22 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Karlheinz

    Im Jugendamt Oelde herrschen katastrophale Zustände. Mitarbeiter haben ihre eigene Definition von „Kindeswohl“ und „Kindeswohlgefährdung“: Kindeswohlgefährdung liege laut Jugendamtmitarbeiter nur dann vor, wenn „das Kind massiv geschlagen wird oder verhungert“.
    Ferner handelt das Jugendamt systematisch gegen die Interessen von Vätern. Auch hier haben Mütter, die Kindesentziehung, Umgangsverweigerung, Kindesmisshandlung begehen, einen Freibrief.

    Dienstaufsichtbeschwerden werden regelmässig „abgewimmelt“. Klares Fehlverhalten der Mitarbeiter des Jugendamtes Oelde wird von den Vorgesetzen gedeckt.

    Antwort
  2. 2

    ein

    Habe die gleichen Erfahrungen mit dem Jugendamt Oelde gemacht. Inkompetente Mitarbeiter, desinteressierte Vorgesetzte. Es ist schlimm, dass so etwas geduldet wird – und das ganze passiert zum „Wohle unserer Kinder“. Zumachen den Laden, schnell.

    Antwort
  3. 3

    konrad

    Mitarbeiter Herr S. sieht aus als kommt er direkt aus der Mülltonne. Von nix eine Ahnung, lügt und ist zynisch, völlig überfordert.

    Antwort
  4. 4

    Tim

    Kathastrophale Zustände ist milde ausgedrückt. Die haben keine Menschenkenntnis rein garnichts. Da kann sich eine Frau mit Kind hinhocken und das Blaue vom Himmel runterlügen, das wird sogar noch geglaubt und weiter ans Gericht gegeben ohne zu prüfen, was denn Tatsache ist. Sie sind weder im Stande eine gerechte Unterhaltsberechnung durchzuführen, noch Umgang im Sinne von Vätern zu regeln. Es geht immer nur nach dem Willen der Mutter, ob das dem Kind gut tut oder nicht, interessiert dort keinen. Es geht sogar noch weiter, der netten Mutter wird das Recht gegeben, dem Exmann sein Leben weiterhin zu kontrollieren. DANKE ans Jugendamt !!!!

    Antwort
  5. 5

    Ole

    Bin durch Zufall auf die Seite gestoßen. Um meine komplette Geschichte und meine Erfahrungen zu schreiben, würde ich einen Roman benötigen. Ich kann nur sagen, dass nicht nur die Jugendämter die reinste Katastrophe sind, sondern auch unsere nette Justiz. Es ist unglaublich, dass die Exfrauen immer noch ihre Macht so ausspielen können. Ich darf mein Kind nicht sehen, weil es die Mutter nicht will. Sie hat den Kontakt erfolgreich abgebrochen und zwar mit Form von Lügenmärchen. Zahlen, das darf ich und zwar weitaus mehr als ich tatsächlich verdiene und das obwohl ich mehrere Unterhaltsberechtigte habe. Ich habe die Hoffnung auf Gerechtigkeit verloren. Eine Genugtuung habe ich – mein Kind wird älter – d.h. irgendwann kann ich es sehen und zwar ohne Ex im Schlepptau. Ich lasse auch mein Leben nicht von ihr bestimmen, den Zahn habe ich ihr gezogen. Es ist mein Kind, ich habe gekämpft, es sehen zu können, ohne Erfolg. Vorerst habe ich es verloren. Meine Kraft beschränkt sich nur noch darauf die Kohle für Unterhalt und Leben beizuschaffen. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo ich meinem Kind all die miesen Dinge vom Jugendamt,Gericht etc. zeigen kann. Viel Spaß wünsche ich dann – wenn die betreffenden Leute Rede und Antwort stehen müssen, warum sie diese Spielchen zugelassen haben, was da gelaufen ist.

    Antwort
  6. 6

    Wilfried Weber

    Hallo Ole,

    niemals werden die betreffenden (beteiligten)
    Leute Rede und Antwort geben.

