Stichwort ‘Familienrecht’

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„Warum hast du mir das angetan? Untreue als Chance“

Freitag, Juli 24th, 2009

Untreue als Chance Autor: Jellouschek, Hans Einbandart: Kartoniert/Broschiert Abbildvermerk: 8. Aufl. 2008. 190 S. 19 cm Sammlung: Serie Piper Bd.3892 Sprache: Deutsch Text (Klappentext o.ä.)

Daß ein Seitensprung nicht der Tod einer Beziehung sein muß, daß diese Situation viele Chancen für einen neuen, gemeinsamen Aufbruch birgt, zeigt der Paartherapeut Hans Jellouschek am Beispiel von Paaren, die es anders machen. Sein Buch ist ein Plädoyer für die Liebe, Geduld und Toleranz. Autorenportrait Deutsch: Lic. phil. Dr. theol. Hans Jellouschek, Jahrgang 1939, ist Lehrtherapeut für Transaktionsanalyse und Psychotherapeut in seiner eigenen Praxis. Seine Arbeitsschwerpunkt sind Paartherapie, Coaching und Beratung von Führungskräften.

Autor : Hans Jellouschek
Verlag : Piper Verlag GmbH
ISBN : 9783492238922

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Quelle: twenga.de – Quelle der Beschreibung: Lit On
Link zum Pressebericht: www. twenga.de/buecher/warum-hast-du-mir-das_3373903.html

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Neue Rechtslage in Familiensachen

Freitag, Juli 24th, 2009

Das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) tritt zum 1. September 2009 in Kraft. Es ersetzt das bisherige FGG sowie die für Familiensachen geltenden Vorschriften in der ZPO, die vollständig aufgehoben sind. Daraus ergibt sich eine völlig neue Rechtslage für alle, die mit Familiensachen zu tun haben.

Rechtzeitig vor dem Inkrafttreten erscheint im Rudolf Haufe Verlag in der Reihe Haufe aktuell “Das neue FamFG”. Rechtsanwälte, Richter, Notare und Rechtspfleger finden hier alle notwendigen Informationen zum neuen Recht. Ausführlich dargestellt und kommentiert werden das neue Verfahren in Familiensachen mit den Neuregelungen zum einstweiligen Rechtsschutz, das Beschwerdeverfahren und der Instanzenzug. Beispiele und Musterschriftsätze erleichtern den Zugang zur neuen Materie, Checklisten und Übersichten runden das Angebot ab.

Damit dient das Buch nicht nur dem Einstieg in das neue FamFG, es vermittelt vielmehr sicheres Grundlagenwissen für die zukünftige Bearbeitung familienrechtlicher Fälle.

Der Autor Dieter Bäumel ist erfolgreicher Fachautor im . Er war 13 Jahre lang als Familienrichter sowohl am Amtsgericht als auch am Oberlandesgericht tätig. Jetzt arbeitet er als Rechtsanwalt in Koblenz. Er kennt daher die unterschiedlichen Sichtweisen auf familienrechtliche Streitigkeiten aus der Praxis.

“Das neue FamFG”
Dieter Bäumel
1. Auflage 2009, Buch, 200 Seiten, 39,80 Euro
Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung Planegg bei München
ISBN 978-3-448-08076-6

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Quelle: hwelt.de – 23.07.2009
Link zum Pressebericht: www. hwelt.de/c/content/view/4270/1/

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Gesetzestexte

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Gesetzliche Grundlagen wie das Jugendschutzgesetz, das den Aufenthalt von Kindern und Jugendlichen in Gaststätten, Tanzveranstaltungen und im Kino regelt sowie  auch das Alkohol- und Tabakverbot für Jugendliche.

Der Ausschluss des Vaters eines nichtehelichen Kindes von der elterlichen Sorge aufgrund einer Zustimmungsverweigerung der Mutter ist nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts verfassungswidrig. Der Gesetzestext zu dieser Entscheidung hier!

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz definiert Hilfen für Familien und Kinder und das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt die Jugendarbeit.

Das Kindschaftsrecht regelt Fragen des Sorgerechts.

Die UN-Kinderrechtekonvention setzt weltweite Grundlagen der Kinderreche fest.

Im Strafgesetzbuch werden unter anderem auch Straftaten beschrieben, vor denen Kinder und Jugendlichen unter besonderen Schutz gestellt werden sollen.

