26 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    mamka

    Passt auf, was ihr beim amt sagt, kontrolliert euch ständig, sagt nie, was ihr denkt, es wird alles und ich meine wirklich alles, dokumentiert, jede nebensächliche Aussage oder Bemerkung, es wird dort etwas hinein interpretiert, was man so nie gemeint oder gesagt hat, wortwörtlich werden einem die Wörter im Munde verdreht. Dieses wurde sogar von einer Beamtin aus einem anderen Bereich bestätigt, mündlich!!!!!
    Man ist hier auch sehr bemüht, in 1.Linie die Rechte der Väter durchzusetzen, ohne ein Wort der Rücksprache mit der Mutter. Diese darf immer nur zu allem „JA“ sagen, weil das JA hat die Macht, das Gericht zu beeinflussen.
    „Zum Kindeswohl“ muss das Kind in die Familie des Vaters, der noch bei seinen Eltern wohnt, obwohl in der Vorgeneration Missbrauch stattfand, schwere Körperverletzung durch beide männliche Familienmitglieder, hoher offener Alkoholkonsum, grobe verbale cholerische Attacken des Familienvorstandes gegen alle Familienmitglieder, der Kindsvater hat offensichtlich Angst und kein Durchsetzungsvermögen gegen seinen Vater. Frühere soziale Einrichtungen bestätigen, das der KV eine Persönlichkeitsstörung mit krankhaften Lügengebäuden aufbauen, hat. Er könnte das Kind vor seinem Vater nicht schützen. ABER DAS KIND HAT EIN RECHT AUF SEINE ANDERE FAMILIENHERKUNFT und das ist wichtiger, wie das Kindeswohl.
    Würden wohl die netten Mitarbeiter ihre eigenen Kinder dort hingeben??? Wie kann man das nur mit seinem Gewissen vereinbaren????

    Antwort
  2. 2

    mamka

    Einen Nachtrag noch:
    Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, alle Väter sind so…
    ich freue mich über jedes gute Vater/Kind Mutter/Kind Verhältniss. Idealerweise tauschen beide getrennten Eltern sich über die Belange und Fortschritte des Kindes aus.
    Aber es gibt nun mal auch viele Beziehungen, wo es ganz und gar nicht so verläuft, wo nur Salz in die Wunden gestreut wird. Wo man auf den Tag X wartet, wo das Kind mal krank ist. Jetzt kann man die Mutter als schlechte Mutter beim JA anschwärten, sie kümmere sich nicht gut um die Gesundheit. (Antibiotika gibt es ja nur mit Rezept)!!! JA glaubt natürlich dem Vater, der hat ja zuerst geschrien, auf Anleitung seines Vaters!!!
    WAS MUSS NOCH PASSIEREN?????????????

    Antwort
  3. 3

    Kindernot

    UNFASSBAR!!

    Jugendamt bringt Enkelkinder heimlich fort
    Von Christian Althoff
    Bielefeld. Am 7. Januar verabschiedete sich Georgios Fotiadis (77) von seiner Frau Eleni (75) und brachte seine drei Enkel wie jeden Morgen in den Kindergarten und in die Schule. Seit damals haben die Großeltern die Kinder nicht mehr gesehen.

