Northeim Jugendamt



Jugendamt Northeim

  Medenheimer Str. 6 – 8
  37154 Northeim
  Telefon: 0 55 51/7 08-0
  Fax: 0 55 51/7 08-3 00

Leitung
Wilhelm Meyners
Telefon: 0 55 51/7 08-2 51
Fax: 0 55 51/7 08-3 00
E-Mail: WMeyners@landkreis-northeim.de

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44 Kommentare zu “Northeim Jugendamt”

  1. Barbara Mohr schrieb:

    Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt Northeim gehen auf 22 Jahre zurück und wie ich leider feststellen muß, hat sich an der Untätigkeit und Gleichgültigkeit bzw. von dem einen Sachbearbeiter zum anderen schieben nichts geändert.

    Vor 22 Jahren wurde mein Sohn für 1 Wo. von der Schule wegen Verhaltensauffälligkeit gesperrt.
    Worauf hin weder Das Jugendamt noch der Jugenpsychologe, Schulaufsichtsamt noch der damalige Direktor tätig wurden sondern alles so lange hin schoben bis 3 Mon. um waren, die mein Sohn nicht zur Schule durfte weil sich keiner zuständig wähnte, so viel zur “Schulpflicht”.
    Erst als ich an Herr Gelbe ( Braunschweig ) schrieb und die Presse Interesse für den Fall anmeldeten kam Bewegung in die Sache.
    Selbst einen geeignete Unterbringung hatte ich gefunden, es ging nur um die Zustimmung bzw. Kostenübernahme.
    Selbst Herr Gelbe sagte, was da geschehen ist wäre unmöglich und mit Einsatz der oben genannten Stellen wäre in der ersten Wo. eine Unterbringung möglich gewesen und die Kostenübernahme im nach hinein erfolgt.
    5 Tage bevor ich den Termin mit der überregionalen Presse hatte, kam die Bewilligung mit der Post von Herrn Gelbe NICHT von NOM.
    Es nützte mir nichts das sich der Schulpsychologe für die Art wie Verfahren wurde entschuldigte.

    Hier zu muß ich sagen, das ICH mich Hilfesuchend an das Jugendamt NOM gewendet habe aber alles alleine erarbeitet habe, den es fühlte sich ja keiner wirklich Zuständig!
    Ich bin froh das ich für meinen Sohn gekämpft habe und Heute sagt er selber, es war das beste was ich habe machen können, denn ohne diese Maßnahme wüsste er nicht wo er Heute währe.
    Er hat seit Jahren seine Ausbildung und ein geregeltes Leben.

    Leider muß ich feststellen, das sich an dem System auf dem NOM Jugendamt NICHTS geändert hat.

    Es wird wieder alles vor sich hin geschoben und ” zum Wohle des Kindes ” kann man absolut nicht erkennen.

    Heute geht es um seine Tochter um die er kämpft und es wird wieder die Hinhaltetaktik und das verweisen von einem Mitarbeiter zum anderen geschoben und keiner ist der Meinung mal hinter die Fasade zu schauen und eine schnelle Entscheidung ” zum Wohle des Kindes ” zu entscheiden.

    Er ist die absolute Bezugsperson für seine Tochter vom Tag der geb. an, sie ist ein absolutes Papakind.
    Der Papa ist Nachts aufgestanden hat die Tochter gewickelt,getröstet, Flasche gegeben zum Arzt mit ihr gegangen usw.usw.
    Wenn die Mutter am WE unterwegs war, ist er zu Hause geblieben und hat sich um die Tochter gekümmert.
    Nachts wenn sie schreiend aufwacht geht Papa hin,weil Mutter es nicht ein mal regestriert, bekommt sie es gesagt, heist es kann garnicht sein.
    Zudem ist auf Papa das Elternjahr eingetragen was sicher einen Grund hat!
    Da es noch einen älteren verhaltensauffälligen Bruder aus einer anderen Beziehung gibt, ist die Mutter genervt und schreit die Tochter im selben Maße an wie den Jungen.
    Mitlerweile geht Mama arbeiten was o.k. ist aber natürlich ist sie genervt von der Arbeit und dann zwei Kinder die sie bestürmen wenn sie nach Hause kommt, was sie oft recht unwirsch oder gar schreiend abblockt.
    Der Kika der demnächt in Anspruch genommen werden soll, bietet nur bis max. 14h Unterbringung an, danach müßte sich eine dritte fremde Person um die Tochter kümmern.
    Der Papa hat die Zusage für einen Kiga Platz der nach Bedarf bis 18h ausgedehnt werden kann.
    Zu dem wird hier auch zwei Sprachig und Musikerziehung angeboten, und der Platz ist nur ca. 500m von zu Hause entfernt.
    Da er noch im Erziehungsjahr ist kann Papa sich auch selber gut um die Tochter kümmern und ihr ein geregeltes ausgewogenes Leben bieten.

    Bei der Mutter gibt es ein Brot in die Hand und wird vorm TV gesetzt man merkt es sogar, weil die Tochter alle möglichen Melodien und Figuren bestens kennt.
    Auch werden die Kinder wenn Mutter nicht arbeiten muß sich selbst überlassen, denn sie schläft gerne lange unter Umständen bis 14h.
    Der Papa Ist ja nun ausgezogen weil all seine Bemühungen eine Änderung zu erlangen nicht fruchteten.
    Er hat es versucht aber wenn einer alleine kämpfen muß und der Partner keine Einsicht zur mitarbeit hat steht man auf verlorenen Posten und wir reden hier von 3 Jahren.
    Auf Grund all der Umstände und das Papa seiner Tochter ein geordnetes Leben sichern möchte kämpft er um seine Tochter.
    Aber auch hier scheind das Jugendamt wieder mal von einem Schreibtisch zum nächten zu schieben und keiner fühlt sich kompetent genug mal hinter die Fasade zu schauen und tatsächlich zum ” Wohle des Kindes ” zu entscheiden.
    Es ist doch viel einfacher es vor sich hin zu schieben und am Ende der Mutter das Aufenthaltsrecht zu zu gestehen weil es ja Sooooooooo viel einfacher und leichter ist als die Augen und Ohren zu nutzen.

    Wie war das noch ? ” Die Väter haben Heute mehr Rechte ” ?

    Bei Papa geht es raus an die frische Luft, wird sich mit Bilderbuch, malen gemeinsamm spielen beschäftigt und TV ist kaum in Betrieb.
    Beim essen ganz normal am Tisch ohne Ablenkung durch TV, Musik oder sontiges.
    Einfach ein geregeltes und geortnetes Leben.
    Selbst wenn Papa wieder arbeiten geht, würde die Oma Zeiten auffangen die Papa evtl. nicht abdecken kann, zu ihr hat die Kleine ein Inniges Verhältniss.

    Da der ältere Bruder Verhaltesnsauffällig ist, bleibt es nicht aus, das das jüngere von dem älteren Geschwisterkind Verhaltensformen annimmt ( was auch sonst der Fall wäre ).
    Mit anderen Worten, in 2-3 Jahren muß das Jugenamt sich auch um die Kleine kümmern, denn die Annahme vom Älteren ist normal nur in diesem Falle zum Nachteil der Tochter und ihrem Umfeld.
    Dies alles könnte abgebogen werden wenn die Tochter das Aufenthaltsrecht beim Papa bekämme.
    Ein geregeltes Umgangsrecht muß nicht eimal fest gehalten werden, denn die Kleine dürfte ihre Mama und Bruder besuchen nach Wunsch und Bedarf.
    Auch ist vollkommen klar , das Geschwister eigentlich zusammen aufwachsen sollten aber wie das so ist, ” die Ausnahme bestättigt die Regel”
    Und für das Wohl der Tochter und auch denn Bezug zum Papa ist dort ” zum Wohle des Kindes ” gesorgt.
    Der Papa wollte die Tochter beim gehen mit nehmen und sagte ruhig zu der Mutter: gibst du sie mir mit, dann kannst du Morgen deiner arbeit nachgehen und wir Reden dann in Ruhe wie es weiter gehen soll.
    Was sie ohne zu überlegen ablehnte und wie sich mitlerweile herrausstellt, es für sie immer mehr um öffentliche Gelder geht.
    So hat sie ihm gesagt, er kann doch wieder in den gleichen Ort ziehen und siech tagsüber um die Tochter kümmern und sie Abends bei ihr abliefern.
    Auch könnte er so ja auch mal für den Jungen da sein oder mal hier hin oder dahin fahren, die Gelder aber beansprucht sie.
    Ein zurück in die gemeinsamme Wohg. lehnt sie ab.
    Also ist jetzt das Trennungsjahr eingeleutet.
    Na, gibt es da noch fragen?

    Der Papa sagt ein zurück kommt nicht mehr in Frage aber er will alles für seine Tochter tun damit es ihr gut geht und auch den Kontakt zu Bruder und Mutter ermöglichen nach Wunsch und Bedarf.
    Papa ruft nicht zwischen denn Besuchszeiten an, weil er der Tochter nicht weh tun möchte, wenn sie fragt Papa kommst du, Papa mit fahren.
    Nicht zuletzt tut es ihm selber weh ihr die Situation nicht erklären zu können, da sie noch zu klein ist etwas über 2,5 Jahren.
    Das letzte mal hatte sie bei der Mutter in der Zeit dort Fieber auch der Arzt konnte es nicht erklären.
    Kaum war die Tochter beim Papa war das Fieber wie weg geblasen.
    Nun sage noch einer, das der Körper der Tochter nicht das ausdrückt was sie mit Worten nicht sagen kann.

    Ein ewiges raus zögern kann doch nicht zum ” Wohle des Kindes ” dienen.

    Ich dachte, im laufe der Jahre und “zum Wohle des Kindes” bzw. ” mehr Rechte für Väter” hätte sich auch im Jugendamt NOM mehr Moderne und Interesse entwickelt.
    Mir aber kommt es so vor alls wenn man noch immer vor 22 Jahren stehen geblieben ist.

    Alles in allem ist es eine sehr traurige Situation und man hängt vom guten Willen des Jugendamtes ab.

