12 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Gabi

    Ich bin total verzweifelt. Gestern wurde mein 13 jähriger Sohn Nikolaj, 6 Tage vor seinem 14. Geburtstag, vom Jugendamt aus der Schule geholt und in eine psychatrische Klinik gesteckt. Dabei wurde dem Kind vorgelogen, dass er „nur“ untersucht werde und nichts mitzunehmen brauche. Einen gerichtlichen Bescheid konnte der Herr Czock vom Jugendamt in Marktoberdorf nicht vorweisen und behauptete er dürfe das auch so bestimmen.
    Nikolaj ist ein hyperaktiver intelligenter Junge, der auf Grund seines auffälligen Verhaltens bei seinen Mitschülern unbeliebt war und deswegen oft gehänselt wurde. Vor zwei Jahren verschwand zudem sein Vater spurlos und seine Leiche wurde 9 Monate später im Wald gefunden. Todesursache ungeklärt. Selbst diesen Anlass nutzten manche seiner Mitschüler um ihn zu verspotten. Letztes Jahr vor den Sommerferien war es dann soweit, dass er nicht mehr in die Schule gehen wollte und dies auch bis vor einer Woche durchzog. Ich habe deswegen auch gewaltigen Ärger bekommen und mit ihm viel gestritten. Mir wurde das Sorge- und Aufenthaltbestimmungsrecht entzogen. Er durfte weiterhin bei mir wohnen und ich bekam zur Auflage, dass er wieder zur Schule gehen muss. Letzte Woche ging er dann endlich zum ersten Mal wieder zur Schule und er fand nach langer Zeit sogar wieder Freude daran, dorthin zu gehen.
    Jetzt, wo der Junge das tat was von ihm verlangt wurde, wird er mir so gemein aus den Händen gerissen und ich durfte mich nicht einmal allein von ihm verabschieden. Ich kenne meinen Jungen gut genug um zu wissen, dass ihn dass vollkommen zerbrechen und zerstören wird. Er empfindet das wie ich als eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit und er hatte sich auch schon so auf seinen Geburtstag gefreut.
    Miir zerbricht das Herz, wenn ich an sein verzweifeltes Schreien und die Rufe nach mir denke, als ich die Klinik verlassen musste. Ich konnte ihm nicht helfen.
    Bei der Phrase „…ZUM WOHLE DES KINDES GEHANDELT…“ kann ich nur kotzen. ICH HASSE DIESEN STAAT!!!

    Antwort
  2. 2

    Nico

    Hallo Gabi,

    bezüglich Deines Berichtes würde ich empfehlen:
    – Selbstreflexion gegenüber dem Jugenamt (niemand ist perfekt..)
    Fehler zugestehen, einsehen und Veränderungsbereitschaft signalisieren

    -Kooperationsbereitschaft (Angebot Hilfen zur Erziehung z.B Familienhilfe, Betreuunghilfe gemäß §§ 30,31 SGB VIII
    auch gegenüber dem jetzt eventuell bald tätigen Verfahrensbeistand (Anwalt des Kindes)

    Viel Glück und Grüße

    Nico

    Antwort
  3. 3

    F. Mahler

    Ein paar Anmerkungen dazu:
    ggü. dem JA kann man keine selbstkritische Reflexion betreiben, sondern logischerweise nur sich selbst ggü..
    Fehler einzuräumen setzt natürlich Kenntnis derselben voraus und Veränderungsbereitschaft macht auch nur Sinn, wenn denn Alternativen bekannt sind.
    Es ist laut Gabi’s Schilderung ja wohl recht wahrscheinlich, daß sie desbez. durchaus aktiv ist, sonst wäre der Junge wohl kaum zur Schule gegangen. Die bekannte Auflage wurde also erfüllt.
    Daß er jetzt plötzlich dort herausgerissen wird, ist allerdings eine relativ typische, unfachliche und auf nicht gerade wohlmeinde Intentionen schließen lassende Vorgehensweise.
    Durch unterwürfige Bettelei ist da vermutlich nichts zu bewirken.
    Ergänzungspfleger / Verfahrensbeistand waren die nie Rechtsvertreter des Kindes, sondern Hilfswillige auf Honorarbasis des Gerichts, nicht mehr und nicht weniger. Üblicherweise also Auftragnehmer des Richters und nicht der Familie oder gar des Kindes.
    Eingesetzt werden muß ein solcher in dem Fall, da ein Vorgang nach §8a SGB VIII i.V.m. §1666BGB vorliegt.
    Er soll das beste Interesse des Kindes sowie die desbez. Umstände ermitteln und dem Gericht vortragen, sonst nichts.

