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Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen?


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    #1 Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 11.01.2012 18:56 von Efrakin300

    Hallo, gleich zu Anfang darf ich hier mein Anliegen stellen und erhoffe mir, endlich Hilfe zu finden.

    Es geht darum, daß mein 8jähriges Kind unter ständingen seelischen Missbräuchen seitens der neuen Partnerin des Vaters leidet ( Hetze, Tatsachenverfälschungen, Anschuldigungen, die meine Tochter immer wieder anhören muss )… nur „um mir eines auszuwischen“, da ich es vor einem Jahr unterbunden habe, daß sie länger mit meiner Tochter allein darf ( es ist das Kind zwischen dem Vater und mir und die Obhut liegt bei ihm, zumal mein Kind damals sehr verstört immer nach Hause kam, wenn sie bei ihrem Vater war. Weinte oft und vertraut mir Dinge an, die mir selber sehr weh getan haben )

    Nun wollen die beiden zum ersten Mal mit meiner Tochter allein im Urlaube fahren ( sonst kamen Schwester, mit Kind und die Eltern vom ihm mit, war niemals ein Problem, daß ich meine Kleine mitfahren ließ in Urlaub).

    Anhand aber gegebenen Tatsachen hatte ich meine Zweifel, was denn geschehe, wenn es dann Abends ist – und ob die beiden denn auch bei dem 8jährigen Kind auch seien.
    Antwort des Vaters: “ WENN DIE SCHLÄFT; MUSS MAN NICHT DIE GANZE ZEIT DORT SEIN!“.

    Es mag evtl übertrieben erscheinen, aber mir gingen Szenarien durch dem Kopf..meine Tochter im Hotelzimmer allein über zwei, drei Stunden des Nachts… Das konnte ich nicht verantworten und verwieß darauf hin, sie sollten doch es so wie gehabt handhaben, die Großeltern des Kindes mitzunehmen. So ist die Aufsicht des Kinder gewährleistet und die beiden könnten feiern gehen und am nächsten Tag ausschlafen.

    Ich musste mir darauf hin übelste Beleidigungen, Unterstellungen über Facebook durchlesen.
    Was ich mir erlaube, das Glück meines Kindes systematisch zu verderben und und und…Ich habe die Nachricht gespeichert.

    Hat jemand gute Ratschläge, wie ich nun vorgehen soll? Da diese Nachricht auch meine zwei besten Freundinnen ( die etwas dicker, aber sehr herzlich sind ) und meinen WG-Partner, der schwerstbehindert, aber auch eine gute Seele hat, beleidigte…sind die Mitbeleidigten dabei, die neue Partnerin über eine Anzeige die Konsequenzen zu zeigen….

    Ich weiß, die Beleidigungen kamen seitens der neuen Partnerin.

    Eine normale Kommunikation ist mit den beiden nicht möglich. Wie soll ich nun vorgehen, daß endlich RUHE im Karton ist?

    #2 RE: Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 11.01.2012 19:01 von Efrakin300

    … :O)…. Noch ein wichtiger Hinweis zu meinem Post zuvor: Das Sorgerecht hab ich allein. Vielen Dank schon mal für eure Zeit und euren Gedanken dazu.

    #3 RE: Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 15.01.2012 01:52 von Fiete2

    Hallo Efrakin,
    ich muß gestehen, daß ich manches an Deinem Posting etwas schwer nachvollziehen kann. Möglw. liegt das aber einfach an Deinem Schreibstil, der für mich ungewohnt ist.
    Also, Ihr habt ein 8-jähriges Kind, Du bist alleinerziehungsberechtigt ( warum? ) und Euer Kind soll zum ersten Mal mit dem Vater in Urlaub fahren, ohne daß Personen dabei sind, denen Du besonders vertraust. Verstehe ich das richtig?
    Und desweiteren bist Du der Meinung, daß ein 8-jähriges Kind noch nicht allein schlafen kann, sondern ständige Aufsicht braucht, wenn ich das richtig interpretiere.
    Davon unabhängig gibt es offenbar Streit zwischen Dir und der neuen Partnerin Deines Ex, welcher sich sogar bis hin zu persönlichen Beleidigungen gesteigert hat. Möglw. wird der auch noch, zumindest z.T., über das Kind ausgetragen.
    Soweit richtig?

    Das sind also mehrere verschiedene Problematiken, teils auf Paarebene, teils auf Elternebene, die man so gut es geht, auseinanderhalten sollte.

