7 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    K.W.

    Schön das die Leute hinschauen sollen, als Dank wenn sie was melden wird alles den Eltern oder Müttern hingetragen wer was gemeldet hat. So entstehen Spannungen zwischen den Parteien. Ich kann die Väter verstehen die ihre Familien auslöschen,denn die bekommen kein Recht. Das erfährt man wenn man mit dem Jugendamt einmal zu tun hat. Imer alles übers Gericht regeln, das dauert und wenn das Jugendamt nicht mit zieht, denn danach richtet sich meistens das Urteil, dann haben Väter keine guten Karten. Väter die nicht mit den Müttern zusammen sind haben beim Jugendamt keine Rechte, nur wenn sie der Mitarbeiterin sympatisch sind werden sie unterstützt, Mütter hingegen werden unterstützt, egal ob sie sich um ihr Kind kümmern, ob sie zum Wohle des Kindes handeln oder nicht sie bekommen immer Unterstützung.
    Das Jugendamt hat ja auch Paragraphen an die sie sich leider nicht halten z. B. SGB § 65.
    Darin steht das Daten nur weitergegeben werden dürfen wenn Derjenige mit einverstanden ist. Wie halten sich die Mitarbeiterinnen daran, gar nicht.
    Genauso werden Mütter die nicht mit den Vätern zusammen sind und das gemeinsame Sorgerecht eintragen lassen wollen, voll aufgehetzt das sie das nicht tun sollen.

    „Wenn ein Kind zumacht, nicht mehr isst, sich anderweitig auffällig verhält, kann dies ein deutliches Signal sein.”Dann, so Lindner, müsse man handeln. Bevor es zu spät ist.

    Was versteht der Herr Lindner darunter?
    Ich kenne einen aktuellen Fall, da wird nicht zum Wohle des Kindes gehandelt, es lag schon mehrfach Kindswohlgefährdung vor und nicht viel tut sich. Bis es auch mal zu spät ist. Vielleicht braucht das Jugendamt Hildburghausen erst einen Fall wie Lea-Sophie damit sich was ändert.
    Sie sehen ja noch nicht mal wenn eine Mutter und Ihr Lebensgefährte Blender sind , die sich schon Lustig machen übers Jugendamt. Denn die bestärken sie noch in ihrem Tun und schützen nicht das Kind das gefährdet ist.

    Auch eine neue Stelle zu schaffen, Koordinierende Kinderschutzstelle hilft da nicht.

    So schrieb eine Zeitung das momentan 123 Kinder im Landkreis außerhalb ihrer Herkunftsfamilie untergebracht sind, ist das nicht ein Armutszeugnis für das Jugendamt, warum hat man solange gewartet das man Kinder erst aus der Familie nehmen muß, ist im Vorfeld vom Jugendamt nichts auffälliges bemerkt worden, wie das immer so ist?
    Das sind doch immer die Schlagworte, wenn dann was passiert ist.
    Warum werden soviele Kinder in Pflegefamilien und Heime untergebracht, gibt es da keine Angehörigen die die Kinder nehmen könnten oder wird das gar nicht erst versucht?

    Herr Lindner sollte sich mal besser mit seinen Mitarbeiterinnen auseinandersetzen, da gibt es welche die sind fehl am Platz.

