10 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Katrin

    JA schreibt Berichte auch ohne jemand zu kennen

    Meine Kindheit und Jugend verlief äusserst schwierig. Um den Launen meiner hysterischen Mutter zu entkommen, wuchs ich seit ich 13 Jahre alt war in Internaten und Heimen auf, was für mich bedeutend harmonischer war als zu Hause zu leben. Ich komme aus einer solventen Handwerkerfamilie, der Vater ist seit Jahrzehnten im Stadtrat, die Mutter zeigt sich gerne als großzügige Wohltäterin und fromme Christin. Meine Familie ist angesehen und wohlhabend- leider ist das intakte Bild nur nach aussen sichtbar. Ich selbst kenne meine Eltern nur streitend und habe mir als Kind immer gewünscht sie liessen sich doch bitte scheiden.

    Als mein Sohn am 25.07.1998 zu Welt kam, wurde ich am darauffolgenden Tag 18 Jahre alt. Ich war damals in der Ausbildung im elterlichen Betrieb. Während meiner Schwangerschaft wurden die Probleme mit meiner seit 30 Jahren medikamentenabhängigen Mutter nicht besser. Trotz meiner Umstände liess meine Mutter wie gehabt ihre Launen ungebremst an mir aus. Als ich drohte daran nervlich zu zerbrechen, wandte ich mich telefonisch im Jahre 1998 an das aschaffenburger Jugendamt, Sachbearbeiterin Ulla Gaber-Repp. Als ich ihr meine Not schilderte und sie bat mir behilflich zu sein, eine Wohnung vermittelt zu bekommen, meinte die Dame sinngemäss:

    „Dann pack sofort Deine Sachen, ich bring Dich in ein Mutter-Kind-Heim oder Du kannst Dein Kind auch hier abgeben, dann kümmern wir uns darum“

    (das war bis zum heutigen Tage das letzte Mal dass ich Frau Gaber-Repp persönlich sprach)

    Bitte verstehet meine Situation, dass ich als damals 17-Jährige, Alleinerziehende keine Lobby und Ahnung hatte. Ich kannte Frau Gaber-Repp aus den Hilfeplangesprächen in den Heimeinrichtungen und hatte schon immer den Eindruck, dass sie mich nicht sonderlich leiden kann.

    Mit der Geburt meines Sohnes hat sich meine Mutter unendlich in dieses Kind verliebt und mich permant sukzessive aus der Mutterrolle gedrängt.
    Als ich etwa 19 oder 20 Jahre alt war, wurde mir auf Veranlassung meiner Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Fabian entzogen. Eine Begründung gab es Sicht nicht. Allerdings hat meine Mutter allerhand unwahre und abenteuerliche Kuriositäten gegenüber dem Jugendamt angegeben. Ich habe mich unheimlich geschämt und war zutiefst verletzt, ja fast gebrochen. Der Schmerz hat mich gelähmt. Was sollte ich kleines Teenie-Mädchen auch gegen meine einflussreichen Eltern und die sture Beamtin des Jugendamtes auch ausrichten können? Bis 2006 lebte ich im Anbau meiner Eltern und konnte so meinen Sohn öfters mal sehen und bei mir haben. Im Jahre 2004 wurden mir ohne jegliche Begründung das Recht zur medizinischen Entscheidung sowie das Recht über schulische Belange entscheiden zu können, entzogen.
    Mit großem Schmerz nahm ich die Demütigung tatenlos, machtlos und hilflos hin. Es wurde bezüglich eines Umgangs- und / oder Besuchsrecht bis zum heutigen niemals etwas festgelegt. Für Aussenstehende sieht es so aus als hätte ich meinen Sohn verlassen und meine Mutter sonnt sich darin, als aufopfernde Oma dazustehen, die den Enkel aus Nächstenliebe aufzieht.

