Was braucht ein Kind?
Das Verfassungsgericht überprüft derzeit die Regelsätze für alle Hartz-IV-Empfänger. Für Kinder müssen die Leistungen völlig neu berechnet werden. Was ist Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!
In Deutschland ist eine Debatte um die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder entbrannt.
Ursprung der Diskussion war eine Klage von drei “Hartz-IV-Familien”.
251 Euro stehen 6- bis 13-jährigen Kindern monatlich zum Leben zu. Das Bundesverfassungsgericht muss nun entscheiden, ob dieser Betrag zu niedrig ist.
Kinder werden zurzeit nur als “kleine Erwachsene” gehandhabt und erhalten einen Satz, der 60 bis 70% des Erwachsenen-Regelsatzes beträgt. Die bisherigen Leistungen für Kinder wurden nicht nach dem Bedarf der Kinder festgesetzt.
Was denken Sie? Was braucht ein Kind um ein “menschenwürdiges Dasein” zu führen? Ist es sinnvoll die Hartz-IV-Sätze zu erhöhen, oder sollte man das Problem an einer anderen Stelle anpacken?
Quelle: rp-online.de – 22.10.09 – OPINIO Redaktion
Link zum Pressebericht: www .rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::522318&hxmain_category=pjsub::opinio::/fotos_geschichten/fotostrecken/sonstiges
























November 15th, 2010 um 08:27
Hallo,
ich finde es unmöglich das die Leistungen von Kindergeld und Unterhalt der Kinder in die Hartz IV Berechnung einfliessen, denn dieses Geld ist für die Kinder gedacht für Kleidung Ernährung Schulbedarf und nicht als Lebensunterhalt der Eltern die davon noch den Familien Einkauf machen müssen und Versicherungen und Rechnungen bezahlen müssen. Denn am Ende fehlt es wieder den Kindern. Ich zb Alleinerziehende Mutter von drei Kinder laut Arge bekomm ich ja genügend Geld Unterhalt und Kindergeld so das die Arge mir selber garnichts auszahlt und das finde ich ne Frechheit kein Kleidergeld oder sonstiges mehr ergo jeden Monat das selbe Dilämmer neue Winterschuhe für alle Kinder oder neue Jacken zb. oder aber gute ausgewogne Ernährung. ich persönlich finde zumindestens der Unterhalt oder das Kindergeld sollte einem nicht als Einkommen angerechnet werden sondern eher als Leistungszusatz für die Kinder und ihren Bedarf also als das es auch gedacht war schliesslich heisst es Kindergeld und nicht Lebensunterhaltsgeld !!!