26 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT PADERBORN – 12.06.2009 – Gutachterin greift Jugendamt an
    Delbrück (WB). Schwerste Vorwürfe erhebt eine Gerichtsgutachterin gegen das Jugendamt des Kreises Paderborn. Die Sachverständige schreibt, durch das Fehlverhalten der Behörde seien zwei Geschwister »traumatisiert« und in den »Zustand seelischer Kindeswohlgefährdung« gebracht worden. Das Amt weist die Vorwürfe zurück.

    Als Rentner Hubertus T. (72) aus Delbrück im Mai 2007 von einer Tagesradtour zurückkehrte, empfing ihn seine Frau Christine (62) mit den Worten: »Die Kinder sind weg!« Die Kinder – das waren Stefan (damals elf Jahre, Name geändert) und Laura (damals acht Jahre, Name geändert), die bis dahin von den Großeltern aufgezogen worden waren. weiterlesen…

    Quelle: westfalen-blatt.de – 08.05.2009 – Von Christian Althoff

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  2. 2

    sanny

    Das Paderborner Jugendamt ist die reinste Kinderklaubehörde!!! Junge Sozialarbeiter meistens jünger als die Eltern,meistens noch nicht mal eigene Kinder wollen uns was erzählen einfach nur Lachhaft!!! Am meisten werden die Kinder aus der Familie rausgezogen wenn die noch klein sind da werden die schneller vermittelt . Mfg

