20 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Juergen

    Hallo,
    leider erhalte ich vomm Jugendamt OHA keine Unterstützung zum Thema das meine Tochter Ihr Besuchsrecht zum Vater von der Mutter unterstützt werden sollte. Bei meiner Anfrage ans Jugendamt OHA bekam ich nur die Antwort „Dies sei nicht die Aufgabe des Jugendamt, könne ich aber gerichtlich klären lassen“ Wenn es aber um Unterhaltszahlungen geht, na ja, das Vorgehen ist ja bekannt.
    Sehr enttäuschend!
    Mfg

    Antwort
  2. 2

    Michael Klepin

    Hallo Jürgen!

    Sicher kann es notwendig sein sich an das Familiengericht zu wenden, um sein Umgangsrecht durchzusetzen.

    Allerdings hat das Jugendamt durchaus die originäre Aufgabe sich für das Kindeswohl einzusetzen.

    Seien die Möglichkeiten des Jugendamtes noch so eingeschränkt.

    Hier wäre es in der Möglichkeit des Jugendamtes, sich zu versuchen mit der Mutter in Verbindung zu setzen, Rücksprache zu halten und einen gemeinsamen Gesprächstermin mit allen Beteiligten zu erreichen.

    Gehen sie bitte direkt zum Leiter des Bereiches Jugendamt des Landkreises Osterode, Herrn Heidergott.

    Herr Heidergott wird ihnen sicherlich versuchen zur Seite zu stehen, um ein Gespräch mit allen Beteiligten zu erreichen. Er ist eine einwandfreie Persönlichkeit, mit christlicher Grundhaltung die sich zu jeder Zeit für die Belange Hilfesuchender einzusetzen versucht! Eine beeindruckende Persönlichkeit!

    Michael

    Antwort
    1. 2.1

      Günter Sand

      Leider haben wir als Großeltern und der Vater, aber vor allen das betroffene Kind selbst die Erfahrung machen müssen, dass es dem Jugendamt Osterode in erster Linie um das Wohlergehen der Mutter geht und zu allerletzt um das Wohl des Kindes. (Junge 14 Jahre alt). Es geht um das Aufenthaltsrecht welches die Mutter inne hat. Der Junge leidet darunter bei seiner Mutter und ihrem neuen Lebenspartner wohnen zu müssen. Der Junge hat alles in seiner Macht stehende versucht um von seiner Mutter weg zu kommen. Leider bis heute erfolglos. Er leidet darunter sehr und sein Wesen verändert sich zusehends. Das Jugendamt argumentiert, wenn der Junge ordentlich verpflegt wird und in anständiger Kleidung herumläuft gibt es keinen Grund warum der Junge nicht bei seiner Mutter bleiben sollte. Sie besitzt das Aufenthalts-Bestimmungsrecht und nur wenn sie damit einverstanden ist kann der Junge zu seinem Vater oder zu den Großeltern und dort wohnen. Als Hintergrund muss man wissen, der Mutter geht es nur um ihre finanzielle Absicherung, (Kindergeld und Unterhalt vom Vater). Solange die Mutter das ihr zustehende Kindergeld bekommt, könnte der Junge auch ruhig bei den Großeltern (was eigentlich sein Wunsch ist), oder bei seinem Vater leben. Die Mutter macht dem Jugendamt gegenüber auch kein Hehl daraus, dass sie das Kindergeld für Miete sowie ausstehende Mietzahlungen nebst Nebenkosten sowie laufende Kosten für Kredite, benötigt. Der Junge war jetzt gut 2 1/2 Monate bei seinen Großeltern und muss jetzt wieder nach Hause zur Mutter was er gar nicht möchte. Während dieser Zeit hat sich die Mutter nicht ein einziges mal nach dem Wohlergehen ihres Sohnes erkundigt. Nur einmal als der Sohn Geld für eine Schulveranstaltung benötigte und die Großeltern der Meinung waren, sie könne sich doch gefälligst an außergewöhnlichen Kosten beteiligen. Die Großeltern versorgen den Jungen ohne einen Cent Geld dafür zu bekommen, haben aber auch nie etwas bei der Mutter eingefordert für Unterhalt Kost und Logie. Allein wichtig ist, dass es dem Jungen gut geht und er wieder ein bisschen Selbstvertrauen erlangt. Nach dem Hinweis, die Mutter könne sich doch wenigstens an außergewöhnlichen Kosten beteiligen, wurde seitens der Mutter sofort damit gedroht: Gut wenn das so ist kommt der Junge sofort nach Hause. Der zog sich sofort wieder verstört zurück. Daraufhin haben die Großeltern die Kosten übernommen und der Junge konnte bei Oma und Opa bleiben. Dieser Frau geht es nur um ihr wohl und nicht das ihres Jungen. Es ist einfach nur Traurig. Das Jugendamt lässt der Mutter alles durchgehen, immer mit der Begründung wenn die Mutter auf ihr Aufenthalts-Bestimmungsrecht besteht dann ist das eben so, fertig. Wir, Oma und Opa sowie der Vater haben aufgegeben, wir können unserem Enkel und Sohn nicht helfen, so sehr wir auch möchten. Schon eingetretene Störungen wie Bettnässen finden dabei überhaupt keine Berücksichtigung. Es ist alles einfach nur traurig mit ansehen zu müssen wie der Junge leidet. Aber das Jugendamt ist nur um das Wohl des Kindes besorgt. Mein Kommentar: Einfach nur lachhaft, was sage ich, für mich beschämend.

