12 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STEINFURT – 06.04.09 – Jugendamt unter Zugzwang
    So schnell geht das. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit bibberten die Beschäftigten in den Kindertagesstätten um ihre Arbeitsplätze, weil Gruppenschließungen drohten. Jetzt sollen neue Plätze geschaffen werden. Das Kinderbildungsgesetz (Kibiz) in Nordrhein-Westfalen und der Wille der Bundesregierung, das Betreuungsangebot für unter Dreijährige auszubauen, lässt bei Trägern Baupläne reifen. Und bringt das Kreisjugendamt in Zugzwang. Das gilt vor allem für Westerkappeln, wo der Betreuungsbedarf aufgrund seiner Bevölkerungsstruktur und seiner Nähe zu Osnabrück traditionell größer ist als beispielsweise in Wettringen oder Metelen.

    Immerhin scheint der Kreis dies nun begriffen zu haben. Die Jugendhilfeplanung läuft nicht mehr nach Schema F, sondern wird „individuell auf die jeweiligen Sozialräume zugeschnitten“, wie Brigitte Kumpmann vom Jugendamt am Dienstag im Fachausschuss versicherte. weiterlesen…

    Quelle: ahlener-zeitung.de – 01.04.09 – VON FRANK KLAUSMEYER

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  2. 2

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STEINFURT – 02.04.2010 – Neuer Ärger um die Betreuung
    Westerkappeln – In Westerkappeln droht neuer Streit um die Vergabe von Kindergartenplätzen. Es hat sich bereits eine Elterninitiative gegründet, weil es nach deren Angaben zu wenig Angebote für Kinder mit einem Rechtsanspruch auf Betreuung gibt.

    „Anscheinend ist bei der Bedarfsermittlung und Planung von Seiten des Jugendamtes einiges falsch gelaufen“, beklagen Roland Hünteler, Birgit Lindlage und Natascha Förster. Sie sind Mitglieder der Elterninitiative, die sich in dieser Woche gegründet hat und nun Missstände aufzeigen und mit Vertretern von Politik sowie den Kindergärten Lösungen für das Betreuungsproblem finden will. weiterlesen…

    Quelle: ahlener-zeitung.de – 01.04.10

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  3. 3

    Men in Black

    Wir haben mit diesem Jugendamt zu tun gehabt und was machen die schreiben Lügen in den Akten und setzen die Angehörigen unter Druck, das Kind ist seelisch sowie auch psychisch erkrankt daran hat das Jugendamt Steinfurt eine MITSCHULD!!

    Wer mit sowas einmal zu tun hat, hat VERLOREN wenn er NICHT GEGEN DIE KÄMPFT !!

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  4. 4

    Bernd

    dieses Jugendamt ist väterdiskriminierend und ein Paradies für inkompetente Kreidekreismütter!
    Diese erfahren jegliche Unterstützung, Väter dürfen ihre Kinder nicht mehr sehen, sondern nur noch zahlen.
    Väter werden von diesem Amt drangsaliert und genötigt.
    Auch ich wurde mit Hilfe dieses Amtes „entsorgt“.
    Meine Kinder habe ich schon 4 Jahre nicht mehr gesehen.

    Bravo dem deutschen Jugendamt Kreis Steinfurt!

    Ich wünsche allen dortigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen alles erdenklich Schlechte!

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  5. 5

    Gregor54

    Vorsicht!!!! – absolut väterfeindliche Institution mit unseriösen Machenschaften!!!!

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  6. 6

    Waldemar

    Vorsicht vor diesem Jugendamt! Absolut väterfeindlich!

