Jugendämter Niedersachsen

Osnabrück Jugendamt

Niedersachsen Jugendämter
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Wie ist Deine Meinung zu diesem Jugendamt? Hast du Kritik, gute oder schlechte Erfahrungen? Dann nutze hier die Chance ganz anonym darüber zu schreiben. Schau nach wie andere dieses Jugendamt bewertet haben. Hier findest Du die Kartenansicht zu der Lage des Jugendamtes.

Fax: 0541 / 501-4402
E-Mail: jugend@landkreis-osnabrueck.de, jugendamt@Lkos.de

Leitung
Stefan Ottmann
Telefon: 0541 / 501-3195
Fax: 0541 / 501-4406
E-Mail: ottmann@lkos.de

Amtsvormundschaften, Beistandschaften
Frau Höhn
Telefon: 0541 / 501-3210
Fax: 0541 / 501-4452
E-Mail: hoehn@lkos.de

Adoption, Adoptionsvermittlung
Frau Ortmann
Telefon: 0541 / 501-3163
E-Mail: Ulrike.Ortmann@Lkos.de
Frau Gäking
Telefon: 0541 / 501-3164
E-Mail: Nicole.Gaeking@Lkos.de

Elterngeld
Herr Lutz Kleyer
Telefon: 0541 / 501-3002
E-Mail: Lutz.Kleyer@Lkos.de
Frau Ursula Melo
Telefon: 0541 / 501-3001
E-Mail: Ursula.Melo@Lkos.de
Frau Anja Worpenberg
Telefon: 0541 / 501-3402
E-Mail: Anja.Worpenberg@Lkos.de
Frau Ulrike Wulf
Telefon: 0541 / 501-3401
E-Mail: Ulrike.Wulf@Lkos.de
Herr Ulrich Meyer
Telefon: 0541 / 501-3004
E-Mail: Ulrich.Meyer@Lkos.de

Jugendsozialarbeit
Frau Susanne Steininger
Telefon: 0541 / 501-3157
E-Mail: susanne.steininger@massarbeit.de

Kinder- und Jugendschutz, Hilfen zur Erziehung, Hilfe für junge Volljährige, Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Sozialraum 1
Telefon: 0541 / 501-9410
Sozialraum 2
Telefon: 0541 / 501-9420
Sozialraum 3
Telefon: 0541 / 501-9430
Sozialraum 4
Telefon: 0541 / 501-9440
Sozialraum 5
Telefon: 0541 / 501-9450
Sozialraum 6
Telefon: 0541 / 501-9460
Sozialraum 7
Telefon: 0541 / 501-9470
Sozialraum 8
Telefon: 0541 / 501-9480

Leistungen für Bildung und Teilhabe
Herr Udo Afeldt
Telefon: 0541 / 501-4177
E-Mail: udo.afeldt@massarbeit.de

Pflegekinder
Frau Ortmann
Telefon: 0541 / 501-3163
E-Mail: Ulrike.Ortmann@Lkos.de
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ortsverein Osnabrück
Telefon: 0541 / 338-7650

Unterhaltsvorschuss
Frau Jochheim
Telefon: 0541 / 501-3206
E-Mail: Angelika.Jochheim@Lkos.de

Jugendamt Stadt Osnabrück

Hannoversche Str. 6-8
49084 Osnabrück
Telefon: 0541 / 323-0
E-Mail: kinderjugendfamilien@osnabrueck.de

J ugendamt Landkreis Osnabrück
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Telefon: 0541 / 501-3194

Adoptions- und Pflegekinderdienst
Hasetorwall 17
49076 Osnabrück
Telefon: 0541 / 323-3231
Telefon: 0541 / 323-2429
E-Mail: konermann@osnabrueck.de

Beistandschaft, Unterhaltsbeistandschaft, Unterhalt, Wirtschaftliche Jugendhilfe
Hannoversche Str. 6-8
49084 Osnabrück
Frau A. Engels
Telefon: 0541 / 323-4190
Fax: 0541 / 323-154190
E-Mail: engels@osnabrueck.de

Fachbereich für Kinder, Jugendliche und Familien, Sozialer Dienst
Bocksmauer 20
49074 Osnabrück
Telefon: 0541 / 323-4270
Fax: 0541 / 323-154270
E-Mail: fleige@osnabrueck.de
Regionaldienst Nord: Dodesheide, Eversburg, Haste, Sonnenhügel, Pye
Östringer Weg 15
49090 Osnabrück
Frau G. Middelmenne
Telefon: 0541 / 750-4814
Fax: 0541 / 750-4818
E-Mail: middelmenne@osnabrueck.de

Regionaldienst Süd: Sutthausen, Kalkhügel, Nahne, Schölerberg, Fledder, Voxtrup
Iburger Straße 13
49082 Osnabrück
Frau M. Pohlmeyer
Telefon: 0541 / 600-9647
Fax: 0541 / 600-9650
E-Mail: pohlmeyer@osnabrueck.de
Regionaldienst West: Atter/Atterfeld, Hafen, Hellern, Innenstadt, Westerberg, Weststadt, Wüste
Martinistraße 100
49074 Osnabrück
Herr G. Schüer
Telefon: 0541 / 750-0300
Fax: 0541 / 750-0314
E-Mail: schueer@osnabrueck.de

Kinder- und Jugendnotdienst
Telefon: 0541 / 272-76

Kinder- und Jugendbüro
Große Gildewart 6-9
49074 Osnabrück
Telefon: 0541 / 323-3440

Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz, Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Straßensozialarbeit, Kriminalprävention
Hannoversche Str. 6-8
49084 Osnabrück
Herr H.-G. Weisleder
Telefon: 0541 / 323-4193
Fax: 0541 / 323-2727
E-Mail: weisleder@osnabrueck.de

Jugendhilfeplanung
Hannoversche Str. 6-8
49084 Osnabrück
Herr S. Tappe
Telefon: 0541 / 323-4697
Fax: 0541 / 323-154697
E-Mail: tappe@osnabrueck.de

Tagesbetreuung für Kinder
Herr H. Tolsdorf
Telefon: 0541 / 323-3400
Fax: 0541 / 323-2702
E-Mail: tolsdorf@osnabrueck.de

Vaterschaft
Frau G. Düring
Telefon: 0541 / 323-4944
Fax: 0541 / 323-154944
E-Mail: dueringosnabrueck.de
Frau S. Ullmann
Telefon: 0541 / 323-4943
Fax: 0541 / 323-154943
E-Mail: ullmannosnabrueck.de

73 Kommentare

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  • NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OSNARBRÜCK – 07.09.2009 – Reform der Jugendhilfe wird zur „Hängepartie“
    Die Reform der Jugendhilfe im Landkreis Osnabrück wird immer mehr zum Zankapfel. Nach dem Streit zwischen den Kreispolitikern vor allem über die künftige Finanzierung sowie mehreren Klagen gegen das Konzept vor dem Verwaltungsgericht verschärft sich nun offenbar auch der Ton zwischen freien Trägern und Politikern.

    In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Kreises beklagte sich gestern der Vorsitzende der Diakonie-Stiftung Melle, Heiko Grube, über die „Hängepartie“. weiterlesen…

    Quelle: neue-oz.de – 04.09.2009 – ra Osnabrück

  • Hallo Herr Mahler,

    wie Sie richtig erkann haben, hat diese Dame der blumigen Umschreibung ein wenig Jura studiert.

    Auch Sie umschreiben die Kenntnisse meiner blumigen Umschreibung recht blumig, wo aber scheinbar etwas dran zu sein scheint.

    Golf-Fahrerin ist sie, das weis ich auch, aber vielleicht braucht sie bald einen neuen, den gesäubert hat sie den vermutlich noch nie, weder außen, aber vor allem innen, wie ich vor kurzem vernommen habe, als ich zufällig neben ihr parkte.

    Wenn diese nette blumige Umschreibung genau so ordentlich in ihrem Job ist, wie der Inhalt des Golfes, …………

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Lillyfee,

    die angeblich „gute“ Frau K. will angeblich immer viel tun, was sie aber nie schafft.

    Wenn man sie darauf anspricht, verspricht sie zwar, sie wolle jetzt aber mit Macht darum kümmern, was aber scheinbar immer wieder schnell vergessen ist.

    Frau K. vom JA-OS ist scheinbar sehr eng verbunden mit Frau K., denn Frau K. muss eine Männerhaserin sein, obwohl sie selbst ein Kind, oder auch mehr hat.

    Von einer Frau K. wird ein Mann nir Hilfestellung bekommen.

    LG willy

  • Hallo Lilyfee,
    meinen herzlichsten Glückwunsch an Dich und Dein Kind!
    Und denk dran: mach was Du willst, aber bleib vom Jugendamt und seinen wirtschaftlich abhängigen Verbündeten weg!

    Viel Glück weiterhin
    Gruß……..Fiete

  • Ach Agathe, in einigen Punkten, die Du anmerkst, hast Du wirklich Recht. Allerdings solltest Du es vermeiden, hier zu verallgemeinern. „Rachefeldzüge der Mütter gegenüber den Vätern“. Hier tust Du den Müttern Unrecht, denen durch das Jugendamt Leid angetan wurde. Man kann auch nicht alle Väter verteufeln, weil man aus dem Umkreis jemanden kennt, oder gehört hat, wie schlecht eine Frau und die Kinder behandelt wurden.
    Generell gibt es hier Probleme mit dem Jugendamt. Ich kann vor dem Jugendamt des Landkreises Osnabrück generell nur warnen. Hier zählen nicht mal Gerichturteile.

    Ein Beispiel: Das Jugendamt unterstüzt zurzeit einen Vater, um die Mutter dahingehend zu bringen, sogar einen Gerichtsbeschluss im Umgangsrecht zu kippen. Das Gerichtsurteil beruht auf monatelangen Verhandlungen, weil die Kinder sich Hilfe beim Jugendamt geholt haben. Die Kinder bekamen ihren eigenen Anwalt. Das Jugendamt war verpflichtet, aufgrund der Aussagen der Kinder betreffend des Vaters das Gericht einzuschalten. Der Beschuss wird seit Existenz seit einem Jahr vom Vater nicht oder nur sehr selten umgesetzt. Nun hat der Vater das Jugenamt eingeschaltet und hat um Vermittlung gebeten, da seine Sonderwünsche und ständigen Vorschläge auf Änderung des Beschlusses bei der Mutter und den Kindern nicht auf Gehör stoßen.
    Das Jugendamt unterstützt den Vater, obwohl es genau weiß, dass der Beschluss aufgrund von schwerwiegenden Gründen der Kinder zustande gekommen ist.
    Ein unangemeldeter Gesprächsbesuch zu Hause bei der Mutter, Vermittlungsgespräche und Kontakte zur Familie der Mutter und Kinder wurden aufgenommen und um Mitarbeit und Auskünfte gebeten, inwieweit die wöchentlichen Änderungen und Sonderwünsche des Vaters berücksichtigt werden können. Dabei wurde auch dem Jugendamt durch das Gericht klar gemacht, dass zum Schutze der Kinder dieser Beschluss verfasst wurde.
    Die Mutter besteht aus Recht und zum Wohle der Kinder auf die Umsetzung des Beschlusses und gibt der Aufdringlichkeit des Vaters keinen Raum, womit das Jugendamt sich nicht zufrieden gibt. Es hat weitere Vermittlungen angekündigt.

