Interessante Themen für Sie:

Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Redaktion vor 4 Jahre, 1 Monat.

Jugendamt ja oder nein?


  • Redaktion
    Moderator
    Redaktion

    #1 Jugendamt ja oder nein? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 16.08.2015 22:12
    von Pyneos

    Hallo zusammen,
    dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Daher schon einmal vielen Dank fürs Lesen 🙂

    Ich denke wenn ich das Thema um das es hier geht komplett ausschreibe, wäre das ein zu dicker Brocken zum Lesen.
    Daher hab ich mich für eine Art „Stichpunktliste“ entschieden.
    Es geht um meine 9,5 Jahre alte Tochter. Ich bin von der Mutter getrennt. Wir haben die ersten 2 Lebensjahre von ihr alle zusammen in NRW gewohnt. Nach der Trennung ist meine Ex zu ihrem neuen Partner (mittlerweile verheiratet) nach BW gezogen und ich selbst einige Jahre später nach Berlin. Folgend einfach in Stichpunkten die Fakten (keine Hyperbeln!) aufgelistet, welche mich langsam wirklich dazu bewegen, dass Jugendamt einzuschalten. Allerdings weiss ich nicht, wie anonym solche Themen behandelt werden können. Der Kontakt ist ohnehin schon sehr schwierig und falls dort keine Diskretion möglich ist, würde das meinen Umgang und zuletzt auch den den Einfluss im Bezug auf meine Tochter enorm erschweren. Was würdet ihr mir raten? Es ist nicht mein Ziel, dass meine Tochter zwingend aus diesem Haushalt genommen wird, aber eine mögliche Option. In erster Linie geht es um Hilfestellung meiner Tochter gegenüber. Habt ihr Erfahrungen die darauf schließen lassen, dass das JA was unternehmen würde?

    Hier die Liste:
    – Meine Ex als auch ihr Partner sind langzeitarbeitslos. Sie seit ich sie kenne (fast 13 Jahre) und er seit sie ihn kennt (min. 7 jahre).
    – Die Wohnung ist ein Extrem für normale Menschen: Lockere Tapeten, Dreck, teilweise 6 jahre alte Umzugskartons, Böden, bei denen der Staubsauger 2x bei einer Tour voll werden würde…
    – Beide verbringen ihren Tag von vormittags bis tief in die Nacht (1-4 Uhr) nonstop an ihren PCs vor „Second Life“. Das ist keine Übertreibung.
    – Die PCs stehen im Schlafzimmer. Meine Ex bedient ihn vom Bett aus. Sie isst im Bett und verlässt es tagsüber kaum. Sie verlässt das Haus nur wenn Besuch mit einem Auto anwesend ist, um Normalität zu zeigen. Sie kauft nicht einmal Lebensmittel ein.
    – Dinge wie Lebensmittel kaufen, Kind wecken und schulfertig machen, Essen zubereiten usw übernimmt zu 100% ihr neuer Mann. Sie liegt derweil im Bett.
    – Das Leben meiner Tochter besteht aus kurzen Kuschelrunden mit Mama, die ihr täglich 1000x sagt wie lieb sie sie hat während sie im Bett liegt und sonstiger Anweisungen dem Kind gegenüber aus der Ferne.
    – Das Kinderzimmer ist eine trostlose Höhle: Bett, 30x30cm Schreibtisch und Wühlkisten mit 2 Tonnen Happy-Meal Figuren, abgerissene Tapeten etc.
    – Sie ist nicht vollständig trocken: Manchmal geht im Schlaf was ins Bett und ihr Schlüpfer ist täglich überzogen von einer Mischung „halb rein gemacht, halb Bremsspur“
    – Sie ist nicht altersgerecht entwickelt. Artikel „der die dass“ sitzen absolut nicht. Empathie ist eher Zufall. Interessen: TV und alles was blinkt. Sie ist nicht zu normalen Spielen zu bewegen.
    – Sie duscht höchstens 1x pro Woche. Die beiden Erwachsenen seltener. (die wechseln auch ihre Kleidung nur im Wochentakt). Kind wird hingegen öfters umgezogen, muss aber nur selten duschen. Folge: Lehrer und Mitschüler sagen schon dass sie stinkt. Mutter kaufte ihr nen Deoroller…
    – Dinge die dem Kind zu Gute kommen sollen, kommen meist nicht an:
    – Weihnachtsgeschenk von mir „Verein ihrer Wahl“ ist seit 9 Monaten auf Eis, da mutter sie nirgends hin bringen will.
    – Geschenkte Inline-Skates darf sie nicht nutzen. Allein zu unsicher – keiner übt mit ihr.
    – Meine Frau hat ihr ein altes Smartphone mit Kindersicherung geschenkt, damit sie ab und zu in Privathsphäre mit mir chatten kann:
    Handy wird permanent einkassiert „weil sie süchtig ist“ und wenn ich mit ihr skype wird JEDES wort überwacht.
    – Sie darf trotz Ganztagsschule Sonntags das Haus nicht verlassen. Argument: „Es ist Ruhetag“.
    – Sie hat keinerlei höfliche Manieren. „Bitte“ und „Danke“ müssen bei jedem Besuch neu gelernt werden.
    – Es häuft sich mittlerweile dass sie in den normalsten Alltagssituationen plötzlich geistig gar nicht da ist. Als wäre der Kopf leer oder sie ganz woanders. Klar, das ist überhaupt nix besonderes bei Kindern – gar ganz normal. Aber ohne dass sie akut was anderes macht oder durch irgendwas abgelenkt ist? Man kann sie dann ansprechen und es folgt einfach nichts. Auch nicht die nächsten 2-3 weiteren Male. Erst wenn sich der Ton hebt. Das kann in den normalsten Situationen passieren. Beispielsweise wenn man gerade auf dem Balkon steht und ihn erst vor 2 Sekunden betreten hat. Man spricht sie an und erzählt, aber es erreicht sie nicht. (sie war jetzt für 2 wochen bei mir in ihren sommerferien. Daher dieses Beispiel)

