Dortmund Jugendamt



Jugendamt Dortmund

  Ostwall 64
  44135 Dortmund
   Telefon: 02 31/50-0
  Fax: 02 31/50-2 47 49

Leitung
Ulrich Bösebeck
Telefon: 02 31/50-2 25 19
Fax: 02 31/50-2 47 49
E-Mail: uboesebeck@stadtdo.de

Wirtschaftliche und Erzieherische Hilfen
Bodo Weirauch
Telefon: 02 31/50-2 25 12
Fax: 02 31/50-2 65 12
E-Mail: bweirauch@stadtdo.de

Wirtschaftliche Hilfen
Klaus Hänel
Telefon: 02 31/50-2 25 17
Fax: 02 31/50-2 65 17
E-Mail: khänel@stadtdo.de

Beistandschaften
Ingo Prewitz
Telefon: 02 31/50-2 47 95
Fax: 02 31/50-2 65 17
E-Mail: iprewitz@stadtdo.de


Hendrik Kästner
Telefon: 02 31/50-2 99 81
Fax: 02 31/50-2 65 17
E-Mail: hkaestner@stadtdo.de


Christel Heetkamp
Telefon: 02 31/50-2 37 12
Fax: 02 31/50-2 65 17
E-Mail: cheetkamp@stadtdo.de

Pflegekinder
Heiko Nijak
Telefon: 02 31/50-2 45 09
Fax: 02 31/50-2 65 17
E-Mail: hnijak@stadtdo.de

Förderung von Tageseinrichtungen für Kinder und Kindertagespflege
Hans-Jürgen Harder
Telefon: 02 31/50-2 25 18
Fax: 02 31/50-2 47 49
E-Mail: hharder@stadtdo.de

Kinder- und Jugendförderung
Elisabeth Hoppe
Telefon: 02 31/50-2 25 14
Fax: 02 31/50-2 65 14
E-Mail: ehoppe@stadtdo.de

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14 Kommentare zu “Dortmund Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DORTMUND – 07.04.2009 Tremonias Erben – Kampf gegen dunkle Mächte im Jugendamt
    Hombruch. „Tremonias Erben” trauern – aber sie wollen kämpfen: Am Tag nach dem Verbot des mittelalterlichen Rollenspiels in der JFS Hombruch durch das Jugendamt leckten die Ritter ihre Wunden. Ihr Plan: Die dunklen Mächte bei der Stadt überzeugen, dass sie nur Gutes im Schilde führen.
    Donnerstagabend, bei einer Aussprache mit dem Jugendamt, hatte es hinter verschlossenen Türen offenbar geknallt. Rund 30 Kinder, Jugendliche und Eltern kamen in die JFS, die meisten mit Wut im Bauch. Teilnehmer schildern „eine hitzige, aufgebrachte Diskussion”.

    Kevin Zey war dabei. Der 18-Jährige zählt zu „Tremonias Erben”, die vier Tage lang in die Fantasiewelt abtauchen wollten – und hart auf dem Boden der Realität landeten. „In dem Projekt steckt unendlich viel Zeit und Arbeit”, beklagt er. „Es ist so schade, dass jetzt alles genommen wird.”

    Unterdessen sickerten Hintergründe der Spielabsage durch. Demnach soll beim Jugendamt ein Brief eingegangen sein, in dem vor LARP gewarnt wurde. Das Kürzel steht für „Live Adventure Roll Play” – Rollenspiele, bei denen sich Teilnehmer in Fantasiegestalten versetzen. Ein Hinweis auf ein „You Tube”-Video mit einer gespielten Wirtshausrauferei soll dem Brief beigelegen haben. Der Clip, der in Hombruch entstanden sein soll, muss im Jugendamt schlimmste Befürchtungen geweckt haben. Jedenfalls wurde erst das Video aus dem Netz genommen, und dann die Ferienaktion aus dem Programm.

