25 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    eine mutter

    hi wollte nur sagen das das jugendamt wiehl echt beschissen ist und da eine drecksschlampe mit kurzen dunklen haaren arbeitet die ich gern mal massakrieren würde weil die mich innen mutter-kind-heim stecken will . ich weiss nicht wie die heisst sonst würd ichs auch schreiben aber ich hoffe die dreckige hure wird eines tages einem langen sehhhr qualvollen tod erliegen.

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  2. 2

    Opfer

    Hallo Mutter,
    ein jeder Betroffener kann verstehen und fühlen, aber der Ton macht auch die Musik. Mit persönlichen Beleidigungen setzt du keine Massstäbe für eine angemessene Kommunikationsebene. Verhärtete Fronten werden sich noch mehr verhärten. Du schießt dir damit nur Eigentore.
    Bei aller Enttäuschung und Schmerz. Versuche eine wenigstens einigermaßen „Fäkalfreie“ Sprache in der Öffentlichkeit. Mit deiner Sprache spielst du dein Schicksal ihnen direkt in die Hände.
    Nichts für ungut. Wie gesagt- Verständnis ist da.
    Opfer

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  3. 3

    anonym

    Hi.. also das Jugendamt ist echt zu bemängeln . Die sind übrigens selbst beleidigend und die Mitarbeiterin mit den kurzen Haaren die du meintest muss wohl die Reifenrath sein, eine sehr unfreundliche Person sein.
    Aber die Kruse ist auch nicht besser .

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  4. 4

    Familie

    Das Jugendamt Wiehl glänzt wirklich auf der ganzen Linie mit Inkompetenz.

    Man wird monatelang hingehalten, ja gar vergessen. Man muss denen ständig nachlaufen und am Ende heisst es Kosteneinsparung ……..

    Ich hatte das Vergnügen bereits einige Sachbearbeiter kennen zu lernen und ich habe bis auf eine halbwegs freundlich und bemühte nur unfreundlich, anmassend und arrogante Mitarbeiter gesehen.

    Die kennen auch noch nicht mal ihre eigenen Gesetze und die § nach denen sie Hilfe leisten müssen.

    Die Führung ist gleiche Inkompetenz, also wen wunderts da.

    @anonym: Frau Kruse ist echt der Hammer, sie lügt wenn sie den Mund aufmacht

    Im Jugendamt Wiehl wechsel etwa alle halbe Jahre die Sachbearbeiter, ma sieht ständig Stellenangebote des JAs Wiehl. Scheint wohl keiner dort lange auszuhalten.

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  5. 5

    H. Dannenberg

    Hallo, das kennen wir als ehemalige Pflegefamilie leider auch.
    Bei uns in Gummersbach haben wir viel zu oft die Überlastung erlebt, die wir als Pflegefamilie dann ausbügeln sollten / mussten – es ging ja um die Pflegekinder. Wirkliche Unterstützung durch den Amtsleiter Herrn Thomas Hein haben wir nie erhalten. Wehrt Euch und nehmt euch immer einen Rechtsbeistand, wenn ihr Probleme habt. Wir haben viel zu oft erlebt, dass falsch gesprochen wurde. Schaut auf Gummersbach nach.
    Wie gesagt – nehmt Euch immer rechtlichen Beistand oder einen Zeugen zu JEDEM Gespräch mit einem Jugendamtsmitarbeiter !!!!!!
    Rückfragen unter H. Dannenberg 02261-24381

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  6. 6

    H. Dannenberg

    Hallo – kurz nochmal zum Wechsel der Mitarbeiter:
    Unsere Meinung: schlecht ausgebildet, überfordert
    und nur kostengesteuert.
    Alles über viele Jahre erlebt.
    Nie wieder Pflegeeltern unter der Leitung von
    Herrn Thomas Hein – Stadtjugendamt Gummersbach.
    Pflegeeltern bereichern sich. – HaHaHaHa Herr Jugendamtsleiter Hein.
    Diese Aussage – bricht Ihnen irgendwann das Genick.
    Abwarten. H. Dannenberg – 02261-24381

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  7. 7

    Opfer_Vater

    Auch ich kann dazu sagen, dass das Jugendamt Wiehl nur durch Inkompetenz geleitet wird. Und das in ganzer Linie. Hier werden Mitarbeiter als toll hingestellt, welche aber ganicht mit den Sozialen und GEsetzlichen Lagen in einklang liegen. Dazu gehören unter anderem die Frau Reifenrath. Mein Kind hat durch sie einen Psychologischen Knacks erlitten und wird noch Jahre Hilfe in Psychologie brauchen. Und Herr Schell..ein ganz toller Leiter. Man beschwert sich und er hört nicht zu, sondern spielt lieber mit dem Kugelschreiber! Man sein, das dort nicht alle so sind, aber die Missstände im Jugendamt Wiehl sind eine Katastrophe! Selbst Extrere Sozialberater bestätigen dies und möchten schon garnicht mit Ihnen zusammenarbeiten. Sei es das der Schriftverkehr fehlt oder ganze Seiten aus Akten verschwinden. Ich kann dazu nur sagen Rechtsanwalt!!
    Ein ganz aktuelles Beispiel: Es werden private Informationen einfach an fremde weitergegeben ohne Unterschriften. Amtsverfehlung in meinen Augen!

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  8. 8

    Opfer

    Erneuter AMtsmissbrauch der Frau Reifenrath. Sie setzt sich über das GEsetzbuch hinweg, gibt jedermann private Informationen weiter! Weiteres mischt sie sich in Fälle Ihrer Kolleginnen ein und übernimmt deren aufgabe zusätzlich. alles nur, um Müttern und Vätern zu belasten und Kindesentzug herbeizufügen. Ich bitte ALLE betroffenen, sich bei Bauer Soest und Partner zu melden, dennen ähnliches passiert ist, um gemeinsam eine Strafanzeige gegen diese Beamtin des Jugendamts einzureichen. Ihr Vorgesetzter,glätzt wie immer durch Inkompetzen weil er bekanntlich! mit dieser Dame ins Bett steigt. Dies ist kein Geheimheimniss! das wissen auch anderer Mitarbeiter im Jugendamt. Wehrt euch gegen diesen Amtsmissbrauch über einen Rechtsanwalt. Da das Rathaus ebenso nur! Herrn Schell dazu befragt und Ihren Sohn, der im Rathaus arbeitet. Lass es euch nicht länger gefallen!

