11 Meinungen & Erfahrungsberichte

  1. 1

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT FRIEDBERG – 29.04.2011 – Kindesmisshandlung oder Irrtum der Behörde? Jugendamt gibt Baby an Pflegefamilie

    Plötzlich ist das Kinderzimmer leer: Was im Sozialgesetzbuch als Inobhutnahme bezeichnet wird, kommt für die betroffenen Eltern einem Alptraum gleich. Sie wehren sich gegen »Behördenwillkür«, schimpfen über »legalen Kinderklau«. Das Jugendamt verweist bei solchen Fällen auf die schwindende Erziehungskompetenz überforderter Eltern und zieht die Reißleine, wenn der Verdacht auf Vernachlässigung oder Gewalt vorliegt. So wie im Fall der vier Monate alten Chantalle aus Friedberg.

    Vor eineinhalb Wochen brachten die Eltern das Mädchen wegen Hautrötungen in eine Kinderklinik. Vier Tage später wurde ihnen verkündet, das Kind komme in eine Pflegefamilie. Laut Kinderklinik besteht »hochgradiger Verdacht auf Kindesmisshandlung«. weiterlesen…

    Quelle: giessener-allgemeine.de – 14.04.2011 – jw

  2. 2

    xy

    Das Jugendamt im Wetteraukreis zeigt seit Januar 2011 kein Interesse an einem gemeldeten Fall der zweijährigen Felina aus Bad Nauheim.
    Das kleine Mädchen lebt teilweise in der Zweitwohnung ihrer Mutter und dessen polizeilich geführten Lebensgefährten in Frankfurt.
    Das kleine Mädchen ist den ganzen Tag alleine in einem Zimmer, sich selbst überlassen….
    Dem Jugendamt in Butzbach wurde im Januar 2011 dieser Fall der Kindeswohlgefährdung gemeldet und die zuständige Mitarbeiterin des Jugendamtes in Butzbach zeigt bis heute kein Interesse dem kleinen Mädchen zu helfen!
    Erst als die Großmutter des kleinen Mädchens dem Amt mit der Presse drohte wurde nach Wochen durch die Mitarbeiterin nur ein kurzer angemeldeter Kontrollbesuch vorgenommen, ohne das Kind genauer anzuschauen. Die Meldung der Kindeswohlgefährdung sowie auch Zeugenaussagen wurden vom Amt bis heute nicht ernst genommen.
    Anfang Juni 2011 legte die Großmutter des kleinen Mädchens beim Jugendamt in Friedberg / Wetteraukreis eine Beschwerde bei der Amtsleitung gegen das Jugendamt in Butzbach ein. Leider wird auch diese Beschwerde seit fast 7 Wochen von der Amtsleitung des Jugendamtes in Friedberg nicht ernst genommen. Denn bis heute wurde keine ärztliche Untersuchung des Kindes angeordnet und es wird in keinster Weise irgendetwas von Seiten des Jugendamtes unternommen, um das Kind aus seiner lebensbedrohlichen Situation zu befreien.
    Das Jugendamt in Butzbach, das Jugendamt in Friedberg, sowie das Jugendamt in Frankfurt / Main zeigen bis heute kein Interesse dem kleinen Mädchen zu helfen.
    Muss erst wieder ein Kind wie „im Falle Kevin“ sterben, weil das Jugendamt nicht reagiert?

  3. 3

    ZAK

    Bei diesem Jugendamt stelle ich mir bisher wirklich die Frage, wofür Jugenämter eigentlich da und zuständig sind.
    Eine schon arrogante Verhaltensweise der „Sachbearbeiter“.
    Und dafür bezahlen wir Steuergelder.
    Da wundern mich haarsträubende Meldungen in den Medien nicht mehr.

  4. 5

    lindwurm

    Hallo ! Geht mal zu facebook.Dort gibt es eine Gruppe, die sich“Fingeer weg von unseren Kindern „nennt. Dort kann man sich für eine Sammelklage und eine Demo gegen Jugendämter anmelden.Macht alle mit !Es wird höchste Zeit ,dass man sich gegen diese Machenschaften wehrt.

  5. 6

    Karin Rohmann

    macht doch in Idstein am 17. März eine Demo. Es kommt der Landrat und Staatsanwalt Mieczkowski aus Wiesbaden!

  6. 7

    jansan12

    Versucht alle mal jemand in diesem Amt zu sprechen ,wen es einem gelingt und auch eine Auskunft bekommt bitte MELDEN .

    Alles Sozial Arbeiter die keine AHNUNG von Kindern haben

  7. 8

    omata

    Wetterauer Jugendamt kann man knicken. Schnell wird der Vater entsorgt und die Großeltern ausgestossen und die Trunksüchtige Mutti bekommt Recht.

    Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Bertholt Brecht)

    Wenn Väter wollen sollen, dann sollten sie auch können dürfen.

    Jedes KFZ wird besser überprüft wie das „KINDESWOHL“

  8. 9

    Redaktion

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT FRIEDBERG – 03.06.2016 – Zoff ums Kind: Vorwürfe gegen Wetterauer Jugendamt
    Der Vater verdient das Geld, die Mutter ist fürs Emotionale da – das ist ein überholtes Rollenbild. Glaubt man Uwe Sanders (Namen geändert), bestimmt das Bild die Arbeit des Wetterauer Jugendamtes. Sanders kämpft um das Recht auf Umgang mit seiner kleinen Tochter und wurde vom Jugendamt enttäuscht. weiterlesen…

    Quelle: wetterauer-zeitung.de – 23.03.2016

  9. 10

    Wiedemann

    Jaja, das tolle Jugendamt Friedberg Hessen. Ich kann nur sagen das die dort nichts auf die Reihe bekommen. Ich war mittlerweile 5 mal vor dem Familiengericht wegen Umgang mit meinem Sohn, vom jugendamt war keine spur beim Gericht. Dann habe ich freiwillig begleiteten Umgang beantragt beim Fam.-Gericht und auch genehmigt bekommen. Jetzt sind die sechs Termine vorbei, also neuen Antrag beim jugendamt gestellt und jetzt kommt es. Mama und Papa sind sich einig und das Jugendamt sagt tatsächlich gehen sie vors Gericht. Was soll das. Wenn beide Parteien sich einig sind, warum vors Gericht gehen?
    Mein Glück, ich habe alles schriftlich vom Jugendamt. Man sollte dort mal einig Leute entlassen und die Strukturen ändern.

  10. 11

    Hans-Lutz Behrendt

    Jaja, das Jugendamt Friedberg.

    Ich kenne da eine Mitarbeiterin, die vermeidet den Kontakt ihrer Kinder mit einen Teil der Großeltern aus nicht akzeptab len Gründen. Obwohl jeder vernünftige Mensch weiß, dass Kinder ihre Großeltern brauchen. Da wird nicht an das Wohlergehen der Kinder gedacht. Eigentlich müsste sie täglich daran erinnert werden, dass sowas auf keinen Fall in Ordnung ist. Diese Frau steckt ein bisschen in der Klemme. Man muss doch auch mal an Zukunft der Kinder denken. Schon möglich, dass Mitarbeiter für diesen Beruf nicht geeignet sind und so was nicht begreifen.
    Da muss doch was zu ändern sein. Da kann man nur auf Besserung hoffen. Ich wünsche den Kindern eine wunderschöne Zukunft.

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