  2. Barbara Mohr schrieb:

    Ja, es ist wie es kommen mußte nach Schema F verfahren worden und selbst die Amstshilfe mit dem Jugendamt am Wohnort des Vaters ist verweigert worden, man würde nicht mit anderen Jugendämtern zusammen arbeiten, Hallo???????????
    Die Mutter hat an Eidesstatt wissentlich gelogen und trotzdem bekam sie einsweilig das Aufenthaltsrecht.
    Also geht der Kampf “zum wohle des Kindes weiter”, den es wird sich nicht einmal die Mühe gemacht zu sehen in welchem Umfeld die Tochter beim Vater leben würde.
    UND DIESES IST WESENDLICH GESÜNDER ALS BEI DER MUTTER !
    Mitlerweile berichten auch Freunde der Mutter, das die Kinder in ihrer Obhut geistig verkümmern und mehr und mehr lieber Hige Life macht und die Kinder lieber anderen überlässt als, Abstriche zu machen und sich tatsächlich um ihre Kinder kümmert.
    Es ist zum heulen zu sehen was dort vor sich geht und nicht eingreifen zu können, weil das Jugendamt lieber nach dem Moto verfährt, ” eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus ”
    Auch ist sie Glücklich nun sich wieder frei im Rechtsradikalen Umfeld aufhalten zu können, was der Vater der um seine Tochter Kämpft immer verhindert hat und nicht will, das unweigerlich seine Tochter mit der Zeit in den gleichen Sumpf gezogen wird.

    Vom Jugendamt Northeim ist keine QUALIFIZIERTE Hilfe zu erwarten !!!

    Das Umfeld sieht die Tasachen und wird ignoriert !!!

  3. Barbara Mohr schrieb:

    Ich werde sehen, ob überregionale Medien interesse haben sich damit zu befassen!

  4. Jörg Grohs schrieb:

    Mein Name ist Jörg Grohs und ich habe nie hilfe vom Jugendamt in NOM bekommen . Ich darf mein Sohn seit fast ein jahr nicht sehen , ich ging zum Jugendamt und bat um hilfe !!!!!!!!!!!!!! doch nichts ist passiert . Meine ex ändert laufend die Tel. nr. das ich mittlerweile schon nich mal mehr mit ihm Tel. kann . Ich hoffe der Herr Ballinger liest dieses ……….. DANKE FÜR DIE GROßZÜGIGE HILFE !!!!!!!!!!!!!!! Mir soll nochmal jemand mit dem Northeimer Jugendamt kommon , NEIN DANKE .

  5. Barbara Mohr schrieb:

    Hallo Jörg,

    wenn du aus gleichem Grund tatsächlich nur ” zum Wohle deines Kindes ” interesse hast, kann ich dich voll und ganz verstehen.
    Soweit ihr gemeinsmmes Sorgerecht habt, macht sie sich mit dem Enzug bzw. Entfremdung von Vater und Kind schuldig!
    Sollte das so sein, kann ich dir nur empfehlen einen GUTEN Fachgerechten RA auf zu suchen.
    Denn auch wir sind noch mächtig am kämpfen, werden aber nicht aufgeben!

  6. Barbara Mohr schrieb:

    So, das Dilema wird immer Größer,mitlerweile wenden sich gemeinsame Freunde, die auf der Mutter Seite standen immer mehr ab, weil sie mittlerweile die Möglichkeit bekommen haben hinter ihre Fasade zu sehen und sind entsetzt, was dort ab geht!
    Der Müll türmt sich es stinkt auch entsprechend,im Waschraum liegt Wäsche und Müll vereint.
    Als Harz 4 Empfängerin türmen sich die Pizzarkarton, weis gar nicht wo man das Geld in dem Falle her nimmt.
    Es beleibt nur die Vermutung, das hier die Gelder, die für die Kinder gedacht sind aus gegeben werden.
    Den das die Kinder von den Geldern für sie provitieren ist wirklich nicht zu sehen.
    Die Kinder werden nach dem nach Hause kommen in ihre Zi. geschickt,Tür zu und dann ins Bett.
    Auch stellen, immer mehr Leute aus dem Umfeld fest, das es der Mutter tatsächlich nur um die Gelder geht und die Kinder ihr vollkommen egal sind.
    Es hat sich jemand aus dem Bekenntenkeis aus Sorge um die Kinder bereit erklärt sich um sie zu kümmern.
    Sie ist die Jenige, die sich im KIGA, Schule usw. informiert, die Mutter interessiert nicht einmal was sie zu berichten hat.
    Bzw. kümmert bzw. informiert sich kein einziges mal persönlich wie es den Kindern dort jeweils ergeht.
    Selbst der Papa, der nicht im Ort wohnt hat einen besseren Kontakt und Gepräche zum Kiga, als die Mutter, die vor Ort ist, sie hat bis Heute kein einiges mal nach gefragt, wie es ihrer Tochter im KIGA ergeht, und es gab und gibt einige wichtige Punkte die sie wissen sollte.
    Auch wurde mir von der Schwester der Mutter bestättigt, das man gegebene Falls für sie auch vor Gericht Lügen würden, nun, das haben wir zum Glück schriftlich, denn man kann ja Heute vieles am PC speichern,nur denkt zu unserm Glück nicht jeder daran.

    Das tollst ist, es kommt seid ca. 1,5 Jahren ein Familienpfleger für den Jungen ins Haus der logischer weise das alles auch sehen muß, es sei den er ist blind.
    Denn es gibt Fotos zu dem Müll usw.
    Man kann nur vermuten, das er entweder seinem Vorgesetzten nicht alle Tatsachen berichtet, bzw er IST parteiisch und nicht neutral!
    Der Mann ist für mein Verständnis vollkommen Fehl am Platz,den all seine “Bemühungen” haben keine nenneswerte Änderung gebracht.

    Wir werden NICHT auf geben und hoffen, das wir der Tochter bald ein beständiges geortnetes Leben bieten können, wie es sein sollte.
    Mitlerweile hat sich auch der Vater des Jungen eigeschaltet, da er die Umstände dort genaus wenig tollerieren kann wie mein Sohn für seine Tochter.

    Ich werde hier weiter berichten wie es läuft bezw gelaufen ist, kann mir nicht Vorstellen das dabei für das Jugendamt Nom etwas positives dabei sein wird, ausser Dienstaufsichtsbeschwerden!?
    Bricht zwar nicht das Genick der unfähigen Jugendamt Mitarbeiter, macht sich aber auch nicht gut in der Personalakte.
    Die Richterin hat leider Narrenfreiheit und kann für Felhentscheidungen nicht belangt werden, da sie sich auf die Berichte des Jugendamtes verlässt.
    Ein Arzt wird für sein Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen.

    Ja, soviel zum Deutschen Rechtsythem.

    Wie oft ist es alleine nur in diesem Jahr vor gekommen, das Jugenämter versagt haben ” weil man keinen Handlungsedarf sah”
    Und wie viele Menschen haben die Jugendämter auf Mistände hin gewiesen, wie viele bedauernswerte Kinder mußten darunter leiden ???
    Siehe zuletzt, den 5 Jährigen Jungen mit seinen Geschwistern, um die der Vater kämpfte um sie aus dem Umfeld der Mutter bzw. Lebensgefährten zu bekommen.
    Nun “darf” er um ein totes Kind trauern, weil die Kinder ja ” zu ihrem Wohle” bei der Mutter bleiben mußten!

    Recht ? NEIN Unfähig, desinteressiert,nicht notwendig usw.

  7. Roger Mohr schrieb:

    Genau so sieht das aus, selbst bei Wikipedia wird die Amtshilfe und deren Verpflichtung genaustens erleuter!!!

    Ich mag mal ganz dreist den Link posten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Amtshilfe

    Selbst nach 4 maligen ansprechen und beim 4ten mal vorgelegter Ausdruck, gab es keine Reaktion!!!

    Letztlich ist es nur ne Dienstaufsichtsbeschwerde wert, wegen Verschweigen und Behördenwillkühr!!!

  8. Barbara Mohr schrieb:

    Es hört und hört nicht auf, die Falschaussagen und Beschuldigungen der Mutter, die sie sogar vor Gericht beeidet und das Jugendamt Nom schaut einfach nicht hinter die Fasade und nimmt alles als bare Münze.
    Wie soll da ein Vater, der tatsächlich nur um das ” Wohle und Glück seiner Tochter “kämpft eine Chance haben???
    Nächte Wo. ist Gerichtstermin und der Vater sieht dem ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen, da das Jugendamt NOM einfachhalber und Komentarlos bisher immer für die Mutter entschied.
    Es ist schlicht traurig, macht einen Fassungslos und ohnmächtig gegenüber der Behördenwillkühr.
    Wie soll man da noch an einen ” Rechtsstaat ” bzw. ” im Namen des Volkes” glauben???
    Ich bin sicher, das es sehr viele Urteile gibt, hinter denen das Volk NICHT steht, aber das hat in diesem Land ja schon lange nicht mehr mit zu reden Geschweige den eine Meinung zu haben.
    Es wird Bestimmt, Gegängelt in die Armut getrieben und immer mehr in seinen Enscheidungen und Wünschen beschnitten.
    Man könnte meinen, Kinder sind Staatseigentum und die Eltern sind nur noch Zeugungsorgane.
    Und wo ist der Staat wenn es darum geht eine vernünftiges Freizeit Angebot zu geben, immer mehr Jugendräume, Schwimmbäder oder sonstige Angebote werden aus Kostengründen geschlossen!
    Wie viele Kinder in D hungern und müssen in eine Armenküche ( soweit in der Nähe vorhanden) wie viele Eltern haben keine Arbeit oder sind Geringverdiener und können ihren Kindern nichts bieten, in den Ferien nicht einmal mehr Angebote, weil diese an allen Ecken ” zum Wohle der Kinder ” geschlossen werden.
    DARUM SOLLTEN SICH JUGENDÄMTER MAL GEDANKEN MACHEN UND FÜR ÄNDERUNG SORGEN !!!
    Aber, das fällt ja dann nicht in ihren Bereich und schon hat man eine Verantwortung ” zum Wohle der Kinder ” abgeschoben.
    Ein Vater der um seine Tochter kämpft und ihr ein schönes, fröhliches sorgenfreies Leben bieten will zähl ja auch nicht.
    Ein Kind weniger um die sich das Jugendamt Nom nicht mehr” sorgen” müsste, wenn sie sich nicht wie die drei Affen verhalten würden, nichts hören, nichts sehen und nichts qualiviziertes Sagen!
    Evtl. hat jeder Mirarbeiter solch eine Figur auf seinem Schreibtisch stehen um JA NICHT von diesem Weg ab zu gehen.
    Von der Bevölkerung wird bemängelt, das sie immer Gleichgültiger, Rückgradloser und keinen Eisatz zeigt,dabei zeigen einem gerade die Jugendämter insbesondere NOM wie es gemacht wird.
    Jeder hat eine Wibelsäule aber nicht jeder hat ein Rückgrad !!!