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  9. 9

    Familie

    Na da würde mich aber interessieren ob du Erfolg mit deiner Strafanzeige hattest.

    Frau Bauer von Bauer Soest und Partner sitzt doch im Jugendhilfeausschuß der Stadt Wiehl………..

    Ich habe noch viel Schlimmeres mit diesem Jugendamt erlebt….und vor Gericht gesiegt

    Nun ist der kompetente Herr Schell auch noch stellvertretender Bürgermeister

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  10. 10

    OpferFamilie

    Mit Interesse lese ich diesen Blogg. Wir sind eine Familie mit 4 Kindern und wohnen in Wiehl. Seit Februar 2013 werden wir durch das Jugendamt und seit Oktober 2013 aufgrund Bestrebens unserer nunmehr 16-jährigen Tochter von diesem drangsaliert. Seit Oktober 2013 massiv, weil wir uns weigerten, einen Antrag auf Erziehungshilfe zu unterzeichnen, da wir einen solchen Antrag nicht gestellt hatten, sondern unsere Tochter hatte sich dorthin begeben. Daraufhin wurde vom Jugendamt, Frau Schellenberg, ein mit dem Antrag geneigten „Bruchstücken“ aus den Vorkommnissen im Februar 2013 bestückter Antrag beim Familiengericht Gummersbach eingereicht, der zudem noch beinhaltete, mir die übrigen drei Kinder unter Erziehungshilfe zu stellen, obwohl nie, ich habe hierauf bestanden, der von meiner Tochter gemachte Vorwurf, sie würde geschlagen, bestätigt wurde und werden konnte. Untersuchungen wurden auch auf mein Verlangen hin nicht durchgeführt. Bis Februar 2013 war meine Tochter eine ganz normal pubertierende Jugendliche. Seit diesem Zeitpunkt ist sie mit einem stadt-, jugendamts- und schulbekannten Drogenkonsument und auch Dealer liiert. Dementsprechend hat meine Tochter seitdem eine steile Karriere hingelegt, sei es Diebstahl bei REWE, Eltern, Geschwister oder sonstwo (DM). Die Schulfehlzeiten betrugen seit Februar 2013 202 Fehlstunden, davon 141 unentschuldigt, die 63 „entschuldigten“ sind jedenfalls nicht von mir entschuldigt worden. Jedenfalls befindet sich meine Tochter seit Oktober „in Obhut“. Aufgrund des (gestylten) Antrages von Frau Schellenberg fand am 21.11.2013 ein „Tribunaltermin“ statt, in dem wir Eltern in massiver Weise aufgrund einer einstündigen theaterreifen Darstellung unserer Tochter aufs Übelste denunziert worden sind. Letztendlich wurde der zwischenzeitlich erlassene Beschluss aufgehoben und im Termin, an dem immerhin drei Mitarbeiter (!) des Jugendamtes teilgenommen haben, wurde entschieden, wie es mit unserer Tochter nunmehr weiter gehen solle mit unserem Einverständnis. Hierüber gibt es auch das Gerichtsprotokoll. Fakt ist, dass seit diesem Zeitpunkt nichts, aber auch überhaupt nichts, durch das Jugendamt veranlasst wurde. Zwischenzeitlich hat sich Frau Kruse als Sachbearbeiter eingeschaltet, Frau Schellenberg ist abgetreten. Wir unterrichten seit Oktober 2013 das Jugendamt über die erschreckenden Verhaltensweisen und Vorkommnissen unserer Tochter unter Beifügung von Fotos, Screenshots pp.. Unsere Tochter befindet sich nach wie vor bei der „Bereitschaftsfamilie“, obgleich im Termin festgestellt wurde, dass diese den Anforderungen unserer Tochter überhaupt nicht gewachsen ist (zumal das JuAmt diese Familien nicht unterstützt). Nur beispielhaft sei erwähnt, dass unsere Tochter von ihrem Freund um 17.20 Uhr über den Weihnachtsmarkt „gezogen“ wurde. Beide waren komplett zu. Der Kopf meiner Tochter schlackerte unkontrolliert. Angesehen haben sie mich beide, jedoch nicht erkannt. Dieser gravierende Vorfall und viele mehr, die folgten, habe ich dem JuAmt gemeldet und darum gebeten, mir schriftlich Auskunft zu geben, welche Maßnahmen denn überhaupt ergriffen wurden, zumal drei Mitarbeiter zugegen waren und die weitere Vorgehensweise protokolliert wurde. Antworten erhält man nicht. Einen Telefonanruf, oder Einladung zu Gesprächsterminen….. Auch bei uns ist es so, dass Akteninhalte an Dritte (hier an die Familie des Freundes, in die ich meine Tochter, angedient durch das JuAmt, in Obhut geben sollte!) weitergegeben werden. Die zwei jüngeren Kinder (im Februar 2013 neun und zwölf Jahre) alt, leiden bis heute unter den Vorkommnissen. Im Februar 2013 wurde auf „Zuruf“ eines Dritten (ehemalige vermeintliche Freundin, die sich als schlimmster Feind und Neider herausstellte), die zwei älteren Mädels aus dem Haus geholt, nachdem unsere Tochter ihr gegenüber behauptet hat, die Kinder würden von mir geschlagen. Die zwei älteren Mädels hatten sich zuvor von ihrem Vater noch mit Lachen und Küsschen verabschiedet, fünf Minuten später hielt der Bereitschftsdienst des JuAmtes Gummersbach vor dem Haus (wir waren nicht zuhause) und die zwei älteren Mädels (die Jüngere von Beiden in falsch verstandener Nibelungentreue zu ihrer Schwester) wurden herausgeholt. Die zwei Jüngeren wurden zwar gesehen, aber völlig verängstigt und verstört im Haus gelassen und das, obwohl doch gerade in einem solchen Fall (wenn dies Zutreffen würde) die „Jüngeren“ zu schützen gewesen wären. Die zwei Älteren waren 14 und 15. Seitdem leiden beide Jüngere unter enormen Ängsten, insbesondere auch aufgrund des völlig unberechtigten Antrages der Frau Schellenberg, da vermeintlich die weiteren drei Kinder gefährdet seien. Eine Unverschämtheit und ein Racheakt, weil wir uns gewehrt haben und nicht bereit waren, kostenorientierte