Hameln Jugendamt
Jugendamt Hameln-Pyrmont
Süntelstr. 9
31785 Hameln
Telefon: 0 51 51/9 03-0
Fax: 0 51 51/9 03-30 02
Leitung
Heidi Pomowski
Telefon: 0 51 51/9 03-30 00
Fax: 0 51 51/9 03-30 02
E-Mail: heidi.pomowski@hameln-pyrmont.de
Kinder- und Jugendpsychologischer Dienst
Dieter Haberstroh
Telefon: 0 51 51/9 03-35 99
Fax: 0 51 51/9 03-35 02
E-Mail: fd35@hameln-pyrmont.de
Jugend- und Familienhilfe
Jan-Enno Tammen
Telefon: 0 51 51/9 03-36 00
Fax: 0 51 51/9 03-36 02
E-Mail: jan-enno.tammen@hameln-pyrmont.de
Soziale Dienste, Jugendarbeit
Martina Kurth-Harms
Telefon: 0 51 51/9 03-34 00
Fax: 0 51 51/9 03-34 02
E-Mail: martina.kurth-harms@hameln-pyrmont.de
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Januar 22nd, 2010 um 21:24
ich weiss ja nicht wie es anderen geht, aber es gibt da einen herren O. der mensch ist unglaublich unfreundlich. er wird persönlich beleidigend, verletzend und ist absolut unfair. ich frage mich mich wie so ein mensch, der auch noch aussieht als ob er gerade unter einer brücke hervorgekrochen wäre so einen beruf ausüben darf. wie kann es denn sein das jemand der ja zahlt, aber halt nicht so viel verdient in einem DEUTSCHEN amt beleidigt und als asozial hingestellt wird????????? wie ist denn so ein mensch tragbar? ich mach schon alles nur noch am telefon, weil ich angst habe das ich mich da irgednwann nicht mehr im griff habe und den vogel da über seinen schreibtisch ziehe. sowas kann und darf einfach nicht sein. bei leuten die ihre kinder schlagen, wird nichts gemacht. aber leute die ihren unterhalt soweit es halt möglich ist zahlen werden noch von dieser person terrorisiert…… vielleicht ist das amt in hameln ja nicht schlecht, aber durch solche mitarbeiter wie herren O. macht es sich selber schlecht……. zum schluss noch: eure guter bulle böser bullen nummer nervt echt extrem. redet dochmal vernünftig mit mir. ich bin deutscher und verstehe daher was ihr von mir wollt.
Juli 5th, 2010 um 08:04
Ich kann nur sagen das ich sehr gute Erfahrungen mit dem Amt, besonders Jugend Hilfe gemacht habe. Man muss sich in geduld üben bis alles in gang kommt aber wer Hilfe bekommen möchte da bekommt man sie auch. Die Sachbearbeiter die sich bisher um mich gekümmert haben kann ich nur sagen sehr gute arbeit! Ich bekomme auch von dort die rückmeldung das es ihnen auch spaß macht meiner familie zu helfen da es eine sehr gute prognose gibt da alle gut zusammen arbeiten.Auch anträge werden schnell und prompt bearbeitet so das mein kind auch zur klassenfahrt mit kann.
Man muss halt geduld haben bis alles läuft dann aber klasse!!!
Oktober 24th, 2010 um 21:58
Für mich ist das JA HAmeln eine absolute Katastrophe inkompetenz keine Beachtung egal was die Kindesmutter macht es wird immer zu ihren Gunsten entschieden und ich als Vater stehe dumm da , sowas wie in Hameln geht gar nicht , und sowas nennt sich Rechtsstaat reiner Amutsstaat …..Traurig aber wahr …… Männer wehrt euch und kämpft für eure Kinder ………..