  9. Barbara Mohr schrieb:

    So, es ist wie nicht anders erwartet, gekommen.
    Man ja nun schon reichlich mit der Gleichgültigkeit und einer Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus Erfarungen gemacht.
    Gestern war Gerichtstermin und von der Richterin wurden sämtliche Zeugenaussagen garnicht erst zugelassen und als parteiisch hin gestellt.
    Dabei sind hier Zeugen dabei gewesen, die weder mit der einen noch anderen Partei zu tun haben und bereit waren unter Eid ihre Erfahrungen zu berichten.
    Die einzige “beeidete Aussage” der Mutter wurde schon vor Wo. zugelassen und sie hat eindeutige Falschaussage gemacht, die aber einfach wiederum ohne zu hinterfragen angenommen wurde!!!
    Eine knapp drei Jährige wurde befragt, die ganz klar beide Elternteile haben möchte, darüber braucht man garnicht weiter reden.
    Die “Aussage” war aber relevant !!!!!?????
    Da ist ein Familienberater, der anscheinend nur einen Teil seinem Vorgesetzten mitteilt, der natürlich auch wieder rum nur einen Teil vor Gericht vortragen kann.

    KEINER macht sich die Mühe auch vor Ort beim Vater ein eingehenderes Bild zu machen.
    Da kommt eine Sozialtherapeutin, die vom Gericht für das Kind bestellt ist, macht einen Termin, kommt 2,5 Std. zu spät ist in Eile will möglichst schnell kurz und bündig in 1,5-2 Std. ein Urteil über die Umstände abgeben.
    Und wie soll es anders sein, es wird wieder nach Schema F verfahren, denn sie hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, zu sehen, wie sich das Kind in Gegenward des Vaters bzw. Umfeld verhält.
    Selbst da, hatten wir schon den Eindruck, das hätte man sich sparen können, denn die Parteiichkeit kam da schon rüber.

    Der Vater ist bereit mit dem an seinem Wohnort ansässigen Jugendamt zusammen zu arbeiten,könnten kommen wann sie wollen und Einsicht bekommen worauf auch immer, wird aber vom Jugendamt Nom rund weg abgelehnt!

    Das Umfeld, selbst von der Mutter versteht die Welt nicht mehr und muß weiter zu schauen, wie die Kinder dort emotional verkümmern und weiter um die Liebe der Mutter “betteln”, die wiederrum ihre kranken MD Kinder lieber zu den jeweiligen Vätern schickt und schon gleich mitteil, bin das ganze WE nicht da.
    Denn Party und high Live gehen vor der Kinder Wohl !!!!!!!!!!!!!

    Von wegen, “mehr Rechte für Väter” “zum Wohle des Kindes”, das steht zwar irgendwo auf Papier geschrieben, aber wie man ja weis, Papier ist geduldig.
    Und nicht nur für mein Verständnis, ist diese ganze Amtliche Brut in Nom korupt, hält zusammen wie Pech und Schwefel, gegen den kleinen Mann bzw. Ämter anderen Orts, man will sich halt nicht in die Karten schauen lassen und evtl. von dortiger Stelle auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht werden!

    Es heist, Deutsche Mühlen mahlen langsam aber Gerecht, da hat wohl noch keiner von Nom gehört!!!

    Bis wieder Kinder zu Schaden kommen nicht nur emotional oder gar abrutschen und mit dem älter werden Sorgenkinder werden für die DANN jede Hilfe zuspät ist, und dann wird vom Jugendamt wieder Unkenntnis,nicht rechtzeitiges Einschreiten usw.die Hände in Unschuld gewaschen!!!
    HIER WIRD DIE ALLMACHT DER ÄMTER MISSBRAUCHT, und Augen,Ohren und Mund verschlossen, getreu dem Motto der drei Affen.
    Abgestumpft, Gleichgültig und vom Tisch aus geurteilt!!!!!!!

  10. achim freiberger schrieb:

    ich bin noch nie so entäuscht wurden von einer behörde die für das wohl von kinder einstehen viel eine wilkürliche handlung nur duch vorurteille gegen meiner person wird eine frau terrorisiert und mit der drohung dass ihre kinder weggenommen werden wen sie sich nicht 10 tage in ein frauenhaus begibt. Die muter total am boden verständlicherweise und meine wenigkeit geht es auch nicht besser es ist nicht der fall dass es den kinder schlecht geht nicht unterernährt keine anzeichen von misshandlungen was mir ja unterstellt wird das ich so gewaltätig wäre obwohl ich bei mir in dem örtlichem sportverein jugend abteilungs leiter bin ich kämpfe nach wie vor nur gegen die willkür des vernetzten brd regim die die leute auf dieser welt dumm züchtet leute steht auf last nicht alles mit euch machen und kämpft für eure kinder alle die mich verstehen lg achim.f

  11. Deeni schrieb:

    Ich bin auf dieses Forum gestoßen ,weil ich mir erlaubt habe mein sehr auffälligen Sohn zu seinen Leiblichen Vater zubringen.
    Mein Jugendamt HSK ist mit dem Segen der DREI AFFEN wohl geboren worden.
    Es tut nichts ohne Gewaltandrohungen gegen die Behörde.

    Mein Sohn ist so ähnlich wie ein ADHS Kind hat diese Krankheit aber nicht und ist nicht therapierbar.
    Als er 3 Jahre war hab ich schon um hilfe gebetten und sie kam nicht ,als er 7 wurde und in der Schule ärger machte mit Stühlen und Bänken schmiss Lehrer bedrote meinte die Schule und das Jugendamt es läge am unsozialen Verhalten der Eltern und dessen Lebenssituation.

    Hallo:Mitteltsand mit Haupt/Realschulabschluss und einer immer angemessenden sehr geordneten saubern …”Einfach ein geregeltes und geortnetes Leben” (wie Barbara es hier schrieb)

    Vielen Dank auch HSK

    Ja kurz um ich hab mir erlaubt trotz VIELER SCHWIERIGKEITEN UND STÄNDIGEN REIBERREIN noch eine Tochter zu bekommen die sich unerwartet so “schön normal “entwickelt hat das es glatt unglaublich ist da ich an meiner erziehung und vorderung des Kindes nichts geändert habe.

    Die Schule hatte meinen Sohn vor kapp 3 Jahren dann einen Schulverweiß nach §52/53 ausgesprochen und entlich musste das jugendamt etwas tun da wir in unserem Umkreis alle schulformate durch hatten.

    Die schönste Lösung war es nicht und erfolgreich war es im nach hinein auch nicht aber ER wudre Fremduntergebracht.

    Barbara

    Du hast es richtig erkannt wenn die kleine weiterhin in der geselschaft von ihrem Bruder der verhaltensauffällig ist verbleibt nimmt die kleine das verhalten auf .

    So geschehen bei meiner Tochter sie leidet nicht nur unter dem verhalten ihres Bruders sondern nimmt dieses verhalten an.

    Sie wurde beleidigt von ihm und auch körperlich misshandelt .Sie wurde sogar zur Bettnässerinn So wie ER
    Freundinnen die SIE sich in seiner 2 Jährigen Abwessenheit erarbeitet hat ,wollten wegen IHM nichts mehr mit ihr zu tun haben ,
    Kurz nach der Einschulung kam schon die NULL BOCK Fase Hausaufgaben nein danke alles vom Bruder abgeschaut…

    Das HSK Jugendamt im September um Hilfe gebeten mit einem Eilantrag wegen der nicht abschätzbaren gewältätigen Zukunft …

    Es kam ein 10 Seitiger Fragebogen ,
    nach 4 Wochen war dieser von meinem Sohn nicht ausgefüllt worden und ich wartete umsonnst auf eine frage vom Jugendamt
    “Brauchen Sie noch Hilfe kann ich ihnen vieleicht behilflich sein ? ”
    irgendetwas der Gleichen ?
    NICHTS kam

    Aber die Schule kam und Schloss mein Sohn für die nächsten 3 Tage vom unterricht aus !!!
    Jugendamt termin ? irgendwan wann sie mal zeit hat die gute Frau,
    war ja gar nicht wichtig mein Sohn drote der Schule nur Mit einem kleinem Lagerfeuer …ist ja nicht wichtig oder ?

    Kurz entschlossen rief ich den Kindesvater an und bin ihm wahnsinnig dankbar das er Ihn jetzt bei sich auf genommen hat …

    Ich wollte die vom Jugendamt informieren über meine Kurz entschlossene Aktion doch sie hatte keine Zeit und wollte zurückrufen “bis heute noch nicht ”
    Allerdings hat sie nicht geschwiegen sondern getratscht
    eine Woche später am Telefon
    über meine Vorgehensweise als bloße Abschiebung des Kindes hat sie es genannt,
    mit mir nicht reden aber mit andere Tratschen das kann Sie ,ich aber auch das macht eine Dienstaufsichtsbeschwerde.

    Meiner Tochter geht es endlich wieder Besser
    Sie ist allerdings immer noch sauer auf ihren bruder und vermissen tut sie ihn gar nicht und meine Tochter ist erst 6 Jahre!

    Ich hoffe das er da nicht so ein Scheiss anstellt und mit dem Jugendamt NOM konflikte bewältigen muss …

    Fazit: Alle JUGENDÄMTER SIND SCHLECHT UND REAGIEREN UNGERECHT UND HELFEN NIE DENEN DIE ES BRAUCHEN.