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  7. 7

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STEINFURT – 21.05.2014 – Kreis-Jugendamt in der Kritik – Unter Beobachtung

    Der Kinderschutzbund hat Alarm geschlagen – und ist dabei übers Ziel hinausgeschossen. Fünf drohende Fälle akuter Kindesgefährdung, das ist wohl Fakt, gibt es in dieser Dramatik im Kreis Steinfurt derzeit gar nicht. Eine solche Gefahr einfach an die Wand zu malen, um Menschen aufzurütteln, das ist, gelinde gesagt, eine zweifelhafte Methode, gegen die sich der Kreis zu recht wehrt. weiterlesen…

    Quelle: wn.de – 21.03.2014 – Kommentar von Achim Giersberg

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  8. 8

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STEINFURT – 12.06.2014 – Kreis bedauert „Grenzen der Beratung“ Behörden wussten vor der Familientragödie um Probleme

    Borghorst/Kreis Steinfurt – Eine Mutter tötet ihre drei Kinder mit Kohlenmonoxid, überlebt selbst nur knapp: Die Borghorster Familientragödie schockiert die Menschen bis heute. Jetzt wird bekannt: Die Behörden des Kreises Steinfurt wussten, dass es Probleme in der Familie gab. weiterlesen…

    Quelle: azonline.de – 12.05.2014 – Von Achim Giersberg

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  9. 9

    entsorgter Vater9999

    das Jugendamt Kreis Steinfurt hat in unserem Fall intensivst dazu beigetragen, dass zwischen Kindern und Vater seit Jahren kein Kontakt besteht.
    Die angegliederte Diakonie, Beratung bei Trennung und Scheidung war ebenso wie das Jugendamt nicht in der Lage einer umgangsboykottierenden Kindesmutter klar zu machen, dass Kinder ein Recht auf Umgang mit dem Vater haben, sowie der Vater ein Recht auf Umgang mit den Kindern, und gerade regelmäßiger väterlicher Kontakt wichtig ist für die kindliche Entwicklung sowie den väterlichen Bezug.
    Das Eintreiben von Unterhalt durch die Beistandschaft funktioniert in diesem Amt jedoch hervorragend.
    Aber was nützt es den Kindern wenn die Kindesmutter das Geld zweckentfremdet verwendet und nicht für die Kinder ausgibt?

    Fazit in diesem Fall: überforderte Kindesmutter, finanziell ruinierter Vater ohne Perspektive, Kinder die ihren Vater seit Jahren nicht mehr gesehen und somit auch keinen Bezug mehr zu ihm haben.
    Durch die beteiligten Personen und Institutionen wurde aber auch in diesem Fall sicherlich viel Geld am „Kindeswohl“ verdient.

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  10. 10

    mONDSCHEIN

    Hallo entsorgter Vater 9999,

    das ist nichts neues was du uns mitteilen möchtest. Geld ist das Schlagwort. Es geht nur ums Geld. Das möchten alle haben aber nichts
    intensives dafür tun. Wen Interessiert schon die Entwicklung von einfachen Kindern. Hauptsache alle verdienen mit.
    Um so mehr Scheiße es in Deutschland gibt, um so mehr verdienen die falschen mehr Geld.

    MfG

    Antwort
  11. 11

    Weiss

    Das Kreisjugendamt Steinfurt arbeitet mit Einschüchterung und falschen Versprechen, was uns annehmen läßt, daß hier mit umlauteren Mitteln gearbeitet wird! Dort herrschen unser Meinung nach schlimmste Verhältnisse, wo sich niemand mit zurecht findet (außer Frau Oertele selbst!)
    Linke Fraktion Steinfurt

    Antwort
  12. 12

    Tim Lindinger

    Durch das Jugendamt entstanden nur mehr Spannungen.

    Es ist zugegeben schwierig Vermittler zwischen streitenden Eltern zu sein. Am Ende gelingt es nur, wenn beide Elternteile sich auch einigen wollen. Ist dies nicht der Fall, kann auch das Jugendamt nicht zaubern. Kritik kommt im Forum oft von den Vätern, die sich eigentlich gern in die Familie einbringen und die aktiv für ihre Kinder da sein möchten. Warum gelingt ihnen dies nicht?