    Diese Geschichte beginnt mit einem Verbrechen. Vor annähernd vier Jahren tötete ein Grieche aus Bielefeld im Streit seine griechische Frau. Er kam ins Gefängnis, und zurück blieben die drei Kinder: ein erst drei Wochen altes Mädchen, der ein Jahr alte Bruder und die vier Jahre alte Schwester. Das Amtsgericht Bielefeld bestimmte einen Anwalt zum vorläufigen Vormund, und die Geschwister kamen bei den Großeltern in Bielefeld unter – den Eltern des Täters. Trotz seines hohen Alters meisterte das Ehepaar die schwierige Aufgabe. »Die Jüngste wog bei ihrer Geburt nicht einmal 2500 Gramm«, erinnert sich Eleni Fotiadou. »Ich bin damals nachts alle zwei Stunden aufgestanden, um ihr ein Fläschchen zu geben.« Als die Kinder größer wurden, richteten die Fotiadis‘ ihr Haus anders ein: Das Wohnzimmer wurde zum Kinderzimmer für die älteste Enkelin, die beiden jüngeren Geschwister teilten sich das zweitgrößte Zimmer, und die Großeltern begnügen sich nun mit einem kleinen Raum.
    »Wir haben alles getan, um gute Großeltern zu sein«, sagt Georgios Fotiadis. Er sei mit seinen Enkeln zum Eltern-Kind-Turnen gegangen und habe sie zur Musik- und Kunstschule gebracht. Das Ehepaar nahm sogar einen Kredit auf, weil die Rente nicht reichte, um drei Kinder großzuziehen. Den Großeltern hätte wahrscheinlich finanzielle Hilfe für die Vollzeitpflege zugestanden, aber sie baten nicht um Geld, der Vormund beantragte die Unterstützung nicht, und das Jugendamt rührte sich nicht.
    Unterstützt wurde das Ehepaar von zwei Freundinnen der Familie, Konstantina Soumenidou und Gabi Büttner. »Wir haben dem Vormund viele Aufgaben abgenommen«, sagt Gabi Büttner. Alle Anträge für ärztliche Behandlungen oder Besuche bei Logopäden und Psychologen seien von ihnen ausgefüllt und dem Vormund zur Unterschrift vorgelegt worden. Einmal in der Woche sei im Auftrag des Jugendamtes eine Familienhelferin gekommen, die mit einem der Kinder für zwei, drei Stunden etwas unternommen habe. »Alles lief gut. Die Familienhelferin lobte die Großeltern sogar für ihren Einsatz«, sagt Gabi Büttner.
    Aus Sicht der Großeltern nahmen die Probleme ihren Lauf, nachdem die in Griechenland lebenden Hinterbliebenen der Mutter das Sorgerecht beantragten und der Streit vor dem Amtsgericht landete. Das bestätigte den Vormund und entschied nach Anhörung eines Gutachters, dass für die Geschwister eine Pflegefamilie gesucht werden müsse – eine Entscheidung, die vom Oberlandesgericht Hamm bestätigt wurde. Die Richter schrieben, es sei zwar »eine erhebliche Belastung des Kindeswohls«, die Geschwister aus dem Haushalt der Großeltern zu nehmen. Allerdings sei es eine noch größere Gefährdung ihres Wohlergehens, sie dort zu lassen. Zum einen lasse das hohe Alter der Großeltern erwarten, dass sie irgendwann die Enkel nicht mehr versorgen könnten und den Kindern dann ohnehin ein Wechsel der Bezugspersonen drohe. Zum anderen wüchsen die Kinder in einer gespannten Atmosphäre auf, denn eine emotional unbelastete Beziehung zwischen der Familie des Vaters und der der Mutter sei nicht zu erwarten. Auch sei nicht sicher, dass die Großeltern den Kindern den Kontakt zur mütterlichen Familie ermöglichten.
    Rechtsanwalt Dr. Eckhard Küter vertritt die Großeltern und sagt: »Ihnen wurde in Aussicht gestellt, die Herausnahme der Enkel werde ein mehrmonatiger Prozess sein, in dem sich die Kinder behutsam an ihr neues Umfeld gewöhnen sollten.« Stattdessen holte eine Jugendamtsmitarbeiterin am 7. Januar das ältere Mädchen aus der Schule und die jüngeren Geschwister aus dem Kindergarten und brachte sie an einen geheimgehaltenen Ort.
    »Ich kann keine Nacht mehr schlafen«, sagt die Großmutter und krallt ihre Hände in ein Taschentuch. Die Kleidung der Kinder, ihre Schuhe, ihre Spielsachen, ihre ausgefüllten Krankenvorsorgehefte – alles das ist noch im Haus der Großeltern, und niemand fragt danach. »Die Älteste hat nicht einmal ihre Brille«, sagt der Großvater und öffnet ein Etui, in dem eine rosa Kinderbrille liegt.
    Warum wurden die Enkel so abrupt aus ihrer Umgebung gerissen? Eine Sprecherin des Jugendamts sagte, man habe eine »krisenhafte Abholsituation« befürchtet, denn die Großeltern hätten nicht mit dem Jugendamt kooperiert. »Wir haben 2012 versucht, mit ihnen gemeinsam eine geeignete Unterbringung zu finden, aber sie haben den Termin zur Besichtigung der Einrichtung nicht wahrgenommen.« Dazu sagt Rechtsanwalt Dr. Eckhard Küter: »Statt der Großeltern habe ich mir die Einrichtung angesehen, und wir hätten niemals zugestimmt, die Kinder dorthin zu geben.« Der Anwalt sagte, es sei ihm unverständlich, dass die Einrichtung überhaupt die Erlaubnis habe, Pflegekinder aufzunehmen: »Es handelt sich um einen Gnadenhof für Pferde.« Die Betreiberin firmiere als Vorsitzende eines Vereins, der bei keinem Amtsgericht eingetragen sei. »Als ich dort war, gab es keinen Gemeinschaftsraum, und offenbar nur einen Helfer. Mir ist schleierhaft, wie man dort neben altersschwachen Pferden auch noch drei kleine Kinder versorgen will.« Weitere Vorschläge des Jugendamts zur Unterbringung habe es nicht gegeben.
    »Wir werden verrückt, weil wir nicht wissen, wo unsere Enkel sind. Hoffentlich glauben sie nicht, wir hätten sie weggegeben!«, sagt Eleni Fotiadou. Ihr Rechtsanwalt: »Ich appelliere an das Jugendamt, Kindern und Großeltern so schnell wie möglich gegenseitige Besuche zu ermöglichen.« Dem Vormund hat der Anwalt geschrieben, auch Kinder hätten Rechte. »Ich halte es für unmenschlich, Kinder in einer fremden Umgebung unterzubringen und ihnen ihre Kuscheltiere vorzuenthalten, die sie beim Einschlafen immer bei sich gehabt haben.«

