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24.05.2013

Erfurt Jugendamt


Jugendamt Erfurt
Steinplatz 1
99085 Erfurt
Telefon: 03 61/6 55-47 01
Fax: 03 61/6 55-47 09
E-Mail: jugendamt@erfurt.de

Leitung
Hans Winklmann
Telefon: 03 61/6 55-47 01
E-Mail: hans.winklmann@erfurt.de

Verwaltung, WJH, UVG, Beistandschaft
Axel Peilke
Telefon: 03 61/6 55-47 11
E-Mail: axel.peilke@erfurt.de

Kinder- und Jugendförderung, Jugendarbeit, Kita
Dr. Doris Schwiefert
Telefon: 03 61/6 55-47 51
E-Mail: doris.schwiefert@erfurt.de

Soziale Dienste, Vormundschaft, 5 Regionalteams
René Deutschendorf
Telefon: 03 61/6 55-48 31
E-Mail: rene.deutschendorf@erfurt.de

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21 Kommentare zu “Erfurt Jugendamt”

  1. Mia schrieb:

    ICh finde, dass der Sozialdienst in Erfurt sehr mit Inkompetenz glänzt. Leider können sich die teils schlecht informierten Sachbearbeiter kein Vorbild an Ihren Vorgesetzten nehmen, weil diese eine wirkliche Schande sind. Ich habe nun als Mitarbeiterin eines anderen Sozialdienstes das Vergnügen gehabt an mehreren Fachvorträgen teilnehmen zu dürfen, in welchen die Führung des ASD des Jugendamtes referiert hat und es war zum davon rennen. Dies haben die Herrschaften auch sehr wörtlich genommen und nach allzu unbequemer Fragerunde, in welcher die Bestürzung über die Vorgehensweise wohl sehr sichtbar wurde, das Feld verlassen und waren just nicht mehr gesehen (die Veranstaltung war im Winter 2010 in der Parität in Neudietendorf mit der Thematik der Betreuung von Kindern aus psych. belastetem Umfeld).
    Die zuständigen Berater innerhalb der Abteilung sind auch nicht wirklich kompetent und ich frage mich ob nach der DDR Erzieherinnenausbildung noch irgend etwas an sozialpädagogischem Input folgte, da sich u.a. eine Bearbeiterin sehr mit Unkenntnis über Basics wie Soziales Budget, Hilfe zur Erziehung und begleitete Umgängen auszeichnete. Es ist ein Grauen, dass solche Menschen Einschätzungen über die sozialen Gegebenheiten in Familien treffen dürfen. Soweit ich Informiert bin, gab es zumindest gegen diese Mitarbeiterin schon Dienstaufsichtsbeschwerden und ich vermute, dass mehrer folgen. Ich kann mir nur wünschen, dass im Laufe der Jahre kompetenteres und fachlich besser geschultes Personal folgt.

  2. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

  3. Test schrieb:

    Die Mitarbeiter des Jugendamtes sind inkompetent und absolut unfreundlich. Mit arbeitenden Eltern rechnet dort keiner, es wird nicht weitergeholfen, geschweige denn auf Fragen geantwortet. Fragt man mehrfach nach, wird man einfach abgewimmelt! Herr Winkelmann sollte seine Mitarbeiter einmal schulen, aber wie schon geschrieben…die Mitarbeiter sollten sich die Vorgesetzten nicht als Vorbild nehmen!

  4. Mustername schrieb:

    Habe zum zweiten mal eine e-mail an zwei verschiedene Mitarbeiter gesendet (an Rene Deutschendorf und an Hans Winklmann) und um Rückantwort gebeten. Warte heute noch auf eine Antwort! Finde es nicht in Ordnung das sowas ignoriert wird von den Mitarbeitern. Mir ist bewusst das die Mitarbeiter bestimmt viel zu tun haben, deswegen räumt man ja auch eine tolerranzzeit ein. Inzwischen sind schon fast 2 Wochen vergangen. Denke auch nicht das noch eine Antwort kommt. Es muss halt erst was passieren, damit das Jugendamt aktiv wird. Aber dann möchte ja niemand schuld gewesen sein. Ich frage mich auch warum hier e-mail Adressen stehen, wenn sowieso nicht geantwortet wird???

  5. F. Mahler schrieb:

    Hallo Mustername,
    daß die E-Mailadressen hier angeführt werden liegt einfach daran, daß es sie gibt und jemand sich die Mühe gemacht hat, sie zu ermitteln.

    Sicherlich auch, um interessierten Menschen zu ermöglichen, diese anzuschreiben.

