13 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    petit-jolie

    Ich hatte nur Glück, dass ich ein Frühchen hatte, so wurde mein Mutterschaftsgeld verlängert, sonst hätte ich auch in der Luft gehangen. Aber mein Mann hat auch Elternzeit genommen, den Antrag zur selben Zeit abgesendet und bis heute (6 Monate später) immer noch kein Geld.
    Viel schlechter finde ich allerdings die ach so tolle Vergabe von Kitaplätzen. Man kann sich nur noch online bewerben, dann aber auch nur 5 Monate im Vorraus…sehr witzig, die Kitas sagen immer, sie seien bis zu 2 Jahre schon ausgebucht bei Krippenplätzen. Will Leipzig uns verarschen oder was…kann doch nicht zu meinem Arbeitgeber gehen und sagen, vielleicht komme ich in 5 Monaten wieder, mal sehen ob ich ein Platz bekomme. Drei Jahre Elternzeit kann man heutzutage auch nicht mehr machen, da lebt man an der Armutsgrenze, es sei denn, man ist Harzer, da bekommt man noch Wohngeld, Kinderzulage und und und, da bekommt man sogar schneller einen Kitaplatz, weil man ja den Weg ins Berufsleben wieder finden soll…das ich nicht lache. Das ganze System stinkt bis zum Himmel und keiner will dafür grade stehen. Wieso kann man nicht wie früher sich in den Kitas vorstellen, nein die verweisen alle aufs Internet, das ist doch alles schei…
    Alleine, dass einem bei der Berechnung des Elterngeldes eine Werbekostenpauschale abgezogen wird, das ist die größte Schweinerei, die machen doch keine Werbung für mich, was soll das und mit welchem Recht? Woher wollen die denn wissen, was ich monatlich an Werbekosten asugegeben habe…die Arbeitenden werden nur bestraft…am besten wir machen alle Harz 4.

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  2. 2

    petit-jolie

    das ganze System stinkt bis zum Himmel, mein Mann wartet nach 6 Monaten immer noch auf sein Elterngeld und ich konnte nur froh sein, dass ich ein Frühchen hatte, so verlängerte sich das Mutterschaftsgeld, …
    aber auch die blöde Suche nach einem Kitaplatz regt mich langsam auf…die verweisen immer alle auf das Internet, wo man gerade mal 5 Monate im Vorraus sich anmelden kann, sehr witzig ist nur, das alle Kitas bis in 2 Jahre voll sind und keine Krippenplätze vergeben wegen den Geschwisterkindern, was soll der Mist…
    Kann doch keine 3 Jahre Elternzeit machen, da lebe ich dann an der Armutsgrenze, es sei denn ich bin Harzer, die kriegen alles in Ihren Allerwertesten, Kinderzuschuss, Harz 4, Wohngeld und und und, was soll das, so ein scheiß Harzer hat mehr Geld als ich und dann bekommen die noch die Erstausstattung, mit welchem Recht, das ist alles auch mein Geld…das System ist das Allerletzte, wenn man zu dem arbeitenden Volk gehört, Harzer muss man sein…
    Die bekommen ja sogar eher einen Krippenplatz, damit sie sich wieder um Ihre Bewerbungen zur Integration ins Arbeitsleben kümmern können, soll ich mal bitte laut lachen…? Wo soll das noch hinführen? Ich hab schon selbst 2 Jahre in ner Kita gearbeitet und ich fands zum kotzen, dass die Harzer den ganzen Tag zu hause rum saßen und ihr Kind in die Tagesstätte bringen und das auch noch freigegeben wird, die nehmen uns Arbeitern die Plätze weg…
    es reicht langsam, so Wut ist raus, macht was draus….