    Nach dem Amoklauf von Winnenden”, so Jugendamt-Fachbereichsleiterin Elisabeth Hoppe, „muss das Konzept noch einmal auf den Prüfstand”. Amtsleiter Ulrich Bösebeck, nach eigenen Worten „ein Freund des Mittelalters und mittelalterlicher Spiele”, legte am Freitag nach. Trotz pädagogischer Anleitung und Schaumstoffwaffen gebe es „berechtigte Zweifel an der Gewaltfreiheit”. Und Vorbeugung sei nun mal alles.

    Tremonias rund 40 Erben sind „am Boden zerstört”, wie Kevin Zey sagt. „Viele sitzen zu Hause und heulen.” Was sie am meisten stört: die Oberflächlichkeit der Stadt. „Da kommt ein Brief und man bläst sofort alles ab, ohne vorher zu reden.” Das Amt stecke nicht drin in dem Rollenspiel, übernehme aber die Hauptrolle.

    Es soll ein weiteres Gespräch geben, am Dienstag (7.). Dann wollten die Kinder eigentlich schon im Mittelalter sein. Jetzt sollen sie stattdessen Tischtennis spielen und kickern. „Das will hier keiner”, sagt Kevin.

    Quelle: derwesten.de – 03.04.2009 Von Klaus Brandt
    Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/sued/2009/4/3/news-116275716/detail.html

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DORTMUND – 12.06.09 – Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Help&Hope-Stiftung soll vorgestellt werden
    Widerstand gegen Kinderhaus bricht.

    Die Pläne der Kik-Stiftung help & hope, in Scharnhorst ein Kinderhaus zu bauen, scheinen die SPD-Mitglieder in der Bezirksvertretung Scharnhorst noch überzeugt zu haben.

    Jedenfalls stellte die Fraktion jetzt den Antrag, in der nächsten Sitzung des Gremiums die Fachfrauen vom städtischen Jugendamt als Gäste einzuladen, um zu hören, ob, wie und warum eine Zusammenarbeit mit der Stiftung geplant ist.

    Udo Wortmeier von der CDU meinte dazu, die Frauen könnten dazu nichts sagen, da ein Konzept erst zustande kommen sollte, wenn ein Bauantrag der Stiftung vorliege. Dies sei aber zurzeit noch nicht der Fall.

    Rüdiger Schmidt von der SPD hielt dagegen, dass an dem Runden Tisch, an dem Stiftungs-Vertreter ihre Idee vorgestellt haben, viele Mitglieder der Bezirksvertretung ja nicht gesessen hätten, da sie nicht eingeladen waren. Unterstützung bekam Schmidt von der Ratsfrau Ulrike Matzanke. Sie meinte, das Konzept des Jugendamtes könne und sollte man sich auch anhören, bevor ein Bauantrag gestellt sei.

    Auch den Tierschutzverein beschäftigt das Vorhaben der Stiftung, in der Kik und Tedi, Poco und Butler Partner sind. Dessen Vorsitzende Erika Scheffer macht sich Sorgen um die Pferde des Abenteuerspielplatz, die zurzeit auf dem Gelände untergebracht sind, auf dem die Stiftung bauen will. Sie will deshalb auch, sollte es ein weiteres Treffen des Runden Tisches in dieser Sache geben, an diesem mitreden. Das konnte der Bezirksbürgermeister ihr nicht versprechen, er müsse den Wunsch mit dem Jugendamt absprechen. Ansonsten sei die Zukunft der Pferde Sache der Dortmunder Verwaltung.

    Quelle: derwesten.de – 10.05.2009 – Von Susanne Schulte
    Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/nord-ost/2009/5/10/news-119351749/detail.html

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DORTMUND – 14.08.2009 – Immer mehr Kinder müssen untergebracht werden – Jugendamt sucht dringend Familien auf Zeit
    Das Jugendamt gibt Alarm: Die Anzahl der 17 Bereitschaftspflegefamilien in der Stadt reicht längst nicht mehr aus, um die ein bis 12 Jahre alten Kinder unterzubringen, die Behörden oder Polizei aus Familien holen, die sich nicht in der Lage zeigen, für ihre Kinder zu sorgen. 2008 waren es 279.