    Kämpfen werde ich aber auch weiterhin für meine Kinder und die die mir nicht gehören den ich hab trotz alle dem ein RÜCKRAD

    mfg Deeni

  12. zellers schrieb:

    Hallo,das Jugendamt NOM hat es so in sich!!!
    auch ich habe so meine Erfahrungen gemacht.Auf alle Fälle nicht im positiven Sinn.Mein Sohn(15)ist seit 3Jahren sozial affällig.Sucht sich Freunde die ihn nicht gerade positiv beeinflussen.Endresultat:Schulverweis,unzählige Anzeigen wegen Diebstahl usw.Nach einem erneuten gravierenden Fehlverhalten meines Kindes im letztem Jahr entschloss ich mich meinen Jungen in eine Einrichtung zu geben.Schon die Auslegung des Jugendamtes von Überforderung zu sprechen zeugt davon,dass diese nicht in der Lage sind
    dieses Wort richtig zu definieren.Nun ist ein gewisser Loyalitätskonflikt entstanden den natürlich das Jugendamt für sich ausnutzt.Dienstaufsichtbeschwerde,dass zurückholen des Kindes bzw.eine geeignerte Einrichtung zu suchen schlugen fehl.Hier werden Eltern mit gerichtliche Maßnahmen konfrontiert wenn Eltern dem Jugendamt nicht zustimmen.Alles zum Wohle des Kindes!!!! mfg

  13. Roger Mohr schrieb:

    Zur Interesse des Jugendamtes kann ich nur sagen:

    Ich habe am 24. November 2010 einen Mitarbeiter, des Namentlich erwähnten dieser Seite(Verwalter)eine E-Mail zu kommen lassen, aus dem hervor ging, dass die Kindesmutter sich bis zu dem Zeitpunkt nicht um die U7a-Untersuchung bemüht hat.

    Da ich in den Hessischen Raum gezogen bin (die was die U-Untersuchungen an geht anscheinen etwas Giftiger sind), habe ich am 24. Januar 2011 ein Schreiben bekommen, aus dem hervorgeht, dass sich das Kindesversorgungszentrum sehr für die U-Untersuchungen interessiert und gegebenenfalls bei mir nach dem Rechten sehen wollen.

    Nun lebt meine Tochter aber seit der Trennung bei der Kindesmutter und das Jugendamt ist vollständig in den Vorfall eingebunden.

    Darauf hin schickte ich dem benannten Verwalter dieser Seite (Zumindest ist davon aus zu gehen, wo sein Briefkopf unübersehbar als Leiter des Jugendamtes-Norheim auf dieser Seite steht), am 02. Februar 2011 ein E-Mail, mit dem Schreiben vom 24. November 2010 an seinen Mitarbeiter und dem Schreiben des Kindesversorgungszentrum vom 24. Januar 2011, mit der Bitte um Klärung.

    Trauriger aber wahr, ich habe bis heute keine Resonanz auf meine E-Mail bekommen und gehe auch nicht davon aus das ich sie jemals bekommen werde.

    Mir bleibt mal wieder nur, ab zu warten in der Hoffnung das es bald dunkler wird damit das geblendet sein ein Ende findet.
    Und man von selber drauf kommt Licht ins Dunkle zu bringen.

  14. Redaktion schrieb:

    Hallo Roger,

    die Seite auch diese des Jugendamtes Northeim ist keine des Jugendamtes oder in Verwaltung des ansässigen Leiter des Amtes.

    Diese Seite ist eine Zitat von der Startseite:”jugendaemter.com ist eine unabhängige & private Webseite.” Was auch im Impressum ersichtlich ist.

    Grüße Redaktion

  15. Jens schrieb:

    Hallo,

    habe mit dem Jugendamt ebenfalls nur schlechte Erfahrungen gemacht. Es ging um meine Kinder und das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Einer Mitarbeiterin habe ich sogar eine Dienstaufsichtsbeschwerde verfasst, da sie sich nur um die Belange der Mutter gekümmert hat und auf meine Anliegen überhaupt nicht eingegangen ist. Aber es ist so wie es ist: Ein Krähe hakt der Anderen kein Auge aus. Eime andere Mitarbeiterin reagiert überhaupt nicht auf Anliegen und ignoriert diese einfach. Als Vater, der sich um das Wohl seiner Kinder Sorgen macht, bekommt man hier keine Unterstützung. Hilfe wurde nachweislich verweigert. Auch der Leiter des JA schützt nur seine MA. Trauriger Haufen …

  16. michael herzig schrieb:

    hallo roger mohr ich kämpfe auch seit 4 jahren um meine tochter die sich zur zeit in einer pflegestelle befindet was in diesen fall ein glück für das kind ist, nach misshandlungen bei der kindesmutter war das für das kind das kurzfristig geschützt werden musste die richtige lösung,doch jetzt kommt die untätigkeit des juga zum tragen nach dem meine tochter wieder zur ruhe gekommen ist das trauma überwunden hat ist jetzt eine rückfürung zum mir vom gericht in aussicht gestellt worden,da die kindesmutter aber immer wieder unser kind zurück haben will sieht sich das jugendamt immer wieder gezwungen das kind für sich in obhut zu nehmen zur mutter darf und kommt es nicht mehr zurück,das ende vom lied würde sein meine tochter kommt in ein kinderhaus 200km weck,noch habe ich einen guten stand beim familienrichter,meine tochter ist jetzt 10 jahre in diesen fall will der zusändige sachbearbeiter sicher gehen das daß kind geschütz ist,ich wurde leider immer beschuldig das ich ihre kinder aus erster EHEgeschlagen habe das hat alleine fast 2 jahre gedauert das zu entkräften seit 1einhalb jahren habe ich meine tochter wieder regelmässig ohne eine guten rechtsanwalt währe das nicht möglich gewesen. eine Dienstaufsichtsbescherde bringt nur etwas wenn es zweifelsfrei nach zu weisen ist,das ist nunmal so.

  17. schuster schrieb:

    vieleicht sollte man mal nachdenken das die auch nur ihre arbeit machen und man egal in welcher branche nicht jeden alles recht machen kann.mir scheinen die mit dennen ich zu tun habe sehr kompitent.schwarze scharfe gibt es in jeder branche.zieh doch mal nach minden dann weist du was es für jugendämter gibt.auserdem gibt es eh doch keine eltern mehr die wirklich alles für ihre kinder tun,nur bla bla und wenn was passiert ist gibt es tausend ausreden nichts zu tun.die meisten deutschen leben in schweineställe,trinken und meinen dann noch rechte zu haben,wo kommen wir da hin.

  18. mari schrieb:

    hallo mein name ist mari
    ich habe mit 16 jahren sprich 2008 eine tochter zur welt gebraucht das jugenamt vorderte von mir das kind direkt nach der geburt abzugeben was ich nicht tat daraufhin kam ich in ein mutter kindheim was die reine hölle war mobbing kindsendzug ect vom jugendamt selber hatte ich immer vorurteile da mein vater sich an mir vergang :’( wofür ich ja wohl am wenigsten konnte im mutterkindheim durfte ich mein kind weder stillen noch alleine die windel wechseln dank den ach so tollen jugenamt dan beschloss das jugenamt meine tochter in pflege zugeben da war sie eine woche alt es hieß : sie bekommen ihre tochter mit vollenndung des 18 LJ zurück … scheiße war mein kind war in dauerpflege die frau von der pflegestelle die mein kind und deren familie betreute war immer sehr aufrichtig und nett und erzählte mir das ich keine chance hätte meine tochter wieder zubekommen ich ging daraufhin zum anwalt der sagte mir das selbe ich habe dennoch 3 jahre die hoggnung nich aufgegeben … doch es wurde nicht ich sah meine tochter nicht oft genug meine eigene tochter kannte mich nicht und ich beschlos mich anfang 2011 sie zur OFFENENadoption zugeben die neue familie ist ja auch ganz nett ….
    aber das jugenamt kann man in de pfeife rauchen zu nichts in der lage echt fam helfer in eine fam stecken und gringen tut es nichts … ich glaube das jungendamt selber sollte mal zu psychologen gehen damit den mal jemand sagt das sie das scheißen nichtmal alleine hingekommen …. also sowas wie das jugendamt ist mit selten unter die augen gekommen …. keine förderung in der schule keine familiellen hilfen auser 2 tussen die 1x die woche kommen und nur kaffe saufen …. und dan beschweren sich alle warum aus unsern kindern nichts wird -.-

  19. Barbara Mohr schrieb:

    Hallo Leute, vielen Dank für die vielen Anmerkungen und Erfahrungen mit dem Northeimer Jugendamt.Es ist nun 1 Jahr her, das der ganze unfähige Sch…………… mit dem Jugendamt läuft.
    Ein Ende ist leider immer noch nicht in Sicht.
    Wer auch immer Schuster ist, sollte auch mal daran denken, “Die Ausnahme bestätigt die Regel”
    Insgesamt ist der Kommentar vollkommen daneben!
    Anscheinend ist es für ihn o.k. das Kinder unter “schwarzen Schafen leiden”!
    Mein Sohn ist Alk , Drogen,Spiel süchtig oder was man sonst noch negativ anmerken möchte Gegner!
    Es geht hier weis Gott NICHT um bla,bla!
    Er ist fleißig, macht ALLES für seine Tochter,er versucht Dinge für seine Tochter zu regeln, zu denen die Mutter anscheinend nicht fähig oder desinteressiert ist.
    Und es wäre SUPER, ” WENN SIE IHRER ARBEIT MACHEN WÜRDEN”! und nicht nur oberflächlich Mittelalterlich verfahren würden.
    In diesem einem Jahr hat er mehr für sich erreicht als in seiner ganzen unsäglichen EHE!
    Vom guten Einkommen, eigener Wohg.,PKW und soweit es ihm gestattet ist vielen Unternehmungen mit seiner Tochter.
    ER hat ALLE Voraussetzungen seinem Kind ein behütetes,gesundes Umfeld zu bieten!
    Am 5.Juni 2011 in “Hallo Sonntag” war genau mit dem unfähigen einseitigen Familienbetreuer ein Interview dort ab gedruckt.
    Der alles gemacht hat nur keine FAMILIENbetreuung als dies nötig war hat er sich einseitig gestellt aber nicht vermittelt !!!
    Zu diesem Betreuer gäbe es noch viel zu sagen was nicht sehr schmeichelhaft ist, was man aber beim Jugendamt lieber als ” nicht wissend “oder einer Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus” ablegt!

    “Väter und mehr Rechte”" zum Wohle des Kindes” usw.ist zwar auf Papier geschrieben, aber das ist bekanntlich geduldig und ein Hohn für “Gesetze”.

