9 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Planetarium

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

    Antwort
  2. 2

    Doris Binder

    Ich fürchte, dass auch die Hamburger sich mal intensiver mit dem Thema Jugendämter befassen müssten. war es nicht in Hamburg, wo der kleine Junge über lange Zeit immer im Keller hatte schlafen müssen?
    Nun, Hausinwohner wären da zwar auch gefragt gewesen bzw. hätten sich, ausnahmsweise, mal einmischen sollen und das Jugendamt verständigen! Oder, besser noch die Polizei, das, zuständige, Jugendamt hätte vermutlich alles unter den Tisch gekehrt und verheimlicht, wie üblich!
    Es zeigt aber, wiedermal, deutlich, dass Mitarbeiter von Jugendämtern, ich werfe ihnen ja diesbezüglich keinen Vorsatz vor, nicht für ihren Beruf ausreichend ausgebildet sind. Ein Kind, das in solch schrecklichem Umfeld leben muss, nachts in einem verdreckten Keller schlafen muss, muss einem ausreichend ausgebildeten Mitarbeiter, gerade eines Jugendamtes, auffallen. Da muss auffallen, dass da was nicht stimmen kann! Angeblich wurde ja die Familie vom Jugendamt unterstützt mit einer Familienhelferin etc. So einer Mitareiterin, die regelmässig in eine Wohnung kommt, muss auffallen, dass etwas nicht in Ordnung ist.
    Aber, als ich für meine Enkeltochter, damals 4, nach dem Tod meiner Tochter, die Vormundschaft beantragt habe, kam auch so eine junge Mitarbeiterin des Jugendamtes (nicht Hamburg), sie hatte einen Sohn von 1/2 Jahr in einer Pflegefamilie, weil sie alleinerziehend war. Sie musste sich beeilen, weil sie ihr Kind bei der Pflegemutter abholen musste und „arbeitete“ schnell ihren Fragebogen runter! Danach hatte ich die Beurteilung vom Jugendamt, dass ich mich als Vormund eigne und auch dafür, meine Enkeltochter zu betreuen!
    Nun ist es ja so, dass es sicher viele Familien gibt, wo jemand nach dem Tode eines Angehörigen zusammen bricht. Wir sind und waren schon immer eine Familie, die sehr gut zusammen gehalten hat und sich gegenseitig unterstützt und tröstet. Dies konnte aber die Mitarbeiterin vom Jugendamt garnicht wissen. Die Kleine hätte ebenso gut, nach der kurzen „Beurteilung“, in einer Schlangengrube gelandet sein können! Die junge Frau fragte z.B. meine Enkeltochter: „Sind auch immer alle lieb zu Dir?“ So ein Schmarrn! Entweder ein Kind ist verängstigt und sagt deshalb ja, oder es sagt „nein“ (und dies ist sogar ein gutes Zeichen! Wenn ein Kind sich die Wahrheit zu sagen traut!) weil in den Augen von Kindern die Angehörigen nicht immer lieb sind, wenn die Kinder etwas sollen, was sie nicht wollen oder lassen sollen, was sie wollen!
    Bei Jugendlichen hingegen geht man, offensichtlich zu oft, davon aus, dass diese die Wahrheit sagen, wenn sie ihre Eltern anschwärzen!
    Dabei ist oft genug die Situation so, dass Jugendliche etwas erreichen wollen, was ihnen die Eltern, als Erwachsene aus gutem Grund versagen wollen! Meist sind es bei Mädel die ersten Verliebtheiten, die nur in den seltensten Fällen zu einer dauerhaften Beziehung führen! Auf solche Verliebtheiten wird, von amtlicher Seite, heute viel zuviel Gewicht gelegt, als würden die Jugendlichen kaputt gehen, wenn sie nicht mit 12 oder 13 schon mit einem Kerl ins Bett gehen können! Wie haben wir denn dann die Zeit überlebt? Wie oft ist man mit 13 verliebt! Wenn einen da jede sexuelle Freiheit erlaubt wird, kann so ein Mädel gleich ins Bordell gehen!
    Aber, solche Jugendliche, die sich gegen die Eltern stellen, denen verhelfen die Jugendämter gerne zu einem Heimaufenthalt! Denn, an solchen Jugendlichen verdient die Einrichtung auch sehr gut! An kleinen Kindern wiederum nicht, weil die noch sehr viel Aufmerksamkeit und Betreuung brauchen. Und Liebe bräuchten! Keine geldgierigen Pflegeeltern, denen es um den guten Verdienst geht. Und, für kleine Kinder melden sich auch nicht viele Pflegeeltern, denn, bei kleinen Kindern muss man ja auch für sein Geld was tun!
    Da sollte sich die EU mal mehr einschalten! Bei unseren Finanzen tut sie es ja auch! In anderen Ländern herrschen keine solchen Zustände wie bei uns, was Jugendämter betrifft!
    Gruß Doris

