19 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    HKVD

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wir mussten feststellen, dass der Jugendamtsleiter, Herr Martin Notthoff auch als (ehrenamtlicher) Vorstand in der Privaten Fürsorge tätig ist, also dort die Interessen der Heimbetreiber vertritt!

    Besteht da nicht ein Interessenkonflikt?

    Mit freundlichem Gruß

    Schau dir mal die Bottropper Drahtzieher im Jugendamt an. Interessant ist, dass man dort eine 68jährige Heimleiterin hatte !!! Hab ich unter notthoff gefunden!

    http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/nrw/Misshandlungsvorwurf-Kinderheim-in-Bottrop-geschlossen;art1544,428962

    ——– Original-Nachricht ——–
    > Datum: Wed, 9 Dec 2009 21:55:21 +0100
    > Von: „Johann Beckers“
    > An: „Christa Schudeja“ , „Michael S.“
    > , andrea_jacob@gmx.de, „Peterwilmers“
    > Betreff: Heimunterbringung von Kindern warf im Ausschuss für Jugendhilfe Fragen auf

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    >

    Antwort
  2. 2

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BOTTROP – 11.05.2012 – Inobhutnahme – Jugendamt hat sich nicht an die Regeln gehalten

    Das Jugendamt muss vor der Inobhutnahme eines Kindes die Entscheidung eines Richters abwarten – es sei denn, dazu fehlt wegen akuter Gefahr tatsächlich die Zeit. Das Verwaltungsgericht sieht es sogar als Missbrauch an, wenn das Amt sich unter Umgehung des Familiengerichtes an Elternstelle setzt.

    Das Kind hatte blaue Flecken. Eine Mitarbeiterin des Kinderhauses FleX und seine Mutter brachten es in die Klinik. Das wenige Monate alte Kind kam als Frühchen auf die Welt. Es hatte an einer Schädigung des Gehirns gelitten. Es sollte regelmäßig untersucht werden. weiterlesen…

    Quelle: derwesten.de – 06.04.2012 – Norbert Jänecke

    Antwort
  3. 3

    Ulke

    Das Jugendamt Bottrop ist dafür bekannt alles zu machen was sie wollen. Andere Jugendämter sind keinesfalls so. Ich weiß von Bekannten, dass das Jugendamt Bottrop einen sehr schlechten Ruf hat und viele Mitarbeiter die dort gearbeitet haben geflüchtet sind wegen den Arbeitsbedingungen. Man muss sich fragen wer in Bottrop entscheidet, dass die Kinder in Obhut genommen werden. Dieses Jugendamt sollte dringend mal vom Landesjugendamt kontrolliert werden, das geht doch nicht so weiter!

    Antwort
  4. 4

    Michael

    Hallo Ulke, Hallo Redaktion,

    das Landesjugendamt kann das Jugendamt nicht kontrollieren. Das zuständige Ministerium kann das.
    Unser Jugendamt Montabaur reißt und entführt Kinder auch ohne die Entscheitung eines Richters abzuwarten. Und es bestand auch keine akute Gefahr.

    Antwort
  5. 5

    F. Mahler

    Hallo zusammen,
    auch ein Ministeriu kontrlliert ein JA nicht.
    Halber Dienstherr ist der Bürgermeister oder « hochrangiger Beamte ». Dieser ist nicht kompetent und verweist entsprechende Beschwerden an das Amt zurück.
    Somit agieren die JÄ im rechtsfreien Raum.

    Gruß…..F. Mahler

    Antwort
  6. 6

    Michael

    Wir schreiben und schreiben und schreiben. Und weil jeder dem anderem etwas schreibt bleibt es auch dabei das nichts gegen die Jugendämter unternommen wird. Und das wissen die. Deshalb agieren die Jugendämter im rechtsfreien Raum. Wer kann Ihrer Meinung nach helfen Herr Mahler das Jugendämter endlich damit aufhören Menschen weiterhin zu Misshandeln.
    Zum Beispiel das Jugendamt Gelsenkirchen hat 69 Einträge. Soviel hat kaum ein anderes Jugendamt in Deutschland. Wer schickt diese Kommentare an die Dienstaufsichtbehörde. Wer ist das zuständige Ministerium in diesem Bundesland. Warum sind die Menschen so wütend. Liegt das an der Leitung des Jugendamtes, oder ist das nur eine Person die da als Sozialarbeiterin beschäftigt ist. So wie bei unserem Jugendamt.
    Was ist mit diesen Personen passiert die anderen Menschen das Leben zerstören.

