74 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 51

    Tristan und Keks

    Das Problem bei den KJA im Kreis Lippe ist doch relativ einfach zu erklären.
    Eigentlich sollte ein JA das Wohl der Kinder immer im Auge behalten und auch dementsprechend handeln. Genau DAS tun aber einige Mitarbeiter nämlich NICHT. Sie geben das lediglich als Vorwand für ihr Handeln vor. Und wenn zugleich auch noch die „Chemie“ zwischen Eltern und dem zuständigen ASD-Mitarbeiter nicht passt, dann haben die Kinder verloren. Denn sie sind am Ende die leidtragenden!
    Ein Jugendamt soll Eltern helfen und unterstützen. Es soll Hilfen anbieten. Leider ist das Recht auf Hilfe im Kreis Lippe in meinen Augen verkommen und zum „Recht auf Entrechtung“ geworden.

    Wo liegt die Logik darin, eine SPFH (die zwar suboptimal gearbeitet hat, aber dennoch Besserung bewirkt hat) einzustellen. Wo liegt die Logik darin, weitere ambulante Hilfen aus Kostengründen zu verweigern und gleichzeitig die Kinder in eine Pflegefamilie oder ein Heim unterzubringen?
    Bei 4000€ Unterbringungskosten im Monat? Die Eltern können diese Beträge überhaupt nicht stemmen.
    Und ich stelle die Behauptung auf, dass SPFH und Tagesbetreuungplätze wesentlich preiswerter sind.
    Aber nun zurück zum wesentlichen. Die betroffenen Kinder.

    Kinder haben in der Regel sehr enge Bindungen zu ihren Eltern. Ungünstige Lebensverhältnisse, wie z.B. Unordnung zuhause oder auch finanzielle Engpässe nehmen sie nicht so wahr, wie Aussenstehende.

    Unordnung ist darüber hinaus eine sehr subjektive Wahrnehmung.

    Auch die finanziellen Verhältnisse innerhalb einer Familie sind Schicksal der betroffenen. Sowas kann und darf KEIN Grund sein. Sonst müsste man ja jedem Hartz IV Empfänger vor das Familiengericht zerren.

    Die KJA-Büros in Lippe verkennen meiner Meinung nach, so manches mal die Lage.

    Über die wahren Bedürfnisse der betroffenen Kinder wird sich überhaupt kein Kopf gemacht.

    Sie sehen nicht, was sie Kindern damit antun.
    Schwerste Trauma und daraus resultierende psychische und psychosomatische Entwicklungen werden ignoriert oder heruntergespielt. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, wird den Eltern die Schuld dafür gegeben.

    Ist das noch normal? Ist es normal, dass Ergänzungspfleger so ticken?

    Ist es normal, dass sich ASD-Mitarbeiter mit dem Leid der Kinder auch noch rühmen? Denn ein schlechtes Gewissen haben diese Leute scheinbar nicht!

    Das KJHG sieht vor, dass Kinder (spätestens nach Eintreten nachhaltiger Besserung im elterlichen Haushalt) auch wieder genau dahin zurückgeführt werden sollen.
    Damit das nicht passiert, wird der elterliche Haushalt aber auch nicht kontrolliert.
    Gerichte sind von Amtswegen dazu gehalten einzugreifen, wenn das kindliche Wohl nachweislich (auch innerhalb einer Pflegefamilie oder eines Heimes) gefährdet ist.
    Und auch die Gericht legen einfach die Hände in ihren Schoß.

    Die Gerichte folgen allzuoft den Ausführungen der Jugendämter und setzen gleichzeitig voraus, dass Eltern grundsätzlich lügen und niemals das richtige für ihre Kinder tun.

    Das es aber auch genau anders herum gewesen sein kann, kommt gar nicht erst in Betracht.

    Es gibt nicht immer nur schwarz und weiß, es gibt viele verschiedene Grautöne. Es gehört in meinen Augen zur Amtsermittlungspflicht des Gerichtes, sich ein eigenes Bild zu machen.

    Notfalls auch innerhalb eines Termins eine sofortige Ortsbegehung beschliessen.

    Was bringt es denn, den JA-Mitarbeiter zu beauftragen, wenn die Eltern regelmäßig schon vorher behaupten, dass genau dieser Mitarbeiter immer übertreibt?

