28 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    enforce

    So weit ist es mit dem Jugendamt in Ebersberg nicht, wenn Asoziale wie ein gewisses Pärchen namens Jens und Nicole aus Grafing angesoffen mit Bierflasche in der Hand mit ihrem 2 jährigen Kind bei den anderen Junkies im Stadtpark Grafing herumlungern. Dies war mehrmals zu beobachten im Sommer 2009. Wann handelt das Jugendamt und nimmt diesen Prekären ihr Kind weg damit es wenigstens eine Chance hat?

    Antwort
    1. 1.1

      Nicole

      Diese Chance ist jetzt in der 5. Klasse mit einem Notendurchschnitt von 1,2 und fühlt sich pudelwohl mit ihrem Halbbruder in ihrer Patchworkfamilie. Mal bitte an der eigenen Nase zupfen und den Mund halten wenn man keine Ahnng hat!

      Antwort
  2. 2

    MonaLisa

    Für diese Jugendamt arbeiten u.a. inkompetente, unfähige Mitarbeiter, die sich in intakte Familien einmischen, statt sich um die Kinder und Familien zu kümmern, die wirklich Hilfe brauchen wegen Gewalt, Alkohol usw.
    Und wenn sie handeln dann ohne die Sachlage gründlich zu prüfen, was gravierende Fehlentscheidungen zur Folge hat.
    Solange wie Betroffene ihre Erfahrungen nicht publik machen, wird sich an der Arbeitsweise dieses Amtes auch nichts ändern.

    Antwort
  3. 3

    nina

    Die selben Erfahrungen wie MonaLisa musste ich leider auch machen.
    Koennstest du MonaLisa mit mir Kontakt aufnehmen?
    ICQ 411332650

    Antwort
  4. 4

    Ebersberger Forst

    Wie sagte ein Mitarbeiter des Jugendamtes Ebersberg einem Vater, dem nachweislich zu Unrecht sexueller Missbrauch an seiner zweijährigen Tochter vorgeworfen wurde: „Machen Sie sich mit dem Gedanken vertraut, dass sie ihre Tochter verlieren. Vielleicht können Sie ja einen Kontakt zu ihr aufbauen, wenn sie 15 oder 16 ist.“

    Antwort
  5. 5

    fallguy

    Das ist doch typisch für das Ebersberger Jugendamt. Die, die nachweislich ihr Kind mißhandelt und vernachlässigt haben, bekommen es wieder zurück, auf daß das Martyrium weiter gehe und die Unschuldigen bekommen von so einem selbsternannten Halbgott noch eine reingesemmelt…
    Da werden Berichte geschrieben, über Menschen, mit denen der Sachbearbeiter noch nicht einmal Kontakt hatte, aber angeblich alles weiß…

    Antwort
  6. 6

    tigerbaby

    Ich habe Erfahrungen mit dem Jugendamt Ebersberg gesammelt,
    die sich nur den anderen Negativen Erfahrungen anschließen, denn wenn man nicht nach der Nase bestimmter Personen geht wesucht man einfach mit der Gesetzgebung zu drohen, und des weiteren bin ich enttäuscht, das mein ersten Artikel den ich vor ein paar Tagen geschrieben habe, hier entfernt habe obwohl hier nur Tatsachen und meine Erfahungen standen. Ich möchte einfach auch anderen helfen die in die Räder der Jugendämter geraten sind denn selbst ein Landkreiswechsel hilft hier nicht. Anwälte wären hier auch angesprochen. Denn viele Urteile werden nur durch die Erfahrung der Mitarbeiter des Jugendamtes Ebersberg geschlossen und somit kommt es hier zu vielen Fehleinschätzungen, bei denen man Hilfe braucht denn wie soll man hier wieder raus kommen.