      Antwort
      1. 2.1.1

        Michael K.

        Nun steht auch den Großeltern das Umgangsrecht mit dem Enkel zu. Warum dies nicht umgesetzt wird, bzw. verfolgt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Allein weiß ich, dass es immer an den Menschen liegt, die mit der Materie beschäftigt sind.
        Selbst kenne ich folgende MitarbeiterInnen persönlich oder habe sie kennen gelernt, aus meiner damaligen Tätigkeit, von den ich mir nicht vorstellen kann, dass diese dissozial handeln würden: Manfred Heidergott, Margrit Hannig-Blume, Rainer Haepe-Hausch, Rainer Suhr, Wolfgang Schubert, Friederike Harms-Huchthausen, Elfi Jugl-Bernd und Susanne Galley. Vergessene bitte ich um Entschuldigung..

  3. 3

    talibanverteidigungminister

    ich habe mich damit abgefunden das jugendamt verweigert dass ich meinen sohn 14 jahre alt wohnhaft in walkenried sehe, aber ich habe entschieden eine party zu feiern.

    Antwort
  4. 4

    aragon

    ich habe umgangrecht mit meine sohn gerichtliche vereinbart.meine EX Frau verweigt sich mich die adresse und telefon nummer zu gben nach das sie nach osterode umgezogen.ich habe kontakt mit jugendamt aufgenommen.die haben sie mich geblockt,und wollen sie keine schritt hilfe gegen über mich und meine sohn leisten.frage mich was vom jugendamt ist das die willen meine ex frau zu berusichtigen und unterchützen stat willen das kind?was vom rolle spielt jede jugendamt in unser staat?????.
    PS: mitarbeiter vom jugendamt hat das telefon in meine gesischt aufgelegt.statt die zustandige sachbearbeiter weiter leiten.
    toll…….

    Antwort
  5. 5

    york

    Rückantwort per Mail auf eine schriftliche Bitte an das Ju.Amt Osterode per Mail. Da fehlen mir die Worte^^
    ——
    Ich bin ab 07.01.2011 auf unbestimmte Zeit nicht im Dienst.

    Antwort
  6. 6

    lillyfee

    Hmmm, hab das jetzt alles mal so gelesen, kann mich aber nicht anschließen, habe wegen einer Unterhaltspfändung mehrmals angerufen und mir wurde ganz freundlich und kompetent erklärt, wie ich mich zu verhalten habe, damit das endlich erledigt wird, leider werde ich den Mitarbeiter nochmal anrufen müssen, weil da noch eine Sache unklar ist, aber ich bin mir sicher, er wird mir auch da gerne weiterhelfen! Vielen Dank an den Mitarbeiter!!!