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  3. 3

    Yasi26

    Die unbeschreibliche Liebe und Fürsorge, zu unseren beiden Kindern , wurden für uns zum Verhängnis!
    Wir sind schwer enttäuscht von der Kinderklinik Paderborn!
    Vertrauensvoll begab ich mich am 27.09.2012 mit meiner Tochter Emily -2 Jahre- ins Kinderklinikum (Vincent Station 3) Paderborn, als sie bedingt durch ihre Erkältung, starke Atemprobleme bekam.
    Es wurde eine Kehlkopfentzündung diagnostiert.
    Bei der stationären Aufnahme, wurde ich wunschgemäß mit aufgenommen, und konnte so bei meiner kleinen Tochter bleiben.
    Schnell stellte ich fest, dass Ärzte und Pflegepersonal, sich nicht ausreichend um mein erkranktes Kind kümmerten, vielmehr wurde ich immer wieder mit merkwürdigen Fragen konfrontiert und musste sehr viele unerträgliche Schikanen über mich ergehen lassen.
    Die Erkrankung meiner Tochter wurde unter schwersten Bedingungen, erfolglos therapiert.
    Die behandelnde Ärztin Frau Dr. Ines G. interessierte sich plötzlich nicht mehr für mein Kind, sondern führte lieber mit mir polizeiähnliche Verhöre, u.a war sie daran interessiert, ob ich noch ein Kind habe.
    Als ich ihr sagte dass mein 2tes Kind erst ein halbes Jahr alt ist, zischte sie wortarg: *So schnell flutschen bei ihnen die Kinder hintereinander!*..meine Mutter die mit anwesend war, schritt empört ein, und man verbat ihr lautstark den Mund.
    Am Montag den 01.10.2012, war meine kleine Emily kaum wieder zu erkennen, sobald Ärzte oder Schwestern unser Zimmer betraten, versteckte sie sich unter ihr Bettchen oder wenn sie in ihr Bettchen lag, drehte sie sich auf den Bauch und warf ängstlich ihr Köpfchen hoch und runter, aufs Kissen.
    Überraschenderweise wurde mir an diesem gesagten Tag,an diesen Morgen zwischen Tür und Angel mitgeteilt, dass ich mit meinem Kind nach Hause gehen könnte.Bereits Minuten später, wurde mir im wirschen Ton, von der gleichen Ärztin mitgeteilt, dass eine Psychologin für meine Tochter unterwegs sei und ich alle Papiere meiner Kinder vorbei bringen müsste.
    Wenig später betrat die Psychologin Maria Sch. unser Zimmer. Anbei hatte sie Spielzeug.
    Frau Sch. konnte an meinem Kind keine besonderen Auffälligkeiten feststellen und war erbost über das Verhalten der Ärzte und Schwestern. Mit meinem Kind verließ ich sofort das Krankenhaus-denn ich spürte, dass sich da -hinter meinen Rücken, etwas ungeheuerliches abspielte, und suchte noch am gleichen und auch am darauffolgenden Tag, ( zur Nachuntersuchung) besorgt unseren Hausarzt auf. Dieser -telte mir mit, dass er einen Anruf aus der Kinderklinik bekam, wollte mir aber keine Einzelheiten mitteilen, er war aber auch schockiert über dieses Verhalten und verschrieb meiner kleinen Emily schleimlösende Medikamente, die sofort anschlugen, bereits ein Tag später ging es meiner Tochter schon wesentlich besser, denn sie hatte-wohl keine Kehlkopfentzündung, sondern eine Bronchitis.
    Die Klinik blieb mir unangenehm auf den Fersen…
    Unterwegs erhielt ich plötzlich von meinem Lebenspartner einen sehr beunruhigenden Anruf, er teilte aufgeregt mit, dass die Klinik zwei Jugendamtmitarbeiterinnen zu uns nach Hause schickte und diese sich vor unserer Tür lautstark ankündigten und nun bei uns seien.
    Sofort fuhr ich in Begleitung meiner Mutter und meinen Kindern nach Hause. Da ich Herz-und kreislaufkrank bin, musste ich unterwegs immer wieder Nitro nehem, da mein Blutdruck durch die Aufregung bedenklich hoch war.Ich hatte furchtbare Angst um meine Kinder, Angst Opfer einer skrupellosen Behörde geworden zu sein.
    Die beiden Damen vom Jugendamt-zeigten sich freundlich und verlangten dass ich die behandelnden Ärzte meiner Kinder von der Schweigepflicht entbinde. Mein Partner und ich mussten dafür unterschreiben, was wir auch bedenkenlos taten, denn wir sind gute Eltern.
    Dann mussten wir noch ein paar merkwürdige Fragen seitens des Jugendamtes über uns ergehen lassen. Sie wollten auch wissen ob unsere kleine Alina die ein halbes Jahr alt ist, den Daumen in den Mund nimmt und warum sie immer die Zunge unter den Gaumen schiebt?Wir erklärten, dass sie nun Hunger hat und auch ihre ersten Zähnchen bekommt.
    Bevor die Beiden nach einer Weile gingen, kündigten sie noch an, dass sich eine Kollegin,Frau (M) die für unseren Wohnbereich zuständig ist und noch Urlaub hat, bei uns melden wird. Über diese Kollegin haben wir zwischenzeitlich schon sehr viel negatives erfahren!Sie soll noch sehr jung aber auch unglaublich dominat und unfreundlich sein, sie soll wohl *mit der Tür ins Haus fallen* wenn sie auftaucht. Sie ist jetzt aus den Urlaub zurück, und wird wohl bald bei uns erscheinen.Wir sind über das Ganze unendlich traurig und fassungslos, fürchten uns, Behördenopfer zu werden, man liest und hört ja genug darüber.Ich erzähle meinen Kindern jeden abend eine Gutenachtgeschichte, bete mit ihnen, meine 2jährige Emily, kann selbst schon einige Geschichten nacherzählen. Jeden abend schauen wir zum Himmel wo ihr Großvater-mein Vater ist,und bitten ihn uns zu beschützen.Warum musste uns so etwas schreckliches widerfahren? In welches Krankenhaus sollen meine Kinder, wenn sie ernsthaft erkranken? Zum Vincentkrankenhaus haben wir kein Vertrauen mehr!
    Das alles kommt uns vor wie ein böser Alptraum!
    Letztes Jahr auch im September, war es die kleine „Zoe“ gleiche Klinik!Sie wurde der Mutter entrissen und lebt in einer Pflegefamilie.
    Wenn jemand von den Lesern ähnliche Erfahrungen durchmachte, schreibt mir bitte!

