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19.05.2013

Stichwort ‘Eltern’

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Überregional (11.09.2012): Gefährdung des Kindeswohls – 12 700 Mal Sorgerecht entzogen

Dienstag, September 11th, 2012

Wiesbaden – Weil das Kindeswohl in Gefahr war, haben deutsche Familiengerichte im vergangenen Jahr in rund 12 700 Fällen Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise entzogen. Das waren fast genau so viele Kinder wie im Rekordjahr 2010, berichtete das Statistische Bundesamt. weiterlesen…

Quelle: welt.de – 18.07.12 – dpa

Volles Sorgerecht auch für unverheiratete Väter

Dienstag, September 11th, 2012

Berlin – Auch unverheiratete Väter sollen künftig uneingeschränkt das Sorgerecht für ihre Kinder ausüben können – notfalls auch gegen den Willen der Mutter. Dies sieht der am Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligte Gesetzentwurf zur Reform des Sorgerechts vor.

Voraussetzung ist, dass das Wohl des Kindes nicht beeinträchtigt wird. Nach Auffassung des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) und auch anderer Kritiker fällt der Gesetzentwurf allerdings hinter den Erwartungen zurück. weiterlesen…

Quelle: welt.de – 04.07.2012 – dpa-info.com
Link zum Pressebericht: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article107803676/Volles-Sorgerecht-auch-fuer-unverheiratete-Vaeter.html

4 UF 229/11 – Sorgerecht: Nach dem Tod der Mutter ist der Vater nicht automatisch “dran”!

Dienstag, September 11th, 2012

Beim OLG Köln (4 UF 229/11) ging es um das Sorgerecht für einen 12-Jährigen Sohn, dessen Mutter verstorben ist und die bis dahin allein sorgeberechtigt war. Der nichteheliche Vater begehrte nunmehr die Übertragung des Sorgerechts – sein 12-jähriger Sohn widersprach dem jedoch vehement. Das Oberlandesgericht Köln versagte letztlich dem Vater das Sorgerecht, es verblieb bei der amtsgerichtlichen Bestellung der Tante als Vormund.

Ausschlaggebend: Der Kindeswille! weiterlesen…

Quelle: – ferner-alsdorf – 3. Juli 2012 – von Rechtsanwalt Jens Ferner
Link zum Pressebericht: http://www.ferner-alsdorf.de/?p=7319

Koalition stärkt Väterrechte

Montag, September 10th, 2012

Berlin (RP). Die schwarz-gelbe Bundesregierung will das Sorgerecht für Väter, die mit der Mutter ihres Kindes nicht verheiratet sind, deutlich stärken. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums hervor, der morgen im Kabinett beschlossen werden soll und der unserer Redaktion vorliegt.

Demnach können Väter, die die Vaterschaft an einem nicht-ehelichen Kind anerkannt haben, künftig auch dann das gemeinsame Sorgerecht bekommen, wenn die Mütter nicht zustimmen – vorausgesetzt, das Kindeswohl wird durch die gemeinsame Betreuung von Vater und Mutter nicht beeinträchtigt. weiterlesen…

Quelle: rp-online.de – 26.06.2012 – RP/pst/rm – VON MICHAEL BRÖCKER

Reutlingen Amtsgericht / Familiengericht

Donnerstag, Juni 21st, 2012

Amtsgericht Reutlingen
Gartenstraße 40
72764 Reutlingen
Telefon: 07121 / 940-0
Fax: 07121 / 940-3108
E-Mail: poststelle@agreutlingen.justiz.bwl.de
Internet: www.ag-reutlingen.de

Familienrichterin Barbara Bock
(geb. zensiert durch Anordnung des “Berliner Beauftragten für Datenschutz” 1971) – Richterin am Amtsgericht Reutlingen / Familiengericht – Abteilung 1 (ab 01.02.2007, …, 2012) – im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richterin kraft Auftrags tätig mit halber Stelle am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt.

