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Überarbeitet, Neu – Der Jugendhilfefall Dave Möbius und Frank Engelen


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Interessantes wie aufklärerisches Video zum Thema Faschismus und katholische Kirche. Die geheime Macht der faschistoiden römisch-katholischen Kirche. Der Papst und das Führerprinzip (ich bin der Stellvertreter Gottes und alles was ich sage ist von Gott bla bla bla ) zeigt im Zusammenhang mit dem Finanzkapital offen den Faschismus. Sehen Sie das Video zur Gänze. Entspannen Sie sich, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich belehren. Wenn Sie nicht gerade dumm sind, sondern lernfähig, bekommen Sie hier viel Wissen vermittelt. Geeignet für alle Menschen ab dem 16ten Lebensjahr mit mindestens Hauptschulabschluss und Interesse daran, wie unserer Gesellschaft funktioniert und was sich hinter den Kulissen befindet–>

    https://www.youtube.com/watch?v=U0jHSmPsEQM

    Auch dieses Video kann mit Gewinn gesehen werden:

    https://www.youtube.com/watch?v=QdaQF0EfvYg

    Wer Fragen zu diesem Thema hat, sollte sie hier im Forum stellen. Bedenkt, dass die Jugendämter ein Teil des real existierenden Faschismus sind, auch in Deutschland. Der Kommunismus ist besiegt und der Kapitalismus liegt in den letzten Atemzügen. Immer stärker drängt sich danach ein weltweiter Faschismus der Welt auf, wie diese ihn noch nie zu sehen bekam.
    Zieht euch warm an, bald rappelt es gewaltig in der Kiste, was auch heißen soll, die Elternrechte werden noch mehr beschnitten und die traditionelle bürgerliche Kleinfamilie wird zerschlagen. Übrig bleibt die totale Kontrolle, Manipulation und Indoktrination aller Menschen, vor allem auch der Minderjährigen. Wer als Vater und Mutter nicht spurt, dem werden die Kinder gnadenlos entzogen. Das geht immer intensiver mit der Methode „ruck-zuck“ in dieser von Gott verfluchten antichristlichen, luziferischen Gesellschaft. – Nein, regt euch ab., ihr alle seid mit Schuld daran. Denkt mal drüber nach. Der Papst huldigt die z.T. völlig faschistoiden Menschrechte, anstatt christlicher, wie biblischer Gebote. Der Papst und sein Gefolge sind durch und durch luziferisch. Ihr glaubt es nicht? Dann recherchiert mal gründlich. Widerstand ist zwecklos, Dazu ist es schon lange viel zu spät. Viel Freude mit diesem System ! Findet euch damit ab, euch bald in der absoluten Sklaverei wiederzufinden. Und wer zur Wahlurne geht, sollte wissen, dass kein Wähler das System abwählen kann, sondern man wählt immer nur Politiker mit Ergebenheit zum System. Sie alle vertreten den Faschismus, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt und wenn ihr zur Wahl geht, wählt ihr diese systemtreuen Handlanger des neuen Faschismus. Willkommen in der schönen neuen Welt. Ihr habt diese Entwicklung kräftig unterstützt und nun seht mal , wie ihr damit fertig werdet. Gute Unterhaltung!

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    30.03.2017, 13:59 Uhr
    Rückführung des Kleinkindes immer unwahrscheinlicher

    Antwort auf den Kommentar bei der Rheinischen Post des Herrn oder Frau „kindeswohl“

    LINK hier zur Rheinischen Post:


    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen am linken Niederrhein- Rheinische Post

    Immer noch können oder wollen Sie keinen für das Jugendamt akzeptablen, realistischen Vorschlag machen, wie die Kindesmutter zur Gänze zum Kinde kommen könnte. Und was das ältere Kind betrifft, gab es bisher auch ebenso keinen für das Jugendamt akzeptablen Vorschlag, wie die Kindesmutter das volle Sorgerecht zurückerhalten könnte. Vielleicht bringt ja meine Wiederholung für Sie die entscheidende Einsicht: Alle Fäden laufen beim zuständigen Kreisjugendamt Kleve zusammen, nicht beim Familiengericht und auch nicht beim Europäischen Gerichtshof oder BVG oder bei Youtube. Wenn Sie das immer noch nicht kapiert haben, kann ich Ihnen leider auch nicht mehr helfen. Vermutlich haben Sie eine Denkbarriere oder reagieren neurotisch. Ich weiß nicht genau, was mit Ihnen oder der Kindesmutter ist. Deswegen noch mal mein Hinweis: Suchen Sie sich zumindest für die Kommunikation mit dem Jugendamt einen fachlich hoch-qualifizierten Fachpädagogen, welcher in der Lage sein wird, auf Augenhöhe mit den Kollegen vom Jugendamt zu kommunizieren, der dann ganz sicherlich dort weder den Quatschbegriff „Kinderklau“ oder vom Jugendamt als einer „kriminellen Organisation“ verwenden wird, wie es die Kindesmutter und Ihre fachlich völlig unqualifizierten LaienberaterInnen gemacht haben. Bei derartigem Vokabular ist es ja kein Wunder, dass meine Berufs-Kollegen vom Jugendamt weder den Großvater noch die Kindesmutter für ausreichend kompetent hält, Kinder im ihrem Sinne zu erziehen. Wenn die Kindesmutter so weiter macht, so meine Prognose, wird ihr auch der ältere Junge entzogen werden. Das wird immer wahrscheinlicher und zeichnet sich für mich immer deutlicher ab und erinnert mich an einem deutschen Sprichwort: „Der Krug wird solange zum Brunnen gebracht,

    bis er bricht“.

    Das Geschreibsel von Ihnen enthält nur warme, aggressive Luft, zudem lauter lächerliche Versuche mich persönlich erfolgreich anzugreifen aber keinen solchen Vorschlag, welcher auch nur ansatzweise das Baby zurückbringen könnte, mit dem sich auch meine Berufs-Kollegen vom Jugendamt anfreunden könnten. Genau das scheint ein Teil Ihre Dilemmas zu sein. Rumstreiten, anstatt für das Jugendamt akzeptable Vorschläge zu machen. Mit diesem Verhalten aber kommt weder die Kindesmutter noch der Großvater je auf einen grünen Zweig, was heißen soll: Das Baby bleibt weiterhin weg.

    Weil Sie bislang bei keinem Gericht landen konnten und beim zuständigen Jugendamt schon mal gar nicht mit ihrer Ausdrucksweise und Art des Umgang mit den Ämtern, Polizei und Gerichtswesen versuchen Sie es nun stellvertretend mit mir. Wie billig, zweck- und sinnlos !!! Ich bin weder das Jugendamt noch die Polizei noch arbeite ich für die Justiz, von meiner Tätigkeit als Staatsschützer mal abgesehen. Warum also das immense Spektakel mir gegenüber? Ich stehe auch nicht in irgendeiner Form im Dienste der Jugendämter. In meiner Eigenschaft als Experte für Erziehung und Soziales vertrete ich oft die Interessen von Eltern und Minderjährigen, das dann aber sicherlich nicht so fachlich unqualifiziert wie das z.B. die Frau Warnke macht oder der Großvater hier demonstriert, wenn er sich hinter dem Pseudonym „kindeswohl“ verbergen sollte. Das mag für Stammtischreden kurz vor Mitternacht reichen aber sicherlich nicht für dem Umgang mit Behörden und der Justiz.Ein wahrhaft schlimmes Armutszeugnis für Sie, aus meiner Sicht als Experte für Erziehung und Soziales. Vielleicht sollten Sie doch mal fachlich- qualifizierte Hilfe aus dem Bereich der Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik in Anspruch nehmen für den Umgang mit dem Jugendamt sowie als Erziehungshelfer. Aber Sie haben vielleicht eine neurotische Disposition im Umgang mit deutschen Behörden, allem voran natürlich beim Umgang mit der Fachbehörde Jugendamt, wo angeblich die „ach so bösen Kinderklauer hausen“, bla bla bla. Bei Ihrer Schreiberei wird immer deutlicher für mich als Experte für Erziehung und Soziales, warum meine Berufskollegen sich weigern der Kindesmutter das Kind zurück zu geben oder gar den Opa Warnke. Und ehrlich gesagt, wenn ich der Jugendamtsleiter des Kreisjugendamt Kleve wäre, ich würde der Kindesmutter derzeit auch nicht das Kind zurückgeben wollen. Dieser fehlt es hochwahrscheinlich an ausreichenden Pflege- und Erziehungskompetenzen und auch angemessene Umgangsformen mit Ämtern. Tja, die Kinder werden jetzt gegen Ihren Willen, Frau Warnke, sogar komplett durchgeimpft. Welch ein Jammer aber auch, Frau Kindesmutter! Vorsicht Satire! Kein Wunder, dass es das Jugendamt ist, welches auch die gesundheitlichen Aspekte der Sorgeberechtigung übernommen hat. Auch das ältere Kind wird fleißig durch-geimpft und aber auch alles getan, was das Gesundheitsamt und auch der Kinderarzt empfiehlt.

    Auch Ihnen Frau Katja Warnke und Herr Warnke, steht ein großer lebhafter Markt mit einem guten Krisen- und Sozialmanagement zur Verfügung, welche auch für den Umgang mit dem Jugendamt nützliche Dienste anbietet. Bedienen Sie sich dort oder haben Sie Angst vor dortigem Personal?

    Vermutlich verbirgt sich hinter dem Pseudonym „kindeswohl“ der Großvater der Kinder.

    Ich bin nicht so feige und nenne deswegen meinen Klarnamen. Haben Sie dagegen etwas zu verbergen, vielleicht was die Leser nicht wissen dürfen ? Natürlich ist es Ihr Recht sich weiterhin hinter einem Pseudonym zu verbergen, wenn es nötig sein sollte , weiter so!Diesem sei gesagt, das beide leibliche Väter das Recht innehaben, also das gesetzlich verbriefte Recht, wie auch das natürliche, dann auch das christlich-moralische Recht, den Zugang zu ihren Kindern zu bekommen. Ja noch mehr: Diese haben in vieler Hinsicht sogar die Pflicht mit ihren Kindern zu verkehren. Der Zugang der leiblichen Väter zu den ihren Kindern aber wurde versucht vom Großvater und von der Kindesmutter zu verhindern, auch indem behauptet wurde, einer der leiblichen Väter sei gar nicht bekannt. Aber Hallo! Wo leben wir hier eigentlich?