    Amtsleiter Ulrich Bösebeck und Bereichsleiter Bodo Weirauch wissen, was sie an der Familie Avci haben. 30 Kinder fanden bei Özcan und Nurten Avci in den letzten drei Jahren vorübergehend eine Heimat, die sie aus familiären Nöten befreite und ihnen das gab, was ihnen am meisten fehlt: Ruhe im Alltag, Versorgung und den Rhythmus einer funktionierenden Beziehung. „Sie wollen einfach eine Mama”, sagt Nurten.

    Pflegeeltern schenken Liebe auf Zeit
    „Bereitschaftspflegefamilien schenken Liebe auf Zeit”, sagt Bösefeld. Für Tage, aber manchmal auch für Monate. Am Montag ist der kleine Immanuel (4) zu ihnen gekommen (Name geändert) – am gleichen Tag verabschiedeten sie sich von seinem Vorgänger. „Wir haben ein kleines Abschiedsfest gefeiert”, sagt Nurten – und gleich danach die Ankunft von Immanuel. Manchmal ist die Ankunft des nächsten Kindes so etwas wie die Heilung vom Trennungsschmerz des letzten.

    Eltern und Pflegeeltern wissen nichts voneinander, letztere helfen so lange aus, bis Ämter und Gerichte entschieden haben, was mit den Kindern geschieht. Heim – oder ins Heim. Oder zu Pflegeeltern.

    Auf dem Spieleteppich sitzt der neunjährige Alkan Avci und spielt mit Immanuel – vorsichtige Annäherung an einen Lebensalltag, der für Immanuel möglicherweise etwas Neues ist. „Manchmal”, so Weirauch zu den Gründen von Inobhutnahmen, „ist es nur eine Erkrankung einer alleinerziehenden Mutter, die ins Krankenhaus muss, und keine Unterkunft für ihr Kind weiß, manchmal ist es Vernachlässigung, manchmal aber auch Missbrauch.”

    Klar, dass das Misstrauen der Kinder Erwachsenen gegenüber oft groß ist. Özcan und Nurten nehmen sich Zeit. Bis Vertrauen aufgebaut ist, dauert es – aber bislang hat es immer geklappt. „Das Schönste ist, die Kinder aufblühen zu sehen”, sagt Özcan Avci, „man kriegt mit, dass sie oft keine Förderung erfahren haben.”

    „Um 30 Prozent”, schätzt Bösebeck, „hat die Anzahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren zugenommen.” Soziale Probleme nähmen eindeutig zu – nur die Zahlen der dringend benötigten Pflegeeltern nicht.

    Täglich 33 Euro Pflegegeld
    Es ist kein einfacher Job. Die Familien müssen sich vorstellen können, sehr eng und vertrauensvoll mit dem Jugendamt zusammenarbeiten zu können. Sie müssen 24 Stunden am Tag erreichbar sein. Das tägliche Pflegegeld beträgt 33 Euro pro Kind. „Aber”, sagt Weirauch einschränkend, „wer einen Nebenverdienst will, der kann ihn sich leichter verschaffen.” Man dürfe das Zusammenwohnen mit zum Teil trauma-tisierten Kindern nicht unterschätzen.

    Avcis wissen um ihre Verantwortung. Mal ist ihre Familie eben größer, mal kleiner. Aber sie ist immer eine Familie mit Mama und Papa, ein Hort für Fairness und Ruhe.

    Quelle: derwesten.de – 12.08.2009 – Von Dirk Berger
    Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/8/12/news-128912822/detail.html

  4. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DORTMUND – 14.02.2010 – Sexueller Missbrauch – Jugendamt: “Hätten frühzeitiger reagieren müssen”
    Das Jugendamt reagiert auf den öffentlich gewordenen Vorfall zu sexuellem Missbrauch im Jugendzentrum Dorstfeld. Am Freitagmittag gab die Stadt Dortmund eine schriftliche Erklärung zu dem Sachverhalt ab, in dem sie Fehler einräumt. Hier der Wortlaut.