    Antwort
  7. 7

    Karin Rohmann

    He, Herr Mahler, Sie sind echt gut. Zumindest interessiert. Wie gehts denn so? Machen Sie das aus Langeweile? Mal sehen, ob Sie auch in Köln dabei sind.Gruß von Karin Rohmann/JA Bad Schwalbach

    Antwort
  8. 8

    Karin Rohmann

    Herr F…..Mahler, Sie wurden vor drei Monaten was gefragt!

    Antwort
  9. 9

    F. Mahler

    Hallo Michael,
    nein es liegt überwiegend nicht an der einen oder anderen MA eines JA, obwohl deren persönliche Defizite natürlich auch mit hineinspielen.
    Wesentlicher ist aber das, was man vor Jahrzehnten offen das „Blockwartsyndrom“ genannt hat. Wie derartiges inszeniert werden kann, kannst Du leicht selbst ermitteln, wenn Du mal bei google das Schlagwort „Stanfort-Prison-Experiment“ eingibst ( gibt es auch zwei gut gemachte Spielfilme zu, die man über bekannte Streamingportale schauen kann ).
    Es reicht, gezielt inkompetenten Menschen umfassend und unkontrolliert Macht über andere zu erteilen, sie zu ermuntern, dieselbe auch anzuwenden, ihnen im Mißbrauchsfall Straffreiheit zuzusichern und sie werden nahezu zwangsläufig zu gnadenlosen Despoten.
    Genau das passiert in den JÄ, aber auch bei den sog. freien Trägern und in Gerichten, Rechtsanwaltskanzleien o.ä..

    Dahinter stecken die Lobbies des größten und am aggressivsten expandierenden Dienstleistungsbereichs in Deutschland. Geschätze Umsatzzahlen von etwa 100Mrd € ( für 2008 ) und Expansionsraten von 5-8% jährlich seit langem sprechen eine deutliche Sprache. Hier nur eine der offiziellen Statistiken dazu ( bei der man nicht vergessen darf, daß auch die Berechnungsmodelle immer mal geändert werden ):
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/12982/umfrage/inobhutnahmen-minderjaehriger-durch-jugendaemter/

    Es gibt also ein massives Geschäftsinteresse, welches dafür verantwortlich ist, daß Elternteilentzüge und Totalentelterungen bei rückläufiger Bevölkerungszahl rasant ansteigen.
    Dafür gehen manche Verbandsvorsitzende, Institutsleiter, Minister und Bundestagsabgeordnete u.s.w. auch eiskalt über ( Kinder- )Leichen.

    Eine Dienstaufsichtsbehörde dazu gibt es nicht. JÄ sind unanhängige kommunale Ämter der Städte und Landkreise. Halber Dienstherr ist der Bürgermeister oder « hochrangiger Beamte », der aber nur eine symbolische Funktion ausübt und sich nicht darum kümmert.
    Warum Menschen wütend werden liegt auf der Hand: man zerstört ihre Familie und verschleppt das liebste was sie haben, nämlich ihre Kinder.
    In den Ministerien weiß man bescheid und deckt diese Vorgänge. Trotzdem ist es natürlich nicht verkehrt, alle Beschwerden auch z.B. an das Sozial- o. Innenministerium u.s.w. zu schicken. Man kann auch sämtliche einem bekannte Medien informieren, die allerdings höchstens, je nach Quote, mal den einen oder anderen Einzelfall herauspicken. Falsch wird es dadurch aber nicht, jede Form von Veröffentlichungsmöglichkeit zu nutzen, um so nach und nach mehr Bürger zu erreichen und zum Nachdenken zu bewegen.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
  10. 10

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Mein Ratschlag:

    Wenn man wegen einer sehr wichtigen Sache ins Jugendamt geht, z.B. weil sie scharf auf dein Kind sind, könnte man vorher vielleicht herausbekommen, wo dieser Mitarbeiter X, von dem man eingeladen wurde oder hingehen will, auch wohnt. Du gehst also hin, sagst ihm wo er wohnt und das du da auch ganz in der Nähe einen Bekannten hast. Wo dieser Bekannte genau wohnt, sagt man natürlich nicht. Der Mitarbeiter/in wird sich vielleicht bemühen etwas freundlicher dir gegenüber zu sein.