    Warum manche JA-MA nicht antworten, auch oftmals telefonisch nicht erreichbar sind, erstaunlich oft scheinbar krank oder beurlaubt sind, ist für jeden, der sich mit dem Thema befasst, ein ziemlich interessantes Rätsel.
    M.E. ein Grund mehr, daß möglichst viele Menschen diese Möglichkeit, sich selbst davon zu überzeugen, in Betracht ziehen sollten.

    Ich denke, nicht zuletzt deswegen stehen sie hier.

    Gruß……..F. Mahler

  6. Erfurterin schrieb:

    Unsere Familie hat sich zu Beginn des Jahres mit einen Hilfeersuchen an den ASD im Jugendamt Erfurt gewandt (freiwillig und eigeninitiiert!).
    Unser Resumüee: das Jugendamt Erfurt hat ein mindestens fragwürdiges fachliches Selbstverständnis!!
    Die Kurzfassung: zunächst wurde überhaput nicht unterstützt bzw. gab es anfangs nur sehr fragwürdige Hilfsangebote, als die Kindeswohgefährdung akkut wurde, hat man dann abrupt reagiert und mit der Hilfeplanung begonnen- ohne jedoch zu reflektieren, dass es niemals so weit hätte kommen müssen.

    Zu den Mitarbeiterinnen kann ich nur sagen: ganz, ganz gruseliges Arbeitsverständnis! Das Jugendamt sollte Eltern unterstützen, ihnen helfen und beratend zur Seite stehen- vorallem wenn die Eltern aktiv um Hilfe bitten!! Die Mitarbeiterinnen sollten gemeinsam mit den Eltern arbeiten und nicht gegen Sie!
    Wir haben leider genau das Gegenteil erlebt: Mitarbeiterinnen die versuchen, Eltern zu verunglimpfen und gegeneinander aus zu spielen; Mitarbeiterinnen die ihre Lösung auf Teufel komm raus durchdrücken wollen- auch wenn es keine gute Lösung für die Eltern ist; Mitarbeiterin die komplett die Lebenswelt ihrer Klienten (und dort vorhanden Ressourcen) ausblenden…

    Da ich selbst studierte Sozialpädagogin bin, bin ich wirklich extrem geschockt, insbesondere über das (nicht vorhandene) Verständnis von professionller Beratungsarbeit! Wir werden als Familie definitiv eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen- auch wenn das wohl kaum Folgen haben wird.

    Und meinen eigenen Klient/innen werde ich in Zukunft jedenfalls nicht mehr raten, dass sie sich bei Problemen vertrauensvoll an das Jugendamt wenden sollen…

    Bestürzte Dipl. Sozialpädagogin
    die zum ersten mal privat mit dem Jugendamt Kontakt hatte)

  7. Petra schrieb:

    Hallo Erfurterin

    Dein Beitrag im Netz war richtig gut. Er wird vielen die Augen öffnen, hoffe ich zumindest.

    Danke !!!!!!

    Gruß

    Petra

  8. Chiang schrieb:

    Zitat Anfang

    Bestürzte Dipl. Sozialpädagogin
    die zum ersten mal privat mit dem Jugendamt Kontakt hatte)

    Zitat Ende

    Darf man wissen, worum es ging und ob die Kinder
    inzwischen aus der Sozialpädagogen-Familie geholt wurden ?

    Chen-Xin

  9. Chen-Xin Danny Chiang schrieb:

    Eine “bestürzte Dipl. Sozialpädagogin” ???

    Wie kann das sein?
    Da sind Sie aber auf die Praxis schlecht
    vorbreitet gewesen.

    Chen-Xin Danny

  10. XXL schrieb:

    Betroffene Eltern mögen sich bitte unter folgender e-mail Adresse bei uns melden:

    buergerhilfe(at)office-dateien.de

  11. Chen-Xin Danny schrieb:

    Nr. 6, Diplom-Sozialpädagogin legt sich mit JA an : LOL

    Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der
    Diplom-Sozialpädagogin ihr Kind; ach, wie gut dass niemand weiß, dass ich “Rumpelstilzchen vom Jugendamt” heiß!

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOl

    MUUUUUUUUUUUUuuhhahhaaaaaa looooooool

    Der war gut, ne ?!

    Freundiche Gruesse

    Chen-Xin Danny

  12. Pädagoge schrieb:

    Liebe Eltern

    Ihr wisst schon das das JA keine Beratungsstelle ist oder? Es ist ein Überwachendes Organ!!!! Das JA hat einen allgemeinen Schutzauftrag und keinen kostenlosen Beratungsauftrag für den Pöbel.

    Guckt mal mit was die Leute sich jeden Tag rumschlagen und dann denkt nochmal darüber nach hier mit Wörtern wie Inkompetenz herumzuwerfen.

    An die “studierte” Dipl. Sozialpädagogin: Schon sehr traurig das Sie nun mal auf der anderen Seite des Tisches sitzen. Sehr peinlich in meinen Augen!!!

