Jugendämter Bayern

Aschaffenburg Jugendamt

Bayern Jugendämter
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Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Willst Du Kritik loswerden oder Deine Meinung kundtun, dann nutze hier die Möglichkeit über Deine Erfahrungen zu schreiben. Schau nach wie andere dieses Jugendamt bewertet haben. Hier findest Du die Kartenansicht zu der Lage des Jugendamtes.

Fax: 06021 / 394-953
E-Mail: ugendamt@Lra-ab.bayern.de

Leitung
Frank Fahle
Telefon: 06021 / 394-553

Allgemeiner Sozialer Dienst
Peter Schenk
Telefon: 06021 / 394-379
Sarah Schwanekamp
Telefon: 06021 / 394-577
Celine Krebs
Telefon: 06021 / 394-576
Norbert Kern
Telefon: 06021 / 394-519
Manuela Regel
Telefon: 06021 / 394-572
Bettina Weigel
Telefon: 06021 / 394-586
Brigitta Rothmann
Telefon: 06021 / 394-373
Ines Mergler
Telefon: 06021 / 394-377
Gabriele Ackermann
Telefon: 06021 / 394-378
Andrea Orschler
Telefon: 06021 / 394-585
Ariane Kolarczyk
Telefon: 06021 / 394-569
Monika Distler
Telefon: 06021 / 394-372
Maria Boch
Telefon: 06021 / 394-376
Alexandra Fischer-Swarowsky
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Adoptionsberatung
Regina Bergmann
Telefon: 06021 / 394-561
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Telefon: 06021 / 394-562

Beistandschaft, Vormundschaft
Zuständig für: Alzenau, Alzenau-Hörstein, Blankenbach, Geiselbach, Karlstein, Kleinkahl, Mömbris, Schöllkrippen, Sommerkahl, Westerngrund, Wiesen
Armin Ebert
Telefon: 06021 / 394-359
Zuständig für: Glattbach, Goldbach, Hösbach, Johannesberg, Kahl, Kleinostheim, Laufach, Mainaschaff, Sailauf
Kirsten Frese
Telefon: 06021 / 394-520
Zuständig für Bessenbach, Dammbach, Großostheim, Haibach, Heigenbrücken, Heimbuchenthal, Heinrichsthal, Krombach, Mespelbrunn, Rothenbuch, Stockstadt, Waldaschaff, Weibersbrunn
Buchstaben: A-Sch
Marlene Gessner
Telefon: 06021 / 394-358
Buchstaben: Sd-V
Kirsten Frese
Telefon: 06021 / 394-520
Buchstaben: W-Z
Armin Ebert
Telefon: 06021 / 394-359

Familientherapeutischer Dienst
Carlo Held
Telefon: 06021 / 394-513

Gesetzlicher Kinder-, Jugendschutz
Sascha Wilhelm
Telefon: 06021 / 394-363

KoKi – Frühe Hilfen
Christine Valentin
Telefon: 06021 / 394-368

Kommunale Jugendarbeit
Klaus Spitzer
Telefon: 06021 / 394-374

Erziehungsbeistandschaft
Ilonka Hock
Telefon: 06021 / 394-514
Brigitte Posekardt
Telefon: 06021 / 394-518
Benjamin Roth
Telefon: 06021 / 394-582
Rene Roller
Telefon: 06021 / 394-516

Erzieherischer Kinder-, Jugendschutz
Heike Lattner
Telefon: 06021 / 394-370

J ugendamt Landkreis Aschaffenburg
Bayernstr. 18
63739 Aschaffenburg
Telefon: 06021 / 394-553

Pflegekinder
Sascha Wilhelm
Telefon: 06021 / 394-363

Sozialpädagogische Familienhilfe
Ruth Glaab
Telefon: 06021 / 394-512
Elena Weber-Brunner
Telefon: 06021 / 394-517
Susanne Casimir
Telefon: 06021 / 394-517

Tagespflege, KiGa-Beiträge
Buchstaben: A-Ka
Gabriele Emmerich
Telefon: 06021 / 394-367
Buchstaben: Kb-M
Susanne Heßberger
Telefon: 06021 / 394-527
Buchstaben: N-Z
Karin Wenzel
Telefon: 06021 / 394-365