    Deren Entscheidungen waren regelrecht (im Sinne des Kindeswohls).

    Ich habe seit 11 Jahren keinen Kontakt zu meinen nunmehr
    23-jährigen Zwillingssöhnen.

    Aufgrund der Dinge, die über mich verbreitet wurden, bin ich
    ein ganz schlimmer Mensch.

    Letztlich haltlos, aber es hat niemanden interessiert.
    Entscheidungen wurden getroffen.

    In einer dunklen Zeit wurden vor vielen Jahrzehnten andere
    Personen ausgegrenzt, gekennzeichnet und einem Schicksal
    zugeführt.

    Die Geschichte scheint sich zu widerholen.

    Wir arbeiten dagegen.

    Auch ich habe den gesamten „Vorgang“ dokumentiert.

    ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN !

    Viele Grüße auch an das JA Voerde und das FG Dinslaken.

    Wilfried Weber

    Antwort
  7. 7

    Nane

    Hallo Wilfried, hallo Ole,
    ausnahmsweise schreibt hier auch einmal eine Frau. Ich kann eueren Ärger gut verstehen. Es ist traurig, dass das Handeln
    vieler Exfrauen von dem Jugendamt und vom Gericht noch gefördert wird. Die Kinder können doch am allerwenigsten dafür, dass man als Ehepaar nicht mehr zusammen kann. Wie Wilfried schreibt: Allen Kindern beide Eltern!!!! Der Meinung bin ich auch. Egal was für einen Hass ich auf meinen Expartner habe, das Kind darf nicht als Werkzeug gegen ihn fungieren. Ich frage mich, was in diesen Müttern so vorgeht, die das machen. Sie denken kein einziges Mal an die Kinder, sondern leben ihre Rachegelüste aus. Ich selbst bin geschieden, meinem Ex habe ich nichts mehr zu sagen, wir haben 2 gemeinsame Kinder, sie sehen ihren Vater leider nicht regelmäßig, weil er job-bedingt am anderen Ende von Deutschland wohnt. Aber wann immer er kann, darf er sie sehen und zwar ohne mich im Schlepptau. Was das Zahlen von Unterhalt angeht, er zahlt, allerdings haben wir uns geeinigt, daß er in dem Monat, wo er die Kinder zu Besuch nimmt, weniger zahlt, damit der Umgang möglich ist. Vielleicht sagt jetzt einer: Oh ist die nett. Das hat mit nett nichts zu tun. Mein Ex arbeitet viel, jedoch könnte er sich nicht regelmäßig auch noch die Zugfahrkarten für die Kinder bzw. die Spritkosten, wenn er sie holt leisten. Mir ist aber wichtig, dass die Kinder ihren Vater sehen können, deshalb mein Entgegenkommen. Natürlich fehlt mir das Geld in dem Monat auch, aber ich tue das für das WOHL unserer Kinder. Der Kontakt zwischen mir und meinem Ex beschränkt sich auf ein Telefonat, wo wir klären, ob er mit dem Auto kommt und wann oder mt der Bahn, fertig das wars. Und diese Regelung funktioniert wunderbar.