    Antwort
    1. 6.1

      Günter Sand

      Hallo lillyfee, das liegt wahrscheinlich daran, dass du eine Frau bist. Das Jugendamt Osterode ist, für alle die das noch nicht wissen sollten „FRAUENFREUNDLICH“, Väter haben hier ganz schlechte Karten. Ohne Gerichtsentscheid geht hier gar nichts. Uns gegenüber wurde einmal geäußert: Kinder gehören ganz einfach zur Mutter, basta“.

      Antwort
  7. 7

    Werner Willeke

    Hallo und guten Tage!
    Ich habe mit dem Jugendamt Osterode nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Sachbearbeiterin, deren Namen ich aus Datenschutzrichtlinien nicht nennen möchte, hat sich auf mein Ersuchen sehr professionell eingelassen. Auch wenn ich letztendlich keinen Erfolg verbuchen konnte, so liegt es einzig daran, dass ich als Suchender nach nun mehr als 50 Jahren sicherlich eine moralische Grenze erreicht habe, die ich nicht mehr bereit bin, weiter zu gehen.
    Mein Dank geht an die Dame, mit der ich mehrfach telefonierte und auch
    schriftlichen Kontakt hatte. W. Willeke

    Antwort
    1. 7.1

      Günter Sand

      Hallo mein lieber Werner, Sie haben letztendlich mit Ihrem Gesuch, oder Eingabe, keinen Erfolg gehabt. Es tut mir leid, mir erschließt sich nicht, wie man dieser Tatsache entsprechend von guten Erfahrungen mit dem Jugendamt Osterode sprechen kann. Ihnen scheint wohl zu reichen das Sie angehört werden. Eine Problemlösung in Ihrem Interesse scheint Ihnen nicht wichtig zu sein. Eine Frage: Warum wenden Sie sich dann an das Jugendamt. Oder benötigten Sie nur eine freundliche Frauenstimme zum plaudern?

      Antwort
      1. 7.1.1

        Werner

        Hallo Günter!
        Auch die gehörst zu den Leuten, die den Jugendämtern eher voreingenommen sind. Es sind aber nicht die Ämter, sondern einzelne Beschäftigte der Ämter, die bis heute für den schlechten Ruf sorgen. Deine Reaktion auf meinen Artikel kann und will ich nicht akzeptieren. Er ist schlicht überflüssig und albern und dumm. Ist ein Amt oder eine Behörde nur gut, wenn es Lösungen parat hält und ich mich um nichts kümmern muss?
        Vielleicht informierst Du Dich mal über die Rechte und Pflichten der Jugendamtsmitarbeiter aus der Zeit von 1960 bis heute. Seit 1997 gilt es, dass die Jugenamtsmitarbeiter dem Suchenden jede Hilfe angedeihen nuss. Dies war früher jedoch nicht so. Da hatten alleinstehende Mütter und Pflege- Adoptivkinder keine Rechte. Die Mitarbeiter der Ämter führten sich auf wie Halbgötter und sind tatsächlich mit daran schuld, dass es auch heute noch tausende verzweifelte Suchende gibt (West. In Ostdeutschland liegt die Dunkelziffer bei über 14.000 Suchende). Allerdings hat sich dieses grundlegend geändert und jeder Suchende hat das Recht, über die Vormundschaftsgerichte Hilfe einzufordern. Und genau das habe ich an meinem Wohnort auch gemacht. So habe ich erfahren, welches Jugenamt mein Ansprechpartner ist. Dort habe ich tatsächlich die Hilfe bekommen, die mich weiterbrachte. Und somit setzte sich das Jugendamt Osterode mit meiner Mutter in Verbindung, um alle Vorbereitungen zu treffen, die nach so vielen Jahren unumgänglich sind. Allerdings wollte meine Mutter, die mittlerweile über 80 Jahre alt ist, eine Bedenkzeit haben, die ich durchaus nachvollziehen kann. Mittlerweile stehen wir in regelmäßigen Kontakt und ich besuche sie regelmäßig. Und das ist gut so und das lange Suchen hat endlich zum Ziel geführt. Ach ja. Nein ich lege keinen Wert auf telefonische Frauenstimmen, aber Du scheinst zum Lachen wohl in den Keller zu gehen!

