Jugendämter.com · Jugendamt-Verzeichnis
Jugendamt Hamburg Altona – Kontakt und Informationen
Hier findest du Kontaktangaben, zuständige Bereiche und weitere Informationen. Prüfe wichtige Daten vor einer Kontaktaufnahme bei der Behörde.
Unabhängiges Informationsportal – keine offizielle Behördenwebsite. Kontaktdaten können sich ändern.
Kontaktdaten, Fachbereiche und Ansprechpartner
Kontakt Fachbereiche und weitere Informationen
Kontakt und Zuständigkeit
Jugendamt Hamburg Altona
ASD 1/2: Platz der Republik 1, 22765 Hamburg
Telefon: 040 42811-3672
E-Mail: asd-altona@altona.hamburg.de
Der oben genannte Kontakt gilt dem ASD 1. Die weiteren ASD-Dienststellen haben eigene Telefonnummern und teilweise andere Anschriften; siehe unten.
Dieses Profil betrifft Bezirksamt Altona. Die Kontaktangaben sind nach der jeweils benannten Funktion zu verwenden.
Erfahrungen und Kommentare
Im Kommentarbereich kannst Du Erfahrungen lesen und Deine Meinung teilen. Persönliche Anliegen und Anträge richte bitte direkt an das zuständige Jugendamt.
Fachbereiche und weitere Informationen
Zuständigkeit und weitere Fachkontakte
Prüfen Sie anhand Ihres Wohnortes und Ihres Anliegens die zuständige Dienststelle. Die amtliche Übersicht mit Ansprechpartnern und Leistungen führt zu den passenden Fachkontakten.
Öffnungszeiten und Termine
Die aktuellen Sprechzeiten und die Terminvergabe finden Sie auf der unten verlinkten amtlichen Seite. Für einzelne Sachgebiete und Standorte können unterschiedliche Zeiten gelten.
ASD 1: Altona-Nord, Bahrenfeld, Othmarschen, Sternschanze, Groß Flottbek
ASD 1: Altona-Nord, Bahrenfeld, Othmarschen, Sternschanze, Groß Flottbek
Platz der Republik 1, 22765 Hamburg
Telefon 040 42811-3672
asd-altona@altona.hamburg.de
ASD 2: Altona-Altstadt, Ottensen
ASD 2: Altona-Altstadt, Ottensen
Platz der Republik 1, 22765 Hamburg
Telefon 040 42811-3663
asd-altona@altona.hamburg.de
ASD 3: Lurup
ASD 3: Lurup
Achtern Born 135, 22549 Hamburg
Telefon 040 42811-4253
asd-altona-west@altona.hamburg.de
ASD 4: Osdorfer Born
ASD 4: Osdorfer Born
Achtern Born 135, 22549 Hamburg
Telefon 040 42811-5295
asd-altona-west@altona.hamburg.de
ASD 5: Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Alt-Osdorf, Rissen, Sülldorf
ASD 5: Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Alt-Osdorf, Rissen, Sülldorf
Achtern Born 135, 22549 Hamburg
Telefon 040 42811-5246
asd-altona-west@altona.hamburg.de
ASD 6: unbegleitete Minderjährige, Geflüchtete und Menschen in Wohnunterkünften
ASD 6: unbegleitete Minderjährige, Geflüchtete und Menschen in Wohnunterkünften
Achtern Born 135, 22549 Hamburg
Telefon 040 42811-5417
fluechtlingsberatung@altona.hamburg.de
Quellen und Stand
Quelle: Bezirksamt Altona – amtliches Behördenprofil. Abruf und redaktionelle Prüfung: 27.10.2026.
Wobei kann das Jugendamt helfen?
Familienberatung
Unterstützung bei Erziehungsfragen und familiären Schwierigkeiten.
Unterhalt und Beistandschaft
Informationen zu Kindesunterhalt, Beistandschaft und zuständigen Stellen.
Kinderschutz
Beratung bei Sorgen um das Wohl von Kindern und Jugendlichen.
So bereitest du deine Anfrage vor
- Anliegen beschreiben: Notiere deine Frage und die gewünschte Unterstützung.
- Zuständigkeit klären: Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben.
- Unterlagen bereithalten: Frage nach den für dein Anliegen benötigten Dokumenten.
- Termin abstimmen: Erkundige dich nach aktuellen Sprechzeiten.
Anfahrt und Lage
Die Anschrift der zuständigen Dienststelle findest du in den Kontaktdaten oben. Bitte prüfe den Standort vor einem Besuch.
Häufige Fragen
Brauche ich einen Termin?
Erkundige dich vor einem Besuch nach den aktuellen Sprechzeiten und einer Terminvereinbarung.
Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner?
Nutze die Fachbereiche und Kontaktangaben dieser Seite oder frage bei der Zentrale nach.