Unterhaltsvorschuss
Buchstaben: A-K, W
Tino Born
Telefon: 06021 / 394-557
Buchstaben: L-N, Q+R
Doreen Jahn
Telefon: 06021 / 394-362
Buchstaben: S
Susanne Heßberger
Telefon: 06021 / 394-527
Buchstaben: O+P, T-V, X-Z
Karin Wenzel
Telefon: 06021 / 394-365

Vormundschaft
Alfred Jakob
Telefon: 06021 / 394-361
Clemens Krebs
Telefon: 06021 / 394-357
Sarah Schack
Telefon: 06021 / 394-589

Vollzeitpflege
Regina Bergmann
Telefon: 06021 / 394-561
Claudia Beissler
Telefon: 06021 / 394-563
Stefanie Bachmann
Telefon: 06021 / 394-468
Birgit Klinge
Telefon: 06021 / 394-564
Hildegard Zeiger
Telefon: 06021 / 394-562

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Hartmut Lother
Telefon: 06021 / 394-360
Yvonne Fecher
Telefon: 06021 / 394-534
Christian Pechmann
Telefon: 06021 / 394-555

Jugendamt Stadt Aschaffenburg

Dalbergstr. 15
63739 Aschaffenburg
Telefon: 06021 / 330-1324
Fax: 06021 / 330-683
E-Mail: jugendamt@aschaffenburg.de

Leitung
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Telefon: 06021 / 330-1314
E-Mail: adam.mantel@aschaffenburg.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Margret Jednoralsk
Telefon: 06021 / 330-1292

Beistandschaften, Beurkundungen, Unterhaltsvorschuss, Vormundschaften, Ergänzungspflegschaften, Vaterschaftsanfechtungen
Gaby Roth-Meidhof
Telefon: 06021 / 330-1316
E-Mail: gaby.roth-meidhof@aschaffenburg.de

Hilfe zur Erziehung
Telefon: 06021 / 451-1868

Vollzeitpflege
Telefon: 06021 / 330-1460
Telefon: 06021 / 330-1621

10 Kommentare

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  • JA schreibt Berichte auch ohne jemand zu kennen

    Meine Kindheit und Jugend verlief äusserst schwierig. Um den Launen meiner hysterischen Mutter zu entkommen, wuchs ich seit ich 13 Jahre alt war in Internaten und Heimen auf, was für mich bedeutend harmonischer war als zu Hause zu leben. Ich komme aus einer solventen Handwerkerfamilie, der Vater ist seit Jahrzehnten im Stadtrat, die Mutter zeigt sich gerne als großzügige Wohltäterin und fromme Christin. Meine Familie ist angesehen und wohlhabend- leider ist das intakte Bild nur nach aussen sichtbar. Ich selbst kenne meine Eltern nur streitend und habe mir als Kind immer gewünscht sie liessen sich doch bitte scheiden.

    Als mein Sohn am 25.07.1998 zu Welt kam, wurde ich am darauffolgenden Tag 18 Jahre alt. Ich war damals in der Ausbildung im elterlichen Betrieb. Während meiner Schwangerschaft wurden die Probleme mit meiner seit 30 Jahren medikamentenabhängigen Mutter nicht besser. Trotz meiner Umstände liess meine Mutter wie gehabt ihre Launen ungebremst an mir aus. Als ich drohte daran nervlich zu zerbrechen, wandte ich mich telefonisch im Jahre 1998 an das aschaffenburger Jugendamt, Sachbearbeiterin Ulla Gaber-Repp. Als ich ihr meine Not schilderte und sie bat mir behilflich zu sein, eine Wohnung vermittelt zu bekommen, meinte die Dame sinngemäss:

    „Dann pack sofort Deine Sachen, ich bring Dich in ein Mutter-Kind-Heim oder Du kannst Dein Kind auch hier abgeben, dann kümmern wir uns darum“

    (das war bis zum heutigen Tage das letzte Mal dass ich Frau Gaber-Repp persönlich sprach)

    Bitte verstehet meine Situation, dass ich als damals 17-Jährige, Alleinerziehende keine Lobby und Ahnung hatte. Ich kannte Frau Gaber-Repp aus den Hilfeplangesprächen in den Heimeinrichtungen und hatte schon immer den Eindruck, dass sie mich nicht sonderlich leiden kann.