    Nun zu dem Jugendamt und seinen Mitarbeitern. Es scheinen dort keine Menschen zu arbeiten, sondern Maschinen. Sie tun Dienst nach Vorschrift. Setzt man sich als Frau dahin und jammert über den ach so bösen Ehemann, hat der schon verloren. Die können das dort auch garnicht verstehen, wenn man eine gütliche Einigung möchte bezüglich Umgang usw. Da bekommt man gesagt:“Wie sie wollen auf einen Teil vom Unterhalt verzichten, damit der Vater das Kind sehen kann“ Das ist doch nicht ihr Problem, dann muss er sich einen Nebenjob suchen usw. Das sind die Aussagen, die man dort gesagt bekommt, also man wird quasi noch auf den Ex aufgestachelt, so schaut das aus. Das sind meine Erlebnisse dort. Deshalb regel ich das alles weitestgehend ohne Jugendamt und den ganzen Quatsch. Euch als Vätern gebührt mein Mitleid. Eigentlich sollte man wirklich sagen: Der Vater darf das Kind nicht sehen – also braucht er auch nicht zu zahlen. Fertig. Dann könnten viel mehr Väter ihr Kind sehen – da bin ich mir ganz sicher. Aber die Unkooperative Art der Mutter findet überall Zuspruch und solange das so ist, wird sich nichts ändern. Ich würde mir für all diese Kinder, die so eine Mutter haben, wünschen, dass endlich die Justiz mal in die Gänge kommt und dass hier auch Leute zum Einsatz kommen, die Ahnung haben. Es gibt den Väternotruf und sämtliche Institutionen, helfen die? Eigentlich müssten sich alle Männer, die von diesem Jugendamt so „um ihre Kinder und ihr Geld gebracht werden“ sich zusammentun. Vielleicht habt ihr alle eine Chance, nur gemeinsam kann man was bewegen. Ich wünsche Euch die Kraft, irgendwann diese Erfahrungen vergessen zu können und vor allem, dass Ihr bei Eueren Kindern nach der langen „nichtkontakt-Phase“ nicht auf Abweisung stoßt, nur weil die Mutter ganze Arbeit leisten konnte. Viele Grüße Nana

    Antwort
  8. 8

    Nane

    Hallo Wilfried, habe gerade gelesen, Deine Kinder sind schon 23. Frage: Haben die bis jetzt nicht einmal versucht, zu Dir Kontakt herzustellen? Ich meine, Sie waren ja gerade 12 als der Kontakt abriß? D.h. die Pupertät usw. gerade da bekommen doch die Kinder den Drang, ihren Vater zu sehen. Also für mich hört sich das so an, als ob deine Ex ganze Arbeit geleistet hat. Traurig – da hat man Kinder und hat doch keine. Ich hoffe, dass sie irgendwann Kontakt zu Dir suchen.Nochmal viele Grüße

    Antwort
  9. 9

    Wilfried Weber

    Hallo Nane,

    es war der 24.12.98 gegen 09:00 Uhr.

    Meine Söhne freuten sich auf den Heiligabend.

    Ich hatte gerade den Weihnachtsbaum von der Terrasse geholt.

    Meine damalige Frau kommt dazu und sagt mir, dass sie mich
    nicht“ mehr braucht“.

    „Ich habe dich nie geliebt.“

    „Ich brauche dich nicht mehr, die Kinder sind alt genug, die
    brauchen dich auch nicht mehr.“

    Vorausgegangen war die Kündigung durch den damaligen
    Arbeitgeber und die Empfehlung auf eine entsprechende
    Untersuchung meiner damaligen Ehefrau.

    Das gemeinsame Sorgerecht wurde mir seinerzeit entzogen.

    Ohne mich weiter anzuhören, wurde hier vom JA Voerde ein
    „Bericht“ erstellt.

    Ich habe meine Kinder gewickelt und gefüttert und mit dem
    Kinderwagen ausgefahren, während meine damalige Ehefrau
    mit ihrer Arbeit auf der Zeche beschäftigt war.

    Hier habe ich meine Abschlussarbeit immer weiter
    hinausschieben müssen.

    Ich bereue aber nichts.

    Auch wenn sich meine Söhne aufgrund ihres damaligen
    Lebensalters nicht mehr an bestimmte Situationen
    erinnern können, so kann ich doch hier Auskunft geben.

    Noch gibt es keinen Kontakt zwischen meinen Söhnen und mir.
    Viele falsche Dinge sind über mich verbreitet worden.

    Wahrscheinlich über meine damalige Frau.

    11 Jahre sind fast das halbe Lebensalter meiner Söhne.
    Vergangene Zeiten sind nicht mehr einzuholen.

    Ich bin mir aber gewiss, dass meine Söhne ihre Mutter und
    auch mich lieben.

