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Umzug zu Papa II


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    #1 Umzug zu Papa II in Sorgerecht 14.10.2014 16:38
    von Fiete2

    Fortsetzung von diesem Fall:
    Vollhorst Staatsdepp , 12.10.2014 06:17

    Ansonsten muß ich mich Daydreamer anschließen und zugeben, daß die Beschreibung des Falles ziemlich emotional und reichlich „bunt gemischt“ ist, also nicht sonderlich umfassend verständlich.
    Da wäre mal eine sachliche und möglichst faktengestützte Chronologie vonnöten.
    Nebenbei bemerkt scheint Vollhorst’s Infolage ziemlich schwach zu sein. Daß man z.B. einen teuren Anwalt, noch dazu einen Familienrechtler braucht, ist ein altes, überwiegend falsches Gerücht. Es gibt zwar nur extrem wenige fähige und willige FamRAe und die sind logischerweise meistens in der oberen Preisklasse anzu siedeln, aber….
    Es gibt sowieso erheblich mehr wirklich schlechte, und zwar unabhängig von deren Honorarvorstellungen. Das Risiko ahnungslos an einen zu geraten, der einen gnadenlos abzockt und eher gegen Kind und Familie wirkt, ist enorm, m.E. sogar viel zu groß, um sich darauf einzulassen.
    Zumal die erfahrenen Elterngruppen sich recht einig sind, daß die Erfolgschancen in Umgangs- u. Sorgesachen ohne RA eher besser sind, sofern man den Fall selbst in die Hand nimmt, sich umfassend schlau macht und entsprechend klug und besonnen agiert.

    Im Raum Schleswig-Holstein könnte man sich z.B. mit KbbE (http://www.kbbe.de/) zusammenschließen, einer Vereinigung erfahrener Betroffener und Unterstützer, die schon seit langen Jahren sehr gute Arbeit leistet, was man so hört.

    Das JA gezielt zu nerven ist sicherlich keine gute Idee, schon gar nicht, wenn man bereits einige Kontakte damit hatte, die Sachbearbeiter dort glücklicherweise kein Interesse gezeigt haben und man eben nicht möchte, daß das Kind seiner Familie beraubt und in Fremderziehung untergebracht wird.

    Auch ist mir überhaupt nicht klar, warum ein Kinderpsychologe dem Kind irgendetwas attestieren sollte. Ist es psychisch krank?

    Du siehst @Vollhorst, es kann keine pauschale Einschätzung eines Falles anhand der Wünsche und Gefühlslagen eines Elternteils geben ( zumindest keine sonderlich ernst zu nehmenden ). Ohne eine sachliche, Fakten- u. Vorgangsorientierte Fallbeschreibung kommt außer möglw. erheblichen Unklarheiten ( die sich fatal auswirken können ) nichts gescheites dabei heraus.

    Gruß……..Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

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