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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Redaktion vor 5 Jahre, 11 Monate.

Vaterschaft anmelden


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    #1 Vaterschaft anmelden in Alleinerziehend 07.03.2012 22:23
    von Julia

    Hallo,

    ich hätte da mal eine Frage …
    wenn ich den Vater meines Kindes anmelde, welche Rechte gebe ich ihm damit?
    Das mit dem Umgangsrecht ist mir bewusst, da habe ich auch nichts dagegen und werde es ihm auch nicht verbieten wollen, möchte aber nicht das er auf einmal das sorgerecht hat … zumal er erstens nicht zahlen will, er möchte das ich ihn beim jugendamt anmelde damit dieses bezahlt (er muss auch nichts zurück zahlen, meint er, ich möchte aber das er aus eigener Tasche zahlt, da er nichts aber auch gar nichts beigetragen hat). Was mach ich da am besten? melde ich ihn an oder lasse ich es sein? das geld, wenn es nicht von ihm kommt, ist unwichtig!

    Würde mich über tipps, antworten, eure meinungen und ratschläge freuen

    danke 🙂
    julia

    #2 RE: Vaterschaft anmelden in Alleinerziehend 09.03.2012 08:18
    von Fiete2

    Hallo Julia,
    Deine Anfrage lässt vermuten, daß Du Dich mit den Themenbereichen um Elternschaft und Kindesrechte noch überhaupt nicht befasst hast.
    Vermutlich hast nicht vor, mit dem Vater des Kindes zusammen zu leben.
    Somit steht es dem Kind zu, daß Ihr Euch einigt ( und zwar einvernehmlich ), wie Ihr das Leben des Kindes gemeinsam gestalten wollt.
    Anmelden brauchst Du den Vater nicht, er ist es sicherlich an seinem Wohnort ( vorausgesetzt daß er nicht obdachlos ist ).

    Grundsätzlich gilt: das Kind hat das Recht auf Unterhalt durch beide Eltern in gleichem Maße, ohne Ansehen deren Geschlechts.
    Das gilt sowohl für den Naturalunterhalt ( also Pflege, Beherbergung, Bekleidung, Ernährung, Aufzucht, Förderung , Anleitung und Begrenzung des Kindes ), als auch für den sog. Barunterhalt, den ein Elternteil ( oder beide ) zahlen muß ( müssen ), sofern er ( sie ) nicht in der Lage ist ( sind ), daß Kind in natürlicher Form zu unterhalten.
    Diese Entschädigung in Form einer Leibrente wird dann vom tatsächlich das Kind betreuenden ( das muß kein Elternteil sein ) kommissarisch für das Kind verwaltet.
    Der Unterhalt ist ein Recht des Kindes und eine Pflicht der Eltern.

    Mit dem Umgang hat das direkt gar nichts zu tun, außer insofern, daß der Umgang selbstverständlich die elementarste Pflicht innerhalb der Unterhalts ist ( oder hast Du schon mal versucht, einem Kind eine Jacke anzuziehen, bzw. es zu trösten, das gar nicht da war? ).
    Der Umgang kann aber von der restlichen Sorge abgekoppelt werden, also selbst wenn einem Elternteil ( oder beiden ) das Sorgerecht entzogen worde, bleibt das Umgangsrecht selbstverständlich, unabhängig davon bestehen.

    Ich vermute mal, Du überlegst gerade, ob Du dem Kind sein Sorgerecht verweigern willst, oder ob Du bereit bist, mit dem Vater zum JA zu latschen und die dem Kind zustehende Erklärung über die gemeinsame Sorge abzugeben.

    In dem Punkte kann ich Dich nur dringlichst ermuntern, das Recht des Kindes zu beachten und Dich auf diese altertümliche und eigentlich illegale Formalie einzulassen. Laut höherrangigen Gesetzen und Rechtsvorschriften hat der Staat weder ein Recht, die Eltern- und Kindesrechte zu erteilen noch sie zu entziehen ( außer in bestimmten, genau definierten Ausnahmefällen und dann auch nur das Gericht, nicht das JA ). Aber in Deutschland wird davon, trotz eindeutiger Gesetzes- u. Rechtslage und in unzulässiger Weise, immer noch abgewichen.