    Viele Grüße

    Wilfried

    Antwort
  10. 10

    Nane

    Hallo Wilfried,
    das ist ja echt der Hammer. Sorry, als ich es eben laß, das hat mich sehr geschockt. Wie kann man sich so verhalten, es ist mir ein Rätsel. Mir fehlen gerade die Worte. Ich kann nur sagen, das tut mir schrecklich leid und da sieht man einfach wieder diese Behördenwillkür. Warum tut man das, den Kindern einen Elternteil wegnehmen? Und das ganz legal. Geht es wirklich um das Wohl der Kinder beim Jugendamt? Sicherlich nicht. Sorry, wenn ich so etwas lese, bekomme ich tierische Wut. Das kann doch alles nicht sein.
    Viele Grüße Nane

    Antwort
  11. 11

    Bube123

    Hi Leute, es ist schon bitter, wenn man sein Kind nur noch auf dem Kontoauszug sehen darf. Aber: Schon mal dran gedacht, etwas zu ändern? Es kann ja nicht angehen, dass wir immer nur Zahlemann und Söhne machen dürfen. Man kann doch einiges Tricksen, sucht euch mal einen gescheiten Anwalt. Die Kindsmutter wird sich freuen, wenn sie weniger bekommt. Vielleicht wird sie dann etwas Kooperativer, wenn ihr mal der Geldhahn etwas zugedreht wird. Greez Bernd

    Antwort
  12. 12

    Sosa

    Hallo da draußen…

    wie können Leute wie der JA Mitarbeiter Herr S oder Sozialarbeiter wie Herr D. nur in den Spiegel schauen. Was geht in diesem Amt nur ab.

    In meinem Fall wurde eine SPEH eingeleitet, die mir nicht glaubte das mein Sohn der bei seiner Mutter lebt geschlagen wird wenn sie nach ihren nächtlichen Aktivitäten ihre Ruhe haben und schlafen will. Selbst als mein Sohn es sich traute zu erzählen wurde es dargestellt als wenn das Kind übertreibt. Erst als bei Gericht das Kind dem Richter und dem JA Mitarbeiter Herrn S. mehr als laut klarmachte was ihm wiederfahren ist und wie weh die Schläge tun erkannte man Handlungsbedarf.

    Ich dachte jetzt kommt Hilfe für mein Sohn.

    Falsch gedacht… Herr D. der Sozialarbeiter macht Stunden die über das JA abgerechnet werden und nach fast 1 Jahr und ca. 150 Std. Sozialpädagogische Erziehungshilfe für die Mutter hat nicht mal ein Hilfeplangespräch stattgefunden.

    Mein Sohn ist mitlerweile zu weit das er in Behandlung ist bzw. eine Psychotherapie benötigt.

    Herr S. und Herr D. vertreten jedoch immer noch den Standpunkt das es dem Kind bei der Mutter gut geht.

    Was in diesem Amt in Oelde zu Lasten der Kinderseelen abgeht ist unvorstellbar.

    Antwort
  13. 13

    Anna

    Erstens ist es eine staatliche Organisation, die nicht nach Willkür handelt, sondern nach Vorschriften und einen Auftrag hat! Das doppelte Mandat und Bürokratie sind immer noch ein ungelöstest Problem in Fällen von Kindeswohlgefährdung/- vernachlässigung!

    Betroffene können ihr Hilfenetzwerk auch selbstständig erweitern und sich Beratung in Frauenberatungsstellen (u.v.m.) holen, die nicht nur bei Behördengängen unterstützen, sondern auch über rechtliche Wege/Möglichkeiten aufklären!

    Den Frust allein auf „menschliches Versagen“ der MitarbeiterInnen zurück zu führen, ist nicht nur unfair sondern dumm!

    Antwort
  14. 14

    Nikalex

    Ich hoffe, der hier aufgeführte Herr S. ist nicht der jenige der jetzt beim Allgemeinen Sozialen Dienst in Oelde ist!
    Wir haben auch einen Herrn S. (der einzige vom Allgemeinen Sozialen Dienst)
    Der kann schon mal so von oben herab ganz komisch werden und wenn man passende Argumente hat, dann wird der noch Komischer!!
    leider wohnen wir noch in diesem Kaff, so daß Ich hier noch nicht viel schreiben kann und unsere Kinder dadurch
    gefährdet sind!!!
    Dieses Jugendamt ist in keiner Weise Empfehlenswert!