  8. 8

    F. Mahler

    Hallo Werner,
    was hast Du denn dort gesucht, resp. verloren.

    Gruß………F. Mahler

    Antwort
    1. 8.1

      W. Willeke

      Hallo F. Mahler
      Ich habe rein zufällig die Seite vom Jugendamt OHA geöffnet und meinen Artikel gelesen. Es ist eigentlich eine sehr lange Geschichte und ich werde sie so kurz wie möglich halten. Geb. 1954 und danach gleich ins Kinder- und Säuglingsheim von Hannover gekommen. Mit dem 6.ten Lebensjahr in Pflegefamilie gekommen und mit knapp 17 Jahren adoptiert. Mit etwa zehn Jahren wusste ich bereits, dass ich unehelich geboren wurde und machte mich auf die Suche nach meinen Wurzeln. Das Jugendamt Hannover und die Pflegeeltern untersagten meiner leiblichen Verwandtschaft und auch mir jeglichen Kontakt miteinander. Ich habe mich jedoch nicht daran gehalten. Den Erzeuger zu finden war nicht schwer, allerdings auch nicht erfreulich. Meine Mutter hatte Jahre nach meiner Geburt geheiratet und somit den Nachnamen ihres Mannes angenommen. Ich bekam keinerlei Auskünfte, obwohl das Gesetz anders vorsieht. 2013 verachte ich ein paar Tage im Harz und kam mit dem Jugendamt OHA in Kontakt. Die Mitarbeiterin kontaktierte daraufhin meine Mutter, die, wie ich bereits heraus gefunden hatte, im Harz lebt. Ein paar Tage später telefonierte sie mit mir und ich erhielt mit Einverständnis meiner Mutter die Telefonnummer und die Suche hatte nach fast 45 Jahren eine positives Ende gefunden. Über das Jugendamt Hannover kann ich allerdings nichts positives berichten. Auch wenn die Herrschaften hoffnungslos überfordert sind, so verhalten sie sich wie die letzten Menschen, ohne Verstand, Vernunft und Intelligenz. Wenn Dir dies geholfen hat, freut es mich für Dich und ich hoffe, dass in den Ämtern endlich ein Umdenken stattfindet.
      Liebe Grüße… Werner

      Antwort
  9. 9

    Adriana Samantha

    Ich habe nur schlechte erfahrung gemacht ich war bei den wegen meine kinder mann kann nicht mit den reden nehmen kein ernst und dann noch die frecheit ein uns gesicht aus zi lachen das war der herr ditmann und die frau molkte da hab ich nicht mit machen lassrn und bin zum rechsanwalt gegangen und kampfe vor geticht das meine kinder wieder bri mir sind

    Antwort
  10. 10

    Michael K.

    Nun ja, es ist schon ein Vorteil, dass ein asoziales Element, der Herr H. nicht mehr im Jugendamt Osterode arbeitet!. Da ist mir ein lieber Kollege aus der Jugendhilfe Süd bei der Fortbildung, zwischenzeitlich auf einer beruflichen Qualifizierung über den Weg gelaufen ist, übrigens durch diesen Umstand offensichtlich arbeitsunfähig (!), den der Herr H. gänzlich im Stiche gelassen hat. Herrn H. habe ich während meiner Zeit als Abteilungsleiter ASD nie konkret arbeiten gesehen!.

    Antwort
    1. 10.1

      Werner

      Hallo Michael K!
      Wie nennt man das, was Du mit Deinem Kommentar vom 27.08.16 betreibst?
      Du solltest Dich schämen, öffentlich einen Arbeitskollegen zu denunzieren. Ich wünsche mir, dass man Dich, solltest
      Du noch in Amt und Würde stehen, für so viel Blödheit in den Hintern tritt. Aber leider werden bis heute ja eher die Täter geschützt, statt die Opfer.