Aktionen, die völlig unnötig sind und seitens unserer Tochter nur dazu dienten, durchzusetzen, dass sie tun kann, was sie will, was nunmehr ja auch mithilfe des JuAmtes Tatsache ist. Weihnachten hat der Freund die Beziehung beendet, da erfolgten Anrufe, man wolle wieder nach Hause und man sei ja die liebsten Eltern der Welt, jetzt ist man wieder zusammen (seit Schulbeginn im Januar)und schon geht das Schuleschwänzen, Drogenkonsum (Ecstasy auch schon), Alkoholkonsum, Rauchen usw.. weiter. Unterstützt vom Jugendamt. Frau Kruse wurde wiederum schriftlich eine Frist zur „schriftlichen“ Stellungnahme bis zum 31.01.2014 gesetzt. Es erfolgte ein Telefonanruf genau an diesem Tage und eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, die ich nicht abgehört habe. Wie meine Anwältin prophezeit hat, würde keine schriftliche Stellungnahme erfolgen, da damit ja zugestanden werden müsste, dass das JuAmt seit vier Monaten untätig ist. Wiehl mag zwar eine kleine Stadt sein, aber auch eine Schlangengrube. Es herrscht starker Drogenkonsum, Alkoholkonsum- und auch Handel. Die Jugendlichen hier stehen unter enormen Druck, weil es sich hier „nicht verteilt“, wie z.B. in einer Großstadt. Wer nicht mitmacht ist uncool. Polizeikontrollen oder dass das JuAmt sich vielleicht mal bequemt, mit diesen Jugendlichen, die im Wiehlpark täglich zum Teil ab 13.30 Uhr mit Bierflaschen in der Hand anzutreffen sind, sich zu kümmern, kommt gar nicht in Betracht. Zum Vorfall im Februar 2013: Es waren unerlaubterweise am Karnevalssonntag in unserem Haus 1 Jugendliche im Alter von 13 Jahren und drei weitere männliche Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren und auch besagter Freund im Alter von 16/17 Jahren. Die älteste Tochter hat uns nicht nur in dem an diesem Tage geführten Telefonat skrupellos angelogen, dass das, was die Neunjährige sage, dass „Fremde“ in unser Haus kommen würden, nicht stimme, sondern, sie hat auch alle Telefone versteckt, so dass die zwei Jüngeren uns nicht informieren konnten. Die Jugendlichen sind nicht nur völlig angetrunken in unser Haus gekommen, es fand auch eine regelrechte Alkohol- und Sexorgie im Haus statt. Die Tochter, die sich in Obhut des JuAmt begeben hat, hat nicht nur im Beisein von der Jüngsten Geschlechtsverkehr mit ihrem Freund gehabt, nein, bis 4 Uhr morgens haben sich die zwei Jüngeren vor den durch das Haus streunenden, sämtliche Alkoholvorräte trinkenden (darunter auch ein Geschenk mit Strohrum (!) und Rühmann DVD, das ausgepackt wurde) versteckt und haben völlig verängstigt gegen 5.00 Uhr morgens dann zur Ruhe gefunden. Die dreizehnjährige Jugendliche ist dann vollends betrunken gegen 23.30 Uhr aus dem Haus zu Fuss ca. 3 km gelaufen. Die vier weiteren Jugendlichen haben in unseren Betten genächtigt, nachdem das ganze Haus durchwühlt wurde. Auch die weitere Tochter von 14 Jahren war in dieser Situation völlig überfordert und nicht mehr in der Lage, dem Herr zu werden. Unser Hinweis an das Juamt, was denn mit den Eltern dieser Jugendlichen bzw. überhaupt den Jugendlichen sei, wurde damit abgetan, dass dies Frau Schellenberg nicht interessiere. Ich werde jetzt an die Öffentlichkeit gehen. Es kann nicht sein, dass das Jugendamt auf diese Art und Weise in Familien eingreift, völlig verstörte und verängstigte Kinder hinterlässt und einer Jugendlichen, die nachweisbar das Jugendamt, Richterin und Verfahrensbeiständin um die Tanne führt (die übrigen Kinder, die der Richterin sagen wollten, dass die Tochter lügt und das nicht stimmt, was sie sagt, durften nicht gehört werden). Eben diese Tochter hat ihrer jüngeren Schwester mitgeteilt, dass sie dies nur gemacht habe, um sich an der Mutter zu rächen. Ich muss zugestehen, dass ich eine gute Anwältin habe, sonst wäre ich nicht nur im Februar bei der unberechtigten Inobhutnahme (da keine Gewalt vorlag, wurden die Mädels auf unser Verlangen hin nach zwei Tagen nach Hause gebracht) und bei dem nunmehr seit Anfang Oktober bestehenden Inobhutnahme auf Betreiben der Tochter bei einer „Bereitschaftsfamilie“, wahrscheinlich verrückt geworden. Fakt ist dennoch, dass meine älteste Tochter dringend Hilfe bedarf und in eine entsprechende Betreuung muss. Dies steht seit 21.11.2013 (3 Mitarbeiter des Jugendamtes waren zugegen!!!) fest. Veranlasst wurde nichts. Das Fehlverhalten der Tochter setzt sich fort. Für Kontakte für die Möglichkeit zur Veröffentlichung dieser Farce (dies sind nur Ausschnitte) wäre ich dankbar. Ich habe alle Vorfälle schriftlich gemeldet. Ich vermute auch, da die Akte beim JuAmt nicht durchnummeriert wird, das Akteninhalte verschwinden. Deswegen erfolgen auch nur allgemein gehaltene Einladungsschreiben und/oder Telefonanrufe. Sollte noch jemand diese Erfahrung gemacht haben, oder befindet sich in dieser Situation, bitte Info! Ich möchte festhalten, dass wir eine „ganz normale“ Familie sind mit einer Tochter, die zum wiederholten Male aus dem Familienverbund ausgebrochen ist. Dies bedeutet nicht, dass „alle Kinder“ so sind, wie dies gern vom JuAmt für seine Zwecke und „Erziehungshilfe“ (wofür??) zum Gegenstand gemacht wird. Alle Kinder wurden gleich erzogen. Dies soll keine Rechtfertigung sein, wir haben sicherlich auch nicht alles richtig gemacht, aber es kann nicht sein, dass man so mit uns umgeht.

