28 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    WUT75

    Ich habe beim Jugendamt BORBECK ESSEN
    Besuchstermine um mein Kidn zu sehen.
    Gestern war der erste Tag… EINE STUNDE!! NUR EINE LÄCHERLICHE STUNDE!!
    Das program läuft einmal der Woche..
    Davor die Woche hatten wir ein gemeinsames Gespräch geführt, mit meiner Wenigkeit, Frau H., Exe., ich hätte kotzen können
    wie exe gelogen hat.. Worauf das Jugendamt nicht eingegangen ist.
    Umschwellig meine Fragen umgangen sind!
    Ich drohte mit Anwalt worauf man mir sagte, ich könne dies ruhig machen, das resultat wäre denn für mich eher negativ..

    Ich bin verdammt enttäuscht..
    Aber ich spiele gerne mit dem Feuer, und werde einen Anwalt kontaktieren, um dies alles schriftlich zu halten!
    Keineswegs lasse ich mich davon abhalten! Das man mir später etwas vorwirf..

    Ich werde in naher Zeit wieder berichten..
    Muss mich ersteinmal sammeln

    Zudem werde ich in kommender Zeit einen Blog veröffentlichen,
    dazu sehe ich mich leider gezwungen aufgrund man mir
    keinen gehör geben magt.
    Besonders diesen Abschnitt werde ich im Blog verdeutlichen!

    Mit freundlichen Gruß
    Meine Worte die man ignoriert zu hören
    nun in die ÖFFENTLICHKEIT SCHREIEN WERDE.
    Aus tiefen Schmerz.

    Antwort
  2. 2

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ein Anwalt könnte sie noch tiefer in den Sumpf
    ziehen. Vorsicht ! Keinen Anwalt aus Essen nehmen !

    Nehmen Sie diese Anwältin:

    http://www.eisel.de/ Dort die Frau Karrmann wählen.
    Die macht Familienrecht.

    Ich habe den Rechtsanwalt Herrn Lutz Eisel aus der gleichen Kanzlei
    gehabt, aber der macht nur Strafrecht und Psychiatrierecht.

    Sie müssen sich auf einen langen Kampf einstellen.

    Was ist denn da alles passiert?

    Nur 1 Stunde?

    Wenn Sie das JA aufsuchen, würde ich einen Beistand
    mitnehmen, der als Zeuge dabei ist, was so alles
    passiert im Amt.

    Wie alt ist das Kind denn?

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  3. 3

    F. Mahler

    Drohen ist einer der dümmsten Fehler, die einem passieren können.
    In Essen würde ich in jedem Fall den EfKiR ( Eltern für Kinder im Revier ) kontaktieren.
    Das sind erfahrene Leute, die einem sehr kompetent weiter helfen können.

    Gruß……….F. Mahler

    Antwort
  4. 4

    Name auf Wunsch anonymisiert

    http://www.efkir.de/

    Man schaue mal da unter „Ratgeber“.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  5. 5

    F. Mahler

    Hier ergänzend zu Danny’s L., der direkte zum PDF des EfKiR zum Thema: „der Anwalt als Weisungsempfänger“:
    http://www.efkir.de/img/ratgeber/dokumente/Info%20-%20Rechtsanwalt%20als%20Weisungsempfaenger%20seines%20Mandanten.pdf

    Gruß……….F. Mahler

    Antwort
  6. 6

    wut755

    -wut75-

    Möchte mich auch hiermit bei Euch bedanken, für die Infos!
    Bitte um Entschuldigung wegen meiner Grammatik.. Es kocht so eben wieder alles hoch!

    Ich habe mein Kind das letzte mal August dieses Jahres gesehen..
    Der Besuch fand im Jugendamt Borbeck statt..

    Dort verhielt sich die Kindesmutter abwesend von Jugendamtsmitarbeitern
    -Spielzimmer- recht asozial! Drohungen udn beleidigungen musste ich über mich ergehen lassen. Als mir ihr verhalten mir langte, ging ich direkt zum Nebenzimmer eines Jugendamt Mitarbeiter..
    Sie kam auch raus und wies meine Ex Loyal in den Schranken.
    Natürlich zeigte sie auch in der Situation ihr Schauspielerisches können..
    Ich wies die Frau H.-P auf ihr Verhalten hin im bezug alltag umgang unseren Kind.. Das Resultat endete meiner Seite mit lauter werden.
    Aufgrund; man mich eher als Lügner darstellte.

    Ich habe zuletzt keine Kraft mehr gehabt, und es erfolgte
    mit einem letzten Telefonat mit meine ex im explosiven Wut Ausbrüchen
    meinerseits mit kraft ausdrücken..
    Sie erwähnte am Telefonat: -wenn du nicht aufhörst, werde ich dir ebenso sexuellen missbrauch anhängen wie ich es bei meinem ex Partner gemacht habe.. – Meine Jungs haben auch kein Vater, warum soll unser Kind ein Vater haben.. –
    Kurz darauf rastete ich aus am Telefon und gab seitdem komplett auf.
    Meine Gesundheit hat sehr gelitten.