    Antwort
  15. 15

    Michael-Strerath

    Hallo NIkalex,

    die meisten Jugendämter sind nicht „empfehlenswert“- Deswegen heißt auch unser Motto von jugendaemter com: „Jugendamt ? Nein danke !“

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang wiederholt, dass Eltern wie Minderjährige VOR dem Gang zum Jugendamt in heiklen Fällen vorher hier bei uns nachfragen möchten. Vermeidet den Gang zum Jugendamt möglichst. Geht nie alleine dorthin, bereitet euch vor!
    Wer Hilfe vom JA erwartet für sein Kind, ist es nicht selten schnell los. Das geht oft ruck-zuck !! Widerstand ist zwecklos. Wer so dumm ist und sich noch gegen die Staatsgewalt wehrt, bekommt den Knüppel zu spüren, die Handfessel und einen Tritt in den Hintern.

    Im Zuge der NWO = Neue Weltordnung wird alles noch schlimmer werden, wie auch die flächendeckende Kontrolle der Familien noch intensiver wird. Bereitet euch vor ! Solidarisiert euch und lasst Fachkräfte, keine ignoranten Chaoten, für euch sprechen. Das geht nämlich fast regelmäßig schief und am Ende seid ihr die Dummen. Die Gerichte sind meist nicht bereit, sich mit „Laienberatern“ zu beschäftigen, die zwar schlau tun, aber häufig es in der Sache, also der Jugend- u. Familienhilfe nicht sind.

    In diesem Sinne, alles Gute
    Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath

    Antwort
    1. 15.1

      Uwe Leja

      Wir sind unfreiwillig in den Fängen des Jugendamtes und seinen Schergen, das Jugendamt trat 2010 auf den Plan, aufgrund eines Missbrauchs durch den Vater meiner Lebenspartnerin, die versuchten damals schon (JA- Lippe)
      Ihr eine Unterschrift für eine Adoption abzuluchsen, während Ich am Arbeiten war! Nach mehreren Prozessen ging das Kind dann unfreiwillig in die Pflege! Nun haben wir aber zwei eigene Kinder, die der Gefahr ausgesetzt sind, weg genommen zu werden! Unser Sohn Nikita geht in den Angela Kindergarten Beckum Caritas, aufgrund von Auffälligkeiten, die sehr schwer waren, sollte er auch dort in eine Wohngruppe Untergebracht werden!
      Eine Familienhilfe war seit seiner Geburt Integriert! Die schwierigkeiten ergaben sich aber erst in Beckum, vorher war alles in Ordnung!
      Nun kommen die Differenzen ins spiel, beim Fahrdienst fing es an, die Beifahrerin Knuddelte und Umarmte Nikita und gab immer Süßigkeiten! wir baten um Abstellung, aber das Interessierte die nicht, Nikita wurde schwieriger, besonders gegenüber seiner Mutter! Wir ersuchten den Kindergarten um klärung der Sache! Die Leiterin verwies uns an das Unternehmen, das Unternehmen hat mit uns Eltern keinen Vertrag, dann der Kindergarten, die sagt der LWL in Münster, Münster sagt nein, der Kindergarten! dann Beratung beim Anwalt, der sagt es ist der Kindergarten!
      Dann heißt es, Ich bedrohe die Angestellten, Leitung der Caritas Beckum Herr [Edit Redaktion: Bitte keine Klarnamen] beruft ein Gespräch beim JA oelde ein und beschimpft mich massiv und behauptet, daß Ich seine Mitarbeiter bedrohe!
      Wir Kündigen den Platz in Beckum, weil Nikita nach Lette zum 1.4. kann, auch ein Integrativplatz! logopädie in Oelde.
      2 Tage nach der Kündigung kommt die Meldung von der KITA Beckum Kindeswohlgefährdung!!
      Nikita wird weiterhin ausgefragt, von den Erzieherinnen!!!
      dann sagt das jugendamt der Herr S. NEIN. Platz in Lette ist weg und der S. sagt danach zu uns Entweder Beckum oder wegnahme nach Hamm oder Werl! Nikita hat sich total gewandelt, er ist lieber geworden, geht mehr nach Mama!
      weil der Platz in Lette weg ist, habe Ich das erneute Gespräch Angeboten, aber ohne Jugendamt. Der Leiter der Caritas stellt aber die Bedingung, daß das Jugendamt dabei ist! Das ist alles ein Verlogenes Pack!
      Ich lass es jetzt auf einen Prozess ankommen………..
      Wir haben und hätten nie selbst den Weg zum Jugendamt gewählt, ich bin selbst ein Opfer des Jugendamtes und war
      in Kinderheime!