    Nach den ersten eindeutigen Hinweisen mit dem Verdacht auf mögliche sexuelle Handlungen erstatteten die JFS-Mitarbeiter Anzeige gegen einen 15-jährigen geistig behinderten Jugendlichen.

    Der zeitliche Ablauf stellt sich wie folgt dar: Am 19. Januar erfahren Mitarbeiter der JFS Dorstfeld über jugendliche Besucher, dass Handy-Filmaufnahmen von möglichen sexuellen Handlungen existieren sollen. Von Dritten aufgenommen, zeigten sie nach ersten Hinweisen eines Jugendlichen einen 15-Jährigen im engen körperlichen Kontakt zu einem fünfjährigen Jungen. Beide Betroffenen sollen während des gesamten Vorganges vollständig bekleidet gewesen sein.

    Handydatei schwer auszuwerten
    Nach erfolgreichem Einwirken der Pädagogen auf den jugendlichen Handy-Besitzer und dessen Einsichtigkeit überließ ihnen dieser am 22. Januar das Handy zur Auswertung der Filmdatei.

    Aufgrund der sehr mangelhaften Bildqualität ließ sich der dort aufgezeichnete Vorfall weder auswerten noch einschätzen. Im Verlaufe der folgenden Tage versuchten die Mitarbeiter, mit Hilfe spezieller Technik und Software, die Bildqualität so zu verbessern, dass sich das Material auswerten ließ. Dadurch wurde es möglich, zur Klärung des Sachverhaltes eine angemessene Einschätzung des gefilmtes Vorganges vorzunehmen.

    Anzeige am 1. Februar
    Das Jugendamt erstattet daraufhin am 1. Februar Anzeige aufgrund des Verdachts auf sexuellen Missbrauch. Gegen den 15-Jährigen wurde zeitgleich ein Hausverbot ausgesprochen.

    Ulrich Bösebeck, Leiter des Jugendamtes: „In Abwägung aller inzwischen bekannten Fakten hätte eine frühzeitigere Reaktion erfolgen sollen, wenn auch für mich die angeführten Handlungsabfolgen der Mitarbeiter vor Ort nachvollziehbar sind.“

    Stationäre Unterbringung
    Der zuständige Jugendhilfedienst Innenstadt-West hat umgehend die erforderlichen Unterstützungsangebote sowohl für den fünfjährigen Jungen als auch für den Verdächtigen und deren Familien aufgenommen.

    Die ersten Hausbesuche in beiden Familien fanden am 3. Februar statt. Geeignete Jugendhilfemaßnahmen sind in Übereinstimmung mit den beiden Familien getroffen worden. Den 15-Jährigen betreffend, entschieden die Fachleute und Ärzte gemeinsam mit den Eltern, die Unterbringung in einer stationären Einrichtung heute einzuleiten.

    Quelle: derwesten.de – 05.02.2010
    Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/staedte/dortmund/Jugendamt-Haetten-fruehzeitiger-reagieren-muessen-id2493586.html

  5. Verärgerter schrieb:

    Ich wußte nicht das das Jugendamt Dortmund neuerdings Mitarbeiter nach Düsseldorf lässt und sich in die Arbeit des Jugendamtes Düsseldorf einmischt hätte da gerne mal ein statement zu. Dienstaufsicht wird noch eingeschaltet.

  6. BIXI schrieb:

    Das unqualifizierte Dortmunder Jugendamt sollte sich statt um die genetisch gestörten Deppen lieber darum kümmern, das solche den Steuerzahler nicht weiter belasten!Lasst doch diese Trottel einfach dort wo sie herkommen.Gene sind Gene und es kostet den Steuerzahlter nur unnützes Geld!Pflege hin und her, auch hier kassieren nur arbeitsscheue Asis auf Kosten des Steuerzahlers Pflegegeld und letztendlich kommt eh nichts bei rum…..also, laßt die Unterschicht begreifen das ihre Kinder keiner finanziert!!!!