    Ob Dein Ex, erziehungsfähig ist oder ob und falls ja wie er Barunterhaltspflichtig ist, hast Du sowieso nicht zu entscheiden. Dafür ist ggf. das Gericht zuständig.

    Du siehst, was Du möchtest, was Dein Ex möchte, ist dabei unwichtig. Ihr seid verpflichtet Euch in den wesentlichen Belangen des Kindes einvernehmlich zu einigen. Könnt Ihr das nicht, muß das Gericht, auf entsprechenden Antrag, eine Entscheidung treffen.

    Daß Du allerdings meinst, er soll zahlen, egal ob ob es Sinn macht, oder nicht ( „das geld, wenn es nicht von ihm kommt, ist unwichtig!“ ),
    stimmt äußerst bedenklich, da es zu dem Verdacht führt, daß Du Eltern – und Partnerschaftsebene in unzulässiger Weise vermischt.
    Rache?
    Damit setzt Du Euer Kind einer erheblichen Gefahr aus. Das JA könnte diesen Punkt aufgreifen ( möglw. sogar zu Recht ) und Euch beiden per Gerichtsentscheid das Kind entziehen lassen, da an Deiner Erziehungsfähigkeit insofern ganz konkrete Zweifel begründet werden können. Wenn dann auch der Vater für erziehungsunfähig erklärt würde, würdet Ihr Euer Kind möglw. nie wiedersehen.

    Das würde ich mir sehr genau überlegen.

    Ein Kind liebt und braucht üblicherweise beide Eltern!
    Dabei ist zunächst völlig unerheblich, ob diese als Partner in einer direkten Beziehung leben, oder nicht.

    Denke also an das Kind, anstatt daran, wie Du dem Ex eine ( auf Kosten des Kindes ) auswischen kannst.

    Kurz gesagt: das Kind hat auf den Vater das gleiche Recht wie auf die Mutter.
    Es ist Euer Kind und Ihr seid dafür zuständig, dafür zu sorgen, daß es ihm gut geht.
    Beide in gleichem Maße!

    Könnt Ihr das nicht, springt eine Maschinerie an, deren Auswirkungen Ihr beide, mit höchster Wahrscheinlichkeit bitter bereuen werdet.
    Opfer ist in jedem Fall das Kind!

    Literatur dazu:
    das BGB, hier z.B. die §§ 1626 ( 1+2 ), 1627, 1631, 1632 und weitere, auch das Grundgesetz, die EMRK, UNkrk, sowie das CEDAW sagen einiges dazu aus ( einfach mal unter entsprechenden Stichworten googlen ).

    Gruß……….Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    zuletzt bearbeitet 09.03.2012 08:22