    Artikel vom 27.01.2013

    Antwort
  4. 5

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ich kenne einen ähnlichen Fall in München. Da wurde einer
    sorgeberechtigten Oma ihr Enkel entzogen und das ohne
    richterliche Erlaubnis und ohne das Gefahr im Verzuge war.

    Das sind eindeutig Nazimethoden. so haben sie auch
    Judenkinder im Dritten Reich abgeholt.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  5. 6

    48599 Gronau

    @ chang,
    wenn das so ist, wieso wird da kein anzeige gamcht, wieso unternimmt der polizei nichts? ist das kein entführung, kidnapping ? ist das nicht illegal?

    Antwort
  6. 7

    F. Mahler

    Hallo Gronau,
    „wenn das so ist, wieso wird da kein anzeige gamcht, wieso unternimmt der polizei nichts? ist das kein entführung, kidnapping ? ist das nicht illegal?“
    Weil der §235 StGB inerstaatlich höchstens gegen Väter, niemals aber gegen Mütter oder ein JA angewendet wird. Da wird noch nicht mal ermittelt. Polizei und Staatsanwaltschaft sind militärisch strukturiert und immer vom Vorgesetetzten weisungsabhängig.

    Gruß…..F. Mahler

    Antwort
  7. 8

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Das Jugendamt München hat in diesem Fall sogar die
    Polizei als Vollstreckungshilfe verwendet.

    Zitat Anfang

    Polizei und Staatsanwaltschaft sind militärisch strukturiert und immer vom Vorgesetetzten weisungsabhängig.

    Zitat Ende

    Ob Polizei und Staatsanwaltschaft bei jedem Vergehen gegen die Menschenrechte mitmachen, entscheidet in jeder zivilisierten
    Gesellschaft immer noch der betroffene Beamte über sein
    Gewissen selber, oder so sollte es zumindest sein.

    Niemand wird dazu gezwungen, gegen die menschliche Würde
    oder gar gegen die Kinderrechskonvention der UN zu vestoßen,
    auch kein Soldat und auch kein Polizeibeamter.

    In einer Gesellschaft ohne Menschen mit Zivilcourage, ist auf dem
    besten Wege in den Krieg und Bürgerkrieg.
    Auch Soldaten und Polizei darf nicht blind gehorchen.
    Der letzte Weltkrieg brachte 60 Millionen Tote, weil die
    Masse autoritätsgläubig war, – und daran hat sich nichts geändert,
    bis auf den heutigen Tag.