    Das Jugendamt wollte mir beim Gespräch einreden, dass ihr Ex ein Sex.-Straftäter sei und der sei davon gekommen..
    -Wurde frei gesprochen- was frei gesprochen wurde, ist nach meiner Sicht kein Täter!

    Sie hat dort die Sachbearbeiterinnen im griff..
    Alles läuft peerfekt auf ihre Seite..

    Zum Anfang:
    Das Jugendamt wollte meine Wohnung besichtigen, was ich eher als demütigend empfand.. Denn bevor es Besuchszeiten gab beim Jugendamt Borbeck, durfte ich unsere Tochter regelmäßig abholen..
    Aber ex war zu der zeit der Auffassung, da sie dabei war jemanden näher kennenzulernen, mich ausbooten zu wollen. Ihr Privatleben war und ist mir egal.. Aber ich bin der Vater und wollte um alles unsere Tochter regelmässig abholen.. darauf beschloss sie sich wieder mit mir Kriege zu führen. Es entstand wieder Besuchszeiten beim Jugendamt Borbeck..

    Ich habe auch ausgesagt, dass Exe kaum Geld hat und ich ihr einige an Einkäufe bezahlt habe von meinem bisschen H4 Geld.
    Ich tat es gerne, und gab auch mein letztes Cent! Aber sie hat JEDEN Belogen.. Mich, Das Jugendamt..

    Zudem hat sie mich als Zuhälter tituliert beim Jugendamt..
    Zuhälter wird gerne angesehen, wie in einem alten 80er Filmstreifen Tatort..
    Wo die Sachbearbeiterin mich mit groooossen augen anstarrte und fragte ob es stimmen würde.. Und wenn ja, das sich in meiner Räumlichkeiten kein Kind aufhalten dürfte.. Ich lach mich weg!!
    Aber das Prostituierten Ihre Kinder halten dürfen und in den gemeinsamen Hausahlt leben düüürrfen.. dat is ja wohl klar!
    Es geht mir nicht um Prostitution, sondern um Gleiches Recht! WOHLE DES KINDES!!

    Zur Zeit habe ich noch keine Kraft, aber nächstes Jahr werde ich es wieder in Angriff nehmen mit einem Anwalt..

    Ich möchte mich hiermit nochmals für eure Info danken..

    Antwort
  7. 7

    wut755

    Ich hoffe es ist nicht zu verwirrend geschrieben!? -ja doch!
    Schaffe es noch nicht, in Ruhe ein Text zu schreiben..

    Ich rate Jedem ab von Jugendamt Borbeck!

    Antwort
  8. 8

    wut755

    Ich lehnte es ab, das Jugendamt meine Räumlichkeiten zu besichtigen..
    Aufgrund ich weit vor dem Besuchszeiten intern Jugendamt, sehr häufig unser Kind abholen durfte!
    Ich fühlte mich in dieser Gesprächsoption schikaniert!
    Und sah es net ein.. Ich mach mich nicht zum Sklaven Jugendamt Borbeck!
    Meine Wohnung ist mit allem guten Ausgestattet, und auch sauber!

    Antwort
  9. 9

    wut755

    Zudem lasse ich mich nicht als Lügner diffamieren..
    Meine Aussage galt schließlich zudem, ex zu der kritischen Punkten aufzuarbeiten, dass man zusammen dazu als Pluspacket gemeinsame Wege findet..
    Auch zur meiner Person nahm ich Kritik entgegen..
    Aber meine Aussage als Lügen hinzustellen.. Ist das aller letzte..

    Wie erwähnt wurde ich dadurch Krank.. Bin auf dem Weg der Besserung.

    Ich gebe zu, ich habe Angst, wenn sie mir wirklich eines Tages Sexuellen Missbrauch anknüpfen will..
    Der Gedanke verkrampft mich zum kämpfen.

    Ich war ehrlich beim Gespräch..
    Auch unangenehme Situationen stellte ich mich!
    Gegensatz zu Exe!
    Unglaublich alles…

    Antwort
  10. 10

    wut755

    Ich bedanke mich stets für eure Info’s
    Werde nächstes Jahr dem empfohlene Anwalt kontaktieren..

    Für weiteres, bedanke ich mich auch im Vorfeld..

    Soo, nun habe ich genug getextet und dass leider unter mehreren Punkten. Ich kam etwas in schleudern.

    Antwort
  11. 11

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Wut755 postete:

    Zitat Anfang

    Ich gebe zu, ich habe Angst, wenn sie mir wirklich eines Tages Sexuellen Missbrauch anknüpfen will..

