24 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 2

    paradiseranche

    after 5 months i didn’t get any news or heard from my son. postcards are sending back to me.
    Jugendamt braunschweig missachtet gerichtlichen beschlussen.

    Antwort
  2. 3

    SIMPLE DAD

    I AM SO SORRY TO SEE THIS; BUT YOU ARE ONE OF THOUSANDS !!!
    YOU ARE PUNISHED TO BE A DAD !YOUR LOVE IS NOT CONSIDERED IN GERMANY!THE LAWS IN GERMANY ARE ONE SIDED ONLY AND THAT IS FOR THE MOTHER!BELIEVE ME SOME DAY YOU WILL SEE YOUR SON AND THAT MOTHER WILL BE PUNISHED BY THE HIGHEST LAW THAT IS GOD LAW! DO NOT EXPECT ANYTHING OF THE JUGENDAMT THEY DO NOT HELP DADS!!

    Antwort
  3. 4

    paradiseranche

    I know just read the cause on facebook even the judge bergmann and consjorten worked against everything.

    send a postcard to jugendamt braunschweig.

    PS i’m not religious.
    My son learns right now that his father is in heaven.
    And that’s a lie

    Antwort
  4. 5

    silvershine

    es ist erschreckend!!!!!!!
    eine mutter im alter von über 30 hat ihr leben nicht im Griff….
    hat schon 2 kinder wegen drogenverstoßes weggenommen bekommen ,hat 2 neue kinder in die welt gesetzt,schlägt und brüllt sie an ,ihre wohnung ist in einem messizustand, die mutter trinkt regelmäßig alcohol und nimmt kokain zusich hat 2katzen und 2hunde um die sie sich nicht einmal kümmern kann wo das verdreckte katzenklo im kinderzimmer steht..das jugendamt weiß wohl bescheid über all dies doch tut es etwas dagegen????????? NEIN!!! sie lassen die armen kinder bei der mutter anstatt die dort rauszuholen und die armen kinder in ein geordnetes leben unterzubringen….das jugendamt ist in meinem augen das allerletzte sie unternehmen nichts um die kinder zuschützen bis es leider zuspät ist !!!! aber selbst wenn etwas schreckliches passiert tun sie so als wüssten sie von nichts !!!!!!!!!!!! was muss noch alles passieren bis das jugendamt endlich mal ihre arbeit tut ?????? aber bei leuten die ihr leben in griff haben und ein geordnetes sauberes leben haben da stehen sie an der tür und nerven!!!!!!!

    Antwort
  5. 6

    F. Mahler

    Hallo silvershine,
    Du schreibst:“….aber bei leuten die ihr leben in griff haben und ein geordnetes sauberes leben haben da stehen sie an der tür und nerven!!!!!!!“
    Sie nerven nicht nur, sie holen dort auch die Kinder raus. Mit z.T. genau den gleichen Vorwürfen, wie Du sie gegen diese Drogensüchtige erhebst.
    Denn Kinder aus geordneten Verhältnissen lassen sich viel besser vermitteln ( verkaufen wäre eigentlich passender ), als Kinder von Drogensüchtigen.
    Wirklich zerrütteten Familien zu helfen, ist für die JÄ nicht attraktiv. Erstens macht das sehr viel Arbeit und zweitens hat man ein Interesse daran, daß mögl. viel schief geht, denn dadurch lassen sich Forderungen nach Personal- u. Finanzaufstockung begründen.
    Die Zahlen der ungewöhnlichen Todesfälle von Kinderm sind seit einigen Jahren stabil bei etwa 154 im Jahr.
    Bei unserer Gesamtbevölkerung eigentlich ein recht ordentlicher Wert ( das heißt natürlich nicht, daß nicht jedes tote Kind eines zuviel ist ).
    Deswegen wird, ebenfalls schon seit einigen Jahren, gezielt Medienrummel veranstaltet und auch behauptet, daß Eltern sowieso immer erziehungsunfähiger werden, daß Kinder ab Säuglingsalter in eine Zwangskita müßten, daß die Ganztagsfremdbetreuung in der Schule durchgesetzt werden müßte und eben auch, daß Jugendämter noch mehr Macht und Geld bräuchten.
    Bei einem Industriezweig, der mit seinem Produkt ( Kinder als Humanressource ) Gesamtumsätze von mindestens 90 Mrd € im Jahr einfährt, eine ganz „normale“ Geschäftsstrategie.
    Politik, Witschaft u. Justiz haben ein sehr vitales Interesse daran.