      Antwort
  11. 11

    Micky

    Bisher habe ich auch nur die allerschlechtesten Erfahrungen mit dem Jugendamt Osterode gemacht. Dies beinhaltet im Besonderen 2 Punkte.
    Punkt 1 : Unterhalt der Mutter gegenüber ihrem Kind das seid 2 Jahren bei mir lebt und noch nicht einen Cent bezahlt hat. Als das Kind noch bei der Mutter lebte, musste ich Regelmäßig die Hosen runterlassen, um meine Verdienste dazulegen um meinen Kindesunterhalt immer aktuell anzupassen. Natürlich ist das in Ordnung und Rechtens aber es zählt genau so für Mütter wo die Kinder beim Vater leben. Da die Mutter ein Schreiben des JA einfach ignoriert und gar keine Anstalten macht ihre Einkünfte darzulegen, verläuft es einfach im Sande. Bei nochmaliger Nachfrage wurde mir versichert die Mutter nochmals anzuschreiben und mir eine Kopie zukommen zulassen.
    Auf die Kopie warte ich jetzt schon wieder einen Monat. Es ist unglaublich wie das Jugendamt ihre Beistandschaft ausübt !!! Insgesamt warte ich jetzt schon knapp ein viertel Jahr auf den Unterhaltsbescheid.
    Der 2. Punkt ist noch Skandalöser weil es um eine einvernehmliche Heimunterbringung geht. Die Situation an sich ist schon schlimm und belastend genug für mich als Vater und auch für meine Tochter. Auf anraten verschiedener Therapeuten und in Absprache mit dem Jugendamt wurde dringend zu einer Heimunterkunft geraten. Wir haben auch selbst, ohne das Jugendamt damit an Arbeit zu binden, eine geeignete Einrichtung gefunden und besucht um zu sehen wie Sie strukturiert ist. Selbst meine Tochter war überzeugt und sah es als Chance für sich, so das der Einzug dorthin mit Wehmut aber nicht mit Groll erfolgt wäre. Diese Einrichtung ist dem JA Osterode auch bekannt und es
    gab schon eine Zusammenarbeit untereinander.
    Seit einem Monat warten wir jetzt auf die Genehmigung des Amtes und man wird ständig mit suspekten Aussagen hingehalten. Zuerst findet der Amtsleiter keine Zeit im Zuge der Landkreisfusion ( dann muss zumindest ein Stellvertreter mit der Kompetenz Gehnemigungen zu erteilen ) da zu sein um es zu genehmigen und danach heisst es das jetzt ZWEI Kreise ausloten müssen wer die Zuständigkeit hat !!!
    Sie wissen gar nicht was Sie dem Kind und auch mir damit antun denn diese Ungewissheit und Tatenlosigkeit ist schon Seelisch und Psychische Grausamkeit.

    Antwort
    1. 11.1

      Nonna

      Bitte meinen Sie nicht, dass das Jugendamt durch Heimunterbringung hilft.
      Wenn Sie einer Heimunterbringung zustimmen, geben Sie damit freiwillig ihr Grundrecht auf Erziehung Ihrer Tochter ab. Sie würden sehen, dass mit der Zeit die Beziehung zu Ihrer Tochter Not leidet, dass die Beziehung durch den Heimalltag langsam aufgelöst wird.
      Bitte denken Sie an Ihre Tochter und auch an sich:
      Noch denken Sie, SIE hätten die Wahl und Sie dürften entscheiden, wie und wo Ihre Tochter erzogen wird.
      Das ist jedoch eine Illusion.

      Wenn die Tochter erst im Heim ist, wird nach und nach Ihr ohnehin dürftiges Mitspracherecht verschwinden und am Ende dürfen Sie nur noch Hilfepläne abnicken, die den Willen des Jugendamtes widerspiegeln.
      Der Wille des Jugendamtes hat jedoch nicht immer etwas mit dem Kindeswohl zu tun. Auch der Erhalt der Familie oder die Rückführung Ihrer Tochter nach Hause werden vom Jugendamt nicht verfolgt.

      Sollten Sie aber während der Maßnahme berechtigte Kritik äußern müssen oder eigene Ideen bezüglich der Erziehung Ihrer Tochter vorbringen wollen, gibt es dann kein Mittel, Ihre Vorstellungen gegen den Willen des Jugendamtes auch durchzusetzen.