    Zitat Ende

    Warum haben Sie Angst?

    Antwort
  12. 12

    Alyssa Teigeler

    WUT75 : Hallo, ich würde mich freuen wenn Sie mir eine e-mail schreiben würden. Mein Vater möchte sich gerne mit Ihnen in Verbindung setzen,Er hat ebenfalls dramatische erfahrungen mit dem „jugendamt mitte“ erlebt.Und hat einige Fragen an Sie . (tkw) / alyssateigeler@web.de

    Antwort
  13. 13

    anonym

    ich muss einfach mal was loswerden.

    in der klasse meines sohnes gibt es ein mädchen, dem es ganz und gar nicht gut geht. dieses mädchen bekommt weder frühstück noch essen für die schule mit. und wenn dann nur brotkantenohne nichts oder nur zeug dass nicht annähernd frühstück ist noch nicht mal was zu trinken hat sie mit. sie fragt bei den anderen kindern nach essen, klar, dass kinder teilen.
    auch hat die mutter das mädchen ohne grund 4 wochen aus der schule genommen, keiner wusste was. ihr wurde eingetrichtert sie hätte magen darm….

    der vater kämpft zwar ums sorgerecht und auch das jugendamt ist eingeschaltet aber das dauert viel zu lange, denn dem mädchen geht es echt nicht gut.
    es wurde sogar von der mutter untersagt dass das mädchen seine freunde um essen bittet. so dass sie quasi hungert wärend alle anderen essen!! denn sie muss ja zusehen.

    ich finde es traurig dass das jugendamt erst wartet bis es zum gerichtstermin kommt, es muss jetzt was gemacht werden nicht erst dann, denn das mädchen hat es echt nicht gut bei der mutter.

    liebes jugendamt bitte unternehmt sofort was lasst das mädchen nicht noch mehr schaden erleiden. ihr müsst helfen und zwar sofort holt das mädchen da weg.

    Antwort
  14. 14

    tkat

    Der oben gennante bericht vom 7 Mai 2013 könnte glatt auf meine Tochter zutreffen.Die in Essen bei ihrer Nigerianischen Mutter wohnt,meine Tochter lebt auch unter nicht kindgerechten Verhältnissen.Sie erzählt uns ständig,das sie von ihrer Mutter geschlagen wird.Mehrere Narben am Körper beweisen diese Situation.
    Wir haben diese Misstände dem Jugendamt Mitte in Essen mitgeteilt in märz 2009 per Einschreiben.Die Zuständige Sozialarbeiterin ( T-K ) hat uns in einer Besprechung am 10.06.2010 diesen brief UNGEÖFFNET zurück gegeben mit der Begründung : „das interessiert mich nicht was sie mir schreiben“ ! …Bei diesem gespräch hat die Mutter zugegeben das sie unsere kleine Tochter schlägt.Der einzige Kommentar der Sozialarbeiterin (T-K) war frau O…. , das macht man nicht .Auch eine zweite Mitarbeiterin des Jugendamtes hat dieses Gespräch mitbekommen.Ich bin der Auffassung das unter den Mitarbeitern des Jugendamtes alle Misstände von Kollegen/in gedeckt werden. Die nigerianische Mutter meiner Tochter genießt wohl bei den Behörden Narrenfreiheit. Ich könnte hier noch viele Fakten veröffentlichen..Von der (T-K) bin ich in einem Bericht an das Familiengericht als Person mit einer nicht unbelasteten Vergangenheit dargestellt worden. Die kriminelle Vergangenheit der Kindesmutter wurde jedoch nicht von der (T-K) auch nur ansatzweise in einem Bericht an das Familiengericht mitgeteilt. ( ich weisse darauf hin,das ich gerne ein „Polizeiliches Führungszeugnis“ dem Jugendamt zur Verfügung stellen kann.Ich bin völlig unbelastet.Ich habe das Gefühl das Jugentamt Essen ist ein Rechtsfreier Raum.Die Kindesmutter hat mich mit „Zielgerichteten Lügen“ um das gemeinsame Sorgerecht gebracht.Seit einigen Monaten ist (T-K) von ihrer Aufgabe entbunden worden man spricht von einer schweren Erkrankung (bestimmt Burn-out ) und Überlastung im Amt.

    Antwort
  15. 15

    tkat

    Wer hat ähnliches erlebt ???

    Antwort
  16. 16

    tkat

    Hier ist meine e-mail Adresse : wunschkind2006at@web.de

    Antwort
  17. 17

    lindwurm

    Hallo,flott zu facebook!Da gibt es die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Die starten eine Sammelklage und eine Demo in Frankfurt am Main gegen die Jugendämter.Los,macht alle mit!!!

    Antwort
  18. 18

    altendorf-tingelmann

    Ich wusste gar nicht, dass es solch eine Seite gibt.
    Das ist ja genial.