    Freundlichen Gruß

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  11. 11

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Jugendamt Gelsenkirchen Frau Meißner

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL !

    Mir kommen die Tränen, die armen Mitarbeiter,
    die armen Kinderchen …. Man reiche mir ein
    Tränenglas

    Antwort
  12. 12

    Hater

    Jugendamt Bottrop das größte Drecksamt, das ich jemals besucht habe.
    Ich glaub, die Unfähigen, die da rumsitzen, sind nur auf Geld aus.
    Das Wohl Kinder und/oder Jugendlicher ist denen scheiß egal.

    Verbrecheramt ist ein besserer Name.

    Antwort
  13. 13

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Das Jugendamt Moers ist noch schlimmer….
    Hier regiert das Böse persönlich. Hier ist die Frau
    Korruption zu Hause.
    Hier regieren der Herr Sadismus und die Frau Perversion
    Sie glauben es nicht, dann recherchieren Sie mal bitte.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  14. 14

    mamapetra

    Hallo auch ich habe nicht gute Erfahrungen mit dem Jugendamt Bottrop gemacht, aber wo soll man sich mit seinen Problemen hin wenden es läuft ja immer wieder darauf hinaus das alles über dieses Jugenndamt läuft. Mein Sohn ist nun 20 Jahre. Angefangen hat alles mit 14 Jahre. mein Sohn ging damals zum Jugendamt weil wir zuhause pupatäre Auseinandersetzungen hatten. Was folgte war kein Gespräch nein er wurde in eine dreckige Unterkunft in Essen gebracht wo er tun und lassen konnte was er wollte, Grenzen gab es dort keine wss natürlich gut für meinen Jungen zu diese Zeit und aus seiner Sicht war. Gesagt wurde mir nichts. Ich erfuhr es erst zwei Tage später wo er war. Auch eine Vermistenanzeige bei der Polizei am gleichen tag brachte kein Erfolg da das Jugendamt sich in Verschwiegenheit wägte. Nach dem Heimaufenthalt bat ich beim Jugendamt um Hilfe bei der weiteren Vorgehendsweise zwischen mir und meinem Kind. Weit gefehlt die gab es nicht. Was folgte war ein weitere sogenantte Inobhutnahme meines Kindes weil es ja damal so schön war und man wußte ja jetzt natürlich wie es ging. Einmal zum Jugendamt und schon sind kurzzeitig aus Sicht des Jugendlichen die Probleme weg. Jetzt wurde er nach Ober Erkenschwick in eine Jugendgruppe gebracht. Dort das gleiche. Keine Betreuung keine Gespräche. Ich wurde wieder erst nach zwei Tagen des Bangen um mein Kind informiert. Nach langen hin und her wurde mir gestattet es nach der Schule in Bottrop wieder nach Ober Erkenschwick zu bringen. Ist ja nicht so weit. Anschließend durfe er auch übers Wochenende bleiben.
    Danach wieder keine Gespräche und weitere Hilfen seitens des Jugendamtes, stattdessen wurde mir der Aufenthalt meines Kindes in der sogenannten Jugendgruppe in Rechnung gestellt.
    Jetzt ist mein Kind 20 Jahre, die Schwierigkeiten gehören immer noch nicht der Vergangenheit an. Mittlerweile lebt er in einer eigenen Wohnung wo er nur schlecht zurechtkommt und keinen Lebensrythmus findet. Lebt in den Tag hinein und ich bange jeden tag um ihn das er nicht auf die kriminelle Schiene gerät. Jugendarest hat er auch schon kennengelernt für 14 Tage und genau zu diesem Zeitpunkt war dort auch keine Sozialpädagogin von Ort diese war gerade im Urlaub.
    Also wieder ohne jede pädagogische Aussprache.