      Alle Schwierigkeiten, die Ihre Tochter jetzt und später hat, würden darauf zurückgeführt werden, dass Sie Ihr nicht ausreichend zur Seite standen und nicht fähig waren, die eigene Tochter zu erziehen.
      Dann heißt es nur noch: „Ihre Tochter war ja im Heim untergebracht…“ Damit ist alles über SIE als Vater gesagt und man würde Sie entsprechend – als unfähigen Vater – ansehen, Sie nicht mehr ernst nehmen.

      Es würde Sie dann auch nicht entlasten, dass vielleicht auch die Mutter nicht in der Lage war, die Tochter zu erziehen.

      Man würde Ihrer Tochter möglicherweise beibringen, dass sie von den unfähigen Eltern, die mit eigenen Problemen überfordert sind, ins Heim abgeschoben wurde
      und dass sie sich deswegen am besten von den Eltern distanzieren soll.
      Entweder würde Ihre Tochter das irgendwann glauben und mit Ihnen brechen
      oder
      Ihre Tochter würde selbst die Macht des Jugendamtes spüren (z.B. dann, wenn Ihre Tochter andere Vorstellungen hat als das Jugendamt) und darunter leiden.
      Wir kennen Fälle, in denen selbst erwachsene Jugendliche von den Jugendämtern regelrecht erpresst werden, ja keinen Kontakt zu den Eltern zu suchen, um den Ausbildungsplatz behalten zu dürfen.
      (Im Falle der Rückkehr zu den Eltern würde die „Maßnahme“ als gescheitert angesehen, der Ausbildungsplatz wäre verloren und der Jugendliche müsste für die gesamten Maßnahmekosten aufkommen. So etwas wirkt fast immer.)

      Auch im letzten Fall würden Sie vermutlich irgendwann von Ihrer Tochter dafür verantwortlich gemacht werden, was jede Beziehung belastet.
      Aus Erfahrung:
      Mit dem Eintritt ins Heim muss man sein Kind verloren geben. Das kann niemand wollen.
      Daher: Bitte überlegen Sie genau, welche Alternativen zur Heimunterbringung es für Sie und Ihre Tochter gibt, bevor Sie das Jugendamt weiter drängen, die Kostenzusage für einen Heimplatz zu geben.
      Kinder, die noch Eltern und Familie haben, sollten nicht im Heim leben.

      Antwort
  12. 12

    Rolf Michaelis

    Rolf M.

    Weshalb erlaubt sich das Amt je nach Gut Will zu kommunizieren? Wenn eine Person vom Amt etwas an Information benötigt ist eine E-Mail selbstverständlich. Jedoch bei Anfragen geht weder E-Mail noch Fax?

    Ein Telefonat ist da von oben wahrscheinlich die Vorgabe. Seriös ist etwas anderes!

    Zu dem Thema Kindswohl und Neutralität von Amtswegen würde ich mal ganz höflich sagen, in diesem Amt menschelt es mächtig.

    Ich möchte meinen Stab nicht über den Amtsleiter brechen, doch mit ein wenig Qualitätssicherung- Bemühungen ist die Skala in Osterode, nach oben derzeit noch weit offen.

    Ich selbst habe Dinge erlebt, welche ich hätte mir es einer erzählt für in diesem Lande nicht als möglich gehalten. Wenn das was ich erlebte, Standard ist also 30 – 50% des Personals der Jugendämter so arbeiten, so hat das Land neben dem Integrations-Thema ein nicht kleineres. Das wohl nachhaltig irreparable Thema ist eine von Amt wegen traumatisierte oder zumindest mit amtlicher Unterstützung geschädigte Jugend.

    Das ist leider keine Übertreibung. Bei der aktuellen Trennungsrate in Deutschland sind Millionen Persönlichkeiten nachhaltig betroffen. Da ich rein nur Erfahrungen mit diesem einem Amt gemacht habe, hoffe ich das es nur dieses Amt betrifft.