    Antwort
  4. 4

    Liane

    Das Jugendamt Paderborn -(Stadtjugendamt) ist nicht mehr das was es einst war.Durch neues und oftmals viel zu junges, kinderloses Personal, ist die Menschlichkeit weiträumig auf der Strecke geblieben!Ich möchte hier besonders den Bezirk 33104 PB, Frau Ma… ansprechen. Etliche Brennpunkte, beklagen sich über diese Sachbearbeiterin und fürchten sogar ihr Erscheinen! Diese Sachbearbeiterin jagd ihren Schützlingen mehr Angst ein, als Hilfe! Traurig wo unsere Welt doch hingegangen ist!

    Antwort
  5. 5

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Nr. 3

    Yasi26 schrieb:
    Oktober 21st, 2012 um 11:15

    Zitat Anfang

    lebt in einer Pflegefamilie.

    Zitat Ende

    Quelle:

    Nr. 3

    Yasi26 schrieb:
    Oktober 21st, 2012 um 11:15

    Zitat Anfang

    Die Begriffe: Pflegeeltern, Pflegemutter bzw. Pflegevater gibt es nicht, nur:

    1.) andere Familie, 2.) Familienpflege, 3.) Pflegefamilie, 4.) Pflegeperson, 5.) Pflegestelle

    Hier ein paar Beispiele aus dem SGB VIII:

    § 27 Abs. 4 = Pflegefamilie,

    § 33 = in einer anderen Familie, Familienpflege,

    § 34 = in einer anderen Familie,

    § 37 Abs. 1 = Pflegeperson, 2 = Pflegeperson, 3 = Pflegeperson,

    § 39 Abs. 2 = Pflegeperson, 3 = Pflegestelle, 4 = 2x Pflegeperson + 1x Pflegestelle, 6 = Pflegeperson + Pflegefamilie, 7 = Pflegefamilie,

    § 44 Abs. 1 = Pflegeperson, 2 = Pflegestelle, 3 = Pflegestelle, 4 = Familienpflege,

    Hier ein paar Beispiele aus dem FamFG, seit 01.09.2009 in Kraft:

    § 161 = Mitwirkung der Pflegeperson Abs. 1 = Pflegeperson, = Familienpflege, 2 = Familienpflege,

    Hier ein paar Beispiele aus dem BGB:

    § 1630 Abs. 3 = 1x Familienpflege, 4x Pflegeperson,

    § 1632 Abs. 4 = 1x Familienpflege, 3x Pflegeperson,

    § 1688 Abs. 1 = 1x Familienpflege, 1x Pflegeperson, 2 = 1x Pflegeperson,

    Wir Eltern sollten es uns verbieten bzw. untersagen, dass im Gesetz nicht existierende Begriffe verwendet werden. Unsere Kinder haben nur 1x Eltern, nämlich Mama + Papa und das sind wir!!!

    Zitat Ende

    Quelle

    LOL

    aber die Eltern die sich hier beschweren, haben m.M. im
    Prinzip recht.

    Ich selber sollte zu meiner Sachbearbeiterin Frau Beate Schulz
    „Mutter“ sagen. Kein dummer Witz. Es ist die Wahrheit.
    Ich war am 6.4.2009 im Jugendamt. Dort wollte man mir mit
    16 Jahren eine Pflegefamilie aufschwatzen. Dadurch wäre ich
    getrennt worden von meinem eineiigen Zwillingsbruder Chen-Yuan
    Andy (Name anonymisiert, die Red.). Da ich ihn zu dieser Zeit noch heiß geliebt habe,
    wollte ich bei ihm bleiben. Ich saß also im JA, wo man mich
    eingeladen hatte. Da sagte die Frau Sabine Schlicht (
    alias Frau Wichtig ) vom ASD, „guck mal, dass ist deine Mutter“ und
    zeigte auf die Frau Schulz.
    Da stand ich auf und bin weg.