    Zudem kann ein alter Großvater aus meiner fachlichen Sicht kein gleichwertiger Ersatz für einen jungen leiblichen Papa sein, ganz gleich ob es sich um weibliche oder männliche Kinder handelt. So sieht es nicht nur das Jugendamt Kleve et al, sondern auch ich in meiner Funktion als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge; als Experte für Erziehung und Soziales. Bedenken Sie bei aller ihrer Kritik an das Jugendamt:

    Die beiden Kinder sind kein Eigentum der Kindesmutter und schon mal gar nicht das Eigentum der Großeltern. Über das Kindeswohl wacht die staatliche Gemeinschaft. Gesetzlich wurde hier das Jugendamt als Wächteramt von der Bundesregierung bestimmt. Der Kindesmutter bleibt nichts anderes übrig, als zu versuchen, die Mitarbeiter vom Jugendamt zu überzeugen, dass sie im Sinne der Mitarbeiter dieser Fachbehörde eine gute Mutter ist und keine Gefahren für die Kinder von ihr ausgehen, also auch keine gesundheitlichem Einschränkungen für diese usw. Wenn sie das Jugendamt nicht überzeugen kann, bleibt ihr der juristische Weg offen. Bisher haben aber alle Gerichte sie abblitzen lassen und das BVG hat erst einmal das von ihr eingereichte Schriftstück gar nicht lesen wollen und ist offenbar in den Papier-Shredder gelangt.

    Deswegen rate ich dem Großvater und der Kindesmutter: Ändern Sie Ihre Strategie endlich. Ändern Sie sich vom Verhalten und Ausdrucksweise auch gegenüber dem Jugendamt. Und bedenken Sie immer, dass meine Berufskollegen vom Jugendamt sich Ihren „Geschreibse“ durchlesen! Verhalten Sie sich weiter so wie bisher, bleibt das Baby hochwahrscheinlich weiterhin weg und eines Tages dann folgt auch das ältere Kind in eine Pflegefamilie oder Heim. . Ihre einzige Chance ist in der Tat das Wohlwollen der Mitarbeiter des für Sie zuständige Jugendamt, bzw. das Kreisjugendamt Kleve NRW. Kommen auch Sie dem hiesigen Jugendamt mit Wohlwollen und Kooperationsbereitschaft entgegen. Und schon öffnet sich Tor und Tür für die Rückgabe Ihres Kindes. Bringen Sie aber einen Mediator mit!

    Ändern Sie sich Beide und schreiben Sie keine solchen Pamphlete mehr wie hier Sie es tun, ans Jugendamt. Man wird an Ihrem Geist und Psyche noch intensiver zweifeln und vehement weiter auf eine Exploration mit einem Psychiater als Gerichtsgutachter bestehen wollen und Sie, Frau Warnke wissen nur zu gut, warum Sie diesen scheuen wie der Teufel das
    Weihwasser.

    Gehaben Sie sich wohl meine Damen und Herren Warnke.

    Ich wünsche Ihren Kindern eine gute Zukunft und gute Eltern!

    Hinweis:

    Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Unser Beitrag zum weiteren Geschehen des jungen Mannes wird
    aus Zeitgründen vermutlich erst in einer Woche kommen können. Wir alle stehen ständig unter Termindruck und können uns nicht sofort um alles kümmern. Eile mit Weile !

    Von mir, Michael Strerath, gibt es aber einen neuen Artikel zu
    dem Familien- und Jugendhilfefall Frau Katja Warnke aus Straelen. Hier habe ich gleich die Kritk zu dem dubiosen Wirken von fachlich völlig unzureichenden Laienberater im Internet einen Kommentar mit eingebaut, zu lesen hier unten und auch direkt bei der Rheinischen Post mit diesem LINK:


    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen am linken Niederrhein- Rheinische Post

    Ich werde mich zukünftig verstärkt um das z.T. kriminelle, weil betrügerische Verhalten von dubiosen völllig fachunkundigen Laienberatern im Internet widmen, durch die Betroffene mit Konflikten zum JA und FamG zumeist immer tiefer in ihre Not kommen und nicht selten einen persönlichen Zusammenbruch erleben. Fakt ist, dass die Besucherzahlen bei jugendaemter.com in einem erheblichen Umfang zugenommen haben und auch immer öfter professionelle Rat und Hilfe bei uns suchen.

    Mehr davon, auch zum Fall Raphael Bläser und der Familie Bysiek aus Krefeld zu einem späteren Zeitpunkt. Hier sieht es derzeit so aus, als habe die Kindesmutter Frau Bysiek aus Krefeld aus eigerner Entscheidung eingesehen, dass es klüger ist, keine Videos mehr von sich ins Netz zu stellen. Mehr davon zu einem späteren Zeitpunkt.

    28.03.2017, 14:57 Uhr

    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen und kein Ende abzusehen

    Wir von jugendaemter.com machen deutlich, dass wir sehr wohl zu differenzieren wissen, was die Arbeit der deutschen Jugendämter betreffen. Nicht jeder Inobhutnahme-Fall geschieht zu Unrecht. Wer so etwas bestreitet, stellt sich einfach nur dumm oder ist dumm.
    Es ist auch nicht so, dass ich als Moderator von jugendaemter.com beim Jugendamt arbeitete oder in irgendeiner Form für diese in Diensten stehe. Vielmehr habe ich bekanntlich eine äußerst kritische Distanz zum Jugendamt. Ich weiß aber sehr wohl, wie ich mich verhalten muss im Einzelfall, um einem Minderjährigen und betroffenen Eltern helfen zu können. Dazu bedarf es nämlich auch eine wohlwollende kooperative Haltun zum Jugendamt. Doch lesen Sie den unten stehenden Artikel, wo auch etwas zu dem teilweise kriminellen wie dubiosen Tätigkeit von fachlich völlig unqualifizierten Laienberatern zu lesen ist. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann mehr zu diesem Thema zu lesen sein.

    Leider stelle ich immer wieder fest, dass in vielen Familien- und Jugendhilfefällen zumeist fachlich völlig unqualifizierte Laienberater ohne fachlich qualifizierte Begleitung, ihre oft dann unheilvollen wie stümperhaften Berater-Tätigkeiten über das Internet, siehe hier vor allem bei Facebook und Youtube ausüben können, ohne das die Landes- und Bundesregierung hier einschreitet. Ganz ohne Zweifel wird hier nicht selten schamlos die Not und Problematik der mit dem Jugendamt in Konflikt geratenen Väter und Mütter dazu missbraucht, um eigens alte Rechnungen mit dem Jugendamt, Staat und Gesellschaft begleichen zu wollen. Damit will ich sagen, dass es zumeist bei diesen dubiosen Laienberatern gar nicht darum geht, primär den Eltern oder Minderjährigen helfen zu wollen, sondern auf den Rücken dieser Menschen ihr widerliches Spiel spielen wollen, um ihren Hass und Wut über diesen Staat und Gesellschaft abzureagieren. Da scheuen diese Menschen selbst auch das brachiale, schon gesetzwidrige Instrumentalisieren von Minderjährigen und deren Eltern nicht bei dem Thema Jugendamt. In fast allen Fällen geraten die so Ratsuchenden so immer tiefer in ihre Not. Am Ende sitzen sie dort sehr viel tiefer als sie es vorher schon waren, ohne diese dubiosen Berater. Nachdem sie auch feststellten, dass diese dubiosen, meist in der Sache völlig ignoranten Laienberater ihnen nicht helfen konnten, kommt nicht selten der persönliche Zusammenbruch, bis hin in den Suizid oder zu Suizidneigungen. Das hat dann mitunter zur Folge, dass bei den Versuchen sich das Leben zu nehmen, gesetzliche Betreuung angesagt wird. Mitunter kommt diese Hilfe leider zu spät. Dubios agierende Laienberater haben dem armen Menschen sogar zu eine gesetzliche Betreuung abgeraten, dass dann sogar bei ganz jungen Menschen, deren Persönlichkeitsentwicklung beim Status eines 16-jährigen liegt und das nachweislich. Die Katastrophe ist hiermit schon vorprogrammiert.Ein solcher Fall ist mir jetzt aus Mohnheim ( Jugendamt) bekannt geworden. Nicht das wir uns falsch verstehen:

    Laienberatung kann durchaus hilfreich sein, doch diese Laien sollten stets eine fachlich qualifizierte Begleitung haben. Das ist in den hier angesprochenen Fällen aber leider nicht so und das aus gutem Grunde, wie eine gute Recherche bei Youtube leicht ergibt. Es geht hier, der Leser ahnt es schon, auch um die Motivation helfen zu wollen und das lässt bei den hier angesprochenen Laienberatern auch tiefenpsychologisch sehr tief blicken. Vorsicht ist deswegen angebracht. Was in den Köpfen dieser Eltern vorgehen mag, nämlich Fremden ohne jedwede fachliche Ausbildung oder ohne das diese als Begleitung eine Fachkraft mitzuführen, in der Sache zu vertrauen, halte ich für eine eher paradoxe, mitunter psychotische und daher oft eine geistig und psychisch kranke oder/und wie auch dümmliche, intelligenzverminderte Reaktion. Schon dieser Vorgang spricht zu Recht das Jugendamt in ihrer Wächterposition an und hier schrillen dann die Alarmglocken und das dann völlig zu Recht.. Hier wäre es nicht verkehrt, derartige aggressiv tätige dubiose Laienberater zumindest bei nachgewiesener Falschberatung und betrügerischen Vorgehen der Staatsanwaltschaft zu melden. Bei genauer Recherche kann jeder Leser der RP leicht feststellen, dass bei vielen Laien-Beratern im Internet, welche hier tätig werden, so gut wie niemand dabei ist, der im Gegensatz zu mir oder Erziehungsberatungsstellen etc. über eine entsprechende Ausbildung und Kompetenz für entsprechende Beratungen verfügt oder ersatzweise über eine entsprechende Fachkraft als begleitende Beratung verfügt. Eine Falschberatung aber kann schlimmste Schäden verursachen, wie die Fachbehörden, die Justiz und die karitativen Vereine bestätigen werden. Mitunter steht sogar der völlige Zusammenbruch und Suizid von Minderjährigen und deren Eltern am Ende der dubiosen Laienberaterei. Hierzu wäre es nur allzu vernünftig, wenn die RP sich mal bequemen würde, entsprechende Gespräche mit den Jugendämtern führen zu wollen.

