Chemnitz Jugendamt



Jugendamt Chemnitz

  Bahnhofstr. 53
  09111 Chemnitz
  Telefon: 03 71/4 88-51 01
  Fax: 03 71/4 88-51 99
  E-Mail: a51@stadt-chemnitz.de

Leitung
Holger Pethke
Telefon: 03 71/4 88-51 02
Fax: 03 71/4 88-51 93
E-Mail: holger.pethke@stadt-chemnitz.de

Verwaltungsabteilung
Frank Prager
Telefon: 03 71/4 88-51 10
Fax: 03 71/4 88-51 93
E-Mail: frank.prager@stadt-chemnitz.de

Kindertageseinrichtungen
Marion Forberg
Telefon: 03 71/4 88-51 20
Fax: 03 71/4 88-51 96
E-Mail: marion.forberg@stadt-chemnitz.de

Jugendarbeit
Kathrin Schäfer
Telefon: 03 71/4 88-51 30
Fax: 03 71/4 88-51 92
E-Mail: kathrin.schaefer@stadt-chemnitz.de

Amtsvormundschaft, Kindschaftssachen,
Monika Reichel
Telefon: 03 71/4 88-51 40
Fax: 03 71/4 88-51 94
E-Mail: monika.reichel@stadt-chemnitz.de

Sozialdienst
Regina Quaas
Telefon: 03 71/4 88-51 50
Fax: 03 71/4 88-51 98
E-Mail: regina.quaas@stadt-chemnitz.de

Außenstelle Bruno-Granz-Straße
Bruno-Granz-Str. 2
09122 Chemnitz
Allgemeiner Sozialdienst
Heike Freitag
Telefon: 03 71/4 88-59 80
Fax: 03 71/4 88-59 98
E-Mail: heike.freitag@stadt-chemnitz.de

Außenstelle Annaberger Straße
Annaberger Str. 93
09120 Chemnitz
Allgemeiner Sozialdienst
Martina Müller
Telefon: 03 71/4 88-56 04
Fax: 03 71/4 88-56 97
E-Mail: martina.mueller@stadt-chemnitz.de

Außenstelle Bahnhofstraße
Bahnhofstr. 53 Moritzhof
09111 Chemnitz
Allgemeiner Sozialdienst
Margitta Grigo
Telefon: 03 71/4 88-51 72
Fax: 03 71/4 88-56 99
E-Mail: margitta.grigo@stadt-chemnitz.de

Haus der Familie
Parkstr. 26
09120 Chemnitz
Ingrid Nieher
Telefon: 03 71/9 09 50-60, 03 71/30 47 52
Fax: 03 71/9 09 50-53
E-Mail: ingrid.nieher@stadt-chemnitz.de

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.

Bookmark Dienste: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Readster
  • Alltagz
  • Oneview
  • SEOigg
  • Maodi
  • Colivia
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • Webbrille
  • Tausendreporter
  • Newsrider
  • newskick
  • seekXL
  • Newstube
  • Weblinkr
  • Wikio DE
  • Propeller

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail Post to MySpace

Verwandte Artikel:


4 Kommentare zu “Chemnitz Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT CHEMNITZ
    25. juli 2008 – Erstes Amt fordert Parkkralle für Papas
    Das Jugendamt schlägt Alarm: Immer öfter muss die Behörde für Kinder Unterhaltsvorschuss zahlen, weil zumeist Väter ihren finanziellen Pflichten nicht nachkommen. Die Zahl der Fälle stieg in den vergangenen Jahren um mehr als 16 Prozent. Deswegen will das Amt nun sogar, dass in besonders schweren Fällen auch die Parkkralle zum Einsatz kommt, mit ihr Wagen vorübergehend stillgelegt werden.

    Die Eltern trennen sich, Mama oder Papa bleiben mit dem Sprössling allein zurück. Und dann passiert es immer öfter in Chemnitz: Der andere Elternteil (meist der Vater) kann oder will seinen Unterhalt nicht bezahlen. Dann springt das Jugendamt ein und zahlt pro Kind (je nach Alter) monatlich 125 oder 168 Euro aus. Im vergangenen Jahr gab es 3420 Fälle, 2003 waren es noch 2941 gewesen. Die Tendenz bleibt steigend. „Pro Monat kommen 80 neue Fälle dazu“, beobachtet Monika Reichel (54), Abteilungsleiterin der Unterhaltsvorschussstelle.

