Wetzlar Jugendamt
35576 Wetzlar
Telefon: 0 64 41/4 07-0
Fax: 0 64 41/4 07-10 62
Leitung
Andreas Kreuter
Telefon: 0 64 41/4 07-15 00
Fax: 0 64 41/4 07-10 62
E-Mail: andreas.kreuter@lahn-dill-kreis.de
Soziale Dienste
Klaus Loersch
Telefon: 0 64 41/4 07-15 10
Fax: 0 64 41/4 07-10 62
E-Mail: klaus.loersch@lahn-dill-kreis.de
Beistandschaften und Vormundschaften
Michael Benner
Telefon: 0 27 71/4 07-4 43
Fax: 0 27 71/4 07-8 03
E-Mail: michael.benner@lahn-dill-kreis.de
Erziehungs- und Familienberatung
Edith Wolff-Hüppauff
Telefon: 0 27 71/4 07-7 80
Fax: 0 27 71/4 07-8 03
E-Mail: edith.wolff-hueppauff@lahn-dill-kreis.de
Kinder- und Jugendförderung
Günther Berlinghof
Telefon: 0 64 41/4 07-15 30
Fax: 0 64 41/4 07-10 61
E-Mail: guenther.berlinghof@lahn-dill-kreis.de
Tagesbetreuung für Kinder
Hans-Dieter Moos
Telefon: 0 27 71/4 07-5 15
Fax: 0 27 71/4 07-8 11
E-Mail: hans-dieter.moos@lahn-dill-kreis.de
Außenstelle Dillenburg
Bismarckstr. 30
35683 Dillenburg
Angelika Luft
Telefon: 0 27 71/4 07-4 46
Fax: 0 27 71/4 07-8 03
E-Mail: jugendhilfe-dill@lahn-dill-kreis.de
Jugendamt Stadt Wetzlar
Ernst-Leitz-Str. 30
35578 Wetzlar
Telefon: 0 64 41/99-5111
Fax: 0 64 41/99-51 04
Leitung
Wolfram Becker
Telefon: 0 64 41/99-51 10
Fax: 0 64 41/99-51 04
E-Mail: wolfram.becker@wetzlar.de
Heike Grotstollen
Telefon: 0 64 41/99-51 00
Fax: 0 64 41/99-51 04
E-Mail: heike.grotstollen@wetzlar.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe, Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendberufshilfe
Torsten Menges
Telefon: 0 64 41/99-51 90
Fax: 0 64 41/99-51 04
E-Mail: torsten.menges@wetzlar.de
Amtsvormundschaften, Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss
Corinna Werner
Telefon: 0 64 41/99-51 32
Fax: 0 64 41/99-51 04
E-Mail: corinna.werner@wetzlar.de
Kindertagesstätten
Heike Grotstollen
Telefon: 0 64 41/99-51 00
Fax: 0 64 41/99-51 04
E-Mail: heike.grotstollen@wetzlar.de
Jugendbildungswerk
Hans-Helmut Hofmann
Telefon: 0 64 41/99-51 70
Fax: 0 64 41/99-51 74
E-Mail: jbw@wetzlar.de
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Juli 24th, 2008 um 19:57
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WETZLAR – 24.06.2008 –
Jugendamt im Visier des Staatsanwalts
Jetzt ermittelt der Wetzlarer Staatsanwalt Frank Späth im Todesfall der kleinen Siri auch gegen eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Wetzlar wegen unterlassener Hilfeleistung. Kürzlich war die Staatsanwaltschaft im Wetzlarer Rathaus. Details der neuen Hinweise im Mordfall kennt auch Oberbürgermeister Wolfram Dette (FDP) noch nicht. Er geht von Routineermittlungen aus: “Wir können zurzeit keine Versäumnisse im Jugendamt erkennen.”
AnfangsverdachtEs habe neue Hinweise gegeben, die einen Anfangsverdacht begründen würden, hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft. Aus “ermittlungstaktischen Gründen” sind Einzelheiten auf Anfrage nicht bekannt gemacht worden. weiterlesen…
Quelle: giessener-anzeiger.de – 24. Juli 2008 – Von koe
August 21st, 2009 um 14:40
In Wetzlar droht bei nicht vorhanderner Kindeswohlgefährdung das Heim, obwohl der Kindesvater einen erstgeborenen Sohn schon drei Jahre bei sich hat. Das Sorgerecht möchte das JA für den zweiten Sohn für sich beanspruchen und somit den ehelichen Vater übergehen, obwohl dieser nachweislich erziehungsfähig ist!