    Meine Angelegenheit ist etwas länger her.
    Das Jugendamt Borbeck ist echt ein Fall für sich. Ich habe dort meine Tochter einmal die Woche im Spielzimmer besucht und haben gespielt. Das mit den Spielzimmer-Besuche kam von mir der Vorschlag. Damit die Fr.XXX(Sachbearbeiterin) vermutlich bemerkt, dass meine Ex nicht ganz latte ist. Irgendwie war das eine Blödsinnige Idee von mir..
    Davor die Zeiten hatte ich meine Tochter gar manchmal 2 mal die Woche bei mir gehabt: Wochenende einen ganzen tag und in der Woche.
    Als sie dabei war einen Mann kennenzulernen, ging die schmiererei los!
    Wusste zwar nie warum, aber okay.. Heute ist es mir eh‘ egal..

    Fazit: Ich habe meine Tochter seit zwei Jahren nicht mehr gesehen, da ich den Kampf aufgegeben habe.

    Heute bin ich der Auffassung, wenn die Müttern allein auf ihre Kindern bestehen. Okay bitte schön! Das Leben geht weiter..

    Es gehören immer Zwei dazu. – Die typischen Kernaussage!
    Sicherlich und so will es auch meine Zukunft, war ich in Unruhe auch nicht perfekt gewesen. Aus Verzweiflung wurde Wut und tiefe Trauer – Resultat Jähzorn!Daher gestehe ich auch, was meine Ex bislang gerne in der öffentlichkeit kund gab “ JAAA ich bin bööösee.“
    Das Jugendamt sollte sich darüber Gedanken machen. Ansonsten wundert es mich auch nicht, dass sie inzwischen unter harten Beschuß stehen!

    PS: Mich braucht das Jugendamt nicht anschreiben, ob ich das Kind irgendwann mal sehen will. Den Schmerz habe ich überwunden!
    Heute lebe ich, zudem habe ich die Gerechtigkeit kennengelernt.
    Und wzu soll ich zum Anwalt rennen?! Die Antwort kann in sich jeder selbst beantworten.

    Danke Jugendamt Borbeck! Sie haben es geschafft! 😀
    Gruß H.G. aus Altendorf-Ruhr

    Antwort
  19. 19

    Karin Rohmann

    @altendorf-Tingelmann:
    Sie haben recht, es gibt nur ganz vereinzelt Rechtsanwälte, die sich mit Ihnen gegen das System stellen. In der Regel wird ans Geldverdienen mit möglich wenig Engagement gedacht. Wohl auch aus Feigheit und Bequemlichkeit.

    Bei Ihnen war es die Mutter, die das Kind haben wollte…bei mir war es so, daß der Vater das Kind nicht wollte, nicht wollte, daß es bei mir aufwächst. Der hat alles getan, damit das Kind auch ja vom Jugendamt gequält werden konnte. An Häßlichkeit nicht zu überbieten. Ich bin wegen eines durch und durch verdreckten menschenverachtenden Computerzockers und mehrfachen Mörders nicht mehr zu meinem Leben gekommen und mußte zusehen, wie das Leben meines Kindes zerschlagen wurde. Natürlich bekam der Hund vollste Unterstützung von allen Seiten.Der läuft immer noch frei rum…hat mich letztens mit dem Auto als Fußgänger angefahren. Auch alle Verbrecherinnen von dieser Jugendamtsfirma sonnen sich noch immer im Glück der Freiheit.

    Ich werde NIEMALS aufgeben, bevor denen das Genick gebrochen wird. Als nächstes gehts zum Landgericht weiter. Das geht seit über zehn Jahren so…..

    Antwort
  20. 20

    m.griffey

    Ich will endlich meine leibliche Mutter kennen lernen aber das Jugendamt bekommt nix auf die kette.

    Antwort
  21. 21

    Michel West

    Da streiten sich offenbar völlig hirnlose Erwachsene auf Kosten ihrer Kinder und wenn sie dann beim Jugendamt und dem Gericht ihren eigenen Willen nicht durch bekommen, dann sind die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter beim Jugendamt schuld.
    Leute, es geht um das Kindeswohl!! Wenn euch dann mal Fachleute sagen, was ihr mit euren Kindern machen dürft und was nicht, oder euch sogar Regel und Grenzen setzen, damit ihr eure Kinder nicht weiter schädigt, dann dreht ihr weiter durch und macht eine Demo gegen deutsche Jugendämter! Wie blöd ist das denn?

    Antwort
    1. 21.1

      M.

