Interessante Themen für Sie:

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Redaktion vor 4 Jahre, 10 Monate.

Kindesentzug durch willkürlich gefälschten Haftbefehl


  • Redaktion
    Moderator
    Redaktion

    #1 Kindesentzug durch willkürlich gefälschten Haftbefehl in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 26.07.2012 13:43 von Mutterruf

    Hallo alle,

    mir wurde mein Kind durch einen willkürlich gefälschten Haftbefehl weggenommen. Als ich unschulidg nach Hause kam, verweigert sich das Jugendamt, mein Kind zurückzugeben.

    Mein Bericht über den schrecklichen Wahnsinn ist unter „gegen-jugendamt-und-behoerdenwillkuer.over-blog.de“ zu sehen.

    LG!

    #2 RE: Kindesentzug durch willkürlich gefälschten Haftbefehl in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 27.07.2012 23:44 von Fiete2

    Hallo Mutterruf,
    Deine Angaben sind etwas arg knapp und ungenau.
    Auch wäre ein Link zu der Stelle auf dem von Dir genannten Blog, wo Dein Fall näher beschrieben ist, nützlich.

    Gruß………….Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    #3 RE: Kindesentzug durch willkürlich gefälschten Haftbefehl in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 28.07.2012 15:20 von Mutterruf

    Hallo Fete 2,
    sorry, hier ist etwas mehr Beschreibung und der link http://gegen-jugendamt-und-behoerdenwillkuer.over-blog.de/article-kinderentziehung-durch-willkurlich-gefalschten-haftbefehl-96920723.html

    Frühmorgen am 30. April 2009 , als mein Kind noch im Bett lag, hat die Polizei Wetzlar mit einem Schlüsseldienst in meine Wohnung eingedrungen und mich (Kindesmutter) durch einen willkürlich verfälschten Haftbefehl festgenommen.

    Dieser Haftbefehl ist gefälscht und rechtswidrig, stellte sich später heraus:

    1. Das auf Haftbefehl angegebene Aktenzeichen existiert nicht. Dafür gab es vorher weder Schriftverkehr noch Prozessführung, geschweige ein Urteil. Es ist rein erfunden worden. Die angegebene Ursache ist noch lächerlicher, ich hätte meinem Exmann eine Riesensumme Geld geschuldet.
    NACH Protokoll 4 EMRK DARF NIEMAND WEGEN ZIVILSCHULDEN DIE FREIHEIT ENTZOGEN WERDEN. Bein meinem Fall ist noch eine unverschämte Lüge.

    2. Auf dem Haftbefehl fehlt die Unterschrift des zuständigen Richters.

    3. Der Dienststempel “erstellt und beglaubigt von…” wurde manuell durch schwarzen Textmarker unlesbar durchgeschmiert.

    4. Ich bin niemals in einem Strafrechtlichen Prozess eingewickelt, geschweige „Gefahr im Verzug“. Es bestand auch keinerlei „akute Gefahr“ für mein Kind. Der Haftbefehl kam wie aus heiterem Himmel.

    5. Einen bei der Festnahme anwesend „Polizisten“ habe ich später als Wächter des Amtgerichts Wetzlar wieder erkannt.

    Ich durfte nicht einmal den Schulbox für mein Kind fertig vorbereiten, durfte mich nicht richtig anziehen, wurde einfach barfüßig in Pantoffel u. mit offenem Haar in Polizeiwagen eingedrückt.

    Was danach und anschließend im Amtsgericht Wetzlar passierte, sind erschüttend, hat Nichts, aber gar Nichts mit „einem Rechtsstaat“ und „Menschenrechten“ gemeinsam.

    Mein Recht und Wunsch, mit einem Anwalten und zuständigen Botschafter zu kontaktieren, um alles aufzuklären, wurden die ganze Zeit sowohl von Polizei als auch vom Gericht absichtlich verweigert und einfach ignoriert. Als ich dagegen laut protestierte, sind die Bemerkungen einer vom Gericht beauftragten Gutachterin G. zu hören: „Sie sind viel zu misstrauisch, paranoid, erziehungsunfähig, handlungsunfähig…“ Wie kann eine Gutachterin, die ich vor diesem Tag nie gesehen und besprochen habe, in Sekunden solche „Gutachten“ erfinden?

    In Abwesenheit einer Anwaltsvertretung entzog die Richterin auf der Stelle mein Sorgerecht, obwohl gesetzmäßig ein Anwaltszwang besteht. Die Richterin R. erzwang mir durch Drohungen mit weiterer Verhaftung ins Frauengefängnis und Psychiatrie auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, wo lediglich mein Name stand. Die anwesende Mitarbeiterin Fr. G. des Jugendamts LDK und Elisabeth Vereins Marburg/Pflegeträger jubelten und klatschten richtig, holten mein Kind Jan direkt von der Grundschule ab.
    Als es nicht schrecklich genug, als eine Unschuldige so einen Alptraum erleben zu müssen, kam am nächsten Tage noch schlimmerer: Nachdem ich endlich unschuldig nach Hause kam, verweigern das Jugendamt und die Pflegefamilie mein Kind zurückzugeben, bis heute. Angeblicher Grund: möglicher Gefängnishaft der Kindesmutter und der ungerechte “Sorgerechtentzug”. Das ganze Terrortheater war von Anfang an auf den Kinderentzug gezielt.

    Gruß……Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

Um antworten zu können musst Du angemeldet sein. Oben rechts in der Navigationsleiste findest Du den Link zur Anmeldung. Bitte gib eine gültige E-Mail Adresse an, da für eine erfolgreiche Anmeldung eine Bestätigung per E-Mail erforderlich ist.

© 2008-2018 Jugendaemter.com - Alle Angaben ohne Gewähr.