17 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MECKENEIM – 04.04.2011 – Statistik für 2010 Jugendamt greift häufiger ein

    Die Fallzahlen im Kreis-Jugendamt steigen rapide: 1.212 Mal wurden die Mitarbeiter während des vergangenen Jahres eingeschaltet, rund 253 Mal häufiger als noch 2008. Einen besonders auffälligen Anstieg gibt es in Swisttal und Windeck.

    Siegburg – Überall setzt der Kreis den Rotstift an, nur beim Jugendamt nicht. Das hat seinen Grund, denn die Mitarbeiter von Dezernent Thomas Wagner haben immer mehr Arbeit auf ihren Schreibtischen. „Die Fallzahlen steigen stetig an“, sagte « hochrangiger Beamte » Frithjof Kühn, als er nun die Bilanz 2010 vorlegte. 1.212 Mal wurde das Jugendamt während des vergangenen Jahres eingeschaltet, rund 253 Mal häufiger als noch 2008. Zuständig ist das Kreisjugendamt von Siegburg aus für die acht Gemeinden des Kreises, die keine eigenen Jugendämter haben. Bezahlen müssen das die Gemeinden Alfter, Swisttal, Wachtberg, Eitorf, Windeck, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth über die Jugendamts-Umlage. Und die soll im noch nicht verabschiedeten Kreishaushalt um 3,85 Prozentpunkte steigen, was für die Gemeinden eine Mehrbelastung von zusammen 3,1 Millionen Euro ausmacht. weiterlesen…

    Quelle: rundschau-online.de – 23.03.11 – Von Lutz Blumberg

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  2. 2

    H. Dannenberg

    Hallo, das kennen wir als ehemalige Pflegefamilie leider auch.
    Bei uns in Gummersbach haben wir viel zu oft die Überlastung erlebt, die wir als Pflegefamilie dann ausbügeln sollten / mussten – es ging ja um die Pflegekinder. Wirkliche Unterstützung durch den Amtsleiter Herrn Thomas Hein haben wir nie erhalten. Wehrt Euch und nehmt euch immer einen Rechtsbeistand, wenn ihr Probleme habt. Wir haben viel zu oft erlebt, dass falsch gesprochen wurde. Schaut auf Gummersbach nach.
    Wie gesagt – nehmt Euch immer rechtlichen Beistand oder einen Zeugen zu JEDEM Gespräch mit einem Jugendamtsmitarbeiter !!!!!!
    Rückfragen unter H. Dannenberg 02261-24381

    Antwort
  3. 3

    Sandra Kueper

    „Der bisherige Leiter, Walter Rekowski (l.), hatte Bürgermeister Franz Huhn aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden und ihm einen anderen Einsatzbereich im Hause zuzuweisen……… “

    Sehr schön formuliert, entspricht aber nicht ganz den wirklichen Umständen für den Wechsel.
    Ich komme aus Siegburg und bin bestens über die Tatsachen des Rauswurfs informiert. Hintergrund für den Abgang waren langjährige nicht angemeldete Nebentätigkeiten des Amtsleiters. Aber über Jugendämter wundern wir uns überhaupt nicht mehr.
    Kein Wunder, dass immer mehr von Pannen und Skandale in den Jugendämtern bekannt wird.
    Hier sollte wirklich mal mit dem Besen ausgekehrt werden, ganz zum Wohle unserer Kinder.
    Sandra

    Antwort
  4. 4

    Frank Müller

    Was waren das für Nebentätigkeiten ? Gibt es schon genauere Infos.
    Ich höre immer davon, dass die vor Arbeit kaum noch nach Hause kommen.
    Zitat: „Die Belastung der Mitarbeiter steigt durch immer mehr Fälle“, sagte Frithjof Kühn und kündigte an, dass zwei neue Stellen im Jugendamt geschaffen werden sollen……………
    Die Sache interessiert mich sehr.
    Frank Müller

    Antwort
  5. 5

    Sabine Wiesner

    Ich glaube auch, dass hier ein Pseudogrund angegeben wurde. Wie dies ja auch in anderen Firmen so üblich ist.