    Übrigens: Du scheinst die Wohnung dieser Drogensüchtigen ja recht genau zu kennen. Kennst Du diese Familie persönlich?
    Falls ja, dann verlasse Dich doch nicht auf unzureichend oder gar nicht dafür ausgebildete Sachbearbeiter einer Institution, die weder vernünftig helfen kann, noch möchte, sondern versuche diesen Leuten lieber direkt zu helfen.

    Gruß…….F. Mahler

    Antwort
  6. 7

    silvershine

    @f.mahler
    ja da gebe ich dir vollkommen recht aber es ist traurig mitanzusehen…
    ich kenne die familie persöhnlich da ich bis vor kurzem jeden tag kontakt mit der familie hatte .
    ich habe selbst versucht ihr zuhelfen habe auch tage lang bei ihr geputzt und sie unterstützt wo es ging was aber nie angehalten hat kaum habe ich IHRE wohnung einigermaßen im griff gehabt schon war se ein tag später noch mehr verdreckt drauf angesprochen habe ich sie sehr oft auf ihr verhalten iihren kindern gegenüber und auch der sauberkeit daraufhin wurde sie nur aggressiv und wehrte sich mit worten die ich hier nicht reinschreiben möchte weil sie in meinem wortschatz die unterste kategorie hat.. was mich nur wundert ist dass immer wieder der satz in den nachrichten kommt **deutschland ist ein sehr soziales und starkes land es wird geholfen wo man nur kann es wird niemand zu unrecht behandelt und all son scheiss… nur wo???? ich sehe nirgendswo wo dieser satz zutrifft….

    Antwort
  7. 8

    sousou

    hallo,
    also ich hab eine schlechte erfahrung mit einer zuständigen vom jugendamt gemacht,es geht dabei um die beziehung meines kindes zum vater!das kind schreit weint bettnässt weil er nicht mehr zu seinem vater möchte jedes 2we!jedoch hat sie das alles komplett ignoriert u mir sogar unterstellt das ich nicht die wahrheit sage.slbst als der vater vor ihr zugab das er öfter lügt hat sie gesagt:ach darum geht es hier nicht!!ifind es unerhört das eine soz.päd so handelt!man geht hilfe suchend zu ihr u sie interessiert sich gar nicht wie es dem kind ergeht.sie fragte mein kind u er sagte ihr er möchte nicht mehr zu papa aber sowas ist nicht wichtig.aber ich lass das nicht auf mir sitzen denn schliesslich leidet das kind wenn er bei ihm ist!!

    Antwort
  8. 9

    Kronor

    Die Leitung – Frau Vollmer – ist Super!! Frau Mielke – Psychologin – es macht sehr viel Spaß mit ihr zu arbeiten !! An beide GROßES LOB!!!
    Doch leider gibt es eine Mitarbeiterin, diese Dame ist eine große Katastrophe, ich möchte Ihren Namen nicht nennen, da es sonst für uns nicht gut enden wird!!! Aufpassen ist da angesagt…

    Antwort
  9. 10

    majid hosseinzadeh

    hallo
    ich suche meinen alten Freund Michael Pleus,er hat in der Zeit um 1980 in der Jugendamt Braunschweig gearbeitet. Er war Betreuer von Asoziale-kinder.konnen Sie bitte mir helfen wieder mit ihm Kontakt aufzunehmen oder zumindest wissen wo er wohnt und arbeitet,vielleicht konnen Sie mir sein Telefon Nr. geben.
    Ich lebe im Iran und war mit ihm damals eng befrundet.
    fuer ihre Bemuehungen bedanke ich mich im voraus.
    Majid Hosseinzadeh