    Die Erwachsenen beschäftigen sich 0 mit ihr, bis auf Schmuserunden und Internet-Clips im Elternbett. Wie schon gesagt ist „Second Life“ deren kompletter Lebensinhalt von Vormittags bis Nachts.
    Das Kind lebt quasi nebenher und hat sich den Gegebenheiten zu fügen. Sie lief auf bis vor einer Weile permanent in kaputten oder unpassenden, bzw Wetteruntypischen Klamotten rum. Dies hat sich glücklicherweise schon fast zur Zufriedenheit gebessert.
    Die beiden hatten schon 2x Kontakt mit dem Jugendamt. Einmal als vor ca 5 jahre ihr Mann von ihrer Schwester bezichtigt wurde, das Kind zu hauen. (scheint sich als falsch erwiesen zu haben) und dann vor ca einem Jahr ein weiteres Mal durch ihre Nachbarn, welche sich aber nur „rächten“ weil sie von denen selbst beim JA angezeigt wurden, weil die Kinder dort zu laut waren.
    Ideal für mich wäre ein psychologisches Gutachten meiner Tochter zu bewirken. Dies hätte die nötige Aussagekraft um ihr die benötigte Hilfe zukommen zu lassen. Das Problem ist einfach nur die riesen Distanz zwischen uns, auch wenn wir regelmässig skypen (während die beiden das Gespräch überwachen). Soll ich nun darauf warten, dass das Kind in die Pupertät kommt und allein rebelliert oder riskieren dass JA einzuschalten, während sie mir damit den Kontakt noch weiter erschweren könnte? Was würdet ihr tun?
    Ist schon komisch wenn man so etwas schreibt. Man gibt sich Mühe kompakt zu bleiben, aber eigentlich könnte man noch 12 weitere Seiten verfassen..

