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Familiengericht ;)


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    #1 Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 23.07.2012 19:43
    von HDAJ3465

    Ist unsere Justiz

    wirklich blind?

    Was die deutsche Familiengerichtsbarkeit angeht, muss man wohl von Schlimmerem ausgehen.

    Hierzulande übersieht man das Kindeswohl, dass der Gesetzgeber in besonderem Maße zu beachten den in Kindschaftsangelegenheiten beteiligten Professionen angetragen hat, nicht nur, sondern man mißachtet es geradezu in menschenrechtsverletzender Weise. Rechtswahrungsinstanz für Väter- und Kinderrechte sind schon längst nicht mehr die örtlichen Familiengerichte, sondern der europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).

    Dieser musste in der jüngeren Vergangenheit immer öfter feststellen, dass die Entscheidungen deutscher Familiengerichte Menschenrechte verletzen und Väter diskriminieren.

    Kinder hatten in Deutschland zu keiner Zeit eine beachtenswerte Stellung im gesellschaftlichen System. Obrigkeitliches Denken und Verhalten, der rechte Winkel in jeder Bewegung und der dünkelhaft eingefrorene Gesichtsausdruck mütterorientierter Amtspersonen machen es nach wie vor möglich, das Kindeswohl von einer Bedienung mütterlicher Interessen abhängig zu machen.

    Das Kind gehört zur Mutter, egal wie schlecht es ihm dort geht.

    Der Vater hat Alimente zu zahlen. Und bei Leistungsunfähigkeit hat er zu büßen und zu bluten.

    Das entscheiden und vollziehen sogenannte Väterentsorgungstribunale, skrupellos und kindeswohlmißachtend; Familiengerichte, denen kein Rechtsbruch Anlaß für Gewissensbisse ist und deren Dezernatsleiter jeglicher Sinn und Verstand dafür fehlt, dass Kinder beide Elternteile brauchen.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, lobenswerte Richter und andere lobenswerte Verfahrensbeteiligte.

    Wer aber die Ausnahme in dem hier beschriebenen Szenario sieht, muss sich die Frage gefallen lassen, warum

    1. ein Bundesverfassungsgericht noch im Jahre 2003 die Verfassungsunbedenklichkeit des § 1626a BGB feststellt, um dann -nur wenige Jahre später- nach der Entscheidung des EGMR im Fall Zaunegger gg Deutschland denselben Paragrafen für verfassungswidrig zu erklären.

    2. das mittlerweile ganze Heerscharen von Vätern in familiengerichtlichen Verfahren verstrickt sind, weil Mütter mit Unterstützung einer parasitären und profitorientierten Helferindustrie einem realen Kindeswohlhandel Vorschub leisten, indem sie den Umgang boykottieren oder die Väter der gemeinsamen Kinder sonstwie zu entsorgen versuchen, obwohl sie in den ganz überwiegenden Fällen die Betreuung dieser Kinder zu gewährleisten alleine nicht in der Lage sind.

    An dieser Stelle wird eines deutlich:

    Wer Kinder unter diesen Umständen in eine überalternde Gesellschaft hineinwachsen läßt, verletzt nicht nur Menschenrechte.

    Er mißachtet und verhindert auch grob fahrlässig die Voraussetzungen für einen funktionierenden Generationsvertrag, der mündige und in vernünftigen Familienverhältnissen aufwachsende Kinder erfordert, statt von alleinsorgerechtigten Müttern in Fremdbetreuung abgeschobene „Mündel“.

    #2 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 23.07.2012 19:44
    von HDAJ3465

    Das habe ich von der Seite des VäterWiderstandes kopiert. Ist nicht von mir geschrieben, finde es allerdings gut…

    #3 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 23.07.2012 20:18
    von Fiete2

    Na, dann wollen wir hier auch den Quelllink zu dem Beitrag angeben.
    Nicht das Gerald sich nachher noch über unser Verhalten beschwert ( er hat da ein Copyright drauf )
    http://väterwiderstand.de/index.php?option=com_content&view=article&id=122:ist-justitia-blind#addcomments