    Sollte Frau Warnke eine Schweigepflichtentbindung ausstellen, wäre das Jugendamt Kleve dazu bereit über den Fall öffentlich sprechen zu wollen. Doch die Kindesmutter weigert sich offensichtlicih und das wird seine guten Gründe haben, so dass Vieles im Dunkeln bleibt. Die Landesregierung NRW möge sich bemühen wollen, endlich den z.T. gesetzwidrig- gehende Laienberater-Zirkus im Internet, vor allem bei Youtube und Facebook zu stoppen. Hier geht es vor allem um wenige aber sehr aktive dubiose unbegleitete Laienberater, um die sich mal dringend auch die Justiz kümmern sollte.

    In meiner Eigenschaft als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge, der den Laden Jugendamt und FamG meint, gut zu kennen, rate ich auch dieses Mal wiederholt, auch der Kindesmutter Frau Katja Warnke:
    Finger weg von dubiosen, fachlich nicht qualifizierten Laienberatern auch aus dem Internet. Niemand mit einem teuren PKW käme auf den Gedanken, bei einem aufwändigen Schaden diesen einem Bastler zu überlassen. Warum, Frau Katja Warnke, tun Sie das aber sogar bei ihren eigenen Kindern , die sogar mehr Wert haben auch aus Ihrer Sicht als ein Porsche ??? Beantworten Sie mir oder den Lesern der RP bitte mal diese Frage!
    Diese Frage stelle ich auch an andere Mütter und Väter. Was hier vermutlich abgeht in den Köpfen mancher Eltern, scheint mir völlig irrational, paradox und auch krankhaft zu sein. Kein Wunder, dass in solchen Fällen das Jugendamt gegenüber diesen Eltern mit ihren dubiosen Laienberatern eine sehr kritische, wie reservierte Einstellung hat,. Gut so !!! Die Kindesmutter sollte sich nicht wundern, wenn auch der ältere Junge ihr entzogen wird, er war ja bereits schon mal weg. Worum es hier in diesem Fall geht, ist Ihnen doch sicherlich bewusst. Der Kindesentzug und der ganze Stress kam durch Ihre, meiner Meinung nach, völlig m.E. „verschrobenen“ Einstellungen zu Staat und Gesellschaft. Sie wollte Ihr Kind heimlich zur Welt bringen und keine Geburtsurkunde ausstellen lassen und meinte auch, die Kinder bräuchten keinen normalen, allgemein üblichen Umgang mit ihren Vätern und viele andere merkwürdige Einstellungen wurden bekannt. Und da wundern Sie sich, Frau Warnke, wenn Ihnen paranoides Verhalten vom JA vorgeworfen wird und Sie amtlich aufgefordert werden, einen Gerichtsgutachter zu konsultieren ?
    Wenn dem wirklich so ist, und daran habe ich keine Zweifel, so stelle ich mich auch als jugendamt-kritischer Bürger voll und ganz hinter dem Jugendamt Kleve und fordere dieses auf, Ihnen das kleinere Kind erst dann herauszugeben, wenn die Mitarbeiter es mit gutem Gewissen auf Grund ihrer fachlichen Qualifikation auch tun wollen. Und wer dümmliche Begrifflichkeiten wie „Kinderklau“ verwendet, also den Jugendamtsmitarbeitern vorwirft, sie würden „Kinder klauen“, sollte sich nicht wundern, wenn er von der Fachbehörde Jugendamt, Gericht und Gutachter et al als nicht ausreichend genug geeignet für die Erziehung und Pflege
    von Kindern beurteilt wird. Ich fordere die Kindesmutter erneut auf: Finger weg von dubiosen, wie in der Sache ignorante Laienberatern ohne fachliche Begleitung. Und lernen Sie endlich dem Jugendamt gegenüber eine wohlwollende wie kooperative Haltung einzunehmen. Alle Fäden laufen hier zusammen und hier ist der Ort und sind die zumeist fachlich qualifizierten Mitarbeiter anzutreffen, mit denen Sie sich bitte, auch im Interesse der Kinder auseinander setzen sollten. Ich bin kein Hellseher, doch sicherlich in der Sache kundig und sage Ihnen voraus, dass Sie das Baby nicht zurück bekommen werden, wenn Sie bei der sturen, wie verqueren Haltung und Sichtweise bleiben. Und auch der ältere Junge, bei dem es schon ein eingeschränktes Sorgerecht gibt, auch bald weg sein wird. Schon diese hässliche Streiterei unter Eltern sind pures Gift für die Seele ihrer Kinder und somit auch für ihre Entwicklung in jeder Beziehung sogar. Wichtig erscheint mir als Experte für Erziehung und Soziales auch die Beteiligung der leiblichen Vätern an der Erziehung und Pflege BEIDER Kinder. Und das ein Vater der Kinder hier unbekannt sein soll, erscheint mir sehr merkwürdig und passt auch gut zu dem gesamten Geschehen wie ein Deckel auf einem Topf.

    Hinweis:

    Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales
    Krisenintervention für Minderjährige in Not

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Unser Beitrag zum weiteren Geschehen des jungen Mannes wird
    aus Zeitgründen vermutlich erst in einer Woche kommen können. Wir alle stehen ständig unter Termindruck und können uns nicht sofort um alles kümmern. Eile mit Weile !

    Von mir, Michael Strerath, gibt es aber einen neuen Artikel zu
    dem Familien- und Jugendhilfefall Frau Katja Warnke aus Straelen. Hier habe ich gleich die Kritk zu dem dubiosen Wirken von fachlich völlig unzureichenden Laienberater im Internet einen Kommentar mit eingebaut, zu lesen hier unten und auch direkt bei der Rheinischen Post mit diesem LINK:


    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen am linken Niederrhein- Rheinische Post

    Ich werde mich zukünftig verstärkt um das z.T. kriminelle, weil betrügerische Verhalten von dubiosen völllig fachunkundigen Laienberatern im Internet widmen, durch die Betroffene mit Konflikten zum JA und FamG zumeist immer tiefer in ihre Not kommen und nicht selten einen persönlichen Zusammenbruch erleben. Fakt ist, dass die Besucherzahlen bei jugendaemter.com in einem erheblichen Umfang zugenommen haben und auch immer öfter professionelle Rat und Hilfe bei uns suchen.

    Mehr davon, auch zum Fall Raphael Bläser und der Familie Bysiek aus Krefeld zu einem späteren Zeitpunkt. Hier sieht es derzeit so aus, als habe die Kindesmutter Frau Bysiek aus Krefeld aus eigerner Entscheidung eingesehen, dass es klüger ist, keine Videos mehr von sich ins Netz zu stellen. Mehr davon zu einem späteren Zeitpunkt.

    28.03.2017, 14:57 Uhr

    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen und kein Ende abzusehen

    Diesen Artikel gibt es zweimal, einmal hier, ganz willkürlich unter dem Artikel über Raphael Bläser aus Mohnheim und dann auch etwas zeitlich verrückt auch zum Familienhilfe-Fall der Kindesmutter Frau Katja Warnke aus Straelen am linken Niederrhein NRW.

    Wir von jugendaemter.com machen deutlich, dass wir sehr wohl zu differenzieren wissen, was die Arbeit der deutschen Jugendämter betreffen. Nicht jeder Inobhutnahme-Fall geschieht zu Unrecht. Wer so etwas bestreitet, sollte sich mal einen guten Psychiater suchen oder stellt sich einfach nur dumm.
    Es ist auch nicht so, dass ich als Moderator von jugendaemter.com beim Jugendamt arbeitete oder in irgendeiner Form für diese in Diensten stehe. Vielmehr habe ich bekanntlich eine äußerst kritische Distanz zum Jugendamt. Ich weiß aber sehr wohl, wie ich mich verhalten muss im Einzelfall, um einem Minderjährigen und betroffenen Eltern helfen zu können. Dazu bedarf es nämlich auch eine wohlwollende kooperative Haltun zum Jugendamt. Doch lesen Sie den unten stehenden Artikel, wo auch etwas zu dem teilweise kriminellen wie dubiosen Tätigkeit von fachlich völlig unqualifizierten Laienberatern zu lesen ist. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann mehr zu diesem Thema zu lesen sein.

    Leider stelle ich immer wieder fest, dass in vielen Familien- und Jugendhilfefällen zumeist fachlich völlig unqualifizierte Laienberater ohne fachlich qualifizierte Begleitung, ihre oft dann unheilvollen wie stümperhaften Berater-Tätigkeiten über das Internet, siehe hier vor allem bei Facebook und Youtube ausüben können, ohne das die Landes- und Bundesregierung hier einschreitet. Ganz ohne Zweifel wird hier nicht selten schamlos die Not und Problematik der mit dem Jugendamt in Konflikt geratenen Väter und Mütter dazu missbraucht, um eigens alte Rechnungen mit dem Jugendamt, Staat und Gesellschaft begleichen zu wollen. Damit will ich sagen, dass es zumeist bei diesen dubiosen Laienberatern gar nicht darum geht, primär den Eltern oder Minderjährigen helfen zu wollen, sondern auf den Rücken dieser Menschen ihr widerliches Spiel spielen wollen, um ihren Hass und Wut über diesen Staat und Gesellschaft abzureagieren. Da scheuen diese Menschen selbst auch das brachiale, schon gesetzwidrige Instrumentalisieren von Minderjährigen und deren Eltern nicht bei dem Thema Jugendamt. In fast allen Fällen geraten die so Ratsuchenden so immer tiefer in ihre Not. Am Ende sitzen sie dort sehr viel tiefer als sie es vorher schon waren, ohne diese dubiosen Berater. Nachdem sie auch feststellten, dass diese dubiosen, meist in der Sache völlig ignoranten Laienberater ihnen nicht helfen konnten, kommt nicht selten der persönliche Zusammenbruch, bis hin in den Suizid oder zu Suizidneigungen. Das hat dann mitunter zur Folge, dass bei den Versuchen sich das Leben zu nehmen, gesetzliche Betreuung angesagt wird. Mitunter kommt diese Hilfe leider zu spät. Dubios agierende Laienberater haben dem armen Menschen sogar zu eine gesetzliche Betreuung abgeraten, dass dann sogar bei ganz jungen Menschen, deren Persönlichkeitsentwicklung beim Status eines 16-jährigen liegt und das nachweislich. Die Katastrophe ist hiermit schon vorprogrammiert.Ein solcher Fall ist mir jetzt aus Mohnheim ( Jugendamt) bekannt geworden. Nicht das wir uns falsch verstehen:

    Laienberatung kann durchaus hilfreich sein, doch diese Laien sollten stets eine fachlich qualifizierte Begleitung haben. Das ist in den hier angesprochenen Fällen aber leider nicht so und das aus gutem Grunde, wie eine gute Recherche bei Youtube leicht ergibt. Es geht hier, der Leser ahnt es schon, auch um die Motivation helfen zu wollen und das lässt bei den hier angesprochenen Laienberatern auch tiefenpsychologisch sehr tief blicken. Vorsicht ist deswegen angebracht. Was in den Köpfen dieser Eltern vorgehen mag, nämlich Fremden ohne jedwede fachliche Ausbildung oder ohne das diese als Begleitung eine Fachkraft mitzuführen, in der Sache zu vertrauen, halte ich für eine eher paradoxe, mitunter psychotische und daher oft eine geistig und psychisch kranke oder/und wie auch dümmliche, intelligenzverminderte Reaktion. Schon dieser Vorgang spricht zu Recht das Jugendamt in ihrer Wächterposition an und hier schrillen dann die Alarmglocken und das dann völlig zu Recht.. Hier wäre es nicht verkehrt, derartige aggressiv tätige dubiose Laienberater zumindest bei nachgewiesener Falschberatung und betrügerischen Vorgehen der Staatsanwaltschaft zu melden. Bei genauer Recherche kann jeder Leser der RP leicht feststellen, dass bei vielen Laien-Beratern im Internet, welche hier tätig werden, so gut wie niemand dabei ist, der im Gegensatz zu mir oder Erziehungsberatungsstellen etc. über eine entsprechende Ausbildung und Kompetenz für entsprechende Beratungen verfügt oder ersatzweise über eine entsprechende Fachkraft als begleitende Beratung verfügt. Eine Falschberatung aber kann schlimmste Schäden verursachen, wie die Fachbehörden, die Justiz und die karitativen Vereine bestätigen werden. Mitunter steht sogar der völlige Zusammenbruch und Suizid von Minderjährigen und deren Eltern am Ende der dubiosen Laienberaterei. Hierzu wäre es nur allzu vernünftig, wenn die RP sich mal bequemen würde, entsprechende Gespräche mit den Jugendämtern führen zu wollen.

    Sollte Frau Warnke eine Schweigepflichtentbindung ausstellen, wäre das Jugendamt Kleve dazu bereit über den Fall öffentlich sprechen zu wollen. Doch die Kindesmutter weigert sich offensichtlicih und das wird seine guten Gründe haben, so dass Vieles im Dunkeln bleibt. Die Landesregierung NRW möge sich bemühen wollen, endlich den z.T. gesetzwidrig- gehende Laienberater-Zirkus im Internet, vor allem bei Youtube und Facebook zu stoppen. Hier geht es vor allem um wenige aber sehr aktive dubiose unbegleitete Laienberater, um die sich mal dringend auch die Justiz kümmern sollte.

    In meiner Eigenschaft als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge, der den Laden Jugendamt und FamG meint, gut zu kennen, rate ich auch dieses Mal wiederholt, auch der Kindesmutter Frau Katja Warnke:
    Finger weg von dubiosen, fachlich nicht qualifizierten Laienberatern auch aus dem Internet. Niemand mit einem teuren PKW käme auf den Gedanken, bei einem aufwändigen Schaden diesen einem Bastler zu überlassen. Warum, Frau Katja Warnke, tun Sie das aber sogar bei ihren eigenen Kindern , die sogar mehr Wert haben auch aus Ihrer Sicht als ein Porsche ??? Beantworten Sie mir oder den Lesern der RP bitte mal diese Frage!
    Diese Frage stelle ich auch an andere Mütter und Väter. Was hier vermutlich abgeht in den Köpfen mancher Eltern, scheint mir völlig irrational, paradox und auch krankhaft zu sein. Kein Wunder, dass in solchen Fällen das Jugendamt gegenüber diesen Eltern mit ihren dubiosen Laienberatern eine sehr kritische, wie reservierte Einstellung hat,. Gut so !!! Die Kindesmutter sollte sich nicht wundern, wenn auch der ältere Junge ihr entzogen wird, er war ja bereits schon mal weg. Worum es hier in diesem Fall geht, ist Ihnen doch sicherlich bewusst. Der Kindesentzug und der ganze Stress kam durch Ihre, meiner Meinung nach, völlig m.E. „verschrobenen“ Einstellungen zu Staat und Gesellschaft. Sie wollte Ihr Kind heimlich zur Welt bringen und keine Geburtsurkunde ausstellen lassen und meinte auch, die Kinder bräuchten keinen normalen, allgemein üblichen Umgang mit ihren Vätern und viele andere merkwürdige Einstellungen wurden bekannt. Und da wundern Sie sich, Frau Warnke, wenn Ihnen paranoides Verhalten vom JA vorgeworfen wird und Sie amtlich aufgefordert werden, einen Gerichtsgutachter zu konsultieren ?
    Wenn dem wirklich so ist, und daran habe ich keine Zweifel, so stelle ich mich auch als jugendamt-kritischer Bürger voll und ganz hinter dem Jugendamt Kleve und fordere dieses auf, Ihnen das kleinere Kind erst dann herauszugeben, wenn die Mitarbeiter es mit gutem Gewissen auf Grund ihrer fachlichen Qualifikation auch tun wollen. Und wer dümmliche Begrifflichkeiten wie „Kinderklau“ verwendet, also den Jugendamtsmitarbeitern vorwirft, sie würden „Kinder klauen“, sollte sich nicht wundern, wenn er von der Fachbehörde Jugendamt, Gericht und Gutachter et al als nicht ausreichend genug geeignet für die Erziehung und Pflege
    von Kindern beurteilt wird. Ich fordere die Kindesmutter erneut auf: Finger weg von dubiosen, wie in der Sache ignorante Laienberatern ohne fachliche Begleitung. Und lernen Sie endlich dem Jugendamt gegenüber eine wohlwollende wie kooperative Haltung einzunehmen. Alle Fäden laufen hier zusammen und hier ist der Ort und sind die zumeist fachlich qualifizierten Mitarbeiter anzutreffen, mit denen Sie sich bitte, auch im Interesse der Kinder auseinander setzen sollten. Ich bin kein Hellseher, doch sicherlich in der Sache kundig und sage Ihnen voraus, dass Sie das Baby nicht zurück bekommen werden, wenn Sie bei der sturen, wie verqueren Haltung und Sichtweise bleiben. Und auch der ältere Junge, bei dem es schon ein eingeschränktes Sorgerecht gibt, auch bald weg sein wird. Schon diese hässliche Streiterei unter Eltern sind pures Gift für die Seele ihrer Kinder und somit auch für ihre Entwicklung in jeder Beziehung sogar. Wichtig erscheint mir als Experte für Erziehung und Soziales auch die Beteiligung der leiblichen Vätern an der Erziehung und Pflege BEIDER Kinder. Und das ein Vater der Kinder hier unbekannt sein soll, erscheint mir sehr merkwürdig und passt auch gut zu dem gesamten Geschehen wie ein Deckel auf einem Topf.

    Hinweis:

    Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales
    Krisenintervention für Minderjährige in Not

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    TheStudebaker1955 alias Sebastian Weygand & Partnerin in ihrer Rolle als fachlich völlig unqualifizierte Laienberater haben Raphael Bläser offensichtlich in die Hände der Betreuungsindustrie getrieben. Am 18. März stoppen auch bei dem jugendlichen, offenbar spielesüchtigen jungen Mann die Eintragungen bei Facebook und zwar gegen 19 Uhr. Das bedeutet.
    dass er am 19. März in Obhut verbracht wurde oder sonst irgendwohin verschwand. Ist er abgehauen, ist ihm die Polizei auf den Fersen. Wer ihn als Privatperson festhält, macht sich strafbar. Wie hoch sein Grad an Behinderung ist, wissen wir von Jugendaemter.com nicht zu sagen, dürfte aber nicht unerheblich sein. Das Anraten, er solle die Medikamente absetzen ohne ärztlich Begleitung halte ich für ein gesetzwidriges Vorgehen. Einem behinderten jungen Mann so etwas anzuraten, ist amoralisch und auch unverantwortlich. Das könnte ggf. strafrechtlich Konsequenzen haben. .

    Michael Strerath,
    Moderation jugendaemter.com

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Noch einmal direkt etwas zum Jugendhilfefall Fall Chen-Xin Danny aus Moers am linken Niederrhein NRW

    Alle meine eigenen Erfahrungen als Experte für Erziehung und Soziales weisen auf, dass es gerade zwischen dem Jugendämtern und der Justiz ein äußerst korruptes Verhalten üblich zu sein scheint. Und nicht nur hier, sondern es wird auch vielerorts zwischen den Richtern des OLG und dem Landgericht, den Ergänzungs- und Verfahrensbeiständen, sowie dem Lehrpersonal von Schulen usw. usf sich korrupt verhalten. Man scheut sogar vor einem kriminellen Verhalten nicht zurück. Ich weiß, von was ich schreibe. Derzeit geht es bei mir um das gesetzwidrige Verhalten von Richtern des OLG Düsseldorf, dem gesetzwidrigen Verhalten mehrerer Richter des AG, FamG Moers und einem Richter des LG Kleve. Mittendrin in der Anklage. In wenigen Tagen geht alles an mindestens 10, Generalstaatsanwaltschaften, dem Innenministerium und zur Militär-Generalstaatsanwalt der Russischen Förderation nach Moskau. Hier will ich für viel Unruhe sorgen. Alle Unterlagen und Datenträger sind bereits als Kopien in Sicherheit gebracht. Mittlerweile war in meiner Abwesenheit sogar Personen der „staatl. Dienste“ in meiner Wohnung und haben sogar mein Telefon bedient und die Dummheit oder Frechheit gehabt, noch mit meinen Bekannten am Telefon zu reden. Man fasst es nicht.
    Worum geht es hier?

