jugendaemter.com

25.05.2013

Burg Jugendamt


Jugendamt Jerichower Land
In der Alten Kaserne 4
39288 Burg
Telefon: 0 39 21/9 49-51 00
Fax: 0 39 21/9 49-55 99
E-Mail: jugendamt@lkjl.de

Leitung
Dr. Ralph Focke
Telefon: 0 39 21/9 49-55 00
Fax: 0 39 21/9 49-55 99

Wirtschaftliche Jugendhilfe (UVG, Beistandschaft, BAföG)
Karin Rüter
Telefon: 0 39 21/9 49-51 20
Fax: 0 39 21/9 49-55 99

Soziale Dienste (Adoption, Pflegekinder, Vormundschaft)
Ilona Gassel
Telefon: 0 39 21/9 49-51 40
Fax: 0 39 21/9 49-55 99

Jugendarbeit (Kindertagesstätten)
Herbert Buhe
Telefon: 0 39 21/9 49-51 80
Fax: 0 39 21/9 49-95 59

Außenstelle Genthin
Brandenburger Str. 100
39307 Genthin
Sozialer Dienst, Wirtschaftliche Jugendhilfe (BAföG)
Telefon: 0 39 33/9 49-51 00
Fax: 0 39 33/9 49-10 98

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail Post to MySpace


8 Kommentare zu “Burg Jugendamt”

  1. heikekruse schrieb:

    ich bin mit der arbeitsweise des JA burh nur teilweise zufrieden, seit änderung der sachbearbeiterin gibts kein infos mehr, ich muß alles selber hinterfragen trotz beistandschaft. sie kann kaum auskünfte geben, meldet sich auf anfrage nicht zurück, versteh ich nicht.
    sie heißt übrigens schwarz und sit füt kindes unterhalt zuständig.

  2. Lurch7 schrieb:

    Muss leider auch berichten das die Kommunikation nicht gerade zu den Stärken des Jugendamtes gehört.
    ca 2. Monat telefonierte ich einer Fr. K. hinterher zu unterschiedlichen Zeiten (8-16). Es wurden von mir 7 mal eine etwas längere, und später nicht mehr so freundliche, Nachrichten hinterlassen, aber keine einzige Reaktion.
    Ja aus den Augen aus dem Sinn.
    Selbst auf den E-mail Kontakt der angegeben wurde wird nicht reagiert.
    Na ja wie immer man muss sich selber kümmern sind ja nur Ämter und keine Hilfe. (Jugendamt=Jugendhilfe)schade

  3. Joachim Hinz schrieb:

    Zwangsgeld oder Zwangshaft bis zu 6 Monaten

    gegen

    das LRA Fürstenfeldbruck

    Beschluss des AG Starnberg – FamFG –
    vom 12.10.2011
    - 2 F 817/11 –

    Beschl. nicht anfechtbar

    Beschluss kann auf Facebook Anonym nachgelesen werden:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=246682228713011&set=a.246682168713017.60390.100001137075674&type=3&theater

  4. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

  5. Uschi schrieb:

    auch wir (mein Partner & ich) sind sehr unzufrieden mit der Arbeit des Jugendamtes in Burg. Auch für uns ist die schoneinmal genannte Frau Schwarz zuständig. Diese meldet sich leider nie auf anfrage, auch nicht in notfällen oder sehr wichtigen angelegenheiten. Sie ist sehr unsymphatisch und unkompetent was ihren Bereich betrifft. Noch dazu ist sie selten für Leute anzutreffen, die bis Nachmittags arbeiten müssen, da sie meist früher Feierabend macht alt sie dürfte. – Und das, obwohl sie zumindest uns immer sagt, sie habe das noch nicht bearbeiten können, da sie ja soooo unglaublich viel zutun hat. Nunja, wie gesagt, allgemein sehr unzufrieden mit dieser Sachbearbeiterin, besonders wenn es mal schnell gehen muss ist sie nicht da.

  6. K. schrieb:

    Ich kann dem negativen all nur zustimmen. Erreichbarkeit kleich null, Rückruf ebeneso, wenn absolut Notlage ist,selbst dann nicht zu erreichen. Getreu dem Motto: Alles zum Wohle des Vaters, nur leider nicht zum Wohle des Kindes!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wie kann man denn ein Kind von der Mutter wegnehmen, welches schreiend am Boden liegt und nicht zum Vater will, und es trotzdem durch die Polizei ausführen lassen??? Hallo, gehts noch? Das ist der deutsche Staat!!!

    Genau in diesem Moment hätte man besser auf den Vater statt auf das Kind einreden müssen, denn um des Kindeswille geht es wahrscheinlich in gar keinem Fall mehr! Nur noch, wie kann ich dem anderen am besten schädigen. Und man selbst wird als Rabenmutter abgestellt!!!

  7. engel schrieb:

    hallo

  8. Mareike schrieb:

    Die Mitarbeiterin, sie scheint noch Jung zu sein, nimmt Ihre Arbeit recht ernst. Das ist vollkommen in Ordnung und eigentlich lobenswert, wenn Sie sich nicht teilweise unangemessen im Ton und Ihrer Ausdrucksweise vergreifen würde.
    Auch die Postabwicklung ist hier die reinste Katastrophe. Der Unterhaltspflichtige Vater hat seine unterlagen drei mal versendet, und bekommt jetzt noch einen frechen Brief mit der Aufforderung der Mitarbeit sonst werden gerichtliche Schritte eingeleitet, obwohl alles in dreifacher Ausführung vorliegen muss.
    Auch eine Diestaufsichtsbeschwerde, blieb unbeantwortet und wurde ignoriert.

Geben Sie einen Kommentar ein