    Jetzt bin auch ich an einem Punkt gelangt wo ich langsam nicht mehr weiter weiß nachdem ich immer wieder um Hilfe für meinen Sohn und mich gebeten habe und jahrelang keine bekommen habe. Zum Jugendamt möchte ich nicht wieder aber so wie es aussieht geht wieder kein Weg daran vorbei.

    Gibt es auch noch andere Hilfen, oder Hilfen wozu das jugendamt verpflichtet ist ?

    kann mir vielleicht hier jemand helfen

    Antwort
  15. 15

    Harald Moenkhoff

    Das Jugendamt war schon um 17:29 nicht mehr erreichbar, lediglich ein Anrufbeantworter schaltete sich zu. Kinder dürfen also nur während der Geschäftszeiten in Not geraten, ebenso die Eltern. Sehr gut. Hochachtung.

    Antwort
  16. 16

    lindwurm

    Hallo,auf zu facebook,aber fix!Da gibt es die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Die starten eine Sammelklage und eine Demo in Frankfurt am Main gegen die Jugendämter.Los,macht alle mit!!!

    Antwort
  17. 17

    Patrick

    Hallo zusammen.

    Ich habe dem Jugendamt Bottrop eine Dienstaufsichtsbeschwerde über den Sozialdienst katholischer Frauen in Bottrop geschickt. Die Mail ging am 01.02.2016 an den zuständigen Leiter, Herrn Trimborn raus. Bis heute, 11.02.2016 habe ich weder eine Benachrichtigung, dass meine Mail angekommen ist noch einen Anruf erhalten. Keine Reaktion.
    Der Sozialdienst ist total untätig. Die reden viel und tuen nichts. An das Jugendamt selber kommt man gar nicht ran. Ich warte jetzt noch ne Woche und schreib dann mal dem Bürgermeister.

    Antwort
  18. 18

    M.

    Hallo Patrick, danke für deinen Hinweis. Wenn Sie direkt an den Bürgermeister
    schreiben, immer per Einschreiben mit Rückantwort. Text vorher sich gut überlegen
    und ggf. von einer sachkundigen Person gegenlesen lassen.

    An alle, die in die Situation geraten sind, eine Dienstaufsichtsbeschwerde,
    bzw. Fachaufsichtsbeschwerde, formulieren zu müssen, möchte ich auf diesen
    LINK hingeweisen:
    http://www.vaterlos.eu/beschwerde-ueber-das-jugendamt/
    Siehe auch hierzu Artikel 17 des Grundgesetztes (GG) (Petitionsrecht)
    Möglicherweise gibt es auch hier im Forum bereits entsprechende LINKs oder
    fachlich gute Schriftsätze hierzu. Bitte nachschauen !
    Wenn ernsthafte Probleme mit dem Jugendamt auftreten, hilft es in der Sache
    mitunter weiter, wenn in der Kommunikation mit dem JA höflich darauf hingewiesen
    wird, dass man den Fall auch hier bei jugendaemter. com zu veröffentlichen gedenkt.
    Gerade dieses seriös arbeitende, öffentliche sehr bekannte Forum bietet eine
    gute Gelegenheit die mitunter tatsächlich praktizierten, vereinzelten, skandalösen
    Verhaltensweisen von Mitgliedern des Jugendamts-Personal gegenüber Eltern und
    Kindern öffentlich zu machen. Auch mit Flugblättern am Ort des Geschehens ( VOR
    dem Verteilen kann im eigenen Interesse dieses zur Ansicht und Diskussion gezeigt
    werden), habe ich gute Erfahrungen gemacht. Prekär für das Personal eines Jugendamtes
    kann es werden, wenn dieses eindeutig in Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in
    einem Jugend-Hilfefall verstrickt ist. Da helfen denen dann meist auch keine vorher
    „guten Beziehungen“ zu „ihrer“ örtlichen Staatsanwaltschaft weiter, von wenigen
    Ausnahmen mal abgesehen. Korruption (als Beispiel) betrifft aber leider alle Einrichtungen
    unserer Gesellschaft, mehr oder weniger.