    Ich gehe davon aus, dass – speziell auch bei diesem Jugendamt – es eine Rolle spielt, wer welche berufliche Stellung inne hat. Die Mutter kümmert sich um die Kinder, der Vater hat eine hohe berufliche Stellung, eventl. auch beruflichen Kontakt zum Jugendamt. Das Jugendamt und selbst der Arbeitgeber sind über die Vergangenheit informiert, welche schlimmen Erfahrungen die Mutter und die Kinder in der Vergangenheit mit dem Vater machen mussten. Trotzdem wird hier die Hand über den Vater gehalten und selbst gerichtliche aussagekräftige Urteile nicht ernst genommen.

    Ich sehe hier eine Instrumentalisierung des Jugendamtes. Wenn selbst das Jugendamt trotz Anwesenheit im Gerichtssaal bei der Verhandlung und Verkündigung des Beschlusses den Vater weiterhin unterstützt, anstatt klare Worte zu sprechen, was haben die Mutter und die Kinder überhaupt noch für eine Chance? Ist das Jugendamt nicht zum Schutze und zum Wohle der Kinder da? Wieso missachtet es einen Gerichtsbeschluss, der zustande kam, weil die Kinder das Jugendamt um Hilfe baten?

    Das Jugendamt bringt Leid und Sorgen. Keine Hilfe.

  • Hallo……

    ich lese eure berichte mit erstaunen, dachte schon ich bin die einzigste die mit den Mitarbeitern des jugendamtes probleme haben..
    ich versuch es kurz zu machen vllt versteht mich einer und weis hilfe…
    es begann im jahr 2007 da entzog man mir meine beiden grossen..( ich habe insgesamt 3 im alter von 15,14,10 jahren)……angeblich wegen einem zu freundschaftlichem verhältniss und zu wenig konsequenzen im alltag….nannte man seelische vernachlässigung…..die haben bei gericht ein müll erzählt das ich fast umgekippt bin…….ich würde meinem sohn zuwenig zu neigung zu kommen auf grund meiner psychischen belastung…..von der ich bis dahin nichts wusste wohl gemerkt…..erst eine sogenannte amts ärztin hat eine bps (borderline persönlichkeits störung) festgestellt nach dem sie mich 3 mal für 45 min gesprochen hat…….ok ich natürlich voll eingeschüchtert habe zu gestimmt für einen zeitraum von 6 monaten meine grossen unter zu bringen und den kleinen bei Papa zu lassen um mal in der ameos vorbei zu schauen um mir in den kopf schauen zu lassen……..da kam ein grosses häääääääää was und ein klares nein zu meiner störung….aber Herr R vom Team Süd und Frau T vom anderen team hatten meine kinder in ihren fettigen händen und waren drauf aus sie zu behalten….also alles von anfang nur mit den konsequenz das an einem donnerstag auch der kleine ab geholt wurde zur vorsicht um es zu schützen…..frage war wovor antwort war: wir entscheiden nach akten lage…..
    1 jahr später bekam ich immerhin den kleinen zurück nach etlichen kämpfen…..aber was war mein kind mit mittlerweilen 8 jahren war ein verängstigter bett nässer und schläger mit 6 schulverweisen einem rauswurf aus der regelschule und mit anhang an die hermann-nohl schule….sehr gut gemacht liebes amt…..ein paar wochen waren vergangen meine voll veralterte hilfe im haushalt war eingetroffen und voll des lobes…..päng wie soll es sein der krieg ging weiter….das amt entschied nach 6 monaten das experiment als gescheitert und nahm den kleinen wieder mit….anfragen wurden verwiesen an die lieben akten….er hätte eine 6 in deutsch geschrieben…..nun sind wir im 4 jahr wo ich kämpfe inzwischen habe ich keins meiner kinder wieder leide an bulemie und magersucht habe mein partner vertrieben da ich psychisch ein wrack bin und kämpfe immer noch gegen Herr R und Frau T aber vergeblich nun wurden sogar besuche verkürzt um jeden familiären kontakt zu vermeiden da wir schlecht für unsere kinder sind…..und die beste aussage zum schluss…..Wortwörtlich Herr R..:erst wenn sie in beserer verfassung sind dürfen sie ihre kinder sehen…..zum schreien wenn man dran denk das er es ist der mich fertig macht….ich habe jede auflage pflichtgerecht erfüllt…..mein leben geändert eine therapie begonnen meine wohnung gewechselt mein umfeld verändert kontakte zu oma abgebrochen usw…..und es ist ihm immer noch nicht gut genug…..ich könnt ihn echt erwürgen mittlerweile…..naja genug von mir vllt weis jemand rat was man gegen den herrn machen kann….
    lg danke fürs lesen und evtl antworten

  • Zum thema Jugendamt Osnabrück
    Ich mußte leider die Erfahrung machen das das jugendamt nicht in der lage ist irgendetwas zu machen.Nichts tuen können sie am besten.Obwohl der Gesetzgeber festgelegt hat das das Jugendamt für das Wohle des Kindes zuständig ist,Schießen sie immer über Ziel hinaus . Es ist beschäment so was anzusehen.

  • Ja das seh ich genau so nichts tun können die am besten….ausser dumme sprüche reissen…..sehen sie zu das sie auf die beine kommen lach wie denn wenn die einem immer in die fresse treten ich hasse herrn r im team süd absolut….nicht mal rücksicht auf einen 9 jährigen der auf knien fleht nach hause zu dürfen nehmen die…..fuck aufs jugendamt und herrn r

  • Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1572/10 (im Internet nachzulesen unter: http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20101201_1bvr157210.html)

    Am 1. Dezember 2010 hat das Bundesverfassungsgericht erneut zur Frage von Eingriffen in das Persönlichkeitsrecht Stellung bezogen:

    Es ging um die Frage ob Begutachtungen bzw. eine Psychotherapie vom Jugendamt bzw. von den Familiengerichten angeordnet werden darf.

    Ergebnis: Ein Jugendamt bzw. Familiengericht darf weder eine Begutachtung, noch eine Psychotherapie „verordnen“. Einer solchen Anordnung fehlt die zwingend notwendige gesetzliche Grundlage und verstößt daher gegen die Grundrechte der Betroffenen.

  • Hallo

    meine Tochter ist vom Jugendamt Osnabrück zu einer Pflegefamilie nach Bad Essen-Lintorf verschleudert worden.
    Meine Tochter wurde Jahrelang Sexuell Missbraucht.
    sog. Pflegemutter Erzieherin selber zwei leibliche Töchter.
    Der Schwiegervater diese alte Sau war es,
    leider ist er Verstorben sein Glück

    will Morallische Verantwortung gelten machen,das leben meiner Tochter ist für immer versaut.
    Hat ein Pflegekind keine Menschenrechte ?

    Ich werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

    Gruß Leidensweg

  • Es ist Traurig das das Jugendamt in vielen Fällen die Gefahren nicht sieht.
    Wir kennen eine Falie die in Trennung steht der Vater musste Ausziehen Wegen Häiulicher Gewalt ( er macht des wegen eine Therapie)die Mutter wird Bertreut durch das Krisen Managment..Trotzdem sehen die Stellen nicht die Gefahr die Mutter ist überfordert mit 2 Klein Kindern die Wohnliche Sitation und sauberkeit lässt zu wünschen übrig die Mutter schreit die Kinder an es mangelt an Hygiene Die Kinder werden sich überlassen , es werden Party gefeiert fast jedes Wochenende und dazwischen sind die Kinder?…Der Vater hat beim zuständigen Jugendamt Die Gefahr von der Mutter her angesprochen es wurde bis jetzt nichts in die Wege geleitet von den Behörden…Die Mutter Müsste von dort auch aus ziehen und in ein MutterKind haus oder der Gleichen….Die Stellen machen erst was wenns zu spät ist ( Jugendamt,Haste ) Hat Betreuung Der Familie…Es wird Zeit das dort was passiert

  • Mich würde mal interessieren, ob es eine Seite gibt, wo Betroffene sich austauschen können, die ihre Kinder zurückbekommen haben.
    Wir haben massive Schwierigkeiten mit der Kleinen, fehlender Respekt, Schuldzuweisungen, keinerlei Wertschätzungen etc etc. (nach 8 Jahren Pflegefamilie)
    Ich würde mich gerne diesbezüglich austauschen, um zu sehen, ob auch das Leben anderen Kinder dermaßen verpfuscht wurde und wie mit diesen Kindern ein Familienleben überhaupt noch möglich ist.

  • HAllo ich bin 17jahre alt und das Jugendamt Bersenbrück (Osnabrück) ist die reinste katastropfe ich wurde 13jahre lang täglich zuhause geschlagen doch das jugendamt meinte ich lüge. Wir haben mom die Sorgerechtsklagge am laufen das es auf meine mutter übertragen wird aber das jugendamt weigert und versucht mit allen mitteln von meiner mutter die Familie kapput zumachen indem sie an ihre Kinder rangehen mit dem Jugendamt Steinfurt Mechthild Kranz . Es ist einfach umfassbar wie heute zu Tage der Vaterstaadt mit Minderjährigen umgeht. Ich bitte euch um tipps mir zu helfen

  • Das kann ich nur bestätigen. Leider hab ich im Moment noch nicht die Kraft meinen Fall zu schildern. Die Türkin hat nämlich mit dem Tod meiner Frau(13.04.2011) zu tun weil die meint sich gegen das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht zu stellen und eigene nicht gerichtliche Entscheidungen zu treffen.
    Gruß Ralf Weiss

  • Übergangsmanagement – Begleitung und Förderung für junge Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf.
    Das macht die jetzt. Aldilager wäre viel zu gut. Russland Arbeitslager wäre angebracht…….
    Gruß Ralf Weiss

  • Nun, der Migrationshintergrund der Dame interessiert mich nicht, wohl aber die Tatsache, daß sie einerseits angebl. geäußert hat, daß sie nicht mal in der Lage ist ihr eigenes Kind zu baden. Das muß der Vater machen, dem 100000 € abzuzocken sie, laut eigener Aussage, andererseits für völlig normal hält.

    Vielleicht telefonieren wir ja mal miteinander oder besprechen die Hintergründe Deines Falles im gesicherten Bereich eines Forums, z. B. bei http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/

    Gruß……..F. Mahler

  • Auch ich habe festgestellt, dass man die K. versetzt hat, was auch langsam Zeit wurde.

    Wie viele Familien die kaputt gemacht hat, passt sicherlich auf keine Kuhhaut.

    Glauben kann ich fast, dass ich zu der Versetzung einen großen Teil zu beigetragen habe.