    Ein Gericht sollte Verfahrensbeistände einsetzen, die ihrer Aufgabe gerecht werden.
    Ein Verfahrensbeistand hat die Kinder zu begleiten und sie über das Verfahren aufzuklären. Er hat die Aufgabe sowohl ihren Willen UND ihre Interessen zu vertreten.
    Wenn ein Verfahrensbeistand 8 Monate NACH dem Beweisbeschluss (der ihm inhaltlich neben der Ernennung zum Verfahrensbeistand auch die Aufgabe erteilt zwischen allen Beteiligten zu vermitteln und auch mit sämtlichen Bezugspersonen zu reden) einfach keinen Finger rührt, dann ist das ein Skandal!

    Sowas geht einfach nicht!

    Antwort
    1. 51.1

      T006

      Mir als Opfer ist all das, was sie da sagen, egal! Ich will nur eines: Diese menschen, die meiner Frau, meinen Kindern und mir soviel Leid zugefügt haben ( Jugendamt Kreis Lippe und FREUNDE) vor Gericht zerren, so wie sie es mit meiner Familie taten. Da schrieb sogar die Grundschullehrerin mir in einer Mail: „Genauso bekämpft man Ungeziefer…!“ Das ist Detmold, das ist die Grundschule Helpup, das ist Herr Heuwinkel sowie die Diakonie und die ev. ref. Kirche dort. Man kann nur jeder familie empfehlen: Bleib aus diesem Kreis weg, denn schneller haben dich das Jugendamt dort vor das Familiengericht gezerrt als du gucken kannst!

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  2. 52

    Beobachter

    Jedes Jugendamt beschäftigt eine Person, meistens weiblich, die irgendwann die Weiße Folter einsetzt. Viele Menschen haben das nicht überlebt. Unser Jugendamt Montabaur hat bei mir die Weiße Folter eingesetzt. Und ich habe überlebt.

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  3. 53

    Anita

    Das Jugendamt in detmold und Lage ist unter aller sau, Kinder wohnen in grausamen Verhältnissen und das wohl der Kinder ist gefährdet durch die Kindesmutter und deren Umgang das Jugendamt und die Polizei weiß von allem Bescheid und es wird nichts unternommen aber der Kindesvater darf seine Kinder nicht sehen weil die Mutter das einfach mal nicht will weil er sie verlassen hat? Das Jugendamt sollte für beide Elternteile da sein und an das wohl der Kinder denken und nicht nur weil sie nen bisschen auf die tränendrüse drückt alles machen was sie verlangt. Sucht euch nen neuen Job und lasst das mal lieber Leute mit Verstand machen und auch wirklich helfen wollen

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  4. 54

    Sponti

    Das JA Detmold hatte kurzfristig eine gute Mitarbeiterin, leider ist diese nun seit längerem krankheitsbedingt ausgefallen. Ich mutmaße Burnout, denn den Wahnsinn kann wohl kaum einer ertragen.

    Aktuell ist das JA nicht mehr bereit überhaupt noch Umgangsfragen in meiner Sache zu regeln, man solle doch bitte gleich das Gericht einschalten. Geht man dann zum Gericht, sitzen die Mitarbeiter vom JA dann komischerweise trotzdem da, wobei diese doch eigentlich nicht mehr mit Umgangsfragen ‚belästigt‘ werden wollten.

    Keiner hat den Mumm mal auszusprechen, warum dem so ist. Denn dann müsste man zugeben, dass einer umgangsboykottierenden Mutter seit Jahren der Rücken gestärkt wird, anstatt endlich mal die Sorgerechtseignung in Frage zu stellen. Urteile, wo Vätern die Kinder noch im Gerichtssaal ausgehändigt wurden, da die Mutter sich gegen eine gesunde Bindung zum Vater stellte, sind im Raum Detmold nicht zu erwarten, auch oder gerade weil das Jugendamt sich von solchen Müttern an der Nase herum führen lassen. Auch wenn Familienhilfe nach fast 2 Jahren die Mutter nicht bekehren konnte, wird ihr noch der Hintern gepudert und das Gericht entzieht dem Vater noch Teile der elterlichen Sorge. Kein Wunder, dass so gestärkt sich eine solche Mutter nie ändern wird.

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  5. 55

    Ruhnke,Yvonne

    Betrifft nicht das Jugendamt Detmold, sondern Hameln.
    Die nehmen viel zu früh Kinder aus den Familien und halten sich nicht an die gesetzlichen Auflagen. Ferner wird den Kindern, einen psychischen Schaden zugefügt. Es wird sich auch nicht an die richtigerlichen Auflagen gehalten!
    Ausserdem wird immer gegen das Gesetzt verstoßen! Dieses Jugendamt ist mit seinen Mitarbeitern nicht tragbar! Mal sollte mal eine Leidensliste einrichten, da viele Familien betroffen sind! So geht das nicht mehr weiter!!!

    Antwort

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