10 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT PEINE
    13.08.2008 – Verein Väteraufbruch sieht bei Trennungen Mütter bevorzugt – Jugendamt: Wir wahren Neutralität
    PEINE. Ein 14-jähriger Junge lebt bei seiner Mutter irgendwo im Landkreis Peine. Angehörige behaupten, der Junge wolle lieber beim Vater leben – und wenden sich an den Verein Väteraufbruch für Kinder, Kontaktstelle Peine.

    Solche bitteren Sorgerechts-Auseinandersetzungen nach Trennung landen nicht selten bei Hans-H. Meyer. Er engagiert sich seit zehn Jahren in dem Verein Väteraufbruch für Kinder. In dieser Zeit hat er festgestellt: „Im Landkreis Peine werden Väter diskriminiert.“ weiterlesen…

    Quelle: 13. August 2008 – Von Kristina Schlegel

    Antwort
  2. 2

    Holzberger

    Der Mann hat vollkommen Recht.Bin selbst auch betroffen und werde weniger als Vater und meistens nur als Geld-Quelle behandelt.Das Kind wurde von der Mutter (ohne mich zu fragen)in ein Kinderheim in Gardessen abgegeben.Seit dem darf ich meine Tochter ohne Erlaubnis nicht besuchen,ihr etwas schenken oder mit ihr kleinen Ausflüg machen.Das Personal dort wirkt sehr desinteressiert und abweisend mir gegenüber.Man will kein Besuch oder Aufrechterhaltung der Beziehung zwischen den Kindern und Vätern, sondern nur Geld!!!
    Würde gerne erfahren,wo man Hilfe bekommen könnte um das Problem zu lösen.
    Danke.

    Antwort
  3. 3

    E. M.

    Wir haben ein Problem mit dem Jugendamt Peine.
    Die Mitarbeiter sind aus meiner Sicht f…. und vö…. Ahnungslos.
    Schön reden können sie sehr gut, aber helfen überhaupt nicht.
    Drücken sich vor dem Bezahlen des Pflegegeldes und übernehmen keine der Verantwortung.
    Bei der Ausbildung zu Pflegeeltern hört man schöne Sprüche aber bei der Umsetzung hängt es völlig.
    Auf Anrufe und Mails wird nicht reagiert oder erst wenn die Mitarbeiter hören das man den Leiter Herrn Dr. Kö….. angerufen hat.
    Wir sind mehr als enttäuscht, nicht das zu einer Verhandlung zu spät nein auch noch nicht Vorberietet erscheinen wird.
    Ich habe einige Worte absichtlich nicht ausgeschrieben, wer möchte kann gern seine Mail da lassen und ich Antworte drauf.
    Mein nächster Schritt wird sein den Landrat anschreiben und einen Rechtsanwalt beauftragen

    Antwort
    1. 3.1

      M.

      Hallo E-M,
      es ist immer von Vorteil wenn man diese wichtigen Angelegenheiten
      schriftlich erledigt, bei solchen wichtigen Anliegen dann auch mit
      Einschreiben und Rückantwort. Setzen Sie
      auch eine Frist für die Beantwortung Ihrer Beschwerde oder Anfrage.
      Hierzu benötigen Sie nicht unbedingt einen RA, der Ihnen nur Geld
      kostet aber auch nicht viel machen kann als Sie es tun können.

      Meine Name ist Michael Strerath,
      Dipl. Päd. , Dipl. Soz.-Päd.

      Antwort
  4. 4

    Beobachter

    Hallo E.M

    Den Landrat anschreiben, der hilft überhaupt nicht. Glaube mir. Ich kenne mich aus. Ich komme aus der Branche. Der Anwalt sollte aus einer anderen Region sein. Er darf niemanden von denen kennen.

    Antwort
    1. 4.1

      Michael-Strerath

      Hallo „Beobachter“, Gäste und Mitglieder des Forums hier:
      Noch einmal:
      Den Landrat anschreiben, dazu auch den Bürgermeister noch, ist eine dringende
      Empfehlung von mir als fachlich kompetenter Experte für Erziehung und Soziales.
      Das dann, wenn man davon überzeugt ist, dass die Mitarbeiter beim Jugendamt
      Unrechtes tun, gegen Gesetze verstoßen oder wenn man einen schweren
      Konfliktfall erkannt hat als Eltern und in der Sache nicht mehr glaubt
      weiter zu kommen.

