6 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Thomas Wetzel

    Ich hätte es wissen müssen!!! Wieder einmal werden die Probleme mit dem Umgang meines Sohnes vollkommen ignoriert. Keine Reaktion!!! Das Verhalten dieses Amtes ist völlig absurd. Viele Briefe mit Mitteilungen über Missstände und Bitten um Klärung, mit Bitten um einen Gesprächstermin, mit der Bitte diversen Hinweisen nachzugehen- alles, alles ohne jede Reaktion- UNGLAUBLICH!!!!
    Das Amt ist absolut mütterbezogen. Der Vater ist der zahlende Depp ohne jedes Recht. Seelische Grausamkeiten werden in diesem Amt nicht wahr genommen und den Lügenmärchen der Mutter wird vertraut, ohne auch nur einmal die andere Seite gehört zu haben. Bei all den vielen Problemen in anderen Familien, wo es um Nahrung und Körperhygiene geht, ist dieser nach außen hin nicht sofort erkennbare Missstand so was von egal…..
    Ein eigenbestimmtes Leben, mit Beruf, eigener Familie und Sebstbestimmungsrecht ist offensichtlich nicht gewollt. Gewollt ist die Produktion neuer Hartz IV Empfänger, wo Mama, weil sonst keine Erfolgsergebnisse vorzuweisen sind, in regelmässigen Abständen in Schule, Lehrbetrieb, IHK usw. anruft, um ordentlich Theater zu machen. So werden die Kinder schon zeitig zum Aussenseiter und welcher Lehrbetrieb will so eine Problemmutter, die Zeit ohne Ende hat schon im Nacken sitzen haben. Die eigene paranoide Persönlichkeitsstörung der Erziehungsberechtigten wird nicht erkannt- von Keinem. Dabei muss man nicht studiert habe, um zu überblicken, was da los ist. In diesem Umfeld sind Kinder bestens aufgehoben und haben bereits ebensolche Wahrnehmumgsstörungen. Alles normal….
    Gute Nacht Deutschland!

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    Reinhold Krämer

    Ein Vater hat in diesen Verbrecheramt keine Chance. Die Dipl. Psychologin Zawondny sagte zu mir, das Sie vom Familiengericht in Stadtroda aufgefortert wurde ein mutmaßlig falsches Gutachten zu erstellen. (und es ihr leid täte). Frau Treise vom Jugendamt sagte zu mir, wenn sie die Wahrheit sagt wird sie entlassen.

    Aber schauen Sie sich dieses Video unbedingt an.

    Aus Stasispitzeln werden keine Demokraten

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  3. 3

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

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  4. 4

    Uwe Hahn

    https://www.youtube.com/watch?v=1kpGPC0BHNo&list=HL1368902728

    unglaublich, aber wahr, gut dass es eine Videoaufzeichnung gibt, die der Nachwelt erhalten bleibt und die Zustände auf dem Jugendamt dokumentieren!

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  5. 5

    Karin Rohmann

    @ Uwe Hahn:

    Meine Tochter hat genauso geweint….als sie mitgehen musste, hat sie bald einen Herzinfarkt gekriegt. Ich muss jetzt auch gerade wieder weinen… ich kann den Anblick meiner Tochter bei dieser Situation nie mehr vergessen. Es war furchtbar und ist es noch für mich….ich werde da niemals mehr drüberkommen, dass so etwas möglich ist.Von jetzt auf gleich…ohne Vorwarnung…ohne Sinn…und ohne Grund….ich fass es nicht!!!!! Die Schäden sind irreparabel. Die Täterinnen laufen frei rum. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht. Bin finanziell platt…aber mache einfach weiter. Mein Leben ist zerstört für immer, und mein Hass ist nicht zu toppen.

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  6. 6

    Pro Schöngleina Interessengemeinschaft

    Offener Brief zum Artikel OTZ vom 19.11.2015
    (Landrat bleibt bei Ja zur Clearingstelle in Schöngleina)
    – Ein Plädoyer für das Kindeswohl ! –

    Interessengemeinschaft Pro Schöngleina

    Mit diesem offenen Brief möchten wir als Interessengemeinschaft Pro Schöngleina auf den Inhalt des Artikels in der OTZ – Ausgabe vom 19.11.2015 eingehen, in welchem der Landrat Andreas Heller Stellung zur geplanten Clearingstelle Schöngleina bezieht.