  • auch ich habe schlechte Erfahrung gemacht mit dem Jugendamt Osnabrück.Frau V..
    Sie stellt sich auf die Seite der Kindesmutter. Obwohl ihr die Verhältnisse bekannt sind, unternimmt sie nichts.Dienstaufsichtsbeschwerden gehen alle samt ins Leere.Es wäre nett, wenn es Leute gibt, die die Dame auch kennen und negative Erfahrungen gemacht habe.
    Die ist auf Väter gar nicht gut zu sprechen. Nur zusammen sind wir stark.

  • gegen ein JA-OS wirst Du nie ankommen!!!
    Allein der überdurchnittlich überhebliche JA-Leiter ****** ist so etwas von schmerzfrei, das geht auf keien Elefantenhaut.

    Meine damalige Sachbearbeiterin/Männerhasserin, wie oben zu lesen, aber trotzdem scheint sich in OS nichts zu ändern und mein Kind habe ich nach 13 jahren Rosenkrieg verloren.

    Das ist JA-OS life!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Es ist traurig dass das JA Osnabrück hier freie Handlung hat.Väter haben nur ein Recht „sie sollen zahlen“ alles andere interessiert die nicht.
    Frau V. bekommt zwar meine Faxe aber Sache geht sie nicht nach.
    Ich werde die Presse informieren und eine Untätigkeitklage beim Verwaltungsgericht einschalten.
    Das nennt sich zum wohle des Kindes.
    Mein Kind habe ich nicht verloren, da hier keine Kindeswohlgefährdung vorlag.
    Aber ich weiß nicht wir ihr kämpft oder aufgegeben habe.
    Da ich mich mit dem Recht auskenne, sage ich der V. den Kampf an.
    Die Zeitung wirkt da manchmal wahre Wunder.
    Günter du hast da aber sonst völlig Recht.Das Jugendamt ist ein Amt, was keiner braucht.Väter werden beim Jugendamt nicht wahr genommen.

  • Presse nützt garnichts in OS, denn der Chefredakteuer der neuen OZ, Hammelmann, oder so ähnlich bringt man garnichts, denn der ist genau so schmerzfrei und Presse bringt garnichts!

    Habe noch Kontakt zu einem Richter, der meinem Kind und mir einmal Recht gab, der das alles auch nicht verstehen kann, denn der hätte die KM nicht noch einmal vor die Flinte kommen sollen, denn dann wäre sie ihr Sorgerrecht los geworden. Der Richte hat sogar in dem Umgangsbeschluss schriftlich niedergelgt, dass die KM „Absparcheunfähig“ ist, was aber keinen störte, vom JA-OS, bis über Verfahrens- und Ungaspflegerin. Alle nach meiner Meinung korrupt.

    Dann zog die KM ein As aus dem Ärmel, haute ab nach OS und dort sind meiner Meinung nach alle Korruppt?!

    Siehe unser Ex-Bundespräsident, denn der kommt auch aus OS.

    OS ruht sich auf den alten Lorbeeren aus, dass sie eigentlich
    die Friedenstadt sind, aber das sind sie meiner Meinung nicht, eher eine Unfriedenstadt.

    Du wirst in OS nie Recht bekommen und da sind die sehr stolz drauf!!!!!!!

  • wie ich schon sagte Kindesväter haben gar keine Rechte, die sollen nur bezahlen.das ist das typische Schubladendenken.
    Es sitzen da letztendlich auch nur Frauen, die Männer hassen, deswegen ist bei den jeder Mann unterste Schublade aber das ist nicht nur Osnabrück, sondern alle Jugendämter.
    Da sitzen auch teils Frauen, die gar keine Kinder haben und glaube etwas zu beurteilen, was sie nicht beurteilen können.

  • Herr Mahler…Sie kommen also aus Tecklenburg, scheinen selbst geschädigt zu sein durch diese korrupten mafiösen Strukturen, wie sie sich in Form von Menschenrechtsverbrechen durch Jugendamtsangestellte in der BRD zeigen. Das System ist so aufgebaut. ICD-10-Abschreibung seit Schengener Vertrag. Hauptsache die 18 Millionen Rechnungseinheiten sind immer vorhanden. Die Basis für den Selbsterhalt unserer Politik. Warum bemühen wir uns nicht mehr um Öffentlichkeit, sondern finden uns hier auf dem Abstellgleis wieder? Sie, Herr Mahler, tummeln sich doch einseitig auf der gleichen Stelle herum….egal ob in Osnabrück, Köln, Braunschweig, Darmstadt, München, Limburg, Meppen oder Bottrop, um nur einige Städte zu nennen. Sorgen Sie doch mit Ihrem Engagement dafür, dass die Medien endlich diese Riesenschweinerei aufgreifen und sich festbeissen. Ich bin dabei…hätte grossen Spass daran, das alles auffliegen zu lassen. Hab ne Menge recherchiert. Meine Tochter ist zwar bei mir, jedoch zerrüttet. Ihre Seele ist geschändet, mein Hass abgrundtief. Bin zu allen Schandtaten bereit.Also melden Sie sich bei mir auf JA Bad Schwalbach….da muss doch was zu machen sein.Gruss…Karin Rohmann

  • Hallo Frau R.,

    ich habe hier auch manchen Beitrag unter einem anderen Namen los gelassen und kann Ihnen sagen, dass es nichts nützt in Deutschland!!!

    Selbst sexuelle Übergriffe durch die Kindesmutter interessieren selbst unseren, ach so hoch gelobten neuen Bundespräsidenten nicht!

    Es wird sich in Deutschland im Kindschaftsrecht nie etwas ändern!

    Ich bin Geschädigter von Ri L. Osnabrück, aber auch Verfahrenspflegerin K. und Gutachter B. sind im Spiel.

    Aufgeben ist alles was man machen kann und das habe ich nach 13 Jahren gemacht und lebe zufrieden.

  • dem kann ich nur zustimmen.das Jugendamt ist eine uneigennützige Institution.Meldungen gehen die nicht nach, wie das Kind groß wird,interessiert die auch nicht.Sie glauben den Müttern mehr,als den Vätern.
    Meistens arbeiten da Frauen, die selber keine Kinder haben.Gott sei Dank,habe ich den Rechtsstreit alle gewonnen, da ich juristisch bewandert bin.

    !!! für Alle bei dem das Jugendamt nicht tätig wird.Besteht eine Kindeswohlgefährdung dann bitte nicht das Jugendamt informieren sondern beim Familiengericht ein Amtsermittlungsverfahren gem. BGB § 1666 stellen.

    Das Jugendamt wird nachweislich nicht tätig.Es ist schon schlimm, dass man juristisch bewandert sein muss, um gegen das Jugendamt vorzugehen.
    Wübbels und wie sie alle heißen, erwiesen sich als keine Hilfe.
    Sollte mein Kind angepackt werden, tu ich das was zu tun ist aber sicher nicht übers Jugendamt.

  • ich wehre mich ja auch mit Erfolg.Z.b wenn das Jugendamt mich nach Einkommensverhältnis fragt, lasse ich sie zappeln und schicke den gar nichts.
    Die müssen mir nachweisen, dass ich das Schreiben erhalten habe.Das können sie nicht.
    Eine Auskunftsklage, wie die immer androhen, ist noch nie eingegangen.
    Aber selbst wenn, würde ich behaupten, das Schreiben sei schon lange versendet worden.

    Es klingt zwar kindisch aber wenn ich mich an das Jugendamt wende und will was von denn, bekomme ich keine Auskunft.
    So tu ich das auch.Wollen die was von mir, gibt es auch keine Auskunft.

  • Günter Lück schrieb:
    Zitat Anfang

    August 24th, 2012 um 16:44
    Hallo Frau R.,

    ich habe hier auch manchen Beitrag unter einem anderen Namen los gelassen und kann Ihnen sagen, dass es nichts nützt in Deutschland!!!

    Selbst sexuelle Übergriffe durch die Kindesmutter interessieren selbst unseren, ach so hoch gelobten neuen Bundespräsidenten nicht!

    Zitat Ende

    Bei mir war es die Sachbearbeiterin vom Jugendamt 47445 Moers-Repelen
    , Am Jungbornpark 169, Frau S., die mich brutal gegen eine
    Wand drückte, meine Arme spreizte, um sich dann mit ihren
    Brüsten mir zu nähern. Da war ich kurz vor dem 16. Geburtstag.
    Im Familengericht-Saal erklärte die Kinderschinderin, es sei ihre
    „burschikose Art“ sich so zu verhalten. Meine neuen Eltern sind
    Zeuge von ihrem irren Spruch.

    Der Familienrichter Herr Dr. M. vom Amtsgericht 47441 Moers
    weiß Bescheid, es steht in den Gerichtsakten. Die Familienrichterin
    Frau K. hat es ebenso von mir erfahren. Die Staatsanwälte
    auch. Alle wissen Bescheid. Doch niemand macht etwas.
    Damit sich das ändert, werden von mir jetzt tausende Flugblätter
    über diesen körperlichen uns sexuellen Übergriff im Umlauf
    gebracht. Ich hoffe, es kommt zu einer Anzeige. Dann werde
    ich Beschwerde einlegen, damit alles vor Gericht kommt. Es
    wird ein Jugendrichter für mich tätig sein. Und den interessiert
    vor allem nur Eines: Warum macht der (Name anonymisiert, die Red.) das alles….
    Und ich werde ihm die ganze Story erzählen.

    Sie hat sich noch nicht einmal für ihr Verhalten entschuldigt.
    Belästigt asiatische Jugendliche, geht mich sadistisch-geil
    an und denkt wohl, andere fahren
    nach Hongkong und Thailand, um sich an diese Blagen ranzumachen, ich
    habs hier umsonst, also ran an den asiatischen Bengel,
    (Name anonymisiert, die Red.)…., was für Ferkel arbeiten beim Jugendamt in Moers !

    Ich konnte diesen Vorfall noch nicht einmal einem Verfahrenspfleger
    mitteilen. Denn diesen hatte die einweisende Familienrichterin
    Frau K. gar nicht vorgesehen. Sie schrieb auch eine
    Begründung dazu:
    Sie geht davon aus, so hat sie im Gerichtsbeschluss geschrieben,
    dass das Verhältnis zwischen der Frau S.
    und mir durch Vertrauen geprägt sei. Das genaue Gegenteil war der
    Fall.
    Es gab auch keine Anhörung. Da hätte ich nämlich der Richterin
    von dem Vorfall erzählt. Die Tatsache, dass Sie mich nicht angehört
    hat, ist Rechtsbeugung.

    Kaum war die S. mit mir alleine im Raum, machte sie sich
    auch schon an mich ran und nutze meine Hilflosigkeit aus. Der Ort der
    Tat: Ein Zimmer im Hauptgebäude der LVR-Klinik in Bedburg-Hau.
    Kaum war ich in der Klapse, da wurde ich schon von einer lustgeilen
    Tante vom Jugendamt brutalst, fast wie bei einer Vergewaltigung,
    körperlich und sexuell sadistisch angemacht. Was für ein Ferkel!
    Ich schrieb es sogar dem OLG Düsseldorf. Doch die meinten,
    das wäre alles Unsinn.

    Doch jetzt hat bald die Stadt Moers ein Problem. Ich werde Tausende
    von Flugblättern unter die Bürger bringen.
    Mal sehen, was dann passiert.