    Antwort
  3. 3

    Manfred Tröger

    Eine grundlegende Reform der Jugendämter und Familiengerichte wird sehr sehr bald kommen – die extremen Missstände sind unerträglich!

    Antwort
  4. 4

    Petra

    siehe Video: herrenstrasse 9 weisweil

    Das Jugendamt Maiendorf/ Oldenfelde verwehrt dem Kind sogar die Taufe.

    Petra

    Antwort
  5. 5

    Petra

    Hallo

    Das JA Rahlstedt soll unterbesetzt sein,von daher macht das JA Meiendorf / Oldenfelde den Fall David Reichstein.
    Im Internet habe ich heute gelesen, dass das JA Meiendorf / Oldenfelde ASD-Mitarbeiter sucht.
    Dann fragte ich ob man wegen meinem Fall keine Mitarbeiter man hat, daraufhin wurde mir seitens des Büros des Bezirksamtsleitet Hausverbot angekündigt.
    Das war zuviel Wahrheit anscheinend.

    Petra

    Antwort
  6. 6

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-ALTONA – 02.03.2016 – Fall Tayler: Experten kritisieren Jugendamt
    Die beauftragte Jugendhilfeinspektion wirft dem zuständigen Jugendamt Versäumnisse vor. Einen direkten Zusammenhang zwischen dem Tod des Jungen und der Arbeit des Amts gebe es jedoch nicht. Rund zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod des einjährigen Tayler hat die Jugendhilfeinspektion dem betreuenden Jugendamt Hamburg-Altona Versäumnisse vorgeworfen. weiterlesen…

    Quelle: shz.de – 21.02.2016 – von Markus Klemm

    Antwort
  7. 7

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-ALTONA – 02.03.2016 – Fall Tayler: Senatorin übt harte Kritik am Jugendamt
    Sozialsenatorin mahnt nach dem gewaltsamen Tod des einjährigen Tayler die Umsetzung der bestehenden Vorschriften an. Die Kritik der Senatorin ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. „Die Verletzungen von Tayler, die er im August letzten Jahres erlitt, sind bis zu seinem tragischen Tod ungeklärt geblieben, und trotzdem wurde er wieder in die Obhut seiner Mutter gegeben weiterlesen…

    Quelle: abendblatt.de – 23.02.2016 – Von Sascha Balasko, Jan Haarmeyer

    Antwort
  8. 8

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-ALTONA – 02.03.2016 – Bezirkschefin verteidigt Jugendamt – Skandal-Aussage im Fall Tayler
    Am Donnerstag versuchte sie im Familienausschuss, die Mitarbeiter ihres Jugendamtes zu verteidigen – trotz der nachweislich gravierenden Fehler, die dort gemacht wurden.
    Melzer lobte sogar die „hohe Teamkultur“ und „kritische Reflektionsfähigkeit“ der Sozialarbeiter und die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich an der Aufklärung des Falls zu beteiligen. Melzer: „Schuld muss an anderer Stelle verhandelt werden.“ weiterlesen…