    Antwort
  10. 11

    Frau Holle

    Ich kann mich „Kronor“ nur anschließen: Fr. Vollmer IST super! SCHADE, das man den Namen der „anderen“ Mitarbeiterin nicht nennen kann, aber ich denke, wir meinen die Gleiche. Sie ist halt einmalig! Danke für deinen Kommentar. Du bist offenkundig genauso wenig hysterisch, wie ich es bin. Ich möchte, das du das weißt.

    Antwort
  11. 12

    jacky2510

    hallo

    also ehrlich gesagt bin ich mittlerweile der auffassung das einige leute, die im jugendamt arbeiten, komplett ihren job verfehlt haben! warum wird es nicht ernst genommen, wenn man denen sagt das der vater, bei dem kinder leben, trinkt?
    wie kann man dagegen vorgehen? es handelt sich hier um meinen exmann, der mir die kids mit lügen damals weggenommen hat! ich weiß mir keinen rat mehr und beim zuständigen jugendamt stosse ich auf taube ohren!

    Antwort
  12. 13

    Wampe10045

    Mit dem Jugendamt habe ich momentan schreckliche probleme ich bin 19 jahre alt und mein vater schuldet mir eine menge geld und muss mir auch wieder unterhalt zahlen nur das will er nicht und ich fühle mich ein wenig im stich gelassen vom Jugendamt Braunschweig vorallem mein betreuer dessen name ich jetzt nicht nennen will hilft mir überhaupt nicht er ist so gut wie nie zu erreichen doch wenn ich ihn mal erreichen sollte wimmelt er mich ab das ich verständniss zeigen soll da viel los ist. Die zeit rennt mir davon doch er sagt jaa es ist noch genügend zeit doch das stimmt nicht. Er will mir einfach nicht helfen und das finde ich ehrlich schade 🙁

    Antwort
  13. 14

    12222

    ein Frau im Jugendamt ist offensichtlich parteiisch und unterschlägt Informationen vor gericht, damit sie aussagen des Vaters stützen kann. In drei Jahren nicht einmal das Kind gesehen. jetzt hat sie aufgehört. Ich hoffe, die neue Jugendamtsmitarbeiterin macht ihren Jb und ist für das Kind da, nicht für den vater.

    Antwort
  14. 15

    M.

    Es ist wichtig, dass Eltern sich immer die Privatanschrift der Jugendamtsmitarbeiter notieren.
    Wenn diesen Leuts bewusst ist, dass man weiß, wo sie wohnen, machen sie nicht so viel Fehler.

    Antwort
    1. 15.1

      Nonna

      Privatanschriften von Jugendamtsmitarbeitern sind selten im Aushang und selbst wenn mal eine Adresse bekannt sein sollte, könnte das Angeben mit diesem Wissen schnell mal als Drohung interpretiert werden.

      Außerdem ist die Schlussfolgerung, wenn man die Adresse wüsste, kämen weniger Fehler vor, sehr seltsam.
      Wo sehen Sie da einen Zusammenhang? Ich sehe da keinen.

      Antwort
  15. 16

    Michael-Strerath

    Hallo „Nonna“.

    Privatanschriften ausspähen ist im Normalfall nicht strafbar und von „Drohung“ im strafrechtlichen
    Sinne ist überhaupt bei mir keine Rede. Diese Begrifflichkeit haben Sie jetzt hier eingebracht.
    Auch von „Angeben“ war bei mir nicht die Rede. Unterstellen Sie mir nichts, was ich nicht
    geschrieben habe, sonst verhalten Sie sich, wie nicht wenige Jugendamtsmitarbeiter das gegenüber
    ihrem Klientel im Konfliktfall gerne machen: Denen nämlich das Wort im Munde umdrehen, sogar vor
    Gericht, Staatsanwaltschaft , Gutachter, Schule, Psychiatrie, Polizei und so weiter. So etwas
    nenne ich ein unredliches Vorgehen. Falsch ist es auch, Eltern die um ihr Kind zu Recht kämpfen,
    Angst zu machen. Vielmehr sollte man denen alle Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihr Kind
    zurück bekommen. Dazu gehört auch ein legales Ausspähen von Personen.