    (Name anonymisiert, die Red.)

    Da hat sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht

  • Sorry wenn ich das so lese,was die da macht und es auch noch leugnet und lustig weiter macht ohne Reue.
    Und zu befürchten ist, dass sie weiter machen wird.Dann hätte ich der eine gepfeffert das ihr Hören und sehen vergangen wäre.Aber nur wenn ich das so verstanden hätte,dass sie dich angepackt hätte.Das soll keine Aufforderung zur Körperverletzung sein aber so ist meine Sichtweise.

  • Seit ich der Sachbearbeiterin B.S. nach dem Vorfall mit 16 Jahren mitteilen ließ, dass ich ihr die Augen aussteche, wenn sie es noch einmal versuchen würde, mich brutal gegen die Wand zu drücken und sich mit sexuell zu nähern, habe ich sie nicht mehr gesehen und
    das, obwohl sie meine Sachbearbeiterin war in Amtsvormundsachen.
    Die Frau meidet mich zu sehen, wie der Teufel das Weihwasser, sagte mir ein Freund. Genau das habe ich ja auch beabsichtigt, sagte ich ihm. Doch die S. war weiter feindselig gegen mich eingestellt.

    Sie alle kennen keine Gnade mit mir. Ich kenne alle Anschriften,
    weiß wo sie wohnen. Sie wissen nicht, wann ich schelle. Das kann
    am Tage sein oder am Abend.
    Ich werde sie dann höflich auffordern mit mir zu reden….

    Anstatt der Leiter vom JA diese boshafte Mitarbeiterin vom Jugendamt durch ne andere Fachkraft auswechseln ließ, ließ er es zu, dass sie sich zwei Jahre lang an mir feindselig austoben konnte, auch wenn
    sie mich nie zu sehen bekam, übte sie Feindseligkeiten aus. Wie eine
    Nazifrau.
    Unglaublich aber wahr.

    Diese gewalttätige Frau hat sogar verhindert, dass ich in Moers in die eine Schule kam, um meinen Hauptschulabschluss zu machen. Schließlich fälschte ich in der Nachbarstadt die Unterschrift bei der Anmeldung und kam so doch noch hinein. Anschließend erstattete
    ich Strafanzeige gegen die Frau S., wegen Nötigung zu einer
    Urkundenfälschung.

    Direkt nach der Entlassung aus der LVR-Klinik, Kinder- u.
    Jugendpsychiatrie, nötigte sie mich direkt nach der Entlassung aus der Kinder- u. Jugendpsychiatrie in die Obdachlosigkeit. Da war es schon Mitte November und kalt. Doch Moerser Bürger nahmen mich
    auf. Diese bekamen eine Strafanzeige wegen „Entziehung
    Minderjähriger“. Kein dummer Witz, es ist wirklich so. Sie hätten
    mich im Schnee liegen lassen sollen, meinte ein Richter.
    Diese Haltung entspricht den Nazi-verhalten.

    Als mich dann Moerser Bürger mich aufnahmen, wurden diese dann
    anzeigt bei der Staatsanwaltschaft. Da die Staatsanwaltschaft
    die Anzeige verweigerte anzunehmen, meldete die Frau S. es der Generalstaatsanwaltschaft.
    Offenbar sind diese Leute vom Jugendamt 47445 Moers-Repelen
    durchgeknallt. Sie halten sich weder an die Menschenrechte, noch
    an die Kinderrechtskonvention der UN.
    Das Schlimme: Alle wussten, dass ich normal bin aber niemand aus
    dem Amt, Förderschule und anderen Schulen hat mir geholfen.
    Es liegen ja Zeugnisse vor in denen meine Persönlichkeit beschrieben
    wurde. Da steht nichts Nachteiliges drin.
    Die boshafte Frau B. S.: „Wir vom Jugendamt haben noch
    keinen Prozess verloren“.

    Alle krochen dem Nazi-Stasi-Jugendamt, dem Reichsjugendamt
    in 47445 Moers-Repelen, Am Jungbornpark 169, hörig in
    den Arsch. Das wird Folgen haben. Dafür werde ich sorgen, notfalls
    ein Leben lang. Angegriffen werden alle Peiniger, vom
    Verfahrenspfleger B., REchtsanwält G., Richter und
    Polizeibeamte. Die Kleinstadt Moers zeigte sich von er korrupten
    Seite. Wenn jemand meint, ich hätte ihn beleidigt:
    Jeder hat die Möglichkeit mich vor Gericht zu zerren. Ich bitte
    darum. Immer dann kann ich den Jugendrichter eine Story erzählen
    vom Jugendamt und den Mitarbeitern dort, die sich an
    einem asiatischen Jugendlichen vergriffen, nur weil sie vermutlich
    aus Geiz das Reisegeld nach Hongkong oder Thailand sparen wollten, um sich dort an minderjährige Asiaten zu vergreifen Das gilt auch für die
    anderen Peiniger. Die haben wohl gedacht: So billig kommen wir nie
    mehr an einem 16jährigen kleinen Asiaten; jetzt oder nie! Und
    zack vergriff man sich bei mir oder übte Terror aus, wie im
    Dritten Reich anfangs gegenüber den Juden. Hätte dieser ganze
    Vorgang im Dritten Reich sich abgespielt, wäre ich am Ende längst vergast worden.
    Leider die Tatsache.

    Eine Situation ähnlich wie im Dritten Reich beim Reichsjugendamt.
    Alle, die nichts gemacht haben, werden von mir in den Flugblättern
    erwähnt. Einige darunter dachten, nachdem das die Frau S.
    vorgemacht hat, ich wäre jetzt Freiwild und
    machten sich ebenfalls an mich asiatischen Minderjährigen ran, um an mir Gewalt anzuwenden und wollten ihren Spaß dabei zu haben.

    Darunter ist auch der Lehrer der Albert-Schweizer-Schule in
    47443 Moers-Meerbeck. Dieser „Kinderfreund“ machte sich auf der Toilette an mich ran, dass Ferkel. Ich hab den Vorfall der Staatsanwaltschaft gemeldet aber es ist nichts passiert.
    Deswegen gibt es auch direkt nach den Ferien viele viele Flugblätter
    gegen diese Kinderschinder und gegen die Staatsanwaltschaft.
    Diese wird sich besonders freuen. Doch bevor diese Herrschaften
    was machen können gegen mich, habe ich die Generalstaatsanwaltschaft
    informiert. Am 4. Oktober findet in Moers, Amtsgericht, Haagstr. 7 im
    zweiten Stock eine Verhandlung wegen Entziehung Minderjähriger
    statt. Jeder ist dazu herzlich eingeladen. Als Hauptzeuge werde
    ich einen eigenen Rechtsanwalt haben.
    Zwei Rechtsanwälte werden in meiner Sache tätig, für mich

    als Hauptzeugen und Beistand, für den Zeugenschutz.
    Das ist der Rechtsanwalt Herr N.O. aus Essen.

    Der passt auf, wenn meine Peinigern, die alle
    als Zeugen auftreten, wieder lügen und betrügen wollen
    und frech werden.

    Der andere Rechtsanwalt ist für meinen Ziehvater Herr Michael
    S., der wahrscheinlich wegen einem Herzinfarkt und anderen
    Krankheiten nicht dabei sein kann.

    Der wird von dem bekannten Essener Strafverteidiger Herr
    C.L. vertreten,

    Der war in Japan in einer deutschen Schule.
    Der kennt sich mit Asiaten aus. Anders wie bei dem Betrüger
    Dr. M. aus Dortmund und der angibt, er sei Professor
    in der Bochumer UNI. Ist er das ?
    Ich werde vor diesem Termin die Studenten mit Flugblätter versorgen.
    Da wird sich aber der der „Gutachter“ mit seinem betrügerischen
    Schrottgutachten aber erfreuen. Der Betrüger hat mich nie
    gesehen oder gesprochen, er hat auch meinen fast 3monatigen
    Aufenthalt in der Klapse nicht berücksichtigt, mit keinem
    Wort erwähnt er meine Strafanzeigen wegen der an mir verübten
    Straftaten durch die Frau S., meine Sachbearbeiterin.
    Der Betrüger erwähnt noch nicht mal ihren Namen. Dabei war die
    Frau fast 4 Jahre feindselig gegen mich tätig.
    .
    Ich weiß auch, wo der Kerl wohnt.

    Auch ein anderer Gutachter meinte, er könne über mich ein
    „Gutachten“ schreiben, obwohl es mit mir überhaupt keine
    Exploration gegeben hat.

    Das ist der Bedburger Psychiater Dr. I.J..
    Der ganze Bericht von diesem J. wird auf meiner Website
    zu lesen sein und von mir reflektiert werden.
    Dieser Psychiater ist ein Betrüger, da er angibt, mich
    untersucht zu haben. Das ging überhaupt nicht, da ich außer
    Guten Tag und Auf Wiedersehen und das ich mit ihm nicht reden
    will, nichts gesagt habe.
    Ich halte ihn für einen Psychiater. Dort schrieb er z.B.:
    Aus ärztlicher Sicht ist die weitere geschlossene Unterbringung
    des Kindes Danny (Name anonymisiert, die Red.) erforderlich und liegt in seinem
    Interesse, da ansonsten aufgrund seiner o.g. psychischen Störung
    und seines uneinsichtigen, unkritischen Verhaltes mit einer
    Eigengefährdung zu rechnen ist, wie z.B, sexueller Missbrauch
    und u.a. die damit zusammenhängenden Infektionsgefahren.
    Eine erneute Überprüfung der Notwendigkeit der weiteren
    geschlossenen Unterbringung könnte nach Ablauf von 4-6 Wochen
    erfolgen.

    Zitat Ende

    1 Woche später hat der Bundsgerichtshof Karlsruhe an das Amtsgericht
    Moers verfügt, dass ich sofort zu entlassen sei.-
    Der Amtsrichter vom Familiengericht Dr. M. Herr Dr.
    J. hat nichts einzuwenden an dieser Entlassung. Zweifelsohne
    ist dieser Psychiater ein Betrüger und Lügner.
    Aber auch die Stationsärztin hatte auf einmal es sehr eilig, mich
    loszuwerden. Frau Dr. de B., Sie sind eine Lügnerin und Betrügerin.
    Frau Dr. K., welche die Hauptbetrügerin ist bei dem ganzen
    perversen Spiel wird noch persönlich mit mir Bekanntschaft machen
    vor Gericht. Da werden erst einmal Flugblätter verteilt in der
    LVR-Klinik.
    Das gibt noch viel Freude mit ihr.

    Eine Woche vor Entlassung gab die Krankenkasse AOK-Hamburg bekannt,
    das sie alle Zahlungen für mich einstellt.
    Die Stationsärztin Frau de B. zu meinem Ziehvater:
    „Ich muss Ihren Pflegesohn entlassen, da die Krankenkasse nicht
    mehr zahlt. Was mach ich jetzt Herr S.?“

    Herr S.: Sofort entlassen ! Aber sofort !

