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Kind wird anscheinend misshandelt – was tun?


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    #1 Kind wird anscheinend misshandelt – was tun? in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 18.09.2014 17:36
    von muttilein

    Hallo –
    um nicht lange ausholen zu müssen und die ganzen Umstände, wie ich von dieser Situation erfahren habe, zu schildern, schreibe ich einfach nur, was ich von einer Mutter, deren Tochter mit meinem Sohn in die gleiche Kindergartengruppe geht, erzählt hat:
    Sie sagte, dass ihre Freundin/ Nachbarin (ganz wurde das in dem Gespräch nicht klar) ihr zweites Kind, das jetzt ungefähr drei Jahre alt ist, aus ihrer Sicht nicht nur überbeschützt, dem Jungen also alles verbietet, was Kindern generell Spaß macht (klettern, balancieren, im Sand spielen und alles andere in der Richtung), sondern dass sie, und hier komme ich zur Überschrift meines Themas, ihren Jungen, wenn der was macht, was ihr missfällt, voll angekleidet mehrere Minuten unter die eiskalte Dusche stellt.
    Da ich dieses jedoch nicht selbst beobachtet habe, und auch die genauen Daten weder der Mutter noch des Kindes kenne, und auch die Mutter, die mir das erzählt hat, in Schwierigkeiten bringen möchte, würde ich jetzt gerne wissen, wie ich mich in dieser Situation verhalten soll.
    Für hilfreiche Ratschläge bin ich dankbar!

    Liebe Grüße

    muttilein

    #2 RE: Kind wird anscheinend misshandelt – was tun? in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 14.10.2014 18:53
    von Fiete2

    Hallo Muttilein,
    Du könntest Dich z.B. mal etwas schlau machen, was es für Angebote für ( offenbar ) Alleinerziehende gibt, die Hilfe brauchen. Daß diese Mutter irgendwie defizitär, unwissend, zumindest aber wohl überfordert ist, scheint ja aus Deiner Sicht recht klar zu sein.
    Ergo: googlen was das Zeug hält.
    Mit Glück findest Du ja etwas, was sie interessieren könnte, wenn Du es ihr entsprechend schmackhaft machen kannst.
    Zufällig weiß ich, daß Prof. Franz von der Uni Düsseldorf sehr engagiert Programme entwickelt, die gezielt auf die speziellen Problemlagen der Alleinerziehung abgestimmt sind. Und er hat auch schon eine ganze Menge Mitarbeiter geschult, die mit diesen Programmen arbeiten können, um die Belastungen für das Kind durch die AE-Situation zu verringern, indem die Mütter ( selten Väter ) besser informiert, motiviert und im besten Interesse des Kindes geschult werden.
    Bspw. dieses (http://www.palme-elterntraining.de/) und hier (http://www.isgp.info/index.html)

    Möglw. wäre auch ein guter psychologischer Psychotherapeut für die Mutter ( und somit für das Kind ) hilfreich.

    Ich hoffe, Du hast einen guten Draht zu Ihr?

    Gruß………Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

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