    Personen die kontrolliert und beobachtet werden, machen im allgemeinen weniger Fehler als Personen
    die nicht kontrolliert und beobachtet werden. Schon Lenin sagte, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist
    besser. Das ist eine derartig unumstößliche Wahrheit, dass wir darüber noch nicht einmal
    diskutieren müssen.

    Schreibt möglichst mit eurem Klarnamen auch hier bei Jugendaemter.com , das kommt allemal
    glaubwürdiger gegenüber anderen Ratsuchenden rüber, als mit einem Pseudonym dann Sachverhalte
    anzugeben, die meist ohnehin niemand vom Wahrheitsgehalt überprüfen kann ( im Normalfall) und
    mitunter getürkt wurden, aus welchen Gründen auch immer.

    Moderator bei jugendaemter.com

    Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath
    Erziehungswissenschaftler u Sozialpädagoge

    Antwort
  16. 17

    Nonna

    Warum hier in einem Forum, dem schon Vertrauensvorschuss zuteil wird, alle Namen nennen?
    Normalerweise wird nur drübergelesen, was hier steht. Was sollte auch anderes passieren?
    Was meinen Sie, wem wir schon unsere -belegbaren- Erlebnisse mit den Jugendämtern und seinen
    Familiengerichten geschildert haben, ohne dass sich irgend etwas Positives für die betroffenen Kinder getan hätte?

    Was könnten Sie denn tun, würden Ihnen alle Namen der Täter bekannt gemacht?
    Schilderungen hier können nur dazu dienen, andere Betroffene darin zu bestärken, dass sie eben nicht der so gerne zitierte „Einzelfall“ sind. Wir sind viele, viele, denen durch Jugendamtswalten die Familien, Kinder und Eltern, zerstört wurden. Und alle sehen zu. Vor allem unsere sog. Volksvertreter.

    Und noch zu Ihrer Reaktion auf meine Meinung:
    Es wurde erklärt, dass die Nennung von Namen der Jugendamtsmitarbeiter auch als Drohung gegen diese aufgefasst werden könnte.
    Da wurde Ihnen also nichts „in den Mund gelegt“, hätten Sie nur einfühlsam gelesen.