Das Wetzlarer Jugendamt erkennt die wahren Vorzeichen einer Kindeswohlgefährdung nicht und schützt über drei Jahre lang eine Mutter, die das gemeinsame Kind terrorisiert und dem Kindesvater vorenthält.
Nach jahrelangem amtlichen Psychoterror vom JA gegen den Kindesvater mit diskriminierenden Anschuldigungen, hat das JA-Wetzlar (namentlich genannt die Sachbearbeiterin Simone Rolshausen, ihre Vertreterin Frau König und der direkte Vorgesetzte Herr Torsten Menges) beschlossen, einen fast dreizehnjährigen Jungen ins Heim zu schicken, nur weil er zum Selbstschutz und unter Androhung von Strafen, jahrelang gelogen hatte und somit seinen Vater belastete.
Dass der Sohn am 29.07.09 bei neutralen Personen den Wunsch äußerte, endlich zum Vater zu können und diesen Wunsch vor der Familienrichterin Frau Dr. V. wiederholte, wird nicht ernst genommen. Auch die wahrheitsmäßigen Aussagen des Kindesvaters unter Berufung auf Zeugen, werden ignoriert.
Dem Kindesvater soll das Sorgerecht nicht übertragen werden, weil er angeblich diesen Psychokrieg über Jahre inszeniert habe! Hier endet der ganz normale Irrsinn im geordneten Behördenwahnsinn – denn eine Behörde irrt sich nicht, schon gar nicht das Jugendamt – und schon gar nicht das Jugendamt in Wetzlar – und schon gar nicht diese diplomierten Sozialarbeiterinnen!
Quelle: http://www.vater-ohne-rechte.de
Dezember 15th, 2010 um 13:21
Ich denke das es wichtig ist,das es ausser den Eltern Menschen gibt die sich für die Rechte der Kinder annehmen.
Jedoch sollte niemals das Recht der Eltern übergangen werden.
Einzelne Personen sollten sich nicht zu wichtig nehmen,und respektvoll bleiben.Manchen Mitarbeitern fehlt einfach das Feingefühl,und treten zu hart an Eltern her ran,weswegen auch solche Schauergeschichten ums Jugendamt kursieren.
In diesem Fall finde ich es auch nicht gut ,das Vater und Sohn (und Zeugen)nicht erneut angehört werden.
Es geht schließlich um eine Vater-Sohn-Bindung,und sonst wird doch auch alles 10mal nachgefragt.
Kinder gehören nicht den Eltern,aber sie gehören zu den Eltern.Denn sie sind ihr Fleisch und Blut,das grundsätzlich niemals von anderen Menschen getrennt werden soll,soweit nicht Notwendig.
Und Notwendig darf nicht heißen,das einfach willkürlich entschieden wird,”diese Mutter /Vater/Eltern sind ungeeignet u.ä.,sondern im äußersten Fall,nach genauester Prüfung der Verhältnisse.
Was ist das wenn Eltern Angst haben müssen,das ihnen ihr liebstes – die Kinder entzogen werden,weil vielleicht ein Problem besteht oder sie nur”einfach strukturiert” sind.
Es wäre nicht das erste mal das übereifrige Mitarbeiter kontraproduktiv arbeiten,und Familien mehr zerstören als helfen.
Dezember 17th, 2010 um 03:05
Dem kann ich nur zustimmen!
Es bleibt anzumerken, daß es das schlimmste für die Eltern ist, mitansehen zu müssen, wie es ihrem Kind in Fremderziehung, bzw. ohne den entzogenen Elternteil, immer schlechter geht und ihnen nicht beistehen zu dürfen.
Daran zerbrechen sie.
Gruß………..F. Mahler
April 29th, 2011 um 11:55
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WETZLAR – 29.04.2011 – Sozialarbeiterin im Fall Siri erneut freigesprochen
Drei Jahre nach dem gewaltsamen Tod der acht Monate alten Siri ist eine Sozialarbeiterin des Jugendamts Wetzlar zum zweiten Mal freigesprochen worden.