    Vielen Dank fürs Lesen 🙂

    zuletzt bearbeitet 16.08.2015 22:33

    #2 RE: Jugendamt ja oder nein? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 21.08.2015 14:47
    von daydreamer

    Mich wundert es, woher du dies alles so genau weißt. Also wie die Kleine dort lebt; wie lange wer im Bett liegt oder am Rechner sitzt.

    Und bei solchen Geschenken (Verein, Inliner) würde ich das vorher definitiv absprechen, ob sich das überhaupt verwirklichen lässt. Sonst ist die Kleine vielleicht nur unnötig enttäuscht.

    Kennst du nicht noch von damals gemeinsame Freunde, die dort wohnen und die du darauf ansprechen könntest? Oder Familienmitglieder?

    Oder wie siehts damit aus, sich mit der Ex gemeinsam an einen Tisch zu setzen? Vielleicht mittels Mediator. Jugendamtsunabhängige Institution!!! Sowas sollte immer möglich sein, egal wie weit die Entfernung ist.

    Was sagt die Kleine, wie es ihr geht?
    Hattest du schon ein Gespräch mit der Schule? Wie kommt die Kleine dort klar?
    Was sagt ihr Kinderarzt? Schonmal mit dem gesprochen?
    Hat sie Freunde?
    Ist sie gerne bei dir? Würde sie auch umziehen wollen? (es müsste ja bald ein Schulwechsel anstehen, da passt sowas immer ganz gut).

    Beim Jugendamt dreht sich bei mir generell der Magen rum. Wenn da erstmal die Mühlen laufen…

    Habt ihr die gemeinsame Sorge? (Mein Mann dachte immer, dass er sie hätte…bis das Jugendamt kam…)

    #3 RE: Jugendamt ja oder nein? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 21.08.2015 19:55
    von werner3007

    Hallo!
    Ich möchte mich sehr gerne meinem Vorschreiber/schreiberin anschließen. Vorausgesetzt, Deine Vermutungen oder gar Anschuldigungen stimmen, stell sich nicht mehr die Frage, ob Du das Jugendamt einschalten sollst oder nicht. Ganz offensichtlich bist auch Du hoffnungslos überfragt. Ich sehe zwischen Dir und Deiner Ex und ihrem jetzigen Lebenspartner mehr als nur das Problem der Ordnung und der Arbeitslosigkeit. Es soll tatsächlich Menschen geben, die sich mit ihrer lang anhaltenden Arbeitslosigkeit sehr gut arangieren können. Das allein ist auch nicht das Problem in dem Chaos. Vielmehr willst Du und auch die Mutter die Zuneigung Eurer Tochter materiell erkaufen. Du hast Dich leider ganz offensichtlich nicht deutlich zu Deiner Tochter bekannt, denn dann dürfstet Du wissen, was zu tun ist.
    Grundsätzlich ist das Jufgendamt für Fragen dieser Art zuständig. Es gibt keine schlechten Jugendämter, sondern überforderte Mitarbeiter/innen, die in der Regel bis zu 600 Familien zu betreuen haben. Allein schon nach der Rechtsprechung ist deren Aufgaben sehr spezifisch definiert, so dass Du Dich nicht scheuen solltest, deren Hilfe in Anspruch zu nehmen. An der Überlastung sind aber nicht die Jugendämter, sondern die derzeit schlechteste Bundesregierung aller Zeiten verantwortlich.
    Wie sieht es mit dem Besuchsrecht aus und hast Du schon mal mit Deiner Tochter über Deine durchaus berechtigten Sorgen gesprochen? Ich glaube nicht, dass es in der derzeitigen Situation möglich ist, für eine gravierende Änderung zu sorgen. Dass etwas geschehen muss, steht außerfrage. Es geht einzig und allein um Deine Tochter und da sind Deine Ex und Du gefragt. Vorhaltungen bringen weder Dich noch Deine Tochter weiter.
    Und wenn Du Probleme haben solltest, Dich an das Jugendamt zu wenden, so gibt es noch durchaus andere Anlaufstellen, wo Du Hilfe bekommen kannst.
    Grundsätzlich gilt, das sich Hartnäckigkeit und Sachlichkeit auszahlt. Jedoch solltest Du meiner Meinung nach, Deine Tochter mit ins Boot nehmen, ohne jedoch sie gegen gegen die Mutter und dem Lebenspartner auszuspielen. Dies würde sie ohnehin schneller mitbekommen, als manch einer wahrhaben will.
    Dein Ziel sollte immer sein: „Zum Wohle Deiner Tochter“.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg.
    Werner

