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ADHS, die große Lüge


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    Moderator
    Redaktion

    #1 ADHS, die große Lüge in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 10.02.2013 01:35
    von Chen-Xin Danny

    Wer im Internet, so wie ich, ständig recherchiert, dem ist nicht
    entgangen, was der Erfinder von ADHS, ein korrupter Professor, aus den USA
    auf dem Sterbebett verriet, nämlich das alles Unsinn ist und von ihm mit Hilfe
    der Pharmaindustrie in die Welt gesetzt wurde, nur um Milliarden damit
    zu verdienen.

    Hier finden wir den Einstieg:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ritalin-gegen-adhs-wo-die-wilden-kerle-wohnten-11645933.html

    Bald gehts weiter

    Ich starte hier eine ADHS-Diskussion. Wer dem nicht gewachsen ist,soll besser
    nicht mitmachen. Wer beleidigt, wird zurückbeleidigt.

    Mit freundlichen Gruessen

    Chen-Xin Danny

    #2 RE: ADHS, die große Lüge in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 11.02.2013 20:07
    von kein Name angegeben

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html

    Zitat Anfang

    Die Hyperaktivität | ADHS

    Bei der sogenannten ADHS-Diagnose handelt es sich um eine unbewiesene und
    höchst eigenartige Diagnose, und dennoch ist sie die Grundlage, auf der
    zehntausende Kinder gefährliche stimulierende Medikamente verschrieben bekommen.

    Zitat Ende

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html#ixzz2KcN7BvWD

    Hier wird ganz deutlich die Absurdität von „ADHS“ beschrieben.

    ADHS wurde erfunden von der Pharmaindustrie. Sie beauftragten einen Professor
    aus den USA, der dann diesen Unsinn „wissenschaftlich“ belegte. Dieser
    Professor beichtete auf dem Sterbebett das von der Pharamindustrie
    initiierte Verbrechen.

    ADHS ist in der Tat ein Riesengeschäft. Hier werden durch die Medikamente
    Milliarden verdient. Ritalin, eine suchterzeugende Droge, wird schon an Vierjährige
    verschrieben, obwohl ADHS überhaupt keine Krankheit ist.

    Hier reagieren zunehmend die Jugendämter positiv,

    Indem die Soziapädagogen beim Jugendamt darauf hinweisen, dass ADHS
    überhaupt keine Krankheit ist, werden entsprechend dieser Erkenntnis
    immer weniger Anträge von Eltern entgegengenommen, die mit
    ihrem Kinderarzt-Unsinn kommen, der Arzt hätte gesagt, das Kind
    benötige Ritalin usw.

    Auf den Gedanken, dass der Arzt hier ein Verbrechen begeht, wenn
    er suchtmachende Chemie verschreibt, darauf kommen die meisten
    Eltern überhaupt nicht. Opfer ist dann das Kind, dessen Organismus
    vergiftet wird.
    Schweden hat darauf reagiert und den Verkauf von Ritalin verboten.

    Wer seinem Kind suchtmachende Drogen verschreibt oder
    verschreiben lässt, begeht zweifelsohne ein Verbrechen.

    Mitarbeiter beim Jugendamt weisen also berechtigt darauf hin,
    dass ADHS keine Krankheit ist. Selbst wenn es diese beschriebene
    angebliche Krankheit geben sollte, so ist schon bereits nillionenfach ein Falschdiagnose
    gestellt worden.