    Es geht hier immer noch wegen des alten Jugendhilfefalls „Chen-Xin Danny“. Mit involviert in dieser z.T. skandalösen Jugendhilfefall, bei der man mir am Ende sogar noch Kindesentziehung vorgeworfen hat, waren dabei gewesen:

    Familiengericht Moers
    Betreuungsgericht Moers
    Kripo Moers
    Polizei WESEL, Polizeidirektion
    Jugendamt Moers-Repelen, Stadtteiljugendamt
    Landgericht Kleve
    OLG Düsseldorf
    Mehrere Schulleiter und Lehrer in Moers
    Kinder.- und Jugendpsychiatrie Bedburg-Hau
    Ärzte aus Moers und Bedburg-Hau ( Psychiater )
    Gerichtsgutachter des FamG in Moers, der ein Gutachten schrieb aber den Ziehsohn nie zu sehen bekam und mitels Lügen behauptet hat, er sei geistig behindert und schwer psychisch behindert. ( Gutachter Prof. Dr. Meier aus Dortmund als Gerichtsgutachter des FamG Moers ).
    3 völlig korrupte Verfahrensbeistände, einer davon ein korrupter Rechtsanwalt aus Moers
    1 völlig korrupter Ergänzungsbeistand , Ober-korrupter RA Familienrecht aus Moers,
    Mindestens 6 Heimerzieher, betroffene Heime:
    Kinderheim DU-Ruhrort der Caritas
    Kinderheim DU.- Rheinhausen St. Josef.-Stift + Außenwohngruppe,
    Kinderheim Neukirchen-Vluyn bei Moers, Gartenstraße der Ev. Kinderheimat GmbH
    VHs Moers, ( auch hier, man glaubt es kaum, verhielt man sich gesetzwidrig korrupt und verweigerte dem Ziehsohn den Zugang zum Hauptschulkurs
    Sozialarbeiter des privaten Jugendheims ZOFF in Moers ( Falken-Verein?)

    Alle diese hier genannten Stellen und Personen verhielten sich strafbewehrt vorsätzlich und wissentlich korrupt zum JA Moers. Aus diesem Personenkreis wurden sogar kriminelle Straftaten begangen und das nachweislich. Sogar körperliche Misshandlung und sexuelle Nötigungen kamen vor. Ihr fragt von wem??? Einmal von einem Lehrer auf der Jungentoilette und einmal von einer Jugendamtmitarbeiterin, als sie mit ihm alleine im Raum war. Alles das ist der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion in WESEL vom Ziehsohn auf über 250 DINA4 Seiten handschriftlich ( !) dokumentiert worden, doch nichts geschah .

    Jetzt gehts zum Endspurt. Auf über 400 Seiten werden meine Schriftstücke zum Fall auf dem Postwege und per PDF übers Internet verschickt.

    Interessant auch, welche Vereine hier dem Jugendamt zugedient haben. Unter anderem sogar die Psychiatrie-Erfahrenen aus Bochum, Wittener Straße, sogar, wenn auch vergeblich mich auf juristischen Wege zu verklagen, wegen der beleidigenden Kommentare bei jugendaemter.com. So wurde behauptet von den Betrügern des BPE, ich hätte die Verantwortung für diese Texte, Fakt ist vielmehr, dass die Staatsanwaltschaft alles eingestellt hat gegen mich, weil die Vorwürfe nachweislich falsch sind. So schrieb der Ziehsohn 2015 einen Brief an das Jugendgericht Bochum ( zuständig hier auch das Jugendamt der Stadt Bochum, das er die volle Verantwortung für alle Texte im Internet ausschließlich er trägt. Es wurde im Internet gelogen und betrogen, dass ich dafür zuständig wäre, das dann auch von einem Matthias Seibt, der wegen einer schweren Psychose von der Polizei in die Klapse gebracht wurde. Die Beleidigungen hatten derweil nur ein Ziel, nämlich ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Verleumdung zu erreichen, da man dem Jugendlichen alle Möglichkeiten der Strafverfolgung boykottiert hat. Die Beleidigungen fanden also statt nach § 345 /35 Strafgesetzbuch „Rechtfertigender Notstand“. Es haben bis heute keine Gerichtsverfahren gegen den Ziehsohn oder gar gegen mich stattgefunden und der Beweis: Die Texte sind immer noch zu lesen und das schon seit vielen Jahren und das dort zu lesen ist „Name anonymisiert“ stammt nicht von dem Jugendlichen selbst, sondern ging von den Psychiatriepatienten aus Bochum aus, allen voran dem Matthias Seibt. Später haben noch Johannes Schumacher von dem Quatsch-Heimkinderverband ( gab es nie, es gab nur eine HP. die so hieß ) noch mich beleidigt deswegen. Da er dann einsah, dass er im Unrecht war, hat er dann diese Beleidigungen gelöscht.
    Alles was der Ziehsohn im Internet geschrieben hat bei jugendaemter,com und Anwalt24 ( Stichwort bei Google „Anwalt24 Chen-Xin Danny “ unterhalb der Mitte lesen trägt nur er alleine die Verantwortung, nicht ich. Das hat er ausdrücklich handschriftlich an das Jugendgericht Bochum bestätigt ( Brief liegt im Original vor bei mir und kann gerne veröffentlicht werden. )

    Inzwischen haben die Verleumdungen und Beleidigungen gegen mich nachgelassen.

    Meine Aufgabe sehe ich u.a. auch in einer fachlich qualifizierten Beratung von jugendamtgeschädigten Eltern. Hier bei den Eltern gilt es jedoch die „Spreu von dem Weizen“ zu trennen. Nicht alle Eltern sind unschuldig. Hier gilt es für mich das Unglück im Interesse der Kinder zu mindern. Leider gibt es zu viele fachlich inkompetente Laienberater im Internet, die aus welchen Gründen auch immer, schlechte Ratgeber sind und damit das Unglück noch vergrößern.

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Ist Raphael Bläser in eine Psychiatrie untergebracht worden am 16. März 017 ? Leidensweg des jetzt Heranwachsenden verschärft sich offenbar


    Raphael Bläser aus Monheim benötigte von Anfang an eine 1:1 Betreuung und wird vermutlich auch weiterhin eine solche intensive Betreuung
    benötigen. Vermutlich besteht auch eine Eigengefährdung und Fremdgefährdung, so dass der jetzt Volljährige in einer Psychiatrie untergebracht werden muss. Die Entscheidung hierzu ist vom Betreuungsgericht am 16. März 017 gefallen worden. Wird eine psychiatrische Untersuchung anberaumt, könnte es sein, dass der Heranwachsende ( nicht Erwachsene !) direkt vom Betreuungsgericht in die Psychiatrie verbracht wurde, weil wegen der Belästigung durch den Düsseldorfer Sebastian Weygand alias TheStudebaker1955 & und Partnerin Frau B. P. aus der Sicht des Gerichts und Jugendamt „Gefahr im Verzuge“ besteht.
    Der Hintergrund der Inobhutnahme könnte auch sein, dass verhindert werden soll, dass der Heranwachsende zu einer Strafverfolgung seiner angeblichen Peiniger animiert werden könnte, eben durch die oben genannten Personen aus Düsseldorf.

    Michael Strerath. Dipl.-Päd. (UNI)., Dipl.Soz.-Päd. (FH)
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Fortsetzung des Jugendhilfefalls Raphael Bläser, Mutter ist Bettina Grund aus Mohnhein.

    Am 16. März war am Nachmittag beim Amtsgericht Mohnhein ( liegt zwischen Düsseldorf und Leverkusen ) eine Gerichtsverhandlung beim Betreuungsgericht. Wie der Name schon sagt, ging es hier um eine vom Jugendamt angeregte gesetzliche Betreuung des jungen, jetzt volljährigen Mannes. Früher nannte man diesen Vorgang „Entmündigung“. Wenn Thestudebaker1955 alias Sebastian Weygand aus Düsseldorf schreibt, dass es sich hier um einen Erwachsenen handelt, so erzählt er meiner Meinung nach Stuss. Raphael kann aus zweierlei Gründen kein Ewachsener sein, einmal von seiner Persönlichkeitsentwicklung her, er ist um Jahre zurückgeblieben aus meiner Sicht als Experte für Erziehung und Soziales, und außerdem sind Personen, die gerade volljährig wurden, nicht erwachsen, sondern gelten als „Heranwachsende“. Erwachsen aus juristischer und vor allem erziehungswissenschaftler Sicht gilt ein Mensch erst dann als erwachsen, wenn er das 22. Lebensjahr erreicht hat. Es gibt Menschen, die befinden sich ihrer geistigen Entwicklung nach als 30jährige auf den Status eines 14-jährigen.

    Was kommt nach so einer „Entmündigung“ sprich gesetzliche Betreuung, auf Raphael Bläser zu?

    Raphael bekommt einen Vormund. Ob es der bisherige weibliche Vormund sein wird, weiß ich nicht, vermutlich wird es jetzt ein männlicher Betreuer sein.

    Mal ganz davon abgesehen, dass eine solche gesetzliche Betreuung den für die Mitarbeiter beim Jugendamt und Heimerzieher etc. den für sie angenehme Situation verschafft, nicht durch oder über den Raphael strafverfolgt werden zu können, wird der Vormund dem jungen Mann den Umgang von Raphael mit Herrn Sebastian Weygand alias TheStudebaker1955 & Partnerin Frau Beata Pokrzeptowicz-Meyer, hier als „Frau Beata P.“ formuliert, untersagt werden. Daran haben sie sich zu halten, tun sie es nicht, gibt es ein strafbwehrtes Umangsverbot. Halten sie sich nicht daran, gibt es Knastaufenthalt und für Raphael könnte wegen vom Vormund erkannter „Fremd- und Eigengefährdung Psychiatrieaufenthalt stehen.

    Warum kam es zu der Anregung einer gesetzlichen Betreuung?

    Die Frage ist schnell beantwortet und geht aus dem Text schon hervor. Hiermit will man unbedingt den destruktiven Einfluss der hier stümperhaften, fachlich völlig unqualifizierten Vorgehensweise des TheStudebaker1955 alias Sebastian Weygand und Partnerin Frau Beata P. auf den betreuten jungen Mann unterbinden. Diese Betreuung lässt sich die Stadt Monheim eine Menge Geld kosten. Wie viel, das entzieht sich meiner Kenntnis, ob es die vom Sebastian Weygang genannten 14 T Euro monatlich sein werden, darf bezweifelt werden, es könnten aber bei einer stationären Unterbrinung in einer forensischen Psychiatrie aber scheon so viel zusammen kommen, was dann für eine geschlossene Abteilung gelten würde. Kommt er in einer geschlossenen Abteilung, würde das auch bedeuten, dass man ihm nicht zutraut alleine zu leben, womöglich wegen seines Aggressionspotentials.