    Am nächten Tag wurde ich aus dem Heim geworfen kurz vor Dunkelheit.

    So etwas halte ich für sadistisch.

    Ein Moerser Ehepaar nahm mich auf, die Eheleute Erika S.
    und Michael S., bei denen ich immer noch bin.

    Freundliche Grüße

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  6. 6

    Rosi42

    @Yasi… ich hatte genau in dieser Klinik das gleiche Problem! Meine 7jährige Tochter hatte in der Schule einen Unfall und wurde in dieses Krankenhaus gebracht. Ärzte und Schwestern waren zu mir auch sehr eigenartig und wollten mir irgendwelche Geschichten unterjubeln. Das Jugendamt hielt aber zu mir. Ich nahm mein Kind und brachte es nach Lippstadt, die Klinik ist so ganz anders- überhaupt kein Vergleich zum Vinc. PB. Man drohte mir noch mit dem JA, bin aber selbst zum JA hingegangen und habe dort vorgetragen was sich abgespielt hatte. Der zuständige Sachbearbeiter war sehr nett, er hat mir dazu einiges gesagt. Mein Kind kommt in dieses Krankenhaus nicht mehr rein das steht fest! Ich empfand die gesamte Atmosphäre als sehr bedrückend, man wurde von den Schwestern genauestens beobachtet. Diese kleinen dunklen Vorräume zu den Zimmern- wo sich immer eine irgendeine Schwester *Hildegard* aufhielt, war schon krass!!! Beim JA gibts natürlich auch schlechte Sachbearbeiter, ich hatte mit meinen unverschämtes Glück! Das was du erlebt hast ist ja schon die spitze vom Eisberg!

    Antwort
  7. 7

    Christina

    bei mir behauptete man ich hätte meinen sohn nie besucht und sei eine schlechte mutter mein Kind nahm man mir einfach direkt von der Station weg!!! Habs heute endlich wieder denn die Familienrichterin aus paderborn hielt zu mir! Allmählich muss dieses Jugendamt Paderborn doch schnallen was da so abgeht ich bin extra in eine andere stadt gezogen, ein netter Pfarrer hat mir sehr geholfen und ich danke der Richterin!!!!

    Antwort
  8. 8

    Elke

    Der Fall über Delbrück JA Lünz/Benz hatte damals für großes Aufsehen gesorgt und erinnert an den Holocaust Berlin wo Heidi Schulz und ihr Sohn Opfer wurden. Hier in Paderborn kann man auch wie im Fall oben von Grausamen Amtshandlungen sprechen, aber das zählt zu den Einzelfällen. Nicht alle JAMitarbeiter sind so, jedoch find ich’s schrecklich, dass diese Behörde unkontrolliert drauf halten darf ohne gebremst zu werden! Ist meines Erachtens skandalös! Weiß aber dass es unter diesen schwarzen Schafen auch saubere Westen gibt!

    Antwort
  9. 9

    Racheengel

    Hallo,

    Habe auch zahlreiche Erfahrungen mit dem Jugendamt Paderborn hinter mir.
    Besonders mit Frau Ma aus Bezirk 33104.
    sie ist ist noch nicht verheiratet und hat keine Kinder .Sie hat die Stelle nach ihrem Anerkennungsjahr einfach übernommen von der Vorgängerin, Frau Ko.
    Sie ist eine totale Fehlbesetzung.Sie ruft überall an und öchte alles wissen , sie beharrt auf ihrter Meinung und ich könnte ihr den Hals umdrehen und sie tausend Tode steren lassen , für das, was sie uns angetan hat. Sie ein Meister im Verdrehen der Tatsachen und fühlt sich besonders stark, wenn sie mit Kollegen zudsamen ist.
    Sie glaubt einem grundsätzlich nicht , sondern nur anderen-egal , was man sagt.
    Sie ist einfach unmöglich.
    Sie hat uns nie geholfen ,sondern nur geschadet und wir werden krank, wenn wir sie sehen oder erleben.
    Wer auch Erfahrungen mit dieser Dame gemacht hat, bitte melden.
    Achtung!Sie erzählt jedem , den sie trifft , dass sie vom jugendamt kommt-ist mir auch passiert -siehat allen Nachbarn Bescheid gesagt, dem Hausmeister usw.
    Racheengel