Sind die Kontaktdaten amtlich bestätigt?
Nein. Dies ist ein unabhängiges Verzeichnis. Bitte gleiche wichtige Angaben mit der offiziellen Verwaltung ab.
Quellen und Prüfstand der Kontaktdaten
Redaktioneller Prüfstand: 25. Oktober 2026.
Für die Behördenzuordnung und den Quellenabgleich wurden die folgenden veröffentlichten Verwaltungsquellen herangezogen:
Die Zuordnung und die verfügbaren Quellen wurden geprüft. Einzelne Kontaktangaben wurden dort abgeglichen, wo ein eindeutiger Beleg vorlag. Eine vollständige Bestätigung aller Namen, Funktionen, Durchwahlen und Sprechzeiten liegt nicht vor.
Jugendämter.com ist ein unabhängiges Informationsportal. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben der zuständigen Stadt, des Landkreises oder Bezirksamtes. Bitte prüfe vor einem Besuch die zuständige Dienststelle und die Terminvergabe.




Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte
Dringend: Mega Demo in München
Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79
Ich fürchte, dass auch die Hamburger sich mal intensiver mit dem Thema Jugendämter befassen müssten. war es nicht in Hamburg, wo der kleine Junge über lange Zeit immer im Keller hatte schlafen müssen?
Nun, Hausinwohner wären da zwar auch gefragt gewesen bzw. hätten sich, ausnahmsweise, mal einmischen sollen und das Jugendamt verständigen! Oder, besser noch die Polizei, das, zuständige, Jugendamt hätte vermutlich alles unter den Tisch gekehrt und verheimlicht, wie üblich!
Es zeigt aber, wiedermal, deutlich, dass Mitarbeiter von Jugendämtern, ich werfe ihnen ja diesbezüglich keinen Vorsatz vor, nicht für ihren Beruf ausreichend ausgebildet sind. Ein Kind, das in solch schrecklichem Umfeld leben muss, nachts in einem verdreckten Keller schlafen muss, muss einem ausreichend ausgebildeten Mitarbeiter, gerade eines Jugendamtes, auffallen. Da muss auffallen, dass da was nicht stimmen kann! Angeblich wurde ja die Familie vom Jugendamt unterstützt mit einer Familienhelferin etc. So einer Mitareiterin, die regelmässig in eine Wohnung kommt, muss auffallen, dass etwas nicht in Ordnung ist.
Aber, als ich für meine Enkeltochter, damals 4, nach dem Tod meiner Tochter, die Vormundschaft beantragt habe, kam auch so eine junge Mitarbeiterin des Jugendamtes (nicht Hamburg), sie hatte einen Sohn von 1/2 Jahr in einer Pflegefamilie, weil sie alleinerziehend war. Sie musste sich beeilen, weil sie ihr Kind bei der Pflegemutter abholen musste und “arbeitete” schnell ihren Fragebogen runter! Danach hatte ich die Beurteilung vom Jugendamt, dass ich mich als Vormund eigne und auch dafür, meine Enkeltochter zu betreuen!
Nun ist es ja so, dass es sicher viele Familien gibt, wo jemand nach dem Tode eines Angehörigen zusammen bricht. Wir sind und waren schon immer eine Familie, die sehr gut zusammen gehalten hat und sich gegenseitig unterstützt und tröstet. Dies konnte aber die Mitarbeiterin vom Jugendamt garnicht wissen. Die Kleine hätte ebenso gut, nach der kurzen “Beurteilung”, in einer Schlangengrube gelandet sein können! Die junge Frau fragte z.B. meine Enkeltochter: “Sind auch immer alle lieb zu Dir?” So ein Schmarrn! Entweder ein Kind ist verängstigt und sagt deshalb ja, oder es sagt “nein” (und dies ist sogar ein gutes Zeichen! Wenn ein Kind sich die Wahrheit zu sagen traut!) weil in den Augen von Kindern die Angehörigen nicht immer lieb sind, wenn die Kinder etwas sollen, was sie nicht wollen oder lassen sollen, was sie wollen!
Bei Jugendlichen hingegen geht man, offensichtlich zu oft, davon aus, dass diese die Wahrheit sagen, wenn sie ihre Eltern anschwärzen!
Dabei ist oft genug die Situation so, dass Jugendliche etwas erreichen wollen, was ihnen die Eltern, als Erwachsene aus gutem Grund versagen wollen! Meist sind es bei Mädel die ersten Verliebtheiten, die nur in den seltensten Fällen zu einer dauerhaften Beziehung führen! Auf solche Verliebtheiten wird, von amtlicher Seite, heute viel zuviel Gewicht gelegt, als würden die Jugendlichen kaputt gehen, wenn sie nicht mit 12 oder 13 schon mit einem Kerl ins Bett gehen können! Wie haben wir denn dann die Zeit überlebt? Wie oft ist man mit 13 verliebt! Wenn einen da jede sexuelle Freiheit erlaubt wird, kann so ein Mädel gleich ins Bordell gehen!
