-Thema Jugendamt, FamG und Sorgerechtsprobleme-  

Thema Jugendamt, FamG und Sorgerechtsprobleme  

In dem Leitartikel über das Sorgerecht ( vergleiche hierzu den sogenannten  Leitartikel auf der Hauptseite) hat sich bis zum Jahre 2019 vom Inhalt her sehr viel getan. Die so genannten „Inobhutnahmen“ durch das Jugendamt mit anschließenden entsprechenden Beschlüssen der Familiengerichte haben in der Tat auffällig zugenommen und das sogar bundesweit.  Nicht selten begehen Mitarbeiter, Gutachter etc. Falschbehauptungen, um Kinder und Jugendliche der Betreuungsindustrie zuzuführen. Das tun diese sogar im Gerichtssaal, als wäre das völlig normal. Ob an einzelne korrupte  Mitarbeiter der  Jugendämter seitens der Betreuungsindustrie Kopfprämien gezahlt werden, weiß ich nicht, halte es für nicht unwahrscheinlich. Die sprunghaft zugenommenen Inobhutnahmen gelten bundesweit, also nicht nur für den Osten dieser Republik. In diesem Kommentar möchte ich ansatzweise auf die Ursachen entgehen. 

Die zunehmenden sofortigen, unangemeldeten Inobhutnahmen durch das Jugendamt geschehen mit der Aussage, dass „Gefahr im Verzuge“ sei.  Belegt oder bewiesen müssen diese Behauptungen erst einmal gar nicht. Das wird dann später vor Gericht verhandelt, dann meist zu Ungunsten von Kindern und deren bis dahin sorgeberechtigten Eltern.  Schon eine verbal geäußerte Vermutung von Mitarbeitern des JA reicht und schon ist das Kind weg, oft bei Verdacht auf Gegenwehr mit der Zuhilfenahme als Amtshilfe durch die Polizei oder gar Bundespolizei und deren Spezialeinheiten, den SEK`s. In den meisten Fällen geschieht Entnahme des Kindes zu Recht, in den anderen Fällen nachweislich zu Unrecht und haben den Status von Gesetzwidrigkeit bis hin zum kriminellen Verhalten der Mitarbeiter des JA, Verfahrensbeistände etc. mit eingeschlossen. 48 Stunden haben dann die Eltern Zeit, Beschwerde beim FamG einzureichen. Das sollte möglichst per Einschreiben geschehen. Am Wochenende ist ebenfalls diese Frist einzuhalten. Wer Fragen hierzu hat, meldet sich hier bei mir.

 

Auch im spektakulärsten Fall des  Nachkriegsdeutschland am linken Niederrhein versuchte man eine „Inobhutnahme gesetzwidrig und zu Unrecht, betreffend den Jugendhilfefall „Chen-Xin Danny“. Dieser Fall wird an einigen Stellen hier im „Betroffenen-Forum“ aufgezeigt und ist sicherlich lesenswert und gleichsam mit hohem Unterhaltungswert versehen. Es wird auch juristisch alsbald eine Fortsetzung mit auch juristisch- hochbedeutsamen wie gleichsam pikanten Inhalten geben. Kopien gehen auch zur Bundesstaatsanwaltschaft nach Berlin. Diese Schlacht ist noch lange nicht beendet. Der Kampf geht weiter, auch wenn immer wieder ich durch Krankheiten geschwächt werde.

 

Die vielen Inobhutnahmen haben verschiedene Gründe, die ich hier in meiner Eigenschaft als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge, also als Experte für Erziehung und Soziales nur ganz kurz beleuchten zu versuche. An anderer Stelle werde ich ausführlicher.

 

Punkt 1:

Die Zunahmen haben nicht nur im Osten zugenommen, sondern in allen bundesrepublikanischen Ländern bei uns.  Genauere Auskunft bekommt man vom Bundesamt für Statistik genannt. Wenn von „Dunkelziffern“ daherschwadroniert wird, meist von Laien bei denen es sogar angeblich bis zu 200 Tausend  „Kinderklauereien“ — pro Jahr (!?) geben soll, so deren dümmliches Vokabular und gleichwohl dümmliche Annahmen,  verhalten sich unredlich oder wollen willkürlich und bewusst aus rein ideologischen Gründen übertreiben und Unwahrheiten verbreiten, um Menschen gegen das Jugendamt und Staat aufzuhetzen oder sind einfach nur dumm.  Oft steckt hinter solchen Persönlichkeiten auch ein geistiger, sozialer psychischer Defekt dahinter im pathologischen Ausmaße. Wie die Begrifflichkeit „Dunkelziffer“ schon zum Ausdruck bringt, liegt die angebliche Zahl im „dunkeln“ und eine Diskussion über „Dunkelziffer“ ist daher, wissenschaftlich gesehen, pure Kaffesatzleserei“.