Im Jugendgerichtsgesetz wird die Behandlung straffällig gewordener Jugendlicher beschrieben und im Elterngeldgesetz ist der Anspruch auf Elterngeld geregelt. Wie folgt finden Sie Links zu den einzelnen Gesetztestexten:

Die elterliche Sorge des nichtehelichen Vaters – 1 BvR 420/09
JuSchG – Jugendschutzgesetz
Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) – Kinder und Jugendhilfe
JArbSchG – Jugendarbeitsschutzgesetz
UN-Kinderrechtekonvention
Kindschaftsrecht im BGB
Jugendgerichtsgesetz (JGG)
Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz – BEEG
StGB – Auszüge Kinder- und Jugendschutz

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Berlin Senatsverwaltung

Freitag, Juli 3rd, 2009

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Abt. III – Jugend und Familie
Beuthstr. 6 – 8
10117 Berlin
Telefon: 0 30/90 26-7
www.berlin.de/sen/bwf/
Fax: 0 30/90 26-50 01

Leitung
Wolfgang Penkert
Telefon: 0 30/90 26-55 02
E-Mail: wolfgang.penkert@senbwf.verwalt-berlin.de

III A – Jugend und , EU-Angelegenheiten
Andreas Hilke (kommissarisch)
Telefon: 0 30/90 26-55 12
E-Mail: andreas.hilke@senbwf.verwalt-berlin.de

III B – Familienpolitik, Kindertagesbetreuung, vorschulische Bildung
Sven Nachmann
Telefon: 0 30/90 26-55 33
E-Mail: sven.nachmann@senbwf.verwalt-berlin.de

III C – Jugendarbeit, Kinderschutz, Prävention
Karla Range-Schmedes
Telefon: 0 30/90 26-55 40
E-Mail: karla.range-schmedes@senbwf.verwalt-berlin.de

III D – Erziehungshilfen, Verträge
Ute Schönherr
Telefon: 0 30/90 26-55 80
E-Mail: ute.schoenherr@senbwf.verwalt-berlin.de

III E – Gesamtjugendhilfeplanung, IT-Fachverfahren, Haushalt und Finanzierung
Michael Richter
Telefon: 0 30/90 26-53 53
E-Mail: michael.richter@senbwf.verwalt-berlin.de

III F – Soziale Dienste, Aus- und Fortbildung
Ulrike Herpich-Behrens
Telefon: 0 30/90 26-53 42
E-Mail: ulrike.herpich-behrens@senbwf.verwalt-berlin.de

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Die Bitterfotze

Montag, Juni 15th, 2009

Maria Sveland – Der Roman “Bitterfotze”
Wie eine schwedische Autorin auf dem Buchmarkt für Aufruhr sorgt.
Bitterfotze, das ist die Geschichte einer Frau und wie sie die Welt sieht. Die Autorin Maria Sveland hat mit ihrem Roman „Bitterfotze“ in Schweden einen Bestseller gelandet und bereits über 150.000 Exemplare verkauft. In Deutschland ist das Buch seit Februar 2009 erhältlich und sorgte bereits für rege Diskussionen.

Wer jetzt denken mag, das wäre nur ein weiteres Buch, das auf den Erfolg von Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ aufspringen möchte, täuscht sich.

Denn abgesehen davon, dass Bitterfotze früher erschienen ist, werden in Maria Svelands Roman keine sexuellen Erlebnisse geschildert. Hauptperson ist die fast prüde erscheinende Sara, die allein erziehende und berufstätige Mutter einer zweijährigen Tochter. Der Vater hat sich kurz nach der Geburt des Kindes aus dem Staub gemacht. Sara entflieht dem dunklen, depressiv machenden Winter in Schweden und denkt auf Teneriffa über ihr Leben nach. Warum laufen Zweierbeziehungen falsch? Warum dominieren Männer immer noch die Gesellschaft? Verständlich, dass dabei eine Menge Wut entsteht. Und wie die Autorin erklärt, „eine Bitterfotze ist eine wütende Frau und das Gegenteil einer weiblichen Märtyrerin, sie leidet nicht still vor sich hin oder schluckt ihren Ärger herunter.“

Es ist auch kein Zufall, dass der Roman immer wieder Bezug auf das Buch „Angst vorm Fliegen“ von Erica Jong nimmt. Jener freizügige und feministische Kultroman, dessen Veröffentlichung 1973 in den USA den bis dahin spießigen und konservativen Literaturmarkt revolutionierte.

Und was Maria Sveland fordert, ist nichts anderes als eine Revolution: Im Gegensatz zu vielen Vorgängerinnen aber verlangt sie keine sexuelle Revolution, sondern eine grundlegende Gesellschaftsveränderung. Ihrer Auffassung nach gibt es immer noch keine echte Gleichberechtigung für Mann und Frau in einer modernen Gesellschaft. Es muss ein Ende haben, mit jenem wieder populärer gewordenen Bild der Mutterschaft, das die Frau in die traditionelle Rolle Kind, Heim und Herd presst. Es ist an der Zeit, von Elternschaft zu sprechen, anstelle von Mutterschaft oder Vaterschaft, so die Autorin. Der Roman „Bitterfotze“ soll seinen Beitrag zu dieser Veränderung leisten.

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Quelle: zeitjung.de – 22.05.2009 – Von Markus Michalek
Link zum Pressebericht: www .zeitjung.de/ZEITGEFUEHL/artikel_detail,2941,Die-Bitterfotze.html

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