Aber, solche Jugendliche, die sich gegen die Eltern stellen, denen verhelfen die Jugendämter gerne zu einem Heimaufenthalt! Denn, an solchen Jugendlichen verdient die Einrichtung auch sehr gut! An kleinen Kindern wiederum nicht, weil die noch sehr viel Aufmerksamkeit und Betreuung brauchen. Und Liebe bräuchten! Keine geldgierigen Pflegeeltern, denen es um den guten Verdienst geht. Und, für kleine Kinder melden sich auch nicht viele Pflegeeltern, denn, bei kleinen Kindern muss man ja auch für sein Geld was tun!
Da sollte sich die EU mal mehr einschalten! Bei unseren Finanzen tut sie es ja auch! In anderen Ländern herrschen keine solchen Zustände wie bei uns, was Jugendämter betrifft!
Gruß Doris
Eine grundlegende Reform der Jugendämter und Familiengerichte wird sehr sehr bald kommen – die extremen Missstände sind unerträglich!
Mir ist erst nach Akteneinsicht aufgefallen das es praktisch keine Akte gibt. Habe mich gewunder das sogar ganz offen zugegeben wird Akten nicht zu lesen. Damit konfrontiert erwiederte Frau Kemper-Sell das es überhaupt nicht üblich sei eine richtige Akte anzulegen wenn kein Antrag gestellt wurde. Sie hielt es nicht nötig die Mutter zu einem Gespräch einzuladen. Ihr Rat lautete:” Drohen sie mit Antrag gem. Sorge wenn die Mutter nicht kooperieren will.”
Wie zum Teufel hätte der Vater von Yagmur davon ausgehen sollen Hillfe und Unterstützung vom JA zu bekommen. Seine Einschätzung dann zum Schuldigen abgestempelt zu werden, die Mutter nur ein armes Opfer ist und komplett aus dem Leben seines Kindes entsorgt zu werden, war vollkommen richtig. Er steckte in einer fürchterlichen Zwickmühle. Er gehört nicht ins Gefängnist, sondern Amtspersonen wegen unterlassene Hilfeleistung. Eine normale Reaktion vieler hilfloser Väter. Weil sie rechtlose unehelicher Väter sind, die sich mitzureden per Antragspflicht erst mal mit so einer Mutter erstreiten müssen. Niemand, ob Hebammen, Erzieher/innen, oder Lehrer glauben in Altona ernsthaft an das was Melzer von sich gibt. Frau Diederichsen manipuliert übrigens jede Mutter die gemeinsame Sorge nicht zu erklären. Mütter würden dies eidestattlich Versichern! Warum erteilen sie solche Aufträge! Was hat ihre Behörde gegen gleichberechtigte Kinder und Eltern?
Die Akteneinsicht wurde mit allen Mitteln versucht zu verhindern. Eine Bereinigung wurde verhindert weil sich niemand zuständig fühlt und es einfach ignoriert wird. Ich habe nach einem Jahr aufgehört zu zählen wieviele Mitarbeiter ihren unqualifizierten Senf dazu geben. Da kam ich schon auf über 20!
Sehr geehrte Frau Melzer,
sie lügen. Sie sind inkompetent. Keine einzige ihrer Mitarbeiterin ist in der Lage anhand einer beschlossenen Umgangsregelung zu sagen an wievielen Tagen die Kinder Grundbedürfnisse bei welchem Elternteil haben. Was fällt ihnen eigentlich ein solchen Leuten Stellungnahmen bezüglich des Kindeswohls schreiben zu lassen. Schicken sie ihre Mitarbeiter mal auf die andere Straßenseite zum Jobcenter. Dort weiss man es inzwischen was ein Umgangstag ist. Dann merken sie vielleicht das Unterhaltspflicht viele Eltern und Kinder bedürftig macht. Dort weiss man es allerdings auch erst nachdem ich es mit Hilfe des Sozialgerichtes und Landessozialgerichts erklären musste. Hundertausend Bescheide jeden Monat in Altona bestätigen was in Deutschland ein Umgangstag ist.
Vielleicht lesen sie es hier. Sollten sie sich beleidigt fühlen, stelle ich mich gerne in einem öffentlichem Verfahren.
Dann könnte man genauer klären warum Sie für Familientragödien und viel Leid verantwortlich sind. Warum sie Mütter zu Huren und Väter zu Schwarzarbeiter, Dieben und Dealern machen.
Mit freundlichen Grüßen
Gordon Vett