    Jetzt hat sich die Lage massiv erhärtet und bedrohlich zugespitzt. Am 23.12.2009 brachte meine Mutter meinen Sohn Fabian aufgrund seiner ADHS-Erkrankung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Aschaffenburg. Dies geschah ohne konkreten Anlass. Die unbegründete Einweisung in Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, erlaubt den Verdacht, dass der Leiter der KJP aus rein wirtschaftlichen Gründen und mit dem Hintergrund der Kapazitätsauslastung Fabian einbestellt hat. Ich bin am selben Tag dorthin gefahren und wollte mit den Ärzten reden um Informationen über meinen Sohn zu erhalten. Diese haben mir keine Auskunft erteilt, mir ein Hausverbot ausgesprochen und ein totales Kontaktverbot zu meinem Fabian verhängt.
    Fabian hat mitbekommen, dass ich versucht habe, ihn zu besuchen und daraufhin revolutioniert. Die Konsequenz seines Widerstandes war, dass er einen Tag in ein dunkles Zimmer ohne Fenster und mit Gummiwänden gesperrt wurde. Als Strafe dafür, dass er Sehnsucht nach seiner Mutter hat und diese ausdrückte.
    Daraufhin hatte ich zum ersten Mal den Mut gefunden einen Anwalt mit der Sache zu beauftragen. Dieser stellte bei der Akteneinsicht fest, dass Frau Gaber-Repp vom Jugendamt jedes Jahr einen detaillierten Bericht über Fabian und mich schreibt und diesen dem Familiengericht einreicht. Fabian kennt diese Frau überhaupt nicht. Ich habe sie das letzte Mal 1996 gesehen und 1998 gesprochen.
    Zum Glück ist Fabian ein aufgewecktes und cleveres Kerlchen. Es ist ihm gelungen sein Handy mit in die Psychiatrie zu schmuggeln, um mit mir Kontakt zu halten.

    Gestern Abend gegen 19.30 Uhr hat mich Fabian aus der KJP angerufen. Fabian war verzweifelt und aufgelöst. Er hat viel geweint. Den Inhalt des Gesprächs habe ich umgehend via Email meinem Rechtsanwalt mitgeteilt.
    Diese Email kopiere ich nun wörtlich:

    Sehr geehrter Herr J,

    Bitte verwenden Sie diese Email als Aktennotiz und verstehen Sie mein Schreiben als Appell, dass man schnell in der Sache reagieren muss, bevor noch schlimmeres passiert. Es ist mir sehr wichtig dass die folgenden Informationen von dem entscheidenden Richter des Familiengerichtes zur Kenntnis genommen werden.

    Am heutigen Tag gegen 19.30 Uhr hat mich mein 11-jähriger Sohn Fabian aus der KJP Aschaffenburg angerufen. Meine Kolleginnen konnten den Anruf via Lautsprecher mithören. Nach dem Telefonat waren alle sehr getroffen und berührt, denn Fabian hat mir gesagt, er habe Todessehnsucht seit er in der Psychiatrie ist und er denke daran sich das Leben zu nehmen, aber bevor er das tut, würde er sich bei mir verabschieden. Er meinte er fühle sich unnütz und empfinde das Leben als Qual seit er am 23.12.2009 stationär in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Mir als Mutter hat es fast das Herz zerrissen. Auch diese Email schreibe ich Ihnen mit Tränen in den Augen. Auf die Frage, ob es die Ärzte denn interessiert wie die Mutter-Kind-Beziehung sich darstellt, sagte Fabian, dass die Ärzte ihm verbieten, im Therapiegespräch und auch sonst über mich zu reden. Auch ohne medizinisches Studium masse ich mir an, zu behaupten, dass eine psychiatrische Behandlung, die das soziale Umfeld nicht mit einbezieht keine seriöse Behandlung sein kann. In Anbetracht seines Alters ist die Tatsache über Selbstmordgedanken doch sehr aussergewöhnlich und hoch alarmierend.