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  11. 11

    OpferFamilie

    Es geht weiter. Unsere Tochter hat 357 Fehlstunden und 6 Punkte. Das Jugendamt hat rein gar nichts gemacht. Wir haben das uneingeschränkte Sorgerecht und sind weder von der Schule, noch vom JuAmt darüber unterrichtet worden. Auch haben beide rein gar nichts veranlasst, um unsere Tochter zum Schulbesuch anzuhalten! So wie es aussieht (Auskünfte werden uns nicht erteilt), hat man darüber hinaus über unseren Kopf hinweg unsere Tochter in die 10. Klasse zurückversetzt. Hier werden seit Februar 2013 unsere Elternrechte und geltende Gesetze mit Füssen getreten. Wenn Sie also ihr Kind in den Abgrund laufen lassen wollen, lassen sie nur das JuAmt machen! Die Erfolgsquote liegt bei 99%. Der Freund hat über 400 Fehlstunden und wiederholt ebenfalls. Und uns Eltern wurde angedient, unsere Tochter in die Obhut dieser Familie zu geben! Das ist ein Skandal ohnegleichen.

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  12. 12

    H. Dannenberg

    Wer hat denn hier kürzlich eine Anzeige wegen „übler Nachrede“ erhalten. In Gummersbach sind es schon ein paar.
    Bitte melden Tel. 01631707454

    Antwort
  13. 13

    OpferFamilie

    Inzwischen, aber erst nach Aufforderung, erhielten wir das Zeugnis und haben uns an das DBG gewandt, auf das geltende Schulgesetz hingewiesen und um Aufklårung gebeten, wie es zu 358 Fehlstunden kommen kann, ohne dass wir Eltern – wir sind immer noch uneingeschrånkt sorgeberechtigt! – zu informieren. Ein weichgespūlter Brief kam, ohne dass konkret gesagt wurde, was denn getan wurde. Unsere Tochter schwånzt weiter die Schule, befindet sichcseit Okt. 1
    3 in Bereitschaftsfamilie – ja Bereitschaftsfamilie – und weder JuAmt noch Schule haben irgendwas getan. Sie kifft, såuft und bewegt sich nach wie vor in den bekannten Drogenkreisen, ohne dass was gemacht wird. Unsere Anwåltin sagte klipp und klar, dass es absolut nichts bringe, sich zu beschweren, da kreisbekannt JuAmt Gummersbach, JuAnt Wiehl und Schulen sich Rūckendeckung geben fūrs Nichtstun und damit auch Nichtbeachtumg geltender Gesetze. Wir haben bislang keine Anzeige wegen ūbler Nachrede erhalten, sehen dem aber mit Interesse entgegen. Soviel Schriftverkehr kann, ohne dass es auffållt, gar nicht geschõnt werden. Es handelt sich um Fakten, die durch Zeugen und Fotos und eigenen Statements in sozialen Netzen unterlegt werden kõnnen.

    Antwort
  14. 14

    H. Dannenberg

    Anzeige wegen übler Nachrede zum Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von H. Thomas Hein von der Kripo in GM eingestellt!
    Dies teilte mir gerade ein Nutzer dieser Seite telefonisch mit.
    Leute – lasst Euch niemals unterkriegen. Lasst Euch niemals provozieren von Mitarbeitern des JA und nehmt Euch Hilfe über einen Familienanwalt! Alleine schafft IHR das fast nie !!! gegen ein Behörde wie ein Jugendamt. H. Dannenberg 02261-24381 oder auch 01631707454

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  15. 15

    besorgter Vater

    Wie seltsam, wenn man diese Seite öffnet. Dort steht noch immer, das die Leitung des JA Wiehl zum Herrn Schell führt. Jener, der mit Ignoranz sich beschwerden der Mitbürger anhört und nunmehr im Rathaus sitzt und gerne Bürgermeister werden möchte. Armes Wiehl..wir verlieren 100 Jahre fortschritt! Nicht nur, das er keine Ahnung von seinem Aufgaben bereich hat, laut Aussage einer Tagesmutter sind die Zahlen jetzt schon hoch, wo Kinder durch das JA Wiehl in Obhut genommen wurden. Man mag sich garnicht vorstellen was passiert, wenn Herr Schell der Bürgermeister wird