Die 29-Jährige stand wegen fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassen vor dem Landgericht Limburg. Sie hatte nur wenige Tage vor dem Tod des Mädchens Anfang Mai 2008 die Familie in der Nähe von Wetzlar besucht, aber keine Auffälligkeiten festgestellt. Grund ihres Besuchs waren anonyme Hinweise auf eine mögliche Misshandlung des Babys. Zwei Wochen später wurde Siri nach monatelangen Quälereien von ihren Eltern umgebracht. weiterlesen…
Quelle: fnp.de – 26.11.2011
September 10th, 2012 um 20:25
Ich bin mit dem Jugendamt Wetzlar nicht zufrieden.Ich und andere Mütter ,wir wundern uns immer wieder woher sich manche Mitarbeiter die Frechheit nehmen,über anderer Leut´s Kinder zu entscheiden.Es wird auf der einen Seite versagt,wobei dann an anderer Stelle total unverhältnissmäßig hart entschieden wird,einem das Kind zu entziehen.
In dem Fall Siri,finde ich ist es eine unbeschreibliche Schweinerei das Frau Sandra.G weiterhin im Jugendamt WZ weiterbeschäftigt wird,und da bin ich nicht die Einzige,die so darüber denkt.
Es werden woanders Menschen für weniger Vorkommnisse gekündigt oder woanders versetzt.
Von dergleichen müsste man sich belehren lassen,finde ich das allerletzte.
Pflegeeltern werden so schlecht ausgesucht,das man nur mit dem Kopf schütteln kann.
Ja ist wohl so das Sozialarbeiter keinen leichten Job haben,das Jugendamt ist sehr unbeliebt,aber einfach deshalb weil es oft falsche Entscheidungen trifft ,und ganz schnell Eltern um ihre Kinder bringen will.
Das Jugendamt soll lieber alles dafür geben Familien zusammenzuhalten.
Wo kein Kind misshandelt,geschlagen oder verwahrlost soll VERDAMMT NOCHMAL HILFE GEBOTEN WERDEN und kein Kindesentzug.
September 11th, 2012 um 11:02
Jährlich sterben 60 Tausend Menschen an den
Folgen mangelnder Hygiene in den Krankhäusern.
Das kommt, weil man Geld spart.
Da sind sicherlich tausende von Kindern dabei.
Doch da hört man keinen Protest….
Ei ei ei, wie kommt’s ?
Chen-Xin Danny
September 12th, 2012 um 09:51
Nein, nicht die JÄ haben Macht, sondern
einzelne Mitarbeiter haben Macht u. missbrauchen sie oftmals.
Ja, ja, es wird im Team besprochen.
Aber wer bringt den Fall im Team vor – mit seiner eigenen Einstellung zu dem Fall??
Eben – der Fall bearbeitende Mitarbeiter.
Wenn es wirklich Teamarbeit wäre, müssten ALLE im Team genau diesen Fall bearbeiten, mit ALLEN Beteiligen sprechen u. dann müsste jedes Teammitglied seine eigene Meinung dazu sagen.
Ist das machbar ??? NEIN.
Also sind wir wieder beim einzelnen Sozialarbeiter, der die Macht hat.
Ja, es gibt sie, die Mitarbeiter des Jugendamtes, die wirklich die Kinder im Auge haben u. nicht das Mitleid mit den leiblichen Eltern oder die Sympathie für die Pflegeeltern.
Das Kind muss der Maßstab aller Dinge sein.
Aber wenn Menschen über Menschen entscheiden, richten, urteilen, spielt Antipathie u. Sympathie eine Rolle.
Dazu kommt noch die eigene Profilierungssucht, die manche Mitarbeiter des JA’s haben u. diese auf Kosten der Kinder ausleben.
Jedes Jugendamt hat gute u. miese Mitarbeiter.
Dann kommt es auf die Leitung an, ob die Ahnung hat von Bindungsforschung, Psyche der Kinder ect.
Meist ist das nicht der Fall.