  20. Jo schrieb:

    Gestern hat das Jugendamt des Kreises Northeim den Versuch der Entelterung bei uns gestartet.
    Das heisst, unsere drei Kinder wurden vor Beendigung des Schulunterrichts von Mitarbeitern des Jugendamtes aus den Schulen geholt.
    Dies ohne vorherige Ankündigung. Nach einem Besuch bei uns, in deren Verlauf die beiden Mitarbeiter auch mit unseren Kindern sprechen und das ganze Haus einsehen konnten. Nach unserem Einverständniss, die alten Schulen zu kontaktieren, um Bedenken und Verdachstmomente auszuräumen.
    Mein heutiger Anruf erbrachte folgendes Ergebniss:

    Wir konnten bei unserem Besuch nicht alle Verdachstmomente ausräumen.
    Einen Kontakt zu den alten Schulen habe ich noch nicht hergestellt.

    Dies alles aufgrund nicht aktueller Meldungen. Eine aus November 2010, ohne Beweiskraft, erhoben brieflich von einem nachweisslich in Drogentherapie befindlichen Menschen. Nach drei Heroinentzügen, ohen direkten Kontakt zu uns.

    Und einer weiteres Aussage, die nicht belegbar ist.

    Nach einem mehr als 5 Wochen andauernden Besuch eines Instituts, auf Weisung und in Absprache mit uns. Das die Frage, ob das Kindeswohl unserer Kinder bei uns gefährdet sei, klar verneinte.

    Wir sind Fassungs- aber nicht wehrlos. Unser Anwalt ist bereits eingeschaltet.

    Für Ratsuchende:

    http://aktionrechtefuerkinder.de/

    Wir werden wie alle betroffenen Eltern wohl auch, alles tun, damit unsere Kinder so schnell wie möglich wieder bei uns sind.

    Und ich werde euch hier auf dem laufenden halten.

    Jo

    JoLo64@gmx.de

  21. Sabina S. schrieb:

    Hallo, auch ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt Nom gemacht. Auch wenn ich dringend Hilfe benötige, es interessiert keinem. Ich bin eine Alleinerziehende Mutter, gehe arbeiten und werde noch von Jugendamt Nom bestraft, sie können mir keine geeignete Tagesmutter finden, da angeblich keiner ab 18 uhr für ein paar stunden meine Tochter betreuen kann, dann werde ich bedroht im falle das ich meine 9 1/2 jährige Tochter alleine zu Hause lasse, obwohl dies nie d. Fall war. Obwohl ich eine Tagesmutter gefunden hatte, wurde mir von Frau S. nur Probleme gemacht. Die Moral von der Geschichte ist: es wird keine Tagesmutter geben und Frau S. sagte mir deutlich am Telefon, dass ich doch mein Job kündigen soll. Die Erfahrung zeigt, man ist verlassen und Hilfe kann man vom Jugendamt NOM nicht erwarten, im Gegenteil.

  22. Jo schrieb:

    http://besorgte-eltern.blog.de/

    Sabina, please schau hier weiter…letzlich heisst es für uns, zusammen zu finden um Klarstellung zu betreiben…

    Wenn du magst, schreib mir eine Email, ich hatte die addy in meinem Post ja angegeben.

    Jo

  23. Melanie schrieb:

    Hallo,in unserem Fall macht das Jugendamt auch wie schon so oft, nichts!Bei allem was man denen so anbietet,wird immer nur gegen gelenkt,aber die machen ja alles richtig.HaHaHa!Auch wenn man denen wirklich Familien benennt,wo es wirklich sehr schlimm ist,ist das Jugendamt untätig!Da gibt man Hinweise,und als Antwort bekommt man:”ich bin für diesen Bereich nicht zuständig,bitte melden Sie sich bei Herrn oder Frau ….Bei uns heißt es,dieses passt denen nicht,und das ist falsch,aber um Familien wo wirklich eine Kindeswohlgefährdung vorliegt,da wird nichts gemacht.Ich kann mit Worten garnicht beschreiben,wie enttäuscht ich vom Jugendamt Northeim bin!!!!Und wenn das so einfach wäre,würde ich nicht nur unsere Sachbearbeiterin dort wechseln,sondern das ganze Jugendamt!Aber wer weiß,ob es wo anders besser zugeht,als im Jugendamt Northeim???Denn wie man immer sieht und hört scheinen sich so viele Jugendämter um so gut wie nichts zu kümmern,sonst würden in ganz Deutschland nicht so viele grausame Sachen mit Kindern geschehen,wo es hinterher heißt,das Jugendamt hätte dieses verhindern können!!!!

  24. person schrieb:

    Da ist mir grade was eingefallen.
    europeane haben in amerika die indianers umgebracht und das land gestohlen.niemand hat was unternommen.
    dann sind die nach afrika gereist und die afrikaners gekidnapt und als sklaven verkauft.auch dann hat niemand was unternommen.
    Hitler hat die juden umgebracht mit was für grund dann auch.noch immer nichts. jetz haben wir jugendamt die unsere kindern wegnehmen.in viele fälle direkt nach dem geburt.werden gebrainwashed damit sie ihre richtige eltern nicht mehr kennen und noch immer wird nichts unternommen.Wer ist als nächste.ich schätze die ausländers.und dann die halbdeutschers bis die reinrassige blonde blau augige deutschers überbleiben. Da kann ich nur sagen HEIL …..!

  25. Klaus-Dieter Z. schrieb:

    Das Jugendamt Northeim ist eine zumutung keine Hilfe ich versuche seit September2010 das alleinige Sorgerecht für meine Tochter Laura zu bekommen sie ist am 22.01.2009 geboren und lebt seit dem 26.12,09in einer breitshafts pflegestelle in Bad Gandersheim.ich hatte bis zum 29.04.10 das halbe sorgerecht und hatte die zusicherung vom jugendamtund das auch noch schrifftlich das meine tochter Laura nach meiner Haftentlassung in den elterlichen Haushalt zurück geführt wird (hatte eine 10 monatige haftstrafe wegen fahren ohne fahrerlaubnis abzusitzen) am 22.11.09 habe ich mich zum haftantritt in Rosdorf gestellt am 26.12.09 wurde meine tochter nachts um 23uhr aus der wohnung vom jugendamt geholt da ich ende januar2010 meine eiwillgung gab das die kleine bis zu meiner haftentlassung in der pflegestelle beibt und danch in den elterlichen haushalt zurück kommt.Am 29.04.10 war ein gespräch auf dem jugendamt northeim wegen der rückführung weil mein aussichten auf eine 2/3 entlassung bevor stand aber da würde mir bei dem gespräch gesagt das das mit der rückführing nicht soeinfach ist
    da habe ich nur gesagt das ich meine tochter aus gandersheim hollen werde darauf wurde das gespräch abgebrochen und das jugendamt hat sofort den selben tag noch ans gericht geschrieben und mir das sorge,aufenthalts und gesundheits fürsorge entziehen lassen vortsetzung folgt . MFG Klaus-Dieter Z

  26. F. Mahler schrieb:

    Mon Klaus-Dieter,
    das liest sich eher so, als ob Du das ganze SR hattest, zu detsch, Du und die Mutter hetten die gemeinsame Sorge für das Kind, oder irre ich mich da.
    Falls ja, welche Teile sind Euch denn derzeit schon entzogen gewesen?
    Und warum hast Du die alleinige Sorge beantragt?
    Weshalb hast Du zugestimmt, daß das Kind aus der Familie genommen wird?

    Das man niemals bei einer Behörde vorwarnen sollte, hast Du wohl selbst schon erkannt.

    Was hat die Mutter unternmmen, um gegen die Inobhtnahme des Kindes vorzugehen, resp. gegen die verweigerte Rückführung und warum versucht Ihr es nicht gemeinsam?

    Gruß………..F. Mahler

  27. Klaus-Dieter Z. schrieb:

    Hallo F. Mahler
    um auf deinen kommentar zu antworten:
    1)Meine Tochter ist auf grund Drogenkonsums meiner lebensgefährtin in obhutgenommen worden die ganze geschichte würde zulange dauern,da ich ja in haft wahr
    2)ich habe der in ophutnahme zugestimmt mit der vorraussetzung das die kleine in meinen haushalt zurück kommen sollte nach meiner haft.
    3)dieses Schriftstück habe ich bekommen das die kleine nach meiner haft zumir kommt darauf habe ich das alleinige sorgerecht.beantragtbeider ersten verhandlung hieß es vom gericht aus ich müßte mich von der kindesmutter trennen da sie eine gefahr für das kind wäre,nach der trennung hieß es vom jugendamt ich müsste für ein halbes jahr ins betreute wohnen um zu sehen ob ich mit der kleinen klar komme.darauf war ich mit dem jugendamt in wollershausen und habe mir das angeschaut schlimmer wie im knast zum rauchen must du das gelände verlassen besuch darfst du nur bekommen wenn das vorherabgespochen und genähmigt würde,aber es ist ja leider nicht soweit gekommen die haben es abgelehnt mich auf zunehmen,den habe ich dem gericht vorgeschlagen ein erziehungs gutachten zu machendas gutachten soll ja bis zum 30.11.11 fertig sein.
    fortsetzung folgt
    M F GKlaus-Dieter Z

  28. Klaus-Dieter Z. schrieb:

    Hallo F.Mahler
    was sagen sie dazu habe erfahren das meine Tochter am Sonntag den13.11.11 einen häuslichen unfall hatte in der pflegefamilie sie ist in einem regal hochgeklettertund sie ist mit dem regal umgefallen und sie lag unter dem regal auser einer dicken beule und blauen flecken ist gott sei dank nichts passiert ,in dem telefonat mit dem jugendamt und der amtspflgschaft der frau Ittn..wurde mir gesagt ich soll mich nicht aufregen muß dazu noch sagen das ist binnen6 wochen das 2 mal das was passiert ist vor 6 wochen hatte meine tochter die oberfläche der hand verbrandt hatteeine brandblase von fast 5cm durchmesser und dann soll ich mich nicht aufregen,und nach meiner nachfrage was den geschehen wahr wenn das bei mir passiert wär bekommst du zur antwort den wären die besuchs kontakte ausgesätzt worden .Das kannes ja wohl nicht sein was ist denn das nächste was passieren muß das meine tocher mit dem kopf unter dem arm ankommt nein jetzt ist das maß voll und den noch zu sagendas sie mit derkleinen am dienstag erst zum arzt ist wäre ja nicht so schlimmda ja der ehemann rettungssanitter währe und er nichts festgestellt hat was wäre den bei inneren verlätzungen gewesen blut gerinsel, milzriss,ectra nein da spiele ich nicht mehr mit.

