15 Meinungen & Erfahrungsberichte

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    Kay Marquardt

    Jürgen Pfeiffer, heute beim Jugendamt (Soziale Dienste) Schmalkalden-Meiningen, war Ende der 1980er Jahre Erzieher im Spezialkinderheim „Werner Seelenbinder“ (Gruppe Jungen VI) in Bad Langensalza und hat dort Kinder geschlagen. Wieso arbeitet dieser Mensch bei einem Jugendamt? Nach der „Wende“ wurden doch solche Menschen zu ihrer DDR-Vergangenheit „durchleuchtet“, oder nicht?
    Ich bin Jahrgang 1978 und war von August 1988 bis Februar 1990 in diesem Heim, in der Gruppe Jungen VI, und habe die Kindesmisshandlungen durch die sogenannten Erzieher (u.a. auch Jürgen Pfeiffer) miterlebt.

    Antwort
    1. 1.1

      Gast

      Wurde Hr. Pfeiffer nie deswegen angezeigt?

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  2. 2

    Sabine Lamm

    Bitte mit mir ganz dringend Kontakt aufnehmen!!!

    Mit frdl. Grüßen!

    Sabine

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  3. 3

    Uwe Hahn

    Hallo Kay Marquardt

    die Jugendämter stehen unter Kommunalaufsicht. Zuständig ist der « hochrangiger Beamte » des Landkreises Schmalkalden-Meiningen Ralf Luther (CDU). Wenn Herr Pfeiffer im Kinderheim Bad Langensalza Kinder misshandelt hatte, so gehört dieses auch heute noch angezeigt. Aber vor allem hat solch ein Herr in einem Jugendamt nichts aber auch gar nichts zu suchen.

    Uwe Hahn

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    1. 3.1

      susanne hartbach

      DAS IST NICHT RICHTIG …….

      SIE STEHEN LEIDER UNTER NULL UND NICHTS…… UND DAS ALS EINZIGSTE……SOZIALE EINRICHTUNG.
      ICH SELBER,MEINE KINDER UND AUCH 3 ANDERE MÜTTER SIND DEM VERLOGENEN,ZUNÄCHST FREUNDLICHEN MITARBEITERN GRUNDTIEF AUF DEM LEIM GEGANGEN.

      UND DAS IST EIN ZITAT VON FRAU KWIATKOWSKI „SIE KOMMEN EINFACH ZU SPÄT“
      DAS MOTTO „WER ZUERST KOMMT HAT SICHERE CHANCEN“ funktioniert toooooll.

      KINDER WERDEN WEG GERiSSEN, GESCHWISTERTRENNUNG IST AUCH EGAL, sie KOMMEN ZU GEWALTÄTGEN VÄTERN MIT vielzähligen VORSTRAFEN WEGEN KÖRPERVERLETZUNG, sie DEALEN,schlagen IHRE MÜTTER , HABEN KONTAKTE ZUR HOOLIGANSZENE ETC: PP

      man wird besucht, als UNZUMUTBARE §§MÜTTER§§ VERURTEILT OHNE SEHEN,ANHÖREN oder EINHOLEN DER INFORMATIONEN DES LEBENSWANDELS BEIDER ELTERNTEILE…….

      ich glaube man sagte mir „werden sie stabil…..für IHRE KINDER…….keiner will ihnen ihre kinder nehmen.
      DANN KAM EINE HÄSSLICHE GERICHTSSCHLACHT BEI DER ICH SELBST NICHT MAL ANWESEND SEIN MUSSTE!!!!!!!!!

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  4. 4

    Uwe Hahn

    Hallo,
    Herr Pfeiffer hat von 1980 bis 1989 im Spezialkinderheim in Bad Langensalza als Erzieher gearbeitet.Dem Arbeitgeber, das « hochrangiger Beamte »samt Schmalkalden-Meiningen liegt ein erweitertes Führungszeugnis vor.In der Personalakte befindet sich ein Zeugnis des vorherigen Arbeitgebers, der Herrn Pfeiffer eine sehr gute Arbeit bescheinigt. Herr Pfeiffer hat in einem Gespräch gegenüber dem « hochrangiger Beamte »samt versichert, dass er wärend seiner Tätigkeit als Erzieher in Bad Langensalza zu keiner Zeit Kinder geschlagen hat. Für das « hochrangiger Beamte »samt gibt es keinerlei Anlass, die Aussage von Herrn Pfeifer in Zweifel zu ziehen.

    Lg. Uwe

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  5. 5

    smalacalta

    Habe mit den « hochrangiger Beamte »samt Schmalkalden-Meiningen gesprochen. Pfeiffer bestreitet die Vorwürfe.

    Uwe Hahn

    Antwort
  6. 6

    vamp

    Ich wohne dort seit fast 3 Jahren “ Gott sei Dank“ nicht mehr. Die dortigen Kindertagesstätten werden Handgreiflich gegen Kinder und das Jugendamt schützt das noch. Eine Mitarbeiterin des Amtes sagte sogar mal dasalles vor der Wende perfekt war usw. Ich floh von dort mit meinen Kindern mit dem was sie in einer Tasche u am Leib hatten von einer zur nächsten Minute zu Verwandten. HÄtte ich nicht Hilfe von Caritas u Diakonie gehabt…. wer weiß… Meine Kinder leiden unter den Erinnerungen heute noch!!!!!!!!!!

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  7. 7

    Peter Hartig

    Ich war von 1985-1987 in Bad Langensalza im „Spezi“ ich glaub Jungen VI oder IV. Na die Gruppe direkt über der Heimleitung. Ich kenne den Herrn Pfeiffer und kann bestätigen das „Backpfeiffen“ und andere erzieherische Maßnahmen die heute unter Kindesmisshandlung laufen an der Tagesordnung waren. Und Herr Pfeiffer falls sie das hier lesen, saubere arbeit die Sie und Ihre Kollegen da geleistet haben.