      Hallo Michael West,

      Also erst einmal gibt es keine „hirnlosen Erwachsenen“. Vielmehr handelt
      es sich hier um Eltern, die sich zumeist in großer seelischer und auch
      sozialer Not befinden. Ob sie Fehler gemacht haben oder die Mitarbeiter
      der Jugendämter Fehler begangen haben, sei erst einmal dahingestellt.
      Das Wort „Kindeswohl“ ist schnell formuliert und ist eigentlich im
      Grunde genommen eine leere Phrase, ein wenig aussagender Begriff,
      oft auch als Totschlagbegrifflichkeit verwendet, eigentlich wenig
      aussagend, wenn nicht konkret beschrieben wird, was damit
      gemeint ist. Fakt ist leider, so meine Sichtweise und Erfahrungen
      als Experte für Erziehung und Soziales, dass Mitarbeiter der Jugendämter
      oft gegen die Kinderrechtskonvention der UN und auch Menschenrechte
      verstoßen und klar de jure und de facto auch gegen zahlreiche Gesetze
      und sicherlich nicht als Ausnahme. 1939 wurde auf Befehl des
      Nazi-Führers Adolf-Hitler die Kontrolle und Aufsicht den
      (Nazi) Bürgermeistern und ( Nazi) Landräten übertragen. Dieser
      Befehl / Beschluss des Reichsführers Adolf-Hitler gilt heute de jure
      zwar immer noch, doch Fakt ist:: Kaum ein Bürgermeister und Landrat
      kümmert sich um die Kontrolle und Aufsicht der Tätigkeit der
      Jugendämter. Im Klartext: Mitarbeiter dort können walten und schalten
      wie es ihnen in den Kram passt, oftmals werden eindeutig gegen
      Gesetze verstoßen. Das Jugendamt entwickelt sich zu einer faschistischen Einrichtung und zwar eindeutig und unwiderlegbar. Es wird vor Gericht
      nicht selten gelogen und betrogen um eigene Interessen zu wahren vom
      JA. dass die Balken sich biegen ( siehe hierzu bei jugendaemter.com den
      Fall Chen-Xin Danny aus Moers NRW ). Ja es werden sogar die
      Staatsanwaltschaften, Generalstaatsanwaltschaften, die
      Familienrichter, die Betreuungsrichter, die Psychiatrien, die Eltern,
      die Lehrer und Schulleiter, wie auch die Polizei und Kripo mit
      Falschaussagen bedacht. Das machen vor allem dann die Mitarbeiter der Jugendämter, da es hier kaum eine wirksame Amtshaftung gibt, sondern eine
      Privathaftung für ihre Arbeit. So wird nach einer an einem Kind
      oder Jugendlichen verübten mutmaßlichen Straftat schnell ein Kind oder Jugendlicher für bekloppt erklärt, damit es daran gehindert werden
      kann, die Straftat strafrechtlich verfolgen zu können. Ich weiß von
      was ich hier schreibe. Exemplarisch dazu habe ich den Fall
      „Chen-Xin Danny“ hier bei jugendamter.com ausführlich beschrieben,
      siehe hier:

      https://www.jugendaemter.com/forum/thema/flugblatt-zum-jugendhilfefall-chen-xin-danny-nrw-maerz-2016/

      Natürlich gibt es leider auch das Gegenteil, also der Fakt, dass immer
      mehr Eltern immer weniger Erziehungskompetenzen besitzen und
      immer öfter straffällig werden im Umgang mit ihren Kindern. Doch
      dieses Problem wird von den Jugendämtern oft falsch gelöst, indem
      nämlich nicht versucht wird, über eine Familienhilfe durch Fachkräfte
      diese wieder zu reparieren, da wo es möglich wäre.
      Minderjährige werden oft in die Heim- und Pflegeindustrie abgeschoben,
      die damit diese sich an dem Humankapital eine goldene Nase
      verdienen kann. Da ist schnell Korruption im Spiel.