    Antwort
  17. 18

    Michael-Strerath

    Wenn ich Ihren Kram lese, schrillen bei mir alle Alarmglocken. Arbeiten Sie verdeckt für
    den Staatsschutz? Das wäre ja nichts Neues und von mir hat kaum jemand ein Stück
    „Vertrauensvorschuß“. Warum auch? Natürlich kann es auch sein, dass ich Sie falsch einschätze. Dennoch
    bin ich eher vorsichtig. Das hier Staats- und Verfassungsschützer
    tätig sind, ist eher wahrscheinlich und aus diesem Grunde kann ich alle Besucher nur
    auffordern vorsichtig zu sein im Umgang mit Personen hier. die sich nicht mit Klarnamen
    nennen wollen. Damit will ich nicht diesen Personenkreis angreifen die aus Angst oder Sorge für
    sich und ihre Kinder nicht ihren Klarnamen nennen wollen, doch Vorsicht ist die Mutter der
    Porzellankiste. Wenn Täter enttarnt wurden im Jugendhilfebereich und Justiz, sollten diese auch
    benannt werden und öffentlich zu machen, sofern es die Gesetze zulassen. Die Absicht ist klar :
    Anständige Bürger wollen sie an einer Weiterarbeit hindern oder dafür sorgen, dass so etwas an
    Taten nicht noch einmal vorkommt. Das ist legitim und berechtigt.
    Und immer mehr Betroffene gehen mit ihrem Fall in die Öffentlichkeit und nennen Namen.
    So etwas nenne ich Zivilcourage und finde ich sehr lobenswert, wenn tatsächlich die Täter
    schlimmer Taten überführt wurden. Sich nur auf die Gerechtigkeit der Familiengerichts- Justiz
    zu verlassen, halte ich inzwischen für ein wenig naiv . Das war auch im bekannten Fall Chen-Xin Danny
    so. Er nannte als Minderjähriger die Klarnamen seiner Peiniger und weil das Pack vom Jugendamt ihn daran hinderte auch sie als seine Peiniger anzuzeigen, benannte er den Paragraph 34 Strafgesetzbuch
    „Rechtfertigender Notstand“ und beleidigte dazu noch heftigst Personen vom Jugendamt und sogar den Bürgermeister
    und viele andere, die ihm Schaden zufügten und nicht helfen wollten. Während die meisten Täter
    es vorlieb nahmen, lieber die Klappe zu
    halten, haben es dann doch 2 Mitarbeiter vom Jugendamt und der benannte Bürgermeister
    sich getraut erst den Chen-Xin Danny, und dann mich anzuzeigen. Beides verlief im Sande,
    d-h. die Klageverfahren wurden eingestellt. Der § 34 kam in Anwendung, weil die Absicht deutlich wurde,
    durch die Beleidigungen eine Gerichtsverhandlung zu provozieren, weil alle juristischen Möglichkeiten
    eindeutig von der Gegenseite unmöglich gemacht wurden, auch indem man ihn für bekloppt erklärte und gesetzwidrig erklären ließ.
    Die mutmaßlichen Täter warteten 3 Jahre lang nach seiner Volljährigkeit ab, bis sie glaubten die meisten
    an ihm verübten Straftaten seien verjährt .Erst dann ging es mit der Anzeigerei los. Doch die Staatsanwaltschaft
    hat es inzwischen satt, ständig in eine Jauche von Lügen der Gegenseite, also vom Jugendamt usw, zu
    waten und erkannte auch diese Hinterfotzigkeit der Spätanzeigen. Im übrigen bin ich gar nicht für diese Texte verantwortlich, sondern ausschließlich der
    Ziehsohn. Das hat er dann noch einmal in einem Schreiben an das Jugendgericht im April 2015 handschriftlich bestätigt. So kam es bei mir zu einer Einstellung nach § 170 der Prozessordnung. Der wahre Hintergrund aber der Einstellungen liegt ganz offensichtlich darin begründet, dass die Staatsanwaltschaft selber mit beiden Beinen
    in die juristische Bredouille gekommen ist, da sie alle Lügen vom Jugendamt über die Persönlichkeit
    des Ziehsohnes Chen-Xin Danny leichtfertig geglaubt hatte und deswegen auch der Forderung des
    Jugendamtes, ja keine Strafanzeigen von ihm zu bearbeiten, nachkam. Ihr berichtete man, der Ziehsohn sei geistig und psychisch schwer behindert und sei auch nicht ein wenig geschäftsfähig, Er wüsste noch nicht mal, wo er sich befände und ähnlichen Unsinn. So durfte er auch nicht zur
    Schule gehen, was er dann heimlich machte. Er hat jetzt im Januar 2016 seinen Realschulabschluss nachgeholt. Fakt ist und das schreibe ich in meiner Eigenschaft als Experte für Erziehung und Soziales. Er ist weder geistig noch pschisch behindert. Vielmehr ist er überdurchschnittlich intelligent und verfügt über Hochbegabungen im Bereich der Kunst und im Leistungssport und Gedächtnis.
    Da die Staatsanwaltschaft selbst betroffen war von der Lügerei und deswegen falsche Schlüsse zogen zur Persönlichkeit des Ziehsohnes und auch über mich, darf die Gegenseite froh sein, dass bei ihr selber nicht bis dato die Handschellen klicken.