      Zitat Anfang

      Das Jugendamt einer Kommune ist ein Teil der Verwaltung dieser Kommune.
      Die Fach- bzw. Dienstaufsicht für dieses Amt liegt wie für alle anderen Ämter auch
      beim Chef der Verwaltung, also dem (Ober-)Bürgermeister oder dem Landrat.
      Die Rechtsaufsicht liegt beim Regierungspräsidenten, Bezirksregieren etc.

      Zitat Ende

      Quelle: http://www.moses-online.de/artikel/landesjugendaemter-ihre-aufgaben

      und hier:
      Zitat Anfang
      Organ des Trägers ist die Behörde der Gebietskörperschaft, also das Landratsamt bzw. Bürgermeisteramt.
      Das Jugendamt ist Teil dieser Behörde.
      Zitat Ende
      Quelle: https://www.haufe.de/sozialwesen/sgb-office-professional/jugendamt-1-jugendamt-als-behoerde_idesk_PI434_HI2858729.html

      Für den Fall des Anschreibens, bzw. Beschwerde : Dann aber bitte per Einschreiben und mit Rückantwort . Das empfehle ich auch in meiner Funktion als Moderator hier. Bei einem Anschreiben an diese Personen, die zugleich auch die Dienstaufsicht haben, sollte man sich ggf. von einer hier fachkundigen Person helfen lassen, zum Beispiel durch mich hier bei jugendaemter.com. Im Gegensatz zu den Laienhelfern kann man mich ggf.- schadensersatzpflichtig machen, wenn durch meine fachliche Beratung in der Sache ein Schaden nachweislich entstanden ist.
      Leider geistern immer wieder suspekte Laienberater großmaulig durchs Internet und geben
      oft dubiose Heilsversprechen ab. Am Ende aber stehen die Ratsuchenden viel schlechter
      da als VOR der Beratung durch diese für eine solche Hilfe nicht ausgebildete Personen.
      In vielen solchen Fällen wird dann noch juristisch falsch beraten. Derartige „Fachleute“
      werden von den Gerichten mit Argwohn betrachtet, auch weil Minderjährige und deren
      Eltern diese Personen ständig instrumentalisieren. Ihnen geht es oft gar nicht darum
      diesem Klientel zu helfen, sondern primär ihren Hass auf die Jugendämter, Staat und
      Gesellschaft abzulassen, oft sehr zum Nachteil der Kinder. Wenn einem das teure Auto
      kaputt gegangen ist, bringt man es ja auch nicht zum Bastler und Schrauber, sondern in
      eine Fachwerkstatt.
      Grundsätzlich empfehlenswert ist immer eine Kooperation mit dem Jugendamt. Damit
      das auch gut funktioniert, sollte man hierzu beraten lassen, z.B. durch mich hier bei
      Jugendaemter.com. Wenn erst einmal das Porzellan zerschlagen ist, ist es oft schwierig
      selbst für gute Anwälte und durch Personen wie mich, wieder eine tragfähige Beziehung
      zum Jugendamt aufzubauen. Lasst es nicht soweit kommen.

      Meine Empfehlung grundsätzlich: Suchen Sie nur das Jugendamt auf, wenn Sie hier
      bei jugendaemter.com durch mich Grünes Licht bekommen haben ! Gehen Sie in
      einem Konfliktfall nie alleine dorthin! Nehmen Sie sich immer Zeugen mit.