    Da durfte ich gehen, weil das Jugendamt sich weigerte,
    mich abzuholen. Kaum war ich draußen, stellte ich mich vor dem
    Fenster vom Gruppenraum. Einige Jugendliche winkten mir zu und
    ich grüßte zurück.

    Die Stationsärztin zu Herrn S. am Telefon:
    „Herr S., was mach ich jetzt, dass Jugendamt will
    Danny nicht abholen!“
    Herr S.: „Der Junge kann alleine von Bedburg-Hau nach Moers
    fahren. Er brauch sich nur in den Zug zu setzen.“

    Die Stationsärztin Frau de B.: „Ach so, ja da haben Sie recht“

    Die Stationsärztin war es übrigens, die mir half an den
    Bundesgerichtshof zu schreiben.

    Die Psychologin der Station: „So etwas habe ich noch nie
    gesehen, das alles ist sehr ungewöhnlich. Das hat es noch nie
    gegeben, dass ein Jugendlicher alleine nach Hause fährt.“

    Ich darauf: Wieso sollte ein gesunder 16jähriger nicht alleine
    nach Moers fahren sollen? Es sind ja nur 60 Kilometer ….

    Als die Psychologin sich weigerte mir den Abschlussbericht
    rauszugeben, ging der Moerser Erziehungswissenschaftler und
    Sozialpädagoge S. mit mir und einem Herr B. aus
    Mönchengladbach und holten im Stile der RAF, der roten Armee
    Fraktion, die beiden Abschlussberichte aus dem Laden der LVR.
    Der Trick:
    Wir drohten mit dem Einsatz einer Polizeitruppe und blockierten
    die Eingangstür zum Sicherheitsbereich, dem sogenannten
    „Redroom“, eine Schleuse mit Panzerglas und Kameras. Dann wurde es brenzelig.
    Während Herr S. die Nerven behielt und die Sicherheitstür
    blockierte mit einer Fussmatte, flüchtete Herr B.
    ins Freie. Ich blieb auch im Redroom, doch stand ganz in
    der Nähe des Ausgang, wegen der Flucht. Immer mehr Mitarbeiter kamen und eine Frau
    fummelte mit den Schlüsseln an den Schaltungskasten: Die Türe
    muss sofort geschlossen werden, rief sie laut.
    Die Psychologin zu Herrn S.: Gehen Sie um Himmels willen
    sofort aus dem Sicherheitsbereich. Gehen Sie ins Hauptgebäude und
    beschweren sich dort … Herrn S. gefiel das alles sehr
    und er rief laut: Ich hole die Polizei, wenn ich nicht sofort
    den Abschlussbericht bekomme, den man dem Chinesen versprochen hat.

    Wie es genau weiter ging, davon später.

    Jedenfalls saßen wir später in den Sozialräumen der Kliniken bei
    Kaffee und Plätzchen und lachten uns halbtot über den Einsatz.
    Glücklich hielt ich den Abschlussbericht in den Händen auf den
    ich schon 1 Jahr gewartet habe. Als ich begann diesen auf der
    Heimfahrt im Auto zu lesen begann, kamen mir die Tränen….
    Man hatte gelogen und betrogen. Man wollte mich im Anschluss
    an die Klapse ins geschlossene Heim bringen. Da brauchte man
    einen solchen Abschlussbericht um den Familienrichter zu überzeugen.
    Doch dazu hätte ich exploriert werden sollen.
    Dazu kam es nicht. Gleich 2 Befangenheitsanträge gab es. Nach
    einem halben Jahr kam der Bescheid: Thema beendet, Herr (Name anonymisiert, die Red.)
    hat die Volljährigkeit erreicht.

    Doch wer glaubt, damit sei alles erledigt, irrt. Schon einige
    Monate vor Volljährigkeit gab es einen Antrag auf Entmündigung
    von einer Frau S., die mich noch nie gesehen hat. Diese
    arbeitet im Auftrage der Frau S..

    Am 4. September ist Verhandlung im Amtsgericht Moers.
    Werde ich entmündigt, wird sofort die Frau S. alle Texte von mir
    hier löschen lassen. Kopiert sie alle und verbreitet diese in alle
    Welt. Man kann die Texte auch ausgedruckt im Bus liegen lassen oder
    im Park. Am Besten immer eine Plastikhülle drumrum.

    (Name anonymisiert, die Red.), 19 Jahre alt und Schüler

  • An Herrn Günter Lück: ich wünschte mir fast, ich wäre auch schon so weit wie Sie. Aber machen wir uns nicht schuldig gegenüber der Gesellschaft, wenn wir nichts tun? Wofür haben wir die Medien? Warum läuft diese Riesenscheisse nicht täglich über den Bildschirm und durchs Radio? Das muss so oft thematisiert werden, bis sichwas tut. Auf Menschenrechtsverletzungen dieser Art müssen Höchststrafen gegeben werden.Aber Sie haben ja Recht.Man geht vor die Hunde im Kampf.

  • Hallo miteinander, ich hab auch eine Riesen Story zu bieten.
    das Jugentamt in Osnabrück verhört einfach meine kinder , die im Moment beim Kindesvater im Urlaub wären, Die Kischbaum gibt ein Gutachten für meine Kinder ab, Die Richterin entscheidet , Kinder bleiebn in Deutschland.

    Der Witz an der Sache, die sind gar nicht zuständig, wir leben in der Schweiz.

    Wir werden von denen Abgefertigt, unsere Aussagen, auch die von Schulen, Schulpsychologen, Ärztin, von lehrern werden nicht beachtet.

    das ist doch ein schlechter Witz

  • Mein Fall wurde vorher in Lüdenscheid bearbeitet, bis die KM, nachdem ich endlich ein Bein an die Erde bekommen hatte und endlich nach 8 Jahren Umgang bekam, regelrecht nach Osnabrück flüchtete.

    Heute weiß ich vermutlich warum, die hatte viellicht WInd davon bekommen wie in Osnabrück über Väter geurteilt wird.

    Die Verfpfl. K. ist eine ganz gefährliche Frau vor die alle gewarnt werden müssen, die unbedingt als Verfahrenspflegerin abzulehnen.

    Kämpft ruhig alle weiter, gerade heute hat der Bundestag ja irgendetwas beschlossen, was auch nur wieder halb gar ist, jenachdem wie man das auslegt, nur ich kämpfe nicht mehr, denn mir kann auch mein Sohn den B.ele ruterrutschen und einer bestimmten Stelle stoppen um seine Zunge benutzen zu können.

    Nun seht Ihr, wie ich abgeschlossen habe!

    Tut mir auch nicht mehr leid, denn mir geht es saugut!

  • Danke, dass Ihr Euch endlich unkonventionell ins Zeug legt.
    Ich selbst bin momentan ein wenig ausgepowert.
    Aber am Montag werde ich in Berlin eine Nachricht an die Dame hinterlassen, die ihr Babyphone so schön warmhält, und an die Talkshow-Lady mit Mann, 7(!) Kindern und Pferd.

  • @ C.Günther schrieb:
    Oktober 20th, 2012 um 14:10

    „Wir haben hier jetzt das Bundesamt für Justiz verständigt, ich hoffe sehr das die uns helfen können“

    Hallo C. Günther,

    die Antwort kann ich Dir heute schon mitteilen, denn die Antwort ist flüssiger wie Wasser, nämlich überflüssig.

    Habe das alles hinter mir, vom Justizmin. BRD, die angebl. nicht zuständig sind, sondern das Bundesland, dass Gleiche beim Familienministerium und sogar das Bundespräsidialamt!!

    Von allen kamen Antworten, die konntest Du alle in der Pfeife rauchen.

    Tut mir leid, dass ich Dir das so hart mitteilen muss, aber das ist Realität.

    Auch das schwammig ausgelegte neue gemeins. Sorgerecht für nichteheliche Kinder ist doch wohl ein Scherz. Wenn die KM anschließend sagt, dass sie mit dem KV verbal nicht klar kommt, wird der KV sein Sorgerecht wieder los, denn so steht es geschrieben und wie Frauen Hebel ansetzen können um einen verbal zu reizen, werden viele Väter kennen.

    Warum sind denn gerade wieder so viele Familiendrahmen?
    Das sind zu 99% alles Sorgerechtsstreitereien, die bei einer Trennung abzusehen sind.

    Unser Staat wird schon einmal sehen, was er davon hat, denn die geschädigten Kinder werden in der Zukunft vielleicht keinen Kinder in die Welt setzen, damit denen nicht so etwas auch wieder passiert.

    Viele Grüße
    Günter Lück

  • An Günter Lück:

    …die geschädigten Kinder werden zu 98% ganz aus dem System fallen. Sollten sie psychiatrisiert werden, wie es üblich ist, haben die keine hohe Lebenserwartung. Also, die 40.000 im Jahr werden in der Hauptsache arbeitsunfähig sein, Kinderkriegen ist auch so eine Sache dann durch ständig zusammengehauene Hormonhaushalte durch Psychopharmaka. Vielleicht bekommen die Kiddies auch heimlich Estradiol, wie ich, damit keine Nachkommen gezeugt werden können. Ein Grossteil der entlassenen Kinder begeht Selbstmord, wird drogenabhängig oder kriminell.

    Auf jeden Fall werden fast alle ein Leben lang traumatisiert bleiben, denn ihren Familien wird es auch nicht besser gehen.

    Der neue Bundespräsident macht nix, weil ihm angeblich die Zeit dazu fehlt…und es nicht seine Kinder sind. Lächerlich ist die telefonische Auskunft azs Berlin, man müsse erst mal jemanden finden, der sich schlau mache. Verdammt noch mal, wieso nehmen die nicht einen von uns, die aus der Not schlau geworden sind?

  • Zitat Anfang

    Unser Staat wird schon einmal sehen, was er davon hat, denn die geschädigten Kinder werden in der Zukunft vielleicht keinen Kinder in die Welt setzen, damit denen nicht so etwas auch wieder passiert.

    Zitat Ende

    Etwa 2060 gibt es vermutlich mehr Zugereiste als Deutschstämmige.
    Und die setzen mehr Kinder in die Welt. Muslime bekommen
    erheblich mehr Kinder als Christen usw. In einer islaminierten
    Gesellschaft gilt dann nicht mehr das GG, sondern die Scharia.
    Da hat das JA nicht mehr viel zu melden.

    http://www.youtube.com/watch?v=lhDlRQddrE4

  • Ich würd mal sagen, wer auch immer HC aus Berlin(siehe Meppen) ist, ganz so ist es dann doch nicht. Im Gegenteil, es ist so extraordinär utopistisch, dass es schon wieder fast langweilig wird. Also, ich werf nur mit Buchstaben und schone die Umwelt, Ihr Vertrauenswürdigen Regierenden!

  • Frau Z. vom AG Bad Schwalbach hat die Tatsache schriftlich verschwiegen, dass ich ihr im Verlauf der laufenden „Ermittlungen“ um meine Tochter gebeten hatte, dass sie bitteschön mir bitte sofort und unverzüglich die „K.“ ans Telefon treten soll!