    Gruß………Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    #4 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 18.09.2012 15:09
    von cindy

    hallöchen…ich hoffe ihr könnt mir helfen bzw en rat geben …nach der trennung von meinem EX und Vater meines Sohnes …wurde mein sohn sehr auffällig im KIGA und auch zu hause …ich suchte mir hilfe…bekam ne SPFH alles super …allerdings im KIGA verbesserte sich die situation nicht. eine Integrationskraft wurde eingestellt…die hatte ne eins zu eins situation mit meinem Sohn ..rauskam am schluss mein jeziger lebensgefährte würde ihn sexuell missbrauchen …was meiner meinung nach völlig an der nase herbeigezogen ist..ich stehe voll und ganz hinter meinem lebensgefährten …jugendamt wollte er soll ausziehen hat er gemacht …wir, weil nix mehr passierte , zogen nach kreis kaiserslautern zusammen , folgte ein gerichtstermin …nun soll mein sohn in ne einrichtung…für 6-8 monate da en gutachten erstellt werden soll…. ich will ihn aber nich weg geben …mein sohn is normal entwickelt ..ausser sein sozialverhalten aber man kann doch von dem einen nich aufs andere schließen…was soll ich tun??

    #5 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 18.09.2012 16:53
    von Fiete2

    Hallo Cindy,
    Deine Darstellung ist sehr fragmentarisch und wirft viele mögliche Fragen auf, zumal Du manches nur wage andeutest.
    Ich denke, das Beste wäre, wenn Du einmal eine chronologische, auf Fakten und Vorgängen basierende und möglichst alles wesentliche enthaltende Fallbeschreibung verfasst und damit einen eigenen Thread zu Deinem Fall eröffnest.

    Deiner Beschreibung nach, sind schon einige derbe Fehler in Deinem Fall gelaufen. Dazu wäre es sicherlich interessant, zu erfahren, wie warum der Junge auffällig wurde und wie das mit der Trennung zusammmenhängen könnte.
    Was ist in der Kita gelaufen und wie alt ist das Kind?
    Wie ist der Umgang geregelt?
    Wer hat welche Rechte inne?
    Warum ausgerechnet eine SPFH? Leider sehen viele SPFH es als ihren Hauptjob an, Eltern zu trennen ( besonders auf der elterlichen Ebene ) und ansonsten Inobhutnahmen, oder sonstige Totalentelterungen zu initiieren. Das könnte auch in Deinem Fall so sein.
    Warum ein Gutachten, was ist Beweisfrage, welche Anträge wurden gestellt?
    Wohin ist Dein Sohn gezogen?
    Was sagt der Vater dazu? Wie ist Euer Kontakt?
    Wurde noch etwas vom Gericht beschlossen?
    Was steht in Stellungnahmen u.ä. des JA?

    Jeder Fall ist anders, Cindy und üblicherweise gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten zu reagieren, die sehr stark von den einzelnen Vorgängen abhängen.
    Versuche, die o.a. Fragen und was es noch an möglw. relavanten Punkten gibt, in Deiner Fallschreibung zu berücksichtigen, Du wirst sie sicherlich noch öfter brauchen.

    Gruß…………Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

    #6 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 18.09.2012 20:36
    von cindy

    Hallo
    vielleicht ist es hier besser beschrieben ?

    Ich habe 2 Kinder meine Tochter wird im Oktober 11 jahre und mein Sohn im November 5 jahre ..mein Sohn war nach der Trennung) 06.02.10) seines Vaters auffällig geworden was den Kindergarten betrifft ..er spukte, ..tritt andere Kinder, biss diese , angeblich würgte er sie. Zu Hause wirkte es sich auch auffällig auf aggressives Verhalten mir und seiner Schwester gegenüber …es war schwer mit ihm ins reine zu kommen. Ich habe mir Hilfe gesucht …da ich einerseits hilflos war andererseits auch Überfordert mit dieser Situation, ich wandte mich ans Jugendamt, Sozialpädagogisches Hilfezentrum, Caritas usw… das Jugendamt kam dann im Mai 2010 zu mir nach ‚Hause und wir besprachen eine SPFH in unsre Familie einzubinden …Mit dieser SPFH kamen wir sehr gut zu recht wir hatten viele Anregungen ..besprochen …das hat sich sehr gut entwickelt was das häusliche betrifft .. Ich lernte meinen jetzigen Lebensgefährten in dieser Zeit kennen ..er kam mit meinen Kindern bestens zurecht und wir fühlten uns endlich wieder wie ne Familie…alles war gut …bis…im Mai 2012 eine Integrationshelferin in den Kindergarten meines Sohnes kam die sich mit ihm ausseinandersetzen sollte bzw mit ihm arbeiten sollte was sein Sozialverhalten anbelangt …da sich bis dahin nichts im Kindergarten verbesserte …im Gegenteil sagte die Frau von Jugendamt …sie hätte Rücksprachen mit dem Kindergarten gehalten und mein Sohn wäre durch sein aggressiver Verhalten weiterhin untragbar für den Kindergarten…