    #3 RE: Vaterschaft anmelden in Alleinerziehend 11.03.2012 22:45
    von Julia

    Ich denke du hast mich da falsch verstanden …ich möchte meinem Ex-Partner keine auswischen der mich rächen …wir haben auch ein angenehmes Verhältnis …aber ich möchte das Sorgerecht trotzdem nicht mit ihm teilen bzw. gemeinsam ausüben!!!
    Natürlich bin ich auch noch von der Vergangenheit geprägt. Es lässt sich nun mal nicht so einfach aus dem Gedächnis streichen, dass der Ex das Kind nicht wollte, einen psychisch unter Druck gesetzt hat (Emotionale Erpressung), dann behauptet man wäre Fremdgegangen und zu guter letzt einen im Stich lässt. Trotzallem bin ich fair geblieben und habe versucht sogar eine Freundschaft aufzubauen (was allerdings noch etwas an Zeit benötigt). Er darf jederzeit sein Kind besuchen! Ich bin ebenfalls der Meinung das ein Kind sowohl Mutter als auch Vater braucht und ich werde mich auch nicht dazwischen stellen!
    Mein Problem ist das Versprechen, die vor dem Vaterschaftstest gegeben worden sind, wie Sparbuch, Zuschuss zu meinen erbrachten Ausgaben bzgl. des Kindes (ich habe alles alleine getragen und jeden cent für das kind gespart) und und und, nicht eingehalten wurden. Ich persönlich bin es gewohnt das mein Ex nur schöne Worte spricht, dachte aber er würde sich wenn das kind da ist doch ändern. Folglich er will nicht zahlen! Er möchte das ich ihn beim JA anmelden damit dieses bezahlt und er fein raus ist (Student) und das möchte ich nicht! ..ich würde eher auf das Geld vom JA verzichten! …ich weiß nicht ob man das nachvollziehen kann was ich damit meine, hoffe aber es soweit verständlich rüber gebracht zu haben?!
    Ich möchte das er Vater ist und das Kind sieht und natürlich auch dafür bezahlt, denn man möchte seinem Kind auch was bieten …aber ich alleine kann es finanziell nun mal nicht so gut! …aber da das Kind bei mir lebt und ich die Kosten trage, sehe ich auch nicht ein das wir das sorgerecht teilen bzw. gemeinsam ausüben… und genau das versuche ich zu umgehen! …ich habe ihm den Umgang vesprochen genauso die Tatsache das ich ihn in wichtigen Angelegenheiten bzgl. des Kindes mit einbeziehe und ihn bei Neuigkeiten auf dem laufenden halte. Ich stehe zu meinem Wort und das kann er auch bestätigen …nicht für ihn, nicht für mich, sondern für unser Kind!

    #4 RE: Vaterschaft anmelden in Alleinerziehend 12.03.2012 04:00
    von Fiete2

    Hallo Julia,
    ich denke, es wäre das beste, wenn Du Dich mal mit erfahrenen Eltern, die gemeinsam ein Kind großziehen unterhältst und Dich ansonsten auch mal ein wenig über die Rechtslage informierst.
    Erwachsene Menschen melden sich grundsätzlich in D. selbst an und zwar bei Orts-o. Gemeindeämtern.
    Eltern melden ihre Kinder an.

    Du kannst also den Vater Deines Kindes gar nicht anmelden, schon gar nicht beim Jugendamt.
    Desweiteren sind Eltern keine Besucher des Kindes, sondern eben Eltern und dafür haben sie nicht zu zahlen, sondern das Kind großzuziehen ( also es zu unterhalten ).

    Da scheint bei Dir ein ziemliches Wissensdefizit vorzuliegen.

    Ich entnehme Deinen Worten, daß Du den Verlauf Eurer Partnerschaft zum Anlass nimmst, dem Kind die ihm zustehende Erklärung der gemeinsamen Sorge zu verweigern.
    Das ist und bleibt eine unzulässige Vermischung von partnerschaftlischer- u. Elternebene.
    Daß Du desbezüglich an der Elternbeziehung zu arbeiten bereit bist, ist natürlich, unabhängig davon, sehr zu begrüßen.

    Daß der Vater gerade dadurch, daß er mit Dir die gemeinsame Sorge erklärt, weniger unterhaltspflichtig ist, als wenn er das nicht täte, ist natürlich schlichtweg Unsinn.

    Um die Unterhaltspflicht so zu verletzen, daß Barunterhalt gezahlt werden muß, ist es ja gerade notwendig, daß ein Elternteil nicht in der Lage ist, sein Kind in natürlicher Form zu unterhalten. Nur so macht es Sinn, eine Entschädigung in Form einer Leibrente an das Kind durchzusetzen.
    Das sehen leider große Teile der deutschen Rechtssprechung gar nicht ein, handeln somit immer noch contra legem, die höherrangige Rechtslage ist desbezüglich allerdings sehr eindeutig. Vom gesunden Menschenverstand mal ganz abgesehen.
    Kurz gesagt, durch die Erklärung der gemeinsamen Sorge würde die Unterhaltspflicht beider Eltern noch einmal ausdrücklich bestätigt.
    Nebenbei ist die Ausdrucksweise „geteilte Sorge“ rechtlich unsinnig, wenn es um die gemeinsame Sorge geht, da die elterliche Sorge von beiden Eltern zu 100% ausgeübt wird. Eine Teilung ist nur vorgesehen, indem einem oder beiden Teile der Sorge ( z.B. die med. Sorge oder das ABR ) entzogen werden.