  • Hallo alle,

    habe hier schon oft über das Jugendamt Osnbrück geschrieben und hatte in den letzten Tagen die Hoffnung, nachdem die Sachbearbeiterin gewechselt hat, dass ich dort etwas ändert.

    Da habe ich falsch gedacht, denn die neue Sachbearbeiterin Frau H.T. war sehr sehr rugig und sachlich, aber es interessierte z.B. nicht, dass mein Sohn, fast 14, sehr schlecht auf dem Gymnasieum ist und kontinuierlich schlechter wird.

    Gespräche mit der KM hätten ergeben, dass die meint, das wäre ein Kind und das soll es auch ausleben, auch wenn die Noten in der Schule schlecht sind.

    Dass aber die KM vielleicht etwas anderes damit im Schilde führt, ist der Sachbearbeiterin vollkommen fremd, denn wenn der Junge in der Schule mehrere Ehrenrunden dreht, muss der Alte (Vater war für die KM immer ein Fremdwort) ja länger zahlen und so ärgere ich den Alten immer mehr.

    Nur das die KM es geschafft hat, mich krank zu machen und ich eher aus dem Arbeitsleben scheiden musste, wird nicht bedacht, dass es das auch weniger Kohle geben wird.

    Also Jugendamt Osnabrück nach wie vor möglichst meiden.

    Gruß
    G.L.

    • Wir haben selber die Frau T..
      Eine unmögliche Frau und selbst ohne Kinder. Sie ist einfach eine Bücherfresserin mehr nicht. Selbst keine Erfahrung! Der Vater meiner Tochter war gewalttätig und drogenabhängig er hat mich auch in der SS geschlagen und ihr ist das völlig egal sie ist parteiisch und steht zu 100% zum Vater.

  • Nachtrag:

    Förderungen werden strikt abgelehnt und somit wird an die Zukunft dieses Kindes nicht gedacht!

    Gerade heute ist es doch schon wichtig, um überhaupt eine Lehre zu bekommen, man einen moderaten Schulabschluss hat.

    G.L.

  • Hallo,wie so kommt ihr nicht alle mal zusammen und macht Euchern Frußt mal Luft die beim Jungedamt meinen das Sie Götter sind und nur ihr Wohrt Zählt und Väter sind da garnicht gerne wiel kommenn die auch noch Rechte haben wollen ihre Kinder sehen

  • An das Jugendamt Neuss !!!
    Es ist eine absolute Schweinerei das man die eigene Tochter nicht mit zur Hochzeit des eigenen Vaters in die USA lässt.Es wäre eine 2 wöchige Reise gewesen in die USA ,da der Vater US Bürger ist und wir unsere Hochzeit mit der Familie feiern wollen.Sie hätte nicht nur ihre ganze Familie kennen gelernt,sondern auch ihre beiden Brüder.
    Das man dem Kind damit das Herz bricht,ist anscheinend nicht wichtig,da wir immer mehr und mehr das Gefühl bekommen das es sich um reine Schikane dem Vater gegenüber handelt.Und das nur weil er seine eigene Meinung vertritt und nicht ja und Amen zu allem was das Jugendamt Neuss macht sagt.Man erwartet von uns mit dem Jugendamt zusammen zu arbeiten,aber das Jugendamt selbst macht es keiner Weise!

  • Hallo ich habe mal ne frage meine tochter schläft seit Januar regelmäßig von freitag bis Sonntag bei mir wie oft muss das Jugendamt bei mir vor bei schauen da ich von unserem Jugendamt keine Antwort bekomme hoffe ich da ich hier eine Antwort bekomme lg chris

  • Frau L.(B.)Also so ziemlich Fehl am Platz und keinesfalls zum Wohl des Kindes ist definitiv Frau L..
    Seit meine von mir getrennt lebende Ehefrau diese Frau als Sachbearbeiterin hat gibt es nur Schikanen und Machtdemonstrationen.

    Die neuste Machtdemonstration ist der Kontakt der Geschwisterkinder untereinander.
    Dazu erstmal unsere momentane Situation:
    Ich der Papa wohne mit unserer 5 jährigen Tochter alleine.Habe auch eine andere Sachbearbeiterin mit der ich wirklich sehr zufrieden bin.
    Meine Frau lebt mit unserer jüngsten (3Jahre)im Eltern Kind Haus an der Iburger Strasse.Dazu später auch noch was.
    Und die Grosse (10 Jahre),die nicht mein Kind ist sondern mit in die Ehe gebracht wurde lebt in einer Wohngruppe vom Don Bosco.

    Jetzt zu dem Problem das wir seit Anfang mit Frau L. haben.

    Für mich ist Frau L. so eine Person die definitiv Spass daran hat ihre Machtposition auszuspielen und zu schikanieren.Sie hat von Anfang an versucht die Kontakte zu meiner 3 jährigen so eng wie möglich zu halten,so das irgendwann das Resultat war das mir mein eigenes Kind immer fremder wurde.
    Daraufhin haben wir uns an die Leitung des Jugendamt Landkreises gewand um diese Problematik zu schildern.
    Frau L. wurde drauf aufmerksam gemacht das Sorgerecht läge bei den Eltern und das Jugendamt dürfte nur unterstützend wirken.
    Ab da durften wir unsere Kontakte selber gestalten.
    Das ganze ging eine gewisse Zeit gut.
    Dann vor ca.1,5 Monaten wurde bei einer Helferbesprechung wieder von Frau L. folgende Besuchsregelung getroffen:
    Die Geschwisterkinder und wir Eltern dürfen uns nur 1 mal im Monat begleitend in den Einrichtungen EKH oder Don Bosco für 2 Stunden sehen.
    Wie die Kinder unter dieser Situation leiden muss ich nicht erwähnen.
    Frau L. rechtfertigt das ganze mit dem Argument das unsere Besuchskontakte die wir selber vereinbart haben überhaupt nicht liefen…Das ist grundweg falsch und dermaßen übertrieben.
    Da die Kinder unter dieser Situation sehr intensiv leiden habe ich mich am Freutag wiederholt an die Leitung des Jugendamt Landkreis Osnabrück gewand und diesen Fall geschildert.
    Dort sagte man wortwörtlich das Frau L. dies überhaupt nicht darf.
    Nun will man sich Montag bei mir melden um mir zu sagen was das Gespräch mit Frau L. ergeben hat.

    Wie kann es sein das Frau L. ihr eigenes Gesetz strikt und sich über alles was zum Wohl des Kindes sein soll hinwegsetzt?
    Es kann nicht sein das solche Leute über das Wohl unserer Kinder entscheiden und die Eltern mit ihrem Sorgerecht im regen stehen lassen?

    Hat jemand ähnlich Erfahrungen mit dieser Frau L.?

  • @ Die wenigen Ausnahmen, wo das „Wohl eines Kindes“ gravierend gefährdet ist, sind, gemessen an der Zahl der Kinder, sehr selten wirklich gegeben.Für eine handvoll Kinder einen ganzen Saftladen voller soziopathischer Spastiker am Laufen zu halten, ist nicht nur unwirtschaftlich, unwissenschaftlich,amoralisch, unethisch, sadistisch, bigott,unterirdisch, auf absurde und niederträchtige Art kriegerisch und evolutionshemmend. In der Natur siegt nur die Natur.Künstlich erzeugte Siege widersprechen der „Intelligenz“ der Natur. Schon Pflanzen haben meßbare „Gefühle“ und ein „Erinnerungsvermögen“.

  • NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OSNABRÜCK – 23.10.20144 – „Väteraufbruch für Kinder“ kritisiert Osnabrücker Jugendamt

    Am Montag will der Verein „Väteraufbruch für Kinder“ in Osnabrück gegen „katastrophale Zustände bei Inobhutnahme von Kindern durch das Jugendamt des Landkreises Osnabrück“ demonstrieren.

    Konkret geht es dem Verein um ein Kind, das seit der Geburt vor etwa drei Jahren in einer Pflegefamilie lebt, weil die leibliche Mutter die Betreuung nicht gewährleisten könne. weiterlesen..

    Quelle: noz.de – 06.07.2014 – Franz-Josef Raders

  • Da kommt einem echt das kotzen,wenn man das liest…..aber auch ich bin von Frau K. gebranntmarkt…..meine Geschichte begann 2002, damals war ich gerade 18 Jahre und befand mich in Psychologischer Betreuung ….meine Psychologin und ich baten damals um ein Gespräch mit einer/m Mitarbeiter/in vom JA….wer kam war Frau k.,sie hatte überhaupt kein Verständnis für meine Vergangenheit und meinte das ich mich nicht so anstellen solle,es gäbe noch viele andere die ähnliches mit machen mussten in ihrer Kindheit,ich müsse halt damit klar kommen…..daraufhin brach meine Psychologin das Gespräch sofort ab und verwies sie mit sofortiger Wirkung des Hauses und sprach ihr Hausverbot aus……2008 wurde meine Tochter im Klinikum geboren,es waren nicht meine lieben die ich als erstes sah….Nein es war Frau k. und ein Kollege der ins Krankenhaus kam. Ihre Chance sich an mir zu rächen war gekommen,hier ging es nicht mehr um Kinderspiel ,hier ging es darum mir einen reinzuwürgen…..und sie lies mich spüren wie sehr ihr der damalige Rauswurf missfiel……Ende vom Lied war das man mich wohlwollend ha ha ha in ein Mutter-Kind-Haus verbrachte nach Bocholt,da war es echt zum kotzen….zum Willkommen gab es ein “ wenn sie diese Massnahme abbrechen,verbleibt das Kind hier und wird von hier aus vermittelt“ fast wie bei nem HUND …..nach drei Wochen brach ich die Massnahme ab….Der Grund dafür war, das es meiner Tochter zusehends seelisch sowie gesundheitlich immer schlechter ging…..durch den Zustand meiner Tochter viel es mir immer schwerer zu wollen….sie vermisste ihren Bereitschaftspflegevater, wie auch ich da dieser der einzige war der uns zum damaligen Zeitpunkt Geborgenheit und Sicherheit gab…..ohne ihn waren wir verloren in einer fremden Stadt unter fremden die uns nichts gutes wollten…..mein flehen einen Arzt zurufen kam keiner nach,bis ich schliesslich den Entschluss faste wörtlich abzuhauen…..Ich flüchtete alleine zurück nach Osnabrück um nicht noch mehr falsch zumachen…Ich fuhr zum Bereitschaftspflegevater und schrieb mit ihm eine Mail ans JA mit dem verlangen meine Tochter sofort in die Bereitschaft zurück zu geben…eine Woche später holten wir dann endlich meine Tochter,bei der Übergabe sagte man sie wäre Kerngesund…nix da verschleppte Lungenentzündung und einen scheiden Pilz….daraufhin folgte absolutes Kontakt Verbot zu meiner Tochter….bis ein Richter ein Familien Psychologisches Gutachten anordnete um meine ErziehungsFähigkeit zu überprüfen,dieses ergab das ich mit wohlwollender Hilfe sehr wohl in der Lage gewesen wäre irgendwann mit meiner Tochter zu Leben…aber das,wollte das Jugendamt nicht , wortwörtlich dieses rumgehampel machen wir nicht mit….also wurde entschieden das meine Tochter in Pflege soll….Ich wurde erneut schwangeren wollte mir aber eine Chance geben ,ich sollte aufgrund des Gutachtens welches eine ErziehungsfFähigkeit nicht ausschloss eine Chance bekommen und mit meinem Kind zusammen wohnen sollen….dann hatten wir den Gedanken das meine Tochter zu ihrem Vater soll welches ich einer pflegefamilie bevorzugte,mein Einverständnis führte zu einem Sorgerechtsentzug…..der Kollege von Frau k.,der mittlerweile für mich zuständig war, äußerte mir gegenüber ,dass es besser für mich wäre das Sorgerecht ohne weitere Einwände auf das Jugendamt zu übertragen , da sonst die Zukunft mit meinem zukünftigen in Gefahr wäre…um nicht beide Kinder zu verlieren stimmte ich schweren Herzens zu…..nach der Geburt meines Sohnes im Mai 2009 ging es stetig Berg auf, ich musste lange und hart dafür arbeiten mir das vertrauen des Jugendamtes zu erarbeiten, doch selbst den Kollegen konnte ich von mir überzeugen…..langsam wuchs das vertrauen in das Jugendamt wieder,ich bekam eine tolle spfh von per se! Einfach nur empfehlenswert,zog um und bekam jemand neues vom Jugendamt (Frau T.) sie war super nett, also ich hab ihr vertraut und geschadet hat es mir nicht….mittlerweile habe ich drei Kinder mit denen ich zusammen lebe, meine Familien Hilfe würde zu 100% erfolgreich eingestellt und ich bin froh darüber….Ich werde noch Jahre lang unter Beobachtung stehen das ist mir klar….aber ich bin froh das es auch nette,Verständnisvolle Mitarbeiter beim Jugendamt gibt..wenn ich eins gelernt habe besser mit offenen Karten spielen,jeder baut mal mist oder ist überfordert und es ist kein Zucker schlecken mit dem Jugendamt zusammen zuarbeiten aber besser als gegen…