    Sofort nach dem Telefonat habe ich meinen Vater angerufen und ihn über das Gespräch informiert (es ist mir gelungen ruhig und sachlich zu bleiben). Auch er war daraufhin sehr beunruhigt und räumte den Fehler des Kindesentzugs ein und bestätigte vor Zeugen den Vorwurf, dass meine Mutter mir das Kind bewusst seit Geburt an vorenthält. Ich konfrontierte meinen Vater mit der Tatsache, dass Fabian ohne konkreten Anlass von dem Leiter der KJP einen Tag vor Weihnachten in die KJP bestellt wurde. Die Einweisung in Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, erlaubt den Verdacht, dass der Leiter der KJP aus rein wirtschaftlichen Gründen Fabian einbestellt hat.
    Auch mein Vater vermutet inzwischen eine kommerziell begründete Kapazitätsauslastung als Hauptgrund für die Einweisung

    Soeben rief mein Vater mich zurück und teilte mir mit, dass der diensthabende Stationsarzt eben mit Fabian eine Unterhaltung hatte. Fabian sei sehr weinerlich, traurig und verzweifelt gewesen und lässt uns ausrichten, dass wir keine Sorge um ihn haben müssen.

    Entgegen des ärztlich aufgestellten Kontaktverbotes haben wir uns für morgen (Donnerstag, den 14.01.2010) um 15.15 Uhr in der Cafeteria des Klinikums Aschaffenburg verabredet. (Fabian hat an donnerstags 30 Minuten zur freien Gestaltung ausserhalb der Station)

    Über den Ausgang des Treffens werde ich sie umgehend informieren. Können Sie das moralisch und (oder) rechtlich befürworten oder habe ich rechtliche Nachteile zu befürchten, wenn ich dem natürlichen Bedürfnis mein Kind zu sehen, nachgehe?

    Beste Grüße Katrin

    Wie ihr der Email entnehmen könnt, hat ein 11-Jähriges Kind Selbstmordgedanken. Aus berechtigtem Anlass muss ich gegen diese unerträgliche Situation im Sinne meines Kindes kämpfen. Mein Anwalt hat die Brisanz meines Anliegens erkannt und umgehend am nächsten Morgen die KJP per Fax angeschrieben und eine detaillierte Auskunft über den Zustand von Fabian verlangt. Darüber hinaus wurde eine Erklärung gefordert worin das Kontaktverbot begründet ist. Ich werde dem Jugendamt nun Stirn bieten und bin bereit mit allen Mitteln zu kämpfen.

    Mit besten Grüßen aus Aschaffenburg
    Katrin

    Antwort
  2. 2

    Piroshka

    genauso kenne ich sie, das “ AMT “ der Aschaffenburg/land-kreis….der ja so wundervoll zusammen Arbeitet,
    mehr dazu in einigen tagen, wie sich die Mafia der Städte hand in hand um jedem Cent kämpfen….die kinder sind dem JAmt , den Richtern und der KJP nicht wichtig.es geht hier nur um geld und macht des “ APPARATES“

    Antwort
  3. 3

    Nichtehelicher Vater

    Meine Erfahrungen mit dem Jugendamt Aschaffenburg sind das Letzte was mir in meinem Leben passiert ist. Einseitig im Sinne der Mutter, die sich nicht wirklich um das Kind gekümmert hat – trotz Arbeitslosigkeit war mein Sohn schon mit 2 Jahren im Hort, später im Kindergarten in der Nachmittagsbetreuung und in der Schule bei der Hausaufgabenhilfe. Mangels Förderung hat er mittlerweile das Gymnasium wieder verlassen.

    Zurück zum Jugendamt:
    Gegen fortgesetzten Umgangsentzug mit meinem Sohn schon im Babyalter seitens der „Kindesmutter“ wurde nichts unternommen. Immer wieder Termine im Jugendamt, die nichts brachten, da die Kindesmutter keine Sanktionen zu fürchten hat, wenn sie sich nicht an Absprachen hält – und das wußte sie, und hiehlt sich an nichts. Das Jugendamt wusste es auch, war aber nicht willens etwas zu ändern.

    Stattdessen wurde ich dem Vorwurf ausgesetzt meinen damals 4jährigen Sohn sexuell berührt zu haben – Einbestellung ins Jugendamt ohne Begründung, dann Übergabe eines 4 seitigen Schreibens der „Kindesmutter“ mit Penis-Zeichnungen etc, nachdem sie es vorgelesen hatte. Als ich meinen Sohn fragte, ob er dies der Mama gesagt habe, kommentierte er, das sei nur „April-April“ mit Mama gewesen. Trotz meiner Aufforderung wurde nichts davon protokolliert.