    Ich denke, ein 8-jähriges Kind kann durchaus allein übernachten, sofern das in einer bekannten und relativ vertrauten Situation stattfindet.
    Also die erste Nacht in einem fremden Bett sollte schon gesichert sein, daß ein Elternteil im gleichen Wohnbereich ist und notfalls nach dem Kind schauen kann, falls es unerwartet wach wird und sich erst orientieren muß.
    Dann sollte das Kind aber in der Lage sein, sich darauf zu verlassen, daß es sicher untergebracht ist und darauf vertrauen kann.
    Insofern ist „Antwort des Vaters“ aus Deinem Posting durchaus verständlich, vorausgesetzt, daß er es auch so gemeint hat, wie er es sagte.

    Eine andere Sache, sind die von Dir angeführten Beleidigungen, Unterstellungen u.s.w.

    In einem persönlichen Gespräch unter den Beteiligten ist das deren Sache ( schlimm genug unter Erwachsenen Menschen ), aber in Gegenwart des Kindes ein absolutes „geht gar nicht“.
    Unabhängig davon ob es nun ein „Mißbrauch“ ist ( ich vermute Du meinst, daß die Partnerin des Ex das Kind vorsätzlich beeinflussen will ), oder lediglich eine Rücksichtslosigkeit, wird das Kind dadurch manipuliert und in Loyalitätskonflikte gezogen, da es sich ja mit jedem gut stellen, oder zunmindest keinen Ärger riskieren will.
    Inwiefern das etwas damit zu tun hat, daß Du vor einiger Zeit Kontakte zum Vater zu beschränken versucht hast ( was auch nicht unbedingt gerade gut für das Kind gewesen sein muß ) ist nicht klar dargestellt.
    Daß ein Kind nach einem Kontakt, der nur eingeschränkt und wohlmöglich reglementiert stattfindet, emotional sehr belastet ist, ist eine normale Reaktion, es liebt ja üblicherweise beide Eltern und kann derartige Restriktionen nicht verstehen.
    Du schreibst, es hätte Dir Dinge anvertraut, die Dir weh getan haben.
    Warum? Worum ging es dabei?
    Und inwiefern hat das etwas mit Deiner Sorge um das Kind zu tun?
    Ich zitiere mal
    Zitat
    mir gingen Szenarien durch dem Kopf..meine Tochter im Hotelzimmer allein über zwei, drei Stunden des Nachts… Das konnte ich nicht verantworten

    Nun, normalerweise brauchst Du das auch nicht, denn in dem Moment muß der Vater das verantworten.
    Warum zweifelst Du an seiner Fähigkeit dazu? Hat es Vorfälle gegeben, die diesen Zweifel untermauern?

    Wenn jemand allerdings, egal ob das etwas mit mit der familienechtlichen Sache zu tun hat, oder nicht, Dich mehr oder weniger öffentlich beleidigt, diffamiert o.ä., kannst Du selbstverständlich etwas dagegen tun.
    Sofern Du es nachweislich belegen kannst, gibt es eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, von Strafanzeige bis zur Unterlassungsklage.

    Mit derartigem sollte man aber m.E. nicht vorschnell sein, sondern nur darauf zurückgreifen, wenn es wirklich angezeigt ist ( also nicht um einfach mal zurückzuschlagen, da dadurch der Konflikt möglw. nur verschärft würde ).
    Noch wichtiger ist m.E aber, derartiges niemals als Drohmittel zu verwenden. Also kurz gesagt: lieber gar nicht, wenn dann aber ohne Vorwarnung agieren.

    In der Familiensache ist es noch etwas komplizierter.
    Die Eltern sind ja verpflichtet, sich einvernehmlich zu einigen und alles zu unterlassen, was das Verhältnis des anderen Elternteils zum Kind negativ beeinflussen könnte.
    Können sie das nicht, muß das Gericht auf entsprechenden Antrag eine Entscheidung treffen.
    Wobei auch da eine sehr große Entscheidungsbandbreite vorliegt.
    Und was das Gericht glaubt, was es als Beweismittel zulässt und wie es sie bewertet, ist von sehr vielen Faktoren abhängig, die den betroffenen Parteien oftmals völlig unklar sind.
    Sehr leicht wird eine Begutachtung angeordnet, die die Sache dann erst richtig durcheinander bringt und in die Eskalation treibt.
    Manche Eltern meinen auch, sie könnten Zeugen anmelden und Bilder und Videos als Beweise vorlegen, die dann aber von Gericht überhaupt nicht beachtet werden. Statt dessen hört der Richter sich möglw. äußerst interessiert die Aussagen von Jugendamtsmitarbeitern an, die überhaupt keine Ahnung vom Fall haben oder sogar ihre seltsame Phantasie zur Aussage vor Gericht machen.