      „Das der Anwalt niemanden von denen kennen soll“ ( Zitat von „Beobachter“ ), halte ich
      für eine eher fragwürdige Aussage, die er auch nicht begründet hat. Das dieser dann noch
      aus einer anderen Stadt kommen sollte, ist nur bedingt richtig. Vielmehr ist es wichtig,
      dass der gewählte Anwalt im Normalfall mit dem Jugendamt am Ort in aller Regel nichts
      zu tun hat. Also, dass er im Normalfall Anwalt für Verkehrsrecht ist usw. aber kein Anwalt
      für Familienrecht. Im Gegensatz zu den Fachanwälten, die eine entsprechende fundierte Aus- oder
      Fortbildung haben müssen, ist das beim Anwalt für Familienrecht nur bedingt der Fall:

      Zitat Anfang

      d) Jeder Rechtsanwalt kann beim Familiengericht auftreten. Anwälte dürfen sich,
      wenn sie einen Lehrgang besucht haben, als „Fachanwalt“ ( z.B. für Familienrecht,
      Verwaltungsrecht, Erbrecht) bezeichnen. Damit soll die Werbemöglichkeit
      verbessert werden.

      Zitat Ende, Siehe S. 48 V Rechtsanwälte – oben !
      Quelle:
      https://books.google.de/books?id=FVv-7qtyktEC&pg=PA47&dq=Familiengericht+Fachanw%C3%A4lte+zugelassen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiQrd2TvqfMAhVHlSwKHSIGBQAQ6AEINzAA#v=onepage&q=Familiengericht%20Fachanw%C3%A4lte%20zugelassen&f=false

      Im Klartext: „Familienrecht darf jeder Anwalt machen“. Strafrecht, Verkehrsrecht etc.
      dagegen eben nicht, siehe z.B. hier: https://www.bussgeldkatalog.org/verkehrsanwalt/

      Die Situation im Gerichtssaal ist diese bei einem Anwalt für
      Familienrecht, der aus dem gleichen Ort wie das betroffene Klientel kommt: Der
      Familienanwalt ist nämlich auf wohlwollende Mitarbeit der Vertreter des Jugendamtes
      angewiesen, so z.B. wenn er Anträge stellt und diese durchsetzen will. Boykottiert das
      Jugendamt seine Anträge ständig, weil er den Mitarbeitern ein Dorn im Auge ist, dann
      hat der Anwalt schlechte Karten sich vor Gericht an diesem Gericht durchzusetzen.
      Fakt ist ja, dass ein Jugendamt in einem familiengerichtlichen Verfahren in ihrer vom
      Staat beauftragten Wächterfunktion in den Aussagen grundsätzlich als besonders glaubwürdig gilt,
      ähnlich wie, wenn die Polizei nach einem Verkehrsunfall Angaben macht.
      Wenn aber ausnahmsweise ein Anwalt die Betroffenen vertritt, der im Normalfall gar nichts mit dem
      Jugendamt zu tun hat, kann es diesem Anwalt egal sein, ob er sich mit dem Jugendamt anlegt
      und es zu einem Streit kommt. Er hat ja in seinem solchen Fall – im Gegensatz zu dem
      Familienanwalt – nichts zu verlieren, muss ja nicht ständig mit dem Jugendamts-Team
      zusammenarbeiten.

      Mein Rat also in dieser Sache ist es, erst einmal gar keinen Anwalt für
      Familienrecht nehmen, es sei denn, ein solcher Anwalt genießt einen besonders
      guten Ruf bei den Betroffenen. Zweitens sollte man einen Familienanwalt aus einer
      anderen Stadt nehmen. Der Grund wurde ja eben von mir verdeutlicht. Optimal wäre
      ein Anwalt aus einer anderen Stadt., der dann auch noch im zumeist mit dem
      Familienrecht gerichtlich kaum zu tun hat aber dennoch bereit ist, sich in die
      Problematik ernsthaft einzuarbeiten.

      Dipl.-Päd., Dipl.Soz.-Päd. Michael Strerath
      Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
      – Moderator –
      – Experte für Erziehung und Soziales
      – Krisenintervention für Kinder und Jugendliche in Not
      – Fertige erziehungswissenschaftlich-sozialpädagogische Gutachten
      für Gericht, Jugendamt, Schule und Psychiatrie an. Es ist von Vorteil,
      ein solches Gutachten VOR einer gerichtlichen Auseinandersetzung
      mit dem Jugendamt zu Hause liegen zu haben, das dann sofort dort vorgelegt
      werden kann
      – Werde als Verfahrensbeistand u. Umgangsbegleiter tätig im Großraum Duisburg
      – Betreue Ihr Kind im Notfall – auch über Nacht, begrenzt auf NRW
      – Werde als Bevollmächtigter bei Patientenverfügungen tätig
      – Berate auch muslimische Jugendliche und deren Eltern, auch Flüchtlinge
      und jugendliche Straftäter.