    Vom Beistand, Herrn Ellenrieder, wird man belogen – ich rate dringend immer einen Zeugen zum Gespräch mitzunehmen und keinesfalls einfach so etwas zu unterschreiben (es wird bei der Unterhalts-Berechnung gerne mal die Werbungskosten, Riester-Rente etc vergessen zu berücksichtigen).
    Wenn sich bei den Einkünften etwas ändert (zB durch Arbeitslosigkeit, Erkrankung), sollte man sich nicht auf seine Aussagen verlassen: Er sagte mir, nach einem halben Jahr wiederkommen, dann würde es geändert – Nach 1/2 Jahr berechnete er den neuen Unterhalt (korrekt auf Stufe 3) und machte NICHTS, d.h. der Titel blieb in alter Höhe (Stufe 5) bestehen.
    Stattdessen hatte er die „Kindesmutter“ angeschrieben und ihr die Details meiner Erkrankung / Medikation mitgeteilt.

    Die „Kindesmutter“ gab an die volle (alte) Höhe des Unterhaltes für das Familieneinkommen zu benötigen um einen Kredit zur Finanzierung des Ausbaus des Dachbodens für meinen Sohn zu benötigen. In Wirklichkeit wurde mit diesem Kredit eine Wohnung zwecks Vermietung renoviert, incl neue Heizungsanlage für das Haus. Herr Ellenrieder weiß dies und machte trotzdem NICHTS. Stattdessen wurde mir vorgeworfen, ich hätte keinen Nachweis für meine Erkrankung erbracht. Wohlgemerkt, es geht nicht um einen Mangelfall, sondern um eine Erniedrigung von Stufe 5 auf Stufe 3 der Düsseldorfer Tabelle. Im Gesetz steht nichts davon, daß man(n) verpflichtet ist, mehr zu arbeiten, um weiter Stufe 5 zu bezahlen, aber genau das machte Herr Ellenrieder. Auch eine Beschwerde beim Amtsleiter endete wieder mit bdem Hinweis auf die Möglichkeit der Abänderungsklage und ansonsten NICHTS.

    Das waren meine Erfahrungen mit dem JA A’burg Land – Zusammengefasst: Nur mit Zeugen + nichts unterschreiben. Nichts glauben was man erzählt bekommt, weder über die Rechtslage – die wird verzerrt, noch Aussagen über Vorgehen, das wird nicht eingehalten. Zeitverschwendung – bringt gar nichts, besser gleich vor Gericht, auch wenn das kostet. Wenn ich arbeitslos werden sollte werde ich das jedenfalls sofort tun.

    Antwort
  4. 4

    Martin(Vater)

    Liebe Eltern und Großeltern,

    ich möchte gerne aufgrund meiner großen Erfahrung im Umgang mit Jugendämtern und Familiengerichten alles weitergeben was ich weiß! Ich bin ganz bestimmt kein spitzel und bin voll für eine unabhängige private Kontrollinstanz über die Jugendämter z.B.approbierte Psychotherapeuten die selber Kinder haben mit jahrelanger Erfahrung.Und natürlich Kinderärzten mit sehr viel Erfahrung und eigenen Kindern sowie top universitäts dipl.Pädagogen mit Jahrelanger Erfahrung und eigenen Kindern.Wir haben es selbst erlebt seht hier unter Jugendamt Pfarrkirchen wo wir leider vorher lebten wie ein leihenhafter Gutachter durch eigener Geschichte einen Hass auf Familien ausübt und sehr viele Familien in Niederbayern zerstört hat nachweislich kenne einige Gutachten von Ihm wir sorgten auch dafür das er von der Sachverständigenliste der IHK gestrichen wurde!!
    Der Obergutachter der uns vor dem OLG begutachtete ein sehr kompetenter Dr.dipl.Psychologe und Dr.Pädagoge mit selbst einer gesunden Familie hat die Wahrheit ans Licht gebracht auch negative Seiten von uns die jeder mensch hat aber lange nicht rechtfertigen das Kind zu entziehn!! Wenn Ihr Probleme und Fragen habt meldet Euch ich berate und helfe gerne zum schutz aller Kinder! m.k.consulting@hotmail.de