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  8. 8

    Ireen Bamberg

    Danke an Frau C.Hofmann( ehem.ASD Mitarbeiterin),das sie fleißig vor Gericht mitwirkten und mir meinen Sohn weg nahmen. Wer gibt solchen Leuten das recht, Leute für die man nur ein Aktenzeichen ist, eine Familie zu zerstören??? Nur weil eine Mutter ihrem Kind helfen wollte!!!
    Danke auch an Herrn Pfeiffer für seine „nette“ Zusammenarbeit und das von mir angeforderte Gespräch, welches nie zustande kam….
    Der absolute Wahnsinn…..ohne Worte

    Antwort
  9. 9

    Kay Marquardt

    Hallo Sabine,
    falls noch Interesse besteht, erreichen Sie mich unter kay.marquardt@gmx.net. LG Kay

    Hallo Uwe,
    danke für Ihre Nachforschungen und Ihr Interesse. Ich hab leider keine Ahnung welche Institution zu DDR-Zeiten für das Spezialkinderheim in Bad Langensalza verantwortlich war. Dies müsste dann wahrscheinlich der Arbeitgeber von Herrn Pfeiffer von 1980 bis 1989 gewesen sein.
    Beim meinem ersten Besuch im Jahr 1995 im Heim, nach meinen Aufenthalt dort, waren eigenartigerweise nur noch wenige Unterlagen zu den einzelnen Gruppen archiviert. Zweck meines Besuches war, herauszufinden was die ehemaligen ErzieherInnen zu diesem Zeitpunkt machten und diese dann mit den Misshandlungen zu konfrontieren. Leider führte es damals in eine Sackgasse. 2000, fünf Jahre später, waren dann einige Mitarbeiter, meist techn. Personal und ehem. Lehrer, etwas gesprächsbereiter. So erfuhr ich, dass ehem. ErzieherInnen nun u.a. in Ämtern und Behinderteneinrichtungen (finde ich besonders schlimm, weil ich selbst Heilerziehungspfleger bin) arbeiten. Eine Erzieherin, Frau Hirt, hab ich gesprochen. Sie entschuldigte sich unter Tränen.
    Eine Anzeige gegen solche ErzieherInnen ist heute auf Grund der Verjährung schwierig. Mir blieb nur die Möglichkeit mich an eine, im letzten Jahr geschaffene, Beratungsstelle zu wenden und in einem Internetforum nach anderen ehem. Heimkinder zu suchen.
    Es ist sehr traurig, dass Herr Pfeiffer die Vorwürfe bestreitet. Das zeigt mir wieder ein Mal, dass solche Menschen kein Gewissen haben.
    LG Kay

    Hallo Peter,
    richtig, die Gruppe „Jungen VI“ war direkt über der Heimleitung. „Backpfeiffen“ waren noch eine der harmlosen erzieherischen Maßnahmen. Herr Pfeiffers Lieblings-Maßnahme war es Kindern mit der flachen Hand auf den feuchten Rücken zu schlagen, wenn man nicht komplett abgetrocknet aus dem Waschraum kam. Andere ErzieherInnen ließen Kinder abends stundenlang, meist bis zum Ende der Spätschicht, vorm Erzieherzimmer still stehen, obwohl man schon totmüde war. Dann fallen mir noch die Nachterzieher ein. Würfel, Eisenkratzer und Behr/Bär! Diese Schweine haben regelrecht darauf gewartet, dass es in einem der Gruppenbereiche auch nur piepste. Meist musste dann das jeweilige Zimmer komplett oder gar die ganze Gruppe antreten und war die halbe Nacht den Schikanen dieser Sadisten ausgeliefert. Da kann man wirklich nur sagen, „saubere“ Arbeit, Ihr Schweine!
    LG Kay

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  10. 10

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
  11. 11

    XXL

    Betroffene Eltern mögen sich bitte unter folgender e-mail Adresse bei uns melden:

    buergerhilfe(at)office-dateien.de

    Antwort
  12. 12

    Bernhard

    nicht nur Hr. Pfeiffer würde gewalttätig den heimkindern gegenüber auch zahlreiche andere erzieher schlugen…mißhandelten und traten insassen…meißtens waren es die sogenannten linientreuen die zuschlugen….eigendlich habe ich mir geschworen einmal dorthin zu fahren und abzurechnen…es gibt viele erinnerungen von solchen wutausbrüchen auch zu meiner zeit…aber immer bei den schwächeren….es ist echt ne schweinerei das ehemalige erzieher wieder oder immernoch als solches arbeiten…lg Bernhard ( ich hatte selbst 2 große platzwunden am auge)

    Antwort
  13. 13

    Elke

    Hallo, momentan haben wir Probleme mit oder besser gesagt wegen Herrn Pfeiffer.
    Er ist nicht mehr in einer leitenden Position beim Jugendamt, wird aber weiterhin vom Gericht als Verfahrensbeistand eingesetzt und soll hier über Umgangsrecht etc. mit entscheiden bzw. Stellungnahmen abgeben. In Anbetracht der oben stehenden Kommentare ist mir nicht verständlich, wieso dieser Herr so etwas machen darf. Ich würde gern wissen, ob jemand etwas genaues über den Grund der Degradierung weiss. Weiterhin interessiert mich, ob jemand negative Erfahrungen diesbezüglich hat. Nach meiner Meinung steht das Interesse des Kindes nicht im Vordergrund.
    Vielen Dank vorab!
    Elke

    Antwort

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