Urteile des Familiengerichts Reutlingen:

1 F 910/10 – Gemeinsames Sorgerecht abgewiesen

Aktenzeichen: 1 F 910/10
Amtsgericht Reutlingen Familiengericht
In der Familiensache
XXX, XXXstr. XXXXX XXX – Antragsteller –
gegen
XXX XXX-XXX, XXXstr. XX, XXX XXX – Antragsgegnerin –
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwältin XXX XXX-XXX, XXX Straße XX, XXX XXX, Gz.: XX/XX
Weitere Kind: XXX-XXX XXX, geboren am XX.XX.2006, XXXstr. XX, XXX XXX wegen Elterlicher Sorge erlässt das Amtsgericht Reutlingen durch die Richterin am Amtsgericht Bock am 13.04.2011 folgenden Beschluss
1. Der Antrag des Antragstellers auf Anordnung der gemeinsamen elterlichen Sorge für das gemeinsame Kind XXX-XXX XXX geb. am XX.XX.2006, wird zurückgewiesen.
2. Die Kosten des Verfahrens trägt der Antragsteller.
3, Der Verfahrenswert wird auf 3.000,– € festgesetzt.
Gründe
Der Antragsteller und die Antragsgegnerin sind die nicht rniteinander verheirateten Eltern der am XX.XX.2006 geborenen XXX- XXX XXX. Der Antragsteller hat die Vaterschaft für XXX – XXX XXX anerkannt, übereinstimmende Sorgeerklärungen hat es nicht gegeben….gesamtes Urteil lesen.

Neues Buch zum Wechselmodell: Eine Woche Mama, eine Woche Papa

Mittwoch, Juni 20th, 2012

Seit knapp einer Woche ist unser Ratgeber für Eltern und Kinder zum Thema “Wechselmodell” im Buchhandel. Wir, Petra Wagner und Ina Kiesewetter, beschreiben darin den Alltag von Kindern, Müttern und Vätern, die das Wechselmodell leben.

Alltags-Mama immer und Freizeit-Papa alle zwei Wochen samstags und sonntags? Immer mehr getrennt lebende Eltern nehmen von diesem Umgangsmodell Abschied. Weil sie erkennen: Kinder brauchen beide Elternteile, auch wenn die nicht mehr zusammen leben. Aber wie funktioniert das sogenannte Wechselmodell? Wie sieht der Alltag aus, wenn Kinder jede Woche einmal umziehen?

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Ina Kiesewetter und Petra Wagner haben mit vielen Kindern und Eltern gesprochen, die diese Lebensform praktizieren. Offen und freimütig erzählen Grundschulkinder, wie das ist, wenn bei Mama andere Regeln gelten als bei Papa. Mütter berichten, wie sie anfangs durchaus Schuldgefühle hatten, ihre Kinder tageweise nicht zu sehen, wie diese Schuldgefühle aber – mit der Zeit – längst nicht mehr so viel Raum einnehmen, „weil es meinen Kindern bei ihrem Vater auch gut geht“. Und Väter schildern, wie sie gleichberechtigt mit den Müttern die Verantwortung für ihre Kinder in Alltagsdingen übernehmen und schaffen. Jugendliche, die jahrelang im Wechselmodell groß wurden, halten Rückschau.

Die Erlebnisse und Geschichten der Interviewpartner werden eingeordnet von Psychologinnen, einem Trennungsberater und einer Anwältin. Die Autorinnen zeigen auf, wie neue Sichtweisen plötzlich auch ganz neue Wege eröffnen – für eine neue Art der Elternbeziehung nach einer Trennung – zugunsten der Kinder.

Wir arbeiten beide als Redakteurinnen beim öfentlich-rechtlichen Fernsehen und haben uns dem Thema journalistisch genähert, indem wir viele Gepräche führten. Unser Fazit: Das Wechselmodell kann besonders für die Kinder eine gute Lebensform nach der Trennung sein, weil sie so mit beiden Elternteilen gleichberechtigt weiterleben. Zu diesem Ergebnis kommen auch die Forscher des Deutschen Jugendinstituts e.V..
Vielleicht haben Sie Interesse an unserem Buch, “Eine Woche Mama, eine Woche Papa”. Erschienen ist es im Herder-Kreuz-Verlag, Freiburg. Möglicherweise könnte es ja eine Anregung sein für Eltern und Kinder, die Ihre website besuchen. Über ein Feedback würden wir uns sehr freuen.
Viele herzliche Grüße von Ina Kiesewetter und Petra Wagner