    Habe ebenfalls gehört, dass Herr Rekowski einiges an Dreck am Stecken hat.Überall mitmischen, einschleimen und sich die richtigen „Freunde“ suchen…immer schön unter dem Deckmantel des „ich-tu-viel-Gutes“ in Wahrheit aber nur auf den eigenen Vorteil und zum eigenen Nutzen.

    Antwort
  6. 6

    Bernhard Wulf

    Der unten stehende Bericht stand vor Jahren in der Siegburger-Presse und verdeutlicht nur als Beispiel, wie starrköpfig sich das Siegburger Jugendamt immer wieder verhält.

    „Siegburg – Der Gerichtsvollzieher ist im Jugendamt ein seltener Gast. Doch gestern überbrachte Paul-Josef Knipp dem Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie an der Ringstraße, Walter Rekowski, eine einstweilige Anordnung. Danach musste der fünf Monate alte Stephan Lorrig wieder an die Mutter gegeben werden. Den Beschluss hatte sich der Rechtsanwalt von Mutter Michaela Lorrig, Peer Groß, am Morgen von der Familienrichterin am Siegburger Amtsgericht, Christa Seeliger, ausfertigen lassen.

    Mit einem Beschluss von ihr vom 25. Juni begann die aufregende Geschichte der 43 Jahre alten Hausfrau und ihres Sohnes. Das Jugendamt setzte eine „Inobhutnahme“ durch; Lorrig selbst brachte das Kind. Eine Pflegefamilie versorgte den Säugling; die Mutter durfte ihr damals erst vier Monate altes Kind fortan zwei Stunden täglich sehen und mit ihm spazieren gehen. Jedes Mal brachte sie das Kind vereinbarungsgemäß zurück.

    Die Frau vermutet, dass sie ihrer Sachbearbeiterin zu viel aus ihrer Vergangenheit erzählt hat. Vor rund zehn Jahren war sie Alkoholikerin, nach einer gescheiterten Ehe hat sie freiwillig ihre drei Kinder zur Adoption frei gegeben. Danach hat sie sich in Betreuung begeben, ist schon lange trockene Alkoholikerin. Mit ihrem neuen Lebensgefährten hat sie nun noch einmal ein Kind bekommen. Beim Jugendamt hat sie um Hilfe gebeten, ein enges Kontroll- und Unterstützungssystem soll um sie herum aufgebaut werden – mit ihrem Einverständnis.

    Schließlich ließ sie sich anwaltlich beraten und erreichte die Aufhebung des Beschlusses vom 25. Juni. Nach den Gutachten zweier Diplom-Psychologinnen gab es für das Familiengericht keinen weiteren Bedarf einer Inobhutnahme, das Kind sollte herausgegeben werden. Dagegen legte das Jugendamt Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln ein, die aber abgewiesen wurde. Am gestrigen Freitag gab es ein erneutes Gespräch an der Ringstraße. Lorrig erfuhr, dass sie ihr Kind frühestens am Montag von den eingesetzten Familienhelfern zurück bekommen könnte. Sie ließ sich auf nichts ein und suchte ihren Anwalt auf. Mit einstweiliger Anordnung und Gerichtsvollzieher ging es am frühen Nachmittag zurück zum Jugendamt. Rekowski erklärte schließlich formal, dass sein Amt keine weiteren Schritte einleiten werde – es sei denn, neue Argumente sprächen für eine neuerliche Inobhutnahme. Um 14.40 Uhr schließlich konnte Michaela Lorrig ihren Stephan in die Arme schließen.“

    Antwort
  7. 7

    Bernhard Wulf

    Gerade nach den Skandalen wie bei der durch Ihre Pflegeeltern grausam getöteten Anna aus Königswinter, berichten die Medien immer häufiger über die schwierige Arbeit von Jugendämtern im Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Elternrecht.
    Geschehen dann so tragische Fälle, wehren die meisten Jugendämter ab, da sie ohnehin chronisch überlastet sind und für viel zu viele Problemfamilien zuständig seien. Es fehlt einfach an Personal und finanziellen Spielräumen, so lauet dann die Argumentationen der Amtsleiter. Wenn man von Nebentätigkeiten so belastet ist, sollte man eine so verantwortungsvolle Aufgabe erst gar nicht anstreben.
    Kam die Empfehlung für Annas Pflegeeltern nicht sogar aus dem Siegburger Jugendamt?
    B. Wulf

    Antwort
  8. 8

    Svetlana Ivanovic

    Guten Tag,

    ich habe beim googeln über den Jugendamtsleiter folgende Seite gefunden.
    http://www.betreuungsmissbrauch.de Fall: Hildegard Block.
    Der Fall gehört in das Fernsehen. Das ist unglaublich was hinter den Türen der Jugendämter so nebenbei betrieben wird.
    Svetlana Ivanovic

    Antwort
  9. 9

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ich schreibe hier meine Meinung zum X. Male.