    Die Polizei in München hat an dem gesetzwidrigen Entzug
    mitgemacht und gegen diese wird gibt es jetzt Flugblätter in
    München.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  8. 9

    Erin Stolz

    Nein, unmenschlich war oder ist diese mutige Entscheidung des Vormundes und des Jugendamtes nur für Außenstehende! Ich habe aufgeschlossene, freundliche und aktive Kinder erlebt. Kinder, die offenbar nur eines wollen: „endlich neue Eltern“. Sie haben helle u. freundlich eingerichtete Zimmer mit ein wenig Spielzeug und mindestens 3 Kuscheltiere im Bett, die sie bereits am gleichen ersten Abend ins Herz geschlossen haben. Sie haben von den ersten Tagen an sehr gut geschlafen. Sie lachen viel und machen gerne alle Aktivitäten mit.Sie denken ab und zu an ihre Verwandten und wollen sie gerne irgendwann wieder sehen. Sie möchten aber nicht mit traurigen Emotionen konfrontiert oder überschüttet werden. Dies haben sie bereits zu genüge durchleben müssen. Diese Kinder genießen wirklich ihre neue Umgebung und ihr neues zu Hause. Sie erhalten die ganze Aufmerksamkeit der Bezugsbetreuerin, die diese Kinder von der ersten Begegnung an in ihr Herz geschlossen hat. Aus menschlicher Sicht kann ich die Trauer der Großeltern um den Verlust ihrer geliebten Enkelkinder absolut verstehen – die Kinder sind aber keine Lückenbüßer und dürfen auch nicht dazu gemacht werden. Wir müssen unsere Leere mit neuem Schönem füllen und dürfen deshalb keinen neuen Hass säen. Diese Kinder werden ihre Großeltern dafür lieben und sie niemals vergessen. Ich möchte im Hinblick auf die Kinder einen wohlwollenden Kontakt mit gegenseitigem Respekt und Verständnis füreinander. Auf dieser Basis kann und wird der Blick frei für die Bedürfnisse der Kinder, die neugierig sind auf das Leben. Zu viel emotionsgeladene Berichterstattung über die Medien kommt einer Erpressung gleich und schafft eine schlechte Grundlage für ein verständinsvolles Miteinander, welches ich mir so sehr für uns alle wünsche!

    Antwort
  9. 10

    Dr. Pepper

    Ich möchte mal ein Kind sehen, das seine Großeltern gegen ein bisschen Spielzeug eintauscht. Welches Kind würde sein altes Kuscheltier gegen drei neue tauschen? Da helfen auch die schönen neuen Zimmer nicht viel, oder haben die Großeltern unter einer Brücke gehaust?

    Was machen eigentlich die JA-Mitarbeiter, wenn sich ihre Kinder neue Eltern wünschen (sofern sie überhaupt Kinder haben)?

    Antwort
  10. 11

    48599 Gronau

    @Dr Pepper….

    wenn dass geld stimmt werden die auch verkauft/verhandeld.
    J.A.M.A haben kein herz..nur grosse brieftaschen

