14 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Gaby

    Mit dem Jugendamt in Jena habe ich nur mißerable Erfahrungen gemacht, sie ist eine Kindes-und Erwachsenenwohlgefährdung!!!

    Sie ziehen aus fadenscheinlichen Gründen Kinder aus dem Haushalt, um sie und Ihre Eltern zu traumatisieren . Danach nötigen sie mit Ihren sogenannten Hilfeplanungen. Sie scheuen sich auch nicht, noch mehr Zwist in getrennten Eltern zu bringen, damit sie diese dann in andere Hände weiter reichen können.
    Mir wurden junge würfelförmige Personen vorgesetzt, die nicht mal in der Lage sind auf ihr eigenes Leben zu achten, aber Gutachten über andere Menschen schreiben oder im betreuten Umgang mit einer Praktikantin, mein Kind in Gefahr bringt. Sehe meine Kinder seit über zwei Jahren einmal im Monat, für zwei Stunden, sie werden mir entfremdet.
    „Fachkompetenz“??? Kaffeekränzchen und Blindflüge sind an der Tagesordnung!!!
    Sollte mal einer/eine Bockmist gemacht haben, halten sie zusammen denn, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
    Haupsache Ihr Job und der Ihrer „Netz…..werk Helferlein“ ist auf dem Rücken unschuldiger Kinder gesichert.
    An einem Fall sind mindestens 15 Menschen beteiligt.

    Jährlich werden so ca. 24,6 Milliarden €! umgesetzt (2008)!
    Die Verantwortlichen sind Richter, Gutachter, Verfahrenspfleger, Umgangspfleger und Jugendamtsmitarbeiter,
    Statt des Kinderschutzes wird hier oftmals Kindesmisshandlung betrieben.
    Profitgier, Missachtung der Menschenrechte und ein (Un-) Rechtssystem sind hierbei klar zu erkennen!
    Entscheidungen der Jugendämter und Richter werden nicht kontrolliert!!!
    Es wird Zeit, dass der Staat aus dem schlaf erwacht, und etwas unternimmt!!!

    Antwort
  2. 2

    laura

    😀 endlich mal jemand der hier denn mund aufmacht du nimmst mir die worte aus dem mund halte von dem jugendamt in jena garnix das sind für mich kinderklauer die kinder für geld verkaufen von wegen zum wohle des kindes das ich nicht lache sag ja immer die haben nix zu tuhen sollen sich lieber um ihr scheiss leben kümmern und nicht über andere bestimmen haben genug dreck am stecken !!!!

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  3. 3

    Gaby

    Menschenrechtsverletzungen in Deutschland – Politk unternimmt nichts

    Grundgesetz, Artikel 6:

    (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
    (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

    Der Grand-Senior des internationalen Kindschaftsrechts und Völkerrechts RA Dr. Peter Koeppel aus München sagte immer wieder: „Das deutsche Kindschaftsrecht kennt das Wort „Liebe” nicht… Deutschland ist nicht in der Lage, sich selbst zu korrigieren. Die Gleichstellung der nichtehelichen Eltern wird auch nicht aus Deutschland kommen.“ Und er hat Recht gesprochen!

    Seit Jahren wehren sich Eltern aus allen Herrenländern gegen die Mißhandlung ihre Kinder durch Kindes- und Sorgerechtentziehung, weil die deutsche Politik die Menschenrechte und die UN-Kinderrechtskonvention nicht anwenden will.

    Diese Kinderrechtsverletzungen werden mit Hilfe eines inzwischen weltweit als Kinderklaubehörde verpönten Jugendamts gefördert, welche sich ohne jegliche fachliche oder interkulturelle Kompetenz befugt fühlt, alleine über das „Kindeswohl“ zu entscheiden, ohne rechtsverbindliche oder sozialpsychologisch festgelegte Definition dessen, was als „Kindeswohl“ angesehen wird. Mit anderen Worten, diese JugendamtmitarbeiterInnen haben faktisch weder eine Ahnung von Kinderliebe noch eine Vorstellung von Menschenrechten und auch keinerlei fachliche Ausbildung, um über Familien befinden zu können. Eine Kontrollfachaufsicht hat das deutsche Jugendamt nicht. Es bewegt sich mit seinen Entscheidungen quasi im rechtsleeren Raum.