    Ps. Auch ich hatte vor sehr vielen Jahren so meine Probleme mit dem Jugendamt und konnte es nach langen hartnäckigen Auseinandersetzungen zu meinem Wohlbefinden lösen. Allerdings habe ich mich nicht von den damaligen Mitarbeitern/arbeiterinnen beeindrucken lassen. Dazu vieleicht später etwas mehr.

    #4 RE: Jugendamt ja oder nein? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 25.08.2015 11:42
    von Fiete2

    Hallo Pyneos,
    Sorry, daß ich nur kurz auf Deinen Beitrag eingehe, aber ich denke nicht, daß es sehr sinnvoll ist, ihn Satz für Satz zu zerpflücken. Allein schon weil er sehr lang, sehr emotional und faktenarm ist. Zudem sind Deine Angaben reichlich ungenau und das wesentliche fehlt. Nämlich die für das Verständnis der groben Zusammenhänge wesentlichen Daten.
    Ich würde vorschlagen, bevor Du Dir und Deinem Kind u.U. so viel Ärger einhandelst, daß es möglw. lebenslange irreparable Folgen hat, verfasse doch erstmal eine den Mindestansprüchen genügende Fallchronologie und poste sie hier. Ein paar Infos dazu findest Du unter folgendem Link:
    Wichtig! Chronologie eines Falles

    Wie Daydreamer schon anmerkte, ist zunächst mal wichtig was tatsächlich läuft und wie es sich auf Deine Tochter und ihr eigenes Empfinden auswirkt.
    Dazu wäre wichtig zu wissen, wie Ihr Sorge und Umgang geregelt habt und was Du bezüglich Deiner Probleme mit der Exe und mit der Kindeserziehung schon zu unternehmen versucht hast.

    @ Werner:
    Es gibt kein „Besuchsrecht“ in D. und das ist gut so!
    Deine Annahme, daß das örtliche Bürgermeister- o- Landratsamt für „Fragen dieser Art“ zuständig wäre, ist falsch. Zuständig sind die Eltern und niemand sonst! Sollten die nicht in der Lage sein, sich in Bezug auf die besten Interessen des Kindes einvernehmlich zu einigen, so muß ( insofern ausnahmsweise ) das Amtsgericht auf Antrag eines Elternteils ( oder beider ) eine Entscheidung herbeiführen, also wiederum eine Einigung ( Vergleich ) oder eine Anordnung per Beschluss.
    Das JA hat dazu keine Befugnisse.
    Es soll Akten anlegen und verwalten, Kostenstellen abrechnen und nebenbei Beratungen vermitteln ( u.U. auch mal selbst versuchen, aber das geht regelmäßig voll in die Hose ).
    Die einzige grundrechtsrelevante Sonderbefugnis, die ein JA im Ausnahmefall hat, ist die Inobhutnahme im Vorgriff auf eine sicher zu erwartende Gerichtsentscheidung und auch das nur bei erheblicher Gefahr im Verzuge ( und dieser Machtfaktor wird schon viel zu extrem mißbraucht, um Kindern lukrativ Schaden zuzufügen ).

    Daß JA-MA i.d.R. „bis zu 600 Familien zu betreuen“ hätten, ist ein Gerücht, das ich zum ersten mal lese. Wer hat Dir denn das erzählt?
    Es gibt kaum Familien in D., die als solche unter Betreuung stehen.
    Daß JA-MA in manchen Bezirken bis zu etwa 60-120 Kunden bearbeiten, ist wohl realistischer, liegt aber nicht an einer nebulösen „Überarbeitung“ der JA-MA, sondern an der Geschäftspolitik der gesamten Branche, nämlich sich maßlos und z.T. ohne Rücksicht auf Verluste Kunden zu verschaffen.