    Quelle: bild.de – 26.02.2016 – nas

    Antwort
    1. 8.1

      Gordon Vett

      Mir ist erst nach Akteneinsicht aufgefallen das es praktisch keine Akte gibt. Habe mich gewunder das sogar ganz offen zugegeben wird Akten nicht zu lesen. Damit konfrontiert erwiederte Frau Kemper-Sell das es überhaupt nicht üblich sei eine richtige Akte anzulegen wenn kein Antrag gestellt wurde. Sie hielt es nicht nötig die Mutter zu einem Gespräch einzuladen. Ihr Rat lautete:“ Drohen sie mit Antrag gem. Sorge wenn die Mutter nicht kooperieren will.“

      Wie zum Teufel hätte der Vater von Yagmur davon ausgehen sollen Hillfe und Unterstützung vom JA zu bekommen. Seine Einschätzung dann zum Schuldigen abgestempelt zu werden, die Mutter nur ein armes Opfer ist und komplett aus dem Leben seines Kindes entsorgt zu werden, war vollkommen richtig. Er steckte in einer fürchterlichen Zwickmühle. Er gehört nicht ins Gefängnist, sondern Amtspersonen wegen unterlassene Hilfeleistung. Eine normale Reaktion vieler hilfloser Väter. Weil sie rechtlose unehelicher Väter sind, die sich mitzureden per Antragspflicht erst mal mit so einer Mutter erstreiten müssen. Niemand, ob Hebammen, Erzieher/innen, oder Lehrer glauben in Altona ernsthaft an das was Melzer von sich gibt. Frau Diederichsen manipuliert übrigens jede Mutter die gemeinsame Sorge nicht zu erklären. Mütter würden dies eidestattlich Versichern! Warum erteilen sie solche Aufträge! Was hat ihre Behörde gegen gleichberechtigte Kinder und Eltern?

      Die Akteneinsicht wurde mit allen Mitteln versucht zu verhindern. Eine Bereinigung wurde verhindert weil sich niemand zuständig fühlt und es einfach ignoriert wird. Ich habe nach einem Jahr aufgehört zu zählen wieviele Mitarbeiter ihren unqualifizierten Senf dazu geben. Da kam ich schon auf über 20!
      Sehr geehrte Frau Melzer,
      sie lügen. Sie sind inkompetent. Keine einzige ihrer Mitarbeiterin ist in der Lage anhand einer beschlossenen Umgangsregelung zu sagen an wievielen Tagen die Kinder Grundbedürfnisse bei welchem Elternteil haben. Was fällt ihnen eigentlich ein solchen Leuten Stellungnahmen bezüglich des Kindeswohls schreiben zu lassen. Schicken sie ihre Mitarbeiter mal auf die andere Straßenseite zum Jobcenter. Dort weiss man es inzwischen was ein Umgangstag ist. Dann merken sie vielleicht das Unterhaltspflicht viele Eltern und Kinder bedürftig macht. Dort weiss man es allerdings auch erst nachdem ich es mit Hilfe des Sozialgerichtes und Landessozialgerichts erklären musste. Hundertausend Bescheide jeden Monat in Altona bestätigen was in Deutschland ein Umgangstag ist.

      Vielleicht lesen sie es hier. Sollten sie sich beleidigt fühlen, stelle ich mich gerne in einem öffentlichem Verfahren.
      Dann könnte man genauer klären warum Sie für Familientragödien und viel Leid verantwortlich sind. Warum sie Mütter zu Huren und Väter zu Schwarzarbeiter, Dieben und Dealern machen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Gordon Vett

      Antwort

-Anzeige-

Hinterlasse ein Erfahrungsbericht oder Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2008-2016 Jugendaemter.com - Alle Angaben ohne Gewähr