  7. Katja Stock-Wierczoch schrieb:

    ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.Ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.
    Katja Stock-Wierczoch
    Katja Stock-Wierczoch

  8. leorina schrieb:

    oh ja, ich durfte in den letzten Wochen einige Erfahrungen sammeln über das Jugendamt Dortmund .Ich sage nur haarsträubend wie das Jugendamt oft verfährt.
    Im April diesen Jahres melde ich mich beim JA . Meine Tochter hat zwei Kids im Alter von zwei und sieben Jahren. Das dritte ist unterwegs. Sie war arg überfordert mit dem ältesten. Ich schilderte alles.- Man hörte mir geduldig zu, versprach mir sich zu kümmern und mit meiner Tochter zu reden.
    Es tat sich lange nichts. Erst im September bot man meiner Tochter eine häusliche Hilfr an, die 6 Stunden in der Woche zu meiner Tochter nach hause kam. Im April hatte man mir noch versprochewn mich sofort zu unterrichten falls etwas gravierendes geschehen würde . Meine Tochter vertraute sich dieser Mitarbeiterin an welche Schwierigkeiten sie hat. Auch mein7 jähriger Enkel ist ein sehr offenenes Kind und so hatte diese Mitarbeiterrin leichtes Spiel sich vor allem das Vertrauen meines Enkels zu erschleichen.
    Eines Tages nahm die Mitarbeiterin meinen Enkel mit auf den Spielplatz um meine Tochter zu entlasten. Mein Enklel wurde nicht wieder nach hause zurück gebracht. Vom Spielplatz aus wurde er sofort nach Unna in eine Bereitschaftspflegefamilie gebracht.
    Einen Tag zuvor hatte meine Tochter meinen Sohn wieder mal arg angeschrien und ihn auch gehauen .
    Ich betone .. ICH BILLIGE NICHT DAS WAS MEINE TOCHTER GETAN HAT : Darum hatte ich mich ja auch im April an das JA gewandt und auch gesagt dass ich meinen Enkel zu mir nehmen würde wenn es gar nicht anders geht.
    Ich hatte gehofft , dass wir gemeinsam mit dem JA daran arbeiten. Doch nichts geschah, keine Hilfe nichts wurde angeboten.
    Meine Tochter wurde dann gegen Abend vom JA unterrichtet dass ihr Sohn in Obhutnahme genommen wurde . Wo er war wurde nicht gesagt.
    Ich setzte mich sofort mit dem JA in Verbindung . Ich wurde dort sehr ruppig abgewimmelt. Ich hätte als Grossmutter nichts damit zu tun. Als ich alölerdings im April um Hilfe bat, da hörte man mir recht geduldig zu und nun so. Ich liess aber nicht locker ich versuchte es 14 Tage lang
    Ich schrieb sogar an Herrn Sohn .. Vorsitzender im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
    Vorsitzender im Betriebsausschuss FABIDO
    (Familienergänzende Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund)
    Dann endlich schaffte ich es dass man mir meinen Enkelsohn mit Einverständnis seiner Eltern als Pflegekind in meinen Haushalt übergab. ( ich war schon von Geburt an meines Enkels für ihn eine wichtige Bezugsperson… Omakind halt :-)
    Nun ist mein Enkel seit dem 10.11. bei mir im Haushalt und es geht ihm super. Er hat sein eigenes Zimmer usw.
    Ich beziehe nur Harz4 und nun ist mein Enkel schon drei Wochen bei mir und ich habe bis zum heutigen Tag noch keinen Cent vom JA bekommen. Mein Enkel hat nur ganz wenig Kleidung von seiner Mama mitbekommen, da sie auch nur Harz4 bekommt und nichts hatte. Jeden Tag wasche ich seine beiden Hosen und Pullis, damit er sauber zur Schule kommt. Ich bat um einen Vorschuss um ihm Kleidung zu kaufen. Aber immer wieder werde ich vertröstet dass es in Beasrbeitung sei.
    Da wird immer erzählt alles geschieht zum Wohle des Kindes . Da muss ich lachen .. Es ist zum Wohle des Kindes dass es immer mit den gleichen Sachen zur Schule gehen muss ?
    Ständig finden Gespräche statt mit der Dame vom Kinderpflegedienst , aber sich wirklich um die Belange des Kiondes kümmert sich kein Mensch.
    Es ist schwer für mich mit meinem bisschen Geld was ich von der Arge bekomme gemeinsam mit meinem Enkel zurecht zu kommen.
    Auch ist das Vertrauen in das JA dahin.
    Geh mir einer weg mit dem JA
    Ohne richterlichen Beschluss usw ging das alles vonstatten . Wirkliche Hilfen wurden nicht angeboten.
    Ich könnte noch sehr viel mehr berichten .. aber erstmal genug für heute