    Warum das so ist? „Die Eltern trennen sich häufiger, da sie oft nicht verheiratet sind“, so Frau Reichel. Und immer öfter können oder wollen sich die Väter nicht am Unterhalt beteiligen. „Die meisten können einfach nicht bezahlen, weil sie ein niedriges Einkommen haben“, sagt die Expertin. Doch es gibt eben auch viele Fälle, bei denen der Vater nicht zahlen will – ein Drittel, also mehr als 1000 Zahlungsverweigerer, sind das in Chemnitz.

    In solchen Fällen wird dann die Unterhaltsvorschussstelle mobil. Monika Reichel: „Wir versuchen zunächst im Interesse des Kindes eine einvernehmliche Einigung.“ Ansonsten bleibt nur der Gang vors Gericht. Für besonders hartnäckige Fälle wünscht sich das Amt nun sogar, dass die Parkkralle eingesetzt wird. „Wir finden das nicht schlecht“, so Frau Reichel. Bislang treibt man damit unter anderem nicht bezahlte Bußgelder ein. Könnte sie auch beim Thema Unterhalt zum Einsatz kommen? Stadtsprecherin Katja Uhlemann (30): „Das ist möglich.“

    Quelle: Sächsische Zeitung – Von Anke Schröck
    Link zum Pressebericht: www .sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1892436

  2. Baberske schrieb:

    Ich kann dem Jugendamt sehr dankbar sein.Ohne weis ich nicht wo ich jetzt währe.

  3. Melody schrieb:

    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Haft_weil_Vater_den_Sohn_versteckte/articleid-2656054
    Offenbar kann man einem Vater, grundlos wie meist bei den Jugendämtern, einfach das Sorgerecht entziehen lassen, seine Kinder in Heime einweisen, und dem Vater dann noch die Kosten für den Polizeieinsatz reindrücken, wenn er versucht sein Kind vor dem Kinderknast zu beschützen.

    “Haft, weil Vater den Sohn versteckte

    In Handschellen wurde Peter Steuernagel (M.) gestern am Landgericht vorgeführt, schließlich verurteilt. Foto: Christoph Heyden
    Paukenschlag am Chemnitzer Landgericht! Peter Steuernagel (51), der 2005 seinen zehnjährigen Sohn und Ausreißer Lukas über sechs Wochen versteckte (wir berichteten), wurde gestern nach fünfeinhalb Jahren verurteilt. Er hatte die Polizei über Wochen an der Nase herumgeführt. Am Ende wurde dem vierfachen Vater ein Morgenpost-Artikel zum Verhängnis.

    Anfang 2007 verurteilte das Amtsgericht Hohenstein-Ernst-thal Peter Steuernagel wegen Kindesentziehung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung. Zu wenig, fand damals der Staatsanwalt und ging in Berufung. Doch die Verhandlung kam nie zustande. Lukas’ Vater tauchte unter, wurde mit Haftbefehl gesucht und im November verhaftet.

    Gestern wurde nun nochmals verhandelt. „Mir wurde damals das Sorgerecht entzogen, die Kinder kamen ins Heim, ich habe um sie gekämpft. Ende 2005 stand Lukas plötzlich nachts vor meiner Türe. Was sollte ich als Vater machen – Lukas der Polizei übergeben?“, fragte der Angeklagte Richter Ulrich Holzinger gestern weinend.

    Der Richter zeigte dafür Verständnis. Jedoch nicht für die List, mit der er die Fahnder über Wochen narrte: „Mehrmals fragten Polizisten nach dem Jungen. Doch Sie sagten, Sie wüssten nicht, wo er ist.“ Als Beweismittel hielt er dem Angeklagten den Morgenpost-Artikel vom 30. Juni 2005 vor, indem er flehend zitiert wurde und das Bild von Lukas zeigte. „Darin haben Sie Ihre Sorge zum Ausdruck gebracht, obwohl Sie Lukas über Wochen versteckt hielten“, so der Richter. Urteil: drei Monate Haft, die zu einer viermonatigen Haftstrafe wegen Fahrens ohne Führerschein dazukommen. (Andrzej Rydzik)”

  4. Anna schrieb:

    das ist doch alles so sinnlos was das jugendamt quatscht!!!!

    mein vater hat nur das getan was richtig wahr er hat sein sohn lukas nicht alleine drausen in der kälte gelassen sondern ihn an der Autoban mitgenommen …!!! mehr nich un deswegen son scheiß ey ne gelapp!!!!;(

Geben Sie einen Kommentar ein