    Ich wette das den meissten Meckerern hier die Erziehungsfähigkeit in irgend einer Form angezweifelt wurde. Und jetzt kommt hier in einem Forum was keiner Liest so ein Text. Herrlich !!!

  13. F. Mahler schrieb:

    Hallo “Pädagoge” ( lach! ),
    daß Du von Pädagogik mit Sicherheit nichts verstehst, ergibt sich automatisch aus dem Text Deines Kommentars, ist also keinerlei weiterer Erwähnung würdig.
    Und was das Wort Kompetenz bedeutet, hast Du ganz offenbar auch nicht annsatzhalber verstanden. Das sieht man schon daran, daß Du das Grundgesetz kommentierst, ohne überhaupt zu wissen, was ein Grund- u. Abwehrrecht ist.
    Du behauptest sogar, das JA hätte einen “Überwachungsauftrag”, wäre also so eine Art “Geheimdienst”. Dazu sprichst Du ihm die eigentliche Aufgabe, nämlich Aktenverwaltung, Kostenstellenabrechnung und etwas Beratung ( besser Vermittlung von Beratung – und zwar kostenlos ) rundweg ab.
    Daß es Dir peinlich ist, daß eine Sozialpädagogin ( und zwar möglw. eine echte ), als selbst direkt oder indirekt betroffene Person, auf Seiten der Betroffenen steht, und entsprechend erschüttert ist, gibt allerdings zu denken.
    Man könnte daraus die Spekulation ziehen, daß Du meinst, wer mal eine Uni besucht hat, müßte per se gegen Kinder und Familien sein.
    Übrgens befindest Du Dich hier keineswegs in einem Forum, sondern in der Kommentarfunktion einer Webseite, nur um mal Dein dürftiges IT-Wissen etwas zu erweitern, zum Forum geh es über die Schaltfläche oben in der Menüleiste ;-)
    Und diese Webseite hat, wie man schon an der Kommentarfrequenz unschwer erkennen kann, sehr viele Leser.
    Man kann wohl sagen, daß sie einer der Dreh- und Angelpunkte für ( besonders relativ neu ) betroffene Eltern, Großeltern und Unterstützer ist.
    Tja, lieber “Pädagoge” ( ähem ), da stehste nu, mit Deinem peinlichen Kommentar, über den sicherlich noch viele Menschen schmunzeln werden.

    Gruß………F. Mahler

  14. Chen-Xin Danny schrieb:

    http://www.youtube.com/watch?v=hPjDXfMkCRY

    lOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOLl l Muhhaaaaaa LOl

    das is ja irre

    “Das Kind läuft auf die Straße dem Ball
    hinterher, ich konnte das blöde ADHS-Balg
    eh nicht leiden, sein Tod ist nur fair…
    Ja, – im Knast hab ich dann endlich für mich
    selbst ein bisschen Zeit
    und nie wieder Elternarbeit

    Zitat Ende

    Der ist aber drauf wa ?!

    http://www.youtube.com/watch?v=hPjDXfMkCRY

    Hier noch was über Lehrer – Pädagogen

    http://www.youtube.com/watch?v=nv2cNFhutuk

    Hier ist was besonders Geiles von Pispers :

    http://www.youtube.com/watch?v=DN9Ago1XHnY

    DEr ist auch gut: —–>

    http://www.youtube.com/watch?v=joB2s0zOtfw

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

    Gruß

    Chen-Xin Danny

  15. Mutter des Kindes schrieb:

    Hallo Pädagoge,

    ich habe mehrere Pädagoge/rinen mit meinem Kind zusammen gearbeitet.

    1,Typisch hat ein Betreuer zu meinem Kind erzählt, dass er in der 5 Klasse wiederholen musste, deswegen mein Kind auch von Ihm gelernt, wollte nicht Lernen.

    “Ist ein guter Vobild” ???

    2, Dipl. Sozialpädagogin studierte nur gute Lüge im Bericht schreiben, schiebte die Eltenr Schuld an die schlechte Sitution.

    Damit Sozialpädagorin immer Recht hat,deshalb ist nie arbeitlos !!!!

    Nuztz die Mütter oder Vater dumme wie ich, war mein Kind des Schaden

    von der Pädagogin, die noch jung, keine Kinder, noch keine eigene Familie, deshalb hat keine Ahnung , wie die Kinder müssen von Eltern trennen.

    Typische !!!!!