  • Ich habe keine gute Erfahrungen gehabt mit dem Jugendamt bin mit meinen Sohn damals 5 Jahre zur Mutter-Kind -Kur in einer Pyshomatiche Klinik in Bad Essen gewesen dann habe ich mich entschlossen neu anzufangen und bin erst einmal mit meinen Sohn ins Frauenhaus rein bis ein Mutter-Kind-Heim platz wurde für mich und meinen Sohn.Aber da hat das Jugendamt Osnabrück nicht zu gestimmt obwohl schon alles lief.Dann hatte ich durch eine Bekannte in Osnabrück eine Wohnung für mich und mein Sohn als ich das im Frauenhaus mitteilte waren sie nicht gerade begeistert und auch das Jugendamt in Osnabrück nicht.Aber das hatte ich durch gesetzt und zog mit meinen Sohn in einer Wohnung in Osnabrück ich bekam Familiehilfe und hatte auch einen 1 Euro Job der mir auch sehr gefiehl.Bis ich eines Tages einen zusammenbruch pysich bekam im Bus auf den weg zur Arbeit rief meine Arbeitskollegin an und auch gleich die familiehilfe mein Sohn war da in der schule er kam später.Ich habe mich von meinen Sohn verabschiedet und habe zu ihm gesagt ich werde in einer Klinik gehen wo ich wieder gesund werde und er dann auch wieder nach Hause kommt danach.Aber alles verlief anders ich bekam in der Klinik Medikamente die gedämpft hatten dann wurde ich entlassen und bekam andere Medikamenten die stärker gedämpft hatten wo ich zu allem ja und amen gesagt habe Es wurden Berichte geschrieben und in keinem dieser Berichte stand Kindeswohlgefährdung drinnen und auch nicht das ich Erziehungsunfähig war durch diese gedämptheit habe ich nicht glesen was das Jugendamt mir hingelegt hatte sie haben nur erwähnt es sei zum wohle meines Kindes und das wollte ich doch auch und ich sagte ja und unterschrieb was ich bereut habe viel später als die ganzen Medikamenten aus meinen Körper war und alles durch gelesen hatte.Habe mein eigenes kind auf starker Medikamenteneinfluss damals weggegeben.Dieses schreiben was ich unterschrieben hatte war angeblich in vollen bewustseins was aber nicht stimmt ich habe einen Ärztlichen Attest von wann bis wann ich die Medikamenten genommen habe also gehe ich davon aus das die mich hintergangen haben als ich noch unter Medikamenten stand.Und werde die ganze zeit nach hinten gestellt Hilfeplan wird ohne Unterschriften gemacht u.s.w

  • Kommentar zu diesem Fall vom VAfK-LiWe:
    Wir hatten das zweifelhafte Vergnügen, einige der beteiligten „Herrschaften“ kennen zu lernen! Ausgestattet mit viel Arroganz und Feminismus. Ausgestattet mit hoheitlichen Befugnissen und ganz viel Steuergeldern schreddern sie die leiblichen Verwandten. Die Justiz in diesem Lande spielt das Spiel einfach mit. Sogar ein Rechtsanwalt aus Hamburg, welcher bereits wegen Kinderhandel angeklagt und verurteilt wurde, mischte seitens der Pflegeeltern im Verfahren kräftig mit. Wenn wir so etwas unter unabhängiger Justiz und unabhängigen Behörden verstehen, dann gute Nacht Deutschland! Der Vater wird behandelt wie ein Schwerverbrecher und das nur, weil er sich um sein Kind kümmern will. Allein das er nicht mit der Mutter verheiratet war macht ihn völlig Rechtlos! Aber wie soll man eine Mutter heiraten, welche dies gar nicht will? Die Mutter scheint eine lukrative Geldquelle entdeckt zu haben und hat keinerlei Bock auf ihre Kinder. Ihr geht es gut! Auch dubiose Gutachten-Fabriken mischen kräftig mit. Die ganze Geschichte ist einfach ein himmelschreiender Skandal und leider kein Einzelfall sonder ganz normaler Alltag in Deutschland! Auch Herr S. Aus Herford, welcher Mitglied im Bundesfamilienausschuss ist, antwortete auf die Frage, was er dazu sage, dass Deutschland regelmässig vom „Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ für sein pathologisches Familien(un)recht angemahnt wird: „Das ignorieren wir einfach“! Liebe Politiker, Juristen und Beamte, wundert Ihr euch wirklich noch, dass die Menschen keinen Bock mehr auf Euch haben?

    Nichts hat sich geändert: Rechtlos gegenüber dem eigenen Kind

    Der leibliche Vater und die Großeltern werden ausgegrenzt und verleugnet

    zu ISUV-Report 142 – Brennpunkt Inobhutnahme

    Mein Sohn wollte Vater sein, ich wollte Großmutter sein und meinen Sohn unterstützen. Aber die leibliche Mutter erlaubte es nicht – lieber steckte sie das Kind in eine Pflegefamilie. Das Jugendamt spielte von Anfang an mi Antworten

    Kuhröber Ellen Kuhröber Ellen Vor 17 Tagen
    Nichts hat sich geändert: Rechtlos gegenüber dem eigenen Kind
    Der leibliche Vater und die Großeltern werden ausgegrenzt und verleugnet
    zu ISUV-Report 142 – Brennpunkt Inobhutnahme
    Mein Sohn wollte Vater sein, ich wollte Großmutter sein und meinen Sohn unterstützen. Aber die leibliche Mutter erlaubte es nicht – lieber steckte sie das Kind in eine Pflegefamilie. Das Jugendamt spielte von Anfang an mit, ich wurde einfach übergangen. Meine Enkeltochter wurde einfach in Dauerpflege gegeben. Da half auch nicht, dass ich mich bereit erklärte bei der Pflege und Erziehung mitzuwirken. Inzwischen waren in den Fall sechs Rechtsanwälte, ein Richter, eine Diplompsychologin, zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamtes, eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes Katholischer Frauen, die leiblichen Eltern und die Pflegeeltern involviert.
    Grundsätzlich wurde ich von Richter W. belehrt: „Inhalt und Umfang einer Umgangsregelung sowie der Umgangsausschluss liegen immer (immer unterstrichen) im Ermessen des Gerichtes. Auf einen konkreten Antrag eines Beteiligten kommt es nicht an“. Hätte ich gewusst, dass meine Anträge sinnlos sind und der Richter nach seinem Weltbild entscheidet, hätte ich wahrscheinlich schnell resigniert. Nach all den Erfahrungen, Gesprächen mit anderen Betroffenen ist mir aber klar, dass ich als Großmutter wichtig bin – insbesondere wichtig werden kann. Daher will und werde ich mich als Oma trotz aller Niederlagen nicht einfach „zur Ruhe setzen lassen“. Ich hatte von Anfang an der Mutter – noch vor der Geburt – angeboten, ihr zu helfen, da ich Zeit und entsprechende häusliche Möglichkeiten habe. Die Mutter lehnte das ab, sie sah es als Einmischung an. Ich suchte Kontakt zum Jugendamt in O. , wollte mich beraten lassen, aber hier erfolgte bis heute keinerlei Engagement. Ich hatte den Eindruck, dass die Weichen schon anders gestellt waren, jedenfals dachte man dort nicht daran, ein familiales Netzwerk aufzubauen und zu fördern. Nach der Geburt wurde das Kind zu Pflegeeltern