    Trotzdem habe ich immer noch den Eindruck, daß es Dir darum geht, den Vater auf der partnerschaftlichen Ebene abzustrafen und dafür das Kind zu instrumentalisieren, da Du nochmal angibst, daß es Dir gar nicht um den Betrag geht, sondern darum, daß er gefälligst finanziell dafür einzutreten hat. Auch das ist eine Sorgeverweigerung Eurem Kind gegenüber, welchem Du ja ( genau wie der Vater auch ) beide Eltern zu ermöglichen hast.

    Sonderlich fair finde ich das nicht.
    Warum verlangst Du nicht stattdessen im Interesse des Kindes, daß es einen Vater hat, der es ordnungsgemäß unterhält?
    Z.B. in Form eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses ( am besten natürlich per Wechsel- o. Doppelresidenzmodell ).
    Dadurch hätte sich die Finanzfrage endgültig erledigt und sollte ein Elternteil sich nicht daran halten, würden empfindliche Ordnungsmittel verhängt werden ( die weitaus schmerzhafter sich, als ein Barunterhaltstitel ).
    Ganz nebenbei würde dadurch auch der Dialog auf der Elternebene, unabhängig von Euren partnerschaftlichen Emotionen, erheblich von Amts wegen gefördert. Was außerdem möglw. einige außergerichtliche Kosten einsparen würde.
    Eben deshalb, wies ich Dich ja auch darauf hin, daß Ihr beide gleichermaßen verpflichtet seid, Euch im besten Interesse des Kindes einvernehmlich zu einigen.

    In der Vergangenheit liegende partnerschaftliche Probleme haben im Leben des Kindes schlichtweg nichts zu suchen.

    Schau:
    Zitat
    „Ich möchte das er Vater ist und das Kind sieht und natürlich auch dafür bezahlt, denn man möchte seinem Kind auch was bieten …aber ich alleine kann es finanziell nun mal nicht so gut!“

    Da wird das Dilemma besonders deutlich.
    Wenn er ( notfalls unter Zwang ) der Vater des Kindes ist und in adäquater Weise ( also etwa die Hälfte von dessen Lebenszeit ) sieht, versorgt, anleitet, u.s.w. jedenfalls odnungsgemäß unterhält, gibt es keinen Grund daß er dafür auch noch etwas bezahlen müßte ( was auch? Eine „Elterngebühr“? ). Dann könntet Ihr dem Kind sicherlich auch am meisten bieten.
    Allein kannst Du das sicherlich nicht so gut, besonders in Punkto Betreuung. Dazu würde weder der Barunterhaltsvorschuss vom Amt, noch eine direkte Zahlung des Vaters einen angemessenen Ausgleich bieten können.
    Schon gar nicht wenn er als Student selbst am Tropf des Staates hängt und somit gar nicht finanziell leisstungsfähig ist.
    Und hier verfällst Du in einen, leider sehr üblichen, aber wenig sinnvollen, Umkehrschluss:
    Zitat
    „..aber da das Kind bei mir lebt und ich die Kosten trage, sehe ich auch nicht ein das wir das sorgerecht teilen bzw. gemeinsam ausüben“

    Das Kind lebt ja lediglich deshalb ausschließlich bei Dir und Du trägst die Kosten auch nur deshalb, WEIL Ihr die elterliche Sorge nicht gemeinsam ausübt! Also genau andersrum!
    Es liegt also zunächst überwiegend an Dir, daß dem so ist.

    Mal ganz ehrlich unter uns gefragt: kann es sein, daß Du gar nicht möchtest, daß Euer Kind bei beiden Eltern lebt?
    Falls ja, solltest Du Dir mal Gedanken darüber machen, ob das nicht ziemlich unfair dem Kind ggü ist.