  16. wadenbeisser schrieb:

    2011 wurden nur 663 000 kinder geboren!!! 2012 sieht es wohl noch schlechter aus, ich habe für 2012 noch keine zahl im netz gefunden. peinlich, wirklich ganz besonders oberpeinlich sind die sozialpädagogen, die eine ‘kindeswohlgefährdung’ einfach so erfinden nur um an die schönen kinder liebender mütter/väter zu kommen. die heime werden dann mit wunschkindern belegt und eltern, die ihre kinder schlagen oder quälen lässt man die kinder. auch gibt es viele fälle, wo das jugendamt unfähigen drogenjunkies die kinder belassen hat, siehe fall kevin aus bremen. das gibt es auch heute noch und das jugendamt schaut weg. das jugendamt bespitzelt harmlose bürger um sich die opfer für heimunterbringungen auszusuchen. 4000 euro pro kind kostet ein heimplatz. da lohnt sich das lügen und betrügen. ekelhaft. diese rumpelstilzchen vom jugendamt. liebe eltern, seien sie vorsichtig was sie an informationen freiwillig ans ju-amt geben. alles kann gegen sie verwendet werden. achtung. passen sie auf sich auf.

  17. Chen-Xin Danny schrieb:

    Zitat Anfang

    die eine ‘kindeswohlgefährdung’ einfach so erfinden nur um an die schönen kinder liebender mütter/väter zu kommen

    Zitat Ende

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

    Der war gut !

    Mit freundlichen Gruessen

    Chen-Xin Danny

  18. Vera Tellschow schrieb:

    Jugendämter im allgemeinen sind heutzutage viel zu schwerfällig. Mütter, die sich trotz aller fürsorglicher staatlicher Leistungen in der heutigen Zeit mit ihren Kindern “überfordert” fühlen, sollten die Kinder nicht länger im eigenen Haushalt haben. Eine zweite Chance ist sinnlos.

  19. F. Mahler schrieb:

    Selbst die schlechtesten Eltern, sind meistens noch deutlich besser, als die beste Alternative, Vera.

    Gruß………F. Mahler

  20. Wadenbeisser schrieb:

    An der ware kind wird so gut verdient, dass es sich für jugendämter lohnt gesunde! kinder liebender mütter zu klauen. es ist erstaunlich warum das jugendamt in bremen dem kevin 2006 nicht!!! helfen wollte. man hat das kind vermutlich wissentlich in diesen elenden verhältnissen verrecken lassen. der ziehvater (es war nicht!!! der leibliche vater!) war drogenabhängig. jugendämter schädigen vermehrt aber auch die kinder liebender!!! mütter. das jugendamt klaut liebenden müttern die kinder. den kindern ging es gut!, sie hatten genug zu essen und die mütter hatten jeden cent in das glück! ihrer kinder investiert. das hat das jugendamt diesen kindern nicht! gegönnt und hat sich die kinder geklaut. das jugendamt in bremen hat den kevin lieber bei einem gewalttätigen!!! drogensüchtigen gelassen als ihm eine pflegefamilie zu gönnen. ekelhaft. kindern liebender mütter ‘gönnt’ man dagegen gerne eine pflegefamilie. wer die wohl erzogenen kinder liebender! mütter klaut, gehört sich in den knast!

  21. laleni schrieb:

    Ja auch ich habe wirklich wunderbare Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht und ja auch ich habe eine (oder mehrere) Dienstaufsichtsbeschwerden eingelegt! Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich so viel Dummheit unter einem Dach gesehen 2008-2011! Kurz zur Gechichte:
    Mutter vom gewaltätigen Vater getrennt, ins Frauenhaus geflohen, Vater hat Umgangsrecht einklagen wollen, und ging zu J-Amt, Frau vom Jugenamt (irgendetwas mit S…wind am Ende) (völlig bescheuert), fern von allen Realitäten, rief Mutter bis zu 7 x täglich an um Mutter dazu zuüberreden sich mit gewaltätigen Vater an einen Tisch zu setzen. Mutter hatte aber Angst vor gewaltätigen Vater. Also versuchte Mutter sich mit Hilfe einer Mitarbeiterin aus dem Frauenhaus unterstützende Hilfe von J-Amt zu holen 5 mal war Mutter mit Termin dort gewesen, hatte immer einen Anderen Ansprechpartner aber Ansprechpartner hatten nie Zeit (trotz Termin) plötzlich auftretende Halsschmerzen war eine der vielen Ausreden. Nunja irgendwann sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, Mutter weigerte sich immernoch sich mit gewaltätigen Vater an einen Tisch zu setzen und schlug auch die Termine der Mediatoren aus, da sich eine schlampige Frau mit fettigen Haaren und vollgesabbertem T-Shirt, die sich nicht den Namen des Kindes merken konnte wohl kaum dazu eignete eine Vernünftige Lösung zu finden! Gerichtstermine fanden letztlich immer ohne das Jugendamt statt, da selbst Richter und Anwälte die Nase voll von so viel Dummheit hatten! Und wenn Sie nicht gestorben sind geht es Mutter gut und Sie ist glücklich mit Kind! ;)

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