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21.05.2013

Stichwort ‘Jugendämter’

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Praxisratgeber zur Betreuung und Beratung von Kindern und Jugendlichen

Freitag, April 20th, 2012

Kindesvernachlässigungen,Kindesmisshandlungen: Warum bleiben Fälle oft unentdeckt und wie können Jugendämter sowie Lehrkräft noch besser ihren ”Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung erfüllen?
Die Presse berichtet immer wieder von erschütternden Fällen der Kindesvernachlässigung, der Kindesmisshandlungen und sogar von Kindestötungen, und es wird gefragt: Wie konnte der Missbrauch unentdeckt bleiben? Warum sind Lehrkräfte und Jugendamt nicht eingeschritten?

§ 8a des Kinder- und Jugendhilfegesetzes verpflichtet jede Fachkraft gesetzlich dazu, ihren “Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung” zu leisten.

Nicht nur das Jugendamt ist bei Vorliegen gewichtiger Anhaltspunkte zu einer konkreten Einschätzung des Gefährdungsrisikos verpflichtet. Auch die Lehrkraft oder der/die Erzieher/in muss bei Anzeichen von Missbrauch und Misshandlungen tätig werden und die Behörde informieren.

Wie Pädagogen, Erzieher und Fachkräfte diese Anforderungen erfüllen können, sie bei Anzeichen von Kindeswohlgefährdung angemessen reagieren und ihrer persönlichen Verpflichtung zum Schutzauftrag nachkommen, ist nachzulesen im -”Praxisratgeber zur Betreuung und Beratung von Kindern und Jugendlichen” (http://www.forum-verlag.com/bildung-und-erziehung/paedagogik-spezial/praxisratgeber-zur-betreuung-und-beratung-von-kindern-und-jugendlichen.html)

Das Werk gibt besondere Hilfestellungen in der praktischen Anwendung, z. B. beim Erkennen von Auffälligkeiten bei Schülern und Tipps, was in solchen Situationen getan werden kann bzw. muss.

Der pädagogische Mitarbeiter wird handlungssicher in seiner Aufgabe als Berater und versteht konkrete Probleme auch aus der Sicht der Schüler. Zudem liegen alle notwendigen Informationen zur Beratung gebündelt in einem Ratgeber vor, z. B. wichtige Anlaufstellen, rechtliche Grundlagen usw. Abgerundet wird das Werk durch praktische Beispiele und viele nützliche Arbeitshilfen.

Quelle: freie-pressemitteilungen.de – Forum Verlag Herkert GmbH
Link zum Pressebericht: www .freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=82360

Überregional (03.02.2012): Geschützt wird das System, nicht das Kindeswohl

Freitag, Februar 3rd, 2012

Hätte eine Terrorzelle drei Kinder pro Woche auf dem Gewissen, stünde der Staat Kopf. Familien aber, die für Kinder Orte des Terrors sind, lässt man weitermachen. Das System der Jugendhilfen muss reformiert werden.

Sie heißen Chantal, Kevin, Jessica oder Lara-Mia, sie sind minderjährige Staatsbürger, und ihre Eltern versagen. Misshandlungen und sogar Kindstod sind die Folge. weiterlesen…

Quelle: tagesspiegel.de – 03.02.2012 – Von Caroline Fetscher

Sachsen (27.07.2011): Mehr Kinder in Jugendamt-Obhut

Mittwoch, Juli 27th, 2011

In Sachsen haben die Jugendämter im vergangenen Jahr mehr Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Die Behörden griffen ein, um Minderjährige unter anderem vor Vernachlässigung oder Gewalt zu schützen.

2114 Mädchen und Jungen wurden aus ihren Familien genommen, das waren 155 mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Mittwoch mitteilte. weiterlesen…

Quelle: lr-online.de – 21.07.2011 – dpa/uf
Link zum Pressebericht: www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/Mehr-Kinder-in-Jugendamt-Obhut;art1047,3428619

Überregional (12.04.2011): Menschenrechtsverletzungen durch Deutsche Jugendämter

Freitag, April 29th, 2011

Auf Drängen der Schweizer Juristin und Präsidentin der Ingo-Konferenz im Europarat, Anneliese Oeschger, hat der Petitionssauschuss des Europäischen Parlaments das Thema “Systematische Menschenrechtsverletzungen durch Deutsche Jugendämter” kurzfristig in die Tagesordnung der Sitzung aufgenommen.