      Antwort
  5. 5

    E. M.

    Also bei uns hat das ganze Erfolg gehabt, jetzt bewegt sich da was.
    Kann also nur den Tipp geben immer die Chefs und den Landrat in CC zunehmen.

    Antwort
    1. 5.1

      M.

      Den Landrat und den Bürgermeister in die Pflicht nehmen, denn diese
      sind für den Stinkekäse verantwortlich, den das Jugendamt fabriziert.
      Es ist falsch, anzunehmen, das Jugendamt hätte keine Dienstaufsicht.
      Denkt daran, möglichst alles schriftlich machen ! An mündliche
      Vereinbarungen wollen sich ggf. die Mitarbeiter der Jugendämter nicht
      mehr erinnern, wenn es Probleme geben sollte. Manch einer schneidet
      auch Gespräche heimlich mit, das ist verboten aber wenn man einer
      anständigen, liebevollen Mutter das Kind zu Unrecht wegnimmt, ist
      aus der Sicht vom lieben Gottes so etwas erlaubt. Da hat selbst der Kaiser
      sein Recht verloren.

      Antwort
      1. 5.1.1

        Saviour1981

        halten die dort alle nicht irgendwie zusammen? Ich denke mal, dass die eien Krähe der anderen kein Auge aushackt. ZUmindest im JA selber halten die alle zusammen und teilweise wird nicht sich an Recht und Gesetz gehalten, wenn es um den „Klienten“ geht. (Thema: unterhaltspflicht)

        Mehr noch: es wird heimlich vor Gericht gegangen und dann steht man da, wie ins kalte Wasser geschubst.

  6. 6

    Saviour1981

    Meine Bewertung geht an den sogenannten „Fachdienst Jugendamt“, anscheinend alles andere als „vom Fach“, sondern infam ohne Ende ist.

    Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen da Privatsachen hinter verschlossenen Türen gehören, wo nur wenige Leute den Schlüssel zu haben. Fakt ist aber, dass ich seit 2013 mit diesem „Fach“-Dienst zu tun habe. Ganz besonders die Personen Anja Vornkahl, Jens Sperber und ihren Oberhäuptling Olaf Heimburg.

    Agressive Kommunikation, ständige Androhungen von Zwangsvollstreckungen oder Zwangsgeldverfahren ohne rechtliche Grundlage. Und Herr Christian Lauke hat es in einer Bewertung schon erwähnt, dass man sich hier Recht und Gesetz nicht so genau nimmt. Ich würde sagen: es ist gar eine Einbahnstarße. Was einem nützt, um jemanden das Leben zu versauen, das wird genutzt. Aber wehe, die Rechte des unliebsamen „Klienten“ (oder was auch immer man ist, wenn man mit denen zu tun hat) stehen an.

    Aktuell: ich soll einen Fragebogen ausfüllen, bei denen ich nicht sehe, dass die Not dafür geboten ist. Ein Widerspruch wurde als Rechtsmittel genannt, dies habe ich dann auch in Anspruch genommen udn mit einem beweis hingeschickt. Widerspruch wurde nie bearbeitet, es kam eine „Erinnerung“ verbunden mit einer Drohung (was anderes können die drei Herrschaften dort wohl nicht). Erneut schrieb ich diesem Sperber udn amchte deutlich klar, dass ein Widerspruch existiert udn der erst einmal bearbeitet werden soll, bevor irgendwas geschieht. Immer noch keine Antwort. Ich schwöre dem Typen eines: sollte er dieses Zwangsgeldverfahren o.ä. einleiten, kriegt er von mir eine Strafanzeige, damit da hinten mal ein Signel gesendet wird!

    Ich habe solch eine Amtshandlung noch nie erlebt. Selbst die Jobcenter würden sich das so nicht trauen! Auch dem Fachdienst Jugendamt rate ich: legt euch nicht mit mir an, wenn es um Recht UND Gerechtigkeit geht!

    Antwort

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