    V.dh. sollte man sich nicht erst um wirksame Hilfen für das Kind bemühen, wenn man sich in Probleme mit dem örtlichen JA haltlos verstrickt hat ( und v.dh. das Kind als solches in seiner Existenz massiv gefährdet ist ), sondern jederzeit und wann immer es notwendig erscheint. Dazu bleibt man i.d.R. erstmal möglichst meilenweit vom JA weg.
    Und aus dem Bericht von Pyneos geht bisher überhaupt nicht hervor, ob er etwas, und ggf. was er im besten Interesse des Kindes unternommen hat, außer, daß er ein paar sinnvolle Geschenke versucht hat, was aber scheinbar nicht zu seiner Zufriedenheit gelungen ist ( mehr geben die entsprechenden Textstellen leider nicht her ).

    Meinem vorläufigen, zugegeben auch nur rein subjektiven, Eindruck nach sieht es ungefähr so aus, daß Pyneos noch nicht einmal weiß, wie man Umgänge rechtlich, gesetzlich und vom institutionellen Vorgang her zu regeln hat. Und das finde ich am erschreckensten an der ganzen Geschichte.
    Da tut sachliche Info offenbar dringend NOT!
    Und dazu muß Pyneos erstmal die potentielen „Ratgeber“, also hier uns, sachlich informieren.

    Anders gesagt: ich glaube bestimmt, daß in dem Fall jede Menge falsch läuft, das erscheint geradezu zwangsläufig. Aber was tatsächlich, wird aus dem Eingangspost nicht ausreichend klar. Dazu ist es einfach zu offenbar eine Darstellung dessen, was Pyneos als für sich problematisch empfindet.
    So meint er bspw. die Exe und ihr LAG würden nonstop am PC abhängen. Kann aber nicht sein, da irgendwer das Kind ja scheinbar irgendwie versorgt und sich dabei in letzter Zeit auch mindestens eine Verbesserung ergeben hat. Ich vermute mal, der Partner der Exe macht das überwiegend, laut Darstellung, aber selbst das ist unsicher. Irgendwas ist an dieser Darstellung also mindestens unsauber, emotional überformt, oder es ist sonstwie der Wurm drin, das können wir aus der Distanz unmöglich einschätzen.

    Desweiteren halte ich für immerhin nicht unwahrscheinlich, daß wenn Pyneos jetzt mit dieser Geschichte im Kopf zum nächsten JA latscht und dort herumjammert, das Kind eben dadurch wirklich ernsthaft gefährdet wird. Dazu liest sich die ganze Story doch zu sehr wie ein gefundenes Fressen für die Geschäftsinteressen der JA-MA und ihrer Koperationspartner.

    Ergo: erstmal tief durchatmen, dann schlau machen und dann mal weitersehen. Alles andere ist unsinnig bis gefährdend.

    Gruß……….Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    #5 RE: Jugendamt ja oder nein? in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 03.09.2015 12:33
    von cspra

    Hallo Pyneos,

    ich schliesse mich Fete2 an.
    Lass das JA Raus aus der Sache.

    Du schadest dem Kind und auch Deinen Nerven.

    Das JA und deren Spießgesellen wollen nur eins, Kohle machen.

    Kannst Du vielleicht auch nach BW zei´hen, damit Du Deiem Kind nächer bist.

    MFG

Um antworten zu können musst Du angemeldet sein. Oben rechts in der Navigationsleiste findest Du den Link zur Anmeldung. Bitte gib eine gültige E-Mail Adresse an, da für eine erfolgreiche Anmeldung eine Bestätigung per E-Mail erforderlich ist.

© 2008-2018 Jugendaemter.com - Alle Angaben ohne Gewähr.