JÄ haben Kostenstellen, die der Leitung oftmals wichtiger sind, als das Wohl von Kindern.
Wenn die Leitung des JA’s vorher Leitung des Rechnungswesens war, ist die Richtung vorprogrammiert.
Wenn die Leitung vorher Leitung des sozialen Dienstes war, wird sicher eine andere Programmierung sein.
Wenn die Leitung des JA’s -ohne den Fall zu kennen u. ohne zu wissen, mit welchen Argumenten man sich beschwert- schon im ersten Satz des Gespräches sagt: Ich stehe hinter meinem Mitarbeiter !
was soll man davon halten.
Wo sich beschweren??
September 12th, 2012 um 10:14
Jugendamt Wetzlar?
Hat natürlich immer Recht,sie tun immer nur das “richtige”.
Sandra G. gehört weg da!
Dezember 26th, 2012 um 14:36
Das Jugendamt Wetzlar
-sozialpädagogische Willkür findet dort nicht selten statt. selbstgefällige Menschen die oft “ihre spielchen” mit Familien abziehen, um an vermeintliche Info´s zu kommen.
Spielen mit der Unsicherheit,Angst der Eltern.
Kommen sich dabei noch raffiniert vor.
Viele Mitarbeiter dort sollten sich nicht Sozialarbeiter nennen,das ist für mich ein Begriff für “helfen,Menschlichkeit,wieder ins “Leben” verhelfen.
Aber die dort bringe ich in Verbindung mit aushorchen,ausspielen,polieren ihr eigenes Ego mit ihren Fällen auf.
Das Leben wird betroffenen Familie unnötig schwer gemacht.Sie leiden durch den Druck der entsteht,und Angst kann zu Wut umschlagen.
Februar 15th, 2013 um 12:15
Sozialarbeiter des Jugendamts sollten Aufgaben übertragen kriegen,die zur Person passen.Das “gute” Studium macht noch lange keinen guten Sozialarbeiter aus.
Ein Jugendamts Sachbearbeiter/in die/der selbst keine eigenen Kinder hat,kann emotional nicht nachempfinden was in einer Frau vorgeht,die ein Kind gebärt.Jugendamt wird weniger als “Hilfe” angesehen,sondern hat einen verhassten Ruf.Das ganze System sollte von der Politik überdacht werden.
Februar 18th, 2013 um 20:05
Hallo Nadja,
viele haben überhaupt kein Studium. Viele haben auch selbst keine Kinder. Viele sind hässlich und konservativ und hassen deshalb andere Menschen die glücklich sind und zerstören sie deshalb. Viele haben auch Dreck am stecken. Viele haben kein Mann oder keinen Freund.
Weil andere Frauen, Kinder und einen Mann haben sind viele beim Jugenamt so krank. Das habe ich selbst beobachtet.
MfG
Februar 26th, 2013 um 11:42
Hier habe ich einige Auszüge gefunden aus dem Kinderklau.blog die ich hier direkt mal aufführe,weil sie genau das wiedergeben,was ich fühle und denke zum Jugendamt und ihren Mitarbeitern des Jugendamt Wetzlar.
Ich kritisiere dabei unmoralisches, überzogenes und unfachliches Handeln.
Die gemäß Statistik ständig steigenden Kindeswohl-gefährdungen spiegeln wider, mit welcher steigenden Sorglosigkeit Kinder aus ihren Familien herausgenommen werden.
Entzug des elterlichen Sorgerechtes und der natürlichen Elterliebe, sowie um die willkürliche Elternbevormundung durch die öffentliche Hand.
Zwischenzeitlich reichen unbewiesene Verdächtigungen, Spekulationen von GutachterInnen über vermeintliche Erziehungs(un)fähigkeiten, Mutmaßungen über psychische Zustände der Eltern, Verhaltensauffälligkeiten und Erkrankungen von Kindern dazu aus, um Kinder in staatlich finanzierten Einrichtungen vom Elternhaus zu isolieren, Geschwister zu trennen und dazu noch möglichst weit die herausgenommenen Kinder vom Elternhaus entfernt unterzubringen.
Nicht viel besser steht es um die Frage zum notwendigen pädagogisch-psychologischen Wissen, welches eigentlich bei JugendamtsmitarbeiterInnen vorausgesetzt werden müsste.