      Wenn man bedenkt, dass eine Heimunterbringung zwischen ca.
      4 und 8 T Euro kostet, dann fragt sich jeder normale Bürger mit
      ausreichend Verstand im Kopf, warum nicht das Geld in die Familienhilfe
      investiert wird, wobei eine solche Hilfe noch viel weniger an Kosten
      veranschlagt. Es drängt sich leider der Eindruck auf, dass es die Politik der Jugendämter ist, möglichst oft die Erziehung der Eltern auszulagern auf
      Heime und Pflegefamilien., anstatt gestörte Familien reparieren zu
      wollen, wie auch immer, so beispielsweise durch Familientherapien etc.
      oder Familienhelfern, welche den Eltern im Notfall die Hausarbeit
      abnehmen. Es gibt derzeit eine destruktiv- orientierte Familienpolitik
      auch der Bundesregierung. So hat das BGH zwar entschieden, dass
      VOR einer Heimerziehung alle anderen Möglichkeiten auszuprobieren
      sind der Hilfeleistung, doch in der Mehrzahl hält man sich vom
      Jugendamt und von den Familienrichtern nicht an dieser Anordnung.
      Sie begehen so damit zumindest Rechtsbeugung. So etwas geschieht
      sehr häufig in deutschen Landen. Auch werden aufmüpfige Jugendliche
      und Kinder schnell in die Klapsen verbracht, wo sie dann nicht selten
      mit Neuroleptika voll-gepumpt werden und nach der Entlassung
      dann tatsächlich psychotherapeutische Hilfe benötigen, weil sie
      durch den Klapsenaufenthalt traumatisiert wurden. In einigen Städten
      werden auch wie bei Adolf-Hitler von Obdachlosigkeit bedrohte
      Jugendliche kurzer Hand ebenfalls in die Klapsen verbracht, sowie
      auch immer öfter angeblich sexuell-aktive Jugendliche, ganz wie
      im Dritten Reich. Exemplarisch kann ich das als Experte nachweisen.
      Was fehlt, sind Kontrollorgane in jeder Stadt, die den Mitarbeitern
      der Jugendämter auf die Finger sieht und jeder Beschwerde von
      Kindern und Jugendlichen, die sich in Heime und Pflegefamilien
      aufhalten, nachgehen ( müssen). Ein solches „Kontrollorgan“ sollte
      jährlich die ehrenamtlichen fachlich gut ausgebildeten Mitarbeiter
      wechseln müssen, damit sich korrupte Verhaltensweisen nicht
      entwickeln oder festigen können. Korruption ist zwischen den
      Jugendämtern, den Heimen, den Psychiatrien, den Familiengericht, Betreuungsgericht, Kinder- und Jugendpsychiatrien, wie auch
      dem Lehrpersonal, Verfahrens- und Ergänzungsbeiständen,
      wie auch Familien-Gerichtsgutachtern weit verbreitet. So meine
      Meinung und Sichtweise als jemand der den Laden gut kennt und
      über viele Eigenerfahrungen besitzt.

      Dipl.-Päd. (UNI). Dipl. Soz.-Päd. (FH) Michael Strerath
      Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
      -Experte für Erziehung und Soziales
      -Krisenintervention für Jugendliche in Not
      Moderator bei jugendaemter.com

      Antwort
    2. 21.2

      OPA

      Das Jugendamt geht bei der Inobhutnahme von Kindern nach Ansicht von Anwälten oft rechtswidrig vor. Es „wurden zahlreich Kinder in Obhut genommen, ohne Familienrichter einzuschalten“, hob Rechtsanwältin Waltraud Dahl in einem Schreiben an die WAZ hervor.

      Die Fachanwältin für Familienrecht widerspricht Paul Ketzer, dem stellvertretenden Chef der Stadtverwaltung, ausdrücklich. Ketzer hatte im Rat behauptet, es handele sich um Einzelfälle. „Allein aus meinem Aktenschrank könnte ich mehrere Verfahren benennen“, erklärte die Juristin. Bei anderen Familienanwälten sei dies auch so. „Die Aussage Herrn Ketzers ist daher eindeutig falsch“, schreibt die Anwältin.

      Wie die WAZ berichtete, hatte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen in zwei Streitfällen geurteilt, dass die Inobhutnahme des jeweiligen Kindes durch das Jugendamt rechtswidrig war. Denn das Jugendamt hatte die Fälle vorher nicht wie vorgeschrieben einem Richter zur Entscheidung vorgelegt. Beigeordneter Ketzer betonte nun, dass dies nicht gängige Praxis der Stadt sei.

      Familienrichter schrieben Brief an die Verwaltung
      Rechtsanwalt Matthias Nölting warf der Stadt hingegen vor, dass die se Umgehung der Familienrichter „ständige Praxis des Jugendamtes“ sei. Auch Rechtsanwältin Waltraud Dahl weist nun darauf hin, dass die Familienrichter häufig erst von den Rechtsanwälten informiert werden, nachdem das Jugendamt Eltern die Kinder weggenommen habe.

      „Tatsache ist, dass sich bereits im Jahr 2009 erstmals Familienrichter mit einem Brief an die Verwaltung gewandt haben, um auf die rechtswidrigen Praktiken bei Inobhutnahmen von Kindern durch das Jugendamt der Stadt hinzuweisen“, betont Waltraud Dahl. Auch der Bottroper Anwaltsverein habe in dem Streit die Initiative ergriffen, weil „die Praxis der Inobhutnahme ohne vorherigen richterlichen Beschluss offenbar zum Standard wurde“.