    Die wahren FamilienrichterInnen sitzen nicht am Familiengericht, sondern in diesem rechtsleeren Raum Jugendamt. So können JugendamtmitarbeiterInnen tagtäglich Beihilfe bei den brutalsten Kindesentziehungen leisten oder sie ordnen diese seelische Vergewaltigung wie Freiwild mit Hilfe der Staatsmacht an. Einen Gerichtsbeschluß brauchen sie auch bei den willkürlichen Umgangsvereitelungen für Jahre zwischen hilflosen Kindern und hilfesuchenden Eltern nicht. So kann der Leidensweg jahrelang andauern bis eine solche Entscheidung aus Straßburg endlich einmal kommt. Gesellschaft, Medien und Politik schauen dabei gleichgültig und tatenlos hin.

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, was Eltern und ihre Kinder mit deutschen Jugendämtern durchmachen müssen. Seit Jahrzehnten wächst der Wiederstand gegen die familienverachtende Familienrechtspraxis. Dennoch unternimmt die Politik nichts dagegen. Fehlentscheidungen werden vielmehr vertuscht und Eltern, die um ihre Kinder kämpfen, werden als Querulanten eingestuft und durch lebensbornähnlichen Methoden mit Liebesentzug und mit dem eigenen Kind als Waffe erpreßt.

    Obwohl Deutschland Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern vorschnell anprangert, wurde es bereits zehn Mal vor dem Europäischen Menschenrechtgerichtshof verurteilt: Die deutschen Jugendämter stehen dabei jedes Mal im Mittelpunkt der Kindesmißhandlung und Familienzerstörung. Als Familienministerin Ursula von der Leyen anläßlich einer Tagung durch den Berliner Rechtsanwalt Stefan Hambura auf Hunderte Petitionen aufmerksam gemacht wurde, die im EU-Parlament Brüssel zur Abschaffung des Jugendamts vorliegen, konnte sie nur lachen.

    Das unendliche Leid im Namen des „Kindeswohls“ im Schulterschluß zwischen Familiengericht und Jugendamt, dessen Praktiken „schon von Marcin Libicki, dem Vorsitzenden der EU-Petitionskommission in Brüssel, als „brutale Methoden“ angeprangert wurde, interessiert keinen deutschen Politiker oder wird billigend in Kauf genommen.

    Hier muss sich der Rechtsstaat wohl oder übel die Frage gefallen lassen, ob er in das Zusammenwirken von Familiengericht und Jugendamt überhaupt einsehen kann, da es offenbar den Schulterschluß, jedoch weder fachliche Transparenz noch nennenswerte Qualitätsüberwachungen gibt. Genauso drängt sich die Frage auf, ob die hier beschriebene Familienrechtspraxis in ihrer systembedingten Allmacht eventuell völlig andere Interessen verfolgt und sich nur scheinbar an Grundgesetz, Verfassung und Elternrecht hält. Sollte sich diese Frage bestätigen, müssen schnellstmöglichst tiefgreifende strukturelle Veränderungen folgen, wie auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Denn niemand ist blinder als der nicht sehen will. Niemand ist unwissender als der, welcher sieht und dennoch nicht zugeben kann, was er sieht.

    Über die Praxis des Jugendamtsystems beklagt der renommierte Kinder- und Jugendpsychologe Prof. Dr. Uwe Jopt unmißverständlich: „Ich kenne so viele Einzelschicksale, so viele verschiedene Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das ganze eingebunden in eine einzige Macht”. Auch das ist dem Experten klar:

    „Die Helferindustrie ist ein erfolgsfeindliches Paradox. Ihre Auftragslage schwillt an, je mehr sie versagt. Ein Kreislauf, ein Wasserkopf von Helfern, der immer neue Planstellen schafft.”

    Antwort
  4. 4

    Nicole

    ich kann dir Gaby,nur zustimmen…hier auf dem Amt kann man nicht mit Hilfe rechen,im Gegenteil…nur durch meinen Anwalt habe ich mein Kind wieder bekommen…

    Antwort
  5. 5

    XXL

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

    Antwort
  6. 6

    Planetarium

    Liebe Eltern.

    Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.

    Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

    Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.

    Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.

    Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/

    Freundliche Grüße

    Peter Thoma

    Antwort
  7. 7

    weidensee carmen

    endlich mal eine seite wo man sich den frust, hass und die wut aus der seele schreiben kann.
    jugendamt jena, 1987 fing alles an. mein sohn haben die damals gerade mal 7 jahre
    mal so unter fadenscheinigen gründen ( hat unterricht nicht immer „ordentlich“ verfolgt, das hat die klassenlehrerin dort angezeigt), ins spezialkinderheim geschickt. wenn ich das nicht akzeptiert hätte, hätten sie mir auch meine anderen 2 weggenommen. für immer. mein kind hat sich sehr verändert, ist still und ängstlich in dieser zeit geworden, hat größtenteils berührungen abgewehrt. ich wußte nicht bis vor einigen tagen, was dort täglich passiert ist. er wurde über jahre hinweg sexuell aufs grausamste gequält und mißhandelt. er kann darüber nicht reden, daß streßt ihn noch mehr, nur ansatzweise schreiben und da kommt alles wieder in ihm hoch. er wollte es mir nie beichten, aber die seelische und körperliche zerstörung, wird ihn und jetzt auch mich ein leben lang verfolgen. nichts ist mehr wie zuvor. stehe wie er mit dem gedanken daran auf und geh damit schlafen. es sollen aber diese leute die ihm das angetan haben bestraft werden. jetzt habe ich mit meinem sohn zusammen erst mal einen antrag auf alle akten vom jugendamt gestellt. es wird sehr schwer werden für uns beide. wir brauchen daten und fakten um bei der polizei strafanzeige zu stellen, bevor diese nicht mehr zur rechenschaft gezogen werden können. das wäre nur eine genugtuung, aber es wird nie vergessen werden können. wäre über unterstützung froh die man bekommen könnte.

    Antwort
  8. 8

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Liegt aber sehr lange zurück….

    Leben die Täter überhaupt noch ?

    Freundlichen Gruß

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  9. 9

    feodora1

    diese verbrecher müßten jetzt so um die 60
    jahre sein.

    Antwort
  10. 10

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Zitat Anfang

    ich wußte nicht bis vor einigen tagen, was dort
    täglich passiert ist. er wurde über jahre hinweg
    sexuell aufs grausamste gequält und mißhandelt.

    Zitat Ende

    Aufs Grausamste gequält und misshandelt?
    Körperliche Zerstörungen?

    Was haben die denn mit ihm gemacht?

    Könnte sich nicht Ihr Sohn hier mal selber
    melden ?

    Fakten raus ! Wo ist das passiert und was genau
    ist passiert?

    Glauben Sie , dass der Staatsanwalt noch Interesse
    zeigt?

    Mit freundlichem Gruß

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  11. 11

    feodora1

    sehr geehrter (Name anonymisiert, die Red.),
    für meinen sohn war es schon sehr schwer diese sache
    mir gegenüber preiszugeben. wenn sie meinen 1.beitrag
    gelesen haben, haben sie sicher entnommen, daß er sich erst vor kurzem schriflich geäußert hat und es ihm sehr schwer
    fällt darüber zu reden. noch hat er nicht die kraft dazu sich selbst zu äußern, was sie mit ihm angestellt haben im detail, kann man sich ja eigentlich vorstellen. das ging
    über jahre, fast täglich von erziehern und erzieherinnendaß er vergewaltigt und mißhandelt wurde. und diese schänder
    werden nicht richtig bestraft, wenn überhaupt es zu einer gerichtsverhandlung käme. heute ist per gesetz alles was
    mit geld zu tun hat, wichtiger als ein menschenleben.
    ich werde mich wieder dazu äußern, was wir aus den akten
    lesen bei der einsicht am 27.11.