    Antwort
  5. 5

    Martin(Vater)

    Hallo Eltern Hallo Freunde,

    jetzt ist es durch,die große Demo am Weltkindertag 20.9. in München, gegen die Intolleranz und Willkür vieler Deutscher Jugendämter und Familiengerichte ist genemigt! Es geht los um 10 Uhr am Odeonsplatz und geht den ganzen Tag über verschiedene wichtige Stationen,gegen 19.30 ist dann Ende.Bitte sagt es allen Freunden und Bekannten weiter!!

    Antwort
  6. 6

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

    Antwort
  7. 7

    Martin(Vater)

    Hallo Euch,

    auf eine Demo am Weltkindertag den 20.9. zu gehn z.b.in München um 10 Uhr am Odeonsplatz,bringt sicher allen Kindern in Deutschland was denn es ist eine große sehr gut organisierte Demo und es wird von Presse und Fernsehn beobachtet es sind auch schon Anfragen da!! Und gerade am Weltkindertag wird auf Kinderthemen ganz besonders geschaut!! Es ist bei diesem Thema eh schon kurz vor 12 das weis auch die Regierung.Denn das Europäische Parlament erklärt öffentlich über Presse man ist über die Arbeit Deutscher Jugendämter irritiert!! Und es ist auch kein Geheimniss das der europäische Gerichtshof Deutschland schon mehrmals wegen Menschenrechtsverletzungen in sachen Jugendämter verklagte!! Es liegt nur noch am Deutschen Volk Sie lassen sich zu viel bieten!! Steht endlich auf!!!

    Antwort
  8. 8

    Holger (Vater)

    Hallo an Alle.

    Ich habe in meinem Leben schon mehrfach Erfahrungen (leider alle durchweg negativ) mit Jugendämtern gemacht.
    Laut Aussage eines Jugendamtmitarbeiters wäre das JA stets *neutral* und auf der Seite des Kindes.
    Darüber kann ich nur lachen, denn auch das JA AB ist dermassen Einseitig auf die KM fixiert das ich als Vater ständig nur zu hören bekomme daß das JA bei Umgangsregelungen nichts machen kann.
    Ich frage mich langsam wirklich wozu mtl. Millionen ausdem Fenster in Deutschland geworfen werden für Jugendämter welche Kinder sterben, verkommen und allein lassen.
    Es ist wirklich traurig das sich seit meiner eigenen Kindheit in dem Sinne nichts geändert hat.
    All diese Leute sollten sich etwas schämen, sich stetig hinter irgenwelchen Türen und Akten zu verstecken statt ihrer eigendlichen Aufgabe nachzukommen und endlich zu wohle des Kindes HANDELN!

    Antwort
  9. 9

    Tanjapfeiffer

    http://www.oedipus-online.de prof. Kernberg – das contergan der psychotherapie!
    Und ein teil des think tanks des jugendamts!

    Antwort
  10. 10

    Tanjapfeiffer

    In aschaffenburg hat ein gerichtsgutachter im november 2013 versucht ein kind in sein auto zu zerren. Der gerichtsgutachter ‚forschte‘ ueber eine besondere form der kindesmisshandlung!!!? Sehr seltsam der ganze fall!
    Der gerichtsgutachter wird momentan selbst begutachtet: Wenn der psychiater zum psychiater muss!! Es lohnt sich meines erachtens den fall zu googln! Der psychiater und gerichtsgutachter forschte ueber eine besondere form der kindesmisshandlung!!!???
    Wann findet denn nun die gerichtsverhandlung im fall des gerichtsgutachters statt??? Der muesste doch laengst begutachtet sein???

    Antwort

-Anzeige-

Hinterlasse ein Erfahrungsbericht oder Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2008-2016 Jugendaemter.com - Alle Angaben ohne Gewähr