    Es empfiehlt sich also per se, die Kommunikation mit allen Beteiligten und Mitwirkenden nur noch schriftlich zu führen und bei unvermeidbaren Kontakten ( z.B. Treffen mit dem Ergänzungspfleger ) seinen persönlichen Beistand hinzuzuziehen, alles zu protokollieren, zu verifizieren und ggf. dem Gericht zu den Akten zu Protokoll zu reichen.
    Sicherlich kann auch in diesem Fall davon ausgegangen werden, daß eine Selbsthilfegruppe, möglichst in unmittelbar erreichbarer Nähe, nur von Vorteil sein kann
    Frage dazu: wer ist zum Vormund eingesetzt worden?
    Gibt es möglw. Stellungnahmen von mitwirkenden Dritten, also z.B. Schule, Ärzte, Therapeuten o.ä.?

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  4. 4

    Geschädigte schrieb

    Liebe Frau Gabi,

    ich bin ährliche Situation wie Sie, das Blut uns das Herz!!!

    JA-Mitarbeiter nach der Arbeit geht nach Hause, denkt JA nicht daran, was unsere Kinder passieren…

    und wir müssen alles unsere Kinder geschädig ertragen!!!

    JA- Mitarbeiter tut es immer so, als ob JA die Kinder helfen könnte,

    aber in Wirklichkeit bringt JA die kinder in die Verbannung.

    Ich wünsche Ihnen noch viele Mut/ Kraft, damit Sie mit dem JA kämpfen können, dass Sie Ihr Sohn schnell wie möglich zurück bekommen.

    Liebe Grüße

    auch Geschädigte

    Antwort
    1. 4.1

      Joe

      Ich kann nur alle Eltern vor dem Jugendamt Marktoberdorf warnen !!!!! Insbesondere Frau M., Frau L., Herr T.. Das sind meiner Meinung die größten Kinderschänder.

      Antwort
      1. 4.1.1

        devil

        ich habe ausgerechnet die gleichen Personen bekommen. die haben einfach meine Kinder weg und ich kämpf. die verdienen auf den Rücken der Kinder Geld bestimmt nicht zum wohl der Kinder die sind schlimmer als zu DDR Zeiten was die betreiben ist kindeswohlgefärdung

    2. 4.2

      Joe

      Da kann ich nur zustimmen, daß Amt arbeitet auf Vernichtung unsere Kids hin!! Habe durch das unverschämte handeln von Fr M. meinen überalles geliebten Sohn elf Jahre nicht mehr gesehen!! Da sie manu in den Glauben lassen die Mama wollt ihn nicht mehr!! Eine unverschämte Lüge!!!!! Pia.

      Antwort
    3. 4.3

      Joe

      Da kann ich nur zustimmen, daß Amt arbeitet meiner Meinung nach auf die Vernichtung unsere Kids hin !! Habe durch das unverschämte handeln von Fr M. meinen überalles geliebten Sohn elf Jahre nicht mehr gesehen !!Da sie manu in den Glauben lassen die Mama wollt ihn nicht mehr. !!Eine unverschämte Lüge! !!!! Pia.

      Antwort
  5. 5

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

    Antwort
    1. 5.1

      Joe

      Ich selbst bin geschädigte durch Jugendamt Marktoberdorf . Die haben mir meinen sohn 2005 ohne Grund mit pi abgeholt und in die psychiatrie bringen lassen. Ich wollte nur ein Gespräch mit dem Jugendamt wegen Lehre. Habe mein Sohn seit her nie mehr gesehen . Da sie im sag. Mama will ihn n mehr Lüge! !!!!!!

      Antwort
  6. 6

    Joe

    Achtung Eltern bleibt fern vom Jugendamt. !!! Da bekommt ihr keine Hilfe !!! Sondern eure Kids gehen durch die Hölle mit immer wieder diverse Einrichtungen wie zbsp….Heim. ..Internat. .psychiatrie. …das Amt arbeitet meist darauf hin Das die meisten Kids im Knast landen!!! Bitte Vorsicht ..!!!!!

    Antwort
    1. 6.1

      M.

      Diese Warnung teile ich mit Ihnen. Allerdings trifft das m.E. von Ihnen Gesagte nicht für alle Jugendämter zu.
      Es gibt immerhin noch zahlreiche Mitarbeiter beim JA, welche korrekt arbeiten. Haben Sie persönliche Erfahrungen
      gemacht ? Dann berichten Sie uns doch bitte. Das können Sie auch im Forum machen und vielleicht kann ich
      Ihnen ja auch helfen bei der Bewältigung etwaiger Probleme-.
      Mein Name ist Michael Strerath
      Ich bin Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge

      Antwort

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