    Antwort
  11. 12

    F. Mahler

    Hallo Erin Stolz,
    Du legst in Deinen emotionsüberfrachtetem, völlig unsachlichen Kommentar nahe, daß Du die Kinder kennst und wirfst den Medien Erpressung vor. Der Widerspruch wird Dir nicht klar, sondern Du selbst schreibst sarkastischerweise noch, daß gerade emotionsgeladene Berichterstattung erpresserisch wäre.
    Allein damit machst Du Dich äußerst unglaubwürdig.
    Du bezeichnest eine mit Freiheitsentziehung verbundene Maßnahme gegen Kinder als „neues Zuhause“ und versuchst zu suggerieren, daß ein paar geschenkte Kuscheltiere den Kindern mehr bedeuten als ihre Familie. Ja, unter was für Drogen müßten diese Kinder denn stehen, damit sie so atypisch regieren? Das ist absolut unglaubwürdig.
    Und daß Kinder, die eine Familie haben, in der sie sich wohl fühlen, sich nichts sehnlicher wünschen als „neue Eltern“ ( was soll das denn bitte sein? Niemand kann einem Kind neue Eltern machen, es gibt insgesamt ganze 2 auf der Welt ), ist der dümmste Unsinn, denn ich je lesen mußte. Offenbar ist Dein Text vollständig erfunden, ohne irgendeinen Realitätsbezug.
    Das sieht man auch schon daran, daß Du nicht einen einzigen Grund nennst, warum diesen Kindern die Familie radikal weggenommen wurde.
    Auch warum Du Deine persönliche Leere mit neuen schönen Kindern füllen willst, obwohl das illegal ist, erklärst Du nicht.
    Es ist naheliegend, daß Du ein starkes psycho-soziales Defizit zu haben scheinst, daß Du mal therapeutisch abklären lassen solltest, anstatt Dich daran zu beteiligen, Kindern die Familie und das Zuhause, sowie ihr soziales Umfeld zu zerstören.
    Von gegenseitigem Respekt und Verständnis füreinander, besonders für Kinder ist in Deinem Text außer leeren Worthülsen überhaupt garnichts zu entdecken.
    Was Du Dir für „Euch alle“, also vermutlich für die am Kindesentzug Profitierenden wünscht, ist mir genau so egal, wie es den Kindern und ihren Großeltern egal sein kann.

    Kinder in einer Nacht-u. Nebel-Geheimaktion aus ihrem gewachsenen Umfeld zu reissen, sie an geheime Orte zu verschleppen, keinen Kontakt zu ihrer Familie zuzulassen ist Kidnapping, eines der schlimmsten Menschenrechtsverbrechen überhaupt!
    Daß Du derartigen Verbrechen das Wort redest, deutet darauf hin, daß Du Komplize dabei bist und daran profitierst.
    Allein von daher ist es schon eine Frechdreistigkeit sonder gleichen, daß Du die Leute, die versuchen, derartige Verbrechen öffentlich zu machen, hier noch damit belästigst, ihnen „Erpressung“ unterstellen zu wollen.
    Hast Du überhaupt kein Schamgefühl?

    Gruß……….F. Mahler
    .

    Antwort
  12. 13

    Oscar

    Hallo Erich
    Warum hat wohl die neue Bezugsbetreuerin die Kinder ins Herz geschlossen, bekommt ja schließlich Geld dafür.
    Medienberichterstattung ist keine Erpressung solange sich dieses auf Wahrheiten bezieht, woran ich bei Deiner Ausführung zweifele.
    In einem hast Du Recht, die Kinder sollten keine Lückenbüßer sein, warum haben sie dann eine Betreuerin bekommen, diese hatte eine Lücke in ihrem Arbeitsbereich,also freie Kapazietäten.Die Kinder haben diese Lücke vermutlich unfreiwillig gefüllt, da Du ja geschrieben hast, der Vormund hat dieses entschieden und nicht die Kinder.

    Antwort
  13. 14

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Ich hab ne interessante Anschrift für Sie Herr
    Stolzenfurz :

    http://buschschule.blogspot.de/2011/01/buschschule-namibia.html

    Dort ist zu lesen:

    Zitat Anfang

    Anonym13. März 2012 14:04
    du kleiner fick fehler reis das mauel nicht soweit auf könnte weh tun!!!!!!!!!!!!!!

    MFG Toddy

    Zitat Ende

    Was steht da ????????

    Du kleiner Fickfehler LOOOOOOOOOOOOOOOOOL

    LOOOOOOOOOOOOL

    Herr Stolzendumm, sind Sie auch so ein Fickfehler ?

    Antwort
  14. 15

    Karin Rohmann

    an Herrn Erin Stolz:

    Sie können sich einreihen in die Menschenrechts-Verbrecher-Industrie.
    Leute wie Sie gehören eingesperrt und nicht mehr herausgelassen.

    Leute wie Sie erhalten den NS-Terror hier in Deutschland, der sich gegen unsere Kinder und uns richtet. Ihre innere Leere sollte man mit den Pillen auffüllen, die unseren Kindern heimtückisch gegeben werden, wenn sie in die Fänge der Psychoterroristen vom Jugendamt geraten.

    Hemmungslos,skrupellos und dumm wie Sie sind,leiden Sie unter anderem deutlich an extremem Sauerstoffmangel im Gehirn.

    Sie sollten sich schämen!