    M F G Klaus-Dieter Z

  29. WennIhrWüsstet schrieb:

    Hallo an ALLE!!!
    Nun schau ich mir tatsächlich seit fast einem jahr diese Hetzschriften gegen besagte “Kindesmutter” im Falle Mohr an! Es ist sehr amüsant solche Sachen zu lesen, wenn man wie ich, beide seiten kennt, aber auf keiner seite steht. Es ist auch sehr interessant zu lesen wieviel Energie in solch eine Seite hier investiert wird, nur um seine eigenen Fehler zu verbergen! Ich muss feststellen das besagte furchtbare “Kindesmutter” nicht ein Kometar auf diese Seite gesetzt hat, obwohl sie sehr wohl von dieser Seite Kenntniss hat! Vielleicht liegen ihre Prioritäten ja doch bei Ihren Kindern! Ich selbst kenne die “Kindesmutter” schon von Kindesbeinen an…Ich muss zugeben das ich sie nicht besonders mag, aber ich wohne im gleichen Ort wie Sie und (leider) muss ich der Ehrlichkeit halber zugeben, das sie mittlerweile ein wenig Respekt von mir erlangt hat…..
    Ich lese das hier alles und weiß aus eigener Sicht und auch durch sehr gute Freunde die mit besagter “Kindesmutter” befreundet sind. Das fast alles was hier von der ehemaligen Schwiegermutter der “Kindesmutter” verbreitet wird, erlogen und/oder dramatisiert ist! z.B. Sachen wie, das vor Gericht ja keinerlei Zeugen zugelassen wurden, Aber die “Kindesmutter” sehr wohl etwas sagen durfte.—-Meiner ansicht nach völlig normal das die eltern etwas sagen dürfen, genau darum werden sie ja befragt! Und wenn man es genau nimmt gehören solche sachen bestraft und zwar mit einer Anzeige wegen Rufmord! Aber das spart sich die “Kindesmutter” aus Rücksicht zu hrer Tochter, die ja angeblich so sehr bei ihr leidet!
    Tatsächlich bin ich etwas hin und her gerissen ob ich hier nun weiter schreiben soll oder nicht….letztendlich geht es mich nichts an aber ich finde das man nicht immer nur eine Seite sondern beide seiten kennen sollte…Alle die der Schwiegermutter so kopfnickend zugestimmt haben, haben sicher keine Ahnung was die besagte “Kindesmutter” in den letzten fast 1 1/2 Jahren auf sich genommen hat und was sie alles (und soweit ich weiß gerne) aufgegeben hat, zum Wohle ihrer beiden Kinder!
    Wie gesagt ich wohne im gleichen Ort und da bekommt man nun mal alles mit! Diese Frau ist durch schwere Zeiten gegangen und sie ist immer wieder aufgesatanden, hat weiter gekämpft. Einer Ihrer größten Träume wurde von dem Umfeld/sogenannten Freunden des Kindesvaters zustört und zwar auf niederträchtige Weise…sie hat 2 Monate vor Ihrer Abschlussprüfung Ihre Ausbildungsstelle verloren, weil Leute die angeblich “zum Wohle des Kindes” handeln, Lügen und andere sachen verbreitet haben. Sie hat bei mir persönlich einen Kurzurlaub für sich und ihre Kinder gebucht, den sie mühsam abbezahlt hat und am Ende stornieren musste da sie Ihrer Tochter in den Sommerferien den Besuch bei Ihrer Grossmutter nicht verweigern wollte. Die meines Wissens nach sehr weit weg gezogen ist, genauso wie der Vater. Wo sich mir auch wieder die Frage stellt, warum zieh ich so weit von meinem Kind weg, wenn die Mutter und der Bruder doch so eine Gefahr für mein Kind sind, ich für meinen Teil würde alles daran setzen in der Nähe meines kindes zu bleiben damit ich ein wenig Kontrolle hab!

    Das Umfeld, selbst von der Mutter versteht die Welt nicht mehr und muß weiter zu schauen, wie die Kinder dort emotional verkümmern und weiter um die Liebe der Mutter “betteln”, die wiederrum ihre kranken MD Kinder lieber zu den jeweiligen Vätern schickt und schon gleich mitteil, bin das ganze WE nicht da.
    Denn Party und high Live gehen vor der Kinder Wohl !!!!!!!!!!!!!

    Dieser Absatz der Schwiegermutter verwundert mich doch sehr. Wenn ich besagte “Kindesmutter” mit ihren Kindern sehe ist es ein ganz normaler umgang, auf dem Spielplatz schaut sie zu wie ihre Kinder budeln, wenn sie sich weh tun ist sie sofort zur stelle und tröstet, sie albert rum und lacht mit ihren kindern….Und auch der letzte Satz verwirrt mich…warum darf eine Alleinerziehende Mutter nicht am WE weggehen wenn ihre Kinder doch beim Vater sind??? Es ist mir ein Rätzel.

    Viele Sachen die hier geschrieben stehn verstehe ich icht…Bestimmt und mit sehr grosser Sicherheit hat die “Kindesmutter” ihre Fehler…aber wer von uns alles denn nicht? Und wenn man schon von Kindeswohl spricht und Gerechtigkeit, warum wir hier über einen kleinen Jungen (bruder des “so fürchterlich leidenen” Mädchens)hergezogen der sich überhaupt nicht wehren kann.
    Und ich frag mich auch warum dieser so angeblich unfähige Familienberater nötig war, wenn doch der Vater so PRFEKT ist wie er hier hingestellt wird, ich finde das zu problemen in einer familie immer mindestens zwei gehören einer allein kann sich schlecht streiten! Aber ich muss auch bemerken das der Vater hier nicht wirklich etwas zu dieser “fürchterlichen” Mutter geschrieben hat, Letzten Endes ist es hier die ehemalige Schwiegermuter die hetzt und “Ihr ach so schlimmes Leid” der ganzen Welt klagen will….. Ich habe schon viel von Kindern gehört die an Aufmerksamkeitsdefizieten leiden (ADS) und ich grüble ob das auch Erwachsene Leute trifft!!!

    Damit beende ich das hier!

    P.S. Wenn das hier die “Kindesmutter” ließt, bild dir bloss nix drauf ein, mögen tu ich dich nach wie vor nicht! Ich finde nur das man bei der Wahrheit bleiben muss!

  30. F. Mahler schrieb:

    Kurze Anmerkung @ WennIhrWüsstet:
    ohne den betreffenden Fall zu kennen, oder beurteilen zu wollen, aber Du sollest Zitate als solche kennzeichnen, um den Zusammenhang erkennbar zu machen.
    Und Deine Ansicht, daß Probleme immer zwei Verursacher haben, aber von einem beendet werden können, ist ein zwar seltsamerweise recht weit verbreiteter, nichtsdestotrotz allerdings vollkommen widersinniger Umkehrschluss.
    Tatsache ist, daß für einen Krieg und um nichts anderes handelt es sich bei massiven Streitereien die über Kinder ausgetragen werden, einer vollkommen ausreicht, daß aber zur Lösung derartiger Probleme immer mindestens zwei ( meist mehr ) erforderlich sind.
    Die Popularität dieser unsinnigen “Volksweisheit” ist immer wieder erschreckend.

    Gruß………F. Mahler

  31. Pipi schrieb:

    Ich möchte meine Meinung im Fall Mohn schreiben. Und zwar kenne ich niemanden von den genannten, kannte bis heute auch den Fall nicht.
    Aber was sich hier die “liebe” Großmutter erlaubt, ist das niedrigste Niveau was es gibt.
    Anstatt der Mutter der Enkelin zu helfen, wird so böse über sie hingezogen. Mit extrem sadistischen, billigen, primitiven Ausbrüchen. Ein Wunder, dass die Mutter der Kinder noch welche Nerven hat.
    Und wenn man schon andere kaputt machen möchte – die Beziehungen, in denen sich “liebe” Muttis einmischen und noch mit einem erwachsenem Sohn zusammen wohnen, sind von vorne an krank. Hier schreibt die Großmutter und läster über ihre eigene ex Schwiegermutter, selbst aber nicht in der Lage war, einen einzigen Sohn in eine verantwortungsvolle, respektvolle und ehrliche, gutmugite Person zu erziehen. Wohin die falsche Erziehungen führen und wie gefährlich sie für eigene Kinder, Enkel und weitere Generationen sind, sieht man gut in solchen Fällen. So viel Hass wie bei der Frau habe ich schon lange nicht gelesen – man könnte glatt denken, sie ist die neue Frau des Sohnes, nicht seine Mutter. Grenzlose Eifersucht.

    Das Kind ist bei der Mutter bestimmt in guten Händen. Wenn der Vater, der genug Zeit hat und sogar zwei Arbeiten haben könnte, noch für die Mutter der Betreuungsunterhalt zahlen würde, hätte die Mutter auch mehr Zeit für die alleinige Erziehung. Das könnte die “liebe” Großmutti auch dem Sohn berichten und ihm endlich belehren, was eine Verantwortung bedeutet. Wenn sie dem Sohn den falschen Vater ausgewählt hatte und sie selbst alleinerziehend war, sollte sie wenigstens ihrem Sohn bessere Maniren beibringen und ihm zeigen, wie man ohne Streit und Beleidigungen für sein eigenes Kind sorgen muss.

    Es tut mir leid für die beiden Kinder dieser Mutter, weil die beide Väter nicht in der Lage zu sein scheinen, um richtig für eigene Kinder zu sorgen und anstatt über Mutter die alleine für die Kinder sorgt zu lästern, sollen sie doch wenigstens helfen und alles Beste für eigene Kinder tun.

    Auch wenn die Mutter nicht perfekt ist (wer ist denn das überhaupt), ist sie die einzige, die sich um diese beiden Kinder kümmert. Und aus dem Grund – Respekt.
    Die Großmutti soll sich viell. Hilfe suchen, weil sie anscheinend sehr gut dieser Beziehung Sohn-Enkelin geschadet hat. In ihr ist viel Hass, bestimmt wegen eigenem Leben und dafür ist jetzt diese ex Stiefmutter schuld. Stimmt nicht – ihr Sohn ist nicht richtig erzogen worden. Anstatt Ruhe, Freude, Freundschaft, Vaterschaft zu eleben, streitet und beleidigt er – die Frau, mit der er selbst und freiwillig ein Kind gezeugt hat und die Mutter seiner Tochter ist.
    Er soll sich von der Mutti entfallten (alt genug ist er schon) und weit weg von der Mutter ziehen.