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  16. 16

    OpferFamilie

    Nach einiger Zeit und langen Kämpfen und unglaublich erlebten Dingen wie Denunziation, Verleumdung usw. melde ich mich hier wieder, insbesondere auch, um anderen Mut zu machen, um sich zu wehren. Unsere Tochter ist wieder im Elternhaus. Nicht versetzt, über ein Jahr ohne jegliche Ordnung, Drogenkonsum, Alkoholkonsum, am Ende angelangt, wissend, nicht alleine zurechtzukommen, von Schule und Jugendamt im Stich gelassen, was dem Jugendamt nicht reichte, nein, mit Fantasieanträgen, Verleumdungen, Unterstellungen, ja Lügen wird und wurde versucht, auch die weiteren Kinder aus dem Haushalt zu holen. Und dies, das muss man einmal festhalten, von einfachen Verwaltungsangestellten ohne entsprechende Ausbildung, die über das Wohl und Wehe unserer und auch Ihrer Kinder entscheiden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier offensichtlich eine „Fangprämie“ gezahlt wird, ob Kindeswohlgefährdung vorliegt oder nicht. Wir haben inzwischen Beschwerde bei der Bezirksregierung Köln, Dezernat 31 – Kommunalaufsicht, 50606 Köln, Dienstgebäude: Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, Telefon: 0221-147-3753 und Telefax: 0221-147-3507, erhoben. Auch hinsichtlich der Nichtbeachtung der Schulgesetze NRW (570 Fehlstunden dürften nicht einfach wegzureden sein), hier Dezernat 48 – Schulrecht, Anschrift wie vor, erhoben. Wir wissen ebenfalls von einer anderen Familie, in der die so angepriesene und aufgezwängte Erziehungshilfe installiert wurde, dass dort der Jugendliche „9 Monate“ nicht in die Schule ging und zwischenzeitlich von den Eltern abgemeldet wurde. Wie ist dies möglich? Wir werden auch wegen der Verleumdung, Unterstellungen usw. Strafanzeige gegen die beteiligten Verwaltungsangestellten (Mitarbeiter des Jugendamtes) einreichen. Ich kann nur allen Eltern raten, wehren Sie sich. Trauen Sie sich. Es kann nicht sein, dass Amtsmissbrauch geduldet wird. Hier geht es um unsere/ihre Kinder. Dem Jugendamt nur ums Geld, nicht um das Kindeswohl. Es wurde gerade nachweisbar in unserem Falle nichts gemacht. 1 Jahr lang, trotz Gerichtstermin und Festlegung der Vorgehensweise vor Gericht. Aktenvermerke werden gefertigt und abgeheftet. Es wird mal telefoniert und hierüber ein Vermerk abgeheftet. Ansonsten „begleitend“ gearbeitet. Dies bedeutet „heisse Luft“. Hier kann nur Abhilfe geschaffen werden, wenn qualifizierte und entsprechend ausgebildete Mitarbeiter im Jugendamt tätig sind. Eine VerwaltungsangestellteBürokraft zum Ausfüllen der Formulare reicht. Die Fangprämie sollte abgeschafft werden und den Kids und Jugendlichen, denen geholfen werden muss, die entsprechende Hilfe auch zur Verfügung gestellt werden. Hier geht es nicht um das Kindeswohl! Deswegen wehren Sie sich, lassen Sie sich dies nicht bieten. Es ist mühselig, kostet Nerven und Zeit. Aber nur so kann etwas erreicht werden im Interesse der Kinder, für die das Jugendamt und auch die Institution eigentlich gedacht ist und war. Aus Erfahrung weiss ich, dass es zur Zeit „Mode“ bei den Kids ist, in eine Pflegefamilie zu gehen. Das wundert auch nicht, können die Kids dort tun und lassen, was sie wollen, sie müssen nicht helfen oder irgendwas überhaupt leisten, können in den Tag hineinleben. Praktisch wie ein Hotel. Ist dies das Kindeswohl? Keine Ordnungen, Regeln und Aufgaben? Kids, die Hausaufgaben machen sollen oder ihr Zimmer aufräumen, flüchten zum Jugendamt, das daraufhin die Kinder wegen Kindeswohlgefährdung (ja, Sie lesen richtig) in Obhut geben und Mutmaßungen, Verleumdungen und Lügen ihren Anträgen bei Gericht zugrundelegen? Ganz dringend ist vorrangig, dass das Formular „Antrag auf Erziehungshilfe“ unterschrieben wird, sonst gehts vor Gericht! Ist dies Sinn und Zweck des Jugendamtes? Mein Verständnis dieser Institution ging eigentlich dahin, dass dort Mitarbeiter sind, die bedürftigen Kids helfen. Vermerke schreiben und abheften, nicht entsprechend ausgebildet sein, entsprach nicht so meinen Vorstellungen. Kids vielleicht auch einmal sagen, dass solche „vermeintliche“ Gründe Maßnahmen nicht rechtfertigen. Eltern denunzieren? Das muss man sich von Dritten doch nicht grundsätzlich gefallen lassen oder? Jedenfalls kämpfen wir weiter, auch für die anderen Kids und/oder Eltern. Helfen Sie uns, indem Sie sich bei unberechtigten Übergriffen wehren und sich ebenfalls beschweren.

    Antwort
  17. 17

    H. Dannenberg

    Wenn man das liest ist es einfach erschreckend und kommt uns ein wenig bekannt vor aufgrund unserer Erlebnisse mit dem Stadtjugendamt Gummersbach (ca. 2003-2006). 2 wurden auch mit „Versprechungen“ rausgezogen. Beide sind heute Mitte 20 und haben keine Ausbildung und keinen vernünftigen Schulabschluss danach erreicht. Und einer ist sogar heute noch mächtig sauer darüber, wie man ihn mit falschen Versprechungen des Stadtjugendamtes Gummersbach „rauszog“. Es ist gut, dass sie Beschwerde bei der Kommunalaufsicht Köln eingereicht haben. Und wenden Sie sich ruhig auch an die lokale Presse. Sie haben ja jede Menge Fakten!!! Man liest und hört einfach zu viel in diesen Foren, was alles schief läuft. Da muß sich viel ändern. Viel Erfolg und schreiben Sie weiter hier. H. Dannenberg aus Gummersbach

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  18. 18

    Karin Rohmann

    Die Open Petition „Endgültige Schließung der Jugendämter und völlige Abschaffung der kriminellen Jugendhilfeindustrie“ läuft noch 41 Tage! Bitte unterschreiben!

