Gemeinsam aktiv – Jede Erfahrung zählt!

Werden Sie aktiv und veröffentlichen Ihre eigene Pressemitteilung über Urteile, Verfahren, Jugendämter, Gutachter.

Durch eine gemeinsame Pressearbeit können wir auf die Missstände hinweisen und etwas bewegen.

Kommen Sie hierbei beispielsweise auch in den Genuss der eigenen Pressefreiheit indem Sie einen Presseausweis bestellen. Wir empfehlen einen Presseausweis der GzFB für EUR 149,00 pro Jahr.

Nutzen Sie hierzu die unten aufgeführten kostenlosen Presseverteiler.

Der Vorteil an Presseverteilern ist, dass Ihre Pressemitteilung an tausende Redakteure gleichzeitig verschickt wird und somit sicherlichgestellt ist dass Ihre Pressemitteilung in zahlreichen Medien, unter anderem bei GoogleNews, erscheint.

Die zurzeit 10 besten kostenlosen Presseverteiler:
1. PR-inside 27.813 Meldungen (2008: 14.284 Meldungen)
2. Live-PR.com 4.944 Meldungen (2008: 2.371 Meldungen)
3. openPR.de 2.768 Meldungen (2008: 4.862 Meldungen)
4. Firmenpresse 1.159 Meldungen (2008: 1.228 Meldungen)
5. Presse Mitteilung 1.131 Meldungen (2008: 1.121 Meldungen)
6. prcenter.de 1.107 Meldungen (2008: 1.300 Meldungen)
7. PresseAnzeiger 743 Meldungen (2008: 968 Meldungen)
8. Offenes Presseportal 533 Meldungen (2008: 400 Meldungen)
9. Inar.de 441 Meldungen 2008: (2.597 Meldungen)
10. Businessportal24 302 Meldungen (2008: 1.936 Meldungen)

Der Aufbau einer Pressemitteilung

Überschrift und Lead
Überschriften von Pressetexten werden von Redakteuren praktisch immer geändert und dem Magazinstil angepasst. Man wählt daher am besten eine Überschrift, die die zentrale Aussage des Textes wiedergibt und dem Redakteur damit eine gute Orientierung bietet, zumindest nichts Falsches zu wählen. Die Überschrift sollte Leseanreize auch für den Redakteur schaffen und prägnant und klar formuliert sein. Nach der Überschrift folgt ein

Lead-Satz
Er ist das Einstiegstor zum Artikel, der Anreißer. Der Lead muss leichtverständlich geschrieben sein und schon über das Wichtigste informieren. Das Wichtigste (die “Lokomotive”) muss daher vorne stehen – bei Forschungsberichten also das Ergebnis vorwegnehmen. Vergleichbar ist das dem Abstract in wissenschaftlichen Publikationen. Es folgt der eigentliche

Text der Pressemitteilung,
der sich einer einfachen Sprache bedienen und keine verschachtelten Sätze enthalten sollte – das ist bekanntlich ein Merkmal des allgemein gebräuchlichen, wissenschaftlichen Stils, der nach meiner unmaßgeblichen Meinung wohl ursprünglich daher rührt, dass WissenschaftlerInnen in ihren öffentlichen Aussagen und zu verbreitenden Darstellungen der eigenen Forschungsergebnisse möglichst auch die allfälligen Bedenken gegen eine zu einfache Interpretation der zentralen Inhalte, wenn diese von einem Laien überhaupt verstanden werden sollten und nicht ohnehin nur an den Experten gerichtet werden, ebenfalls deutlich und mit Nachdruck zum Ausdruck bringen möchten. Hier gelten die allgemeinen Kriterien der Verständlichkeit.

Details
finden sich – wenn überhaupt – erst ganz am Ende.

Faustregel zum inhaltlichen Aufbau einer Pressemitteilung: Der Redakteur muss von hinten abschnittsweise kürzen können (wobei er natürlich auch zwischen den Abschnitten und am Anfang kürzen wird).

Nützlich sind auch Zitate oder wörtliche Aussagen. Sie machen eine Nachricht lebendiger und mit ihnen können Pressetexte abwechslungsreicher gestaltet werden. Bei längeren Texten sollten man zwischen direkter und indirekter Rede wechseln und damit vor allem Meinungen, Erfahrungen und Absichten aus der Forschungseinrichtung nach außen tragen.

Wer eine DIN A 4 Seite überschreitet, sollte gute Gründe dafür haben. Günstiger ist es, am Ende des Textes auf den Pressebereich der eigenen Website zu verweisen, auf der Hintergrundinformationen und weitere Materialien zu finden sind. Kontaktdaten für konkrete Nachfragen dürfen ebenfalls nicht fehlen.

Auch das Angebot, den Pressetext in digitaler Form von der Website laden zu können, macht es dem Redakteur einfacher – copy&paste ist allemal einfacher als das Tippen in den Computer.

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