  32. Klaus-Dieter Z. schrieb:

    Betrifft: Jugendamt Northeim
    Suche drigents Familien,allein Erziehende Mutter und vater die schlechte und negertive Erfahrungen mit dem Jugendamt norteim gemacht haben,bitte meldet euch bei mir ich werde dem Jugendamt Northeim den Krieg erkären es müß entlich was gegen diese machenschaften und intrigen unternommen werden bitte setzt euch mit mir in verbindung
    meine MailArdresse lautet
    klausdieterzins@googlemail.com
    alle nachrichten werden vertraulich behandelt vielen Dank

    mfg Klaus-Dieter Zins

  33. F. Mahler schrieb:

    Moin Klaus-Dieter,
    habe mir eben noch mal Deine Schilderung des Falles durchgelesen.
    Da sind allerdings ein paar recht krasse Merkwürdigkeiten drin.
    Rate ich richtig, wenn ich vermute, daß es sich bei dem Papier in dem steht, daß das Kind nach der Haft zu Dir soll, nicht um einen Gerichtsbeschluss handelt?
    Und die Frechheit, Dir erzählen zu wollen, Du müßtest erstmal in’s betreute Wohnen, um zu zeigen, daß Du mit dem Kind klarkommst, ist mehr als durchsichtig. Da solltest Du offenbar übelst ausgetrickst werden. Das betreute Wohnen ist eine Einrichtung für Leute, die nicht in der Lage sind, einen eigenen Haushalt zu führen und deshalb dabei betreut werden müssen.
    Wärest Du dort aufgenommen worden, hätte es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geheißen, daß Du nicht erziehungsfähig bist, da Du ja noch nicht mal Deinen eigenen Haushalt führen kannst. Logisch?
    Auch daß man Dir gesagt hat Du müßtest Dich von der Partnerin trennen, deutet darauf hin. So möglich es auch ist, daß sie bei einer Drogenproblematik nicht allein erziehen kann, wenn Du nicht zur Verfügung stehst, wäre es doch zumindest eine Überlegung wert gewesen, ob Ihr es nicht zusammen schaffen könntet, zumal sie dann ja möglw. auch höhere Chancen gehabt hätte, mit Deiner Hilfe von den Drogen loszukommen.
    Wäre zumindest meine Überlegung dazu gewesen, wäre ich AsD-MA und sollte ich im Interesse des Kindes handeln.
    So kann man jetzt behaupten, der Fall ist hochstrittig, da die Eltern nicht einigungsfähig sind. Möglw. hat man ihr auch noch geraten ebenfalls zu beantragen, daß Dir das SR entzogen wird, was dann prima als “Argument” vom Gericht hätte verarbeitet werden können.
    Hast Du zufällig Kontakt zur Pflegefamilie? Falls ja ( was mir, nach Deiner Schilderung eher unwahrscheinlich erscheint ), versuche doch mal herauszufinden, was denen erzählt wurde.
    Sollte das Kind wirklich nur kurzfristig in Bereitschaftspflege oder wurde eine Dauerpflege vorausgesetzt, oder gar zugesagt?

    Und wer hat den Umgang ausgesetzt, mit welcher Begründung?
    Das JA ist dazu nicht befugt.

    Daß Du selbst das Gutachten beantragt hast, war vermutlich nicht sehr geschickt.
    Oder kennst Du zufällig einen guten Gutachter und hast von Deinem Vorschlagsrecht erfolgreich gebrauch gemacht?
    Falls nein ( was ich vermute ) ist die Chance sehr hoch, daß ein SV bestellt wurde, der gewohnheitsmäßig das schreibt, was Gericht und JA vorher ihm ggü. zum Ausdruck gebracht haben.
    Zu deutsch: eher das was deren Position bestätigt, z.B. das Kind muß in Pflege bleiben, die Eltern dürfen nur wenig, oder gar keinen Umgang haben, oder ähnlich.

    Liegt das GA denn mittlerweile vor?

    Gruß……….F. Mahler

  34. Klaus-Dieter Z. schrieb:

    Hallo F.Mahler
    Ja das mit der rückführung ist kein gerichts beschluß dieses wurde am 15.01.2010 auf dem jugendamt gemacht,das jugendamt brauchte die unterschrieft das ich einverstanden bin das die kleine in die breitschafts pflege kommt darauf habe ich gesagt das ich es schrieftlich haben möchte das meine tochter nach der haft entlassung wieder zurück in den elterlichen haushalt kommtund ich war so dumm dieses zu glauben ich dachte mir das das reicht das ich dieses schrieft stück habe Mit der Pflegemutter ist nicht zureden sie möchte am liebsten laura behalten das hat sie schon beim jugengamt gesagt.Das nächste ist ich habe ein Gerichtsurteil wodrinne steht das ich das recht habe mein Tochter 2 mal die woche sehen darf für 90 minutenhabe meine tochter aber das lezte mal am 27.12.11 gesehen sie leidet unter durchfall und wäre vom arzt bis 31.01 12krankgeschrieben darf ich sie mal fragen woher sie sich so gut auskennen? so das gutachten ist auch fertig ich bekomme eine abschrieft morgen ich bin mal gespannt was da drinne steht ,ach ich weis jetzt nicht ob ich ihnen schon mein alter gesagt habe wenn nicht werde ich das jetzt tun aber bitte erschreckensie jetzt nicht ich bin 62 Jahre den das jugendamt kommt jetzt da mit ich wäre zu alt was sagen sie dazu würde mich freuen wenn sie noch mal antworten vielen dank M f G Klaus-Dieter Z

  35. F. Mahler schrieb:

    Moin Klaus-Dieter,
    ich bin lediglich selbst Betroffener, befasse mich aber seit etwa 5 Jahren recht intensiv mit der Kinder-u. Sorgehandelsproblematik.
    V.dh. kenne ich die üblichen Vorgehensweisen aus vielen Fallschilderungen.
    In Deinem Fall sieht es so aus, als ob von vornherien geplant war, das Kind in eine Pflegestelle zu geben, vermutlich entgültig ( man kann sagen, daß mancherorts regelrechte “Bestellisten” für Kinder vorliegen, w.h. daß Pflegepersonal regelrecht darauf wartet, daß ein Kind für sie in Obhut genommen wird ).
    Dazu hat man es auch noch geschafft, Dich zu übereden, dem zuzustimmen und kann jetzt behaupten, daß es sich um eine “freiwillige Hilfemaßnahme” handelt. Das macht es schwerer, etwas dagegen zu unternehmen, da “freiwillige Vereinbarungen” nicht so einfach anzugreifen sind.
    Dein Alter ist natürlich ein weiteres “Argument” das man vorschieben kann.
    Dazu kommt, daß das Kind seit kurz nach der Geburt bei den Pflegern gelebt hat und man behaupten wird, das wäre seine Familie und es würde sein Eltern gar nicht kennen.
    Zunächst gilt es also, Umgang zu bekommen und zu sichern.
    Wie genau ist der gerichtliche Umgangsbeschluss?
    Um vollsteeckbar zu sein, muß er exakte Termine ( oder einen entsprechenden Algorithmus ), plus Feiertagsregelung o.ä., Ersatztermine für Ausfallzeiten und den sog. Vollstreckungshinweis beinhalten ( also daß bei Zuwiderhandlungen ein Ordnugsmittel angedroht ist und auch verhängt wird – mit dynamischer Steigerung bis 25000€ oder auch der Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts und Übertragung auf einen Umgangspfleger ).

    Daß das Kind krankgeschrieben ist, hebt sein Umgangsrecht übrigens nicht auf. Mit den Pflegern hat es ja auch Umgang. Es gibt also keinen Grund, warum Du keinen Umgang haben solltest. Anders wäre es natürlich, wenn das Kind stark bettlägerig wäre, oder im Krankenhaus. Aber dazu müßte dann ein Attest oder Arztbericht vorliegen, ein gelber Zettel ist dafür nicht ausreichend.

    Wichtig ist, daß Du die Kommunikation mit den Institutionen ( auch den Pflegern ) schriftlich führst.
    Keine telefonischen Verhandlungen und “Beratungen”!
    Wenn sich persönliche Kontakte nnicht vermeiden lassen, unbedingt einen Beistand mitnehmen und auf ein ausführliches Protokoll bestehen, das sofort unterschrieben ausgehändigt wird.
    Da das meistens verweigert wird, selbst eines verfassen und per eidesstattlicher Versicherung beglaubigen ( von Dir und dem Beistand )
    näheres dazu findest Du hier:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1130-BeistandZeugenBevollm%C3%A4chtigte.html#1130
    und hier:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1134-Eidesstattliche-Versicherung.html#1134

    Sowieso macht es m.E. wenig Sinn, sich mit dem JA oder dem Pflegepersonal besprechen zu wollen ( wäre zwar schön, wenn das ginge, scheint aber in Deinem Fall, wie üblich, nur zu Deinem Nachteil zu sein ).
    Wenn es in Deiner Nähe eine Selbsthilfegruppe für betroffene Eltern gibt, solltest Du Dich ihr unbedingt anschließen.
    Außerdem solltest Du Dich zur Rechtslage schlau machen. Also die entsprechenden §§ im SGB VIII, resp. FamFG, BGB u.ä. nachlesen.
    Fragen dazu kannst Du in diversen Foren stellen.
    Auf dieser Seite ist übrigens auch gerade ein neues Forum online gestellt worden,
    Zum Thema “Gutachten” ist die Seite:
    http://www.gwg-gutachten.de/
    zu empfehlen ( auch das dortige Forum ).

    Wer hat welche Rechte am Kind?