    Ratsuchende Eltern sollten auch bedenken, dass das Internet inzwischen von
    zumeist inkompetenten Laienberatern und Psychopathen stark frequentiert wird, die
    unter dem Deckmantel helfen zu wollen, tatsächlich aber nur ihren Hass auf den
    Staat und seinen behördlichen Einrichtungen versprühen wollen. Dabei scheuen sie
    nicht zurück , sogar Kinder für ihre Hetze schamlos in geradezu krimineller Manier
    instrumentalisieren zu wollen. Das wird dann im Einzelfall derart geschickt gemacht,
    dass es Eltern oft kaum merken, auf welche Psychopathen und Hetzer sie da reingefallen
    sind. In Einzelfällen haben bereits einige von ihnen einen amtlich diagnostizierten
    „Dachschaden“, treten aber immer noch als „Familienhelfer“ auf und entführen sogar
    Minderjährige mit ihren Säuglingen aus Mutter+Kind-Heime, man glaubt es kaum.
    Diese Personen haben zwar meist freche, flotte, wie markante Sprüche gegen Staat
    und Jugendamt drauf, sind aber oft nicht in der Lage in der Sache fachgerecht und
    kompetent zu helfen, sondern verschlimmern vielmehr oft die Situation zum
    Nachteil der Eltern und Kinder, die sich dort Rat und fachlich kompetente Hilfe erhofften.
    Am Ende signalisieren JA und FG in solchen Fällen den Eltern ein Umgangsverbot zu den
    Kindern, auch weil befürchtet wird, dass diese die mitunter paranoide Hetze an ihre Kinder
    weitergeben könnten. Schadensersatzklagen gegen diese Laienhelfer sind meist nutzlos,
    da die betroffenen Eltern ja von dem Umstand hätten wissen müssen, dass sie auf
    keine für die Jugendhilfe ausgebildeten Fachkräfte gehört haben, so die Juristen.
    Die angebliche „Hilfe durch Beratung“, erweist sich in solchen Fällen eher als
    kontraproduktiv und mitunter sogar brandgefährlich, wenn dann noch als Folge Straftaten
    begangen werden von Eltern, weil sie sich den paranoiden in der Sache völlig inkompetenten
    Hetzern anvertraut haben.
    Dann aber fackeln Polizei und Staatsanwaltschaft meist nicht lange und machen
    mitunter „kurzen Prozess“ auf dem Wege der „Amtshilfe“ und „Gefahr im Verzug“
    und holen die Kinder aus der von ihnen definierten „Gefahrenzone“. Das dann bei physischer
    Gegenwehr auch mit brachialer Gewalt. Die Definitionshoheit, was „Gefahr im
    Verzug“ ist, haben hierzu Juristen und Polizei aber auch das Personal des Jugendamtes,
    das sogar ohne Polizei Kinder aus der von ihnen definierten „Gefahrenzone“
    bringen darf. Das mag der betroffene Laie mitunter anders sehen, nützt ihm aber kaum was,
    selbst vor Gericht nicht, von eher wenigen Ausnahmen mal abgesehen.
    Deswegen:
    „Operation gelungen, Patient tot“; Das kann ja wohl keine akzeptable
    Lösung im Interesse der Hilfesuchenden sein. Ratsuchende Eltern können sich
    deswegen hier im Forum melden und ihre Sachlage schildern, damit der gesamte Fall
    diskutiert und dann schrittweise nach möglichst guten Lösungen gesucht werden kann.

    Mein Name ist Michael Strerath und ich bin Diplompädagoge und Diplom-Sozialpädagoge
    und wohne in Moers NRW bei Duisburg und arbeite nicht für das Jugendamt oder
    hier angeschlossener Dienste und Einrichtungen.
    Ich wünsche allen Besuchern eine gute Zeit und wahrhaft gute Ratgeber bei Problemen
    mit dem Jugendamt.

    Antwort
  19. 19

    N.Petrasch

    Hallo. Weiß jemand ob es eine Stelle Für Alleinerziehende Mütter gibt, die einem helfen GEGEN den SKF in Bottrop vorzugehen?

    Antwort

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