    Das deutsche Jugendamt ist wahrscheinlich ein Sammelbecken
    von willkürlichen Verletzern der Kinderkonvention der UN, ein kaum
    zu kontrollierbarer Ort, wo die Damen udn Herrn ungestört
    ständig gegen die Kinderrechtskonvention der UN verstoßen
    können, wie es ihnen beliebt, weil es keine Kontrolle gibt.

    Das Jugendämt, meiner Meinung nach ein Amt für Folter und Kinderklau, sind sofort zu schließen. Es ist nicht reformierbar.
    Es ist vollkommen wurmstichig.

    Wer noch mehr Geld da reinstecken will, vermehrt nur damit
    dort Sodom und Gomorrha.

    Man sollte statt dessen mehr Geld den armen Familien geben.

    Wir brauchen keine Jugendämter, wir benötigen gesunde Familien.

    Chen-Xin

    Antwort
  10. 10

    Bernhard Wulf

    Von diesem Amtsleiter Rekowski sollte man alle Bezüge zurückfordern, da er für unsere Steuergelder nichts geleistet hat, ausser sich gierig die Taschen vollzustopfen. Das Geld sollte dann wirklich an notleidende Familien, oder für vernünftige Kitas verteilt werden.
    Bernhard Wulf

    Antwort
  11. 11

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Meine Internetadresse ist :

    Ich weiß nicht, warum die von mir gemachten Angaben,
    sich immer wieder verändern.

    Antwort
  12. 12

    peti44

    Es gibt in Siegburg 2 Jugendämter, das für den Bereich der Stadt Siegburg Zuständige (Stadt Siegburg) und das Jugendamt für Gemeinden des Rhein-Sie-Kreises, die kein eigenes Jugendamt eingerichtet haben (« hochrangiger Beamte » Rhein-Sieg-Kreis).
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man als Mitarbeiterin eines Jugendamtes eine schwierige Aufgabe wahrnimmt. Wahres und Unwahres, welches einem die Familien mitteilen, muss man gut abwägen – das Kindeswohl hat oberste Priorität. Man wird mit dem Fall konfrontiert und wählt evtl. eine Maßnahme aus, die sich nachher als überzogen rausstellt, wenn man länger mit dem Fall befasst ist und die beteiligten Familienmitglieder kennengelernt hat. Dies ist natürlich für Sie alle nur schwer nachvollziehbar. Aber was wäre, wenn das Kind nicht in der Pflegefamilie untergebracht worden wäre, stattdessen auf Grund von vermuteter Verwahrlosung verstorben wäre ? Ich möchte hiermit einmal auf die Konflikte des Mitarbeiters bei seiner Entscheidung hinweisen. Der Mitarbeiter des Jugendamtes sollte allerdings soviel Rückgrat besitzen, eine falsch getroffene Maßnahme zurückzunehmen und nicht weiter daran festhalten – dies kann viel Leid ersparen.

    Sollte der Fall Hildegard Block auf http://www.betreuungsmissbrauch.de den Tatsachen entsprechen, wäre dies wirklich unglaublich – schwarze Schafe trifft man also auch unter Chefs von Jugendämtern.