Dies geschah schon am 22.11.2007. Die deutschen Politiker reagieren nicht. weiterlesen…

Quelle: freiewelt.net – 12.04.2011
Link zum Pressebericht: www.freiewelt.net/blog-3088/jugend-und-europa.html

Neues Kinderschutzgesetz auf den Weg gebracht

Montag, Januar 24th, 2011

Die Bundesregierung will den Schutz von Kindern in Deutschland umfassend verbessern. Das Bundeskinderschutzgesetz stärkt dazu alle Akteure: von den Eltern über den Kinderarzt oder die Hebamme bis hin zum Jugendamt oder dem Familiengericht.
“Das neue Bundeskinderschutzgesetz hat seinen Namen wirklich verdient”, erklärte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bei der Vorstellung des Gesetzentwurfs. “Ich lege ein Gesetz vor, mit dem wir den Kinderschutz gemeinsam deutlich voranbringen. Für mich hat der Schutz unserer Kinder vor Misshandlungen und Vernachlässigung höchste Priorität.” weiterlesen…

Quelle: bundesregierung.de – 14.12.2010

Brandenburg (03.09.2010): Mehr Kinder in Obhut genommen

Freitag, September 3rd, 2010

Potsdam – In Brandenburg haben die Jugendämter 2009 mehr Kinder und Jugendliche in Obhut genommen als im Vorjahr. Insgesamt waren es 1458 junge Menschen, eine Zunahme von 11,3 Prozent, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag in Potsdam mitteilte. weiterlesen…

Quelle: welt.de – 30.08.10 – (dpa/bb)

Gewalt gegen Kinder: Was ist, wenn das Jugendamt kommt?

Dienstag, August 10th, 2010

Elterliche Gewaltanwendung und langfristige Vernachlässigung von Kindern sind immer wieder Thema in den Medien. Dabei geht es oft auch um Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Interventionen. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Sozialsystem, Kindeswohlgefährdung und Prozesse professioneller Interventionen“ (SKIPPI) untersucht die Wuppertaler Familiensoziologin Prof. Dr. Doris Bühler-Niederberger in Kooperation mit der Universität Kassel, wie professionelle Akteure – Sozialarbeiter, Jugendämter etc. – mit vermuteter und tatsächlicher Kindeswohlgefährdung umgehen. weiterlesen…

Quelle: njuuz.de – 21.07.2010

Nordrhein-W. (17.07.2010): Jugendamt zeigt Sextäter nicht an

Samstag, Juli 17th, 2010

Gütersloh (WB). Das Jugendamt der Stadt Gütersloh hat darauf verzichtet, einen Kinderschänder anzuzeigen. So blieb der Verbrecher lange unbehelligt auf freiem Fuß.

Im Frühjahr vergangenen Jahres hatte sich ein 13-jähriges Mädchen aus Gütersloh der Sozialarbeiterin in der Schule offenbart und erzählt, dass es etwa zwei Jahre lang vom Freund der Mutter missbraucht wurde. Die Sozialarbeiterin wandte sich an den »Wendepunkt« – eine Beratungsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs, die vom Kreis Gütersloh und der Stadt betrieben wird. weiterlesen…

Quelle: westfalen-blatt.de – 06.07.2010 – Von Christian Althoff
Link zum Pressebericht: www.westfalen-blatt.de/start.php?id=39632&artikel=reg

Väter wehren sich

Samstag, Juli 17th, 2010

Vielen Vätern geht es ähnlich: Sie dürfen keinen Umgang mit ihrem Kind haben, weil die erziehungsberechtigte Mutter es nicht zulässt. Kommenden Mittwoch ist in Ehingen der Film “entsorgte Väter” zu sehen.

Peter Stökler führt seit viereinhalb Jahren einen Kampf. Damals ist er Vater eines Sohnes geworden, den die Mutter aber von ihm fern hält. Vor Gericht hat Stökler bei vier Verhandlungen schließlich erstritten, dass er mit dem Jungen jedes zweite Wochenende “Umgang” haben darf. Doch bis es so weit war – ein Drama. Es habe viel Substanz, Nerven und Geld gekostet, erzählt Stökler. weiterlesen…

Quelle: swp.de – 09.07.2010 – DORIS MOSER
Link zum Pressebericht: www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/art4299,551321

Berlin (17.07.2010): So denkt eine Berliner Richterin über kriminelle Ausländer

Samstag, Juli 17th, 2010

Die Jugendkriminalität nimmt in Berlin nicht ab, wie die Statistiken behaupten, sondern zu. Gewalt, Rohheit, Waffengebrauch haben sich in drastisch verbreitet. Junge Türken und Araber führen die Gewaltstatistik an. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig kennt die Kriminalitätsstatistik. Sie hat erklärt, was schief läuft.weiterlesen…

Quelle: welt.de – 18.09.08

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