    Antwort
  12. 12

    novoice

    Ich möchte mich mich auch zum Jugendamt Jena und seinen Handlangern zu Wort melden.
    Als Kind (13jahre) war ich damals selber betroffen. Meine Eltern waren geschieden, und ich lebte bei meinem Vater, denn ich wollte es so.
    Meine Mutter kam damit wohl nicht klar, und/oder sie wollte meinem Vater eins auswischen.
    Meine Mutter ging mit meinem Bruder zu der Psychologin Dossin. Sie soll wohl anhand der Gespräche mit meinem Bruder „festgestellt“ haben das ich von meinem Vater Missbraucht würde.
    Einmal kam diese Psychologin in meine Schule, ich wurde dafür aus dem Unterricht gehohlt.
    Ich sagte ihr, dass ich nicht missbraucht werde.
    Von dem was sie sagte weiß ich nur: Ich sollte zu einem Termin zu ihr an eine bestimmte Adresse kommen,weil sie mit mir reden wolle. Käme ich nicht, müßte ich in ein Heim kommen.
    Und ich dürfe auf keinem Fall meinem Vater sagen, das ich dieses Gespräch hatte.

    Naja, ich war irgendwie eingeschüchtert und hab das andererseits nicht so ernst genommen. Daher bin ich weder zu dem Gespräch, noch hab meinem Vater was davon erzählt. Ich wollte meine Ruhe von dem Ganzen. Meine Mutter ist in der Zeit auch ständig mit neuen Broschühren über Kindesmissbrauch bei mir aufgetaucht,die hat nie zugehöhrt, wenn ich ihr gesagt hab, das da nichts ist.
    Es war der reinste Psychoterror.

    Irgendwann hat mein Vater dann einen Termin beim Jugendamt gehabt.
    Die haben mit uns geredet deswegen. Ich hab denen gesagt das ich nicht missbraucht werde, doch sie wollten mich direkt in ihr „Spatzennest“ einschließen. So hieß eine WG für Jugendliche die Probleme haben.
    Diese WG wurde von der Psychologin Dossin ins Leben gerufen soweit ich weiß. Die Eröffnung stand damals groß in der Zeitung.

    Mein Vater wurde irgendwie „gezwungen“ der konnte plötzlich nicht ablehnen.

    Für mich als Kind, ich fühlte mich plötzlich von allen Verlassen, und hab mich auf dem Jugendamt-Klo eingesperrt, so hab ich die Trennung erfolgreich verzögert.

    Irgendwann hat mein Vater gesagt, das sie weg sind, und das wir jetzt zu seiner Anwältin gehn.

    Die Anwältin hat uns gut geholfen. Sie meinte das ich, um das Jugendamt zu beruhigen, für zwei Wochen zu einer Freundin von mir ziehen sollte. Das haben wir dann auch gemacht. Immerhin besser als mit fremden und ev. noch gestörten Jugendlichen(wenn dann konnten die ja nix dafür) zusammmenzuleben.
    Dazu kam noch ein psychatrisches Gutachten, wo ich Tests machen mußte und später konnte ich in einem riesen Ordner meine eigene Psychoanalyse Lesen und fragte mich, was da manchmal für Zeug drin stand. Ist echt toll, wenn du weißt das Richter Jugendamt ec. das dann auch lesen. 🙁
    Immerhin hatte der Missbrauchsvorwurf vor Gericht damit keinen Bestand mehr.

    Leider war ich damals zu jung und unerfahren, doch heute würde ich die allesamt am liebsten Verklagen, weil sie so mit Menschen umspringen.
    Das Jugendamt glaubt eher einer rachsüchtigen Ex-Ehefrau und ihrer Psychologin. Was man selber sagt, ist denen egal.
    Diese Psychologin ist auch heute noch im Dienst der Stadt, ich kann nur hoffen das sie nicht allzuviel schaden anrichtet. Jedenfalls hat sie bei ihrem Gespräch mit mir illegale Methoden angewand.

    Antwort
  13. 13

    baerbel

    Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt Jena liegen schon etwas zurück, DDR Zeit. Die Frau mit der ich zu tun hatte ist eine Frau Lindner, die heute auch noch im Jugendamt von Jena arbeitet. Sie hat Müttern ihre Kinder weggenommen in ein Heim gesteckt und ihnen vorgeschlagen die Kinder zur adoption frei zu geben. Da ist vorgeschlagen noch nett ausgedrückt. Man wurde masiv unter Druck gesetzt. Willkommen waren jüngere Kinder.

    Antwort
  14. 14

    48599 Gronau

    @ baerbel.
    und was hat sich bis heute geändert ?

    Antwort

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