    Antwort
  13. 13

    Sandra kueper

    Bei dem oben geschilderten Fall handelt es sich um das Jugendamt der Stadt Siegburg. Dort gab der langjährige Amtsleiter Rekowski ein Burn-Out Syndrom vor, um für gewisse Zeit beurlaubt zu werden. In dieser Zeit ging er aber immer noch munter seiner Tätigkeit als Berufsbetreuer nach. Wer die Sendung Frontal 21 im ZDF gesehen hat, wird dort auch erfahren haben, dass Berufsbetreuer etwa 50-100 Hilfsbedürftige „betreuen“ müssen. Je Betreuung gibt es vom Staat satte 350 Euro im Monat. Wie bitte kann da ein Amtsleiter seinen wirklichen Verpflichtungen noch nachkommen. Mit John Wayne Aktionen ist Rekowki mit dem Ordnungsamt und der Polizei 2-3 mal in das damalige Siegburger Steffi (Disco) gestürmt um der Öffentlichkeit Präsenz zu demonstrieren. Bei der letzten Auktion war ich mit ein paar Freunden in der Disco anwesend und so konnten wir uns einen persönlichen Eindruck von dem Amtsleiter machen.
    Diese Aktionen sind nicht nur lächerlich, sondern entschuldigen in keinster Weise die Vernachlässigung des Hauptberufes !!!
    Man munkelt aber in unser Stadt, dass das Thema demnächst im Fernsehen behandelt wird. Wahrscheinlich ist dies aber kein Einzelfall. Wenn ich dann höre, dass die Jugendämter überlastet sind, geht mir jedesmal die Galle hoch.
    Sandra

    Antwort
  14. 14

    Axel Sauer

    Am Dienstagnachmittag 26. 03.2013 fand in Siegburg in der Ringstrasse 4 vor dem Jugendamt eine Demonstration gegen Familienzerstörung und staatlicher Kinderklau statt.

    An der Demonstration beteiligten sich unter anderem Trennungseltern, Opfer der Jugendamt und Justizwillkür, sowie eine Großelterninitiative.

    Tschüss Mami“waren die letzten Worte der kleinen Josie Fahl, die am 25.02.2013 aus dem Kindergarten St. Servatius in Siegburg, ohne vorherige gerichtliche Anhörung ihrer Mutter entrissen und in staatliche Obhut genommen wurde. “Verleumdungen durch Sozial-Beistandschaften – Umgangspfleger sollen dazu geführt das man Josie ins Heim verschleppt hat”, so die Mutter der kleinen Josie Fahl. Die Eltern erhielten bis heute keine gerichtliche Anhörung beim Familiengericht in Siegburg, weil Mitarbeiterinnen des Jugendamt in Siegburg eine gerichtliche Anhörung absichtlich verzögern.

    Nach unseren Recherchen – stimmen die Angaben der Mutter.

    Versagt hier wieder ein Jugendamt?– oder hat womöglich eine Amtsperson ihren Arbeitsplatz durch das vermeintliche „Erkennen“ eines Hilfebedarfs gesichert? „Denn, mit jedem inobhut-genommenen Kind werden Arbeitsplätze beim Jugendamt, beim Amtsgericht, in der Verfahrenspflege und in der Psychiatrie gesichert“ so Initiativgründer Peter Klein. Er berichtet von derzeit ca. 780.000 Kindern in Deutschland, pro Jahr ca.76. 000 Kinder ihren Eltern entzogen und in Heimen untergebracht werden. Weitere etwa 131.000 Kinder pro Jahr werden ihren Eltern entzogen und in Pflegefamilien verbracht. In der Summe seien dies 207.000 Kinder pro Jahr. Das bedeute, dass täglich dutzende von Kinder ihren Eltern entzogen werden und nahezu nie mehr nach Hause zurück kehren. “Zweifellos gibt es Familien die ihre Kinder misshandeln und vernachlässigen, erinnern uns doch die Medien täglich daran, das Kinder von ihren Eltern zu Tode gequält werden, oder verhungern und auch von Pflegefamilien misshandelt, verletzt und zu Tode gekommen sind“ – kommentiert Peter Klein. In der Hinsicht der prozentualen Kindes- herausnahmen in Deutschland entspricht es jedoch keiner Realität das alle Eltern von 207.000 Kindern, kriminell seien, ihre Kinder misshandeln oder verwahrlosen lassen. Eher sind die Familien der Behördenwillkür der Jugendämter ausgesetzt. Alle betroffenen Eltern werden nach dem Kindesentzug zur Barunterhaltszahlung für ihre entzogenen Kindern veranschlagt. So auch meist gering verdienenden Eltern/ Alleinerziehenden wurden pro Kind ein Monatsunterhaltsbetrag von über 2780,- Euro berechnet. Von offensichtlicher Familienmanipulation, über diverse Überwachungsschikanen seitens der Jugendämter, bis hin zum expliziten „Kinderklau“ müssen Eltern alles über sich ergehen lassen, sagt Peter Klein.