      Antwort
      1. 15.1.1

        Uwe Leja

        Es ist ein paar Wochen her, was ist jetzt?
        Nikita ist in der zwischenzeit in einem sog. Urlaubin Lippstadt, Kurzzeitpflege, gestern flatterte uns ein Brief vom Amtsgericht Beckum ins Haus! Dort heißt es „Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrecht“
        vorläufig! Morgen wäre Besuchstag, wenn nicht jetzt ein sog. „Emtfremdungsverfahren“ eingeleitet wird, damit sich das Kind schneller von seiner Herkunftsfamilie löst! Gerichtstermin ist in Beckum am Freitag den 9.6., bis dahin kann viel pasieren! Obwohl wir auch noch Fachkräfte der Diakonie Beckum haben und die alles daran setzen, daß Nikita bleibt, fährt das Jugendamt seine eigene Schiene!
        Aber gut, die können mir die Kinder nehmen, aber nicht meinen Stolz! Lieber Aufrecht Sterben, als Kniend leben!
        Und immer daran denken: Die Türkei verletzt Menschenrechte, Frau Merkel mahnt dieses an!
        Und wo bleiben die Menschenrechte in Deutschland, auf der Strecke?

  16. 16

    Uwe Leja

    Jugendamt Oelde, die Herrscher in Oelde, über das gemeine Volk!!! (Lebensborn e.V.?)
    Jetzt kommen die mit einem sog. Erziehungsfähigkeitsgutachten um die Ecke, gibt es aber nicht, weil wir das nicht wollen und jenes eh gegen das Grundgesetz verstößt! Unser großer ist jetzt in Werne zur Diagnostik, dagegen können wir uns NOCH nicht Wehren! Wir sollen in eine Einrichtung nach Porta, wo man uns 24 Stunden Kontrollieren kann!
    Ein sog. Trainingswohnen!
    In der Zwischenzeit habe Ich mir angewöhnt, keine Angst um die Kinder mehr zu haben, im Gegenteil ich werde immer Wütender auf die Herren Str. und V.d.V. ! Ich werde jedenfalls nicht auf Knien rum rutschen, im Gegenteil, lieber Aufrecht Sterben als Kniend Leben!

    Antwort
    1. 16.1

      Nonna

      Man wirft uns vor Kinder zu haben. Daraus lässt sich dann im „Superamt Jugendamt“ „alles“ machen…
      Das ist ja was Interessantes – „Trainingswohnen“! Wer kann so etwas in einer „Demokratie“ fordern und durchsetzen?

      Sie haben recht, wenn Sie daran glauben, dass Kinder allerhand durchmachen können und trotzdem keinen Schaden nehmen. Wenn ihre Kinder wissen, dass sie als Eltern zu ihnen stehen, was immer auch geschieht, lässt sich das
      natürliche Band, das zwischen Eltern und ihren Kindern besteht, nicht einfach durchschneiden.
      Es sei denn, das Kind steckt in einer akuten Krise, die seine Entwicklung hemmt, oder seine Charakterbildung/Gewissensbildung verlief nicht störungsfrei – was aber nicht an den Eltern allein liegt.