    Antwort
  19. 20

    OpferFamilie

    Wir sind weiß Gott genug denunziert und verleumdet worden und es ist richtig, dass das Jugendamt die gesetzlichen Vorschriften, die eigentlich zum Wohl des Kindes gedacht sind, in einer Art und Weise auslegt, dass Kids ohne „Kindeswohlgefährdung“ aus ihren Familien herausgerissen werden, ohne dass sich um sie gekümmert wird. Vor allen Dingen wird nicht geprüft, ob überhaupt Kindeswohlgefährdung vorliegt. Auch nicht, woran dies festgemacht wird. Und was noch schlimmer ist: Es wird ohne Überprüfung und Nachweise (auch keine ärztlichen Untersuchungen, wenn der Vorwurf der körperlichen Gewalt im Raum steht oder gestellt wurde“ unterstellt, dass das was die Mitarbeiter des JuAmtes (Verwaltungsangestellte) behaupten und/oder auch die Kids zutrifft, während die Eltern die Unwahrheit sagen. Man hat gar keine Möglichkeit, sich zu wehren oder aber die Vorwürfe zu widerlegen unter dem Druck, der von Richtern und den Jugendamtsmitarbeitern (sie hören doch, dass die Eltern nicht mitarbeiten wollen!) ausgeübt wird, dass einem sodann das Sorgerecht entzogen wird. Es ist zwar nichts nachgewiesen, aber …. O-Ton Richterin: Hier stimmt doch was nicht! Das ist Grundlage dafür, dass die gesetzlichen Grundrechte gegenüber den Eltern und Geschwistern überhaupt missachtet oder negiert werden. Hier entscheiden Richter auf der Basis von „Behauptungen“ und „Vermutungen“. Hier werden Familien auseinander gerissen, denn die Kosten müssen ja reinkommen. Das erste, was erzwungen wird, ist dieses vermaledeite Formular zu unterzeichnen, das dem Jugendamt völlig Einsicht in die Vermögensverhältnisse und damit kostenorientierte Maßnahmen ermöglicht. Und nur darum geht es in diesem Formular. Aus der Erfahrung weiss ich (Akteneinsicht beim Jugendamt), dass nichts getan wird… Aktenvermerke gefertigt wie: „Begleitend bis 18. Lebensjahr“, wo doch dringende Bedürftigkeit vermeintlich vorlag! Und diese Untätigkeit für 12 Monate??? Diese Maßnahmen sind, sofern sie überhaupt in die Wege geleitet werden, unsinnig und völlig lebensfremd. Oftmals sind sie auch gar nicht notwendig, liegt doch ein ganz normaler Konflikt zwischen Eltern und Kids vor, oder besser gesagt, die Eltern erfüllen ihre Erziehungspflichten und die Kids wollen dem nicht nachkommen.

    Wie ich bereits in meinen Berichten ausgeführt habe, halte ich die Institution „Jugendamt“ für „bedürftige Kinder“ für sinnvoll. Insbesondere wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Es gibt genügend Kinder, die misshandelt werden oder aber verwahrlosen. Aber was daraus geworden ist, ist ein Alptraum für uns Eltern und auch die betroffenen Kinder. Uns müsste Unterstützung durch den Gesetzgeber in unseren Elternrechten gewährt und eingehalten werden und nicht ein kostenorientierter und für die Kids nicht wieder gutzumachender Schaden unter Missbrauch geltender Gesetze stattfinden. Der Gesetzgeber ist hier aufgerufen, diese „Methoden“ zu unterbinden, fachlich kompetente Mitarbeiter sollten in den Jugendamtsstellen sitzen (oftmals haben die Verwaltungsangestellten nicht mal eigene Kinder; sie wissen gar nicht, wovon sie reden). Den Kids sollte auch mal gesagt werden, dass sie nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Als Eltern sollten wir auch die Möglichkeit haben, Gegendarstellungen abzugeben und ich weiss, wovon ich rede. Bei uns „Sie wissen doch, dass ich die anderen Kinder nicht anhöre, wieso laufen die auf dem Flur rum!! – (Richterin)“. Die Geschwisterkinder wollten aussagen, dass die vorgetragenen Behauptungen nicht richtig seien. Als Eltern wird man auch nicht gehört. Es wird auch nichts hinterfragt, sei es noch so unsinnig! Die schriftsätzlichen Gegendarstellungen werden offensichtlich überhaupt nicht gelesen oder aber deren Inhalt negiert. Nur die des Jugendamtes! Ja und beschweren kann man sich…… Ja… der Beschwerde von „Februar 2014“ an den RP wurde gem. Schr. v. 09.08.2014 (!!!) zunächst an den Oberbergischen Kreis abgegeben, von dort an den Bürgermeister der Stadt Wiehl bzw. dessen Dienstvorgesetzter, der Ende August 2014 ein lapidares Schreiben an uns richtete, dass er keine Veranlassung sehe, gegen das Verhalten des JuAmtes Wiehl bzw. deren Mitarbeiter etwas zu unternehmen, hat uns auf den ordentliche Rechtsweg verwiesen und – ob wir eine Stellungnahme des Bürgermeisters (wird wohl der Dienstvorgesetzte wieder verfassen) wünschen. Ich habe eine Din-A4-Stehordner mit Schriftverkehr, der lückenlos ein Jahr der Untätigkeit des Jugendamtes dokumentiert!!!! Ein Jahr, in dem unsere Tochter in der Obhut des Jugendamtes bis in den Keller gestürzt ist. So einfach ist das.

    Ich habe die Petition nicht unterzeichnet, weil ich schon glaube, dass es das Jugendamt weiter geben sollte. Nur mit entsprechenden Mitarbeitern und mit dem entsprechenden Hintergrund, nämlich „bedürftigen“ Kindern zu helfen. Hier muss der Gesetzgeber und auch die Regierung „mal reinen Tisch“ machen und „aufräumen“.