    Antwort
  7. 7

    MonaLisa

    Und wieder haben sie zugeschlagen! Jugendamt Ebe und das dazugehörige AG…

    Ebersberger Zeitung vom 01.12.10
    Sorgerechtsdrama: Schwere Vorwürfe gegen Jugendamt
    Ebersberg – Schwere Vorwürfe gegen das Ebersberger Jugendamt: Eine Mitarbeiterin der Behörde steht im Verdacht, einen elfjährigen Buben „seelisch wie auch körperlich“ angegriffen zu haben.

    Und wieder eine schreiende Kinderseele….

    Antwort
  8. 8

    tina

    diese nagativen Erfahrungen musste ich auch machen.
    Vater und Mutter des Kindes, sind gerade dabei ein gutes Verhältnis miteinander aufzubauen, damit das Kind Mutter/Vater hat.
    Dann werden Mutter und Vater von bestimmten Amtspersonen gegeneinader aufgehetzt/ausgespielt!
    Macht die Mutter nicht was das Amt gerade möchte oder was ihnen einfällt wird aufs wildeste gedroht.
    Letztendlich gehen ihnen irgendwann die drohungen aus. Dann werden wilde Lügengeschichten erfunden.
    Letztendlich geht es hier doch gar nicht mehr um die Kinder!!!!
    Denn diese leiden dabei. Denn Stress der Eltern spüren die Kinder immer. Aber das interessiert das Jugendamt nicht!

    Antwort
  9. 9

    MonaLisa

    Man sollte in Erwägung ziehen gegen solche Amtsmitarbeiter Dienstaufsichtsbeschwerden zu schreiben damit da mal dran gerüttelt wird.
    Diese aber nicht nur an den entsprechenden Vorgesetzten, die decken eh ihre Leute, sondern sofort an das zuständige Verwaltungsgericht.

    Antwort
  10. 10

    fallguy

    Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist eine feine Sache.
    Die muß aber von „oben nach unten“ gehen.
    Sprich über die Bezirksregierung oder eventuell noch höher (Sozial-/Familienministerium)bis nach unten zur Abteilungsleiterin des JA EBE. Und gleichzeitig an das Verwaltungsgericht in der Bayerstr. in München.
    Dann kann nämlich Frau Abteilungsleiterin nichts mehr unter den Teppich kehren. Schreibt man direkt an das JA EBE, kommt so etwas wie: „Aus unserer Sicht der Vorfälle, ist kein Fehlverhalten von Frau P. zu erkennen.“
    Und das wars dann…

    Antwort
  11. 11

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT EBERSBERG – 28.12.2010 –Sorgerechtsdrama: Schwere Vorwürfe gegen das Ebersberger Jugendamt: Eine Mitarbeiterin der Behörde steht im Verdacht, einen elfjährigen Buben „seelisch wie auch körperlich“ angegriffen zu haben.

    Vor dem Ebersberger Amtsgericht spielen sich an diesem Montag im November dramatische Szenen ab. Ein Vater hat soeben das Sorgerecht für seinen elfjährigen Sohn verloren, der seit Mai 2010 bei ihm in Schwifting im Landkreis Landsberg am Lech wohnt. Der Bub weigert sich, mit der Mutter zu gehen bzw. in das Auto des Anwalts der Baldhamerin einzusteigen. weiterlesen…

    Quelle: merkur-online.de – 01.12.2010 – Von Michael Acker

    Antwort
  12. 12

    MonaLisa

    „Die mit der Prüfung beauftragte zuständige Abteilungsleiterin hat fast zeitgleich mit der EZ-Anfrage das Haus verlassen. Sie sei „leider schwer erkrankt”…

    Das ist eine gängige Praxis in diesem Amt, wenn´s brennt besser schnell weg und niemand will dann zuständig sein!