    Antwort
  10. 10

    Racheengel

    Hallo,
    wer hat noch Erfahrungen mit Frau Ma aus dem Bezirk 33104 gemacht?ich kann nur warnen, sie ist unmöglich.Sie hat unsnur geschadet , ich könnte ihr die Augen auskratzen und ihr den Hals umdrehen.
    Sie war nie für uns da und glaubt grundsätzlich nur anderen. Sie beharrt auf ihrer Meinung und macht einen überall schlecht.
    Wir werden krank, wewnn wir sie sehen oder mit ihr zu tun haben.
    Sie hat ein fach die Stelle von Frau Ko übernommen , nach ihrem Anerkennungsjahr. Sie ist viel zu jung und ohne jegliche Erfahrung mit eigenen Kindern , nicht vereheiratet.Woher ich das weiß?
    Ich weiß es , weil ich weiß dass das eine Karrierefrau ist .
    Sie war nie für uns da.

    Antwort
  11. 11

    Racheengel

    Ich warne vor Frau Ma aus Bezirk 33104.
    Sie ist die Boshaftigkeit in Person.

    Antwort
  12. 12

    Racheengel

    Sie hat uns nur geschadet, nie geholfen, sie hat keine kinder , glaubt nur anderen und erzählt allen, dass sie beim Jugendamt arbeitet.

    Antwort
  13. 13

    Racheengel

    Ich könnte ihr den Hals umdrehen und ihr die Augen ausstechen, ich bekomme Ausschlag , wenn ich sie sehe .

    Antwort
  14. 14

    Racheengel

    Sie hat einfach die Stelle von Frau ko übernommen und keine Erfahrung .Sie hat keine Kinder und keinen Mann .
    Bitte meldet euch !

    Antwort
  15. 15

    Name auf Wunsch anonymisiert

    Sie sind aber sehr erregt. Bitte beruhigen Sie sich, sonst
    kommen Sie noch in die Klapse.

    Dem kann man aber vorbeugen:

    http://www.patverfue.de/

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Antwort
  16. 16

    Racheengel

    Ja bei so einer Person kann man nur erregt sein. Ich habe auch Temperament.

    Antwort
  17. 17

    Betty39

    Hallo lieber Racheengel, der friedlichste Engel, kann zum Monster werden, wenn er von bösartigen und streuenden Wölfen angegriffen und zutiefst verletzt wurde. Die Tochter meiner Freundin hatte es auch mit *MA* zu tun und es waren viele tränenreiche Monate, Nächte ohne Schlaf, stundenlanges Bangen um ihr geliebtes Kind.Mein Mann und ich holten sie und ihr Kind, zu uns -andere Stadt-ins Haus.Das Jugendamt ist hier so ganz anders. Man hört und liest vieles über den Kinderklau, auch in Paderborn, vor allem in den katholischen Nestern!
    Die Frau *MA* wirft kein gutes Licht auf die Stadt, sie scheint vor allem ein wirklich unberechenbares und sehr launisches Frauenzimmer zu sein.Ich kann durchaus deine Reaktion verstehen, denn jede Löwin kämpft um ihre Kinder! Ich würde genauso denken wie Du und jedes andere Mutterherz ebenfalls, das ist vollkommen natürlich und nachvollziehbar und es hat mit Durchdrehen und(Klappse) überhaupt nichts zu tun.Sei stark und ändere deine Umgebung, es gibt auch ordentliche Jugendamt-Behörden! Frau *MA* bekommt auch ohne deine Krallen ihre gerechte Strafe und wenn es wirklich im teuflischen Sinne eine Hölle gibt, kann das in diesem Fall nur eine Beruhigung sein.Das Schicksal übersieht nichts!