    Das alles gilt es dabei zu bedenken, um sich nicht, zum Schaden des Kindes in Situationen zu begeben, die man nicht überblickt und auch nicht kontrollieren kann.

    Was in jedem Fall sehr nützlich ist, ist eine chronologische, auf Fakten und Vörgängen basierende Fallbeschreibung, die möglichst wenig Wertungen enthalten sollte.
    Diese sollte einerseits so knapp wie möglich sein, andererseits aber die wichtigsten Daten und Ereignisse enthalten.
    Sie sollte wo es geht die Begrifflichkeiten enthalten, die auch in den offiziellen Schreiben und Beschlüssen stehen, um Mißverständnisse zu vermeiden, denn ein einziger falscher Ausdruck kann das Verständnis schon so beeinflussen, daß man falsche Hinweise und Tipps bekommt, die im Endeffekt de Sache sehr schaden können.
    Eine Art „Drehbuch“ des Falles also, von der Vorgeschichte, bis zur aktuellen Entwicklung, das man immer wieder braucht, egal mit wem man den Fall besprechen möchte.
    Auch als Gedankenstütze für einen selbst.

    Zum Umgang mit der Gegenseite, dem Jugendamt oder anderen Institutionen:
    Alle Beteiligten und Mitwirkenden im Famililienrechtsfall sind auch nur Menschen, mit ganz „normalen“ Schwächen und Fehlern.
    Möglw. erzählen sie nach einem Kontakt oder Gespräch hinterher woanders ( z.B. vor Gericht ) etwas ganz anderes, als Du meinst mit ihnen besprochen zu haben.
    Dagegen gilt es sich abzusichern.
    Gehe also, wenn es irgend möglich ist, immer mit einem Beistand zur derartigen Kontakten und bestehe auf ein Protokoll, daß sofort allen Anwesenden unterschrieben auszuhändigen ist.
    Da das oftmals verweigert werden wird, fertige mit Deinem Beistandselbst eines an und beglaubigt das ( beide ) mit einer eidesstattlichen Versicherung.
    Das ist dann ein Beweismittels das das Gericht nicht verweigern darf.
    Auch ansonsten sollte man alles, was für die eigene Position spricht, immer in schriftlicher Form vorlegen, also z.B. Atteste, Stellungnahmen oder eben E.V.

    Was ein Beistand ist und wie eine EV aussehen kann, kannst Du hier nachlesen:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/…tigte.html#1130
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/…erung.html#1134

    In der Hoffnung, Dir schon mal ein paar nützliche Hinweise gegeben zu haben

    Gruß………..Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    #4 RE: Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 15.01.2012 15:10 von Efrakin300

    Hallo Fiete,
    vielen Dank für deine ausführlichen Gedanken … ,

    Ich möchte mich kurz fassen, damit ich nicht allzuviel Zeit beim Lesen abverlange:

    – Alleinige Sorgerecht, da der Vater sehr jung ( 8 Jahre jünger als ich ) ist und damals die Verantwortung komplett mir übergeben wollte, freiwillig
    – Alleinige Sorgerecht, da er schon immer ein starker Kiffer ( Drogen ) war und ich gar nicht weiß, ob er seine Sucht, seit ich ihn verlassen habe ( werden nun 6 Jahre ), nun in Griff hat.

    #5 RE: Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 15.01.2012 15:24 von Efrakin300

    Weiter :

    Es war vor drei Jahren so, daß er unsere Tochter ab und wann abholte und ich erfuhr im Nachhinein, daß er sie nur ein, zwei Stunden sah und die neue Partnerin dann allein mit dem Kind war.
    – Einerseits könnte man da sagen, na und, das Kind war doch nicht allein?! Wo liegt das Problem?
    —- Die Verantwortung liegt beim Vater, wenn die Tochter beim Vater ist, nicht beim Nachbarn,
    nicht beim Pfarrer, nicht bei sonst jemanden, finde ich
    —- Zudem merkte ich, daß die neue Partnerin meinem Kind sehr oft geschadet hat ( mich bei meinem
    Kind schlecht machte, sie ständig anschrie, sich massiv in längst bewährte, gute Erziehungs-
    methoden meinerseits einmischte. Mein Kind kam jedesmal sehr verstört und ängstlich nach Hause,
    bis ich dahinterkam, daß nicht der Vater die Zeit mit unserer Tochter verbrachte, sondern die
    neue Partnerin ( wo er war, war immer verschieden, paarmal auf Arbeit, dann aus mit Freunden )

    Das mit dem Urlaub …. Es war GRIECHENLAND geplant.

