4 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Carola Thompson

    Aber sicher doch. Die Jugendaemter nehmen Kinder aus ihren Familien, um diese Kids vor Vernachlaessigung und Gewalt zu schuetzen?
    Das ist doch ein reiner Hohn. Es ist Fakt, das Kinder in „Fremderziehung“ zu 82% mehr vernachlaessigt, misshandelt und missbraucht werden, als in der Herkunftfamilie. Meines Erachtens, kann keiner Voraussehen, wie die Eltern auf ihre Kinder reagieren. Aber die meisten Jugendaemter scheuen sich nicht davor, die Babies aus den Wochenbett der Muetter zu klauen, unter Verdacht natuerlich. Ich wurde von den Jugendamtnazis (genau damals war dasselbe Gesindel in den Jugendaemtern, wie zur Nazizeit als sie noch mit Lebensborn involviert waren)auch nur unter „Verdacht“ meiner Mutter beraubt. Ich war ueberhaupt nicht im Saeuglingsheim oder in den Kindergulagen beschuetzt. Ich und alle andere inhaftierten Kinder, wurden unter der sog.Obhut der Jugendaemter gefoltert, gequaelt und missbraucht.
    Jugendaemter muessten pernament abgeschafft werden, sie und ihre Helfershelfer zerstoeren nur die Leben ihrer Opfer!

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  2. 2

    lina

    Wann werden Jugendämter endlich verboten?
    Gleich dazu: Verfahrenspfleger/Innen, die kaum die Interessen der Kinder unterstützen sondern das Jugendamt in seinem zu 90%igem falschem Handeln.
    Es wird Zeit, das den Jugendämtern endlich Institutionen überstehen, die die derart skurillen Machenschaften verbieten.
    Sicher „retten“ sie MAL ein Kind aus der Notlage, aber 100 Kinder stüzen sie dafü LEBENSLANG ins Unglück.

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  3. 3

    Ina

    Das kenne ich,mein Enkel wurde auch weggenommen.Durch das gericht wurde ein vormund eingesetzt,und der vormund meinte das es besser wäre wenn der kleine in eine pflegefamilie kommt,da er ANGEBLICH nicht gut bei uns aufgehoben ist.Mein enkel hatte ein geregelten tagesablauf,war sogar im kindergarten.Und das dumme ist das wir ihn nur jede dritte woche sehen dürfen.Gruß von einer Oma.

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  4. 4

    si

    Meine Töchter, damals 4 und 2 Jahre alt, mussten auch beim Vater bleiben, nachdem ich mich von ihm getrennt habe. Das hiesige JA kannte die Familie schon und hatte soetwas bei dem älteren Bruder schon einmal getan, mein Pech. Er war bei der Bundeswehr, also selten zu Hause, ich habe mir nie etwas zu Schulden kommen lassen, weder geschrien, geschlagen oder die Mädchen allein gelassen, alles das wurde mir aber vorgeworfen ohne jeglichen Beweis. Anfangs durfte ich die Mädchen alle zwei Wochen sehen, dann beantragte er das Aufenhaltsbestimmungsrecht, bekam es zugesprochen, unter anderem durch die Empfehlung des JA. Dann durfte ich die Kids vier Jahre lang nicht sehen, weil er es nicht wollte, selbst bei zufälligen Zusammentreffen, wurden die Kids weggerissen und weggedreht. Bei Anfragen beim JA wurde das nicht berücksichtigt und es wurde nichts dagegen getan, ich hatte nur Unterhalt zu zahlen. Nach 10 Jahren kam er mit der Kleineren nicht mehr klar, setzte sie vor die Tür, das Kind völlig zerstört und aggressiv, sie lebte ein Jahr bei mir, ich konnte kein mütterliches Verhältnis aufbauen, sie machte was sie wollte, bestahl mich, betrank sich, beschimpfte mich auf übelste Weise, zerstörte Türrahmen und Einrichtungsgegenstände, ging nicht mehr zur Schule und kam nach Hause wann sie wollte. Vermisstenanzeigen fand sie lächerlich, die ich regelmäßig nach nächtlichen Suchaktionen aufgeben habe, Wochen, Monate mit kaum Schlaf, dadurch fast meinen Job verloren. Wohngruppe, nach einem knappen Jahr nahm der Vater mit der Neuen Freundin sie dort heraus, sie hat ein knappes Jahr bei ihm gelebt, dann hat er sie wieder rausgeschmissen, weil seine Freundin nicht mit ihr klar kam, nächste Wohngruppe zur Probe, Alkohol, irgendwelche komischen Typen, dem JA war es egal. Nun lebt sie auf der Straße, weil ein normales Leben möchte sie nicht, mit 15. Für das Jugendamt ist das ok, die Verantwortung trage ich zwar, aber sie soll auf der Straße schlafen, so kalt ist ja nicht… Aussage von der zuständigen zwanzigjährigen Bearbeiterin war, wir können nichts machen, wenn sie nicht will dann muss sie nicht, aber die Verantwortung liegt bei Ihnen, wir können nicht helfen und nichts tun… Wenn es zu spät ist, sind wir diejenigen, die mit dem Wissen und der Trauer leben müssen, weil wir uns Hilfe nehmen wollten, aber keine bekamen. Also definitv überflüssig dieses Amt… Eine Mutter

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