    Antwort
  13. 13

    fallguy

    Eine gewisse Mitarbeiterin des JA EBE hat bereits Dienstaufsichtsbeschwerden gegen sich laufen. Auch das Verwaltungsgericht ermittelt bereits gegen sie. Das hindert diese Person jedoch nicht, munter weiter falsche Begutachtungen abzugeben und ihre Vorgestzte deckt das ganze auch noch, indem sie dem Verwaltungsgericht in ihrer Stellungnahme mitteilt, daß von Seiten des JA EBE alles ordnungsgemäß gelaufenen ist. (War ja auch nicht anders zu erwarten)…
    Wir werden sehen, was das Verwaltungsgericht dazu entscheidet.

    Antwort
  14. 14

    fallguy

    Diese bestimmte Sachbearbeierin arbeitet mit Sachverhalten, die bereits über ein Jahr alt sind. Änderungen nimmt sie nicht zur Kenntnis. (obwohl Urkunden vorliegen) Sie argumentiert munter weiter nach dem Sachstand vom August 2009. Familienstandsänderungen werden geflissentlich ignoriert.
    Madame A. P. hat ihre Meinung und diese wird mit aller Gewalt vertreten, auch wenn in ihrer „Begutachtung“ falsche Angaben gemacht werden. Aber das interessiert ja beim JA EBE niemanden.

    Antwort
  15. 15

    tina

    kann mir jemand tipps geben, wie eine Dienstaufsichtsbeschwerde am sinnvollsten angefangen wird? Da ich große Bedenken habe, dass es sonst wieder auf mein Kind zurückfällt und an ihm ausgelassen wird. Allerdings geht es weniger um die Amtsdame P. Da gibt es ja noch eine sehr spezielle und mit vorsicht zu genießende Frau.
    Ja die falschen und erfundenen Angaben sind mir auch absolut nicht neu.

    Antwort
  16. 16

    MonaLisa

    Solange wie man im Landkreis Ebersberg wohnt, wird dieses Amt dem Beschwerdeführer drohen, genauso wie es bestreiten wird das es Gründe für eine Dienstaufsichtsbeschwerde gibt.
    Man darf sich von den Drohungen nicht einschüchtern lassen und kosequent dagegen angehen, z.B. übers Verwaltungsgericht, nur so macht es Sinn, aber kostet auch Nerven.
    Je mehr Leute diesen Weg beschreiten würden, umso schneller könnte man gegen diese „Verbrecherbande“ etwas unternehmen.

    Antwort
  17. 17

    tina

    Ich denke aber dass jeder früher oder später den Landkreis wechseln wird. Wie ragiert das neue JA auf diese Lügen und Geschichten? Sie werden diese ja sicher weitergeben.

    Ich denke wenn ist man nur gemeinsam stark….

    Antwort
  18. 18

    MonaLisa

    Mit Sicherheit werden die Märchengeschichten ans nächste Amt weiter gegeben, aber da ergibt sich auch die Möglichkeit Einiges klar zustellen, bzw. sollte der Beschwerdeweg über´s Verwaltungsgericht gehen.
    Das Jugendamt Ebe ist schon bekannt für seine Vorgehensweise und dementsprechend werden die Fälle ausführlich geprüft.
    Wichtig ist das soviel Betroffene wie möglich Beschwerden schreiben und sie nicht vor Angst zurückziehen.

    Antwort
  19. 19

    fallguy

    Am neuen Amt ist ein neuer Sachbearbeiter zuständig, der meistens, insbesondere bei dicken Akten, keine Lust hat sich einzulesen. Er bildet sich sein eigens Bild. Zumal, wenn vom JA EBE offensichtlich falsche Fakten übermittelt werden. Aber das JA EBE versucht krampfhaft, „seine“ Fälle bei sich zu behalten, auch wenn es örtlich nicht mehr zuständig ist. Hier muß ggf. das nun zuständige Gericht daraufhingeiwesen werden, daß das JA EBE nicht mehr zuständig ist. Eine Mitteilung vom JA EBE an das nun zuständige Gericht, daß sie aufgrund Landkreiswechsels nicht mehr zuständig sind, ergeht jedoch nicht. Hab selber die Erfahrung gemacht, daß Frau A. P. noch munter weiter ihre „Gutachten“ (Schlechtachten) schreibt, obwohl sie seit gut einem Jahr nicht mehr zuständig ist.