    Eins vorab: Miteinander REDEN setzt ein gewisses Maß an Ehrlichkeit voraus, doch:

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Leider ist es eben nicht so, dass bereits seit Monaten zwischen dem Landratsamt SHK und der Gemeinde Schöngleina „Gespräche“ laufen. Das Wort „Gespräch“ trägt etwas gemeinsames, etwas aufeinander-zu-Bewegendes in sich. Die Gemeinde Schöngleina wurde nach eigener Bekundung regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt; es wurden Treffen hinter verschlossenen Türen abgehalten, in welchen Abgesandte aus Erfurt unter starker Zurückhaltung des Landrates den Gemeinderatsmitgliedern förmlich die Köpfe waschen wollten; es wurden regelrechte Maulkorbbriefe an die Gemeindebürgermeister versendet. Nur dem unbegründeten Duckmäusertum der Gemeindeverantwortlichen ist es zu verdanken, dass keine dienstaufsichtsrechtlichen und strafrechtlichen Maßnahmen gegen die Beteiligten bislang ergriffen wurden!

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Bislang wurden sämtliche Entscheidungen und Maßnahmen ohne eine Beteiligung der Gemeinde Schöngleina getroffen bzw. umgesetzt. Das geht sowohl am Bürgerwillen, als auch an den Entscheidungsrechten der Gemeindeverwaltung komplett vorbei.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Wenn nunmehr SHK & Landesregierung planen, zum 1. Januar 2016 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge in Schöngleina unterzubringen, dürfen in unserem kleinen Ort mit nur 463 Einwohner die begründeten Bedenken der Schöngleinaer Verwaltung und der Bürger nicht einfach beiseite gewischt werden. Genau dies ist der Fall. Die Chance auf einen Dialog, eine Bürgerbefragung, hat es lange schon gegeben.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat verschweigt, dass die Gebäude des CJD im unbeplanten Innenbereich liegen und sich jede Nutzung „einfügen“ muss, einfügen in die Umgebung, einfügen in die Nutzungsarten, die vorhanden sind. Der Landrat verschweigt weiterhin, dass die Gebäude bauliche Mängel aufweisen, von Asbestrückständen angefangen bis hin zum Brandschutz.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat übergeht die Tatsache, dass die Gebäude seit Jahren leer stehen und eben kein Bestandsschutz für die bisherigen Nutzungen mehr vorliegt. Der Landrat versucht – wie in den vergangenen Monaten auch – die Sache schönzureden, indem er von alten Nutzungen und Eignungen ausgeht. Ohne Bestandsschutz braucht der Nutzer, also auch die Clearingstelle, eine Baugenehmigung / Nutzungsänderung. Diese ist abhängig vom Zustand und der Eignung der Gebäude. Auch dies wird verschwiegen.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat verschweigt weiterhin, dass eine Clearingstelle bereits baurechtlich nicht vergleichbar ist mit einem Heim für schwererziehbare Jugendliche und auch nicht mit einer Seniorenresidenz.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat verschweigt der desinformierten Öffentlichkeit, dass die ThLG einen Auftrag hat ! Wirtschaftsförderung und Flächenvergabe steht auf dem Programm. 100 %ige Tochter des Freistaates Thüringen ist sie und damit diesem – und auch seinen Bürgern – durchaus verpflichtet, in deren Sinne zu handeln.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat versucht hier ganz offenbar erneut, die Planungshoheit und Autonomie der Gemeinden, mithin also ein ureigenes Institut der deutschen Verfassung, zu umgehen, indem man an „alte Tatsachen“ anknüpfen und das Volk mit Brot und Spielen verführen will !

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat ist – ebenso wie die Eigentümerin der Gebäude, die ThLG und ebenso wie die damalige potentielle Betreiberin des Anwesens, die AWO Eisenberg – schriftlich ausführlich auf die bestehenden Mängel hingewiesen worden. Bis heute hat er hierauf keine Stellung bezogen. Auch dies wird verschwiegen.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat stellt die Sache nun dergestalt dar, dass ein Konsens gefunden werden solle und es nicht zu einer Konfrontation kommen dürfe – die ist schon lange da, und dies in jeder Richtung ! Der Gemeinderat wird ausgeblendet, die Belange der Bürger werden nicht gehört und alle Bemühungen in den vergangenen Jahren, das Objekt einer sinnvollen Nutzung zuzuführen, sowohl durch gemeindliche als auch privatwirtschaftliche Aspekte, blieben ungehört und ignoriert – durch Landratsamt wie auch der Eigentümerin des Grundstücks.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Der Landrat geht mit keiner Silbe – seit Monaten nun – auf die drückende Frage des Kindeswohls ein. Erst im Jahre 2015 wurden die Rechte der Kinder weltweit in der Kinderrechtskonvention erneut gestärkt – dies auch und insbesondere im Hinblick auf die Situation der Menschen in Syrien und anderen Kriegsgebieten. Der Flüchtlingsbeirat hat in seiner Stellungnahme vom 19.06.2015 eindeutig Stellung bezogen, dass die mangelnde Infrastruktur in Schöngleina, die fehlenden Perspektiven für Heranwachsende, die mangelnden Einkaufs-und Freizeitmöglichkeiten den Standort Schöngleina (und gleichlautend für Rohr bei Meiningen) nicht (!) kindeswohlkonform seien und deshalb ausscheiden. Auch andere Vereine und Institutionen schließen sich dieser Meinung an und sehen Clearingstellen für Thüringen lediglich in den Großstätten Erfurt, Jena oder Weimar.