    Die Initiative forderte unter anderem eine Qualitätssicherung und EU-Kontrolle für Jugendämter, öffentliche Verfahren im Familiengericht, damit „nichts unter den Tisch gekehrt werden kann”, und eine beschleunigte gerichtliche Anhörung bei Kindesentzügen, so die Initiative. Außerdem bestehe die Familie nicht nur aus Vater und Mutter. Demnach müssen auch Familienangehörige in Sorgerechtsfälle einbezogen werden.

    Kinder brauchen ein soziales und familiäres Netzwerk, um sich gesund entwickeln zu können. Daher ist es wichtig, dass ein Kind Kontakt zu beiden Elternteilen sowie den Großeltern hat. Mit diesen und weiteren Forderungen rund um das Thema Familienzerstörung gingen die Demonstranten auf die Straße. Kinderklau und Familienzerstörung durch Jugendämter in Deutschland gehe jeden an, so Initiativgründer Peter Klein. Heute sind wir nur eine kleine Gruppe, wir werden eine grosse Demonstration mit mindestens 300 Teilnehmer in Siegburg im Mai 2013 starten – „ich bin mir sicher, dass die Mainstreammedien aus Siegburg nicht über diese Demonstration in den Nachrichten berichten werden“, teilt Peter Klein uns mit.

    Der kritische Bürger müsste sich nun die Frage stellen, warum dies so ist? Die Antwort auf die Frage dürfte eindeutig sein. Selbst wenn die Anschuldigungen der betroffenen Eltern falsch wären, müsste in den Medien mit einer Gegendarstellung darüber berichtet werden. Da dies ausbleibt, liegt auf der Hand, dass die Eltern im Recht sind.

    Wenn betroffene Eltern Initiativen gründen, Demonstrationen organisieren, ihren Fall groß und breit im Internet offen legen und in die Öffentlichkeit bringen, dann sind das sichere Indizien dafür, dass diese Eltern gute Eltern sind, die ihre Kinder über alles lieben und denen genauso wie den betroffenen Kindern entsetzliches Unrecht und Leid widerfährt.

    Wir werden den Fall aufmerksam verfolgen!

    Axel Sauer
    Reporter kämpfen für Bürger

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    Antwort
  15. 15

    Frank Schauhoff

    Die Frage ist doch, was hat man in der Zeit unter Bürgermeister Huhn abgeändert? NICHTS! Im Gegenteil die Kinderdeportation durch das Jugendamt wird im noch größeren Stil fort-gesetzt. Man holt sich z.B. Verstärkung aus dem Jugendamt Bad Honnef.

    So hat man doch gerade im Feb.2013 wieder ein Kind aus den Armen der Mutter gerissen und das obwohl das Kind schwer erkrankt ist.

    Ob sich eine Stadt wie Siegburg das sich leisten kann, durch das Jugendamt und seinen Vollstreckern, sich so in den Dreck ziehen zu lassen?

    Der Bürgermeister Hr. Huhn sollte diesen Schweinestall endlich ausmisten, oder besser noch schließen!

    Antwort
  16. 16

    petra

    Hallo Frank
    die können es sich leisten, weil diese nicht Haftbar sind und so in die Kassen der Stadt Gelder holen.
    Solange wie Geld Erwirtschaftet werden von der Bevölkerung, solange wird man auch diesen die Kinder klauen um an das Geld heranzukommen.
    siehe Video: herrenstrasse 9 weisweil
    Die Kinder werden geklaut und viele erwirtschaften weiter Steuern, anstatt sich aufgrund des Kinderklaus Krankschreiben zu lassen.
    Gruß
    Petra

    Antwort
  17. 17

    ehem. Pflegevater

    Hallo Petra, habt ihr immer noch nicht begriffen das niemand helfen will. Wir müssen eine riesige Demo in Deutschland veranstalten. Fünf Leute vor einem Jugendamt, da lachen die über uns. Etwas richtig großes.

    MfG

    Antwort

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