    TheStudebaker1955 animierte den jungen Mann, keine Medikamente mehr zu nehmen. So jedenfalls interpretiere ich seine Äußerung zu der Medikamenteneinnahme. Eine äußerst gefährliche Reaktion !!! Was ist, wenn Rapahael Bläser über einen Wutanfall einen Menschen schwer verletzt oder sich selber etwas antut? Will dann TheStudebaker1955 dafür aufkommen, die Verantwortung übernehmen?
    Genau daran ist zu erkennen, dass solchen Menschen wie TheStudebaker1955 alias Sebastian Weygand & Parnerin Frau Beata P. aus meiner Sicht eine akute Gefahr bilden für Personen wie Raphael, ja sogar für alle, die eine seriöse fachlich qualifizierte Hilfe und Rat benötigen.

    WARNUNG !

    Daher warne ich alle Hilfesuchenden dringendst davor, sich von den Beiden beraten zu lassen. Finger weg !!! Wenn auf diesen Ratschlag nicht gehört wird, dürfen sich Minderjährige und Volljährige nicht wundern, wenn sie am Ende sich noch tiefer in Schwierigkeiten befinden, als sie es vor dem Treffen und „Beratung“ durch die Beiden schon waren und sich dann am Ende kurz vor dem persönlichen Zusammenbruch oder schlimmer, befinden. Die größte Gefahr besteht meiner Meinung nach bei der Beratung von Minderjährigen. Hier sollte das Jugendamt die Staatsanwaltschaft informieren, da ich hier ggf. Gefahr im Verzuge sehe. Weder TheStudebaker1955 alias Sebastian Weygand noch seine Parntnerin Beate P. sind psychologisch oder gar pädagogisch ausgebildet.

    Raphael Bläser wird gesetzlich betreut werden, das wird auch sein Rechtsanwalt hochwahrscheinlich nicht verhindern können, auch nicht, wenn das Ganze vor dem OLG kommen sollte. Vielmehr erkennt das Betreuungsgericht „Gefahr im Verzuge“ und Raphael wird notfalls mit der Polizei in eine geschlossene Psychiatrie verbracht werden, so meine Vermutung in seinem solchen Fall.

    Und Raphael sollte wissen, dass seine beiden Laienberater das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Finger weg Raphael vor Laienberatern aus dem Internet. Hier treiben sich üble Personen rum, die dir gar nicht helfen wollen, sondern nur gegen den Staat und Gesellschaft, vor allem gegen das Jugndamt hetzen wollen. Zumeist ist deren positiv-geartete Gefühlswelt verloren gegangen und ist jetzt eisig kalt und echtes Mitgefühl kennen diese Leute wohl kaum mehr auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen in der Kindheit usw. , Ausnahmen bestätigen die Regel. Ob die Beiden zu dieser Ausnahme gehören, darf zu Recht bezweifelt werden.

    Michael Strerath, Dipl. – Päd (UNI). Dipl. Soz.-Päd. (FH)
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    Krisenintervention für Minderjährige in Not
    Experte für Erziehung und Soziales

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Kindesmutter Katja Warnke aus Straelen NRW und kein Ende. Eine schier endlose Geschichte mit Fortsetzungen

    Originaltext bei der Rheinischen Post kann hier eingesehen werden:


    Jugendhilfefall Katja Warnke aus Straelen am linken Niederrhein- Rheinische Post

    Erst mal eine Klarstellung. Natürlich hat das Dorf Straelen die Stadtrechte verliehen bekommen und zwar 1428 über die Grafen von Geldern und ist natürlich mit seinen 15 T Einwohnern eine richtige Stadt, also genau genommen. So oberflächlich betrachtet ist es natürlich ein Dorf geblieben.

    Nun zum eigentlichen Thema:

    Kinder haben Vater und Mutter, wobei es hier im vorliegenden Fall 2 Väter gibt. Diese erinnere ich an ihre Verantwortung im Interesse des Kindeswohl. Das ein Vater angeblich als „unbekannt“ deklariert wird, geht schon mal gar nicht und ist im Gelderländle nicht üblich. Dieser Vater ist auch unterhaltspflichtig und der reibt sich vielleicht die Hände, weil er glaubt, er wäre aus dieser Verantwortung fein raus. Doch wo leben wir hier eigentlich? Richtig, im Gelderländle am ach so frommen Niederrhein, da ist es üblich wenn ein Mann zum Vater mutiert, sich um seine Brut kümmert. Nein, der Vater kommt auch aus seiner moralischen oder gar christlichen Verantwortung nicht heraus, von dem gesetzlichen Regelwerk mal abgesehen. Väter sind für die Pflege und Erziehung der Kinder genauso wichtig wie die Mütter. Jedwedes andere Denken bezeichne ich gegenüber dem Kind als nicht-verantwortliches Denken. Auch der Bürgermeister von Straelen und der Dorfschupo denkt hier so. Ein Vater, der ein Kind zeugt und sich dann nicht um das Kind kümmert, handelt völlig verantwortungslos, so jedenfalls die Meinung fast aller Straelener Bürger. So sieht es auch das weit entfernte Kreis-Jugendamt der Stadt Kleve und fast jeder normale Bürger mit gesunden Menschenverstand vermutlich.

    Ältere Großeltern, so wichtig sie auch für den Nachwuchs sind, können aber nicht den leiblichen Vater der Enkel ersetzen und auch kein dauerhafter Ersatz sein für einen Umgang des Kindes mit Gleichaltrigen. Das erwähne ich, weil die leibliche Mutter sich weigert, das Kind in den Kindergarten zu geben. Will die Mutter auch die bevorstehende Einschulung des Kindes verhindern, mit der gleichen Begründung etwa, es könne ja dort vom Jugendamt „geklaut“ werden? Noch einmal: Die falsche Verwendung „Kinderklau“ vermittelt nicht nur für das örtliche Jugendamt einen auf gut Deutsch gesagt, dussligen, wie provokanten Eindruck, sondern auch auf das OLG, LG, BVG, BGH und auch dem europäischen Gerichtshof, so dass von hier keine Hilfe zu erwarten ist. Ich hatte in früheren Beiträgen ausdrücklich davor gewarnt. Wenn die Kindesmutter derartiges Vokabular benutzt und sich nicht wohlwollend kooperativ gegenüber dem Jugendamt verhält, darf sie sich nicht wundern, wenn das BVG ihre Beschwerden und Anträge erst einmal gar nicht annimmt, sondern als unbearbeitet zurückweist. Das wird auch beim Europäischen Gerichtshof nicht anders sein, so meine Prognose.


    Solange die Mutter sich weigert, mit dem JA wohlwollend kooperativ zusammen zu arbeiten, wozu auch die Zusage zu dem gerichtlich empfohlenen Gerichtsgutachten gehört, bleibt das Kind ihr auch weiterhin entzogen.


    Ich glaube auch kaum, dass ein Rechtsanwalt in der Lage sein wird, ihr das Kind zurück zu bringen. Vielmehr möge die Mutter einen fachlich hochqualifizierten Mediator aufsuchen, welcher bereit wäre, zwischen ihr und dem Jugendamt erfolgversprechend zu vermitteln. Die Mitarbeiter des Kreisjugendamtes Kleve werden dieses Angebot sicherlich nicht abweisen wollen. Bei der Lösung des Problems sollte stets das Jugendamt im Mittelpunkt allen Bemühens stehen. Das sollte auch Frau Warnke wissen. Nur von hier kann die Lösung erfolgen, sprich Rückkehr des Kindes. Jedwede andere Versuche sind aus meiner fachlichen Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt. Hier nur beim Jugendamt laufen die Drähte zusammen. Diese müssen in einem gutem Sinne zum Glühen gebracht werden. In nicht allen Jugendämtern sitzen empathielose Mitbürger und im Geldernländle schon mal gar nicht. Die Amts-Leuts sind halt nur etwas stur, wie bei den Westfalen auf dem Ländle noch verbreitet aber haben zumeist ein gutes Herz. Sollte es hier in Kleve anders sein, bemühe man sich höflich darum auf dem Dienstwege, die zuständigen Sachbearbeiter zu diesem Jugendhilfefall auszutauschen. Damit könnte frischer Wind in die festgefahrenen Positionen beim Jugendamt kommen. Dazu bedarf es eine persönliche, freundliche, wie zielorientierte Kommunikation mit dem Bürgermeister , bzw. Landrat am besten mit einem Obstschnaps und frischen Sauerkraut aus Straelen oder Herongen.


    Ein Weitermachen wie bisher, interpretiere ich als Nullsummenspiel. Auf diesem Wege wird es kaum ein Happy End in dem schönen Straelen geben, wo der Fuchs zu Hause ist und schon mal ein Huhn klaut, nein ganz sicherlich kein menschliches Baby. Füchse machen so etwas nicht. Früher hat man für so einen schlimmen Streit schon mal den alten Pastor oder Kaplan mitgenommen. Wenn man sich geeinigt hat, gab es noch den Segen vom Kloster Kamp und anschließend wurde das Ganze noch begossen bei einer Garaffe Malzkaffee mit viel Milch und leckerem Gauda von der Frau Antje aus dem angrenzenden Holland, dann verspeist beim Kappes-Buer.

    Hinweis:

    Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

    Michael Strerath, Dipl.-Päd.(UNI), Dipl. Soz.-Päd. (FH)
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge

    .

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Sehr verehrte Besucher von jugendaemter.com,

    als Moderator und in meiner Eigenschaft als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge nehme ich mir das Recht heraus, auch weiterhin alle Schritte des Sebastian Weygand & Partnerin im Internet in Bezug auf seine laienhafte wie gleichsam bisher stümperhafte, weil fachlich völlig unqualifizierte Beratungsarbeit, kritisch zu begleiten. Das bin ich den Hilfesuchenden schuldig.