    Es war schon so, daß der Vater die Tochter holte und am nächsten Tag kam meine Kleine total übermüdet und kreidebleich Heim.
    Sie erzählte mir, daß „die Tanzen waren“.
    Ich freute mich, da die anscheinend am Nachmittag in einer lustigen, kleinen Kindertanz-Event waren.
    Was jedoch aber leider falsch vermutet war:
    Der Vater und die neue Partnerin hatten meine 7 jährige Tochter in ein lautes Tanzlokal mitgenommen, bei dem das Kind von 21.00 Uhr – bis 1.30 Morgens ( ! ) am Tisch saß und irgendwann mal am Tisch eingeschlafen ist.

    Ich war da sehr enttäuscht von den beiden und rief sie auch gleich am nächsten Tag an
    fragte, ob der Vater diese Aktivität für Erwachsene, angemessen findet für ein 7
    jähriges Kind. Er schrie mich an, er würde schon wissen, was er tu und es sei ihm
    sch….egal, was ich dazu denk.

    Aufgrund dieser Haltung hab ich mir große Sorgen wegen Griechenland gemacht……..

    Ich wollte mein Kind tatsächlich in verantwortlicher Obhut haben. Mir keine Sorgen machen müssen, daß sie die ganze Nacht allein in einem griechischen Hotel ist und die beiden am Morgen , evtl betrunken kommen und dann bis in die Puppen schlafen.

    ———– Ist das überzogen meinerseits??? Wenn ja, …ich bin lieber überzogen,
    anstatt mein Kind in eine Situation kommen zu lassen, wie es
    damals MADDIES Eltern gemacht haben. Ich glaub nicht,
    hätten die beide nochmals die Situation da, daß die beiden
    ihr Kinde jemals wieder über Stunden allein im Zimmer lassen
    würden —————————-

    #6 RE: Was tun bei stetigen,massiven Beleidigungen? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 15.01.2012 16:05 von Borin

    ich werde euch eltern ein mediation vorschlagen um ängste zu erheben und klarheit zu schaffen damit konflikte nicht weiter eskaliert und ruhe in das karton von euch eltern einkehre dadurch wird eure kind letzendlich profitieren, durch das mediation müssen ihr auch die positionen von neue partnerinnen besprechen und klarstellen, ihr seit die eltern eure neuen partnerinnen nicht, D.H. kind sind eure verantwortung. Freundinnen, mitbewohnerinnen und der post sind eben nur bezugspersonen. Wegen diffamierungen und beleidigungen über soziale netzwerke würde ich mich erstmal nicht aufregen lassen, da gibt es so viel menschen die so viel frust und hass rauslasse das es mehr über der/die authorinnen sage als das opfer von diffamierungen/beleidigungen.
    Nach vorne schauen wenn ihr euch mühe gebe ein lösung zu finden die das beste für eure kind sind dann hat es sich ja gelohnt.
    Dann kommt vielleicht irgendwann in zukunft auch eine entschuldigung für das schlechte verhalten.
    Ihr müssen nicht wieder mit einander schlafen aber ihr müssen beide eure kind erziehen, das ist was eure kind am wichtigsten sind !
    ein 8jähriges kind habe auch eigene meinungen, es ist wichtig die zu hören und verstehen, ein kind wird auch ins konfliktsituationen und im streitfall raten auf der weg durch das leben, um zu lernen damit umzugehen und wie mann nach ein streit sich wieder vereinigen kannst brauch das kind schon beispiele, nicht damit gemeint das eltern sich ständig vor das kind sich gegenseitig verprügeln solle aber ich bin fest uberzeugt davon das ein diskussion bis zum kompromisslösung besser sind als diffamierungen, verleumdung & gerichtsverhandlungen.
    Ich hätte schon gewünscht das meine ex die einladungen zur mediation angenommen hätte aber sie sind direkt zum familiegericht weil sie dort bessere chancen findet ihren machtkampf über unserem kind zu gewinnen, mach bitte nicht der gleiche fehler.

    Ihr sind beide die eltern eurem kind und so soll es auch bleiben, das ihr euch getrennt habe heisst nicht das ihr euch von eurem kind trennen wollte und das kind will sich von keiner von euch trennen.

    Sicherlich haben sie bemerkt das deutsch nicht meine muttersprache ist, ich hoffe das ich mich verständlich ausgedruckz habe.

    mit hoffnung auf ein bessere kommunikation zwischen euch als eltern und das beste für euren kind.

    Borin

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