 

Man kann daran glauben aber nicht wissen. Auch eine Frau Angela Masch unterlag dem Irrtum, sie hätte zu Recht ein Kind unter dem 14. Lebensjahr dem Vormund entzogen. Am Ende hat sie sehr unter Stress gelitten und verstarb dann auch. Sie hätte wissen müssen, Kinder unter 14 Jahren unterliegen streng deutscher Gesetzregelwerk und allein der Vormund zusammen mit dem FamG entscheidet über den Aufenthalt des Kindes. Andere allein stehende Mütter verdrängen diese Problematiken, einigen sich mit dem JA und FamG, schließen Kompromisse oder enden mit schweren psychischen Schäden, verbunden mit der Einnahme von süchtig-machenden Neuroleptika. Andere wiederum leiden derart entsetzlich unter der Wegnahme des Kindes, dass sie sich in den Suizid getrieben sehen, wenn sie gar keine Möglichkeit mehr sehen, mit dem Kind zusammen zu kommen, z.B. über eine Besuchsregelung.

 

Wissenschaftlich gesehen, kann also mit der Begrifflichkeit „Dunkelziffer“  nichts positiv Produktives angefangen werden, wie bei allen „Dunkelziffern“.  Das Hantieren mit „Dunkelziffern“ ist und bleibt unredlich und hat einen paranoiden, krankhaften Beigeschmack meiner Ansicht nach. Arbeiten wir mit einem gesund funktionierenden Verstand und ehrlich in allen Fällen der Jugendhilfe. Sei unser  Persönlichkeitsgefüge also redlich in unseren Aussagen und halten uns an den Mitteilungen amtlich veröffentlichter Statistiken, sowie an Angaben von Universitäten und Fachhochschulen, anstatt sich den dubiosen Kaffeesatzschwadroschnierern bei Facebook und Youtube widmen. Jugendaemter.com ist eine Seite, welche mit seriösen Mitteln arbeitet und will mit den Inhalten auch die Aufmerksamkeit von Universitäten  und Fachhochschulen wie auch Fachschulen für Sozialpädagogik auf sich lenken, wozu auch die Erzieherschulen gehören. Und das soll auch so bleiben. Das kann dauerhaft nur funktionieren, wenn wir bemüht sind, uns an das Regelwerk wissenschaftlichen Vorgehens zu  halten.

 

Punkt 2:

Insbesondere seit dem Jahre 2015 haben die Inobhutnahmen schon deswegen zugenommen, weil es Tausende von unbegleitenden  Flüchtlingsminderjährigen bei uns gibt, deren Zahl immer noch zunimmt. Hier werden schon deswegen massenhaft Pflegeeltern gesucht  All die Dummschwätzer und Psychopathen im Internet, vorzugsweise bei Youtube und Facebook anzutreffen, würden kaum die Erlaubnis bekommen, ein solches Kind zu betreuen.

 

Punkt 3:

Leider haben europaweit die  Erziehungskompetenzen von Eltern aus meiner fachlich fundierten Sicht, nicht nur stark abgenommen, sondern widmen sich immer weniger selber einer anständigen Erziehungsarbeit, sondern überlassen diese sogar freiwillig außerhäuslichen, außerfamiliären Einrichtungen.  So steigt natürlich auch das Risiko ein Fehlverhalten innerhalb der eigenen Familie zu fabrizieren. Das gilt also umso bedeutsamer, als das gerade schon 14jährige Jugendliche kaum noch von den Eltern direkt erzogen und gebildet werden und wenn doch, dann nicht selten durch das Wirken ihrer nicht selten schlechten Vorbildfunktion.  Auch wird fast jede zweite Ehe bei uns geschieden, was zumeist drastisch-destruktive Auswirkungen auf das Seelenleben der betroffenen Kinder hat. Die soziale Schieflage vieler Kinder verschlechtert sich zunehmend in einem dramatisch destruktiven Ausmaße. Daher ist eine Inobhutnahme meist auch dann eine Notwendigkeit, wenn diese Kinder sehr unter der Last einer Scheidung zu leiden haben oder mit anderen  schwerwiegender Problematiken  in der Familie leben und eine Familienberatung, bzw. Familientherapie von den Eltern  strikt abgelehnt wird, was sehr häufig geschieht. Schuld daran sind auch nicht wenige Therapeuten selber, weil verhäuft ihre Absicht, Familien bei ihrer eigenen Zerstörung zu helfen ihre Arbeit erleichtert, also leichter ist, als eine Familie zu „reparieren“, was i.d.R.  fast dieselbe Geldmenge einbringt. Warum also sich selber mehr Arbeit machen, als notwendig?! Das gleiche Phänomen gibt es übrigens auch bei Eheberatungsstellen: Geld kassieren und die Ratsuchenden rauswerfen, bzw. hinauskomplimentieren mit den Worten: „Trennt euch, ihr passt nicht zusammen“. Hauptsache die Kasse des Therapeuten ist gefüllt.