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  2. 2

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Antwort
  3. 4

    telu13

    Ich bin seit Februar diesen Jahres Oma eines kleinen Mädchens. Da die Mutter des Kindes(die Freundin meins Sohnes)psychische Probleme hat wurden beide 1 Woche nach der Geburt des Kindes in ein Mutter-Kind-Heim verfrachtet. Nach 6 Wochen(2 Tage vor Ostern) kam es zur 1. Pflegeplanbesprechung. Da wurde dann festgelegt, dass unser Sonnenschein in eine Pflegefamilie kommt. Obwohl ich schon bei der Verhandlung vor dem Familiengericht mich bereit erklärt habe die Betreuung meiner Enkeltochter zu übernehmen, da ich die entsprechende Ausbildung, die Zeit und auch die räumlichen Voraussetzungen habe, musste ich mir von einer Mitarbeiterin vom Jugendamt Hildburghausen sagen lassen: „Na sie bekommen das Kind sowieso nicht“. Auf meine Frage warum, bekam ich von der anderen Mitarbeiterin nur dumme Erklärungen. Auch wurde mir gesagt, dass man erst mal eine Pflegefamilie finden muss, die „dieses Kind“ nimmt. Aber schon 30 Minuten später(man hat sich da wohl bös verquatscht)stand schon für den nächsten Tag ein Termin mit einer Pflegefamilie fest. Meine Enkeltochter ist jetzt bei einer Familie in Sonnefeld. Mein Sohn und seine Freundin dürfen sie nur alle 4-5 Wochen sehen, ich noch gar nicht. Ich bin der Meinung, dass es sich nicht um eine Pflegefamilie handelt, sondern dass es auf Adoption hinaus läuft. Diese Leute hatten noch nie ein eigenes Kind und auch keine Ahnung was ein Baby für Anforderungen stellt(eigene Aussage der Pflegemutter). Auch wird der Name der Familie geheim gehalten und obwohl ich ihn herausbekommen habe, wird alles vom Jugendamt abgestritten. Manchmal denke ich, dass die Jugendämter Mengenrabatt für jedes Kind bekommen, dass sie aus der Familie heraus holen.
    Auch ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum eine Familie aus Sonnefeld(Bayern) ausgerechnet vom Jugendamt Hildburghausen ein Kind bekommen.
    Was kann man tun gegen die Willkür der Jugendämter?

    Grüße an alle Omas, Opas und Eltern, denen es genau so oder ähnlich ergeht!

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  4. 5

    48599 Gronau

    Vielleicht sind die Pflegeeltern bekannten oder sind befreundet mit die Jugendamt Mitarbeiter. normaler weise kommt ein Kind zur pflege bei der direkte Familien, Oma opa, oder so. wenigstens in de rest von der welt, nur in Deutschland geht’s es anders, vielleicht weil die viel Geld damit verdienen? wenn die von kindeswohl reden glauben sie bitte kein wort. das ist ein erfundene wort damit die freispiel haben für kinderhandel.

    Antwort
  5. 6

    telu13

    Hallo an alle,

    wie oft wünsche ich mir, dass alle Eltern und Großeltern den Mut hätten, ihre Erfahrungen mit Jugendämtern, egal ob gut oder schlecht, öffentlich zum Ausdruck bringen würden.
    Vielleicht könnte man auf diesem Weg bewirken, dass die Arbeit dieser Leute mehr kontrolliert wird und sie keine Möglichkeit bekommen, Familien zu zerstören. Traut Euch doch mal und sagt Eure Meinung.

    Liebe Grüsse!

    Antwort
  6. 7

    ich

    wir sind Pflegeeltern hier im Landkreis und haben sehr guten Kontakt zu den leiblichen Eltern. Nur das Jugendamt Hildburghausen ist mit Vollpfosten von Mitarbeitern belegt. Das habe ich so noch nie erlebt. Freche Antworten bis hin zu lügen vor dem Gericht ist alles dabei. 3 verschiedene Mitarbeiterinnen und 3 verschiedene Aussagen ein Thema betreffend. Wenn sie schon lügen dann sollten sie sich vorher absprechen.
    Denkt bitte nicht als Familienangehörige habt ihr es schlecht mit dem Jugendamt. Auch wir Pflegeeltern stoßen hier an unsere Grenzen.
    Leidtragend sind die Kinder um die es hier ja eigentlich geht.
    Wir müssen Bundesweit eine Klarheit schaffen für das Kindeswohl!
    Das geht nur wenn alle an einem Strang ziehen.
    Leibliche sowie Pflegeeltern.
    Es gibt immer mal wieder Sachverhalte die es einem nicht erlauben sich um die eigenen Kinder zu kümmern. Ziel ist es doch den Eltern unter die Arme zugreifen damit sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Manchmal funktioniert es manchmal eben nicht. Aber die Kinder sollten immer im Kontakt zu den leiblichen Eltern sein. Denn das ist ihre Herkunft. So sehe ich die Aufgabe für mich als Pflegemutter.
    Nur das Jugendamt hier ist so mächtig! Kennt das Kind nicht , nur aus der Akte und will darüber bestimmen. Hier ist Kindeswohlgefährdung auf Grund der Handlung vom Jugendamt!

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