  • Hallo…
    ich las hier schon öfters die Kommentare durch…denn meine Beweggründe hier nun doch mal einen kleinen Teil meiner Geschichte kundzutun daß dieses “tolle“ Jugendamt, sich ein Eigentor nach dem anderen schießt
    (und das ist noch exterm milde ausgedrückt)!!!
    Ich werde meine Geschichte natürlich abkürzen…denn sonst würde ich hier vieles, sehr vieles schreiben…
    im Jahre 2012 lernte ich eine Frau kennen…sie wohnte in Osnabrück und ich in einer kleineren Stadt, südlich von Hannover…jedes Wochenende fuhr ich hin, um bei ihr zu sein…zu der Zeit war eigentlich alles in Ordnung…nach einigen Monaten fragte ich sie, ob sie mich heiraten würde (zu der Zeit wußte ich noch nicht, daß das eine verdammt gute Idee war!!!)…sie bejahte dies…wenige Monate später war es dann soweit…weitere kurze Zeit später zog ich nach Osnabrück, zu meiner damaligen Ehefrau…dann erfuhr ich etwas, was ich erst im nachhinein erschaudern ließ…sie ist Mitglied bei den Zeugen Jehovas…ich hatte zwar schon von denen gehört…allerdings wußte ich kaum etwas über die…um genaueres über die zu erfahren (nicht um denen beizutreten…das hatte ich nie vor…nur halt um Insider-Informationen zu bekommen) tat ich so, als wolle ich denen beitreten…meine damalige Ehefrau freute sich sehr, über diesen meinen Schritt…und nach zwei, drei Monaten hatte ich genug…ich hielt es nicht mehr aus zu denen zu gehen…
    dies teilte ich meiner ehemaligen Ehefrau auch mit…ja und dann ging es los…meckern wegen jeder Kleinigkeit, anmotzen wenn ich nicht das tat was sie wollte und geschlagen hatte sie mich auch einmal…ich möchte noch erwähnen daß sie noch zwei andere Kinder hat…die sie auch öfters geschlagen hatte…ich ging immer dazwischen, was sie mir im Endeffekt auch sehr übel nahm…genz wenige Tage hatte sie, in denen sie ertragbar war…ich hatte halt immer die Hoffnung, daß sie sich gänzlich änderte, zum Guten…und immer wenn sie doch mal gute Tage hatte, war das sehr erholsam für mich…und in irgendwelchen guten Tagen muß es passiert sein…
    denn am Anfang des Dezembers 2013 teilte sie mir auf ihre “Art und Weise“ mit, daß sie schwanger ist…der Druck ihrerseits und ihrer Sekte nahm dann noch mehr zu…
    zum Beispiel nur: Wenn ich als werdender Papa nicht einmal ihren Bauch fühlen durfte, oder mein Ohr an ihren Bauch legen durfte…das war so schrecklich…denn ihre anderen Kinder durften das, nur ich nicht…das war sehr heftig mitanzusehen…
    Ich halte schon viel Druck aus…dann allerdinsg wurde der Selbige so stark, daß ich wieder auszog und in meine Heimatstadt zurückkehrte…
    schon dann wußte ich, daß das ein enorm starker und heftiger Kampf werden wird (jetzt im nachhinein weiß ich sehr genau, daß das noch sehr milde ausgedrückt ist)…und dem war auch so…
    mein so wundervoller Sohn ist jetzt zwei Jahre und einen Monat jung…
    jedes Wochenende (Samstags) fahr ich mit dem Zug hin (ich habe kein Auto)…um für nur4,5Stunden meinen wundervollen Sohn sehen zu dürfen…einmal im Monat fahr ich auch Sonntags hin (Samstags und Sonntags sehe ich meinen wundervollen Sohn dann für jeweils 8Stunden)…an solchen Wochenenden fahr ich dann Samstags-Abend mit meinem Niedersachenticket wieder zurück (um die Übernachtungskosten zu sparen)…und Sonntags dann wieder hin…wie schon geschrieben, das geschieht einmal im Monat…
    diese Besuchsregelung habe ich erkämpft…
    denn von der Mutter kam nie, nicht einmal ein Vorschlag, eine bestehende Besuchsregelung zu erweitern…
    bis jetzt lehnt die Mutter konsequent ab (das letzte Mal erst vor knapp zwei Wochen), daß ich meinen
    wundervollen Sohn für nur einmal im Monat mit in meine Heimatstadt nehmen darf (von Freitags bis Sonntag)…es gab immer wieder verschiedene Ausreden —> Einschlafritual, sie wolle ihm das nicht antun, er hat Schwierigkeiten bei einschlafen und und und…vor 5Monaten erfuhr ich daß das “tolle“ Jugendamt aus diese Drecksstadt Osnabrück der Mutter meines wundervollen Sohnes geraten hatte, meinen Vorschlag (daß ich ihn einmal im Monat mit zu mir nehme) auf keinen Fall anzunehmen…nach meiner telefonischen Nachfrage wie es denn dazu käme, daß das Jugendamt der Mutter geraten hatte, meinen Vorschlag auf keinen Fall anzunehmen, sagte die zuständige Mitarbeiter in (Frau Tegeder), sie wüßte nicht wer das gewesen sein könnte…die vorherige Mitarbeiterin (Frau Middelmenne) kann und will sie nicht fragen…
    am Anfang meiner Geschichte schrieb ich ja, daß es eine verdammt gute Idee war, sie damals geheiratet zu haben…wenn ich jetzt bedenke, daß ich das Sorgerecht hätte beantragen müssen…
    denn vom Gericht war ja verfügt worden daß wenn die Eltern sich nicht einigen können (im November letzten Jahres wurde dies verfügt…vom Richter Lindemann am Amtsgericht), ein gemeinsaner Termin beim Jugendamt wahrgenommen werden müßte…tja, das wird ja wohl nichts…da die Mutter meines wundervollen Sohnes ja meinen neuerlichen Vorschlag ablehnte, fragte ich bei der Frau Tegeder vom Jugendamt (Drecksstadt) Osnabrück nach…
    diese Antwort bekam ich: Ich kann Ihnen heute jedoch nicht nicht sagen, ob ich, oder eine Kollegin von mir Ihnen einen Gesprächstermin anbieten kann. Dies wird sich innerhalb dieser Woche klären und dabnn werde ich mich umgehend wieder bei Ihnen melden <— Diese Antwort bekam ich letzten Dienstag…und bis jetzt hatte die Frau Tegeder sich nicht gemeldet…ich habe eh das Gefühl das würde nichts bringen…denn entweder bekomme ich keine Antwort, oder sie kann gar keinen Termin anbieten…
    wobei selbst ein gemeinsamer Termin würde eh nichts bringen…
    denn ohne jeden Zweifel ist das Jugendamt extrem parteiisch…zudem ist die Mutter meines wundervollen Sohnes so stur, dagegen ist ein Sack Beton ein Weichei!!! Denn sie würde eh nie ihre Zustimmung zu meinem Vorschlag geben…
    und von der ehemaligen Verfahrensbeiständin Frau Strüben (verfügt wurde das mit der Verfahrensbeiständin, von der Richterin Ortmann, am Amtsgericht Osnabrück, im April 2015), will ich erst gar nicht viel schreiben…parteiisch? Sowieso! Unprofessionell? Extrem! (Sie hätte wohl eher Stabsfeldwebel bei der Bundeswehr werden sollen)…auch ovn ihr hörte ich nur Vorwürfe…ich soll mich nicht so anstellen, ich solle doch mal sehen was mein Verhalten bei der Kindesmutter auslöst und laber, laber, laber…
    um meine kurze Geschichte jetzt mal zum Ende zu bringen (denn es ist noch so viel mehr, so viel passiert!)…
    ich habe mir schon einen neuen Ordner gekauft…denn ich werde in Kürze sicher wieder viel Papierkram erhalten…
    ich weiß nur daß mein wundervoller Sohn sich immer extrem sehr freut, wenn ich ihn abhole…er hört sehr gut auf mich, er schläft oft bei mir auf dem Arm, weil er bei mir die Ruhe hat, denn bei seiner Mutter hat er sie auf keinen Fall…

    ich möchte noch erwähnen, daß ich immer um meinen wundervollen Sohn kämpfen werden…ich werde nie nachgeben, nie…denn mein wundervoller Sohn ist alle Mühen wert und noch viel, viel mehr…

    • Hallo Herr „R..Roman“,
      achten Sie darauf, dass Sie das angeblich gute Verhältnis
      zum Sohn durch eine Beratungsstelle oder Gutachter
      vorsorglich dokumentieren lassen. Außerdem rate ich
      Ihnen dringend, entsprechende Kurse zur Kleinkinderpflege
      und Erziehung zu belegen, ggf. z.B. bei der
      VHS oder/und dem DRK. Lassen Sie sich am Ende eines
      Kurs eine entspr. positiv formulierte Bescheinigung
      ausstellen, die Sie dann bei einem Konflikt mit dem
      JA u.- FamG dort vorlegen können. Außerdem rate ich
      Ihnen in Ihrem Falle keine Klarnamen von Mitarbeitern
      des örtlichen JA hier und in der Öffentlichkeit
      zu nennen. Damit handeln Sie sich nur Ärger ein, keineswegs
      Vorteile, es sei denn es geht um nachweisbare Straftaten.
      Wenn Sie diese nicht nachweisen können, haben Sie schnell
      eine Verleumdungs- und/oder eine Beleidigungsklage am Hals.

      Mit einer totalen Konfrontationshaltung werden Sie den
      „Kampf“ kaum gewinnen gegen das Jugendamt und gegen die
      Mutter. Versuchen Sie es derzeit primär mit Diplomatie, auch
      wenn Sie das Gefühl haben, dass die Kindesmutter Sie
      reingelegt hat. Zeigen Sie dem Jugendamt, dass Sie auch im
      Sinne der Mitarbeiter dort ein guter Vater sind und bemühen
      sich um ein gutes Verhältnis dorthin.

      Ich wünsche Ihnen und dem Kind alles Gute! Melden Sie sich
      hier bei uns, wenn es ernsthafte Probleme geben sollte.
      Bedenken Sie auch, dass Sie selber nicht ganz unschuldig sind
      an den jetzigen Verhältnissen.

      Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
      Moderator bei jugendaemter.com

  • Frau T. ist eine sehr parteiische Frau, die hinterrücks schlecht über einen redet. Sie hat wohl Ihren Job verfehlt. Kiffende und Drogenabhängige haben bei ihr die beste Chance nichts unter Beweis stellen zu müssen. Sie lässt auch Verspätungen durch gehen und steht prinzipiell auf der Seite des Vaters egal ob er gewalttätig gegenüber dem Kind war.

Bitte beachten!

All unsere Angaben sind ohne Gewähr und können nicht immer aktuell sein. Bitte wenden Sie sich immer zuerst direkt auf der offiziellen Website des jeweiligen Jugendamtes an die gewünschte Stelle.
Vielen Dank! Bitte schreiben Sie uns nicht hier auf Jugendaemter.com an. Diese Emails werden i.d.R. nicht vom Service bearbeitet.

Wer ist zuständig?

wer ist im Jugendamt zuständig Jugendaemter.com

Unterhaltsvorschuss

Sollten Sie alleinerziehend sein und keinen oder unregelmäßigen Unterhalt erhalten, kann ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden.
Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf einen Vorschuss.
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Beistandschaft | Vaterschaftsfeststellung | Amtsvormundschaften | Unterhalt

Sie können bei Ihrem Jugendamt eine Beistandschaft beantragen. Dies unterstützt Sie sowohl bei der Feststellung einer Vaterschaft, als auch bei der Geltendmachung des Unterhalts.
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Jugendarbeit | erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Sollten Sie Probleme zu den Themen Jugendmedienschutz, Medienpädagogik, Prävention sexueller Gewalt, Jugendkriminalität (Gewaltprävention), Suchtprävention, Sekten und beeinflussende Gruppierungen.
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Wirtschaftliche Jugendhilfe

Dies betrifft Eltern, die Unterstützung für die Erziehung ihres Kindes benötigen. Hilfe kann sowohl in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form erfolgen.

Schwerpunkte dieser Themen sind Kindertagespflege, Vollzeitpflege, Sonderaufwendungen in Jugendhilfeeinrichtungen, örtliche Zuständigkeit sowie Kostenerstattung und Kostenbeteiligung.
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Adoptionsvermittlungsstelle | Pflegekinderdienst

Hier dreht es sich nicht nur um die Aufnahme von Adoptiv-Pflegekindern, sondern auch um den kompletten Bereich rund um Pflegekinder.
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Elterngeld

Die einkommensunabhängige Leistung für Familien soll nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen. Elterngeld wird aus diversen Bedingungen errechnet und kann vielen Betroffenen helfen.