    Und wenn ich mir hier jetzt die neuen Bewertungen unter den Beiträgen anschaue, waren wohl die Mitarbeiter des JAs in den letzten Tagen recht eifrig am Schlechtbewerten…

    Antwort
  20. 20

    munich95

    Ich habe am 29.April einen Gerichtstermin am Oberlandesgericht München.
    Es geht um einen Sorgerechtsstreit, den mein Vater und meine Mutter führen. Ich habe schon seitdem ich dreizehn bin (mittlerweile 16) probleme mit dem Jugendamt (diese geschichte in kürze zu erklären würde mehrere stunden in zeit nehmen daher will ich mich kurz halen und nur die letzten ereignisse festhalte. Obwohl mein vater mich geschlagen hat, beleidigt und indirekt mit dem tot bedroht hat, seine frau mich massiv beleidigt und mit krankenhausreifschlagen lassen gedroht hat, glaubt mir das jugendamt ebersberg nicht und wollte mich zu meinem vater zurückschicken (haben sie auch für einen tag geschafft, konnte dennoch entkommen und schlimmerem entfliehen, er hat schließlich nicht ohne grund alle türen verschlossen und alle telefone im haus außer einem handy welches er übersehen hat weggenommen). Mein rechtsbeistand reagiert zurückhaltend, er behindert mich bei meinen aussagen, die einzige, auf die ich zählen kann ist meine mutter (in dem fall). Da mir das oberlandesgeicht nicht glauben wird (jugendamt ist staatliches organ) wollte ich fragen, ob es so kurzfristig noch eine anderweitige hilfen gibt.das ganze zieht sich schon drei jahre hin (war und bin wieder in münchen) und ich musste bis vor kurzer zeit wegen vermisstenanzeige auf der hut vor der polizei sein, da sie mich zu meinem vater gebracht hätten, obwohl ich alles der polizei erklärt hatte.

    Antwort
  21. 21

    Bonner Stadtgespräch

    Ich habe gute Erfahrungen mit einem Mitarbeiter der pädagogischen Jugendhilfe vom JA Ebersberg gesammelt. Der sich sehr für meinen Sohn eingesetzt hat.
    Aber wer die Fäden im Hintergrund zieht, weiß ich nicht. Meine Vermutung ist, dass Schulen und Jugendamt eng zusammenarbeiten und damit gibt es eine Einflußnahme von verschiedenen Interessengruppen. Mein Sachbearbeiter wurde auf jeden Fall auf einmal schlagartig zurückgepfiffen, nachdem ich ein Gespräch mit der Rektorin der Grundschule geführt hatte. Ich vermute in diesem Fall eine Verstrickung von Förderschule Grafing / Grundschule Grafing und der Leitung des Jugendamtes. Dies sind jedoch nur Verdachtsmomente, die ich leider nicht beweisen kann. Leidtragender war in dem Fall mein Sohn.