    Für uns Eltern wünsche ich mir Unterstützung durch die Regierung bei Erfüllung des Erziehungsauftrages! Und auch den Schutz unserer Grundrechte!

    Antwort
  20. 21

    OpferFamilie

    Hallo Herr Dannenberg,

    haben Sie Kontaktdaten zur lokalen Presse, an wen ich mich wenden kann. Sie würden mir sehr damit helfen. PN: 0171 7813604.
    Und bitte liebe Eltern: Wer vergleichbare Vorkommnisse hat und sich nicht zu wehren weiss, bitte melden. Nur so können wir erreichen, dass sich vielleicht was ändert. Jedenfalls müssen wir uns das nicht gefallen lassen. Zum Wohle unserer Familien!

    Antwort
  21. 22

    H. Dannenberg

    Hallo OpferFamilie. Die Kontaktdaten zur Redaktion der OVZ sind im Internet hinterlegt. Gerne erläutern wir als Ex-Pflegefamilie von 7 Pflegekindern unsere subjektiv schlechten Erfahrungen mit dem Stadtjugendamt Gummersbach unter der Leitung von Herrn Thomas Hein. H. Dannenberg Tel. 02261-24381

    Antwort
  22. 23

    OpferFamilie

    Liebe Wiehler Eltern: Wir haben es geschafft. Nach über 2 Jahren hat endlich heute unser Martyrium ein Ende gefunden. Das JugAmt, dass doch eine solch dringende Bedürftigkeit bei uns gesehen hat und alle vier Kinder aus dem Haus holen wollte, hat heute noch nicht einmal das Rückgrat besessen, zum Termin zu erscheinen: „Man habe keine Zeit“!!! Sieh an, sieh an. 2 Jahre kostenträchtige, verleumderische, denunzierende Fantasieschriftsätze an das Familiengericht eingereicht, z. B. von Frau Belicke bezüglich unserer 2. Tochter, obwohl diese gar nicht mit ihr gesprochen noch den Inhalt ihr gegenüber geäußert hat, oder Frau Kruse, die ihre eigene Wahrheit hat, nämlich die der Kosteneinspielung für ungerechtfertigte Inobhutnahme. Aber der eigentlichen Aufgabe nicht nachkommt. Man muss sich auch einmal vorstellen, dass die Kinder zum Sozialbetrug angehalten wurden, negativ über die Eltern gesprochen und dringend angeraten wurde, bloss nicht in das Elternhaus zurückzukehren! Dem Grundgedanken des Jugendamtes widersprechend! Nämlich der Familienzusammenführung. Was die Mädels, vor allen Dingen die 2. nach zwei Tagen dringend wollten. Wollte das JuAmt uns doch demonstrieren, wie „klein“ wir doch sind und wehe dem man wehrt sich. Die Familienrichterin ebenso! Das Kindeswohl ist hierbei auf der Strecke geblieben. Das war reines Machtgehabe. Da haben sich doch tatsächlich Eltern gewehrt!! Mit Strafanzeige wegen strafrechtlich relevanter Tatbestände der Mitarbeiter des Jugendamtes! Und was sagt unser Wiehler Bürgermeister: Anhaltung zum Sozialbetrug, Denunzierung, Verleumdung, wissentlich falsche Behauptungen, Kids gegen die Eltern aufbringen…. nun ja, er sieht keinen Anlass, einzugreifen, auch wider den geltenden Gesetzen und Grundrechten, die Familienrichterin wird entscheiden. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Dies bedeutet in unseren Augen, dass für den Fall, dass das Familiengericht heute zugunsten des JuAmtes entschieden hätte, die strafrechtlich relevanten Tatbestände der Mitarbeiter des Jugendamtes, wenn auch entgegen der geltenden Gesetzgebung!, geduldet sind von ihm! Armes Wiehl. Wir sind jetzt mal gespannt, ob aufgrund der Entscheidung der Richterin und nicht nachgewiesener Kindeswohlgefährdung (was auch nicht vorlag) Herr Bürgermeister zu diesen Straftatbeständen seiner Mitarbeiter sich doch wohl genötigt sieht, Stellung zu nehmen. Für die übrigen Eltern: Inobhutnahme in eine Pflegefamilie bedeutet für 80 % der Jugendlichen ein Ende als Sozialfall, ohne Ausbildung, ohne Ordnungen, ohne jemanden, der ihnen hilft oder aber ihnen einen Rahmen bietet, entweder von der Straße zu kommen oder aber in eine chancenreiche Zukunft zu starten. 80 % der Jugendlichen enden als „Sozialhilfeempfänger“ ohne Aussicht auf Besserung. In der Praxis funktioniert dies so, dass eigentlich nur ein Verschieben vom Elternhaus in die „bessere“ Pflegefamilie erfolgt. Bei weitem ein Irrtum! Es ist nur ein Verschieben. Eine Tochter von uns hatte noch „Glück“ mit ihrer Pflegefamilie. Als sie jedoch „schwierig“ wurde und die Schule nicht mehr besuchte pp. wurde sie dann doch zu anstrengend. Dies wurde dann mit einer üblen Entschuldigung (wollten sie doch unsere Tochter mal adoptieren!) gerechtfertigt. Es war kurz gesagt viel zu viel Arbeit für zu wenig Geld. Unterstützung durch das JuAmt = 0,00. Macht man sich einmal die Mühe, Akteneinsicht beim JuAmt zu nehmen, stellt man fest, dass die Tätigkeit ein Witz ist. Teambesprechung: Anwesend: ….. begleitend bis zum 18. Lebensjahr….. Wiehl, den ….. und das wars! Knicken, lochen, heften! Dann gibt es Pflegefamilien, die „komisch“ sind, wo man sich als Eltern fragt, mein Gott, was ist das denn. Da werden hilflose Jugendliche, die nicht, weil es schick ist, mal eben in eine Pflegefamilie gewechselt haben, „ausgenommen“. Wird doch die Markenkleidung der hilflosen Kids vermeintlich zum Füllen der schwarzen Tonne verwendet! Prüft eigentlich das JuAmt, in welche Hände die Kids gegeben werden? Wir können nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Wenn du nicht Holz hackst, kriegst du auch nichts zu essen! Sagen Sie das mal als Eltern!!!! Kindeswohlgefährdung… lach…. Die Institution JuAmt ist einfach nur eine Farce und ein Skandal. Herr Dannenberg: Fühlen Sie sich jetzt bitte nicht angegriffen. Ich weiss auch, dass Pflegefamilien allein gelassen werden vom JuAmt. Auch das habe ich gesehen bei einer unserer Töchter und das sagt sie auch. Sie habe noch Glück gehabt. Allen anderen rät sie davon ab, zum JuAmt zu gehen oder in die ein oder andere Pflegefamilie. Hier steht nur das Geld im Vordergrund.