    Antwort
  18. 18

    F. Mahler

    Der „Tipp“ Jugendamtshopping zu betreiben, geht mittlerweile üblicherweise voll in die Hose.
    Mit Pech werden dadurch nur noch weitere Eskalationen ausgelöst.

    Gruß………..F. Mahler

    Antwort
  19. 20

    Simone

    wir können bei dieser Sachbearbeiterin Mal.. nur allen hier zustimmen es darf nicht angehen, dass die Nachbarn und etliche Leute über die Betroffenen die sie aufsucht einweiht und jedem erzählt das sie vom JA ist ich glaube die überschätzt ihre Kompetenzen!

    Antwort
  20. 22

    Maeusken1991

    In diesem traurigen Fall unternimmt das Jugendamt Paderborn nichts. Tag und Nacht diese furchtbaren Schreie und poltern, als wenn das Kind zu Boden fällt. Ich bin hochschwanger habe zwei Kinder, die das leider auch mithören. Diese Familie wohnt über uns und wenn dort die Fenster geöffnet sind, bekommt man alles mit. Ich habe das mal aufgezeichnet. Hier kann man mal wieder sehen, wie stur unsere Gesellschaft doch ist wenn es um Kindesmisshandlung geht! Das Jugendamt ist lieber dort tätig, wo wenig Arbeit angesagt ist.

    Antwort
  21. 23

    ostsee

    Ich habe dieses Jugendamt vor ein paar Wochen kennengelern und kann nur abraten man hat dort das Gefühl in einem Jugendheim zu sein ,dass Personal viel zu jung und unerfahren,schade das die Stadt bei so viel negativ bewertung nichts unternimmt

    Antwort
  22. 24

    Jana11

    Das sind die Götter der Tyrannei, die wissen- und gewissenlos richten und vernichten, dabei ist ihnen das Wohl des Kindes völlig egal, Hauptsache die Machtposition lässt Grüßen und ordentlich glänzen!

    Antwort
  23. 25

    Fee1704

    Ich dachte,ich hätte recht gute Erfahrungen mit dem Kreis Jugendamt Paderborn gemacht…Habe eigentlich wärend der ganzen Zeit super mit denen zusammen gearbeitet! Bis letzten Freitag!
    Meine 3 Kinder haben sich für 17 Monate 5 Tage die Woche zur Pflege in dem Haushalt meiner Mutter befunden,da ich eine Haftstrafe absitzen musste. Die Zwillinge konnte ich am Tag meiner Entlassung sofort wieder mit nach Hause nehmen. Für meinen großen Sohn war eine Rückführung geplant. Trotz aller durchaus positiven Beurteilungen seitens unserer Familienhilfe und dem Kindergarten des Großen (der Kindergarten sagt,die Rückführung müsse jetzt unbedingt beendet werden) hat Herr Uhrmeister stellvertretender Jugendamtsleiter einfach entschieden das der Große 1 Jahr bei meiner Mutter und deren Lebensgefährten bleiben soll.(Lebensgefährte meiner Mutter und Uhrmeister kennen sich persönlich) Obwohl ich immer im Besitz des alleinigen Sorge und Aufenthaltsbestimmungsrecht war und bin!

    Antwort
  24. 26

    Paderborner

    Also ich hatte es beim Stadtjugendamt mit einer Frau W-S zu tun. Begleitete Umgänge musste ich mit meiner Tochter vor ihrer Bürotür abhalten,weil sie keine Zeit hatte mit uns in das Spielzimmer zu gehen. Nie hat sie sich Zeit genommen um einmal zu zuhören . Sachbearbeiter wie Frau W-S haben im Jugendamt nichts zu suchen. Das habe ich schon von mehreren gehört das diese Frau nicht fähig ist.

    Antwort

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