    Ehrlichkeit sieht anders aus.

    Es macht bei Lichte betrachtet überhaupt keinen Sinn, dass eine solche Einrichtung für unstreitig traumatisierte Jugendliche aus Kriegs-und Krisengebieten neben einer Christlichen Kirche und einem Konzert- und Kulturzentrum sowie alten und neuen Wohngebieten untergebracht werden – in einem Ort, welcher kein hinreichendes Freizeitangebot, keine Infrastruktur, nicht einmal ausreichende Einkaufsmöglichkeiten bietet.

    Der Begriff Kindeswohl umfasst das gesamte Wohlergehen eines Kindes oder Jugendlichen sowie seine gesunde Entwicklung insgesamt ! Ausgehend davon ist es eine Farce, wenn die potentiellen Betreiber der Clearingstelle nicht einmal wissen, welche Nationalitäten und ethnischen Ursprünge zu Ihnen kommen, mithin also nicht einmal die sprachliche Verständigung zwischen Betreuern und Jugendlichen sichergestellt werden kann. Es ist eine Farce, dass ein Jugendlicher keine Anbindung an Sportvereine haben soll, das Freizeitangebot vermutlich eingeschränkter ist als in deren Herkunftsländern und man auf öffentliche Transportmittel angewiesen ist, die es nicht einmal gibt, um überhaupt in die Nähe von städtischem Leben zu gelangen ! Auch Aspekte bevorstehender Integration bleiben unbeachtet. Ein Mensch, der nach traumatischen Erlebnissen und langen Reisen – ohne seine Lieben, seine Familie – nach Deutschland kommt, braucht die Nähe anderer Menschen, Ablenkung, Therapie, Geborgenheit. All dies ist in einer eingeschworenen, gewachsenen Kleinst-Dorfgemeinschaft nicht gegeben und kann auch nicht unter dem Begriff einer „Willkommenskultur“ realisiert werden. Es geht schlichtweg nicht !

    Kindeswohl ist keine Einbahnstraße. Wenn diejenigen, die hier herkommen, nicht verstanden werden, weil bereits eine sprachliche Barriere vorliegt, können sie nicht „ankommen“. Ohne Verständigung, ohne Freizeitangebot, ohne Einkaufsmöglichkeit, ohne Gemeinschaft und Zusammenhalt, kann dieser kleine, verunsicherte Mensch sich nicht angemessen entwickeln, Vertrauen aufbauen und sich in die Gesellschaft einfügen – was er aber zweifelsohne muss ! In der Folge besteht auch eine Kindeswohlgefährdung gegenüber den Kindern der Gemeinde Schöngleina, den eingestammten Kindern sozusagen, die nicht geschützt werden, die nicht entsprechend vorbereitet in diese Situation hineingehen – und die auch keine Chance haben, dem zu begegnen, da es keine Freizeitangebote und auch keinen Jugendtreff o.ä. gibt.

    Ehrlichkeit sieht anders aus – dies war der Beginn.

    Ehrlich ist es, aber auch traurig – wenn wir ehrlich sind. Es fehlt finanziell an jeder Ecke, Kinder aus Schöngleina werden aus Platzgründen nach Schlöben in den Kindergarten gekarrt, an eine ortsnahe Schule ist gar nicht zu denken; die Polizei scheint überfordert, die örtliche Feuerwehr ist auf eine derartige Institution nicht vorbereitet, Einsatzkräfte sind sehr weit weg stationiert, als dass ein schnelles Eingreifen möglich wäre. Die Häuslebauer, die sich bewusst für diesen Standort entschieden haben, fürchten um eine Abwertung ihrer Grundstücke; überschuldet? Na und. So scheint es. Die Unternehmen am Ort fürchten um ihre Existenz, insbesondere im Gastronomie-und Kulturschaffenden-Gewerbe. Und all das, obwohl im Landkreis genügend Objekte an besseren Stellen leer stehen – wenn wir ehrlich sind.

    Ehrlichkeit ist in diesen Tagen vielleicht ein ebenso rares, wie hohes Gut, höher und rarer als in vielen früheren Zeiten…

    Dabei distanzieren wir uns von jeglichem Fremdenhass, Ausländerfeindlichkeit und rechtem Gedankengut – dies in aller Deutlichkeit.

    Wenn nun der Landrat betont, es müsse eine Lösung in der Frage gefunden werden, sollte er eine solche auch endlich konkretisieren und vorschlagen ! Die Menschen warten auf Antworten, Ehrlichkeit in diesen Fragen und Realismus ! Schluss mit Hinhaltungen und Augenwischerei !

    Herr Landrat, es ist an der Zeit ! Tun Sie etwas !

    Antwort

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