    Mit der Geburt meines Sohnes hat sich meine Mutter unendlich in dieses Kind verliebt und mich permant sukzessive aus der Mutterrolle gedrängt.
    Als ich etwa 19 oder 20 Jahre alt war, wurde mir auf Veranlassung meiner Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Fabian entzogen. Eine Begründung gab es Sicht nicht. Allerdings hat meine Mutter allerhand unwahre und abenteuerliche Kuriositäten gegenüber dem Jugendamt angegeben. Ich habe mich unheimlich geschämt und war zutiefst verletzt, ja fast gebrochen. Der Schmerz hat mich gelähmt. Was sollte ich kleines Teenie-Mädchen auch gegen meine einflussreichen Eltern und die sture Beamtin des Jugendamtes auch ausrichten können? Bis 2006 lebte ich im Anbau meiner Eltern und konnte so meinen Sohn öfters mal sehen und bei mir haben. Im Jahre 2004 wurden mir ohne jegliche Begründung das Recht zur medizinischen Entscheidung sowie das Recht über schulische Belange entscheiden zu können, entzogen.
    Mit großem Schmerz nahm ich die Demütigung tatenlos, machtlos und hilflos hin. Es wurde bezüglich eines Umgangs- und / oder Besuchsrecht bis zum heutigen niemals etwas festgelegt. Für Aussenstehende sieht es so aus als hätte ich meinen Sohn verlassen und meine Mutter sonnt sich darin, als aufopfernde Oma dazustehen, die den Enkel aus Nächstenliebe aufzieht.

    Jetzt hat sich die Lage massiv erhärtet und bedrohlich zugespitzt. Am 23.12.2009 brachte meine Mutter meinen Sohn Fabian aufgrund seiner ADHS-Erkrankung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Aschaffenburg. Dies geschah ohne konkreten Anlass. Die unbegründete Einweisung in Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, erlaubt den Verdacht, dass der Leiter der KJP aus rein wirtschaftlichen Gründen und mit dem Hintergrund der Kapazitätsauslastung Fabian einbestellt hat. Ich bin am selben Tag dorthin gefahren und wollte mit den Ärzten reden um Informationen über meinen Sohn zu erhalten. Diese haben mir keine Auskunft erteilt, mir ein Hausverbot ausgesprochen und ein totales Kontaktverbot zu meinem Fabian verhängt.
    Fabian hat mitbekommen, dass ich versucht habe, ihn zu besuchen und daraufhin revolutioniert. Die Konsequenz seines Widerstandes war, dass er einen Tag in ein dunkles Zimmer ohne Fenster und mit Gummiwänden gesperrt wurde. Als Strafe dafür, dass er Sehnsucht nach seiner Mutter hat und diese ausdrückte.
    Daraufhin hatte ich zum ersten Mal den Mut gefunden einen Anwalt mit der Sache zu beauftragen. Dieser stellte bei der Akteneinsicht fest, dass Frau Gaber-Repp vom Jugendamt jedes Jahr einen detaillierten Bericht über Fabian und mich schreibt und diesen dem Familiengericht einreicht. Fabian kennt diese Frau überhaupt nicht. Ich habe sie das letzte Mal 1996 gesehen und 1998 gesprochen.
    Zum Glück ist Fabian ein aufgewecktes und cleveres Kerlchen. Es ist ihm gelungen sein Handy mit in die Psychiatrie zu schmuggeln, um mit mir Kontakt zu halten.

    Gestern Abend gegen 19.30 Uhr hat mich Fabian aus der KJP angerufen. Fabian war verzweifelt und aufgelöst. Er hat viel geweint. Den Inhalt des Gesprächs habe ich umgehend via Email meinem Rechtsanwalt mitgeteilt.
    Diese Email kopiere ich nun wörtlich:

    Sehr geehrter Herr J,

    Bitte verwenden Sie diese Email als Aktennotiz und verstehen Sie mein Schreiben als Appell, dass man schnell in der Sache reagieren muss, bevor noch schlimmeres passiert. Es ist mir sehr wichtig dass die folgenden Informationen von dem entscheidenden Richter des Familiengerichtes zur Kenntnis genommen werden.