      Nein, auch sich selbst verleugnen, sich vor Nicht-Autoritäten beugen, Bitten, Erklären, um Verständnis werben,
      alles bringt nichts, wenn man es mit einem Jugendamt und seinen Bestärkern zu tun bekommt.
      Bleiben Sie integer – das erhält sie, damit Sie ihren Kindern Halt geben können.

      Antwort
      1. 16.1.1

        Uwe Leja / Nikalex

        Ich werde mich dem Jugendamt Oelde(Alias Lebensborn E.v.) nicht beugen, weder denen, noch den Richtern! Ich werde Kämpfen, bis aufs Blut! Die wollen uns beide Kinder weg nehmen, noch wähle Ich den Legalen weg! Aber wenn die Herren Strei…und Vee meinen sich in einem Rechtsfreien Raum zu bewegen, dann tue Ich das auch!

      2. 16.1.2

        Uwe Leja / Nikalex

        Und sollten die Bullen mich erschießen, sollen die es tun!!!!

  17. 17

    Nikalex

    nun wir haben das Trainingswohnen abgesagt! Das was die erwarten, ist komplett Menschenunwürdig, denn es ist kein Trainingswohnen, sondern in unserem „Fall“ eine Diagnostik für 6 Monate, die besonders auf die Kindesmutter abzielt(Durch versagen des Jugendamtes HM selbst Opfer geworden und das nehmen die auch als Argument für die Herausnahme, nun Opferschutz sieht anders aus!!!)! Die wollen alles wissen, auch aus der Vergangenheit(Kindheit, Erziehungsmethoden der Eltern, usw.)
    Es ist eine ganz normale Wohnung in der Einrichtung natürlich OHNE Privatsphäre! Die können jederzeit die Wohnung betreten(haben Schlüssel), wenn „die den Verdacht haben, es stimme was nicht!“
    Wir müssen uns dort Kontrollieren lassen! Die stehen dabei, wenn die Kinder Baden oder Duschen! Wenn wir Essen kochen stehen die dabei! wir dürfen das Gelände nur nach vorheriger Abmeldung verlassen! Umgang mit Geld, Einkäufe(wird Kontrolliert), Zwangsversammlung! Diagnostiken und andere Schriftstücke gehen direkt ans Jugendamt, ohne daß unser Anwalt drüber gucken darf! Diskussionen um etwas, was wir nicht wollen, werden nicht geduldet, dann ist die „Maßnahme“ sofort beendet! Telefon Fernsehen und Internet gibt es dort nicht! Onlinebanking darf Ich im Büro machen, aber nur unter Kontrolle! Auch der Umgang in Gesprächen zeichnete sich schon als Unsymphatisch ab! Sumasummarum die Kontrollieren das Komplette Leben!
    Es gibt zwar einen Gerichtsbeschluß, allerdings lautete das ganze anders! Dann hat der Affe vom JA nämlich diese „Gotteshütte“ gefunden!(angeblich)Ich habe nämlich selbst eine Familientherapeutische „Langfristige“ Einrichtung vorgeschlagen, um einer Kindeswegnahme vorzubeugen!
    Und das alles weil unser großer im KIGA Gemobbt wurde, der KIGA nichts unternommen hat, die Busbegleitung ihn endlos Bemuttert hat, der KIGA uns vors Jugendamt gezerrt hat und er Zuhause immer mehr Rumflippte, geholfen hat uns keiner, im Gegenteil, jetzt wollen die beide Kinder wegnehmen, weil wir angeblich nicht Erziehungsfähig sind!
    Denn der JA MA hat keine Lust bei RTL zu landen, bevor er in Rente geht! Wir Eltern allein gegen den Rest der Welt? Wenn man so will, kann man das ja schon so betrachten! 5 gegen ein Dutzend! Wer sind die 5: Die 2 Erziehungsberater, die wollen daß wir als Familie zusammen bleiben! wir Eltern und der Rechtsanwalt(aber dieses mal mit Biss)!

    Antwort

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