    Gruß…….F. Mahler

  36. Klaus-Dieter Z. schrieb:

    Hallo F.Mahler !!
    Vielen dank für Ihre antwort ist für mich sehr intressant zu wissen,was es da noch alles gibt.meine Tochter war bereits 11 monate alt als sie indie Bereitschafts pflege kam,seit meiner haft entlassung 20.09.10 habe ich 2mal die woche 90 minuten besuchskontakt mit meiner Tochter,dieses wurde vom Familien Gericht so festgelegtSeit 3 monaten ist mittwochs der besuch mit meiner tochter bei mir in meiner wohnung und freitags ist besuch in den räumen der jsn da ist den auch die mutter mit dabei.mein erziehungs gutachten ist sehr gut ausgefallen jetzt pochen sie auf mein alter und das meine tochter schon 2jahre in der pflegefamilie ist.aber ich werde alles versuchen meine tochter zu bekommen habe morgen termin bei meiner anwältin wir wollen das gutachten besprechen werde mich noch mal melden sobald ich was neues weis

    M f G Klaus-Dieter Z

  37. Roger Mohr schrieb:

    WennIhrWüsstet, ich wollte eigentlich nichts mehr in diese Seite schreiben, weil ich es mittlerweile auch nur noch als lächerlich erachte.
    Außerdem verstecke ich mich nicht feige hinter einem dummen Pseudonym!!!

    Ich bin mir sicher das du nicht alles weißt, denn das was du über mich ausgesagt hast, stimmt so nicht ganz.
    Ich wohne nicht mit meiner Mutter zusammen, ich bin da nur vorübergehen unter gekommen. (Wo hätte ich nach der Trennung denn spontan unter kommen sollen??? Bei dir???)
    Warum ich so weit weg gezogen bin??? ARBEIT!!!
    Laut der Kindesmutter wollte ich ja nicht arbeiten und sitze ja lieber mit dem Hintern zu hause, so zumindest der Wissenstand des Jugendamtes!!! Jetzt frage ich dich, warum bin ich den seit über einem Jahr in Vollzeitarbeit und habe im Schnitt pro Monat zwischen 40 und 60 Überstunden???
    Wenn ich mal ein Wochenende nicht arbeite MUSS, versuche ich es auf Biegen und Brechen hin zu bekommen, meine Tochter zu sehen!!!
    Ich kann KEIN Wochenende für mich einräumen.
    Und dennoch wird Seitens der Kindsmutter Theater gemacht!!!

    “ich für meinen Teil würde alles daran setzen in der Nähe meines kindes zu bleiben damit ich ein wenig Kontrolle hab” –> Welche Kontrolle??? Ich hoffe dir ist der Unterschied zwischen Sorge-recht (in Unserem Fall geteilt) und Aufenthaltsbestimmungsrecht bekannt, ich bekomme NULL Information über meine Tochter, weil die Kindesmutter ja meint, Aufenthaltsbestimmungsrecht = Alleiniges-sorge-recht!!!
    Zumindest handelt sie genau nach diesem Motto, denn eigentlich sollte ich einige Dinge zur Kenntnis/Unterschrift bekommen, worauf ich schon seit über 1,5 Jahren warte.

    Was die angebliche Zerstörung durch meine Freunde an geht, kennst du nicht den Hintergrund und hat mit dieser Sache gar nichts zu tun!!!
    Was die Ausbildungsstelle an geht, sagte mir die Kindsmutter, dass das Sozialamt Ihr die Ausbildung weg genommen hat. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht verstanden!!! Das einzige was ich jemals tat, war ganz zu Anfang, dem Arbeitgeber mitzuteilen, dass es keinen Grund für 3 Monate Kindskrang gab, denn ich hätte mich auch um meine Tochter gekümmert, solange sie nicht in den Kindergarten geht!!!

    “Es ist sehr amüsant solche Sachen zu lesen, wenn man wie ich, beide seiten kennt, aber auf keiner seite steht”. –> Ich kann nur sagen, du meinst du kennst beide Seiten, meine wohl nicht, dann bilde dir nicht so ein Urteil!!! Ich bin mir sicher, das viele Dinge, die du von Ihren Freunden weißt, nicht mal der Tatsache entsprechen, so mal es auch mir peinlich wäre, die genauen Hintergründe weiter zu erzählen.

    Aber ich bin nicht abgeneigt, dir mal die Augen zu öffnen.
    Aber egal, lasst dir über mich gerne weiter Unsinn ein reden, ich bin es nicht anders gewohnt.
    Mein Wegzug war das beste was ich im meinem Leben machen konnte, er hat mein Leben um mehr als 180° gewandelt!!!

    Was meine Mutter an geht, bin ich nicht meine Mutter!!! Oder habe ich da was verpasst??

  38. F. Mahler schrieb:

    Hallo Roger,
    zunächst wäre es sehr hilfreich, wenn Du genauer angeben könntest, an wen Dein Kommentar gerichtet ist. “Du” ist doch etwas arg ungenau.
    Dein Zitat im vorletzten Absatz kommt mit zwar bekannt vor, aber man kann wohl kaum erwarten, daß alle Mitleser hier sich den ganzen Thread haarklein durchlesen, nur um dahinter zu kommen, wer gemeint sein könnte.
    Gegen das Recht anonym zu posten ( unter Pseudonym ) ist überhaupt nichts einzuwenden, zumal Du ja zu ahnen scheinst, wer dahintersteckt.
    Für manche Betroffene ist sogar eine sehr wichtige Sache, da sie so evtl. erhebliche Schwierigkeiten vermeiden können.
    “Ich hoffe dir ist der Unterschied zwischen Sorge-recht (in Unserem Fall geteilt) und Aufenthaltsbestimmungsrecht bekannt, ich bekomme NULL Information über meine Tochter, weil die Kindesmutter ja meint, Aufenthaltsbestimmungsrecht = Alleiniges-sorge-recht!!!”
    Da hast Du vermutlich etwas voreilig einen Schnellschuss angebracht, der eher mißverständlich ist.
    Zur Erklärung aus der Distanz ( damit andere möglw. leichter verstehen, was Du vermutlich gemeint haben könntest):
    Ich gehe davon aus, daß Euer Sorgerecht zwar irgendwie geteilt ist, also daß mindestens einem von Euch beiden Sorgeteile entzogen wurden ( Dir das ABR? ), daß Du aber eigentlich sagen wolltest, daß Ihr grundsätzlich gemeinsam die Sorge ausübt.
    Das ABR ist natürlich ein nicht unwesentlicher Teil der elterlichen Sorge, wobei zwischen einem grundsätzlchen alleinigen ABR und dem ABR im Rahmen der sog. Alltagssorge ( z.B. während des Umgangs ) zu unterscheiden ist.
    Auskünfte fallen natürlich nicht unter das ABR, sondern unter das Auskunftsrecht, welches ein weiterer Teil der Sorge ist, das übrigens ( genau wie der zentrale Bestandteil der Sorge, das Umgangsrecht ) abgekoppelt werden kann und auch nach generellem Sorgeentzug noch weiterbesteht.
    Wenn Dir also Auskünfte verweigert werden, kannst Du die Durchsetzung des Auskunftsrechts bei Gericht beantragen, wobei zunächst egal ist, wie das allgemeine SR geregelt ist.
    Durch Abwarten erreichst Du das allerdings nicht.

    “Was die Ausbildungsstelle an geht, sagte mir die Kindsmutter, dass das Sozialamt Ihr die Ausbildung weg genommen hat. Den Sinn dahinter habe ich bis heute nicht verstanden!!! Das einzige was ich jemals tat, war ganz zu Anfang, dem Arbeitgeber mitzuteilen, dass es keinen Grund für 3 Monate Kindskrang gab, denn ich hätte mich auch um meine Tochter gekümmert, solange sie nicht in den Kindergarten geht!!!”
    Diesen Abatz verstehe ich gar nicht. Was geht das den Arbeitgeber oder gar das Soz-Amt an?
    Interessanter wäre doch zu erfahren, warum Du Dich nicht um das Kind gekümmert hast ( bzw. kümmern konntest ) und was man möglw. wirksam dagegen hätte tun können.

    Gruß……..F. Mahler

  39. hanni schrieb:

    Oh Oh… wenn ich hier so die Rechtschreibung sehe…manche wollen da mit Fremdwörtern aufwarten und können sie nicht schreiben! Wie es da wohl um die Bildung steht…?

  40. verärgerteMutti schrieb:

    Fakt ist: das Jugendamt Northeim handelt oftmals nicht zum Wohle der Kinder.

    Ich schreibe meine Geschichte hier nicht rein, aber schon bald wird
    es öffentlich.

    Bravo Northeimer JA…. ihr habt es echt drauf!

  41. verärgerteMutti schrieb:

    vielleicht sollten sich alle vom JA Northeim gebeutelten Mamis und Papis zusammentun und gemeinsam an die Öffentlichkeit gehen. Vielleicht fangen die Damen und Herren dort dann endlich mal an das zu tun wofür Sie im Lohn stehen… nämlich den Kindern zu helfen und dafür Sorgen das die Mäuse Ihr Recht bekommen.. das Recht auf eine schöne Kindheit!

  42. Geschädigte schrieb schrieb:

    Liebe Verägerte- Mutter,

    ich stimme zu, dass sie richtig gesagt hat.Das JA bei mir auch so ……

    Liebe Grüße

    Geschädigte

  43. Barbara Mohr schrieb:

    An wenn ihr wüsstet,

    ich weis wovon ich Rede und Lügen und Geschichten erfinden gehören nicht zu meiner Lebeneintellung.
    Was immer ich schrieb, entspricht der Warheit und wer nicht dabei war und nur vom hören Sagen mitreden will sollte einfach die Klappe halten und sich seine Kommentare sparen, ich muß mich nicht hinter iregend einen anonym verbergen wie so einige hier.
    Auf dieser Seite ging es um die Erfahrungen mit dem Jugenamt NOM und nicht um unquallivizierte Klugscheißerei!!!

  44. F. Mahler schrieb:

    Hallo Barbara,
    sei doch bitte so nett und gib wenigstens die nummer des Kommentars an auf den Du Dich beziehst, noch besser ein Zitat,oder den Namen dessen, den Du kritisierst.
    Am allerbesten wäre aber eine sachliche Argumentation. Durch persönliche Anfeindungen ist niemandem gedient, am allerwenigsten den Kindern und die können nun wirklich überhaupt nichts für die Probleme der erwachsenen Angehörigen.
    Das sollten sich auch alle anderen Kommentatoren mal in Ruhe überlegen.

    Okay?

    Gruß……..F. Mahler

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