    Die verdeckte Tyrannei: Bei Kindern werden aus
    Gewinnstreben Krankheiten diagnostiziert und dann
    medikamentös behandelt
    Monica G. Young
    Nicht alle fallen auf den gigantischen Schwindel herein: Weltweit wurden bei 20
    Millionen Kindern und Jugendlichen psychische Störungen festgestellt, die angeblich die
    jahrelange oder sogar lebenslange Einnahme von Psychopharmaka notwendig machen.
    Aber einige Personen erheben jetzt ihre Stimme. Häufig sind Eltern, Kinder und
    Schulen Opfer einer der gewissenlosesten, aber eben gewinnbringenden und auf
    Falschinformationen beruhenden Kampagnen der modernen Gesellschaft.
    Unruhige Kinder oder Kinder, die sich leichter ablenken lassen oder gelangweilt sind, die zu
    viel reden (oder zu wenig), die sich nicht an Regeln halten, die nicht so gehorsam sind, wie es
    einige Erwachsene gerne wollen, oder Kinder, die unter Stimmungsschwankungen leiden –
    ihnen allen könnte es passieren, dass bei ihnen Erkrankungen wie eine
    Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), eine Störung des Sozialverhaltens
    mit oppositionellem, aufsässigen Verhalten (ODD), eine Bipolare affektive Störung, eine
    Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung oder eine andere Erkrankung festgestellt
    werden. Mit anderen Worten werden heute Verhaltensweisen, die bisher als normales
    Verhalten von Kindern und Heranwachsenden galten, als psychische Störung eingestuft.
    Am häufigsten wird ADHS bei Kindern »festgestellt«, allein in den USA sind es mehr als
    fünf Millionen Kinder, die davon »betroffen« sind. Statistische Untersuchungen in den USA
    und anderen Ländern zeigen, dass ADHS eher bei Jungen als bei Mädchen diagnostiziert und
    dann entsprechend medikamentös behandelt wird.
    In einem vor Kurzem erschienenen Artikel mit der Überschrift »Eine Beruhigungs-Nation:
    Was passiert, wenn man Jungen nicht mehr erlaubt, ungestüm sein« heißt es, fünfmal mehr
    australische Jungen als Mädchen werden mit Ritalin behandelt. Die Autorin fragt: »Besteht
    die Gefahr, dass wir die Kindheit eines Jungen an sich als Störung einstufen?« Sie verweist
    auf das Beispiel eines zehnjährigen, sehr begabten und sportlichen Jungen, der auf einem
    beengten Schulhof in eine Rangelei verwickelt wurde. Niemand wurde ernsthaft verletzt und
    es entstand auch keinerlei Sachschaden. Aber der Junge musste sich umgehend einer
    psychiatrischen Behandlung unterziehen.
    Für afro-amerikanische Jungen und Jugendliche kann die Lage noch schlimmer aussehen. Der
    Psychologe Umar R. Abdullah-Johnson, der sich für das Recht auf Bildung für schwarzen
    Jungen einsetzt, hat viele Schulen im ganzen Land aufgesucht. In einem kürzlich
    veröffentlichten Artikel mit der Überschrift »Psycho-Sklaverei« schreibt er: »Wir haben es
    hier mit einem Zerrbild epischen Ausmaßes zu tun: Schwarze Jungen werden in Rekordzahlen
    zu Psychiatern geschickt, damit sie dort bewusstseinsverändernde Medikamente verordnet
    bekommen, die viele Nebenwirkungen aufweisen.« In vielen Klassen, berichtet er weiter,
    wird der Hälfte der schwarzen Schüler Medikamente verschrieben. Bei einigen Kindern wird
    die Untersuchung, die Diagnose und die Verschreibung der Medikamente in weniger als fünf
    Minuten abgewickelt.
    Abdullah-Johnson

    Zitat Ende

    weiterlesen hier: Quelle:

    http://www.wahrheit-kompakt.bplaced.net/files/Buch-Die_schleichende_Vergiftung.pdf

    Wenn Diplom-Sozialpädagogen vom Jugendamt vermehrt ADHS eher als die Folge von
    Erziehungsproblemen sehen und daher folgerichtig Anträge von Eltern für therapeutische
    ADHS-Maßnahmen konsequent ablehnen, so ist das zu begrüßen.

    Die Gaben von Ritalin an Kindern stellen eine Art von Körperverletzung dar.
    So etwas sollte gerichtlich auch als Körperverletzung verfolgt werden.
    Deutschland wird langfristig nicht umhin kommen, sich der klugen Entscheidung
    Schwedens anzuschließen zur Ritalinfrage. Allerdings beherrscht die
    Pharamazielobby den Bundestag.

    Thema wird fortgesetzt

    Mit freundlichen Gruessen

    Chen-Xin Danny
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    Dort werden zukünftig ein paar Videos von mir
    zu finden sein.

    #3 RE: ADHS, die große Lüge in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 12.02.2013 23:15
    von kein Name angegeben

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=690

    Erfinder des ADHS: «ADHS ist eine fabrizierte Erkrankung»

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    ——————————–>

    http://www.youtube.com/watch?v=nMyT8a4SxZg

    ——————————–>
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    Wann wird die nächste Krankheit erfunden. Vielleicht habt ihr ein
    paar Ideen.

    Mit freundlichen Gruessen

    Chen-Xin Danny
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    Dort werden zukünftig ein paar Videos von mir
    zu finden sein.

    #4 RE: ADHS, die große Lüge in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 13.02.2013 03:28
    von Chen-Xin Danny

    http://www.youtube.com/watch?v=ED6lZ1ARotQ

    Pharmaindustrie in der Rolle von Körperverletzer und
    Totschlägern.