    Am heutigen Tag gegen 19.30 Uhr hat mich mein 11-jähriger Sohn Fabian aus der KJP Aschaffenburg angerufen. Meine Kolleginnen konnten den Anruf via Lautsprecher mithören. Nach dem Telefonat waren alle sehr getroffen und berührt, denn Fabian hat mir gesagt, er habe Todessehnsucht seit er in der Psychiatrie ist und er denke daran sich das Leben zu nehmen, aber bevor er das tut, würde er sich bei mir verabschieden. Er meinte er fühle sich unnütz und empfinde das Leben als Qual seit er am 23.12.2009 stationär in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Mir als Mutter hat es fast das Herz zerrissen. Auch diese Email schreibe ich Ihnen mit Tränen in den Augen. Auf die Frage, ob es die Ärzte denn interessiert wie die Mutter-Kind-Beziehung sich darstellt, sagte Fabian, dass die Ärzte ihm verbieten, im Therapiegespräch und auch sonst über mich zu reden. Auch ohne medizinisches Studium masse ich mir an, zu behaupten, dass eine psychiatrische Behandlung, die das soziale Umfeld nicht mit einbezieht keine seriöse Behandlung sein kann. In Anbetracht seines Alters ist die Tatsache über Selbstmordgedanken doch sehr aussergewöhnlich und hoch alarmierend.

    Sofort nach dem Telefonat habe ich meinen Vater angerufen und ihn über das Gespräch informiert (es ist mir gelungen ruhig und sachlich zu bleiben). Auch er war daraufhin sehr beunruhigt und räumte den Fehler des Kindesentzugs ein und bestätigte vor Zeugen den Vorwurf, dass meine Mutter mir das Kind bewusst seit Geburt an vorenthält. Ich konfrontierte meinen Vater mit der Tatsache, dass Fabian ohne konkreten Anlass von dem Leiter der KJP einen Tag vor Weihnachten in die KJP bestellt wurde. Die Einweisung in Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, erlaubt den Verdacht, dass der Leiter der KJP aus rein wirtschaftlichen Gründen Fabian einbestellt hat.
    Auch mein Vater vermutet inzwischen eine kommerziell begründete Kapazitätsauslastung als Hauptgrund für die Einweisung

    Soeben rief mein Vater mich zurück und teilte mir mit, dass der diensthabende Stationsarzt eben mit Fabian eine Unterhaltung hatte. Fabian sei sehr weinerlich, traurig und verzweifelt gewesen und lässt uns ausrichten, dass wir keine Sorge um ihn haben müssen.

    Entgegen des ärztlich aufgestellten Kontaktverbotes haben wir uns für morgen (Donnerstag, den 14.01.2010) um 15.15 Uhr in der Cafeteria des Klinikums Aschaffenburg verabredet. (Fabian hat an donnerstags 30 Minuten zur freien Gestaltung ausserhalb der Station)

    Über den Ausgang des Treffens werde ich sie umgehend informieren. Können Sie das moralisch und (oder) rechtlich befürworten oder habe ich rechtliche Nachteile zu befürchten, wenn ich dem natürlichen Bedürfnis mein Kind zu sehen, nachgehe?

    Beste Grüße Katrin

    Wie ihr der Email entnehmen könnt, hat ein 11-Jähriges Kind Selbstmordgedanken. Aus berechtigtem Anlass muss ich gegen diese unerträgliche Situation im Sinne meines Kindes kämpfen. Mein Anwalt hat die Brisanz meines Anliegens erkannt und umgehend am nächsten Morgen die KJP per Fax angeschrieben und eine detaillierte Auskunft über den Zustand von Fabian verlangt. Darüber hinaus wurde eine Erklärung gefordert worin das Kontaktverbot begründet ist. Ich werde dem Jugendamt nun Stirn bieten und bin bereit mit allen Mitteln zu kämpfen.

    Mit besten Grüßen aus Aschaffenburg
    Katrin

  • genauso kenne ich sie, das “ AMT “ der Aschaffenburg/land-kreis….der ja so wundervoll zusammen Arbeitet,
    mehr dazu in einigen tagen, wie sich die Mafia der Städte hand in hand um jedem Cent kämpfen….die kinder sind dem JAmt , den Richtern und der KJP nicht wichtig.es geht hier nur um geld und macht des “ APPARATES“

  • Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt Aschaffenburg sind das Letzte was mir in meinem Leben passiert ist. Einseitig im Sinne der Mutter, die sich nicht wirklich um das Kind gekümmert hat – trotz Arbeitslosigkeit war mein Sohn schon mit 2 Jahren im Hort, später im Kindergarten in der Nachmittagsbetreuung und in der Schule bei der Hausaufgabenhilfe. Mangels Förderung hat er mittlerweile das Gymnasium wieder verlassen.