http://www.verlag-kreuz.de

www.eine-woche-mama-eine-woche-mama

Neuer Leitfaden zum Umgangsrecht der Großeltern

Mittwoch, Juni 20th, 2012

Neues eBook: Das Umgangsrecht der Großeltern – Ein Kurzleitfaden für Betroffene
von Dr. Gregor Sebastian Mayer
Edermünde, den 22.04.2012 – Der Kontakt zwischen Großeltern und Enkelkindern wird leider allzu häufig unterbunden, meist aus Anlass von Trennung und Scheidung. Die Großeltern sind in einer solchen Lage aber nicht rechtlos, sondern ihnen kann unter gewissen Voraussetzungen ein eigenes Umgangsrecht zustehen.

In dem neuen eBook „Das Umgangsrecht der Großeltern – Ein Kurzleitfaden für Betroffene“ erklärt der Autor, Fachanwalt für Familienrecht, die rechtlichen Rahmenbedingungen des Umgangsrechts der Großeltern, und erläutert Strategien und Tipps für dessen Geltendmachung. Eine Sammlung ausgewählter Entscheidungen zur Thematik in gedrängter Kurzform rundet das Werk ab. Das eBook ist erhältlich bei www.amazon.de zu einem Preis von 5,99 €.
Dr. Gregor Sebastian Mayer ist Fachanwalt für Familienrecht in Kassel und lebt in Edermünde. Er ist anwaltlich nahezu ausschließlich im Familienrecht tätig.
Rezensionsexemplare sind auf Anfrage erhältlich.
Anhang: Buchdeckel
Kontaktadresse:
Dr. Gregor Sebastian Mayer
Am Bornrain 22a
34295 Edermünde
Email: gregorsmayer@aol.com

Kindern in Ganztagsbetreuung steht mehr Unterhalt zu

Dienstag, Juni 19th, 2012
Ganztagesbetreuung
Foto Quelle: eltern.de

Muss der Vater sich an den Kosten für die ganztätige Kinderbetreung beteiligen, damit die Mutter arbeiten gehen kann? Ja, urteilte jetzt der Bundesgerichtshof.

Der Kindergartenbesuch dient erzieherischen Zwecken

Im konkreten Fall ging es um ein 2001 geborenes Mädchen, das seit seinem dritten Geburtstag eine ganztägige Betreuungseinrichtung besuchte, weil seine Mutter voll erwerbstätig war. weiterlesen…

Quelle: eltern.de – 07.03.2008 – Jennifer Litters
Link zum Pressebericht: www.eltern.de/beruf-und-geld/recht/unterhalt-ganztagsbetreuung.html

Umgangsrecht für leibliche Väter – Gesetzentwurf für Freizeitväter

Dienstag, Juni 19th, 2012

Umgangsrecht
Foto Quelle: Monkey Business – Fotolia.com
Das Bundesjustizministerium will die Rechte der leiblichen Väter gegenüber ihren Kindern stärken. Umgangsrechte sollen die außerehelichen Liebhaber bekommen, Informationen von der Mutter und ihrem Mann fordern dürfen. Ein gemeinsamer sonntäglicher Besuch im Zoo aber macht noch keinen Vater, meint Herbert Grziwotz. Und befürchtet, dass der Lover der Frau bald mit am familiären Kaffeetisch sitzt. weiterlesen…

Quelle: lto.de – 02.06.2012 – von Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz
Link zum Pressebericht: www.lto.de/recht/hintergruende/h/bmj-gesetzesentwurf-zum-umgangsrecht-fuer-leibliche-vaeter/

Eltern müssen bei Umgangsrecht kooperieren

Dienstag, Juni 19th, 2012

Wer nach einer Trennung gleichberechtigt mit dem Partner die Kinder erziehen will, sollte sich auch um eine gute Kommunikationsebene mit dem Ex-Partner bemühen. Ein Gericht sah sonst das Wohl des Kindes gefährdet. weiterlesen…

Quelle: maerkischeallgemeine.de – 30.05.2012 – (dpa/tmn)
Link zum Pressebericht: www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12335816/7249995/Eltern-muessen-bei-Umgangsrecht-kooperieren.html

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