    16 T Tote pro Jahr gehen auf das Konto dieser Totschläger

    Man erfindet Krankheiten, die es gar nicht gibt, um teure
    Medikamente einzusetzen, die entweder gar nicht helfen oder
    tödliche oder suchterzeugende Eigenschaften haben und um
    aus der Sucht wieder rauszukkommen, werden wieder
    Medikamente benötigt, Aus diesem Teufelskreis ist schwer
    rauszukommen.
    Fast jeder zweite nimmt Medikamente,.

    Sie machen auch nicht halt vor Kindern.

    Ritalin ist so ein Beispiel.

    #5 RE: ADHS, die große Lüge in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 16.02.2013 17:58
    von Tigress

    Hallo Chen,

    vermutlich lässt sich endlos darüber streiten, ob es das Krankheitsbild AHDS gibt oder nicht. Schlag mich, aber ich möchte das Krankheitsbild als solches nicht infrage stellen. Es gibt einige schwer betroffene Kinder, die unter der Symptomatik auch einen entsprechenden Leidensdruck aufbauen, und denen sollte schon geholfen werden. Ob die Diagnose in dem gegenwärtigen Umfang gestellt werden muss, sehe ich jedoch mehr als kritisch! Nach einer neueren Statistik erhält in Deutschland etwa ein Viertel der männlichen Bevölkerung irgendwann im Leben einmal die Diagnose AHDS. Mit gesundem Menschenverstand betrachtet kann das nicht sein, oder? Wenn die alle Methylphenidat (schreibt sich das so? Ich kürze lieber ab mit MPH) nehmen, mögen sich die Pharmafirmen dumm und dusselig verdienen, aber bisher kann niemand sagen, wie sich der Langzeitkonsum von MPH gesundheitlich auswirkt. Es gibt schon Hinweise darauf, dass ein Langzeitkonsum hirnorganische Prozesse ungünstig beeinflusst. Bis vor kurzem durfte jeder Kinderarzt Ritalin verordnen, und dies geschah oft sehr leichtfertig und ohne sorgfältige Diagnostik. Dass Lehrer und Erzieher selbst die Diagnose stellen (Ihr Kind hat AHDS! Gehen Sie mal zum Kinderarzt und lassen Sie sich was verschreiben, damit der nicht mehr so oft den Stuhlkreis/die Klasse sprengt) und auf die Eltern Druck machen, kam und kommt ebenfalls häufiger vor. So gesehen arbeiten alle mit an einem riesigen, inoffiziellen Pharmaversuch!

    Ob die wirklich stark betroffenen Kindern unbedingt mit Ritalin versorgt werden müssen, bezweifele ich ebenfalls. Es gibt einige ganzheitliche Ansätze, die mindestens ebenso gut zum Erfolg führen könnten. Aber dazu müsste das Lebensumfeld der Betroffen mehr oder weniger stark umgestaltet werden.

    lg

    Tigress
    Verstanden werden ist schön, so es denn gelingen sollte.
    (Hans-Werner Henze)

    #6 RE: ADHS, die große Lüge in Tratsch-, Spaß- und Ausheulecke 06.05.2015 14:53
    von papkinder

    ADHS wir meist bei Kindern viel zu schnell „diagnostiziert“!

    Bei meinem Sohn (heute fast 19) auch. Er sollte Ritalin bekommen, was wir als Eltern strikt abgelehnt haben. Vielmehr
    haben wir seine Interessen und Fähigkeiten gefördert, für zusätzliche Bewegung gesorgt und einfach die Ernährung umgestellt.
    Umstellung der Ernährung nur aufgrund der tatsachen, das unser Sohn auf zuviel Zucker (auch Süßstoff) extrem hibbelig und rastlos reagiert hat. Dagegen wirkte eine gewisse Menge Koffein (in Milchkaffee) bei ihm beruhigend, wo andere wieder von munter werden.

    Der Sohn meiner Freundin bekommt leider Ritalin, hat seitdem stark abgenommen und ist dennoch sehr hibbelig und aggressiv.
    Komischerweise nur dann, wenn er regelmäßig die Medikamente nimmt. Er ist öfter bei uns und wir lehnen diese Medikamente absolut ab. Nur wenn er sie nicht nimmt, braucht er eben etwas mehr zuwendung und Bewegung, was er auch ausleben darf.
    Dann ist der kleine Mann nicht so, wie er sich sonst bei seiner Mutter verhält (haben ein Video gemacht und selbst die behandelnde Ärztin meint das wir das gefaked haben). Schade das ADHS immer noch so oft diagnostiziert wird und einfach mit gefährlichen Medis behandelt wird

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