    Was aber dann kam lässt mich an allem Zweifeln… am 19.06.12 hatte diese Integrationskraft eine eins zu eins Situation mit meinem Sohn in einem Nebenraum…meine Sohn hätte von ihr verlangt sich auszuziehen …also erst Schuhe aus dann Hosen aus und wollte von ihr gegrault werden.. sie ließ sich darauf ein und stoppte aber bei der Hose ausziehen.. sie fragte ihn wer dies mit ihm mache bzw spielt dir jemand am Penis herum … mein Sohn antwortete angeblich ich mache das wenn meine Mama bei der Arbeit ist mit meiner Schwester und meinem Lebensgefährten und es ist schön ! Die Integrationskraft besprach das mit der Leitung vom Kindergarten und diese rief sofort das Jugendamt an. Ich wurde Mittags angerufen von dieser Integrationskraft und wurde gebeten am nächsten morgen in den KIGA zu kommen da es was zu besprechen gab. Ohne Wissen was jeze schon wieder war …rief ich meine Schwester und die SPFH an um mich bitte zu diesem Termin zu begleiten da ich ANGST hatte das mein Sohn vom KIGA ausgeschlossen wurde oder sonstiges .. da ich ja nicht wusste was war ..man gab mir keinerlei INFO über diesen Vorfall. Man hatte mir an diesem morgen dann erzählt was war und die Frau vom Jugendamt entschied das mein Lebensgefährte sofort aus der Wohnung sollte das sie den Verdacht hatte auf sexuellem Missberauchs an meinem Sohn von meinem Lebensgefährten aus. Wir machten dies schweren Herzens so …ich war und bin mir heute immer noch sicher das mein Lebensgefährte dies nie tun würde …sich an meinem Sohn zuvergreifen oder ähnliches.. ich sollte mich mit dem zuständigen FHZ in Verbindung setzen und die sagten mir aber schnell das sie mit mir nicht zusammen arbeiten können da ich diesen Verdacht nicht bestätige.. Mein Lebensgefährte und ich beschlossen dann in eine andere Wohnung zu ziehen bzw anderen Stadtteil …da sie sich sicherlich vorstellen können wie man angeschaut wird …in nem Großdorf wie Kaiserslautern kennt jeder jeden und man tuschelt . Wir wollten einen Neuanfang starten …da sich ja in dieser Sache nichts mehr getan hat… das Jugendamt konnte meinen Sohn an mangel an Beweisen auch nicht in diese 72 Stunden Obhut nehmen das die Beweislage sehr dünn war …also beschlossen wir umzuziehen …Nun ist es so das die Frau vom Jugendamt einen Bericht ans Gericht geschickt hat und es zu einer Verhandlung am 05.09.12 kam… In diesem Schreiben sollte mir das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen werden …Da aus der Sicht vom Jugendamt durch den Zusammenzug aller Personen die Situation nicht verbessert wird… Kleiner Auszug: Sohn (kein Name) massive Verhaltensauffälligkeiten sowie die extreme Belastung der Kindesmutter waren über all die Jahre konstant vorhanden . Zusätzlich zeigte Sohn in den vergangenen Woche ein Verhalten , dass den Verdacht auf sexuellen Missbrauch zulässt.