    Es gibt für das Pack grundsätzlich 2 Möglichkeiten: Entweder man geht gerichtlich
    gegen die Nennung von Klarnamen und schrecklichen Beleidigungen vor und man
    riskiert dabei einen riesigen bundesweiten Skandal und evtl Strafverfahren oder man hält besser die
    Klappe und lässt alles hier bei jugendaemter.com so stehen wie es ist. Es sieht so aus, als wolle
    man lieber stillhalten. Ich erwarte, dass das Pack sich entschuldigt und freiwillig Schadensersatzleistungen erbringt. Wenn nicht, bleiben die Beleidigungen weiter dort stehen. Ein Teil steht schon seit 2010 dort. Alle Versuche, diese zu löschen sind fehlgeschlagen. Ganz zum Schluss nutzte man die finanzielle und organisatorische Abhängigkeit des Ziehsohnes in Bochum bei einem Psychiatrieverein schamlos und kriminell aus und ließ in seinem Namen seinen Namen löschen um den Verdacht auf mich zu lenken von gesetzwidrig handelnden Personen dieses Vereins. So steht dort mittlerweile „Name anonymisiert“ . Da wo das zu lesen ist auf der Moerser Seite, stand vorher „Chen-Xin Danny“.

    Doch ich warne alle Betroffenen den gleichen Widerstandsweg zu beschreiten . nachmachen zu wollen.
    In Fall Chen-Xin Danny kann nachgewiesen werden, dass tatsächlich zahlreiche Straftaten an ihm verübt wurden. Kann man sie nicht nachweisen, kann so etwas schnell zum Eigentor werden. Jeder Jugendliche hat
    die Möglichkeit zu klagen. Erst wenn dieser Weg versperrt wurde und zwar trotz
    schlimmer Straftaten, dann erst darf man die Gegenseite angreifen auch mit solchen
    Mitteln, wie wir es getan haben. Aber es bleibt ein Ritt auf des Messers Schneide.
    Davor sei gewarnt. Es benötigt sehr viel Mut, Energie und oft auch Geld Zivilcourage zu zeigen und für seine Rechte zu kämpfen. Wenn man kämpft, empfehle ich dringend den Weg ohne sogenannte „ Freunde“ zu machen. Selbst Berufskollegen sind mir in den Rücken gefallen. Ganz am Ende stand ich fast alleine da, doch ich hatte Erfolg, Niemand konnte den Ziehsohn, angeblich völlig bekloppt, bei mir rausholen, weder das Jugendamt, noch das OLG, noch das Landgericht, noch Polizei, noch Kripo, noch Verfahrens- u. Ergänzungsbeistände und auch keine betrügerisch vorgehenden Gutachter., . Alle haben es versucht. Ich habe ihn beschützt, wie es mein Berufsethos aber auch religiöser Glaube ( ich bin vor Jahren zum Islam konvertiert) so vorschreibt, notfalls bis zur bitteren Neige und Selbstaufgabe. Der junge Mann und ich habe gewonnen aber meine Gesundheit hat sehr darunter gelitten, weil ich ohnehin schon gesundheitlich stark angegriffen war in dieser Zeit. Ich bin meinem Schöpfer dafür dankbar, dass er mir diese schwierige Aufgabe verordnet hat, dafür bin ich ihm dankbar und es war für mich auch einen Ehre das für einen armen, stigmatisierten, wie sozial benachteiligten von Jugendamt erbarmungslos gejagten Jugendlichen
    betreuend helfen zu dürfen. Für mich war es eine Freude anzusehen, mit welchem Mut er sich gegen alle Angriffe der Justiz und Jugendamt dann schließlich erfolgreich sich wehrte, wenn auch mit meiner Hilfe. Aber als Ziehvater war ich dazu natürlich schon moralisch und dann auch religiös verpflichtet.