    Zu nennen ist das Problem das Mitarbeiter des Amtes Empfehlungen gegenüber dem Gericht aussprechen, um z.B. die Chance einer Mediation zu benutzen als zu nutzen..
    Das Amt war wohl angedacht der Jugend zu helfen, das Kindswohl zu fördern.
    (Lässt man die Gesichte und Entstehung des Amtes mal außer Acht.)
    Doch wenn aus Gründen, die ich bei allem Verständnis nicht nachvollziehen kann,
    Prozesse negiert und mit gro0er Parteilichkeit gegen das Kindswohl von Amtswegen augmentiert wird, so ist das nicht für die Eltern bitter, als und das ist das fatale, für die nächste Generation.

    Wer seriös ist, manipuliert nicht generell den Dialog. Es sei denn, er wird dazu gezwungen! Also mit Sachgründen in Ausnahmefällen, jedoch nicht von Amtswegen als Standard.
    Das und dass ist leider so, trifft das Amt und nicht die einzelne Person im Amt. Sachzwang ausgehend um zu Schlichten und im Sinne des Kindswohles ist die Manipulation vom schriftlichen ins mündliche, sprich Telefon eventuell ok.

    Doch als genereller Standard nach Möglichkeit keine Schriftlichen Anfangen ordentlich zu beantworten, gar mündlich zu Eskalation sei es vor Gericht oder gar zum Umgangsabbruch zu treiben. So muss man sagen, das ist ein grobes Versagen von Amtswegen bezogen auf das Kindswohl. Es wird aus Gründen die ich nicht kenne nicht im Amt nicht im Interesse der Kinder differenziert.

    Jedoch sehr wohl im Versagen das Amt selbst durch Differenzierung Fall Personal etc . geschützt. das ist wieder nicht dienlich dem Kindswohle noch der Qualität des Amtes.
    Wie will ein Amtsleiter eine Kommunikation und deren Qualität seiner Mitarbeiter sicherstellen, wenn diese wohl mündlich zu erfolgen hat. Es mit Finesse angestrebt wird, sich mit dem Gegenüber nicht schriftlich einzulassen.

    Leider Schaft das den Nährboden für skurrile Netzwerke. Es nützt da auch nicht wenn man die Personalien im Amt rotieren lässt. Das Spiel bleibt das selbige.

    Gab es in diesem Amt schon je, den Gedanken, dass es so was wie eine Qualität Sicherung gibt. Wenn ja, welche Bitte ist das zur Kommunikation im Sinne des Kindswohles?
    Gibt es so etwas wie einen Eid des Personals im Amt, immer und nur im Sinne des Kindswohles zu arbeiten?
    Es heißt doch Jugendamt oder?

    An was bitte kann der Amtsleiter, außer hier zu lesen was wir hier schreiben erkennen, wo ein faules Amt ein fauler Apfel in der Personalie ist. Gleichermaßen gemessen ob eventuell ich selbst als Elternteil hier auf dem Holzwege bin.

    Struktur un Erlebtes erinnert mich ein wenig an die deutsche Geschichte als das Jugendamt erfunden wurde. Gebe allen ein mächtiges Pöstchen und die hacken nach unten mit ihrer kleinen Macht. So kann ich tun was ich möchte, vor allem auch mit der Jugend. Damals war das Amt ja nicht wegen dem Kindswohle eingerichtet worden, sondern wegen der Wehrtüchtigkeit der deutschen Jugend. Hat es das Amt noch nicht geschafft, das Thema Kindswohl auf oberste Ebene zu stellen?

    Leider kenne ich keinerlei Agenda, als die reine persönlich Willkür einzelner Personen des Amtes. Zum christlichen Amtsleiter ist zu bemerken, ich kenne ihn bedauerlicherweise noch nicht persönlich. Herr Amtsleiter; „Wir Menschen haben nicht nur die Verantwortung für das was wir tun, sondern und von Amtswegen besonders auch die Verantwortung für das was wir unterlassen. ( so auch die wohl eventuell vernachlässigte Qualität Sicherung und und …)

    Noch ist das Amt nicht transparent für mich und die meinigen Erfahrungen seit 7 Jahren leider nicht förderlich für das Kindswohl.

    In Hoffnung eines eventuell doch noch konstruktiveren Dialoges mit dem Amt, im Sinne einer für mich natürlichen Qualität zu Gunsten der Nachten Generation.

    Antwort

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