Eine Meinung oder Erfahrungsbericht

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    Anke Scheibel

    Erfahrungsbericht aus 4 Jahren einer Mutter mit häuslich gewalttätigem (Ex)Ehemann:
    Ich suchte Hilfe für mich und die Kinder, da mein (heutiger)Exmann schwer häuslich gewalttätig war und noch ist. Kindeswohlgefährdung an erster Stelle. Die Kinder haben alles mitbekommen, mein Exmann machte vor Niemandem Halt. Immer und immer wieder sprach ich bei Frau Hilpert vor. Ich bat um die Herausnahme der Kinder aus dem Gewaltumfeld – die Antwort war: dafür ist sie nicht zuständig. Schaut man sich jedoch die Aufgaben des JA an – ist genau DIES ihre Aufgabe. Obwohl Frau Hilpert sehr genau und gut über die extreme Gewalt informiert war und die Polizei eingeschaltet war, wurde Nie etwas unternommen, um die Kinder zu schützen. Sie selbst traf die Aussage, das sie weiß, das meine Tochter vom Vater manipuliert wird – und verschweigt dies vor dem Gericht. Als ich um eine Aussprache bat, war sie nicht dabei, ich wurde von der Sachgebietsleiterin Frau Jörke dafür noch weiter angegriffen. Auch Frau Jörke, welche den Fall dann übernahm, weiß seit Ende 2015, das der Vater die Tochter psychisch missbraucht und benutzt hat. Jegliche Anzeigen zur häuslichen Gewalt und Kindswohlgefährdung werden von Frau Jörke weiterhin ignoriert, bei Ladung vor Gericht setzt sie sich für den Gewalttäter ein und meint: ich solle mal umdenken. Umdenken ist vor allem für die Mitarbeiter des Jugendamtes Torgau-Oschatz sehr wichtig, denn sie machen sich mit der Beihilfe zur Kindswohlgefährdung selbst strafbar. Bei der ersten Darstellung von Gewalt, wo Kinder mit einbezogen sind, hat ein Jugendamt in bestimmter Form zu reagieren. Dafür gibt es sogar Handlungsanweisungen. Die Gerichte haben dem gewalttätigen Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen und dieser nutzt seine narzisstische Machtposition weiterhin aus mit Erpressung und Druckausübung auf mich über und durch die Kinder. Frau Jörke weiß das alles seit längerem und postum nach der letzten Verhandlung entzieht der Vater den Kindern wieder die Mutter. Beide Mitarbeiterinnen ignorieren komplett die häusliche Gewalt und sprechen für den Täter vor Gericht aus. Herzlichen Glückwunsch an die Welt! Kompetenzlosigkeit vor allem bei psychologischen Fragen und Menschlichkeit sind Tagesordnung.

    Antwort

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