    Dipl. –Päd. (UNI), Dipl. Soz.-Päd. (FH) Michael Strerath
    Erziehungswissenschaftler u Sozialpädaoge
    -Eperte für Erziehung u Soziales
    -Krisenintervention für Kinder und Jugendliche in Not
    Moderator bei jugendaemter.com

    Antwort
    1. 18.1

      Verena Wengerski

      Sehr geehrter Herr Strerath,

      gern würde ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wenn Sie einverstanden sind, würden Sie mir dann hier einen Kommentar hinterlassen?
      Inzwischen bin ich fast am Ende meiner Kraft und glaubte zeitweise sogar, was man mir suggerierte!
      Aber ich will kämpfen und höre nicht auf, Miss-Stände und die ständigen Kompetenz-Überschreitungen anzuklagen… meine Kinder sind nicht bei mir… obwohl wir es wollen!!!
      Ich bitte um Rückmeldung.
      Verena W.

      Antwort
  18. 19

    Michael-Strerath

    Geehrte Frau Verena Wengerski,

    danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen.. Melden Sie sich bitte bei der
    Redaktion von Jugendaemter.com. Diese wird dann Ihre Zuschrift an mich weiterleiten.
    In Ihrer Erst-Zuschrift benennen Sie möglichst umfassend Ihr Problem und wie alles
    gekommen ist. Auch nähere Angaben zu den Kindern sind wichtig.
    Alles weitere dann über Email.
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.- Päd.
    Moderator bei jugendaemter.com

    Antwort
  19. 20

    Siegfried Massat

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin ein ein Mann von heute 73 Jahren und wurde in meiner Kindheit vom Jugendamt in einem Heim untergebracht, deswegen bin ich sehr sensibilisiert wenn vom Jugendamt die Rede ist.
    Heute 25.07.2016 habe ich mir im ZDF die Sendung Küchenschlacht angesehen. In dieser Sendung trat auch eine Mitarbeiterin vom Braunschweiger – Jugendamt auf, ihr Name : Romy Schneider.
    Ihre Aussagen in der Sendung finde ich einfach unmöglich – ihre Aussage: Ich Arbeite beim Jugendamt in Braunschweig, aber meine Arbeit ist langweilig. Die Arbeit beim Jugendamt, die Arbeit mit Kindern, mit Jugendlichen und deren Familien ist also langweilig!!!??? Es gibt kaum eine verantwortungsvollere Arbeit als die Arbeit mit bzw. an Kindern. Fallschirmspringen findet sie cool (nichts gegen Fallschirmspringen), aber die Arbeit beim Jugendamt langweilig. Ich denke einmal die Dame hat ihre Prioritäten falsch gesetzt, wenn sie nur einen Job will dann soll sie bei der Stadtreinigung anfangen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Siegfried Massat