    Antwort
  22. 22

    Luna

    Ich kann mich den negativen Erfahrungen leider nur anschließen und ziehe es ebenfalls in Erwägung eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Oberlandesgericht einzureichen.Gewisse Personen sind beim Jugendamt immer dann krank oder im Urlaub,wenn Sie Stellungnahme beziehen sollen….das würde ja Arbeit bedeuten und sich in eine Sache einlesen..!!!Da wählen Sie den einfacherern Weg und sind telefonisch nicht erreichbar.Bei Gerichtsterminen werden wichtige Unterlagen unterschlagen,Sie erscheinen nur kurz – da Sie keine Zeit haben,sind auf solche Termine überhaupt nicht vorbereitet und man frägt sich,wie lange solche Personen in solch gewichtiger Position noch bleiben dürfen!!!Es werden Fehlentscheidungen durch Schlampigkeit und Unwissenheit und Faulheit getroffen!!!!Schlagworte wie oben bereits benannt den Eltern an den Kopf geschmissen und hinterher vom betroffenen Elternteil mühsählig wiederlegt!!!Das hat alles auch nichts mit Pädagogik sondern nur mit Willkür und Befangenheit zu tun!Die Leidtragenden sind die Kinder,welche leider auch nicht ernst genommen werden!!!Das Selbe gilt für die vom Ebersberger Amtsgericht berufene Gerichtspsychologin,die dort ihr Unwesen treibt!Alles in Allem ein Verein voller unfähiger Mitarbeiter,die sich gegenseitig decken und sich bei Gerichtsverhandlungen alles andere als neutral verhalten!!!Die Richterin vertraut den berufenen Stellen und dadurch werden furchtbare Fehlentscheidungen getroffen….das ist leider meine Erfahrung!!!Ich bin selber soweit und bereit mich an die Presse zu wenden!!!Damit dieser Wahnsinn für alle,welche das Jugendamt Ebersberg in Zukunft als pädagogische Anlaufstelle braucht,aufhört!!!Für mich sollten diese Anlaufstellen kompetent,fachlich neutral und vertrauenswürdig sein,damit Mißstände aufgeklärt werden und nicht verursacht!!!

    Antwort
  23. 23

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

    Antwort
  24. 24

    Doris Binder

    Hallo unter Jugendämter Leidende!
    Ich war über 40 Jahre bei einem Amt tätig (Justiz)! Eine Dienstaufsichtsbeschwerde nützt nichts! Habe ich, Oma, alles schon durch!
    Der, der die Beschwerde zu „bearbeiten“ hätte, ist der « hochrangiger Beamte ». Das Jugendamt gehört zum « hochrangiger Beamte »samt. Nur, der « hochrangiger Beamte » ist kein Psychologe oder Pädagoge, zumeist jedenfalls nicht, er ist Politiker und wurde gewählt, aufgrund seiner politischen Richtung, nicht aufgrund seines Berufes! Gibt ein « hochrangiger Beamte » zu, dass seine Abteilung, bzw. eine seiner Abteilungen Fehler macht, kann er gleich seinen Hut nehmen. Abgesehen davon, dass er von der Materie Jugendamt sowieso nichts verstehen muss! Nun ja, dann probiert man es, tatsächlich, weiter oben, beim Sozialministerium, beim Familienministerium! Sollte man tatsächlich eine Antwort bekommen (was meist nicht passiert, wenn, dann nach so etwa mindestens 1/2 Jahr!) dann steht da in der Antwort, dass man sich mit dem zuständigen Amt in Verbindung gesetzt hat und dass nichts auf eine fehlerhafte Bearbeitung hinweist! Denn, die schicken nicht etwa einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin hin, um prüfen zu lassen, was da läuft, sondern, die fragen beim Jugendamt an, ob die Vorwürfe der Wahrheit entsprechen. Na, was werden die Jugendämter wohl antworten? Wohl kaum, dass sie Mist gebaut haben!
    Das Einzige, was möglich wäre, ist, dass ein Mitarbeiter seinen Kollegen, seine Kollelgin nicht riechen kann und deshalb auspackt, aber, das ist sehr unwahrscheinlich, denn, jeder muss damit rechnen, dass der andere dann zurück schlägt!
    Genau einmal habe ich es erlebt, dass ein Mitarbeiter eines großen Jugendamtes (München) die Bearbeitung eines anderen Jugendamtes runter gemacht hat. Aber, dies nur, weil ich die Frau des Mitarbeiters von München gekannt habe und ihr eine Berechnung einer jungen, alleinerziehenden, Frau mitgegeben habe, damit ihr Mann guckt, ob sie richtig ist! Antwort des Mannes dazu: „Diese Berechnung können sie gerade am Klo verwenden, zu mehr taugt es nicht!“ Nun, da hatte die Mutter mal Glück, dass das andere Jugendamt die Berechnung berichtigen musste!
    Selbst Anwälte legen sich ungern mit den Jugendämtern in ihrem Arbeitsgebiet an. Sie wissen genau, dass sie dann bei den Jugendämtern, mit denen sie doch oft zusammen arbeiten müssen, schlechte Karten haben und damit auch ihre Mandanten! Seit Jahren, heute sogar schon, ohne selbst noch betroffen zu sein, für meine ‚Enkeltochter ist der Zug abgefahren, kämpfe ich gegen diese Ignoranz und Unfähigkeit, nur, es ist, als würde man versuchen, eine „heilige Kuh“ zu schlachten! Gegen das Jugendamt gehen die meisten Menschen nicht vor, weil sie meist keine Chance haben. Bis auf rühmliche Ausnahmen, die es sicher gibt!
    Gruß Doris Binder