  9. leorina schrieb:

    hallo zusammen
    Ich melde mich mal wieder zu Wort.
    Anscheinend ist auf dieser Plattform kein so reger Verkehr. Hatte gedacht mich hier eventuel masl mit anderen Betroffenen austauschen zu können.
    Mein Enkel ist nun schon 4 Wochen bei mir und immer noch keinen müden Cent von der witschaftlichen Hilfe des Jugendamtes. Immer wieder werde ich vertröstet .. es wird noch überprüft .. ist noch in Arbeit .. es geht ein Vorschuss raus usw .
    Ein Kind zu “entführen” vom Spielplatz .. das ging schnell, da musste nicht erst “überprüft” werden.
    Für November und Dezember bekam ich nun von der Familienkasse 184,-€ . Wenigstens etwas. Ich sagte dieser Dame vom Pflegedienst dass mein Enkel dringend neue Kleidung braucht da sagte mir diese nette Dame ” kommen sie doch mal hier im Jugendamt vorbei , dort bekommen sie preiswert getragene Kleidung” Toll .. mein Enkel sagte er hätte gern eigene Sachen die keinem Kind gehören. Da sagte mir die Dame ” Ihr Enkel muss Genügsamkeit lernen ” Zu Anfang hatte man mir erklärt dass jedem Pflegekind eine Art Erstausstattung zusteht wenn nichts vorhanden ist. Nun bekam ich zu hören dass dafür mein Enkel erst länger bei mir asein muss um in diesen Genuss zu kommen. Was ist das bitte für eine Logik ? All das geschieht zum Wohle des KLindes ???
    Ich haber beschlossen diese Woche noch abzuwarten, dann werde werde ich mir einen Antwalt zu Rate ziehen.
    Die von der wirtschaftlichen Jugendhilfe die für das Finanzielle zuständig sind sagten mir man würde nie ein Kind ohne Sachen von deren Seite in Pflege geben. Man glaubt es mir nicht dass mein Enkel keine Sachen mitbrachte. Es ist nun aber mal so. Ich möchte nicht, dass man glaubt ich sei nur auf das Geld aus . Das ist ganz und gar nicht an dem. Ich liebe meinen Enkel über alles und möchte dass er glücklich und zufrieden bei mir aufwächst und in der Schule nicht gehänselt wird weil er immer mit den gleichen Sachen in die Schule kommt . Das Geld steht ihm nun mal zu.
    Ich habe sämtliche Papiere eingereicht beim Jugendamt . Was bitte muss da noch überprüft werden ?

    ÄMTER!!!

    So viel ZUM WOHLE DES KINDES !!!

  10. schnecke schrieb:

    möchte mal was zu der oma sagen die ihren enkel aufziehen möchte.
    eigentlich ne feine sache, aber warum auf staatskosten? wissen sie das pflegeeltern die vom jugendamt bezahlt werden einige schulungen, seminare und fortbildungen besuchen, die wirtschaftliche bzw. die finanzielle situation geprüft wird um überhaupt eine pflegeerlaubnis zu bekommen? auch ein polizeiliches führungszeugnis und ein ärztliches gesundheitszeugnis wird verlangt. auch bei familienpflege ist diese vorgehensweise mitlerweile verlangt.
    grundsätzlich war es ihre freie entscheidung ihren enkel bei sich aufzunehmen,und ich als mutter und oma frage mich schon ob das nicht selbstverständlich ist, und warum ich mich dafür bezahlen lassen würde. nehmen sie das kind auf weil es ihr enkel ist oder weil es bei dieser gelegenheit vieleicht einen finanziellen hintergrund gibt

    so viel ZUM WOHL DES KINDES !!!