    Antwort
    1. 20.1

      MM

      Meine Erfahrung ja wo soll ich anfangen.Ich habe 4 Kinder bin alleinerziehend, arbeite Teilzeit.
      Wir sind umgezogen , einer meiner Söhne kam auf eine neue Schule und wurde sehr stark gemobbt da er Kleinwüchsig ist.
      Ich dauer Gast bei der Schule ich mir das recht herraus nahm mich zu beschweren,fing das Theater auch an.
      Nach etlichen auflaufen meinerseits wurde mir unterstellt ich wäre Alkoholkrank.
      Somit wurde mir auferlegt das ich zu Gesundheitsamt soll Blutprobe.Ich hin nix war.
      Dann wurde mir ein Zettel vorgelegt ich müßte den unterschreiben da stand:
      Alkoholprblematik ich müßte zum Gesundheitsamt und mir würde eine Familienhilfe gestellt.Ich verweigerte das zu unterschreiben.Mir wurde mitgeteilt das ich das unterschreiben müßte , sonst würden konsequenzen für mich erstehen.Ich unterschrieb den Wisch.Mittlerweile war ich bereits 2 mal beim Test und nix war.
      Ich sagte Sie können Hausbesuche machen wann Sie wollen Sie bräuchten mir nicht bescheid sagen ,wann Sie kommen in den 6 Monaten 1 x Hausbesuch das spricht für sich.Dann habe ich eine Familienhilfe bekommen als vertrettung.Weil meiner erkrankt war.
      Bevor Sie ging meine Sie frech Sie riechen nach Wein.Aha Ok dumme Nuss dachte ich am nächsten morgen 8 Uhr gleich beim Arzt Blut abnehmen.Konnte ich erst da weil Mittwoch nachmittag zu war.Das ergebniss kein Alkohol!!!!Dann kam die nächste Vertrettung die nächste Vertrettung ! Sie fragte warum kauen Sie den Kaugummi.Ich he was soll der Blödsinn jetzt.Kaugummi habe ich nur so gekaut es waren eigentlich nur Kaugummis um mit dem Rauchen auf zuhören !!!Das sind übrigens Familienhilfen ich bin diesbezüglich sehr misstrauisch geworden , und werde diese Woche die Termine (Vertrettungen) absagen.Kostete es was es wolle nach Beschwerden der beiden Vertretterinnen ist mir aufgefallen das diese sich untereinander decken.Ich werde mir das nicht mehr gefallen lassen.
      Ich habe eine Familienhilfe beauftragt zum Schutz für mich und meine Kinder.Aber das ich dafür viel Lehrgeld bezahlen muß hätte ich nicht gedacht.Das Familienleben leidet sehr darunter mein Sohn ist jetzt in einer Tagesstätte und kommt um ca. 18.30 Uhr nach Hause.Ich teilte dem Jugendamt mit das das nicht funktioniert er hat Freunde verabredungen es wird überhört!!!Ich werde weiter kämpfen ich überlege ob ich vor Gericht gehe man sieht meine Verzweifelung aber irgendwann ist schluß mit den Mist.Meine Kinder haben alles , ich versuche alles zu erfüllen , meine Kinder haben noch nie schläge bekommen nix.Und ich werde dagestellt als was weiß ich.
      Ich habe jetzt ein Studium begonnen (Fernstudium ) da mein einer Sohn Autist ist ich lebe sonst von Hartz4 ,und mache nebenbei noch eine Maßnahme beim Jobcenter was mit dem Studium zu tun hat (Pflege)und ich bin eine Kampfsau und werde mich weder erniedrigen lassen noch demütigen.Ich bin zwar alleinerziehend und habe nicht so viel Geld aber ich tue mein bestmöglichstes das meine Kinder glücklich sind!
      Aber das scheint auch ein Fehler zu sein ! Wobei ich mir die Frage,stelle in meiner Tochter´s Klasse , der Junge bekommt sogar vor der Schule von seiner Mutter welche da sehen die Lehrer gerne weg warum ? Ja weil Sie Ärztin ist.Mach ich das da wäre aber was los.Einfach nur WIEDERLICH!

      Antwort
      1. 20.1.1

        Uwe Leja

        Kämpfe weiter, wenns geht bis aufs Blut! Das sind alles Verbrecher! Auch uns ergeht es so, seit ich im Kindergarten den Mund aufgemacht habe, weil unser Sohn(5) gemobbt wurde! Der kindergarten hat uns vors Jugendamt gezerrt und behauptet, daß Ich das Personal bedroht habe……..usw.
        Unser Sohn ist jetzt in einer Einrichtung und die wollen auch noch unseren kleinen(1) weil wir angeblich nicht Erziehungsfähig sind! Die wollen uns Diagnostizieren, für 6 Monate in einer Einrichtung-wo wir nichts mehr zu melden haben, die Kontrollieren uns sogar beim Scheißen! aber wir sagen nein! Ich werde Kämpfen, bis aufs Blut- Ich werde mich nicht Unterbuttern lassen!
        Lieber Aufrecht sterben, als Kniend leben!

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