November 6th, 2010 um 14:54
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMELN – 06.11.2010 – Kindeswohlgefährdung – “Ich will wieder zurück nach Hause”
Ein Hamburger Rechtsanwalt kritisiert das heimische Jugendamt. Der Landkreis handele “krass rechtswidrig”, indem es den Willen eines Kindes bei der Frage, wo es leben wolle, übergehe, sagt Rudolf von Bracken. Die Behörde hat einem Ehepaar die Tochter weggenommen und die seinerzeit 12-Jährige ins Heim gesteckt. Das pubertierende Mädchen hatte zuvor bei der Polizei ausgesagt, es sei von seinen Eltern geschlagen worden, die Aussage jedoch wieder zurückgenommen. In einem Brief an die Eltern schreibt Marina (Name geändert): „Ich hätte nicht auf Martha (Name der Freundin geändert) hören dürfen und nicht zur Polizei gehen sollen, aber das war ihre Idee, nicht meine. Könnt Ihr mich nicht einfach hier rausholen?“ In einem anderen Brief beteuert das Kind: „Meine Geschichte war eine ausgedachte Geschichte. Ich wollte nur, dass jemand mit meinen Eltern spricht, damit ich meine Freundin behalten kann.“ Mutter und Vater hatten ihrer Tochter den Umgang mit der zwei Jahre älteren “besten Freundin” verboten. Von der Schule weg wurde Marina im April in ein Heim gebracht. Fast ein halbes Jahr blieb sie dort, bis sie sich am 8. September nach Schulschluss in die Amtsstube ihres Vaters Viktor M. (59), einem Mitarbeiter der Stadt Hameln, „flüchtete“. Jetzt lebt sie wieder in ihrer Familie – allerdings in einem rechtlichen Schwebezustand. Denn das Familiengericht Hameln hat am 10. September den Antrag, die einstweilige Anordnung vom 4. Juni (Entzug der elterlichen Sorge) aufzuheben, zurückgewiesen. Der Rechtsanwalt der Eltern hat gegen diesen Beschluss Beschwerde eingelegt. Das Gericht, sagt Richter Rolf Scholz, stellvertretender Direktor des Amtsgerichts Hameln, habe während des Verfahrens Kind und Eltern angehört und zweimal Zeugen befragt. Der Familienrichter, betont Scholz, „hat seine Entscheidung auf verschiedene Gründe gestützt“. Einzelheiten aus dem laufenden Verfahren dürfe er jedoch nicht mitteilen.
Jetzt ist das Oberlandesgericht Celle am Zug. Die Entscheidung wird in voraussichtlich einer Woche verkündet.
Quelle: dewezet.de – 03.11.2010 – Birte Hansen
Link zum Pressebericht: www .dewezet.de/portal/lokales/aktuell-vor-ort/hameln_Kindeswohlgefaehrdung-Ich-will-wieder-zurueck-nach-Hause-_arid,282843.html
November 7th, 2010 um 09:04
Vorsicht mit von Bracken!
Er schreibt zwar hie und da recht hübsche Kommentare, aber ich kenne mindestens drei Betroffene persönlich, die recht glaubhaft die Meinung vertreten, daß von Bracken ihre Fälle “vor die Wand gefahren” habe.
Es gibt leider Anwälte, die erst tolle Redensarten von sich geben, in laufenden Verfahren dann aber ziemlich enttäuschend sind.
Februar 3rd, 2011 um 17:57
Immer wieder erschreckend wie viele Pfeifen auf unseren Ämtern hocken, hoffentlich werden den betreffenden Personen die Flügel gestutzt.
Februar 15th, 2011 um 15:40
Das System als solches ist abbruchreif. In Hameln wie in ganz Deutschland. Geld für die angebliche Bekämpfung von Rauschgiftkriminaliät ist da, obwohl es viel kostengünstiger wäre das BTMG abzuschaffen. Dann würden das die Apotheken regeln. Das volkswirtschaftlich so eingesparte Geld könnte man in die Jugendarbeit zwecks Prävention an den Kindergärten und Schulen stecken. Dabei kann man von etlichen Millionen Euro ausgehen. Dafür kann man an den Schulen etliche Klassen verkleinern und somit die Betreung verbessern. Bei den Minihaushalten, sind die Eltern die ganztags auf Arbeit sind, abends mit den Kindern überfordert.
März 25th, 2011 um 10:53
Das Jugendamt ist der letzte Drecke Männer werden dort wie Abschaum behandelt. da tut mann alles für sein Kind um es zu sehen und seine Pflicht nach zu kommen ,aber jedes mal werden steine vom Jugendamt und von der KM in weg gelegt . Die Menschen die da arbeiten tuen so als wäre bei ihnen zu hause alles in Ordnung und wüsten wie mann mit kinder um geht , aber ich sage eins eines Tages sitzen sie selber da Wenns zu hause nicht mehr läuft dann wissen sie was für sch…. das ist !!!
Januar 26th, 2012 um 09:54
ich muss sagen das ich bis jetzt keine sehr guten erfahrungen mit dem jugendamt gemacht habe ständig werde ich vertröstet und beruhigt das man sich mit der mutter meiner tochter jetzt zwei jahre zusammen setzen würde und mit ihr reden würde damit ich den kontakt zu meiner tochter haben könnte (dürfte) jetzt werde ich gegen das jugendamt andere wege und schritte einleiten um meine rechte als vater durch zu setzen weil belügen kann ich mich alleine wenn sollte man sich als behörde bemühen die seiten der mutter und dem vater an zu hören und nicht da sitzen und so tun als würde man den vater gehör schenken und dann passiert jahre lang gar nichts ich möchte gerne mal wissen wie väter die beim jugendamt arbeiten reagieren wenn sie ihr eignes kind nicht sehen dürften wahrscheinlich sind sie genauso verzweifelt wie meine wenigkeit auch aber für die ist man ja gleich abschaum wenn es in einer beziehung krisselt und der vater des kindes das schwarze schaf ist … ich kann über das jugendamt im moment nuur den kopf schütteln und sagen das die beschäftigten dort eventuell ihren beruf verfehlt haben