  11. 48599 Gronau schrieb:

    @schnecke.
    wenn ich meine meinung mitteilen darf.
    ich habe meine kinder lieber bei der oma als bei ein fremde.sie hat ihren kinder ohne welche seminar oder schulungen gross gebraucht.ich denke das es diesmal dann auch klappt.was gesundheitszeignis betrifft. auch kranke(nicht geistlich)durfen kinder haben in sofern das das gesetz nicht geändert hat.(HAHA)kindern kosten geld und jemand soll das bezahlen warum nicht der staat? auch ich gehe vonaus das die oma nicht gezwungen wird und freie entscheidung war. pflegeeltern werden auch nicht gezwungen ist auch freie entscheidung.und wenn vater staat doch geld dafür gibt warum nicht die Oma. und glaub mir KINDES WOHL hat damit nichts zutun.alles geht ums EURO..

  12. Schmitt schrieb:

    Hallo
    ich schreibe aus Mallorca
    Hier ist ein Jugendlicher auf der Insel untergebracht Namens Mirco W. der von einem Herrn Boeckler vom Jugendamt Dortmund und der Werkstatt Solidaritaet in einer Auslandmassnahme betreut wird. Der Jugendliche ist hoch agressiv und bedroht unsere Kinder im Dorf, auch versucht er staendig geklaute Handys oder ander Dinge die er gestohlen hat zu verkaufen.Wir sind eigendlich nach Mallorca ausgewandert um ein friedliches Leben hier zu fuehren. Der Jugendliche ist sich selbst ueberlassen es gibt keine richtige Betreuung und Abends haengt er in Kneipen rum. Viele Eltern haben schon Unterschriften gesammelt, weil sie Angst um ihre Kinder haben. Er erzahlet auch stolz , das er schon den dritten Erzieher hat,alle haetten gekuendigt wegen ihm,…Wa ist denn das fuer eine Massnaahme? Wem ist hier geholfen, dem Verein Solidaritaet in Dortmund der sich durch solche Massnahmen finazell die Taschen voll macht.Mirco erzaehlt auch stolz, er duerfte bis Nachts unterwegs sein, er haette ja schliesslich auf der Strasse gelebt und seine Betreuerin vom Verein Solidaritaet Frau Brennscheidt die in Deutschland ist haette ihm erlaubt Nachts unterwegs zu sein.Um was gehts den hier? So einen schwierigen Jugendlichen in Deutschland aus dem Verkehr zu ziehen, weil man nicht mehr weiter weis?nach seinen Angaben wurde er auch ueber vier Monate nicht beschult,weil die Einrichtung in Deutschland keine Unterlagen geschickt haette. Es gibt doch Schulpflicht!!!!
    Frage mich wie dieser Verein die Massnahme dem Jugendamt darstellt,vielleicht koennen Sie und das ja mal mitteilen Herr Boeckler!!!!!!!

  13. Schmitt schrieb:

    Bald naehre Infos

  14. Erzieher schrieb:

    Liebes Jugendamt
    Ich habe gerade den Bericht gelesen ueber das Projekt in Mallorca! Ich hatte auch schon mal eine 1 zu 1 Betreuung fuer die Werkstatt Solidaritaet gemacht auf dem Festland Ich kann nur sagen Papier ist geduldig! Die Einrichtung ist nur Epfaenger und zwar von den Geldern die die Jugendaemtern Ihnen anvertrauen, wir Erzieher werden nur ausgebeutet von dieser Einrichtung, deshalb sollt man sich mal die Frage stelle, warum dort ein staendiger Wechsel an Betreungspersonal herrscht.
    Das ist ein Fall fuer die Bildzeitung-liebe Redaktuer geht der Sache mal nach dann koennt ih der Offentlichkeit einiges Berichten”!!!!!

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