      Familienanwälte halten die Situation für unerträglich
      Es habe wegen dieses umstrittenen Vorgehens seit 2010 mehrere Gespräche mit der Stadt, dem damaligen Jugendamtsleiter und Mitarbeitern des Allgemeinen Sozialen Dienstes gegeben. Auch Oberbürgermeister Bernd Tischler sei informiert worden. „Dies geschah nicht, weil es hier um Einzelfälle geht, sondern weil Familienrichter, Familienanwältinnen, die Situation für unerträglich hielten“, stellt die Juristin heraus. „In einigen Fällen legten die Familienrichter der Stadt sogar die Kosten für die Verfahren auf, in der Hoffnung“ auf diese Weise ein Einsehen zu erreichen.

      Viele Eltern haben nicht die Kraft, sich zur Wehr zu setzen
      Dass das Verwaltungsgericht bisher in nur zwei Fällen urteilte, dass das Jugendamt rechtswidrig gehandelt hat, liegt an den Rechtswegen, die zu gehen sind. Familienrichter entscheiden darüber, ob eine Inobhutnahme für das Kindeswohl erforderlich sei, erklärte seinerzeit Rechtsanwalt Joachim Sturm, der eines der beiden Urteile gegen die Stadt erstritten hatte. Die meisten Eltern geben sich damit dann zufrieden. Dass das Vorgehen des Jugendamtes aber auch rechtswidrig war, stelle wiederum das Verwaltungsgericht fest, an das sich die betroffenen Eltern aber nur selten wenden. „Viele Eltern, die von Maßnahmen des Jugendamtes betroffen sind, haben weder die Kraft noch die Ressourcen, sich teilweise über Monate und Jahre zur Wehr zu setzen“, begründet Rechtsanwältin Waltraud Dahl diese Zurückhaltung.

      Die beiden Urteile rufen Parteien auf den Plan
      Die beiden Urteile gegen die Stadt rufen auch die Ratsparteien auf den Plan. So will die ÖDP das umstrittene Vorgehen des Jugendamtes im Jugendhilfeausschuss zum Thema machen. Die ÖDP sei vor allem irritiert darüber, dass das Jugendamt offenkundig rechtswidrig handele, begründete Fraktionssprecherin Marianne Dominas dies. „Das Jugendamt wird zu einer Bedrohung für Eltern anstatt Hilfen anzubieten“, sagte DKP-Ratsherr Michael Gerber. Seine Partei fordert daher, dass das Jugendamt vor der Inobhutnahme von Kindern den Beschluss des Familiengerichtes einholt.

      Wie berichtet, hat Beigeordneter Paul Ketzer diese Anweisung dem Jugendamt ja nun erteilt.

      Antwort
  22. 22

    RENATE SCHÜRMANN

    Hallo, ich bin schockiert vom Jugendamt Esssen. Ich wollte nur das man meiner Nichte mit der Erziehung, Haushalt, Ämter, etc. hilft. Statt dessen geht das Jugendamt auf die Seelen der Kinder los. Sie hat alle Auflagen erfüllt und trotzdem wurden die Kinder ins Heim, dann zu Pflegeltern hin und her geschoben.
    Es waren gesunde fröhliche kinder nun sind sie gestört und schreien ohne Grund, sind bockig und teilweise sehr grob zueinander. Sie leben nun bei meiner Schwester, Oma und Opa. Es ging ihnen dort sehr gut bis gestern, da war die Gerichtsverhandlung wo die beiden jetzt aufwachsen sollen. Nun der Schock, sie sollen wieder aus ihrem Zuhause gerissen werden und in eine Pflegefamilie kommen, da sie hier nicht genug gefördert werden. Die Kinder sind von dem Heim und der Pflegestelle traumatisiert. Die brauchen Zeit das zu verarbeiten nun werden sie wieder weg geholt. Ich würde ihnen gerne helfen und weiss nicht wie?! Die Zeit rennt und der Anwalt meiner Nichte hat keinen Einspruch gegen das Urteil eingereicht. Die Kinder brauchen einen Psychologen und keine Pflegefamilie. Ich hoffe es kann uns hier jemand helfen.

    Antwort
    1. 22.1

      Michael-Strerath

      Hallo Frau Renate Schürmann,
      es war ein Fehler das Jugendamt um Hilfe zu bitten. Dieser dumme
      Fehler wird oft gemacht und am Ende sind die Kinder weg.
      Die meisten Eltern lassen sich von der Bezeichnung „Jugendamt“
      täuschen. Die Bezeichnung „Familienpolizei“ wäre treffender.