    Antwort
  15. 16

    Gabi Niebel

    Kommentar zu Erin Stolz !
    Wenn alles so toll sein soll wie geschrieben und die Kinder so glücklich sein sollen, warum werden diese dann versteckt und den Großeltern vorenthalten. Was spricht dann dagegen, ein Besuchsrecht einzuräumen und die persönlichen Sachen zu übergeben ???

    Antwort
  16. 17

    Karin Rohmann

    zu persönlichen Sachen gehört auch eine Zahnspange. Diese wurde meiner Tochter verwehrt mit ins Kinderheimgefängnis zu nehmen.

    „und treffen wir uns nicht in dieser Welt, dann in Bielefeld“…..das soll an den Herrn F……Mahler weitergeleitet werden. Sollte er Zweifel an Ermangelung von Fakten haben, so soll er mir das unter Jugendamt Bad Schwalbach mitteilen.

    Antwort
  17. 18

    lindwurm

    Hallo,geht schnell zu facebook!Da gibt es die Gruppe „Finger weg von unseren Kindern“.Die startet eine Sammelklage und eine Demo in Frankfurt am Main gegen Jugendämter.Wehrt Euch endlich!!!Macht alle mit!!!

    Antwort
  18. 19

    Scarlett2014

    Grausam und menschenverachtend was hier vielen Familien widerfahren ist. Letztendlich ging es bisher allen übereifrigen Staatsverbrechern immer an den Kragen….ich bin davon überzeugt dass diese Hinterhof-Verbrecher eines Tages fürchte Abscheulichkeiten eingesperrt werden!!!!@ Erwin denk an meinen Worten….ungestraft kommst auch du nicht davon…Wenn das böse geht…dann nach unten!

    Antwort
  19. 20

    48599 Gronau

    Das Perfekte Rezept für Menschenhandel in Deutschland.!!!!!
    1.Mann gründet ein Verein.
    2.Mann muss andere Überzeugen das sie im Interesse von diese
    Menschen Handeln.
    3.Für mehr info oder ünterstützung können sie immer bei Jugendamt wenden,Die kennen sich damit aus.

    Antwort
  20. 21

    Karin Rohmann

    Open Petition:“Endgültige Schließung der Jugendämter und völlige Abschaffung der kriminellen Jugendhilfeindustrie“. Bitte unterschreiben und teilen!

    Antwort
  21. 22

    Maeusken1991

    die moderneren Na… -denn sie haben jetzt einen Computer-sind grausamer als denn je und gehen ganz sicher auch in die Geschichte ein und unsere Nachgenerationen, schaukeln diese dann an allen Schulen, Gelehrten und ahnungslosen die diese Welt nicht begreifen, hoch! Ich hoffe, dass die Gegner dieser JA-Barbaren früher aufstehen, oder in Deutschland kaum noch Kinder geboren werden, denn der Geldhahn schließt sich niemals von selbst.

    Antwort
  22. 23

    Karin Rohmann

    Open Petition erfordert noch Unterschriften:

    „Endgültige Schließung der Jugendämter und völlige Abschaffung der kriminellen Jugendhilfeindustrie“

    Antwort
  23. 25

    Rüberg

    Das JA Bielefeld: Erzieherische Hilfen, hat meiner Meinung nach keinen Hintern in der Hose. Redet demjenigen nach wer am lautesten kräht oder wenn es vor Gericht geht, wird alles umgeworfen und man versucht schnell aus allem herauszukommen. Angeblich „zum Wohle des Kindes“ wird dann vorgeschoben. Hinter den Kulissen spielt sich was ganz anderes ab….

    Also Vorsicht, Gespräche nur mit Begleitpersonen führen, nur als Tipp.
    VG

    Antwort
  24. 26

    Rübe

    Hab überraschenderweise ganz gute Erfahrungen gemacht. Wohne in Hoberge und wurde von der Dame aufgesucht. Hat mir alles erklärt und war sehr freundlich. Wirkte nicht hinten rum. Nun hab ich lange nix gehört. Ein bisschen Schiss hat man ja immer, dass die was machen, was man nicht beeinflussen kann. Aber hier hatte ich ein gutes Gefühl. Kommt wohl immer auf den Mensch an…

    Antwort

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