    Ich denke, dass die Position der Mutter von zu vielen Seiten, zu lange und zu einseitig gestärkt wurde. Es hat sich ein Ungleichgewicht, eine Diskussionsbasis und ein Ablaufschema eingeschliffen, welches von einzelnen Vätern, Beratungsstellen oder Richtern kaum noch durchbrochen werden kann. Möchte die Mutter ihre Position durchsetzen, wird ihr dies gelingen.

    Es haben sich durch diese einseitige Stärkung der Mutter gesellschaftliche Routinen manifestiert, die nur funktionieren, solange wir Väter klein gehalten werden. Wir Väter sind natürlich keine Unschuldslämmer und haben oft „Dummes“ gemacht. Ich denke aber, nicht öfter als die Mütter selbst auch. Dennoch gehen die Urteile oder Beschlüsse stets eiseitig zu unseren Lasten. Dies ist ganz offensichtlich und dennoch gibt es nichts was wir Väter dagegen tun könnten.

    Es ist aber ein gesellschaftliches Problem. Es ist eine Gesellschaft entstanden in der Gesetze keinen Sinn mehr machen. Derselbe Paragraph wird doch schon lange (oder schon immer) so oder so ausgelegt. Je nachdem wie es derzeit gerade oppertun ist. Und keiner beschwert sich, oder kann sich beschweren, da Gerichte ja von Natur aus neutral sind (sein sollten!!). Dazu passen auch die öffentlichen Diskussionen, ob zum Beispiel die Gerichte derzeit eher Arbeitgeber oder Arbeitnehmer freundlich urteilen. Solch ein Gedankenkonstrukt zeigt aber doch nur, dass von „neutralen“ Gerichten schon schon lange nicht mehr ausgegangen wird. Aktuell geht durch die Medien, dass sich Richter „Gefälligkeitsgutachter“ suchten um einzelne Pateien mundtod zu machen.

    Diese Gesellschaft kann der Einzelne nicht ändern. Jeder sieht diese Ungerechtigkeiten – ganz besonders in den Urteilen der Familiengerichte. Und jeder vom Vater, vom Politiker, Richter bis hin zum Berater im Jugendamt und am Ende die Mutter selbst, wünschen sich, dies ändern zu können. Aber keiner hat genug Rückrad und Mut um über seinen Schatten zu springen und um an einem neuen Anfang mitzuarbeiten.

    – Wo ist die Mutter die dem Richter sagt, der Beschluss ist zu einseitig ich habe selbst doch auch Mist gemacht.
    – Wo ist der Vater, der einsichtig ist, aufsteht und sagt: „Dieses Urteil ist ok. Es ist „so“ wirklich besser für das Kind und dass ich meinen Teil dazu beigetragen habe, tut mir leid.“

    Niemand kann an diesen tief eingeschliffenen Pfaden und Abläufen etwas Grundsätzliches ändern. Niemanden kann für diese Art der Praxis allein schuldig gemacht werden. Aber jeder kann anfangen das Herz in die Hand zu nehmen um mutig einen neuen Wege zu probieren. Ich hoffe dies für unsere Kinder, die später selbst Mutter und Vater sein werden. Ich hoffe, dass diese dann keine Ämter, Richter oder Berater mehr brauchen, sondern sich wieder selbst miteinander einigen können. Dazu bedarf es aber zuerst einer Neutralität der Gerichte. Andernfalls werden die Mütter sich weiter hinstellen und sagen: „Du entscheidest wenn wir einer Meinung sind und ansonsten entscheide ich.“

    Auch der geheime Richter – das Jugendamt. Es könnte das Herz in die Hand nehmen und versuchen die schwache Position der Väter zu stärken, damit ein offenes Gespräch entstehen kann. Wie sollen sonst Lösungen gefunden werden, die von beiden Elternteilen gleichviel Engagement fordern? Und ganz ehrlich, alles andere geht am Ende zu Bruch und zu Lasten der Kinder.

    Antwort

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