    Zurück zum Jugendamt:
    Gegen fortgesetzten Umgangsentzug mit meinem Sohn schon im Babyalter seitens der „Kindesmutter“ wurde nichts unternommen. Immer wieder Termine im Jugendamt, die nichts brachten, da die Kindesmutter keine Sanktionen zu fürchten hat, wenn sie sich nicht an Absprachen hält – und das wußte sie, und hiehlt sich an nichts. Das Jugendamt wusste es auch, war aber nicht willens etwas zu ändern.

    Stattdessen wurde ich dem Vorwurf ausgesetzt meinen damals 4jährigen Sohn sexuell berührt zu haben – Einbestellung ins Jugendamt ohne Begründung, dann Übergabe eines 4 seitigen Schreibens der „Kindesmutter“ mit Penis-Zeichnungen etc, nachdem sie es vorgelesen hatte. Als ich meinen Sohn fragte, ob er dies der Mama gesagt habe, kommentierte er, das sei nur „April-April“ mit Mama gewesen. Trotz meiner Aufforderung wurde nichts davon protokolliert.

    Vom Beistand, Herrn Ellenrieder, wird man belogen – ich rate dringend immer einen Zeugen zum Gespräch mitzunehmen und keinesfalls einfach so etwas zu unterschreiben (es wird bei der Unterhalts-Berechnung gerne mal die Werbungskosten, Riester-Rente etc vergessen zu berücksichtigen).
    Wenn sich bei den Einkünften etwas ändert (zB durch Arbeitslosigkeit, Erkrankung), sollte man sich nicht auf seine Aussagen verlassen: Er sagte mir, nach einem halben Jahr wiederkommen, dann würde es geändert – Nach 1/2 Jahr berechnete er den neuen Unterhalt (korrekt auf Stufe 3) und machte NICHTS, d.h. der Titel blieb in alter Höhe (Stufe 5) bestehen.
    Stattdessen hatte er die „Kindesmutter“ angeschrieben und ihr die Details meiner Erkrankung / Medikation mitgeteilt.

    Die „Kindesmutter“ gab an die volle (alte) Höhe des Unterhaltes für das Familieneinkommen zu benötigen um einen Kredit zur Finanzierung des Ausbaus des Dachbodens für meinen Sohn zu benötigen. In Wirklichkeit wurde mit diesem Kredit eine Wohnung zwecks Vermietung renoviert, incl neue Heizungsanlage für das Haus. Herr Ellenrieder weiß dies und machte trotzdem NICHTS. Stattdessen wurde mir vorgeworfen, ich hätte keinen Nachweis für meine Erkrankung erbracht. Wohlgemerkt, es geht nicht um einen Mangelfall, sondern um eine Erniedrigung von Stufe 5 auf Stufe 3 der Düsseldorfer Tabelle. Im Gesetz steht nichts davon, daß man(n) verpflichtet ist, mehr zu arbeiten, um weiter Stufe 5 zu bezahlen, aber genau das machte Herr Ellenrieder. Auch eine Beschwerde beim Amtsleiter endete wieder mit bdem Hinweis auf die Möglichkeit der Abänderungsklage und ansonsten NICHTS.

    Das waren meine Erfahrungen mit dem JA A’burg Land – Zusammengefasst: Nur mit Zeugen + nichts unterschreiben. Nichts glauben was man erzählt bekommt, weder über die Rechtslage – die wird verzerrt, noch Aussagen über Vorgehen, das wird nicht eingehalten. Zeitverschwendung – bringt gar nichts, besser gleich vor Gericht, auch wenn das kostet. Wenn ich arbeitslos werden sollte werde ich das jedenfalls sofort tun.

  • Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

  • Hallo Eltern Hallo Freunde,

    jetzt ist es durch,die große Demo am Weltkindertag 20.9. in München, gegen die Intolleranz und Willkür vieler Deutscher Jugendämter und Familiengerichte ist genemigt! Es geht los um 10 Uhr am Odeonsplatz und geht den ganzen Tag über verschiedene wichtige Stationen,gegen 19.30 ist dann Ende.Bitte sagt es allen Freunden und Bekannten weiter!!