      Gegen den Entzug der Kinder könnte Ihre Nichte nur was machen, wenn
      das Sorgerecht bei ihr liegt. Gibt es bereits eine Amtsvormundschaft,
      ist das Ende der Fahnenstange fast erreicht. Ein „Psychologe“ kann den
      Kindern auch nicht ausreichend helfen, da dieser keine entsprechende
      Ausbildung hat hierfür.
      Er hat gelernt zu testen etc. und nicht, wie man Kinder erzieht. Da müssen
      Sozialpädagogen, Erzieher und andere Fach- und Sonderpädagogen ran,
      ggf, müsste auch eine familientherapeutische Maßnahme stattfinden.
      Ihre Nichte möge sich hier bei uns jugendaemter.com bitte mal selber
      melden, damit überlegt werden kann, was noch möglich ist in dieser
      schwierigen Situation. Wenn das Sorgerecht bei der Nichte liegt, kann sie
      auch selber Einspruch einreichen, dazu benötigt sie nicht die Erlaubnis
      ihres Rechtsanwaltes.
      Ein weit verbreiteter Fehler ist es, einen Rechtsanwalt aus
      der gleichen Stadt zu nehmen. Die Gefahr des korrupten Verhaltens von Rechtsanwälten für Familienrecht ist dann sehr hoch, immerhin
      müssen diese Rechtsanwälte ja mit dem Jugendamt ständig
      zusammenarbeiten und deswegen wird sich oft korrupt verhalten und
      man trifft Absprachen von denen die Eltern nie erfahren. Prima wäre es,
      wenn Ihre Nichte bei uns im Forum privat oder öffentlich über ihre
      Probleme schreiben würde. Sie kann sich aber notfalls auch privat
      bei mir melden unter
      m.strerath@arcor.de

      Michael Strerath, Dipl.-Päd., (UNI), Dipl.Soz.-Päd. (FH)
      Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
      – Experte für Erziehung und Soziales
      – Krisenintervention für Kinder und Jugendliche in Not

      Antwort
  23. 23

    h.k.

    hallo,ich bin schokiert über das jugendamt essen maxstrasse und über eine gutachterin aus essen. diese gutachterin hat nur nach aktenlage ein familienpsychologisches gutachten erstellt ohne betreffende personen die im gutachten stehen selbst befragt zuhaben oder jemals gesehen zuhaben.durch dieses gutachten hat die mutter zweier kinder alles verloren.gibt es noch eine möglichkeit der mutter zuhelfen.

    Antwort
  24. 24

    Thomas P.

    Ich kann nichts über das gesamte Jugendamt sagen sondern nur über eine Mitarbeiterin Frau XXX. Ich bin Vater einer Tochter mittlerweile 2,5 Jahre. Ich lebe nicht mit der Mutter zusammen und dachte das Jugendamt ist unparteiisch und unterstützt. Diese Frau XXX. Ist absolut väterfeindlich eingestellt und hat in meinem Fall aktiv durch Unterlassung falscher Weitergabe von Adresse an andere Institutionen und viele weitere Blockade und Verschleppungen dafür gesorgt das mir ein Großteil der Entwicklung meiner Tochter vorenthalten wurde. Da die Mutter jetzt umgezogen ist habe ich einen neuen Ansprechpartner. Dieser kann mich allerdings noch nicht unterstützen da Frau XXX sich seit Nunmehr trotz mehrfacher Zusage nicht dazu aufraffen kann ihm die Akte zu geben. Aufgrund solcher selbstgefälliger meines Erachtens schon bösartigen Väterhassenden Frauen in unseren öffentlichen Institutionen glaube ich fehlt es irgendwann vielen Vätern an Kraft weiter um Umgang mit ihren Kindern zu kämpfen. Ich werde weiter kämpfen aber alle Kinder denen der Vater fehlt weil Frauen wie diese zusammen mit den Müttern die Väter systematisch niedermachen und alles über Jahre durch bewusstes Akten nicht bearbeiten mein Beileid. Es sollte eigentlich ein Straftatbestand für ein solches Verhalten eingeführt werden aber wer sich mit der Materie beschäftigt wird feststellen das die Mitarbeiter beim JUGENDAMT ohne Angst vor Konsequenzen nach Goodwill und Sympathie Beziehungen zwischen Eltern und Kindern zerstören können. Wie gesagt ich hoffe das sich durch den neuen Ansprechpartner etwas ändert aber Frau XXXX ist eine Schande und sollte meines Erachtens umgehend in einen Bereich versetzt werden wo sie nicht mehr so großen Schaden anrichten kann oder man sollte sie Schulen wie man sich professionell unparteiisch verhält. Sollte Sie der Ansicht sein das es keine bewusste Verschleppung aller Vörfälle gewesen sein sollte sie im Bereich Büroorganisation geschult werden.
    Ein um seine Tochter kämpfender Vater

    Antwort
    1. 24.1

      Thomas P.

      Die Erfahrungen habe ich mit Frau XXXX im Jugendamt Essen Borbeck gemacht.
      Mich würde interessieren ob weitere Väter so schlechte Erfahrungen mit Frau XXXXX gemacht haben um sich gegebenfalls über das Landesjugendamt über diese Mitarbeiterin zu beschweren um ihr langfristig im Interesse unserer Kinder das Handwerk zu legen. Bitte Infos an oxedion77@google.com

      Antwort

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