    Lange Rede kurzer Sinn oder besser „machen Sie sich Gedanken“ und wehren Sie sich, damit wirklich bedürftige Kinder Hilfe erhalten und „Verwaltungsangestellte“ auf ihren Platz verwiesen und Fachkräfte den Kids helfen. Hier gehören auch Streetworker dazu, die mit den Jugendlichen reden.

    Wir werden weiter berichten! Aber wir möchten nochmals eindringlich alle Eltern aufrufen, sich zu wehren, damit vielleicht doch einmal auch bei der Richterin etwas erreicht wird. Diese Personen sind sich offensichtlich überhaupt nicht darüber bewusst, was sie anrichten.

    Unsere Familie ist jedenfalls wieder seit 7 Monaten komplett. Sie waren niemals verwahrlost, allein, misshandelt oder sonst irgendwas. Falsche Zeit, falscher Ort, falscher Umgang. Und das kann jeden von uns treffen! Bleibt nur zu wünschen, dass wir Eltern endlich bei unserem Erziehungsauftrag geholfen und wir unterstützt werden.

    In diesem Sinne: Allen erst einmal ein schönes Weihnachtsfest.

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  23. 24

    H. Dannenberg

    Bleibt alle zusammen stark und Ihr werdet alle nur gewinnen. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. H. Dannenberg – ehemalige + gestresste Pflegeeltern unter dem Stadt-JA-Gummersbach (7 Pflegekinder). Tel. 02261-24381

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    Opferfamilie

    Die Strafanzeige gegen die Mitarbeiter des Jugendamtes wurde nach § 170 StPO eingestellt. Nciht nur dass die Töchter verwechselt wurden, auch die dazu gemachten Vorträge! War irgendwie zu erwarten. Wer geht schon gegen behördliche Mitarbeiter vor, auch wenn sie zum Steuerbetrug anhalten, den Kids anraten, „bloß“ nicht nach Hause zu gehen, auch wenn nichts war, Fantasievorträge, die der Unwahrheit entsprechen zur Unterlegung ihres rechtswidrigen Verhaltens fertigen usw.. Hat jemand jemals eine Abrechnung gesehen, die erteilt wird für die Unterbringung der Kids? Dazu folgendes: Monatlich € 1.300,00 für die Pflegefamilie (obwohl war Bereitschaftsfamilie, gibt es bestimmt höhere Sätze), einmalige Leistung (wofür?) von € 1.400,00 an das Josefshaus für eintägige Leistung, monatliche Leistungen von € 650,00 an die Patchwork Familienhilfe GbR (wofür? 1 Gespräch laut Ju-Amt-Akte mit Psychologin), sonst keine Tätigkeit, insgesamt € 16.000,00. Da braucht man sich nicht mehr zu fragen, warum die Kids aus den Familien herausgezogen werden. Da verdienen „alle“, nur die Kids verlieren. Mit welchem Ergebnis? Arbeitslos, kein Schulabschluss, keine Ordnungen, verwahrlost oder schwer erkrankt, wie z.B. unsere Tochter Laura. Morgens um 6.00 Uhr aus dem Haus. Wenn sie bis 21.00 Uhr nicht zurück kam, sollte sie Bescheid sagen. Zum Arzt fuhr man bei Krankheit nicht. Zur Schule war sie selbstverständlich ja auch nicht, wie man meinen Berichten entnehmen kann (357 Fehlstunden!). Kleidung, nur einmal zu Weihnachten ganz am Anfang. 1 psychologisches Gespräch. Ansonsten gar nichts für das Wohl des Kindes getan. Sie leidet heute an obstruktiver Bronchitis, die zu Lungenemphysen und zu einer Lebensverkürzung von 8 bis 10 Jahren führen kann! Na das nenne ich mal „Fürsorge“. Dafür monatlich € 1.400,00! Da kann man sein Häuschen schon finanzieren. Bioköstler und Naturfreund. Nur mit der Gesundheit der pflegebefohlenen Kids ein wenig nachlässig. Bei einer Pflegefamilie aus Freudenberg sollte sie erst einmal Holz hacken, bevor wie was zu essen bekommt. Teure Kleidung, so z.B. eine Winterjacke von € 150,00 wurde vermeintlich mit anderen Sachen in die „schwarze Tonne“ gepackt, obwohl Laura diese Sachen angekündigt abholen wollte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, hat die Pflegemutter doch die gleiche Kleidergröße und wer wirft neuwertige Kleidung in die schwarze Tonne? Dann wäre doch angebracht, diese Bedürftigen zu geben oder in die Kleiderkammer? Alles in allem geht es hier nur um das liebe „Geld“. Das wäre hervorragend, wenn ich pro Kind im Monat 2.100,00 € für Rundumversorgung bekommen würde. Das wären bei mir € 8.400,00. Da bräuchte ich nicht mehr arbeiten gehen und hätte fürs „Alter“ allemal ausgesorgt. Nur mit dem Unterschied, dass die Kinder versorgt sind mit allem, was dazu gehört.

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