    Immer öfter schauen jugendamtsinteressierte Eltern, wie auch Fachkollegen nach Jugendaemter.com um hier sich meine kritischen Schriftsätze anzusehen.
    Meine Empfehlung deswegen:

    Schauen Sie auch weiterhin hier vorbei. Hier lesen Sie stets selten was Langweiliges. Jugendaemter.com hat einen zunehmenden Beliebtheitsgrad auch wegen dem gleichfalls zunehmenden hohen Unterhaltungswert.

    Hier ist immer was los und wir haben stets guten Rat für alle Eltern, wie übrigens auch für Minderjährige. Kommen Sie uns auch weiterhin besuchen. Wir freuen uns auch, wenn Sie uns verlinken und weiterempfehlen. .

    Ihr

    Michael Strerath, Dipl.-Päd. (UNI), Dipl.-Soz. Päd. (FH)

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Fortsetzung zum Jugendhilfefall Bysiek aus Krefeld NRW, siehe andere Beiträge hierzu

    https://www.jugendaemter.com/forum/thema/kleinkind-erleidet-schwere-verbrennungen-jugendhilfefall-aus-krefeld-nrw/

    Wie bereits jugendaemter.com prognostizierte, bleiben die Kinder der Kindesmutter Frau Bysiek aus Krefeld-Traar auch weiterhin in Obhut des Jugendamtes.

    Medizinisches Sachverständigenpersonal arbeitet immer noch an einem Gutachten für das Familiengericht Krefeld. Es soll primär überprüft werden, ob die Verletzungen absichtlich und vorsätzlich dem Kind beigebracht wurden. So etwas können nur Sachverständige, wie Gerichtsgutachter etc. beurteilen. Ein entsprechendes Gutachten wird übrigens auch von der
    ermittelnden Staatsanwaltschaft Krefeld gefordert.

    Auch wird überprüft, ob es in der Verwandtschaft eine Möglichkeit gibt, die Kinder nach den Vorstellungen des Jugendamtes unterzubringen. Beide Vorgänge sind zeitintensiv, so dass es wahrscheinlich aus der Sicht von jugendaemter.com vor April keine erneue Verhandlung in der Sache beim Familiengericht geben wird. Was den Kindesvater betrifft, ist hier die Kripo und Staatsanwaltschaft aktiv.

    Wie jugendaemter.com schon an anderer Stelle ausgeführt hat, gibt es keinen Automatismus, nach dem die Kinder in der Verwandtschaft untergebracht werden, ohne dass die potentiell neuen Erzieher vom Jugendamt über einem Gutachter als für diese Aufgabe geeignet als gut befunden wurden. Und das erscheint in diesem hier vorliegenden Jugendhilfefall auch aus Vorsichtsgründen aus fachlicher Sicht angebracht.

    Auch ein sogenanntes „Elterntestament“, das immer noch im Internet kursiert, in dem nach dem Tod der Eltern oder deren gerichtlich festgestellte Nichteignung als Erzieher, diese einen Nachfolgevormund bestimmen können, ist kompletter Schwachsinn und ohne juristische Bedeutung. Das Familiengericht/Vormundschaftsgericht überprüft stets zusammen mit dem Jugendamt und Gutachtern die Eignung von Vormündern, egal was da über ein „Testament“ oder gar einem Notar scheinbar geregelt wurde. Jugendaemter.com empfiehlt deswegen allen Eltern eindringlich: Finger weg von diesem „Elterntestament“! Alle Bewerber für eine Vormundschaft oder Kinderpflege werden vom JA auf ihre Eignung überprüft und können ggf. als ungeeignet abgelehnt werden. In fast allen Fällen gibt es hier einen Gerichtsbeschluss im Sinne und Empfehlung des hier zuständigen Jugendamtes. Wenn Eltern für ein solches “Elterntestament” auch noch Geld ausgeben, dann ist denen nun wirklich nicht mehr zu helfen und sollten sich nicht wundern, wenn sie vom Jugendamt entsprechend negativ im Fokus gelangen. Wenn Eltern Fragen haben hierzu, möchten sie sich an einem Rechtsanwalt wenden oder hier bei jugendaemter.com nachfragen wollen.

    Bei der Inobhutnahme von Minderjährigen gilt juristisch schon lange nicht mehr das Gebot anfänglicher Unschuldsvermutung von Eltern. Das hat seine guten Gründe und jede Kriminalpolizeistelle gibt gerne darüber Auskunft, warum das so ist.
    Vielmehr hat das Fachpersonal des Jugendamtes das Recht und die Pflicht als Wächteramt des Staates bei einer Vermutung auf „Gefahr im Verzuge“ Kinder augenblicklich in Obut zu verbringen.
    Daran wird sich auch langfristig in der Rechtssprechung nichts ändern, zu schlecht waren die Erfahrungen der Justiz und Jugendamt VOR dieser Regelung in der Vergangenheit. Eltern haben nun 48 Stunden Zeit beim Gericht gegen eine Inobhutnahme Beschwerde einzulegen. Die Praxis allerdings ist oft, dass Familiengerichte einen Gutachter einsetzen und das Jugendamt dazu befragt. In den allermeisten Fällen bleiben die Kinder danach in Obhut. Hier gilt der Grundsatz „Weg ist weg“.

    Bei der Eignung als Erzieher werden auch evtl. Vorstrafen der Eltern berücksichtigt, wie hier beim Kindesvater im Jugendhilfe-Fall der Mutter Bysiek aus Krefeld. Weil der Kindesvater aus der Sicht des Jugendamtes und sogar der leiblichen Mutter und des Gerichts sich nicht für die Erziehung von Kindern eignet, ist diesem das Sorgerecht für seine Kinder entzogen worden. Wir erinnern daran, dass der Kindesvater in dem „Unfall“., des Kindes
    aktiv beteiligt war. Auch erinnern wir daran, dass der Kindesvater die Kindesmutter als seine „Exfreundin“ bezeichnet hat. Wieso hielt sich also der Kindesvater noch in der Wohnung der Kindesmutter auf? So entsteht das Bild für die Mitarbeiter vom Jugendamt Krefeld, dass die Kindesmutter nicht in der Lage ist, ihre Kinder ordentlich nach Vorgaben des Jugendamtes
    zu beschützen. Wir empfehlen deswegen der Kindesmutter eine komplette, sofortige Trennung zum Kindesvater, da er sich ja ohnehin schon von ihr als Freund getrennt hat und sie sogar im Video als „Exfreundin“ angeredet hat. Drängt der Kindesvater sich aber weiterhin auf, ist ggf. die Polizei zu benachrichtigen,.

    Das Zurschaustellen betroffender Kinder im Internet. .

    In allen Fällen eines Sorgerechtsentzuges haben Mitarbeiter der Jugendämter das Recht, auch leiblichen Eltern das Zurschaustellen ihrer Kinder im Internet,. wie z.B bei Youtube oder Facebook, zu untersagen, dann nämlich, wenn eine Amtsvormundschaft vorliegt. Hier gilt das Persönlichkeitsrecht der Kinder, deren Interessen von ihrem neuen Vormund geschützt werden sollen. Irrtümlich wird von Laien meist angenommen, dass die Amtsvormundschaft bei einem einzelnen Sachbearbeiter/in des JA liegt. Dieses Sichtweise ist jedoch falsch. Bei einer Amtsvormundschaft ist das „Deutsche Jugendamt“ Vormund, egal wo sich das Kind im Lande aufhalten sollte.

    Der Kindesmutter Frau Bysiek ist von JA empfohlen worden, überhaupt keine Videos mehr über sich aktiv anfertigen zu lassen. Ausdrücklich wurde bei der Gerichtsverhandlung am 2. März betont von der Ergänzungspflegerin, dass ein Träger für eine Familienhilfe gesucht wird aber solange die im Gericht anwesende ( in Jugendhilfefragen fachlich völlig unqualifizierte, der Verf. Partnerin des Herrn Sebastian Weygand, Frau Beata Pokrzeptowicz-Meyer als Beistand der Kindesmutter fungiert, würde sich kein Träger für eine dringend gebotene Familienhilfe finden und deswegen könnte es auch keinen Fortschritt in der Sache geben. In anderen Worten, die Kinder bleiben weiterhin in Obhut des Jugendamtes, solange Frau Beate Pokrzeptowiecz hier sie als Beistand ins Gericht begleitet.

    Jugendaemter.com empfiehlt der Kindesmutter einer über das Jugendamt angebotenen, fachlich qualifizierten Familienhilfe zuzustimmen. Diese Aufgabe sollte kein Laie ausführen dürfen, auch nicht von Frau Beata Pokrzeptowicz-Meyer als Partnerin des Herrn Sebastian Weygand alias TheStudbaker1955 aus Düsseldorf, welche sich über Videos als Interessenvertreterin für die Mutter Frau Bysiek aus Krefeld hervortut. Frau Bysiek möchte sich dringend von allen in der Sache fachlich unqualifierten Laien-Beratern umgehend trennen, damit es in der Sache einen Fortschritt im Interesse der Kinder geben kann.

    Weiterhin empfiehlt jugendaemter.com der Kindesmutter Frau Bysiek sich vor allem NICHT von ihren Laienberatern gegen das Jugendamt aufhetzen zu lassen, sondern sich wohlwollend und kooperativ zum Jugendamt zu verhalten, soweit das möglich ist. Hilft dieses Verhalten ihr nicht in der Sache weiter, nämlich wieder an die Kinder zu gelangen, sollte diese Strategie erst dann geändert werden. Die Kindesmutter Frau Bysiek hat die Möglichkeit sich
    jederzeit an die Moderation von Jugendaemter.com zu wenden, um hier gratis fachlich hochqualifizierte Hilfe zu bekommen.

    Als Moderator von Jugendaemter.com, als Experte für Erziehung und Soziales, bin ich bereit alle Eltern fachlich qualifiziert zu beraten. wenn diese meinen ungerechtfertigt im Fokus des Jugendamtes gelangt zu sein.

    Michael Streraeth, Dipl. Päd.(UNI), Dipl. Soz.-Päd.(FH)
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
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    Autorisiert für eingeschränkte juristische Beratung
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    Moderator bei jugendaemter.com

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Siehe auch hier

    https://www.jugendaemter.com/forum/thema/fortsetzung-kleinkind-erleidet-schwere-verbrenungen-in-krefeld/

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Die deutschen Jugendämtern entwickeln sich langsam aber stetig zu einer Art faschistoider Familienzerstörungsämter im Zuge der faschistischen Neuen Weltordnung.