    Antwort
  25. 25

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

    Antwort
  26. 26

    Geschädigte

    Liebe Eltern!

    Der JA-Vormund in Fürstenfeldbruck

    Hat der JA-Vormund, Frau Burian sich richtig verhalten ???

    Oder dachte Fr. Burian … weil ich schlecht deutsch spreche , kann ich nicht mit Ihr diskutieren???
    Sie behandelte mich wie ein Kind. Jedes Mal war ich bei Ihr . Sie sagte zu mir “ verdammt, wenn Sie wüten „ !
    Am Freitag dem 17.08.2012 war ich mit meinem Kind beim Fr Burian., aber Fr B und Ihre Kollegin lassen mich nicht mit meinem Kind zusammen mit ihr reden. Ich musste draußen bleiben. Deshalb habe ich mit Ihr diskutiert. Fr. B wurde wütet und Sie hat auf dem Tisch geschlagen und laut geschrieen zu ( verdammt ) mir vor meinem Kind. Mein Kind saß vor Ihr. Fr. B machte meinem Kind große Angst.
    Nur war ich immer alleine….
    Als ich ging, sagte Sie (hinter) mir : Kopf hoch und denken .
    Ich meine dazu :“ Fr. B sollte beim Schlafen, die Hände auf die Stirn legen und nachdenken „
    Fr. B verpflichtet um das sorgerecht und das Medizinische meines Kindes, aber Sie tut gar nichts!!!
    Seit 01.09.2011 stellt meinem Kind unter JA. Sie hat Bestimmungsrecht für mein Kind, dass mein Kind musste in einem billigen Internat in Deutschland bleiben, dort ist aber es nicht so gut. Deswegen hat mein Kind Mathe, deutsch, englisch, französisch nur ausreichend und mangelhaft in der Zeugnisse bekommen.

    Kümmerten sich mal um mein Kind ? ??

    Im Winter hat er nur Sommerregen Jacke und die kaputten Herbstschuhe tragen !!!!

    ..tut es so, als ob … ……, aber in Wirklichkeit…. !!!!!

    „Hornig im Mund, Gallen im Herz“

    Viele Grüße

    Antwort
  27. 27

    democracy

    Das Jugendamt Ebersberg veranstaltet auch vorab geplante Aktionen,
    bei denen ohne medizinisch attestierte Notwendigkeit dem Gericht empfohlen wird, ein Kind bzw. Teenager in eine stationäre Psychiatrie einzuweisen und beim Versuch das Kind in ein Auto zu zerren auch Körperverletzung in Kauf genommen wird.
    Die Strafanzeige wird derzeit geprüft.
    http://www.merkur-online.de/lokales/ebersberg/ebersberg/sorgerechtsdrama-schwere-vorwuerfe-gegen-jugendamt-1030250.html

    Antwort

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