4 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Bernd Einhoff

    Mein Name ist Bernd Einhoff. Ich bin 50 Jahre alt. Meine beiden Kinder sind 21 und 20 Jahre alt und wir drei leben im Hammer Süden gemeinsam unter einem Dach. Im November 1998 zog meine erste Frau mit unserer damals sechsjährigen Tochter während meiner Arbeitszeit aus der gemeinsamen Wohnung, entgegen des ausdrücklichen Willens der Tochter. Sie wollte unbedingt beim Vater bleiben und auch die Eltern der Mutter wollten beim Familiengericht für mich aussagen. Anschließend wurde mir mein Sorgerechtsanteil entzogen, auch auf Empfehlung des Hammer Jugendamtes, jedoch entgegen der Empfehlung der Kinderpsychologin Frau Nolde aus Bochum. Kostete den Steuerzahler nur 5000 DM… Meine Tochter kam mit 15 zu mir, vor ziemlich genau 5 Jahren. Wir haben das Gericht und das Amt in Grund und Boden gestampft, dieselbe schlampige Richterin Frau Erb-Klünemann , die selben Amtstrottel.. Der unfähige Herr W. Pentz, der besser Eiskrem und Bild am Sonntag verkaufen sollte um keinen Schaden anzurichten und seine dummdreiste Frau Lehmann..Wir haben unseren Frieden zurück und zur Mutter besteht kaum Kontakt. Wer wissen will, wie das so läuft – 01788023753…Beim Lesen der Kommentare kommt mir ALLES HOCH.

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  2. 2

    lindwurm

    Hallo,auf zu facebook!Da gibt es die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Die machen eine Sammelklage und eine Demo in Frankfurt am Main gegen die Jugendämter.Los,macht alle mit!!!Das Maß ist voll!!!

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  3. 3

    A. Le

    Ich habe vor einiger zeit mit der Frau D. zu tun gehabt. Es ging um die besuche vom kindesvater. Frau D. hat sich sofort auf eine seite gestellt und mein sohn wurde für 2 stunden dazu genötigt die zeit mit seinem drogensüchtigen vater zu verbringen, obwohl ihm mit 9 monaten höchstens 1 stunde zuzumuten ist. Frau D. denkt sie kann gott spielen und erledigt ihre eigentliche arbeit nicht z.b.: sie beantwortet keine briefe von anwälten und so weiter. Ich hatte sie auch mal angerufen und gefragt ob mein sohn seinen vater in einer räumlichkeit des jugendamtes treffen kann da ich angst habe das der kindesvater drogen in der anwesenheit des kindes nimmt aber auf die bitte um hilfe hat sie mich an geschrien das wäre zu teuer und was mir eigentlich einfällt um Hilfe zu bitten. Dann ein paar tage später bekomme ich ein brief in dem ein termin im jugendamt schon feststeht, mit dem kindesvater und dem kind. Ich habe abgesagt weil ich an dem tag keine zeit hatte darauf hin hat das jugendamt mir mitgeteilt das die zusammenarbeit beendet ist und hat dem kindesvater eine lüge erzählt von wegen ich würde keinem treffen mehr zustimmen was nicht stimmt. Und sie hätte versucht mich zu einem treffen zu überreden und ich hätte bein gesagt, in Wahrheit habe ich versucht ein begleitetes treffen zu organisieren und sie meinte es wäre zu teuer. Außerdem sagte sie zu ihm er solle mich verklagen. Was ich auch eher unangebracht finde. Ansonsten war Frau D. immer äußerst unhöflich und nicht motiviert ihre arbeit zu machen. Sie hat in einem unverschämten ton mit mir geredet und ist teilweise auch unverschämt und laut geworden.

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  4. 4

    Michael-Strerath

    Hallo A. Le,
    schreiben Sie im Forum Ihre ganze Geschichte, damit wir Ihnen helfen können und das dann möglichst chronologisch. Wir werden dann gemeinsam überlegen, wie Sie
    zu Ihrem Recht kommen könnten. De-Eskalation ist angebracht und Kooperation mit dem Vater und dem Jugendamt. Waren Sie schon bei einem Anwalt ? Auch können wir über den von Ihnen erwähnten Drogenkonsum reflektieren.

    Alles Gute und melden Sie sich !

    Dipl.-Päd. , Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath

    Antwort

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