Punkt 4:

Insbesondere Kleinkinder, wie alle Kinder unterhalb von 10 Jahren gehören grundsätzlich von Eltern korrekt und den gesetzlichen Leitlinien entsprechend, welche die Erziehungswissenschaft etc. vorgibt betreut, erzogen und gepflegt. Hierzu halte ich in den allermeisten Fällen allerdings heterosexuelle Paare am besten dazu geeignet, weil sich sonst u.a. Probleme in der Entwicklung der Geschlechtsidentität der Kinder ergeben können. Gerne gebe ich hierzu Literatur an, so nicht nur meine eigene fundierte Meinung als Wissenschaftler und Sozialpädagoge. Nachdem die Großfamilie zumeist erfolgreich zerschlagen wurde, soll es nun der Kleinfamilie an den Kragen gehen. Profiteure sind vor  allem viele verschiedene Wirtschaftsbetriebe und die Betreuungsindustrie, welche übrigens auch mit den Alten Milliardenumsätze macht und dieses dann noch bei der Pflegearbeit mit oft geringer Qualität und geringer Bezahlung.  Ähnliche Problematik auch vorhanden, was Kinderheime, Pflegefamilien und die Kinder- u. Jugendpsychiatrien betrifft. Auch hier werden zig Milliarden verdient und umgesetzt. Besonders willkommen für das Jugendamt sind allein- stehende Mütter aber auch Väter. Diese lassen sich meinen Erfahrungen nach am wirksamsten die eigenen Kinder wegnehmen. Am schwierigsten gestaltet sich eine Inobhutnahme von Kindern aus Großfamilien, zum Beispiel arabischer und türkischer Großfamilien. Da muss von der Polizei oft schweres Gerät aufgefahren werden, um ein Kind aus der Wohnung zu holen, beispielsweise in Berlin-Kreuzberg.  Meist machen Mitarbeiter vom JA um diesen Personenkreis einen großen Bogen. Ähnliches gilt für jüdische Mütter. Da hat schon so mancher Richter einen Vermerk in seine Personalakte bekommen und nicht selten war es aus mit der beruflichen Karriere.

 

Die damals sogenannte „Elterngewalt“ ist vor langer Zeit im Gesetzestext gestrichen worden, die Staatsgewalt mit ihren z.T. menschenunwürdigen, menschenverachtenden, die Kinderrechtskonvention der UN verletzenden Verhalten dagegen hat dagegen an Intensität zugenommen. In den Heimen wird zwar weniger geprügelt, aber die Kinder zum Beispiel mit Neuroleptika, Ritalin usw. drangsaliert, also immer öfter zur chemischen Keule gegriffen und anderen auch vermehrt zur psychischen Gewalt, ausgehend von Frauen wie auch von Männern mit Erzieherausbildung. Wenn Minderjährige demonstrieren, wird auch gegen sie nicht selten der Gummiknüppel eingesetzt und Pfefferspray etc. Mal ganz abgesehen vom sexuellen Missbrauch in Heimen. Ein Thema, dass woanders diskutiert werden soll. Insgesamt hat die psychische Gewalt zugenommen, auch von Frauen gegenüber Männern.

 

Punk5:

Die „NWO“ – , soll heißen, „Die Neue Weltordnung“. Hierzu gibt es im „Betroffenen-Forum“ einige Videos von Prof. Dr. Veith. Zu finden sind weitere Videos bei Youtube.com. Wenn Zuschauer Fragen haben, dann können Sie natürlich auch hier gestellt werden. Ziel der NWO ist vor allem entweder die völlige Zerschlagung der Kleinfamilie oder deren totalen Kontrolle und eine totale Kontrolle über das Individuum.  Da kommt noch Einiges auf uns alle zu.

Die totale Kontrolle wird von den Konzernen ausgehen, letztendlich von einer Gruppe Milliardären. Widerstand  wird bald zwecklos werden.

