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Jugndhilfe-Fall Katja Warnke: Rückkehr des Kindes immer unwahrscheinlicher


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    30.03.2017, 13:59 Uhr
    Rückführung des Kleinkindes immer unwahrscheinlicher

    Antwort auf den Kommentar bei der Rheinischen Post des Herrn oder Frau „kindeswohl“

    LINK hier zur Rheinischen Post:


    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen am linken Niederrhein- Rheinische Post

    oder hier bei Jugendaemter.com alle Beiträge zu diesem Fall des Moderators ansehen:

    Der Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen NRW, 2016 / 017

    Immer noch können oder wollen Sie keinen für das Jugendamt akzeptablen, realistischen Vorschlag machen, wie die Kindesmutter zur Gänze zum Kinde kommen könnte. Und was das ältere Kind betrifft, gab es bisher auch ebenso keinen für das Jugendamt akzeptablen Vorschlag, wie die Kindesmutter das volle Sorgerecht zurückerhalten könnte. Vielleicht bringt ja meine Wiederholung für Sie die entscheidende Einsicht: Alle Fäden laufen beim zuständigen Kreisjugendamt Kleve zusammen, nicht beim Familiengericht und auch nicht beim Europäischen Gerichtshof oder BVG oder bei Youtube. Wenn Sie das immer noch nicht kapiert haben, kann ich Ihnen leider auch nicht mehr helfen. Vermutlich haben Sie eine Denkbarriere oder reagieren neurotisch. Ich weiß nicht genau, was mit Ihnen oder der Kindesmutter ist. Deswegen noch mal mein Hinweis: Suchen Sie sich zumindest für die Kommunikation mit dem Jugendamt einen fachlich hoch-qualifizierten Fachpädagogen, welcher in der Lage sein wird, auf Augenhöhe mit den Kollegen vom Jugendamt zu kommunizieren, der dann ganz sicherlich dort weder den Quatschbegriff „Kinderklau“ oder vom Jugendamt als einer „kriminellen Organisation“ verwenden wird, wie es die Kindesmutter und Ihre fachlich völlig unqualifizierten LaienberaterInnen gemacht haben. Bei derartigem Vokabular ist es ja kein Wunder, dass meine Berufs-Kollegen vom Jugendamt weder den Großvater noch die Kindesmutter für ausreichend kompetent hält, Kinder im ihrem Sinne zu erziehen. Wenn die Kindesmutter so weiter macht, so meine Prognose, wird ihr auch der ältere Junge entzogen werden. Das wird immer wahrscheinlicher und zeichnet sich für mich immer deutlicher ab und erinnert mich an einem deutschen Sprichwort: „Der Krug wird solange zum Brunnen gebracht,

    bis er bricht“.

    Das Geschreibsel von Ihnen enthält nur warme, aggressive Luft, zudem lauter lächerliche Versuche mich persönlich erfolgreich anzugreifen aber keinen solchen Vorschlag, welcher auch nur ansatzweise das Baby zurückbringen könnte, mit dem sich auch meine Berufs-Kollegen vom Jugendamt anfreunden könnten. Genau das scheint ein Teil Ihre Dilemmas zu sein. Rumstreiten, anstatt für das Jugendamt akzeptable Vorschläge zu machen. Mit diesem Verhalten aber kommt weder die Kindesmutter noch der Großvater je auf einen grünen Zweig, was heißen soll: Das Baby bleibt weiterhin weg.

    Weil Sie bislang bei keinem Gericht landen konnten und beim zuständigen Jugendamt schon mal gar nicht mit ihrer Ausdrucksweise und Art des Umgang mit den Ämtern, Polizei und Gerichtswesen versuchen Sie es nun stellvertretend mit mir. Wie billig, zweck- und sinnlos !!! Ich bin weder das Jugendamt noch die Polizei noch arbeite ich für die Justiz, von meiner Tätigkeit als Staatsschützer mal abgesehen. Warum also das immense Spektakel mir gegenüber? Ich stehe auch nicht in irgendeiner Form im Dienste der Jugendämter. In meiner Eigenschaft als Experte für Erziehung und Soziales vertrete ich oft die Interessen von Eltern und Minderjährigen, das dann aber sicherlich nicht so fachlich unqualifiziert wie das z.B. die Frau Warnke macht oder der Großvater hier demonstriert, wenn er sich hinter dem Pseudonym „kindeswohl“ verbergen sollte. Das mag für Stammtischreden kurz vor Mitternacht reichen aber sicherlich nicht für dem Umgang mit Behörden und der Justiz.Ein wahrhaft schlimmes Armutszeugnis für Sie, aus meiner Sicht als Experte für Erziehung und Soziales. Vielleicht sollten Sie doch mal fachlich- qualifizierte Hilfe aus dem Bereich der Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik in Anspruch nehmen für den Umgang mit dem Jugendamt sowie als Erziehungshelfer. Aber Sie haben vielleicht eine neurotische Disposition im Umgang mit deutschen Behörden, allem voran natürlich beim Umgang mit der Fachbehörde Jugendamt, wo angeblich die „ach so bösen Kinderklauer hausen“, bla bla bla. Bei Ihrer Schreiberei wird immer deutlicher für mich als Experte für Erziehung und Soziales, warum meine Berufskollegen sich weigern der Kindesmutter das Kind zurück zu geben oder gar den Opa Warnke. Und ehrlich gesagt, wenn ich der Jugendamtsleiter des Kreisjugendamt Kleve wäre, ich würde der Kindesmutter derzeit auch nicht das Kind zurückgeben wollen. Dieser fehlt es hochwahrscheinlich an ausreichenden Pflege- und Erziehungskompetenzen und auch angemessene Umgangsformen mit Ämtern. Tja, die Kinder werden jetzt gegen Ihren Willen, Frau Warnke, sogar komplett durchgeimpft. Welch ein Jammer aber auch, Frau Kindesmutter! Vorsicht Satire! Kein Wunder, dass es das Jugendamt ist, welches auch die gesundheitlichen Aspekte der Sorgeberechtigung übernommen hat. Auch das ältere Kind wird fleißig durch-geimpft und aber auch alles getan, was das Gesundheitsamt und auch der Kinderarzt empfiehlt.