    Hütet euch vor dem Jugendamt ! Geht nie freiwillig dort hin und wenn es sein muss, dann nur mit Zeugen

    Jugendamt? Nein Danke !

    Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. Michael Strerath
    Erziehungswissenschaftler u Sozialpädagoge
    Experte für Erziehung und Soziales

     

    Nachtrag zur neuen Weltordnung NWO, ein Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=d6whHKQIuDk&pbjreload=10

     

    https://www.youtube.com/watch?v=pfQVsNDdBVE

    https://www.youtube.com/watch?v=pfQVsNDdBVE

    Noch Fragen? Ich antworte Ihnen als Wissenschaftler und zitiere wissenschaftlich ausgebildete Fachkräfte mit staatlicher  Anerkennung. Alles geht hier  bei Jugendaemter.com redlich, ehrlich und juristisch abgesichert zu. Wer anderer Meinung ist, der möge sich ungeniert hierzu äußern aber in ordentlicher höflicher Manier.  Ich stehe Ihnen auch als Experte für Erziehung und Soziales stets zur Verfügung. 

     

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  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Kindesmutter Katja Warnke bleibt bei ihrer Haltung gegenüber dem Jugendamt und Gerichtsinstanzen. , wie AG, FamG OLG und BVG.

    Frau Katja Warnke aus Straelen bei Geldern bleibt bei ihrer unbeugsamen Haltung gegenüber den Behörden, besteht aber weiterhin auf der Rückgabe des Kindes. Inzwischen hat sie auch das Bundesverfassungsgericht angeschrieben aber das Schriftstück landete schon im Vorsekretariat im Papierkorb. Davor hatte ich sie gewarnt. Wir von jugendaemter.com kennen den Laden sehr gut. Wir wissen wie das Jugendamt und die Gerichte ticken. Und wir warnen alle Eltern davor: Es wird noch sehr viel schlimmer und repressiver kommen. Am Ende steht die totale Überwachung der Familie und ihren Mitgliedern. Angestrebt wird die Auflösung Lächerlichmachung der Kleinfamilie, nachdem man schon die Großfamilien aufgelöst hat. Und in der Tat: Die bürgerliche Kleinfamilie ist wie ein dreibeiniger Stuhl, bricht ein Bein ab, bricht in aller Regel auch die Familie zusammen und gerät in den Fokus des Jugendamtes. Oft wird schon bei der Anhäufung von kleinen Fehlern das Kind, die Kinder dem jetzt alleinstehenden Vater oder Mutter, in Obhut gebracht. Gegenwehr fast unmöglich. Was Familie betrifft, sollte deswegen Prävention
    großgeschrieben werden. Die Frage mit der man sich beschäftigen sollte lautet: Wie verhindere ich, dass das Jugendamt Lust darauf verspürt die Familie zu zerstören und die Kinder „in Obhut“ zu verbringen? Auf diese Frage wird jugendaemter.com ne Menge Antworten geben in nächster Zeit. Aufgerufen sind jugendamtskritische Berufskollegen und Studierende der Fachhochschulen und Universitäten jugendaemter.com bei der Beantwortung und Behandlung des Themas zu helfen und das dann in einfacher Sprache, damit sie alle Eltern gut verstehen können, Minderjährige ab dem 14. Lebensjahr mit eingeschlossen.

    Es soll in diesem Zusammenhang auch der Bereiche der Sexualerziehung untersucht und Fragen hierzu beantwortet werden. Davon später mehr.

    Michael Strerath, Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Krisenintervention für Minderjährige in Not
    Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge

    Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres
    Daseins. Sie sollen es auch regieren.
    ( Wilhelm Reich, Psychoanalytiker )


  • Michael-Strerath
    Moderator
    Michael-Strerath

    Der Jugendhilfefall Dina Biernath ist kein Einzelfall. Auch ich war von einem faschistisch-agierenden Jugendamt betroffen, nämlich das aus Moers-Repelen am linken Niederrhein, Kreis Wesel.

    Verweise in diesem Zusammenhang auf einen eigenen Fall hin. Mir wurden aus Gründen der beruflichen Überlastung der leiblichen Sorgeberechtigten, einer chinesisch-stämmigen Mutter aus Moers 3 Kinder anvertraut, die ich in einem eigens hier angemieteten Haus, ganztägig erziehen und pflegen sollte. Damit war das Jugendamt der Stadt Moers, 47445 Moers-Repelen nicht einverstanden. Man wollte die Betreuungsindustrie daran verdienen lassen. Auf Antrag des JA Moers, wurde der selbständigen Geschäftsfrau das Sorgerecht aberkannt und die 3 Kinder der Betreuungsindustrie zugeführt. Der damals 15-jährige Chen-Xin Danny aus Moers hielt es im Heim nicht mehr aus und wollte bei mir und meiner Ehefrau in die Familie aufgenommen werden. Während ich den Zwillingsbruder von der Förderschule auf die Gesamtschule verbringen konnte, wurde just in dem Augenblick, wo ich es auch mit dem anderen Zwillingsbruder versuchte, das Sorgerecht der Mutter völlig gesetzwidrig entzogen und eine Amtsvormundschaft eingerichtet. Auch wurde mir verboten, mich um den 15 – 18-jährigen zu kümmern. So kam der junge Mann erst heimlich zu mir, um sich schulisch fördern zu lassen. Er beantragte dann als 16-jähriger die Vormundschaft für uns Zieheltern und zog dann zu uns. Zuständige Sachbearbeiterin war die Frau Beate Schulz, Frau vom ASD war Frau Sabine Schlicht und der Leithammel des JA Moers-Repelen war Herr Olaf Pütz. Von da an, tyrannisierte, diffamierte, diskreditierte und stigmatisierte man den jungen Mann, wo man nur konnte. Man belog die Psychiatrie in Bedburg-Hau, um ihn dort einweisen lassen zu können und kaum war er draußen, weil er mit meiner Hilfe den BGH in Karlsruhe anrief ( Bundesgerichtshof XII Zivilsenat, XII ARZ 9 /09, Chen-Xin Danny Chiang) und entlassen werden musste, nötigten die Jugendschinder hochkriminell ihn zu Beginn des Winters in die Obdachlosigkeit. Es wurde von den Mitarbeitern des JA und ihren Helfern gelogen und betrogen gegenüber dem FamG, Staatsanwaltschaft und sogar Generalstaatsanwaltschaft, dem LG

    Kleve. Belogen wurden auch die Eltern des Jugendlichen., die sich aus Angst vor Gericht und JA völlig zurückzogen und nicht bereit waren, dem jungen Mann zu helfen, auch weil man Angst hatte, noch die Kinder aus der zweiten Ehe entzogen zu bekommen. Man baute vielmehr darauf, dass vor allem ich dem jungen Mann zur Seite stehen würde. Mehrere Jahre versuchten die Gesetzesbrecher des Jugendamt Moers-Repelen den jungen Mann mir zu entziehen. Es gelang ihnen trotz Tyrannei und zahlreichen mutmaßlichen Gesetzeswidrigkeiten nicht. Als er volljährig war, wollte man ihn entmündigen, um ihn so an der Strafverfolgung zu hindern. Auch das konnte nicht gelingen. Was da abging in Moers, bezeichne ich als faschistisch und ein schweres Verbrechen, bei dem auch noch die Staatsanwaltschaft und das FamG sich hat verführen lassen, mit zu machen. Bah pfui ! Das was der junge Mann, meine Frau und ich erleben mussten, hat nun mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Es ist meiner Meinung nach in meiner Eigenschaft als Experte für Erziehung und Soziales. ein faschistisches, menschenverachtendes Treiben und zwar nachweislich, was damals abging.

    Die Auseinandersetzungen mit dem AG Moers und LG Kleve halten bis dato an. Näheres darüber über dem LINK hier:

    https://www.jugendaemter.com/forum/thema/flugblatt-zum-jugendhilfefall-chen-xin-danny-nrw-maerz-2016/

    Noch mehr zu lesen ist auf der Moerser Seite hier ( NRW – Moers )

    Ihn später reingelegt haben auch die Psychiatrieerfahrenen aus Bochum von der Wittener-Straße. Anstatt ihm zu helfen gegen seine zahlreichen Peiniger vorzugehen und Schadensersatzklagen einzureichen, verdiente man fleißig Geld mit ihm. Vorsicht deswegen vor diesen Verein ! Einer der Leute aus dem Vorstand arbeitet mit dem verruchten Bochumer JA zusammen als „Jugendschutzbeauftragter“. Gegen mich betrieb ein gewisser Herr Seibt Hetze im Internet, auch indem er behauptete gegenüber der Justiz, ich hätte die Verantwortlichkeit für die Texte des Ziehsohnes hier bei jugendaemter.com. Das war glatt gelogen. Und weil es gelogen war und zwar nachweislich, stehen die Texte mit hochbrisantem Inhalt auch noch heute hier nach vielen Jahren bei jugendaemter.com und sind für alle zu lesen. Alles was dort zu lesen ist, entspricht der Wahrheit. Die Beleidigungen wurden formuliert vom Ziehsohn ( § 34/35 Rechtfertigender Notstand ) , damit es zu einer Klage kommt. Denn das Tyrannen-pack hatte alle Möglichkeiten der Gegenwehr, einschließlich der juristischen Gegenwehr von ihm unmöglich gemacht, indem kackfrech und kriminell behauptet wurde, er sei geistig und psychisch schwer behindert und sei schon deswegen gar nicht geschäftsfähig. Der Gutachter Prof. Dr. Meier aus Dortmund schrieb das auch in seinem Gutachten, hatte ihn aber nie zu Gesicht bekommen. Das alles erinnert mich an die dunkle deutsche Vergangenheit, der DDR und des Nazideutschland. Da man ihm, um die Strafverfolgung zu behindern, einen zweijährigen Schulboykott erließ´, ging er bei mir heimlich zu Schule. Er machte dann seinen Hauptschulabschluss nach und anschließend den Realschulabschluss. Vorsicht vor dem Jugendamt in Moers !!! Bevor ihr dorthin geht, fragt erst bei jugendaemter.com nach.

    Michael Strerath, Dipl..Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Erziehungswissenschaftler u. Sozialpädagoge
    Krisenintervention für Minderjährige in Not
    Moderator bei Jugendaemter.com

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