    Versteh mich bitte nicht falsch, ich kenne weder Dich noch Deinen Ex und Eure persönlichen Querelen im Partnerschaftsbereich sind mir vollkommen wurscht. Es geht mir ausschließlich darum, daß Kinder beide Eltern ( plus Großeltern, Verwandten und sonstigen engen Bezugspersonen ) lieben und brauchen.
    Wie ist das zu erreichen?
    Da muß man dann auch mal bereit sein, über seinen Schatten zu springen und möglw. auch Kröten zu schlucken. Wesentlich ist, daß dem Kind die optimalen Möglichkeiten geboten werden, mit beiden Eltern aufzuwachsen und von beiden so viel wie überhaupt möglich zu haben.
    Und ein paar € sind dabei m.E. der unwichtigste Faktor.

    Von daher gibt es auch durchaus Möglichkeiten, einen Hallodri, der meint er bräuche sich nicht adäquat am Großziehen des Kindes zu beteiligen, ein wenig unter Druck zu setzen.
    Wie gesagt, eine exakte vollstreckbare Umgangsregelung im Rahmen der gemeinsamen Sorge ist das beste Mittel das mir bekannt ist ( wird m.E. viel zu selten angewendet, es sind mir aber ein paar Fälle bekannt, die so doch noch im besten Interesse des Kindes befriedet wurden ). Da geht es dann, bei entsprechenden Zuwiderhandlungen, immerhin um Ordnungsmittel bis 25000€ und möglw. auch den Entzug von Rechten.
    Das setzt manchen Streithammel sehr schnell auf den Pott.
    Und schwupp hat ein Kind dann doch zwei Eltern, wie es ihm zusteht .

    Dazu noch etwas zum Nachdenken, was dabei herauskommen kann, wenn eigentlich lächerliche Elternstreits, derbe Vorurteile, Ideologien und falsche Beratung zusammenkommen ( aus dem Forum der Schriftstellerin und Kindesrechtsaktivistin Dr. Karin Jäckel ):

    http://forum.karin-jaeckel.de/index.php?page=Thread&postID=73&s=d336e9a8b0df7e1e3e750ae4279b42bfaf3ea38f#post73

    Gruß………..Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    zuletzt bearbeitet 12.03.2012 05:22

    #5 RE: Vaterschaft anmelden in Alleinerziehend 31.03.2012 21:59
    von Julia

    Lieber Fiete,

    ja mit dem Begriff Vaterschaft anmelden habe ich mich wohl falsch ausgedrückt, aber ich denke es war klar was ich damit meine.
    Aber egal …wir haben die Angelegenheit jetzt geregelt. Soweit sind wir beide damit zufrieden. Die Sorgerechtsfrage wird sich dann erst in einem oder zwei Jahren stellen. Wir haben vereinbart, dass wir erstmal schauen wie gut er sich als Vater gibt .. und wenn alles so gut läuft werde ich dem gemeinsamen Sorgerecht zustimmen …und im moment bemüht er sich wirklich sehr …das ist das einzige was zählt!
    Hinter unsere Beziehung habe ich, wie schon erwähnt, einen Schlussstrich gezogen …auch wenn es hart war (!!!) … aber ich denke auch jeder verdient eine zweite Chance und diese Chance kann ich dem Kleinen nicht nehmen!
    Im moment verstehen wir uns richtig gut …leider muss man mit euch Männern aber auch immer erst meckern 😀 damit sich was tut 😀 ….nun gut, ist ja auch egal!
    Danke für deine Antworten …sie haben mich zum Nachdenken annimiert und mich zu dieser Lösung bewegt!
    Drück mir die Daumen das es so gut weiterläuft!
    glg
    julia

    #6 RE: Vaterschaft anmelden in Alleinerziehend 01.04.2012 00:13
    von Fiete2

    Keine Ursache, Julia,
    wie Ihr es regelt, ist Eure Sache, wichtig ist nur, daß Ihr es macht.

    Gruß……….Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

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