 

Abschluss

Wenn Sie aufgefordert werden zum JA zu gehen, nehmen Sie stets Zeugen mit und befragen Sie uns VOR dem Gang zum JA, Familiengericht, etc.  Tun Sie in Sachen Jugendhilfe nichts, ohne uns vorher zu befragen.

Nachtrag

 

„Jugendamtswölfe“

Ich selber bezeichne mich eher auf Grund zahlreicher persönlicher Erfahrungen grundsätzlich als „jugendamtskritisch“. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich alle Mitarbeiter dort „über einen Kamm schere“. Wie in jedem Beruf, gibt es auch hier Schwarze Schafe, besser hier treffend als „Jugendamtswölfe“ genannt wohl aber mit dem Fakt, dass sich hier derzeit die Zahl nicht stagniert, sondern sich diese Sorte von gefährlichen „Tieren“ verbreitet wie Kopfläuse in einer Schulklasse.

 

Glossar:

Zum Begriff: „Inobhutnahme“

Zitat Anfang: Beschreibung:  Inobhutnahme ist ein Begriff aus dem deutschen Rechtssystem und bezeichnet die vorläufige Aufnahme und Unterbringung eines Kindes oder Jugendlichen in einer Notsituation durch das Jugendamt. Siehe Wikipedia, Zitat Ende oder auch hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Inobhutnahme

Nachtrag

 

Die Definitionshoheit zur Begrifflichkeit „Gefahr im Verzuge“ obliegt dem Deutschen Jugendamt, welche dann als Amtshilfe auch die Polizei herbeirufen kann, welche auch mit Gewalt dann die Kinder von den Eltern trennen darf. Im Notfall dürfen das auch Mitarbeiter vom Jugendamt auch selber tun. Wer hier Widerstand leistet, landet meist vor einem Strafgericht.

Was kaum jemand weiß:

Das Jugendamt darf auch in ganz besonderen Fällen polizeiliche Aufgaben wahrnehmen im Rahmen der Jugendhilfe und Diplom-Sozialpädagogen wie ich, dürfen ebenfalls im Rahmen der Jugendhilfe aber auch Sozialhilfe juristisch beraten. Als Erziehungswissenschaftler bin ich auch als Erziehungsberater tätig.

 

Michael Strerath, (Dipl.-Päd. (UNI)+ Dipl.Soz.-Päd. (FH), Moderator

  • Krisenintervention für Kinder und Jugendliche in Not –

 

 

Bitte beachten!

All unsere Angaben sind ohne Gewähr und können nicht immer aktuell sein. Bitte wenden Sie sich immer zuerst direkt auf der offiziellen Website des jeweiligen Jugendamtes an die gewünschte Stelle.
Vielen Dank! Bitte schreiben Sie uns nicht hier auf Jugendaemter.com an. Diese Emails werden i.d.R. nicht vom Service bearbeitet.

Wer ist zuständig?

wer ist im Jugendamt zuständig Jugendaemter.com

Unterhaltsvorschuss

Sollten Sie alleinerziehend sein und keinen oder unregelmäßigen Unterhalt erhalten, kann ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden.
Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf einen Vorschuss.
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Beistandschaft | Vaterschaftsfeststellung | Amtsvormundschaften | Unterhalt

Sie können bei Ihrem Jugendamt eine Beistandschaft beantragen. Dies unterstützt Sie sowohl bei der Feststellung einer Vaterschaft, als auch bei der Geltendmachung des Unterhalts.
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Jugendarbeit | erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Sollten Sie Probleme zu den Themen Jugendmedienschutz, Medienpädagogik, Prävention sexueller Gewalt, Jugendkriminalität (Gewaltprävention), Suchtprävention, Sekten und beeinflussende Gruppierungen.
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Wirtschaftliche Jugendhilfe

Dies betrifft Eltern, die Unterstützung für die Erziehung ihres Kindes benötigen. Hilfe kann sowohl in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form erfolgen.

Schwerpunkte dieser Themen sind Kindertagespflege, Vollzeitpflege, Sonderaufwendungen in Jugendhilfeeinrichtungen, örtliche Zuständigkeit sowie Kostenerstattung und Kostenbeteiligung.
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Adoptionsvermittlungsstelle | Pflegekinderdienst

Hier dreht es sich nicht nur um die Aufnahme von Adoptiv-Pflegekindern, sondern auch um den kompletten Bereich rund um Pflegekinder.
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Elterngeld

Die einkommensunabhängige Leistung für Familien soll nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen. Elterngeld wird aus diversen Bedingungen errechnet und kann vielen Betroffenen helfen.