  • Hallo Euch,

    auf eine Demo am Weltkindertag den 20.9. zu gehn z.b.in München um 10 Uhr am Odeonsplatz,bringt sicher allen Kindern in Deutschland was denn es ist eine große sehr gut organisierte Demo und es wird von Presse und Fernsehn beobachtet es sind auch schon Anfragen da!! Und gerade am Weltkindertag wird auf Kinderthemen ganz besonders geschaut!! Es ist bei diesem Thema eh schon kurz vor 12 das weis auch die Regierung.Denn das Europäische Parlament erklärt öffentlich über Presse man ist über die Arbeit Deutscher Jugendämter irritiert!! Und es ist auch kein Geheimniss das der europäische Gerichtshof Deutschland schon mehrmals wegen Menschenrechtsverletzungen in sachen Jugendämter verklagte!! Es liegt nur noch am Deutschen Volk Sie lassen sich zu viel bieten!! Steht endlich auf!!!

  • Hallo an Alle.

    Ich habe in meinem Leben schon mehrfach Erfahrungen (leider alle durchweg negativ) mit Jugendämtern gemacht.
    Laut Aussage eines Jugendamtmitarbeiters wäre das JA stets *neutral* und auf der Seite des Kindes.
    Darüber kann ich nur lachen, denn auch das JA AB ist dermassen Einseitig auf die KM fixiert das ich als Vater ständig nur zu hören bekomme daß das JA bei Umgangsregelungen nichts machen kann.
    Ich frage mich langsam wirklich wozu mtl. Millionen ausdem Fenster in Deutschland geworfen werden für Jugendämter welche Kinder sterben, verkommen und allein lassen.
    Es ist wirklich traurig das sich seit meiner eigenen Kindheit in dem Sinne nichts geändert hat.
    All diese Leute sollten sich etwas schämen, sich stetig hinter irgenwelchen Türen und Akten zu verstecken statt ihrer eigendlichen Aufgabe nachzukommen und endlich zu wohle des Kindes HANDELN!

  • In aschaffenburg hat ein gerichtsgutachter im november 2013 versucht ein kind in sein auto zu zerren. Der gerichtsgutachter ‚forschte‘ ueber eine besondere form der kindesmisshandlung!!!? Sehr seltsam der ganze fall!
    Der gerichtsgutachter wird momentan selbst begutachtet: Wenn der psychiater zum psychiater muss!! Es lohnt sich meines erachtens den fall zu googln! Der psychiater und gerichtsgutachter forschte ueber eine besondere form der kindesmisshandlung!!!???
    Wann findet denn nun die gerichtsverhandlung im fall des gerichtsgutachters statt??? Der muesste doch laengst begutachtet sein???

Bitte beachten!

All unsere Angaben sind ohne Gewähr und können nicht immer aktuell sein. Bitte wenden Sie sich immer zuerst direkt auf der offiziellen Website des jeweiligen Jugendamtes an die gewünschte Stelle.
Vielen Dank! Bitte schreiben Sie uns nicht hier auf Jugendaemter.com an. Diese Emails werden i.d.R. nicht vom Service bearbeitet.

Wer ist zuständig?

wer ist im Jugendamt zuständig Jugendaemter.com

Unterhaltsvorschuss

Sollten Sie alleinerziehend sein und keinen oder unregelmäßigen Unterhalt erhalten, kann ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden.
Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf einen Vorschuss.
_________________

Beistandschaft | Vaterschaftsfeststellung | Amtsvormundschaften | Unterhalt

Sie können bei Ihrem Jugendamt eine Beistandschaft beantragen. Dies unterstützt Sie sowohl bei der Feststellung einer Vaterschaft, als auch bei der Geltendmachung des Unterhalts.
_________________

Jugendarbeit | erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Sollten Sie Probleme zu den Themen Jugendmedienschutz, Medienpädagogik, Prävention sexueller Gewalt, Jugendkriminalität (Gewaltprävention), Suchtprävention, Sekten und beeinflussende Gruppierungen.
_________________

Wirtschaftliche Jugendhilfe

Dies betrifft Eltern, die Unterstützung für die Erziehung ihres Kindes benötigen. Hilfe kann sowohl in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form erfolgen.

Schwerpunkte dieser Themen sind Kindertagespflege, Vollzeitpflege, Sonderaufwendungen in Jugendhilfeeinrichtungen, örtliche Zuständigkeit sowie Kostenerstattung und Kostenbeteiligung.
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Adoptionsvermittlungsstelle | Pflegekinderdienst

Hier dreht es sich nicht nur um die Aufnahme von Adoptiv-Pflegekindern, sondern auch um den kompletten Bereich rund um Pflegekinder.
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Elterngeld

Die einkommensunabhängige Leistung für Familien soll nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen. Elterngeld wird aus diversen Bedingungen errechnet und kann vielen Betroffenen helfen.