    Auch Ihnen Frau Katja Warnke und Herr Warnke, steht ein großer lebhafter Markt mit einem guten Krisen- und Sozialmanagement zur Verfügung, welche auch für den Umgang mit dem Jugendamt nützliche Dienste anbietet. Bedienen Sie sich dort oder haben Sie Angst vor dortigem Personal?

    Vermutlich verbirgt sich hinter dem Pseudonym „kindeswohl“ der Großvater der Kinder.

    Ich bin nicht so feige und nenne deswegen meinen Klarnamen. Haben Sie dagegen etwas zu verbergen, vielleicht was die Leser nicht wissen dürfen ? Natürlich ist es Ihr Recht sich weiterhin hinter einem Pseudonym zu verbergen, wenn es nötig sein sollte , weiter so!Diesem sei gesagt, das beide leibliche Väter das Recht innehaben, also das gesetzlich verbriefte Recht, wie auch das natürliche, dann auch das christlich-moralische Recht, den Zugang zu ihren Kindern zu bekommen. Ja noch mehr: Diese haben in vieler Hinsicht sogar die Pflicht mit ihren Kindern zu verkehren. Der Zugang der leiblichen Väter zu den ihren Kindern aber wurde versucht vom Großvater und von der Kindesmutter zu verhindern, auch indem behauptet wurde, einer der leiblichen Väter sei gar nicht bekannt. Aber Hallo! Wo leben wir hier eigentlich?

    Zudem kann ein alter Großvater aus meiner fachlichen Sicht kein gleichwertiger Ersatz für einen jungen leiblichen Papa sein, ganz gleich ob es sich um weibliche oder männliche Kinder handelt. So sieht es nicht nur das Jugendamt Kleve et al, sondern auch ich in meiner Funktion als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge; als Experte für Erziehung und Soziales. Bedenken Sie bei aller ihrer Kritik an das Jugendamt:

    Die beiden Kinder sind kein Eigentum der Kindesmutter und schon mal gar nicht das Eigentum der Großeltern. Über das Kindeswohl wacht die staatliche Gemeinschaft. Gesetzlich wurde hier das Jugendamt als Wächteramt von der Bundesregierung bestimmt. Der Kindesmutter bleibt nichts anderes übrig, als zu versuchen, die Mitarbeiter vom Jugendamt zu überzeugen, dass sie im Sinne der Mitarbeiter dieser Fachbehörde eine gute Mutter ist und keine Gefahren für die Kinder von ihr ausgehen, also auch keine gesundheitlichem Einschränkungen für diese usw. Wenn sie das Jugendamt nicht überzeugen kann, bleibt ihr der juristische Weg offen. Bisher haben aber alle Gerichte sie abblitzen lassen und das BVG hat erst einmal das von ihr eingereichte Schriftstück gar nicht lesen wollen und ist offenbar in den Papier-Shredder gelangt.

    Deswegen rate ich dem Großvater und der Kindesmutter: Ändern Sie Ihre Strategie endlich. Ändern Sie sich vom Verhalten und Ausdrucksweise auch gegenüber dem Jugendamt. Und bedenken Sie immer, dass meine Berufskollegen vom Jugendamt sich Ihren „Geschreibse“ durchlesen! Verhalten Sie sich weiter so wie bisher, bleibt das Baby hochwahrscheinlich weiterhin weg und eines Tages dann folgt auch das ältere Kind in eine Pflegefamilie oder Heim. . Ihre einzige Chance ist in der Tat das Wohlwollen der Mitarbeiter des für Sie zuständige Jugendamt, bzw. das Kreisjugendamt Kleve NRW. Kommen auch Sie dem hiesigen Jugendamt mit Wohlwollen und Kooperationsbereitschaft entgegen. Und schon öffnet sich Tor und Tür für die Rückgabe Ihres Kindes. Bringen Sie aber einen Mediator mit!

    Ändern Sie sich Beide und schreiben Sie keine solchen Pamphlete mehr wie hier Sie es tun, ans Jugendamt. Man wird an Ihrem Geist und Psyche noch intensiver zweifeln und vehement weiter auf eine Exploration mit einem Psychiater als Gerichtsgutachter bestehen wollen und Sie, Frau Warnke wissen nur zu gut, warum Sie diesen scheuen wie der Teufel das
    Weihwasser.

    Gehaben Sie sich wohl meine Damen und Herren Warnke.

    Ich wünsche Ihren Kindern eine gute Zukunft und gute Eltern!

    Hinweis:

    Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )

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