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  3. 3

    3 jähriger soll nicht Papa sagen

    Mein Enkel wird im Dezember heiraten. Er ist seit zwei Jahren mit der zukünftigen Frau zusammen, diese hat ein dreijähriges Kind und erwartet von meinem Enkel mein Urenkel. Aller zwei Wochenende befindet sich das Kind ( Samstag/Sonntag) beim leiblichen Vater. In der übrigen Zeit wird er von der Mutter und meinem Enkel betreut. Der Kleine spricht meinen Enkel mit Papa an. Den leiblichen Vater spricht er mit Vati an. Nun das kuriose, dass Jugendamt hat zur Auflage gemacht, dass der Kleine ab sofort meinen Enkel mit dem Vornamen ansprechen und das Papa weggelassen soll. Nun meine Bedenken, wie soll so ein kleines Kind damit umgehen und wie wird es in Zukunft aussehen, wenn der Kleine meinen Enkel mit Vornamen anspricht und wie soll dann das zu erwartende Geschwisterchen damit umgehen, wenn es größer ist ?

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  4. 4

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

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  5. 5

    XXL

    Pfui, schämt euch!

    Kurz vor Weihnachten wegen „einem“ Termin beim Arzt gleich die Kinder zu nehmen. Wie unmenschlich ist das denn???

    Un dann noch so feige sein und nicht mal Fragen beantworten.

    Eine Schande für die Menschenrechte!!!

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  6. 6

    Steffen Raabe

    Hiermit ermahne ich öffentlich das Familiengericht und Jugendamt Leipzig unter meiner neuen Homepage http://www.sorgerechtsmissbrauch.de

    Ich bin nicht bereit, den Schwindel, Betrug und Misshandlungen meiner Töchter zu dulden oder stillschweigend zu akzeptieren.

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  7. 7

    Planetarium

    Liebe Eltern.

    Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.

    Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

    Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.

    Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.

    Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/

    Freundliche Grüße

    Peter Thoma

    Antwort
  8. 8

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – 09.10.2012 – Schlamperei im Fall Chantal – Bericht belastet Jugendamt massiv

    Gewalt, Rohheiten, Drogen – die kleine Chantal aus Hamburg hat viel gelitten in ihrem kurzen Leben. Auch, weil Aufsichtsbehörden versagten. Trotz der Hinweise über die drogensüchtigen Eltern reagierte das Jugendamt nicht angemessen. Der Bericht der Innenrevision zum Tod des Kindes spricht eine klare Sprache. weiterlesen…

    Quelle: n-tv.de – 19.07.2012 – Von Jochen Müter

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  9. 9

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – 09.10.2012 – Nach Tod von Mutter und Sohn erklärt sich Leipziger Jugendamt

    Leipzig – Das Leipziger Jugendamt legt heute seinen Bericht zum Tod eines Zweijährigen und seiner Mutter vor. Die Leichen der Frau und des kleinen Jungen waren in der Nacht zum 17. Juni in ihrer Wohnung entdeckt worden. Das Kind verdurstete vermutlich neben seiner toten Mutter. weiterlesen…

    Quelle: welt.de – 27.06.12

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  10. 10

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – 09.10.2012 – Jugendamt traf tödliche Entscheidung

    Nach dem Fund der Leichen eines zweijährigen Jungen und seiner drogensüchtigen Mutter sieht die Stadt Leipzig möglicherweise Fehler in der Arbeit eines Sozialarbeiters. Trotz mehrerer Warnsignale erkannte das Jugendamt keine Gefährdung des Kindes. weiterlesen…

    Quelle: ksta.de – 28.06.2012 – Von Alexander Schierholz

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  11. 11

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – 28.10.2012 – Leipziger Jugendamt-Skandal: Sozialdienst-Chefin Radig muss gehen

    Die Stadtverwaltung hat die Leiterin des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD), Sybill Radig, von ihrem Posten entbunden. Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD) sprach auf LVZ-Nachfrage von einer „einvernehmlich“ getroffenen Lösung. weiterlesen…

    Quelle: doebelner-allgemeine.de – 18.10.2012 – Angelika Raulien

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