Denn hier gibt es enorm viele Defizite, viel Halb- und Nichtwissen, weshalb Entscheidungen, welche auf der Grundlage von unzureichender Fachkunde zustande kommen.
So lässt die Mitwirkung der Jugendämter als “pädagogische” Mitwirkende im Familiengerichtsverfahren sehr zu wünschen übrig. Gesetzeskonforme Anträge der Jugendämter bei Gericht kommen nach den für die Inobhutnahme geltenden Vorschriften (§ 8a , 42 SGB VIII) äußerst selten vor. Vielmehr überlassen Jugendämter die eigentliche Aufklärungsarbeit der Justiz und begnügen sich in ihren Anträgen mit Spekulationen und vagen Allgemeinplätzen, welche eher unbelegtes pädagogisches Geschwafel, statt nachvollziehbare Sachverhaltsbeschreibungen samt sinnvolle pädagogisch-psychologische Schlussfolgerungen enthalten.
Februar 26th, 2013 um 13:01
Die steigende Statistik spiegelt doch wider mit welcher Sorglosigkeit Kinder aus Ihren Familie genommen werden
Kinder werden aus der Familie genommen um sie in staatlich finanzierten Einrichtungen zu platzieren.
Die Kinder werden isoliert.
Geschwister werden getrennt und den Eltern wird vorgegeben wann und ob überhaupt Kontakt zugelassen ist.
Zwischenzeitlich reichen unbewiesene Verdächtigungen und Spekulationen von Gutachtern über vermeintliche Erziehung(un)Fähigkeit,Mutmaßungen über
psychische Zustände der Eltern oder Verhaltensauffälligkeiten der Kinder zur Begründung.
Anträge voll mit Spekulationen und pädagogischen Geschwafel.
Pädagogisches und psychisches Wissen,was vorausgesetzt werden sollte lässt zu wünschen,denn hier gibt es viele Defizite,Halb,-Nichtwissen
weshalb Entscheidungen nicht gut getroffen werden.
Vielmehr überlässt das Jugendamt die eigentliche Aufklärungsarbeit der Justiz.
Viele haben auch gar nicht die Praktische Erziehungserfahrung,weil selbst kinderlos sind,aber stellen gerne negative Verhaltensweisen fest und daraus eine abzuleitende Kindeswohlgefährdung oder Erziehungsfähigkeit worauf Kinder entzogen werden.
Ich klage einfach die Sorglosigkeit an mit der man Kinder aus seinem Umfeld rausholt.Die natürliche Elternliebe wird diesen Kindern genommen,was so ein enormer Eingriff in sein leben bedeutet,das nicht einfach so passieren darf.
Es ist doch so das, wenn man Kinder bekommt man zugleich seine Privatsphäre aufgibt,denn wenn das Jugendamt mit drin hängt,kann es enorm Druck ausüben und tut es auch,weshalb das Jugendamt seinen schlechten Ruf weiter auf erhält.
Wer will da noch Hilfe vom Jugendamt
März 1st, 2013 um 10:16
Es ist wie beim Zahnarzt. Kaum ist man dort, wird
eine Baustelle geöffnet.
Noch schlimmer beim Jugendamt. Man fertigt über den
Vorgang eine Akte und und die muss nun gefüllt werden
Das nennt man auch Neudeutsch:
Arbeitsplatzsicherung
März 3rd, 2013 um 23:01
https://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/gegen-kinderklau-von-jugendaemtern
April 15th, 2013 um 12:26
Wenn es um die Macht geht, darf man keinem Menschen trauen, sondern muss alle Fesseln der Verfassung anlegen. –>
Nicht das ganza Jugendamt verteufeln,denn es gibt sie ,die Sozialarbeiter die gute arbeit leisten ,die wirklich das Wohl des Kindes im Auge haben.
Nur sitzen sie eben nicht im ASD in Wetzlar.
Selbstgefällige Sachbearbeiter,die nach “oben” wollen,sehe ich dort.
Aber nicht auf dem Rücken der Familie.
Wenn es um die Macht geht, darf man keinem Menschen trauen, sondern muss alle Fesseln der Verfassung anlegen.
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.