    Die Richterin die nach Aktenlage ohne meinen Sohn anzuhören …weder Zeugen …noch meinen Lebensgefährten anzuhören , entschied bzw hielt mir sozusagen die Pistole auf die Brust …entweder entscheide ich mich hier und jeze das mein Sohn in eine vollstationäre Unterkunft kommt oder sie würde mir jeze das Sorgerecht entziehen. ich entschied mich schweren Herzens dazu das mein Sohn in eine solche Einrichtung geht … was hätte ich auch tun sollen …mein Anwalt riet mir auch dazu dies zu machen da er nicht davon ausgegangen ist das die richterin so entscheidet es zu tun… ich bin mehr als ratlos und weiss nicht mehr weiter …Ich lebe mit meinen Kindern und meinem Lebensgefährten in eine tollen umgebung wir halten unsre wohnung sauber ..meine kinder bekommen ihr essen …meine tochter geht immer zur schule …mein Sohn ist auch hier in der neuen Wohnung in nem KIGA und diese Verhalten was den Missbrauch angeht is hier einfach nicht er ist ganz normal…klar gibt es reiberein aber er is en junge und man darf doch heute noch kind sein ? Ich war heute auch bei nem Kinderpsychologen der mein Kind getestet hat … DIAGNOSTIK: er ist ein ganz normaler Junge …ohne ADS oder ADHS anzeichen.

    #7 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 18.09.2012 20:46
    von cindy

    huch hatte mich wohl nich angemeldet …der bericht kam von mir vielen dank fiete für dein kommentar hoffe habe es nun besser beschrieben ? lg cindy

    #8 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 19.09.2012 17:48
    von kein Name angegeben

    Man merke: Schon der Verdacht reicht und schon ist das Kindchen weg!

    Das ist ja kaum zu glauben.

    Chen-Xin

    #9 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 19.09.2012 22:32
    von cindy

    leider ist es so und mir sind die hände gebunden…bzw mitlerweile habe ich sämtliche TV Sender und Zeitungen angeschrieben …ich kann und werde weiter kämpfen …das kann nicht sein…in wievielen Fällen reagiert ein AMT null und die kinder werden verwahlost und verhungern werden umgebracht usw…hier ist alles ok und jeze kind weg …ich bin echt am ende

    lg cindy

    #10 RE: Familiengericht 😉 in Entwicklung, Gesundheit, Erziehung der Kinder 20.09.2012 03:59
    von Fiete2

    Das liest sich schlimm, Cindy, ist aber immer noch recht dürftig, vom Infogehalt her.
    Du kannst natürlich Medien anschreiben und auf Deinen Fall aufmerksam zu machen versuchen, aber das nützt Dir in der akuten Situation etwa so viel wie Lotto zu spielen. Ansonsten ist es vielleicht mal für die Allgemeinheit nützlich.

    Wer hat welche Rechte am Kind inne?
    Wie ist das Verhältnis zum Vater?

    Du hast eine „freiwillige Inobhurnahme“ ( jedenfalls eine Vollzeitfremdbetreuung ) einvernehmlich vereinbart, das ist eine der am schwersten angreifbaren Regelungen überhaupt.
    Sammele alles an Attesten und Stellungnahmen, was Du bekommen kannst und reiche sie bei Gericht zu den Akten, zu Protokoll.
    Daß JA oder Gericht nach Abschluss des Gutachtens das Kind freiwillig wieder hergeben, ist äußerst unwahrscheinlich.

    Deine Geschichte klingt ja zunächst mal nicht ungewöhnlich:
    Trennung, Auffälligkeiten ( warum, Deiner Meinung nach? ), eine SPFH ( Ausnahmsweise scheinbar keine, die den Entzug schon vorbereitet und initiiert ), ein seltsamer Verdacht sexualisierten Mißbrauchs ( was sagt der Junge dazu? ), weiterer Trennungsversuch durch das JA,
    dann Nötigung zur Fremdbetreuung. Jetzt ein Verfahren, mit dem Ziel, mittels Gutachten die Trennung endgültig zu machen.
    Alles völlig typische Entzugsmuster, die man öfter zu lesen bekommt.
    Von was für einer Organisation ist die „Integrationskraft“?

    Ein paar allgemeine Tipps:
    Kontakte mit Beteiligten und Mitwirkenden nur schriftlich. Wenn sich ein persönlicher Kontakt nicht vermeiden last, dann nur im Beisein eines persönlichen Beistands und mit Protokoll.
    Anders hast Du keine Chance, irgendetwas zu beweisen, oder gar zu widerlegen.
    Nicht mit irgendwem herumtelefonieren oder gar 4-Augengespräche führen!
    Infos dazu:
    Rechtliches, Beihilfen, etc.

    Ansonsten macht es immer Sinn, sich einer Selbsthilfegruppe erfahrener Betroffener, möglichst in erreichbarer Nähe, anzuschließen.

    Gruß………..Fiete
    Respekt immer!
    Angst nie!

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