Erfurt Jugendamt
Jugendamt Erfurt
Steinplatz 1
99085 Erfurt
Telefon: 03 61/6 55-47 01
Fax: 03 61/6 55-47 09
E-Mail: jugendamt@erfurt.de
Leitung
Hans Winklmann
Telefon: 03 61/6 55-47 01
E-Mail: hans.winklmann@erfurt.de
Verwaltung, WJH, UVG, Beistandschaft
Axel Peilke
Telefon: 03 61/6 55-47 11
E-Mail: axel.peilke@erfurt.de
Kinder- und Jugendförderung, Jugendarbeit, Kita
Dr. Doris Schwiefert
Telefon: 03 61/6 55-47 51
E-Mail: doris.schwiefert@erfurt.de
Soziale Dienste, Vormundschaft, 5 Regionalteams
René Deutschendorf
Telefon: 03 61/6 55-48 31
E-Mail: rene.deutschendorf@erfurt.de
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Dezember 28th, 2010 um 15:46
Kinderheime – Im Jugendamt sitzt der Peiniger von einst
Wer in der DDR im Kinderheim lebte, leidet oft noch heute. Erst jetzt haben einige den Mut, über die Zeit des Schreckens zu reden. Claus Peter Müller über eine Konferenz des Schreckens in Erfurt.
Mehr:
http://www.jugendaemter.com/index.php/thuringen-im-jugendamt-sitzt-der-peiniger-von-einst/
September 14th, 2011 um 10:22
ICh finde, dass der Sozialdienst in Erfurt sehr mit Inkompetenz glänzt. Leider können sich die teils schlecht informierten Sachbearbeiter kein Vorbild an Ihren Vorgesetzten nehmen, weil diese eine wirkliche Schande sind. Ich habe nun als Mitarbeiterin eines anderen Sozialdienstes das Vergnügen gehabt an mehreren Fachvorträgen teilnehmen zu dürfen, in welchen die Führung des ASD des Jugendamtes referiert hat und es war zum davon rennen. Dies haben die Herrschaften auch sehr wörtlich genommen und nach allzu unbequemer Fragerunde, in welcher die Bestürzung über die Vorgehensweise wohl sehr sichtbar wurde, das Feld verlassen und waren just nicht mehr gesehen (die Veranstaltung war im Winter 2010 in der Parität in Neudietendorf mit der Thematik der Betreuung von Kindern aus psych. belastetem Umfeld).
Die zuständigen Berater innerhalb der Abteilung sind auch nicht wirklich kompetent und ich frage mich ob nach der DDR Erzieherinnenausbildung noch irgend etwas an sozialpädagogischem Input folgte, da sich u.a. eine Bearbeiterin sehr mit Unkenntnis über Basics wie Soziales Budget, Hilfe zur Erziehung und begleitete Umgängen auszeichnete. Es ist ein Grauen, dass solche Menschen Einschätzungen über die sozialen Gegebenheiten in Familien treffen dürfen. Soweit ich Informiert bin, gab es zumindest gegen diese Mitarbeiterin schon Dienstaufsichtsbeschwerden und ich vermute, dass mehrer folgen. Ich kann mir nur wünschen, dass im Laufe der Jahre kompetenteres und fachlich besser geschultes Personal folgt.
Dezember 20th, 2011 um 20:55
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.